Maya Banks Der Highlander in meinem Bett

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Inhaltsangabe zu „Der Highlander in meinem Bett“ von Maya Banks

Ein Highlander zum Dahinschmelzen von Top-Autorin Maya Banks!

„Herr, sie trägt das königliche Mal!“ Ewan McCabe ist wie vom Donner gerührt, als er erfährt, wer sich auf seiner Burg in den Highlands versteckt: Lady Mairin mit dem rabenschwarzen Haar und den Augen so blau wie der Sommerhimmel gehört der schottischen Königsfamilie an! Wer diese Maid heiratet, dem ist eine beträchtliche Mitgift gewiss – Geld, das Ewan dringend für das Überleben seines Clans und die Rache gegen seinen Erzfeind benötigt. Dazu haben Mairins Schönheit und ihr Mut sein Verlangen geweckt.
Doch bevor es ihm gelingt, die widerspenstige Lady von einer Heirat zu überzeugen, muss Ewan erkennen: Er ist nicht der Einzige, der um Mairins Hand – und ihr Vermögen – kämpft. Und sein Gegner, der mit seinen Mannen die Burg belagert, meint es todernst …

Eine Liebsgeschichte in Mitten der schottischen Clans. Sicher auch etwas für Diana Gabaldon-Fans.

— Laura_M

Für mich ein Schmankerl. Empfehlenswert für Freunde des Genres.

— DarkReader

War ganz gut für zwischendurch. Haut einen aber nicht vom Hocker!!!

— Silence24

*seufz* sooo ein schönes Buch! Gleich mal nach dem 2. Teil suchen..

— Teni

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leider mit zu großen Erwartungen an das Buch rangegangen, dennoch ist es eine unglaublich süße Liebesgeschichte .

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  • Liebenswerte Charaktere, eine gute Story und ein toller Handlungsort.

    Der Highlander in meinem Bett

    DarkReader

    13. June 2017 um 00:43

    Das war doch mal wieder ein Buch so ganz nach meinem Geschmack.Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen.Aufhören ist schwierig, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Das lag vor allem amschon erwähnten guten Schreibstil, aber auch an den liebenswerten Charakteren und dem tollen Handlungsort.Schottland, eine Burg und ein verteufelt gut aussehender Clanchief, Herz, was willst Du mehr?Ich nichts, mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Das lag natürlich auch an Mairin, die ich auf Anhieb mochte und mit der ich mitfiebern, leiden und lieben konnte.Kopfkino vom Feinsten bot die Autorin mir und nahm mich mit ins mittelelterliche Schottland mit seinen Burgen, Lochs und den Highlands.Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle, die dieses Genre mögen. Lesenswert.

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  • Rezension: Der Highlander in meinem Bett

