Maya Shepherd Promise

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Inhaltsangabe zu „Promise“ von Maya Shepherd

Weit mehr als die Hälfte der Menschheit starb an einer unbekannten Seuche. Jegliche Strom-, Wasser- und Nahrungsversorgung ist zerstört. Es gibt weder eine Regierung noch Gesetze oder Regeln. Die Städte liegen in Trümmern und Gangs beherrschen die Straßen.
Das ist die Welt, in der Nea lebt. Nach dem Tod ihres besten Freundes und großer Liebe Miro begibt sie sich auf die Reise nach Promise, in der ein normales Leben möglich sein soll. Vor ihr liegt ein weiter Weg voller Gefahren und Zweifel. Zudem lastet auf ihrem Herzen eine schwere Schuld.

Spannend, Bewegend und vor allem Helden wie sie sein sollen.

— Shaylana

Spannende Trilogie, eine bewegende Dystopie

— booklover_sunsmiling

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  • Spannend, Bewegend und vor allem voller Helden, wie sie sein sollten.

    Promise

    Shaylana

    22. November 2017 um 21:14

    Eine Seuche hat die Welt, wie wir sie kannten, ausgelöscht. Man stelle sich das Leben wie bei The Walking Dead vor, nur ohne Zombies. Dafür gibt eine völlig dezimierte Bevölkerung, keinen Strom, kein geordnetes Leben mehr. Banden suchen das Land und die Überlebenden heim, Glaubensgemeinschaften versuchen sektenartig Hoffnung zu spenden und in einer weit entfernten Stadt namens Promise soll das normale Leben wieder möglich sein - Gerüchteheitshalber. Als die Seuche ausgebrochen ist, war Nea gerade einmal 12 Jahre alt. Am Rande des Teenagerdaseins musste sie ihre Eltern verlieren und sich in einer brutalen Welt durchschlagen. Das hat sie nur mit Hilfe ihres besten Freundes geschafft. Nun, 6 Jahre später, begibt sie sich allein und verbittert auf den Weg nach Promise. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, da es ursprünglich in 3 Einzelteilen erschienen ist. Während sich das erste drittel noch um die Reise an sich dreht, spielt der zweite Abschnitt bei den sektenartigen Carries und der dritte erst in der sagenumwobenen Stadt. Kurz gesagt, werden alle Stadien der Welt durchlaufen und wir lernen, das nicht alles ist was es scheint und jeder seine Geheimnisse mit sich herumträgt. Nea ist ein Mädchen, das ihre Pubertät irgendwie verpasst hat. Vom Charakter her eigentlich ängstlich, musste sie diese Angst ablegen, um zu überleben. Gerade, da Nea nicht furchtlos ist, sondern mit Ecken und Kanten, wirkt sie besonders stark. Häufig wird sie vor Entscheidungen gestellt, die nur falsch getroffen werden können. Da sie ein sehr mitfühlender Mensch ist, hasst sie sich häufig selbst dafür. Die anderen Charaktere haben trotz häufig kurzer Auftritte sehr viel Tiefgang. Gerade der Facettenreichtum macht die Geschichte besonders glaubwürdig und spannend. Lediglich im zweiten Abschnitt gingen mir die elenden Diskussionen und Streitereien irgendwann auf die Nerven. Das hat sich im dritten Abschnitt aber schlagartig gebessert und auch im ersten Abschnitt war davon nichts zu merken. Was mir am Anfang ein wenig Probleme bereitet hat, in die Geschichte hineinzukommen, war der Schreibstil. Erzählt wird aus der dritten Person im Präsens. Das ist etwas ungewohnt gewesen für mich, aber nicht schlimm. Was mich eher gestört hat war, dass gerade zu Anfang sehr von oben herab erzählt wurde. Es wurde beschrieben, wer Nea so ist und warum sie wie ist, ohne, dass es wirkte, dass es aus ihrer Sicht erzählt wird. Später wechselte die Perspektive eher zum personellen Erzähler, denn man leidet mit Nea mit. Doch gerade zu Anfang wirkte es, als würde gerade jemand die Geschichte von Nea erzählen, statt sie den Leser miterleben zu lassen. Ein paar kleine Logikfehler betreffend der Zeit die vergangen ist, sind auch zu finden. So ist z.B. einmal die Rede, dass Elias seit wenigen Wochen erkrankt ist, während seine Freundin seit 8 Monaten in Promise ist. Das passt zeitlich nicht so ganz zusammen. Promise ist eine Dystopie voller Spannung, tiefgründiger Charaktere und überraschenden Wendungen. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt und gerade die Fehler der einzelnen Figuren, machen sie besonders lebendig und real. 

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