Maya Shepherd Promise - Die Bärentöterin

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Promise - Die Bärentöterin“ von Maya Shepherd

Weit mehr als die Hälfte der Menschheit starb an einer unbekannten Seuche. Jegliche Strom-, Wasser- und Nahrungsversorgung ist zerstört. Es gibt weder eine Regierung noch Gesetze oder Regeln. Die Städte liegen in Trümmern und Gangs beherrschen die Straßen. Das ist die Welt, in der Nea lebt. Nach dem Tod ihres besten Freundes und großer Liebe Miro begibt sie sich auf die Reise nach Promise, in der ein normales Leben möglich sein soll. Vor ihr liegt ein weiter Weg voller Gefahren und Zweifel. Zudem lastet auf ihrem Herzen eine schwere Schuld. (Quelle:'E-Buch Text/03.04.2014')

Tolle Fantasy Dystopie!

— booklover_sunsmiling

Ein tolles Buch, mit einer Geschichte die mich von Anfang an mitreißen konnte.

— darkshadowroses

Sehr gut geschrieben, ruhig und trotzdem erstaunlich spannend.

— Amilyn

Promise Die Bärentöterin ist absolut lesenswert. Ich habe das Buch aufgesogen.

— Regina_Kollo

Promise Die Bärentöterin ist absolut lesenswert. Ich habe das Buch aufgesogen.

— Regina_Kollo

Promise Die Bärentöterin ist absolut lesenswert. Ich habe das Buch aufgesogen.

— Regina_Kollo

Hätte vom Ende mehr erwartet, an sich war die Geschichte jedoch wirklich nicht schlecht.

— IsiVital

Ein sehr guter Auftakt, der aber auch noch Entwicklungspotential mitbringt. Ich bin gespannt wies weitergeht!

— Linsenliebe

Geschichte die ich unterschätzt habe und total positiv überrascht wurde! :) Freue mich auf den nächsten Band!

— Calyp-so

Ein vielversprechender Auftakt, der mit düsterer Endzeit-Atmosphäre für ein Gänsehaut-Feeling sorgt.

— SelectionBooks

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  • Sehr spannend und bewegend!

    Promise - Die Bärentöterin

    booklover_sunsmiling

    11. June 2017 um 16:55

    Das ist die Geschichte von Nea, einer tapferen jungen Frau, die in einer Welt voller Chaos, Verwüstung und Zerstörung lebt.Nachdem sie ihren besten Freund Miro verlor, macht sie sich auf den Weg nach Promise, einer Stadt, wo sie sich ein besseres Leben erhofft.Doch der Weg ist lang und beschwerlich.Die Geschichte ist total spannend. Ich bin richtig darin eingetaucht und konnte kaum zu lesen aufhören.Maya Shepherd schreibt anschaulich und bildhaft. Ihr Stil ist sehr angenehm und flüssig.Die erschaffene Welt ist so krass und teilweise erschütternd, jedoch mit Hoffnungsschimmern, außerdem vielen überraschenden Wendungen.Die Emotionen sind stark dargestellt, tiefsinnig und berührend.Was für ein bewegendes Abenteuer, auf das man sich mit Nea begibt!

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  • Toller Auftakt

    Promise - Die Bärentöterin

    kointa

    02. June 2017 um 14:52

    Ich bin über dieses Buch nur durch Zufall gestoßen, aber ich habe es nicht bereut. Es ist sehr schön geschrieben und man kann sich wundervoll in die Welt von Nea hineinversetzen. Die Autorin baut eine tolle Spannung auf, so dass man einfach weiter lesen muss. An machen Stellen geht mir die Handlung schon fast ein wenig zu schnell vor ran und man kann kaum durchschnaufen. man merkt das die Geschichte mit viel liebe geschrieben worden ist. Man hat fast das Gefühl, als ob die Geschichte in der Vergangenheit spielt und nicht in der Zukunft, dadurch das man sich eigentlich ein Leben ohne Technik und Strom nicht mehr vorstellen kann. Ich finde das Thema Sekte sehr schön in die Geschichte mit eingeflochten und dies ist ja immer eine sehr aktuelle Thematik. Anfangs haben mich die Rückblicke in die Vergangeheit mit Nea`s Freund Miro ein wenig genervt, allerdings musste ich am Ende feststellen, dass es wohl nötig war um auch ihn kennen zu lernen und seinen Charakter. Ich freue mich auf die Fortsetzung

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  • weniger erwartet, aber viel bekommen