    Der Highlander in meinem Bett

    Hanny3660

    10. April 2017 um 18:50

    Titel: Der Highlander in meinem Bett Autor: Maya Banks Verlag: mtb Genre: Historik, Drama, Erotik, Romanc Seite: 320 Einband: Taschenbuch Preis: 3,99 Bestellen ? Hier Buch Eine Schwäche für Groschenromane, wie meine Oma sagen würde, habe auf jeden Fall. Autorin  Mit ihren historischen Romanen hat Maya Banks auf Anhieb die Bestsellerliste der New York Times gestürmt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im amerikanischen Bundesstaat Texas. Wenn sie nicht schreibt, geht sie mit ihrer Familie wandern, jagen und fischen oder reist zu Recherchezwecken in das Land, in dem ihre Romane spielen – nach Schottland. Inhalt Klappentext: „Herr, sie trägt das königliche Mal!“ Ewan McCabe ist wie vom Donner gerührt, als er erfährt, wer sich auf seiner Burg in den Highlands versteckt: Lady Mairin mit dem rabenschwarzen Haar und den Augen so blau wie der Sommerhimmel gehört der schottischen Königsfamilie an! Wer diese Maid heiratet, dem ist eine beträchtliche Mitgift gewiss – Geld, das Ewan dringend für das Überleben seines Clans und die Rache gegen seinen Erzfeind benötigt. Dazu haben Mairins Schönheit und ihr Mut sein Verlangen geweckt. Doch bevor es ihm gelingt, die widerspenstige Lady von einer Heirat zu überzeugen, muss Ewan erkennen: Er ist nicht der Einzige, der um Mairins Hand – und ihr Vermögen – kämpft. Und sein Gegner, der mit seinen Mannen die Burg belagert, meint es todernst … Meine Meinung Das ist nun bei weitem nicht der erste Roman den ich aus diesem Genre lese, allerdings der erste von Autorin Maya Banks. Diese Geschichten, über die Highlander und deren Frauen, unterscheiden sich meiner Meinung nach nicht unbedingt durch die Geschichte und deren Verlauf, sondern durch die Charakter und der Atmosphere. Hier hat mir etwas das Schottische gefehlt, zwar gibt es das obligatorische ´Aye´ und schöne Landschaften, Burgen, Schufte und Lairds und Ladys. Doch Mairin ist für mich nicht die Typische Schottin. Am Anfang beweist sie Mut und Stärke, wiedersetzt sich. Doch verhält sich später wie eine durchgeknallt Maus. So einen großen Charakterlichen unterschied finde ich nicht passend. Ewan bleibt in seiner Rolle als Laird und füllt diese auch gut aus, bis auf den Umschwung von "Nerviges Weib" zu "Die Frau hat Geld, ich liebe sie".  