Maximilian Pollux

 4,3 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Zappenduster und Kieleck.
Autorenbild von Maximilian Pollux (©Maximilian Pollux)

Lebenslauf von Maximilian Pollux

Nach beinahe zehn Jahren im Gefängnis, macht Maximilian Pollux heute Kriminalprävention mit Jugendlichen und er schreibt. Schreibt über seine Vergangenheit. Schreibt für seine Zukunft. Schreibt weil er nichts anderes tun kann...

Neue Bücher

Cover des Buches Kieleck (ISBN: 9783898014090)

Kieleck

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Neu erschienen am 21.01.2021 als Buch bei Rhein-Mosel-Verlag.

Alle Bücher von Maximilian Pollux

Cover des Buches Zappenduster (ISBN: 9783898010948)

Zappenduster

 (5)
Erschienen am 15.10.2020
Cover des Buches Kieleck (ISBN: 9783898014090)

Kieleck

 (2)
Erschienen am 21.01.2021

Neue Rezensionen zu Maximilian Pollux

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Cover des Buches Zappenduster (ISBN: 9783898010948)Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Zappenduster" von Maximilian Pollux

Knackigeschichten
Gwhynwhyfarvor 2 Jahren

»Man kann Strafen als »bewusstes Zufügen eines Übels« definieren. Das beschreibt die Tätigkeit des Strafvollzugs ausgezeichnet. Man kann sich jedoch leicht ausmalen, dass das Motiv dafür, Psychologie zu studieren, ein anderes war, als anderen Menschen bewusst Schaden zuzufügen oder einer Institution beizutreten, die sich das als oberstes Ziel auf die Fahnen geschrieben hat. ... Haft bewirkt im günstigten Fall gar nichts. Doch in der Regel entwurzelt sie Menschen, sie traumatisiert sie, vertieft den Graben zwischen Täter und Gesellschaft (indem die Gesellschaft sich ebenfalls zum Täter macht), verroht die Menschen, laugt sie aus, verbittert sie …« (Ingo Flam – Die Wahl der Mittel)

Kurzgeschichten aus der Unterwelt: »Alle Autoren haben mehr als zehn Jahre ihres Lebens im Gefängnis verbracht.« 13 Geschichten von 6 verschiedenen Autor*innen. Diverse Schreibstile, vermischte Themen, aber das Zentralthema ist Kriminalität. »Die Wahl der Mittel« von Ingo Flam hat mich beeindruckt. Eine inhaltlich, intellektuelle Debatte über Schuld und Sühne, über das Bestrafen an sich, über Menschlichkeit. Was wie zu bestrafen ist, wird von der sozialen Gruppe bestimmt. Schon die Römer waren so schlau, nur ihre Verwaltungsgesetze in die Kolonien zu bringen, den Stammeshäuptlingen das Stammesrecht zu belassen, die Bestrafung von Delinquenten. Jede Gruppe hat eigene Gesetze, was hier verboten, ist dort erlaubt, hier wird die Hand abgehackt, dort wird man eingekerkert. Ingo Flam spricht von Regelbrechern, die doch selbst entscheiden können, ob sie in der Spur laufen oder nicht und von Optionen, die vielleicht ein anderer nicht nachvollziehen kann. Ich an deiner Stelle ... wenn du ich wärest, in meiner Haut stecken würdest, dann hättest du das Gleiche getan. Du bist nicht ich. Wer im Knast als Sozialarbeiter oder Psychologe arbeitet, weiß, dass er letztendlich den lieben Tag lang belogen wird. Diese Mitarbeiter öffnen Türen, entscheiden über Berufsausbildung, Arbeit, Freigang, Haftlockerung, Bewährung usw. Wer brav mitmacht, zu Therapiegesprächen geht, erklärt, wie leid ihm alles tut, der erhält Hafterleichterung. Wer ehrlich sagt: Leckt mich. Kein Interesse an Gesprächen, der bekommt rein gar nichts. Letztendlich zählt hier hohe Schauspielkunst. Sozialarbeiter und Psychologen sind nicht scharf auf diesen Job. Allerdings wird er gut bezahlt und er hat geregelte Arbeitszeit, es gibt keine Überstunden. Wer hier arbeitet, hat sein Studium falsch verstanden – da gebe ich dem Autoren Recht, der ist letztendlich ein Verräter seiner Berufsgruppe.