    Promise - Die Bärentöterin

    darkshadowroses

    09. March 2017 um 08:09

    Nea lebt in einer Welt in der eine Seuche fast alles Leben dahin gerafft hat. Auch ihre Eltern und Familie sind an den Folgen dieser Epedemie gestorben.Die Städte liegen in Trümmern, es gibt keinen Strom noch fließend Wasser.Die Welt wird von Gangs beherrscht.Inmitten diesem Nichts lebt Nea. Sie hat von der einzigen, scheinbar noch intakten Stadt gehört: Promise. Neas Ziel ist es, die Stadt zu erreichen und sich ein neues Leben aufzubauen, doch in Promise sind nur diejenigen willkommen, die der Stadt auch einen Nützen bringen.Das CoverIch finde das Cover toll. Es ist jetzt zwar nicht eins meiner Liebsten Cover, aber es ist auch nicht von schlechten Eltern. Ich mag die Schrift total gerne. Die Tatze hinter der Schrift finde ich auch toll, ansonsten ist es eher schlicht was mir nicht ganz so gut gefällt.Meine Meinung Ganz zu Anfang muss ich sagen, dass ich seit Ewigkeiten kein eBook mehr gelesen habe. Da ich aber bei einer längeren Busfahrt dabei war, dachte ich, es wird mal wieder Zeit und jetzt habe ich total Lust darauf. Ja als erstes habe ich dieses Buch angefangen und wow, ich habe es erst gestern angefangen und bin heute schon fertig.Ich hätte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, das mir das Buch doch so gut gefallen würde.Der Klappentext hörte sich zwar genau nach meinem Geschmack an, allerdings habe ich über das Buch noch so gut wie gar nichts gehört.Doch schon als ich angefangen habe und gemerkt habe in was für einer Welt das ganze eigentlich spielt hatte mich die Autorin schon neugierig gemacht.Auch der Schreibstil von ihr ist total toll. Sehr einfach und schnell zu lesen.Ich verstehe alles und kann mir auch die Details sehr genau vorstellen.Sie beschreibt die Dinge anschaulich.Die Hauptprotagonistin Nea mochte ich fast seit Anfang an. Sie hat die typische "harte Schale, aber den weichen Kern" und ich fand es toll wie die Autorin das umgesetzt hat.Normalerweise bin ich nicht der Fan von Charakteren, die meckern und andere anzicken, aber hier passt das einfach so gut zu der Persönlichkeit von Nea und auch zu den Gegebenheiten, dass ich es hier gar nicht schlimm fand.Manchmal war es zwar etwas viel, aber jeder hat mal einen Aussetzer und sie Nea war auch nicht das ganze Buch durchgängig nur gemein.Auch die Nebencharaktere fand ich super in Szene gesetzt. Ich konnte zu allen eine Verbindung aufbauen.Super fand ich auch die ganzen Rückblicke die immer mal wieder in den Kapiteln auftauchten und die von der Vergangenheit von Nea und ihrem besten Freund Miro erzählten.Oft wusste ich zwar schon was passieren würde, aber das hat dem Buch keinen Dämpfer gegeben.Das Ende war total spannend und ich freue mich den zweiten Teil zu lesen.Das Buch bekommt von mir:5 von 5 Sternen

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  • Unausgeschöpftes Potential

    Promise - Die Bärentöterin

    jaylinn

    04. February 2017 um 11:02

    Von Zeit zu Zeit rezensiere ich auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com auch für Janine von Büchersüchtiges Herz³. Diese Rezensionen erscheinen sowohl auf meinem, als auch auf ihrem Blog. Meine letzte Rezension für Janine zu Frostflamme ist im November 2016 erschienen.. Und nun ist es wieder soweit! Allgemeines: Promise – Die Bärentöterin ist 2014 als Reihenauftakt erschienen. Einen bekannten Verlag kann ich euch an dieser Stelle nicht nennen, da Autorin Maya Shepherd Selfpublisherin ist. Somit ist das 296 Seiten starke Taschenbuch bei der „CreateSpace Independent Publishing Platform“ veröffentlicht worden. Auf den ersten Blick wirkt das Cover nicht wirklich spektakulär. Und leider hält der Einband diesen ersten Eindruck aufrecht. Bei bestimmtem Licht ist auf dem Cover fast gar nichts zu erkennen. Bei näherer Betrachtung entdeckt man die Silhouette einer Stadt, im Vordergrund eine Bärentatze. Haptisch macht das Buch einen guten Eindruck, hat eine angenehme Größe. Leider ist die Qualität des Einbandes schlecht. Obwohl ich immer sehr vorsichtig mit Büchern umgehe, hatte das Buch ganz schnell Knicke und Befassspuren, die allein durch das Öffnen des Buches entstanden sind (keine Leserillen!). Inhalt: „Weit mehr als die Hälfte der Menschheit starb an einer unbekannten Seuche. Jegliche Strom-, Wasser- und Nahrungsversorgung ist zerstört. Es gibt weder eine Regierung noch Gesetze oder Regeln. Die Städte liegen in Trümmern und Gangs beherrschen die Straßen. Das ist die Welt, in der Nea lebt. Nach dem Tod ihres besten Freundes und großer Liebe Miro begibt sie sich auf die Reise nach Promise, in der ein normales Leben möglich sein soll. Vor ihr liegt ein weiter Weg voller Gefahren und Zweifel. Zudem lastet auf ihrem Herzen eine schwere Schuld.“ (Quelle: Lovelybooks.de) Meine Meinung: Warum wollte ich dieses Buch lesen? Auf den ersten Blick wirken Cover und Titel nicht wirklich besonders. Auch der Klappentext könnte ein anderes Buch beschreiben, eines aus dem großen Dystopienwald, in dem man heutzutage so schnell fündig wird, weil dieses Genre so unglaublich in ist. Warum also? Das ist ganz einfach zu beantworten: Mein zweiter Vorname lautet Linnéa – häufig abgekürzt als Nea. Und diesen Namen habe ich noch nie bei einer Protagonistin gesehen. Sofort wurde ich neugierig und wollte unbedingt diese Reihe lesen. Manchmal hat man ungewöhnliche Gründe, die einen zu Büchern führen. Geht euch das auch so? Was hat mir gefallen? Maya Shepherd schreibt auf eine Art und Weise, die den Leser ans Buch fesselt. Obwohl sie keine besonders ausgefeilten Wörter, Sätze oder Konstruktionen verwendet, fängt sie einen ein, nimmt einen mit in ihre Welt. Ich habe das Buch kaum aus der Hand gelegt und in kurzer Zeit ausgelesen. Nea ist als Charakter nicht ganz wie erwartet. Sie ist ein schwieriger Charakter, viele ihrer Entscheidungen sind nicht leicht nachzuvollziehen. Vielleicht wurde da von Shepherd das Stilmittel Pubertät etwas zu weit ausgereizt. Manchmal erinnert sie mich an ein kleines Mädchen, das einfach tut, was es tut. Egal aus welchem Grund. Irgendwie macht sie das dann auch wieder sympathisch. Sie hat Potential, genau wie die ganze Geschichte. Was macht dieses Buch zu einem Buch, das ich nicht unbedingt empfehlen würde? Ich bemühe mich stets, meine Rezensionen fehlerfrei zu veröffentlichen. Natürlich ist mir das nicht zu 100% möglich, da auch ich menschlich bin. Aber, wenn ich ein Buch lese, möchte ich keine Fehler finden. Ein Buch wurde schließlich lektoriert. Wenn ich beim Lesen mal einen Fehler finde, klebe ich einen Zettel in das entsprechende Buch und wende mich anschließend freundlich an den Verlag, damit der Fehler in einer nächsten Ausgabe verbessert werden kann. Nachdem ich auf den ersten Fehler in Promise gestoßen bin, habe ich das genauso gemacht. Doch dann kamen immer mehr. Irgendwann hatte ich auf jeder Seite mindestens einen Fehler. Dann habe ich aufgegeben. Das geht einfach nicht, egal, wo veröffentlicht wird. Vor allem Kommafehler beherrschen das ganze Buch. Für mich ist das normalerweise ein Abbruchgrund. Wenn ich ein Buch käuflich erwerbe, erwarte ich ein Produkt, das kaum, bzw. gar keine Fehler enthält. Zusätzlich vermisse ich in Promise: Komplexität, sowohl im Worldbuilding, als auch in der Story an sich. Es geht eigentlich nur um die Reise nach Promise, mehr erfahren wir als Leser über die Welt oder ihre Entstehung/Veränderung nicht. Da steckt eindeutig mehr drin, eventuell im zweiten Band? Fazit: Eine Geschichte mit Potential, das leider im ersten Band nicht ausgereizt wird. Zudem stören mich die vielen Rechtschreibfehler enorm. Vielleicht ist das im zweiten Band der Reihe anders. Ich bin gespannt!