Nicht sehr realistisch. Sein Sohn dagegen ist ein niedlicher Heißsporn. Nur wegen dem Kleinen landet Mairin erst bei Ewan. Bis auf so ein paar aus der Reihe fallenden Szenen in der Mitte des Buches geht es, der Anfang und das Ende haben mir auf jeden fall gepasst. Auch wenn mir das alles nicht sehr in die Highlands gepasst hat. Den wer ist in den Highlands zum König gegangen um eine Frau zu stehlen ? Das wurde vermutlich selbst erledigt. Zu dem Endtriegen passen immer noch eher in die Englische Geschichte, Schotten klären vieles gerne von Mann zu Mann.    FazitSo lange man keine großen Erwartungen hat, ein netter Zeit Vertreib.

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  • Ein Buch für zwischendurch...

    Der Highlander in meinem Bett

    Silence24

    09. April 2017 um 12:41

    Dieses Buch war eigentlich nur ein Lückenfüller für mich. Ich hatte ganz sehnsüchtig auf Paper Prince gewartet und wollt nur ein leichtes Buch lesen. Was dieses auch war. Es war ganz nett zu lesen, mehr aber auch nicht. 3 Sterne von mir.Mairin Stuart ist auf der Flucht. Sie versteckt sich als Novizin vor Laird Cameron. Er will sie zu seiner Braut machen und damit die Gewalt über ihr Erbe bekommen. Cameron ist als sehr gewalttätig bekannt. Doch nun haben seine Krieger sie gefunden. Sie wird gefesselt auf ein Pferd gesetzt und muss sich ihrem Schicksal fügen. Doch Maírin hat noch nie schnell aufgegeben. Sie plant ihre Flucht, doch leider wird ein Junge gefangen genommen, der ein Pferd stehlen wollte. Maririn kann gerade noch verhindern, dass die Krieger ihm etwas zu leide tun. Er wird mit Mairin zusammen zu Laird Cameron gebracht. Dieser will Mairin gleich heiraten, doch sei weigert sich. Da dreht er völlig durch und schlägt Mairin zusammen. Er bricht ihre Rippen und schlägt ihre Lippen blutig. Sie wird gemeinsam mit dem Jungen ins Verlies gesperrt. Dank einer Dienerin, die mit ansah, wie Cameron Mairin schlug, gelingt ihnen die Flucht. Wenig später werden sie von Kriegern überrascht. Mairin kämpft trotz ihrer Verletzungen wie eine Wilde, um den Jungen zu beschützen. Doch dieser stürzt sich jubelnd auf einen Krieger. Es stellt sich heraus, dass es sein Onkel ist. Die beiden werden zu Ewan McCabe - dem Vater des Jungen - gebracht. Ewan ist außer sich, als er die Kleidung von Mairin sieht. Denn auf dieser sind die Farben von Cameron drauf - Ewan`s Feind. Crispen kann seinen Vater jedoch davon überzeugen, dass sie nicht der Feind ist. Als Ewan dann ihre Verletzungen sieht, wird er wütend. Wie kann ein Mann eine Frau so zurichten!!! Er gewährt Mairin Schutz. Als er jedoch erfährt, wer sie ist und welches Erbe sie bekommt, will er sie ebenfalls heiraten. Doch dies muss bald geschehen, denn Cameron ist auf dem Vormarsch und er ist nicht gewillt auf das Erbe zu verzichten....