»In der Regel begehen Menschen Taten, die sie mit sich selbst ausmachen, die sie zum Tatzeitpunkt vor sich vertreten können (sonst begingen sie die Taten nicht). Selbst wenn man eine Tat später kritisch bewertet, so weiss man doch, dass man es zum Zeitpunkt der Tat anders empfunden / bewertet hat.«

Was auch immer einen dazu getrieben hat, Unreife, Bildung, Situation, in die man hineingerät usw. – der Täter weiss, was er tut. Und Flam ist der Meinung, Reue kann nur bedeuten, dass man bedauert, zu der Zeit es nicht besser gewusst zu haben oder eben aus diversen Gründen nicht anders handeln konnte. Aber man könne per se nicht Straftätern unterstellen, schlechte Menschen zu sein. Darüber kann man sicher in dem ein oder anderen Fall diskutieren und Flam, der Gefängnisse für ein Übel hält, gibt gleichzeitig zu, dass es Straftäter gibt, vor denen man die Gesellschaft schützen muss. In den Niederlanden gibt es heute neue Wege für sogenannte »Eierdiebe« neben dem Knast: Fußfesseln, man darf in seiner Wohnung bleiben, Ausbildung und Fortbildung gehören zum Programm, Drogentherapien. Das scheint sich wirklich zu bewähren. Knast macht dich nicht zum besseren Menschen – soweit sollten wir uns einig sein. Knast macht depressiv und entfremdet die Insassen von der Gesellschaft. Und der Umgang dort ist sicherlich nicht förderlich, sich zu bessern. Die Gesellschaft bestraft. Drogendelikte werden hart bestraft. Ich frage mich seit langem warum. Liest man diesen Band, zieht sich das Drogenmilieu durch das Buch. Haben wir dem wirklich nichts anderes entgegenzusetzen als Gefängnis?

»Diagonal in die Ecke gestempelt: Fluchtgefahr! Ich wurde zu 15 Jahren verurteilt und habe erst drei abgesessen. Wer will meinen Bewachern da verdenken, dass sie misstrauisch sind? - ...wo man sie mit der sogenannten Beton-Spritzen-Therapie behandelt hat. Dapotum, Haloperidol, Leponex, Medikamente wie Stahlnägel ins Hirn getrieben.« (Hubertus Becker – Unterwegs in der grünen Minna)

Und immer wieder Gewaltanwendung an Gefangenen durch Psychopharmaka. Auch das zieht sich durch das Buch. Ich kann nicht bewerten, ob Ruhigstellung von Gefangenen durch Psychopharmaka in diesem Maße ausgeübt wird, aber jedes Fehlverhalten der Insassen im Knast wird hart bestraft. Das ist Fakt. Vergünstigungen werden gestrichen, Isolierungshaft und dergleichen sind usus. Wie gesagt, die Geschichte »Die Wahl der Mittel« fand ich klasse. »So, als wär ich deine große Liebe« von Sabine Theißen hat mich tief berührt, und fast zum Würgen gebracht, ich hatte diesen Geruch in der Nase … Eine authentische Episode aus dem Drogen-Nuttenmillieu. Ansonsten sind die Erzählungen gut lesbar, in Ordnung, aber es sind eben banale Knackigeschichten, nichts Weltbewegendes. Zu dem Thema habe ich schon bessere Literatur gelesen. Zur Diskussion um Schuld und Sühne und den Sinn von Gefängnissen taugt nur die erste Geschichte.