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  • On the Road

    Promise - Die Bärentöterin

    Amilyn

    20. January 2017 um 21:17

    Sechs Jahre nach dem Ausbruch einer verheerenden Seuche hat Nea jeden verloren, der ihr je wichtig war und steht vollkommen allein da. Obwohl sie schon lange von der Stadt Promise gehört hat, in der es wieder ein zivilisiertes Leben mit fast allen Annehmlichkeiten geben soll, ist sie erst jetzt bereit, sich dorthin durchzuschlagen. Doch auf dem Weg liegt das Gebiet der Carris, eine tyrannische Sekte, der man entweder angehört oder für die man als Sklave arbeitet. Ach, was habe ich gelitten auf meiner Reise durch den deutschen Selfpublisher-Dschungel. Entsprechend hoffnungsneutral wagte ich mich an dieses Buch von Maya Shepherd und dachte mir, bevor mir wieder, wie bei meiner Suche nach ein paar guten Selfpublishern bereits geschehen, die Laune komplett absackt, weil das Geschreibsel so schlecht ist, breche ich es diesmal frühzeitig ab, wenn mir auch nur irgend etwas nicht passt. Dann die erste Erleichterung: der Schreibstil ist gut. Mehr noch: der Schreibstil hat mir sogar sehr gut gefallen! Die Geschichte wird in der Gegenwart erzählt, die Sätze sind recht kurz, teilweise sogar abgehackt. Maya Shepherd wirft einen beobachteten Blick auf ihre Protagonistin, und um ein Haar gerät die Geschichte fast berichtartig, und trotzdem ist der Leser intensiv dabei. Das habe ich wirklich bisher nur sehr selten erlebt. Die Kombination aus neutraler Erzählung und dem doch intensiven Eintauchen in die Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen. Zweite Erleichterung: es kommt Spannung auf. Die Autorin schafft es sogar, den Leser in Sicherheit zu wiegen, bevor sie schön von hinten zuschlägt. Auch das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Was bringt einem der actionreichste Plot, wenn man genau weiß, dass man hinter der nächsten Buchseite wieder mal irgendwie überrascht werden soll? Alles ist sehr ruhig gehalten, trotzdem passiert unglaublich viel, was für einen Roadtrip natürlich von Vorteil ist, denn der kann sonst schnell langweilig werden. Allerdings: es passiert wirklich sehr viel, und mir kam Nea aus all dem immer etwas zu einfach heraus. Sie hatte immer Schwierigkeiten, und sie hatte immer zu kämpfen, aber ich hatte immer das Gefühl, dass es doch sehr flutschte. Die Charaktere haben mir alle durchweg sehr gut gefallen, allen voran Nea, die nach all den Jahren, die sie sich schon in dieser Welt herumschlagen muss, sehr tough ist und weiß, was sie tun muss. Trotzdem verfällt sie gegen Ende durch gewisse Umstände in das typische Teenie-Muster zurück. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Nea in dieser Phase so manchen Leser zur Weißglut gebracht hat, ich jedoch hatte vollstes Verständnis für sie, und das finde ich eine tolle schriftstellerische Leistung der Autorin. Was ich eigentlich nicht in die Bewertung mit einbringen wollte, sich mir dann aber doch sehr aufgedrängt hat, sind die vielen Rechtschreib-, Tipp- und Kommafehler. Es ist wirklich sehr ärgerlich, dass ein so guter Roman so viele Fehler hat, noch ärgerlicher, dass fast alles reine Flüchtigkeitsfehler sind. Nach ein oder zwei Fehlern dachte ich noch: "Na ja, ist ja wurscht", aber es zog sich leider, leider durch das ganze Buch, und ich konnte es dann doch nicht mehr ignorieren. Fazit: Maya Shepherd schickt im ersten Teil der Promise-Trilogie eine starke Protagonistin auf einen Roadtrip der besonderen Art. Und diese starke junge Frau darf auch mal einknicken. Den ganz besonderen Schreibstil habe ich einfach nur genossen und mich wirklich wohl gefühlt damit. Man sollte nicht sooooo sehr über die Logik nachdenken und manches nicht genau hinterfragen, dann passt alles wunderbar. Ich bin froh, dass ich es mit diesem Reihenauftakt probiert und dabei diese tolle Autorin entdeckt habe, und ich gebe der Bärentöterin gute 4**** mit Küsschen ;)