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  • Kurzrezension+Leseprobe

    Der Highlander in meinem Bett

    NLauer

    05. August 2016 um 08:09

    KurzrezensionEine wirklich schöne Geschichte einer Frau, die zunächst niemanden wirklich vertrauen kann, weil sie befürchten muss das alle Männer nur hinter ihrem Erbe, bzw, dem ihres noch nicht existierenden Kindes, her sind. In einer ziemlich zerfallen Burg findet sie schließlich das was sie sucht. Einen aufrichtigen Mann, der sie beschützen wird.Guter Schreibstiel. Charmante Geschichte. Leseprobe: Die Krieger verließen das Kloster und traten hinaus in die kühle Nacht. Wenig später saßen sie auf ihren Pferden. Mairin hatte man geknebelt, an Händen und Füßen gefesselt und vor einem der Männer quer über den Sattel geworfen. Und schon waren sie unterwegs, und das Donnern der Hufe hallte durch die Stille der Nacht. Der Sattelknauf drückte ihr in den Magen. Wieder und wieder prallte sie darauf, bis sie glaubte, sich jeden Moment übergeben zu müssen. Sie stöhnte. So fest, wie sie geknebelt war, würde sie an ihrem Erbrochenen ersticken. Als sie endlich anhielten, war Mairin halb besinnungslos. Eine Pranke packte sie im Nacken; mühelos umschlossen die Finger ihren schlanken Hals. Sie wurde hochgerissen und kurzerhand auf die Erde geworfen. Sie zitterte in der feuchten Luft. „Sieh lieber mal nach der Kleinen, Finn“, hörte sie jemanden sagen. „Laird Cameron wäre nicht erfreut, wenn wir sie erfrieren ließen.“ Jemand knurrte gereizt, doch kurz darauf wurde Mairin losgebunden und der Knebel entfernt. Finn, der die Entführung offenbar befehligte, neigte sich über sie. Im Schein des Lagerfeuers glühten seine Augen. „Hier ist weit und breit niemand, der Euch schreien hört, und wenn Ihr auch nur einen Mucks von Euch gebt, breche ich Euch den Kiefer.“ Sie nickte und rappelte sich auf. Als sie saß, stieß der Kerl ihr seinen Stiefel in den Rücken und lachte leise, als Mairin wütend herumfuhr. „Neben dem Feuer liegt eine Decke“, sagte er. „Legt Euch hin und schlaft. Beim ersten Tageslicht reiten wir weiter.“ Dankbar rollte sie sich unter der warmen Decke zusammen und störte sich nicht daran, dass Steine und Stöckchen ihr in die Haut drückten. Laird Cameron also. Sie hatte die Soldaten über ihn reden hören, die dann und wann ins Kloster kamen. Er war skrupellos. Habgierig und stets darauf bedacht, seinen wachsenden Einfluss auszuweiten. Es hieß, sein Heer sei eines der größten Schottlands, und man munkelte, dass selbst König David von Schottland ihn fürchtete. Eine Rebellion gegen David war bereits angezettelt worden, und zwar von Malcolm, der den Thron hatte an sich reißen wollen. Malcolm war ein Bastard Alexanders – und somit ihr Halbbruder. Wenn er und Duncan Cameron sich verbündeten, würden sie eine Macht darstellen, die beinahe durch nichts aufzuhalten war. Mairin schluckte und schloss die Augen. Wenn Cameron in den Besitz von Neamh Álainn gelangte, wäre er unbesiegbar. „Lieber Gott, hilf mir“, flüsterte sie. Sie durfte nicht zulassen, dass er Neamh Álainn in seine Gewalt brachte. Dieses Land, das seinem Besitzer große Macht verlieh, war ihr Erbe und das Einzige, was ihr von ihrem Vater geblieben war. An Schlaf war nicht zu denken. Mairin zog die Decke fest um sich, umfasste das Holzkreuz und betete um Kraft und Führung. Einige der Krieger schliefen, während andere aufmerksam Wache hielten. Mairin war keineswegs so töricht zu glauben, dass man ihr Gelegenheit zur Flucht geben werde. Schließlich war sie mehr wert als ihr Gewicht in Gold. Aber die Männer würden sie auch nicht töten, was ihr einen Vorteil verschaffte. Wenn sie also zu fliehen versuchte, hatte sie nichts zu befürchten. Sie hatte nichts zu verlieren, im Gegenteil. Etwa eine Stunde hatte sie betend gewacht, als hinter ihr ein Tumult losbrach. Mairin richtete sich auf und versuchte, im Schein der Flammen etwas zu erkennen. Verschlafene Krieger kämpften sich auf die Beine, die Hand bereits am Schwert, als plötzlich der Schrei eines Kindes durch die Nacht gellte. Einer der Männer zerrte einen strampelnden Knaben ans Lagerfeuer, wo er ihn einfach zu Boden fallen ließ. Der Junge duckte sich und blickte gehetzt um sich, während die Soldaten in raues Gelächter ausbrachen. „Was hat das zu bedeuten?