Maximilian Moser , Erwin Thoma Die sanfte Medizin der Bäume

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Inhaltsangabe zu „Die sanfte Medizin der Bäume“ von Maximilian Moser

Entdecken Sie die heilende Kraft des Waldes! Bäume lassen jeden von uns gesünder und länger leben. Noch vor einigen Jahren galt die Heilkraft des Holzes als Volksmeinung, inzwischen ist ihr großer Nutzen auch von der etablierten Medizinforschung wissenschaftlich bestätigt. Wer sich mit reinem Holz umgibt, tut sich und seinem Körper viel Gutes. Dieses Buch ist ein verlässlicher Begleiter, wenn es darum geht, die wiederentdeckten Kräfte der Natur zurück in Ihr Leben zu bringen: Welches Holz beeinflusst meinen Organismus positiv? Wie stärke ich meine Abwehrkräfte mit selbst gemachten Naturheilmitteln? Was kann ich tun, um wieder besser zu schlafen? Woher bekomme ich gutes Holz und wie baue ich ein Haus, das zur Gesundheitsquelle der ganzen Familie wird? Die Wege zur Natur sind so wunderbar wie die Bäume selbst. Beginnen Sie Ihre persönliche Reise dorthin!

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    Die sanfte Medizin der Bäume
    Sikal

    Sikal

    13. April 2014 um 21:47

    Während bereits die alten Griechen oder später dann Hildegard von Bingen sich mit Naturmedizin befassten und um medizinische Wirkung der Bäume wussten, wurde dies lange Zeit belächelt und als Scharlatanerie bezeichnet. Erst in den letzten Jahren hat man wieder begonnen, sich auf altes Wissen zu besinnen, das es gilt zu erhalten und wissenschaftlich zu belegen – denn nur so kann es gelingen, dass diesem Wissen jene Wertschätzung entgegengebracht wird, die es verdient. Die Autoren dieses Buches, Erwin Thoma und Maximilian Moser, liefern wissenschaftlich belegtes Fachwissen und öffnen die Augen für eine Besonderheit in unserem Alltag, die nur allzu leicht übersehen wird. Bäume – allgegenwärtig, vielfältig und gesundheitsfördernd. Während Erwin Thoma als Fachmann für Holz zeichnet, bringt der Mediziner Maximilian Moser die Beweise mit seinen Studien. Wer kennt nicht das angenehme Gefühl, das man erfährt, wenn man unbehandeltes Holz riecht – oder wenn man leicht mit der Handfläche drüber streicht? Dieses Buch öffnet tiefere Einblicke in die Apotheke des Waldes, so erfährt man, dass der Schlaf in einem Zirbenholzbett entspannender ist, den Herzschlag reduziert und Stress abbaut. Ebenso wird vom positiven Einsatz der Misteltherapie berichtet, von entzündungshemmender Wirkung des Holzes und von einem Leben „im Holz“, das sogar das Abklingen von Diabetes-Symptomen begünstigt. Das Arbeiten in einem „Holzbüro“ bringt weniger Kopfschmerzen und das Lernen in „Holzschulen“ ruhigere Kinder – ob dies nicht eine Alternative zu dem oftmals verabreichten Ritalin wäre? Zusätzlich enthält das Buch noch Rezepte, die zwar bekannt sind, denen jedoch in unserer heutigen Gesellschaft wenig Beachtung geschenkt wird. – Oder, wer kennt heute noch die Herstellung von Pechsalbe oder Fichtenwipfelhonig? Das Buch ist in vierzehn Kapitel unterteilt und mit zahlreichen wunderbaren Bildern geschmückt. Zusätzlich gibt es viele detaillierte Zeichnungen über Blätter und Samen sowie Grafiken, die die Studienergebnisse repräsentieren. Der Schreibstil ist nicht abgehoben, sondern wird oftmals in Geschichten verpackt, die so für jedermann verständlich sind. Fazit: Ein wunderbares Buch, das  mit einem tollen Konzept punktet und gerne in die Hand genommen wird.

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