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  • Klasse Geschichte

    Promise - Die Bärentöterin

    viktoria162003

    01. July 2016 um 20:42

    MeinungEhrlich gesagt wäre das Buch mir niemals ins Auge gefallen, wenn es eine Zeit lang nicht Kostenlos zu ergattern gewesen wäre. Im Nachhinein kann ich sagen wie schade es um die diese schöne Geschichte gewesen wäre.Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil, so lässt sich das Buch super lesen und hält seine Leser gebannt in der Geschichte fest.  Nea ist ein junges Mädchen das alleine ist und auf der Suche nach einem besseren Leben. Dieses bessere Leben erhofft sie sich in Promise. Doch um dort hin zu gelangen muss sie sich natürlich erst einmal auf die Reise begeben.Diese Reise fand ich einfach nur beeindruckend. Die Autorin schafft es hier wirklich mich von der ersten Seite an zu begeistern. Ich fand die Geschichte spannend und hab mit Nea nur so mit gefiebert was ihr wohl als nächstes widerfährt.Was ich wirklich sehr schön finde ist, wenn sich Nea an die Zeit zurückerinnert, bevor sie den Gedanken gehegt hat nach Promise aufzubrechen und was sie dort erlebt hat. Ich fieberte immer zu diesen stellen hin, denn hier steckt eine wunderschöne Liebesgeschichte. Allgemein steckt hier sehr viel Gefühl drin, ich hab gezittert, geheult, mich schrecklich aufgeregt oder Herzklopfen gehabt. Also eine Achterbahn an Gefühlen steckt hier drin. (Und das eben auch nicht nur in den Erinnerungen).Ein weiterer Teil den ich sehr mag ist, das Nea auf ihrer Reise immer neue Charaktere kennen lernt und diese auch jedes mal neuen Wind hereinbringen. Ebenfalls ist es sehr schön, dass sich diese auch schön unterscheiden lassen. Denn ich bin jemand, der sich eigentlich schwer mit vielen Charakteren macht, doch hier hat jeder seine eigene Persönlichkeit um sie auseinander halten zu können :D.Nea ist für mich auch ein wirklich phantastischer Charakter, denn sie hat eine Art an sich die ich sehr mag. Sie ist ehrlich, stark und kann auch einmal ein klein wenig zickig werden. Sie wirkt einfach echt und menschlich, was ich sympathisch finde und ich beim Lesen gleich das Gefühl hatte ;) das wir uns mögen würden.  Mecker Punkte hab ich hier eigentlich gar nicht, nur das die Geschichte an einer wirklich gemeinen stelle endet ;). Auch nicht weiter schlimm, so kann man sich auch gleich schon den zweiten Band kaufen.FazitEindeutig eine gemeine Falle der Autorin gewesen. Sie hat mich mit der Kostenlosen Aktion geködert ;) und mich mit ihrer Geschichte so überzeugen könne, das ich gleich Band 2 gekauft habe. Tia der Fisch hängt am Hacken. Wer die Geschichte daher noch nicht kennt, soll sich nun von meinen 5 Sternen mit Herzchen geködert fühlen. Ein wirklich klasse Buch das sich mehr wie lohnt es auf dem Reader zu haben, oder auch gerne im Regal!