“, verlangte Finn zu wissen. „Hab ihn erwischt, als er gerade mit einem der Gäule durchbrennen wollte“, sagte der, der den Jungen eingefangen hatte. Finns Züge verzerrten sich vor Zorn zu einer Teufelsfratze, die durch die flackernden Flammen umso dämonischer anmutete. Der kleine Bursche konnte nicht älter als sieben oder acht sein, doch er reckte das Kinn, als wolle er dem Hünen vor sich trotzen. „Du unverschämter Rotzbengel!“, donnerte Finn. Er hob die Hand und holte aus. Mairin stürzte vor und warf sich vor das Kind, sodass Finns Faust sie an der Wange traf. Sie taumelte, fing sich jedoch wieder, warf sich abermals über den Jungen und zog ihn dicht an sich, um möglichst viel von dessen Körper schützen zu können. Der Junge unter ihr wehrte sich heftig und fluchte auf Gälisch. Dabei knallte er mit dem Kopf gegen Mairins ohnehin schon lädierten Kiefer, und kurz sah sie Sterne. „Nur ruhig“, raunte sie ebenfalls auf Gälisch. „Sei leise. Ich sorge dafür, dass sie dir nichts tun.“ „Runter von dem Knirps!“, bellte Finn. Mairin presste sich nur umso enger an den Kleinen, der endlich aufgehört hatte, um sich zu treten und zu schlagen. Finn krallte die Finger in ihr Haar und riss sie grob daran hoch, doch sie ließ sich nicht von ihrem Schützling trennen. „Du musst mich schon töten, wenn ich ihn preisgeben soll“, sagte sie gefasst, als Finn sie zwang, ihm in die Augen zu schauen. Fluchend ließ er sie los, holte mit dem Fuß aus und trat ihr in die Rippen. Sie krümmte sich vor Schmerz zusammen, achtete aber weiterhin darauf, das Kind vor diesem wahnsinnigen Rohling abzuschirmen. „Das reicht, Finn“, rief einer der Männer. „Der Laird will sie an einem Stück.“ Finn ging auf Abstand, nicht ohne einen weiteren Fluch zu murmeln. „Soll sie diesen verlausten Taugenichts vorerst behalten. Sie kann ihn ja nicht ewig festhalten.“ Ruckartig hob Mairin den Kopf und funkelte Finn wütend an. „Wenn du dem Jungen auch nur ein Haar krümmst, schlitze ich mir die Kehle auf“, zischte sie. Das Lachen des Grobians hallte durch die Nacht. „Welch närrische Finte, Mädchen. Wenn Ihr schon verhandeln wollt, solltet Ihr lernen, überzeugend zu wirken.“ Langsam stand Mairin auf und trat auf den Mann zu, der sie weit überragte. Nur einen Fuß von ihm entfernt blieb sie stehen und starrte zu ihm auf, bis er blinzelte und den Blick abwandte. „Finte?“, fragte sie leise. „Wohl kaum. Im Gegenteil, wenn ich du wäre, würde ich alle scharfen Gegenstände von mir fernhalten. Oder glaubst du etwa, ich wüsste nicht, was mir blüht? Dass Duncan Cameron, diese Monster von einem Laird, so lange über mich herfallen wird, bis mein Bauch sich rundet und er Neamh Álainn für sich beansprucht? Aber lieber bin ich tot.“ Finns Augen wurden schmal. „Ihr seid ja verrückt!“ „Aye, gut möglich. Rechne also damit, dass einer der scharfen Gegenstände seinen Weg zwischen deine Rippen findet.“ Er winkte ab. „Behaltet den Bengel. Der Laird wird sich schon um euch beide kümmern. Mit Pferdedieben sind wir nämlich nicht zimperlich.“ Mairin ging nicht darauf ein, sondern wandte sich zu dem Jungen um, der sich am Boden zusammenkauerte und mit einer Mischung aus Furcht und Achtung zu ihr aufsah. „Komm“, sagte sie sanft. „Wenn wir uns aneinanderschmiegen, reicht die Decke für uns beide.