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Cover des Buches Zappenduster (ISBN: 9783898010948)trollchens avatar

Rezension zu "Zappenduster" von Maximilian Pollux

Ich hatte etwas anderes erwartet
trollchenvor 2 Jahren

Zappenduster
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Rhein-Mosel- Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist der Rhein-Mosel-Vlg; Auflage: 2 (2. Oktober 2017) und es hat 284 Seiten.
Kurzinhalt: Die hier vorliegenden Texte kommen direkt aus der Unterwelt. Authentischer ist über das Verbrechen selten geschrieben worden. Alle Autoren haben mehr als zehn Jahre ihres Lebens im Gefängnis verbracht und dort mit dem Schreiben begonnen; schon mit ihren ersten Texten gehörten sie zu den Preisträgern des renommierten Ingeborg-Drewitz-Literaturpreises, der im Jahr 1989 erstmals vergeben wurde. Die seinerzeit prämierten Geschichten Peter Zinglers und Hubi Beckers werden hier erstmals einem breiteren Publikum vorgestellt. In den spannenden Beiträgen von Sabine Theisen, Maximilian Pollux und Ingo Flam wird Insiderwissen verarbeitet, welches Einblicke in ein breites Spektrum gängiger Kriminalitätsfelder als auch in die Psyche ihrer Protagonisten ermöglicht. In einer ausführlichen Einleitung ist Ingo Flam der Frage nachgegangen, was einen Menschen in die Kriminalität treibt.
Meine Meinung: Es ist mal ein ganz anderes Buch, was mich aber trotzdem etwas zwiegespalten zurück gelassen hat. Denn ich konnte mit den Geschichten nur teilweise etwas anfangen und ich konnte auch nicht richtig in den Geschichten erkennen, warum die Autoren diesen Lebensweg eingeschlagen haben und keinen anderen. Sicherlich sind die Geschichten sehr gut beschrieben, weil sie halt von Leuten geschrieben wurden, die jahrelang mit dieser Materie betraut waren und sie sind auch recht krass. Aber jede Geschichte ist anders und viele sind auch sehr langatmig. Ich hatte mir vom Klappentext einfach etwas anderes erwartet. Eigentlich war ich am Ende doch etwas enttäuscht. Und auch, was Ingo Flam so beschreibt, das ist alles etwas schwammig und ich konnte nicht richtig nachvollziehen, warum jemand in die Kriminalität getrieben wird.
Mein Fazit: Leider nicht ganz das Buch, was ich erwartet habe. Es war sicherlich gut zu lesen, aber leider wird es mir nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben. Für mich war es nicht so der Hit. Ich vergebe trotzdem noch gute 3 Sterne, weil es sicherlich eine ganz neue Idee ist und jeder ja dies anders sieht.

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Cover des Buches Zappenduster (ISBN: 9783898010948)grit0707s avatar

Rezension zu "Zappenduster" von Maximilian Pollux

"Zappenduster: Wahres aus der Unterwelt" - aufrüttelnd und warnend
grit0707vor 2 Jahren

Klappentext:
Die hier vorliegenden Texte kommen direkt aus der Unterwelt. Authentischer ist über das Verbrechen selten geschrieben worden. Alle Autoren haben mehr als zehn Jahre ihres Lebens im Gefängnis verbracht und dort mit dem Schreiben begonnen; schon mit ihren ersten Texten gehörten sie zu den Preisträgern des renommierten Ingeborg-Drewitz-Literaturpreises, der im Jahr 1989 erstmals vergeben wurde. Die seinerzeit prämierten Geschichten Peter Zinglers und Hubi Beckers werden hier erstmals einem breiteren Publikum vorgestellt. In den spannenden Beiträgen von Sabine Theisen, Maximilian Pollux und Ingo Flam wird Insiderwissen verarbeitet, welches Einblicke in ein breites Spektrum gängiger Kriminalitätsfelder als auch in die Psyche ihrer Protagonisten ermöglicht. In einer ausführlichen Einleitung ist Ingo Flam der Frage nachgegangen, was einen Menschen in die Kriminalität treibt.