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  • Die Bärentöterin (Promise)

    Promise - Die Bärentöterin

    LesePrinzessinLeseFun

    16. June 2016 um 17:08

    Es war ein fehler das Buch am Abend anzufange zu lesen den dann kam leider das problem das ich Die Bärentöterin nicht mehr weg legen konnte und so die ganze nacht darüber sah.SUCHTGEFAHRSPANNUNGDie Geschichte ist so toll erzählt, leicht zu lesen und immer wieder Spannung zwischendurch die zum teil unerwartet kam, sie fesselt einen sofort und man muss einfach weiter lesen. Ohne zu viel zu verraten aber das Ende hat mich dann doch echt überrascht.Man kann dieses Buch nicht wirklich in Worte fassen!!!Es ist nie vorhersehbar was als nächstes passiert und das macht es gerade so spannend..Ich kann es jedem nur empfehlen.Dieses Buch darf eindeutig in KEINEM Regal fehlen.

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  • Buchverlosung zu "Promise - Die Bärentöterin" von Maya Shepherd

    Promise - Die Bärentöterin

    sunflower130280

    Türchen 24 Gewinne ein signiertes Taschenbuch Promise Die Bärentöterin (1) von Maya Shepherd. Klappentext : Weit mehr als die Hälfte der Menschheit starb an einer unbekannten Seuche. Jegliche Strom-, Wasser- und Nahrungsversorgung ist zerstört. Es gibt weder eine Regierung noch Gesetze oder Regeln. Die Städte liegen in Trümmern und Gangs beherrschen die Straßen. Das ist die Welt in der Nea lebt. Nach dem Tod ihres besten Freundes und großer Liebe Miro begibt sie sich auf die Reise nach Promise, in der ein normales Leben möglich sein soll. Vor ihr liegt ein weiter Weg voller Gefahren und Zweifel. Zudem lastet auf ihrem Herzen eine schwere Schuld. TEILNAHME NUR AUF DEM BLOG MÖGLICH!!! http://buntebuecherwelt.blogspot.de/2015/12/adventskalender-turchen-24.html

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    • 3
  • Ein guter Auftakt mit Entwicklungspotential

    Promise - Die Bärentöterin

    Linsenliebe

    02. November 2015 um 14:40

    Die Weltbevölkerung wurde durch die Seuchte Polyora sehr stark dezimiert und auch Neas Eltern sind daran gestorben. Die 18 jährige Nea selbst hat jedoch überlebt und schlägt sich seitdem alleine durchs Leben. Einst hatte sie noch ihren besten Freund, ihren Seelenverwandten, Miro an ihrer Seite, doch auch mit ihm ist etwas passiert, was zunächst unklar ist, und Nea muss sich ganz alleine in einer einsamen Welt behaupten.  Sie kommt an und für sich gut zurecht doch sie hat von einer Stadt gehört, in der fast ein normales Leben wie früher möglich ist - Promise. Dort soll es sogar Strom und fließendes Wasser geben! Also begibt Nea sich auf den Weg zu dieser geheimnisvollen Stadt und auf ihrem Weg dorthin läuft nicht immer alles rund. Denn sie muss durch das Gebiet der Sekte Carris, die einen Gott anbetet, an den Nea nicht glaubt. Ich habe eine Leseprobe von dem ersten Teil der Promise-Trilogie gelesen und war sofort vom lockeren kurzweiligen Schreibstil eingenommen, wollte unbedingt wissen was dieses Buch für mich bereithält.  Nea ist ein sehr starkes Mädchen, die aber auch viele Schwächen hat. Ihre größte Schwäche ist die für ihren verschwundenen besten Freund Miro, an dem ihr Herz damals hin und es immernoch hängt. Sie kann nur schwer loslassen und der Leser erfährt auch erstmal nicht, was mit Miro passiert ist.  Immer wieder werden in Rückblicken Situationen zwischen Nea und Miro eingestreut, die dem Leser nach und nach erklären, wie das Verhältnis zwischen den beiden war und was in der Vergangenheit passiert ist. Man erhält so Hintergrundwissen, durch das man Nea immer besser versteht. Diese Art der Erzählung steigerte die Spannung und machte mich sehr neugierig wie sich alle Puzzleteile am Ende zusammenfügen.  Nea als Hauptprotagonistin ist mir zwar sympathisch, hier gibt es aber meiner Meinung nach auch noch mehr Entwicklungspotential. Ich hoffe Maya Shepherd legt da in den Folgebüchern noch eine Schippe drauf denn es wäre sehr schade wenn Neas Gedanken- und Gefühlswelt nicht noch weiter ausgebaut werden würde.  Nea lernt auf ihrer Reise einige Personen kennen, die ihr helfen oder ihr Steine in den Weg legen, zu allen bleibt sie aber sehr distanziert. Außer zu Arras, der ihr und der schwangeren Kasia, mit der Nea weite Teile ihrer Reise verbringt, zu Hilfe kommt. Arras scheint noch viele Geheimnisse zu verbergen und wirkt sehr rätselhaft, doch genau das bindet Nea an ihn mehr als an alle anderen und ich denke diese Bindung wird auch noch weiter ausgebaut, worauf ich mich schon freue.  Ganz besonders ins Herz geschlossen habe ich die Zwillinge, die Nea begleiten, sowie den Hund. Ich hoffe sehr, dass wir alle drei in Band 2 wiedersehen werden. "Promise" ist keine überragend neue Geschichte, Dystopien kennt die Welt nun schon viele, doch trotzdem konnte mich Nea fesseln und ich bleibe an der Geschichte auf jeden Fall dran. Dem Buch merkt man aber das fehlende Lektorat an, streckenweise gibt es doch sehr viele Rechtschreib- oder Satzzeichenfehler, was mich beim lesen doch ziemlich stört. Auch der Schreibstil ist zwar flüssig zu lesen und eingängig, man könnte ihn aber sicherlich noch etwas verbessern und würde so noch mehr aus dem Buch herausholen.  Alles in allem habe ich mich aber sehr gut unterhalten gefühlt und möchte auch auf jeden Fall wissen wie die Geschichte weitergeht. Somit kann ich "Promise, Die Bärentöterin" mit 4 von 5 Sternen bewerten. 