“ Ohne Scheu rückte er zu ihr hinüber und drückte sich mit seinem kleinen Leib fest an den ihren. „Wo ist dein Zuhause?“, fragte Mairin, als sie sich unter der Decke zurechtgelegt hatten. „Weiß nicht“, erwiderte er bedrückt. „Unendlich weit fort von hier wahrscheinlich. Mindestens zwei Tagesreisen.“ „Schhh“, machte sie tröstend. „Wie bist du denn hierhergeraten?“ „Ich habe mich verirrt. Vater hat gesagt, ich darf die Burg nicht ohne seine Männer verlassen, aber ich wollte nicht länger wie ein Wickelkind behandelt werden. Ich bin nämlich keins mehr.“ Mairin lächelte. „Aye, ich weiß. Also hast du die Burg allein verlassen?“ Er nickte. „Ich hab mir ein Pferd genommen. Ich wollte doch nur Onkel Alaric entgegenreiten. Er wurde bald zurückerwartet, und ich wollte an der Grenze auf ihn warten, um ihn zu begrüßen.“ „Grenze?“ „Die unseres Anwesens.“ „Und wer ist dein Vater, kleiner Mann?“ „Ich heiße Crispen, nicht ‚kleiner Mann‘.“ Verachtung klang in seiner Stimme mit, und wieder musste Mairin lächeln. „Crispen ist ein guter Name. Erzähl weiter.“ „Wie ist dein Name?“, fragte er stattdessen. „Mairin“, erwiderte sie leise. „Mein Vater ist Laird Ewan McCabe.“ Mairin konnte nichts anfangen mit dem Namen. Es gab viele Clans, die sie nicht kannte. Sie selbst stammte aus den Highlands, wenngleich sie ihre geliebte Heimat seit zehn langen Jahren nicht mehr gesehen hatte. „Du bist also fortgeritten, um dich mit deinem Oheim zu treffen“, griff sie den Faden wieder auf. „Was geschah dann?“ „Dann habe ich mich verirrt“, sagte er kläglich. „Ein McDonald-Krieger hat mich geschnappt und wollte mich zu seinem Laird schaffen. Ich sollte ihm ein Lösegeld einbringen, aber das konnte ich nicht zulassen. Das hätte Vater entehrt, und außerdem hat er das Geld nicht. Es hätte unseren Clan schwer angeschlagen.“ Mairin strich ihm übers Haar. Sie spürte seinen warmen Atem an ihrer Brust. Er klang erwachsener, als es in seinem zarten Alter üblich war. Und stolz. „Ich bin entkommen und habe mich auf dem Karren eines Händlers versteckt. Einen Tag lang bin ich mitgefahren, dann hat er mich entdeckt.“ Er legte den Kopf in den Nacken, um sie anzuschauen, und stieß dabei abermals gegen ihren wunden Kiefer. „Wo sind wir, Mairin?“, fragte er flüsternd. „Sind wir weit weg von zu Hause?“ „Ich weiß nicht genau, wo dein Zuhause ist“, entgegnete sie bekümmert. „Aber wir sind in den Lowlands, im Tiefland. Ich schätze, dass wir tatsächlich etwa zwei Tagesritte von der Burg deines Vaters entfernt sind.“ „In den Lowlands.“ Er spie das Wort regelrecht aus. „Bist du von hier?“ Sie lächelte über sein Ungestüm. „Nay, Crispen, ich komme aus den Highlands.“ „Was tust du dann hier?“, bohrte er nach. „Haben sie dich entführt?“ „Das ist eine lange Geschichte.“ Sie seufzte. „Und sie begann, ehe du geboren wurdest.“ Sie spürte, wie er sich verspannte und zu einer weiteren Frage ansetzte, beschied ihm aber zu schweigen, indem sie ihm sacht den Arm drückte. „Schlaf jetzt, Crispen. Wir müssen bei Kräften bleiben, wenn wir entkommen wollen.“ „Wir werden fliehen?“, wisperte er. „Aye, selbstredend. Das ist es doch, was Gefangene tun“, sagte sie aufmunternd. Die Angst in seiner Stimme ließ ihr das Herz schwer werden. Wie schrecklich es für ihn sein musste, so weit fort von seiner Heimstatt und all denen zu sein, die ihn liebten. „Bringst du mich zurück zu Vater? Ich sage ihm auch, dass er dich vor Laird Cameron beschützen soll.“ Voller Inbrunst sprach er die Worte, und abermals musste sie lächeln. „Natürlich sorge ich dafür, dass du nach Hause gelangst.“ „Versprochen?“ „Versprochen.“ (McCabe 2 - Die Hure und der Krieger) (McCabe 3 - Der Highlander und die Kriegerin)