Meine Meinung:
Mich hat das Buch angesprochen, da dort wahre Verbrechen und deren Folgen angesprochen werden, die allen Straftätern eine Warnung sein sollen. In den einzelnen Erzählungen von den unterschiedlichen Autoren wird klar, dass diese wirklich erlebt haben, was die da schreiben. Natürlich merkt man auch die unterschiedlichen Schreibstile und daher ist nicht jede Geschichte gleich gut zu lesen. Trotzdem konnte ich das Buch gut lesen und eigentlich sollte es für alle Jugendlichen eine Warnung sein, die aus irgendwelchen Gründen auf die schiefe Bahn geraten.

Mein Fazit:
Ich konnte das Buch gut lesen und kann es gut als Lesestoff empfehlen, vor allem wenn man mit schwierigen Jugendlichen in Kontakt kommt. Anschaulich werden Straftaten und deren Folgen aufgezeigt.  

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches LovelyBooks Spezialelane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Und wo ist dein Herz zuhause?" von Anne Kröber (Bewerbung bis 21. Dezember)
- Leserunde zu "Miep & Moppe" von Stine Oliver (Bewerbung bis 26. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.    
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Cover des Buches ZappendusterMarina_Nordbrezes avatar

Fragefreitag mit Maximilian Pollux

Mit "Zappenduster" dürfen wir euch in unserem heutigen Fragefreitag ein ganz besonderes Buch vorstellen. Denn alle Autoren, die an diesem Buch mitgeschrieben haben, saßen im Gefängnis. 
Mit ihren Geschichten gewähren sie uns einen Einblick in ihr früheres Leben und der Kriminalität,  mit der sie es zu tun hatten.

Maximilian Pollux ist einer der Autoren dieser Anthologie und steht uns heute im Fragefreitag Rede und Antwort. Was hat ihn bewogen, seine eigenen Erfahrungen in einer Geschichte festzuhalten und diese auch zu veröffentlichen? Das und vieles mehr wird uns Maximilian Pollux heute verraten!

Stellt dem Autor eure Fragen und gewinnt mit etwas Glück eines von 5 Exemplaren von "Zappenduster".

Mehr zum Buch
Die hier vorliegenden Texte kommen direkt aus der Unterwelt. Authentischer ist über das Verbrechen selten geschrieben worden. Alle Autoren haben mehr als zehn Jahre ihres Lebens im Gefängnis verbracht und dort mit dem Schreiben begonnen; schon mit ihren ersten Texten gehörten sie zu den Preisträgern des renommierten Ingeborg-Drewitz-Literaturpreises, der im Jahr 1989 erstmals vergeben wurde. Die seinerzeit prämierten Geschichten Peter Zinglers und Hubi Beckers werden hier erstmals einem breiteren Publikum vorgestellt. In den spannenden Beiträgen von Sabine Theisen, Maximilian Pollux und Ingo Flam wird Insiderwissen verarbeitet, welches Einblicke in ein breites Spektrum gängiger Kriminalitätsfelder als auch in die Psyche ihrer Protagonisten ermöglicht. In einer ausführlichen Einleitung ist Ingo Flam der Frage nachgegangen, was einen Menschen in die Kriminalität treibt.

Gemeinsam mit dem Rhein-Mosel-Verlag verlosen wir 5 Exemplare von "Zappenduster" unter allen Fragestellern! Einfach auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klicken und eure Fragen an Maximilian Pollux stellen!

Wir freuen uns, dass der Autor Zeit für diesen Fragefreitag gefunden hat und wünschen euch und natürlich Maximilian Pollux ganz viel Spaß beim Fragen stellen und Fragen beantworten!


Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien zur Teilnahme an Buchverlosungen
75 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Maximilian Pollux wurde am 14. Mai 1983 in Stuttgart (Deutschland) geboren.

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