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  • Vielversprechender Auftakt

    Promise - Die Bärentöterin

    ConnyKathsBooks

    10. September 2015 um 17:55

    Die Welt wie wir sie kennen existiert nicht mehr. Nach dem Ausbruch einer Seuche, die mehr als der Hälfte der Menschheit getötet hat, sind Strom-, Wasser- und Nahrungsversorgung zusammengebrochen. Die 18jährige Nea lebt mit ihrem besten Freund Miro inmitten dieser zerstörten Welt. Doch als dieser auch stirbt, macht sie sich auf den Weg nach "Promise", einer Stadt, wo noch alles weitestgehend funktionieren soll. Eine Reise beginnt, bei der Nea nicht nur viele Gefahren überstehen muss, sondern auch ihre Hoffnung wiederfindet. "Die Bärentöterin" ist der Auftaktband der dystopischen Promise Reihe von Maya Shepherd. Erzählt wird aus Neas Sicht in Ich- und Präsens Form mit eingeschobenen Rückblenden, in denen sich Nea an ihre Zeit mit Miro erinnert. Das alles liest sich flüssig und leicht und man verfolgt die Geschichte mit Spannung. Mit Protagonistin Nea kann ich mich gut identifizieren. Früher war sie eher unsicher und unbeholfen, doch Miro hat ihr gezeigt, wie man in der Wildnis überlebt. Jetzt ist Nea eine starke, selbstbewusste und mutige Frau, die allein ihren Weg geht und unbeirrt ihrem Ziel folgt. Doch bald lernt sie, dass im Leben Freundschaften und Vertrauen zu anderen Menschen ebenso zählen. Auch die Nebencharaktere wie die Zwillinge Faith und Hope, Arras und Kasia sind interessant und vielschichtig beschrieben, wobei mich Kasia aber ein wenig genervt hat. Das Buch schließt mit einem Cliffhanger, der allerdings schon etwas vorhersehbar war und damit nicht ganz überraschend kam. Wie sich die eventuelle Dreiecksgeschichte weiterentwickelt und ob der Ort "Promise" wirklich so verheißungsvoll ist - das wird dann erst die Fortsetzung zeigen. Ich bin gespannt.

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  • Mich hat es überzeugt, obwohl ich zuerst skeptisch war!

    Promise - Die Bärentöterin

    Calyp-so

    16. July 2015 um 18:57

    Um zur Rezension von "Promise - Die Bärentöterin" zu gelangen, klicke auf den folgenden Link :) 

    --> http://tamara-jenke.weebly.com/blog/rezension-promise-i-von-maya-shepherd

    Vielen Dank für den Besuch ;)

  • Ein Auftakt nach Maß!

    Promise - Die Bärentöterin

    Manja82

    11. July 2015 um 12:02

    Kurzbeschreibung Weit mehr als die Hälfte der Menschheit starb an einer unbekannten Seuche. Jegliche Strom-, Wasser- und Nahrungsversorgung ist zerstört. Es gibt weder eine Regierung noch Gesetze oder Regeln. Die Städte liegen in Trümmern und Gangs beherrschen die Straßen. Das ist die Welt, in der Nea lebt. Nach dem Tod ihres besten Freundes und großer Liebe Miro begibt sie sich auf die Reise nach Promise, wo ein normales Leben möglich sein soll. Vor ihr liegt ein weiter Weg voller Gefahren und Zweifel. Zudem lastet auf ihrem Herzen eine schwere Schuld. (Quelle: Homepage der Autorin) Meine Meinung Eine Seuche hat mehr als die Hälfte der Menschen vernichtet. Viele der Überlebenden schlagen sich alleine durch, doch es gibt auch bereits eine religiöse Sekte, die Carris, welche die Menschen nacheinander alle versklavt. Nea ist eine der Einzelgängerinnen. Sie versucht sich trotz der Hindernisse nach Promise durchzuschlagen. Promise ist eine zivilisierte Stadt, mit Strom und einer Regierung. Doch der Weg ist beschwerlich und Nea trifft immer wieder mal auf Menschen, von denen sie nicht weiß ob sie ihnen trauen kann oder nicht … Der dystopische Roman „Die Bärentöterin“ stammt von der Autorin Maya Shepherd. Es ist der Auftaktband der „Promise“ – Reihe und für mich war es nicht das erste Buch der Autorin. Ich war sehr gespannt darauf wohin mich die Reise hier wohl führen würde. Nea ist 18 Jahre alt und hat ihre Eltern durch die Seuche verloren. Sie ist eine Einzelgängerin und versucht sich ganz ohne Hilfe nach Promise durchzuschlagen. Nea machte es mir nicht immer leicht sie zu mögen. Einerseits war sie mir richtig sympathisch, sie kann aber auch anders. Nea kann auch stur und zickig sein. Hierfür hätte ich sie des Öfteren gerne verflucht. Neben Nea gibt es noch weitere Charaktere, wie zum Beispiel Arras, die ebenfalls wunderbar gestaltet sind. Sie haben alle Tief und sind vorstellbar. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht. Man wird in den Bann des Geschehens gezogen und will immerzu wissen wie es weitergeht. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Nea. So erlebt man als Leser alles hautnah mit und begleitet sie auf ihrem Weg nach Promise. Zwischendrin gibt es immer wieder Rückblicke auf glückliche Zeiten zwischen Nea und Miro. Diese Szenen sind gefühlvoll und zeigen zum Til eine ganz andere Nea, als die, die sich nach Promise durchschlägt. Die Handlung selbst ist grandios. Die Idee ist jetzt nicht unbedingt neu aber Maya Shepherd hat sie hier wirklich gut durchdacht und umgesetzt. Es geht von Beginn an spannend zu und die Spannungskurve wird während des gesamten Buch konstant auf sehr hohem Level gehalten. Man wird als Leser fesselt. Immer wieder passieren unerwartete Dinge, welche die Spannung zusätzlich steigerten. Dinge wie Wut, Trauer, Angst aber auch Vertrauen fassen, das alles durchlebt Nea. Ich habe während der gesamten Geschichte mitgefiebert und war emotional im Buch gefangen. Das Ende traf mich komplett unerwartet. Ich war mehr als überrascht darüber. Es passt aber wirklich grandios zur Gesamtgeschichte und ich schlicht und ergreifend toll gestaltet. Es macht aber auch zugleich unheimlich neugierig auf Band 2 „Die Flammentänzerin“. Fazit Kurz gesagt ist „Die Bärentöterin“ von Maya Shepherd ein Auftakt nach Maß der dystopischen „Promise“ – Reihe. Vorstellbar gestaltete Charaktere, ein locker leichter Stil der Autorin und eine spannende Handlung, die immer wieder Wendungen beinhaltet und den Leser ans die Seiten fesselt haben mich hier mitgenommen und vollends überzeugt. Ganz klar zu empfehlen!