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  • vom ersten bis zum letzten Wort einfach nur wundervoll

    Der Highlander in meinem Bett

    AndreaBugla

    03. March 2015 um 21:17

    Als die junge, übel zugerichtete Frau auf die Burg der McCabes gebracht wird, ahnt der Laird Ewan Mc Cabe nicht, wer das Leben seines Sohnes mit dem eigenen beschützt hat. Schnell zieht die Schönheit ihn in seinen Bann. Die Gefahr lauert jedoch bereits schon... Maya ist es gelungen, einen binnen weniger Seiten regelrecht süchtig zu machen. Eigentlich gar kein Fan von Historicals habe ich das Buch binnen Stunden eingesaugt. Wortwitz und humorvolle Szenen fesseln einen ebenso wie die atemberaubenden Liebesakte und nervenaufreibenden Ereignisse. Auch das ein oder andere Tränchen ließ sich nicht vom Fließen abhalten.

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  • 1. Teil der MacCabe Trilogy von Maya Banks

    Der Highlander in meinem Bett

    inluvbooks

    23. March 2014 um 07:28

    Mairin Stuart ist die uneheliche Tochter des schottischen Königs. Da sie seine Erstgeborene ist fällt ihr ein großes Gut und eine sehr hohe Mitgift zu, daher lässt der König ihr ein Brandmal aufdrücken. Dieses Mal soll sie für immer als seine Tochter und Erbin auszeichnen. Leider wird ihr genau dieses Mal zum Fluch. Bereits in jungen Jahren muss sie fliehen, denn jeder will sich an sie ranmachen. Sie findet Zuflucht in einem Kloster. Doch lange bleibt sie nicht unbehelligt. Schon bald spüren sie die Schergen Duncan Camerons, der unbedingt Mairin heiraten will um seine Macht und Einfluss auszudehnen, auf und nehmen sie mit. Auf dem Weg zu Cameron fällt den Rittern der Junge Crispin in die Hände, der ein Pferd stehlen wollte. Dieser ist Ewan MacCabes Sohn, der entführt wurde und entfliehen konnte. Mairin schützt ihn vor den Übergriffen der Ritter. Bei Cameron angekommen, ist dieser ganz aus dem Häuschen und zwingt Mairin ihn zu heiraten, doch diese widersetzt sich und so wird sie schwer von Cameron misshandelt. Eine Magd hilft dem Jungen und Mairin zu entkommen und glücklicherweise gelingt die Flucht. Glücklicherweise rennen sie genau Crispins Onkel Ailec in die Händer, der sie zu Ewan bringt. Ewan MacCabe ist sich in dem Moment nicht bewusst, was er für einen Schatz sein Sohn mit auf die Burg gebracht hat und als er es erfährt, will auch er Mairin heiraten. Meine Meinung Der 1. Teil der MacCabe Trilogy ist wirklich gut. Der Klappentext hörte sich für mich nicht sehr interessant an. Doch als ich das Buch aufschlug, zu lesen begann, konnte ich nicht mehr aufhören. Ich war sofort von der Geschichte gefesselt. Maya Banks hat mit „Im Bett mit einem Highlander“ einen soliden Grundstein für eine sehr gute Trilogy geschaffen. Mairin Stuart wächst zum Teil in einem Kloster auf. Sie hat kaum Welterfahrung und lebt in Angst und Schrecken, dass sie jemand findet. Als sie dann entführt wird, macht sie sich kaum Sorgen um sich selbst, sie weiß, dass sie niemand umbringen wird, denn sie ist zu kostbar. Sie wird das Erbe des Königs erst antreten, sobald sie geheiratet und einen Erben geboren hat. Mairin ist eine sehr witzige Persönlichkeit, und heckt so manchmal ganz wilde Sachen aus. Auch hat sie die Gewohnheit Gedachtes einfach auszusprechen ohne sich dessen bewusst zu sein und an so manchen Stellen kichert man ehrlich vor sich hin, weil sie einfach so toll ist. Mairin will nichts anderes als einfach nur sicher und beschützt leben, ihre Freiheit genießen und ein Zuhause haben. Ewan hat eine schwere Vergangenheit hinter sich und sein Clan, der einst mächtig war, wurde von den Camerons sehr schwer verwundet. Daher sinnt er auf Rache. Die letzten Jahre hatte er damit zugebracht seine Männer zu stärken und seine Burg nach dem schweren Brand wieder soweit in Takt zu setzen. Doch leider fehlt es oft an Geld, so dass der Clan öfters Hunger leiden muss. Als nun Mairin mit ihren Mitgift und dem Gut ankommt, wittert Ewan seine Chance seinen Clan wieder nach vorne zu bringen. Das Gut, ein weiteres Bündnis und schon wären die MacCabes wieder so einflussreich wie früher. Beide Protas sind sehr sympathisch. Vor allem Mairin mag ich sehr gerne. Sie sprudelt vor Energie und Unsinn, den sie manchmal ausheckt. Man lernt zudem auch die anderen Protas aus den kommenden Romanen kennen. Wie die Brüder Cailan und Alaric, sowie seine Verlobte Riannon.Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, allerdings ist es so, dass bestimmte Sachen sich im Laufe der Zeit (im Buch) ändern und es spannend ist wie sich das so bis zum Ende hin verändert. Daher empfehle ich euch, alle drei Bänder zu besorgen und auf jeden Fall von Anfang an zu beginnen, denn die Storys hängen zusammen und erst im letzten Teil kommt der vernichtende Schlag gegen Duncan Cameron.

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  • Maya Banks - Im Bett mit einem Highlander

