Maximilian Weingartner Ein Königreich für eine Socke

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Inhaltsangabe zu „Ein Königreich für eine Socke“ von Maximilian Weingartner

Der Banker Philipp hat mit einer Wette auf griechische Staatsanleihen für seine Bank viel Geld verdient und gleich wieder verloren. Er ist ein Frauenheld, politisch inkorrekt, in Fachkreisen gilt er jedoch als brillanter Kopf, der sich nur von Zahlen und nicht von Gefühlen leiten lässt. Ausgerechnet er muss nun als Mitglied der Troika das hochverschuldete Vereinigte Königreich zu Reformen zwingen. Als erstes soll die englische Monarchie abgeschafft werden. Philipp trifft sonntagmittags in seinem Gentleman Club in London ein. In wenigen Stunden soll er der politischen und ökonomischen Klasse Großbritanniens während eines Dinners vorgestellt werden, die nicht wirklich amüsiert ist, dass ein Deutscher Mitglied der Troika ist und ihnen Befehle erteilen soll. Schon auf dem Weg dorthin gerät alles außer Kontrolle.

Seit langem mal wieder ein Buch, bei dem ich laut gelacht habe. Eine Kombi aus Thriller und Satire und dazu mit UK in der Krise aktuell.

— MarcusFe
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    Ein Königreich für eine Socke
    MarcusFe

    MarcusFe

    18. October 2016 um 15:45

    Das Buch spielt rund um die Weihnachtszeit in London, es schneit und es ist kalt. Der Top-Banker Philipp soll als Mitglied der Troika dem bankrotte Großbritannien Beine machen. Schon das Thema fand ich witzig, als ich im Magazin der FAZ ein Kapitel zufällig gelesen habe, was ich selten lese (zu viel Mode), egal. Das Buch ist wunderbar leicht geschrieben, ironisch ohne böse zu sein, witzig, manchmal musste ich laut machen,  Dazu spannend wie die Troika Entscheidungen trifft, die demokratiemäßig durchaus kritikwürdig sind. Der Autor karikiert dies auf die Spitze, dass ich mir manchmal wirklich vorstellen konnte, dass es wirklich so zugeht. Dazu kommt eine Mischung Britishness, Mode, Wirtschaft, Liebe und Sex. Wenn man auf die Seite des Autors geht www.maximilianweingartner.com, dann kann sich denken, dass einiges wohl biografisch ist. Glaube ich zumindest.

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