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  • Authentische Protagonisten und spannende Handlungsstränge

    Promise - Die Bärentöterin

    SelectionBooks

    17. June 2015 um 07:34

    Meine Meinung zum Buch: Mit „Die Bärentöterin“ ist Maya Shepherd ein hervorragender Auftakt zu ihrer dystopischen Jugendbuch-Reihe „Promise“ gelungen. Ein Virus hat den Großteil der Menschheit vernichtet. Die Folgen sind verheerend: Die Zivilisation bricht komplett zusammen. Was bleibt, ist eine Welt, die in das Mittelalter zurückgeworfen wurde. Elektrizität, fließendes Wasser oder Kommunikationsmittel wie Handys und Telefone gehören der Vergangenheit an. Ganze Städte sterben aus und werden zu Geisterstädten. Die Überlebenden schließen sich zu gefährlichen Gruppen oder religiösen Sekten zusammen. Mitten in dieser düsteren Endzeit-Atmosphäre treffen wir auf Nea. Völlig auf sich alleine gestellt, versucht sie jeden Tag aufs Neue zu überleben. Doch sie hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben und ist auf der Suche nach der legendären Stadt Promise, in der es Strom und fließendes Wasser geben soll. Nea ist ein sehr verschlossenes junges Mädchen, misstrauisch und unsicher anderen Menschen gegenüber. Teilweise handelt sie sehr impulsiv und egoistisch, was aber nachvollziehbar ist, in Anbetracht der Tatsache, dass jeder Mensch in dieser Welt um sein eigenes Überleben kämpft und so sich selbst der Nächste ist. Das Buch wird durchzogen von Rückblicken in Form von Neas Erinnerungen. Auf diese Weise lernt der Leser Miro kennen, Neas verstorbenen besten Freund. Miro ist das Gegenteil von Nea: Selbstsicher, arrogant, mutig und nicht zuletzt auch noch ein Frauenheld. Immer wieder führt er Nea vor und lässt sie aussehen, wie ein kleines Kind. Auch dass er ihre Gefühle verletzt, durch das fortwährende Austauschen seiner Frauen in Neas Gegenwart, scheint ihm herzlich egal zu sein. Obwohl er Nea so abwertend behandelt, scheint sie ihm trotzdem sehr wichtig zu sein. Nach dem Tod von Neas Eltern kümmert Miro sich um sie. Durch ihn hat Nea immer etwas zu Essen, einen trockenen Schlafplatz und wird beschützt vor den Gefahren der neuen Welt. Da Miro nicht mehr am Leben ist, macht sich Nea alleine auf die Suche nach der legendären Stadt Promise, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Um nach Promise zu gelangen, muss Nea das Gebiet der Carries durchqueren, einer fanatischen Sekte, die für ihre Brutalität und das Halten von Sklaven bekannt ist. Dort trifft sie auf die Zwillinge Faith und Hope, die den Carries angehören, Nea aber trotzdem helfen. Doch Nea bleibt nicht lange alleine. Schon bald stoßen die unsympathische Kasia und der mysteriöse Arras zu Nea und sie sieht sich gezwungen, mit den beiden gemeinsam weiterzureisen. Maya Shepherd hat mit „Promise“ ein vielversprechendes Endzeitszenario entworfen. Authentische Protagonisten, spannende Handlungsstränge und eine durchgängig düstere Atmosphäre verschaffen ein Gänsehaut-Leseerlebnis. Einziger Kritikpunkt: Die Beschreibung der Umgebung und Orte ist an manchen Stellen etwas zu kurz gekommen. Fazit: Ein vielversprechender Auftakt, der mit düsterer Endzeit-Atmosphäre für ein Gänsehaut-Feeling sorgt.