    Der Highlander in meinem Bett

    Traumfeder

    13. January 2014 um 14:27

    Inhalt Mairin Stuart ist die Erbin eines gewaltigen Vermögens und genau diese Tatsache macht sie zur Gejagten, denn Duncan Cameron hat es auf sie abgesehen oder viel mehr auf ihr Erbe. Eines Tages muss sie aus Camerons Fängen fliehen und rettet dabei einen kleinen Jungen. Die Flucht führt sie auf das Land der McCabes und damit direkt in die Arme von Ewan McCabe. Obwohl es so einige Schwierigkeiten zwischen ihnen gibt, kommen sie sich nahe. Doch Cameron hat noch lange nicht aufgegeben und er spielt nicht mit sauberen Karten. Kann Mairin ihr Glück mit Ewan aufrecht erhalten? Meine Meinung Mit "Im Bett mit einem Highlander" leitet Maya Banks die Trilogie um die McCabe-Brüder ein. Dem McCabe Clan geht es zurzeit nicht sonderlich gut. Viele Rückschläge hatte er in letzter Vergangenheit einstecken müssen. Selbst ihr Oberhaupt, Ewan McCabe, muss mit seinen Brüdern in einer Burgruine hausen. Doch der Clan ist stark und keinesfalls bereit aufzugeben. Die Männer gehören zu den zähsten und kampferfahrensten überhaupt. Um ihre Liebsten zu retten, ist ihnen kein Weg zu weit. Ewan McCabe tut alles um seinen Clan wieder den Rang zu verleihen, den er mal besessen hatte. Nach dem Verlust seiner Frau, hütet er seinen Sohn wie einen Augapfel. Crispen aber, hat seinen eigenen Kopf. Als er eines Tages verschwindet, unternimmt Ewan alles um ihn zurück zu bekommen. Er ahnt ja nicht, dass mit Crispens Rückkehr auch eine neue Frau in sein Leben tritt und alles verändert. Mit Mairin scheint er endlich wieder die Liebe gefunden zu haben, aber auch die Rettung für seinen Clan. Doch sein Gegner stellt sich dem in den Weg, denn auch er will Mairin für sich. Ewan muss all seine List einsetzen um das zu bewahren, was ihm am Herzen liegt, denn scheinbar läuft eine wahre Verschwörung gegen ihn. Mairin Stuart ist eine heiß umkämpfte Frau, doch nicht wegen ihrer Selbst, sondern wegen ihres Erbes. Als uneheliches Kind des verstorbenen Königs, erbt sie Ländereien und Vermögen. Ihr Leben lang befindet sie sich auf der Flucht vor habgierigen Männern, doch nirgends scheint sie sicher. Ausgerechnet der Widerling Duncan Cameron schafft es sie zu fangen, doch Mairin kann fliehen. Zusammen mit einem Jungen entkommen sie seinen Fängen und landet bei den McCabes. Ist sie hier endlich in Sicherheit, oder will Ewan auch nur das Erbe? Kann sie ihm vertrauen? Kann er ihr das Glück geben, nach dem sie sich sehnt? Sie ahnt ja nicht, dass ein mächtiger Gegner bereits sein Spiel mit ihr begonnen, dessen Ausgang noch ungewiss erscheint. Maya Banks entführt ihre Leser in die Highlands zu einem spannendem und romantischen Abenteuer. Dem starken, selbstbewussten und sturem Krieger wird eine ebenso sture, aber weltfremde Maid gegenüber gestellt. Um zu einander finden zu können, müssen sie nicht nur ihr Ego runter schlucken, sondern auch einen mächtigen Gegner bezwingen. Es ist witzig zu beobachten, wie Mairin versucht ihren Willen durchzusetzen und dabei Ewan die Stirn bietet. Man leidet aber auch mit ihr, wenn er mal wieder ungehobelt war. Hier wird ja bereits angedeutet, was mit Alaric im nächsten band geschehen soll. Da ist diese eine berührende Szene, als er sich selbst ein Versprechen gibt. Sie ist zwar kurz und eher so ein kleiner Einschub, doch eben diese Stelle empfand ich als überaus emotional. Von allen drei McCabe Brüdern erscheint er mir am sympathischsten. Emotional ist sicherlich ein gutes Stichwort für diese Geschichte. Mairins Gefühle werden so toll dargestellt, dass man das ein oder andere Mal zum Taschentuch greifen muss. Natürlich darf in einer solchen Geschichte auch die Spannung nicht zu kurz kommen. So versorgt Maya Banks ihre Leser mit Verfolgungsjagden, Anschlägen oder dem ein oder anderem angespanntem Dinner. Richtig genial hat die Autorin es gegen Ende gestaltet. Man glaubt alles wendet sich zum Guten und dann Bumm! Ich hätte nie damit gerechnet, dass ausgerechnet so etwas zu einer großen Wende führen kann. Als ausgezeichnet und äußerst passen, könnte man den Titel bezeichnen. Der ist wirklich gut gewählt und in gewisser Weise spielt er auf die Handlung an. (Jetzt aber bitte nicht denken, dass die die ganze Zeit im Bett verbringen.) Was es allerdings damit auf sich hat, sollte aber jeder Leser für sich selbst herausfinden. Nur wenn man das Buch lies, erfährt man, was für eine witzige Anspielung sich dahinter verbirgt. Fazit Mit dem ersten Band der Highland-Trilogie bringt Maya Banks den Lesern die ungewöhnlichen Liebesgeschichten der McCabe Brüder näher. Mit einem humorvollen aber auch durchaus ernstem Sprachstil, lässt sie die Magie der Worte auf den Leser einströmen und ihn Teil der Geschichte werde. Wort für Wort lässt sie Mairin von dem naiven Mädchen zu einer starken Frau heranwachsen, die nicht nur die Liebe erfährt, sondern auch für sie kämpfen muss.

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