Maya Snow Chasing the Secret

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Inhaltsangabe zu „Chasing the Secret“ von Maya Snow

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    Chasing the Secret
    Aeryn

    Aeryn

    21. February 2010 um 21:00

    Maya Snows Tetralogie „Sister of the Sword“ erzählt von den beiden Schwestern Kimi und Hana, die im Japan des frühen 13. Jahrhundert gegen ihren verräterischen Onkel Hidehira kämpfen. Im ersten Teil wurden ihr Vater, der Jito der Provinz, und ihre älteren Brüder vom ihm heimtückisch ermordet. Die beiden Mädchen konnten jedoch fliehen und fanden, als Jungen verkleidet, Zuflucht in der Kampfsportschule von Meister Goku. In ihm fanden sie einen Vertrauten, der sie in den Künsten des Kampfes ausbildete. Doch die Atempause war kurz, Meister Goku wurde in einem Turnier, durch Gift geschwächt, von Kimis und Hanas Cousin getötet. In diesem zweiten Teil kommt es bei Gokus Bestattung zu einer ersten Konfrontation zwischen den beiden Mädchen und ihrem Onkel, aber sie habe keine Chance gegen seine Samurai und müssen wieder fliehen. Ihr Ziel ist der Berg Fuji, wo ihre Mutter und ihr Bruder sein sollen. Zusammen mit einem Schüler Gokus, Tatsuya, machen sich die beiden auf die gefahrvolle Reise und Gefahr droht nicht nur durch die Häscher ihres Onkels, sondern auch durch Menschenhändler und Ninjas und einen Verräter, dem sie bislang bedingungslos vertraut haben. „Sisters of the Sword“ ist eigentlich eine spannende und gut erzählte Geschichte. Ein deutliches Manko ist allerdings, dass Maya Snow doch teilweise etwas naiv an die Sache herangeht. Da erfährt der böse Onkel, wo sich seine Schwägerin mit ihren Töchtern treffen will und schafft es trotzdem nicht, das zu unterbinden, wobei man erwähnen muss, dass Kimi und Hana erstaunlich unbehelligt durch die Landschaft wandern. Das wirkt nicht wirklich überzeugend. Ich würde auch gerne mal wissen, warum immer nur bei Hana der typische Zopf, der sie in einen Jungen verwandelt, nicht hält und permanent ihr Haar „wie ein glänzender schwarzer Wasserfall“ über ihre Schultern fällt, während Kimi solche Probleme nicht hat. Wenn es zum dritten oder vierten Mal passiert, wird es langsam doch etwas nervig, vor allem weil das Buch nun nicht gerade besonders umfangreich ist. Aber wenn man bereits ist, gewisse Abstriche beim Anspruch zu machen – was man tun sollte, wenn man nicht mehr zur Zielgruppe gehört ;) – ist ein schönes Buch, das Lust auf die letzten beiden Bücher macht.

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