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  • Erster Teil der Promise-Reihe

    Promise - Die Bärentöterin

    Wolfhound

    Die Bärentöterin ist der erste Teil der Dystopie-Reihe Promise von Maya Shepherd. In diesem ersten Teil beschreibt die Autorin die Welt nach Ausbruch einer verheerenden Seuche. Die Menschheit wurde stark dezimiert, es gibt weder fließend Wasser noch flächendeckenden Strom und an eine zentrale Regierung ist schon gar nicht zu denken. In dieser Welt schlägt sich die 18jährige Nea alleine durch und hält sich wacker am Leben.  Nachdem sie durch die  Seuche ihre Eltern verloren und dann durch einen tragischen Unfall auch noch ihren besten Freund, entschließt Nea sich, nach Promise zu reisen, einer Stadt mit fließendem Wasser,und Strom, die sich anhört wie das Paradies auf Erden. Aber nur Ausgewählte erhalten Zutritt. Außerdem muss Nea durch das Gebiet der Carris, einer berüchtigten Sekte... Der Prolog ist direkt in der Ich-Perspektive Neas geschrieben und bringt einem direkt zu Beginn den Charakter der Nea näher. Danach wechselt die Perspektive, wobei trotzdem aus Sicht Neas erzählt wird. Nea ist in meinen Augen ein recht schwieriger Charakter, der irgendwie noch voll in der pubertät steckt und nicht wirklich weiß was sie will. Ihre Gedankengänge und Entscheidungen sind teilweise sehr schwer nachzuvollziehen, weshalb sie für mich sehr egoistisch erscheint, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. Der Schreibstil von Maya Shepherd ist im großen und Ganzen recht flüssig, an einigen Stellen ist es aber doch ein wenig holprig zu lesen. Die Geschichte ist angenehm zu lesen und man kommt schnell voran. Leider ist der Spannungsaufbau im ersten Teil nicht ganz so gegeben, weswegen es mir etwas schwer fiel, am Ball zu bleiben. Im zweiten Teil hat das Geschehen aber an Fahrt aufgenommen und ist richtig interessant geworden. Da flogen die Seiten nur so dahin und mein Interesse am zweiten Teil wurde richtig geweckt.

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    • 2
  • Spannender Auftakt mit leichten Anlaufschwierigkeiten

    Promise - Die Bärentöterin

    Sophie333

    11. June 2015 um 13:39

    Im Nachhinein bin ich froh so lange mit dem Lesen gewartet zu haben und gleich den zweiten Teil hinterher lesen zu können. Was für ein fieses Ende mal wieder! Auch wenn es leicht vorhersehbar war. Worum geht es? Eine große Seuche hat den Großteil der Menschen ausgelöscht. Auch Nea ist auf sich allein gestellt und beschließt nach langem Überlegen sich in die Stadt Promise auf zumachen. Dort soll es nicht nur Strom geben, sondern auch noch ganz andere Annehmlichkeiten. Der Weg dorthin ist allerdings alles andere als einfach. Kann man in solchen Zeiten, wo jeder nur sich selbst der Nächste ist jemanden vertrauen? Andererseits schafft man es überhaupt alleine zu überleben? Mit diesen und anderen Fragen sieht sich Nea konfrontiert und auch der Leser erlebt die ein oder andere Überraschung. Am Anfang tat ich mich etwas schwer mit dem Schreibstil. Zunächst kam es mir wie einen Aneinanderreihung von Ereignissen vor. Allerdings fand ich mich dann nach ein paar Kapitel rein und gewöhnte mich schnell dran. Nea als Charakter ist sicherlich ungewöhnlich. Manchmal herzlos, misstrauisch anderen Gegenüber und generell eine Einzelgängerin. Dies erscheint mir aber in so einer Welt nicht ungewöhnlich. Traue niemanden außer dir selbst ist das Motto. Trotzdem macht sie im Laufe des Buches eine Entwicklung durch. Auf einmal fühlt sie sich doch sicher in Begleitung. Nur komplett aus ihrer Haut kann sie trotzdem nicht. Für mich ein sehr authentischer und unsicherer Charakter. Auch die Nebenfiguren haben für mich das Buch zu etwas Besonderem gemacht. Mir ging es wie Nea und ich konnte niemanden wirklich trauen. Mal zu recht - mal zu unrecht. Auf ihrer Reise nach Promise passiert eine ganze Menge, sodass immer für Abwechslung gesorgt ist und vor allem bietet die Story ständig neue Wendungen und Überraschungen. An die Protagonisten sollte man sich nicht zu sehr gewöhnen. Man hält es am besten wie Nea. Erstaunlich wie sehr ich mich in sie hinein fühlen konnte. Alles in allem ist die Bärentöterin ein gelungener und auch typischer Auftakt. Viele Fragen am Ende, die einen sofort den nächsten Teil lesen lassen wollen. Der Schreibstil war für mich zunächst gewöhnungsbedürftig. Die Story konnte mich allerdings von Anfang an fesseln.

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