Bittersweet Experience – kein Rendezvous

4,0 Sterne bei5 Bewertungen

Cover des Buches Bittersweet Experience – kein Rendezvous (ISBN: B076KPG8K3)
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Neue Kurzmeinungen

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TabeaSMainberg
vor 3 Jahren

Das zweite Pseudonym von Tabea S. Mainberg: MAY NEWTON Dark Romance Romane mit hellen Nuancen - mal düster und dirty, sexy u verboten (gut)

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Katrinbacher
vor 3 Jahren

Für mich fehlen wie gesagt leider ein paar Seiten, ein bisschen mehr Geplänkel und so.

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Inhaltsangabe zu "Bittersweet Experience – kein Rendezvous"

Verlangen, Macht und ein Spiel ohne Grenzen mit ungewissem Ausgang – das ist Bittersweet Experience – kein Rendezvous! Das Leben ist ein aufregendes Spiel. Es ist unberechenbar und sein Verlauf offen. Ein Dark-Romance-Roman mit hellen Nuancen! Zur Story: Der charismatische Julian Greenwood genießt sein Leben als wohlhabender Privatier. Er sucht den Kick der Macht und nimmt sich das, was er will – er ist ein Spieler ohne Limit. Er trifft auf die zurückhaltende Cathleen, die ihn reizt. Sie ist jedoch eine Frau mit festen Glaubenssätzen. Durch die hohen Spielschulden ihres Freundes Arthur, sieht er eine Gelegenheit, sie zu brechen. Wird sie sich auf die hochexplosive Partie einlassen? Oder bleibt sie ihren Grundsätzen treu und riskiert Arthurs Existenz? Romantic Thriller mit ausführlichen, eindeutigen Szenen. Abgeschlossener Roman Leseprobe: Julian Greenwood "Heute pokerte ich in privaten Hinterzimmern No Limit Texas Hold'em. Wie es der Name verrät, gibt es keinerlei Begrenzungen bei den Einsätzen. Solche Cash-Games sind ungesetzlich, jedoch fürchtete niemand den Arm des Gesetztes. Der Kick überwog. Mittlerweile hatten sich die von mir illegal durchgeführten Spielrunden in den Kreisen der Unterwelt herumgesprochen. Es gab keine andere Pokerrunde, in der um derart hohe Summen gezockt wurde. Zunächst hatte ich gezögert, mich auf eine solche Klientel einzulassen, da es nicht meinem üblichen Umfeld entsprach. Das verbotene Glücksspiel entwickelte sich zu einer lukrativen Einnahmequelle der Verbrecherbanden und ich erkannte, dass meine Aktivitäten ein gewisses Risiko bargen. Das Geschäft war in den Händen ausländischer Banden, die stets ihren Anteil kassierten. Die Teilnahme bestimmter Personen besaß jedoch Schutzgeldcharakter und man ließ mich in Ruhe. Zudem gab es die Absprache, dass sie an meine Spieler Geld verliehen. Nicht alle verfügten über den finanziellen Background, der für solch hohe Einsätze unerlässlich sein sollte. Es überraschte mich stets, wie viele dumme Menschen es gab, die sich maßlos überschätzten. Es waren diejenigen, die ein ganz normales Leben führten und in der Nacht zu unberechenbaren Glücksrittern mutierten. Das Perfide daran war, alle hatten es selbst in der Hand. Doch die Sucht ließ sie nach dem ultimativen Blatt, der besten Strategie jagen und trieb sie unweigerlich ins Verderben. Sie waren den Geldverleihern der Unterwelt gnadenlos ausgesetzt. Jeden Tag, an dem sie ihre Verbindlichkeiten nicht beglichen, wuchs aufgrund der wuchernden Zinsen der Schuldenberg ..." Cathleen Rosenburg Ein munterer Stimmenmix und ein angenehmes Ambiente empfingen mich. Wie ich befürchtet hatte, schien ich die einzige Person in dem gesamten Lokal zu sein, die ohne Begleitung erschien. Sofort geriet ich in den Fokus einer Herrenrunde. Wie unangenehm! Die Empfangsdame kontrollierte die Reservierung und begleitete mich an die Bar. Nervös spielte ich mit einer Haarsträhne und bestellte einen Aperol Spritz. Genervt kramte ich das Handy aus der Handtasche und versuchte Arthur erneut zu erreichen. Wieder nur die Scheißmailbox. Verärgert hinterließ ich ihm eine Nachricht, dass ich noch bis acht Uhr auf ihn wartete. Danach würde ich den Tisch freigeben, nach Hause fahren und mich betrinken. Von meinem Platz aus konnte ich den Eingang sehen. Es war ein ständiges Kommen und Gehen. Von meinem Verlobten keinerlei Spur. Steif saß ich auf dem Barhocker und wünschte Arthur den Tod. Mit dem Verhalten machte er es mir nicht leicht, die Wogen zwischen uns zu glätten. Unvermittelt verstärkte sich das Gefühl, dass mich jemand beobachtete. Es fühlte sich wie ein Kribbeln auf meinem Rücken an. Die menschliche Neugier besiegte die Unsicherheit und ich wandte mich in die Richtung, aus der ich das Augenpaar vermutete. Es traf mich ein echter Blitz! Die charismatischsten Augen, die ich jemals gesehen hatte, musterten mich ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B076KPG8K3
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:208 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:18.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    ISBN:B076KPG8K3
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    Erscheinungsdatum:18.10.2017

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