Maylis de Kerangal

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Lebenslauf von Maylis de Kerangal

Die französische Schriftstellerin Maylis de Kerangal wurde 1967 in Toulon geboren und studierte Geschichte und Philosophie. Ihre Werke wurden vielfach ausgezeichnet. Ihr aktueller Roman "Die Lebenden reparieren" erschien bei Suhrkamp und wurde in Frankreich bereits groß gefeiert.

Bekannteste Bücher

Die Lebenden reparieren

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Die Brücke von Coca

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Mend the Living

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Réparer les vivants

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Dans les rapides

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Naissance d'un pont

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  • One of My Favorites in 2016

    Mend the Living
    darklittledancer

    darklittledancer

    31. December 2016 um 18:38 Rezension zu "Mend the Living" von Maylis de Kerangal

    When Simon is declared brain dead after an early morning accident, it becomes clear that his organs could save lives if only his parents would approve. But there isn't much time to decide, organs deteriorate quickly and the clock is ticking.As soon as we enter the hospital, we meet all kinds of people involved in Simon's case. There is Cordelia Owl, a young nurse who is new at the hospital, Thomas Remige the organ donation specialist managing Simon's case, or Claire who needs a new heart. They all have stories to tell and Maylis ...

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  • Toller Stil und Sprache - absolute Empfehlung

    Die Lebenden reparieren
    Devona

    Devona

    25. August 2016 um 19:24 Rezension zu "Die Lebenden reparieren" von Maylis de Kerangal

    Der Buchtitel verweist auf ein Zitat aus einem Stück von Anton Tschechow: “Die Toten begraben und die Lebenden reparieren”. Maylis de Kerangal hat ein Buch geschrieben über 24 Stunden im Dasein von Organen: lebenswichtigen Organen zwischen Leben und Leben, flankiert vom Tod. Sie protokolliert mit teilweise schonungsloser Offenheit den Prozess der Organspende vom Hirntod des 19-jährigen Simon bis hin zum ersten Schlag des Herzens im Körper der 56-jährigen Claire, der ohne Simons Herz kaum mehr Zeit zum Leben bleibt, da ihr eigenes ...

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  • Die Toten begraben und die Lebenden reparieren

    Die Lebenden reparieren
    Buecherschmaus

    Buecherschmaus

    19. September 2015 um 17:15 Rezension zu "Die Lebenden reparieren" von Maylis de Kerangal

    Eine der Urängste eines jeden Menschen: Der eine Anruf, der das ganze Leben erschüttert, der mitteilt, dass ein lieber Angehöriger, im schlimmsten Fall ein Kind, tödlich verunglückt ist.  Hier ist es der 19 jährige Simon, der nach einem winterlichen Surfausflug am frühern Morgen auf der vereisten Fahrbahn verunfallt.  Seine beiden Freunde werden nur leicht verletzt, er, nicht angeschnallt, ist hirntod. Irreversibles Koma, EEG-Nulllinie.  Aber seine jungen, gesunden Organe könnten bei einer Transplantation Leben retten. Eine ...

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  • Die Toten begraben, die Lebenden reparieren

    Die Lebenden reparieren
    BubuBubu

    BubuBubu

    09. September 2015 um 21:10 Rezension zu "Die Lebenden reparieren" von Maylis de Kerangal

    Der sportliche und lebenslustige Simon  hat einen schweren Verkehrsunfall.    Mit schweren Kopfverletzungen kommt der 19-Jährige  ins Krankenhaus. Diagnose: Hirntod. Es werden Entscheidungen getroffen, ein Leben endet, andere Leben werden gerettet. Wie reagieren Eltern auf den Tod ihres Kindes? Wie schnell müssen Entscheidungen getroffen werden wenn eine Organspende möglich ist? Geschichten kreuzen sich in „Die Lebenden reparieren“. Ärzte müssen schnell handeln und funktionieren, die rechtlichen Mechanismen müssen stimmen. Wer ...

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  • Rezension zu "Die Brücke von Coca" von Maylis de Kerangal

    Die Brücke von Coca
    Wolkenatlas

    Wolkenatlas

    12. September 2012 um 11:27 Rezension zu "Die Brücke von Coca" von Maylis de Kerangal

    Ein verrücktes Brückenprojekt als Ausgangspunkt eines rasanten Romans Maylis de Kerangals erster ins Deutsche übersetzte Roman versammelt eine internationale Mannschaft in der imaginären Stadt Coca, um dort, angeheuert vom größenwahnsinnigen Bürgermeister, eine Brücke von gigantischen Ausmaßen zu bauen. Die Palette der angeheuerten Kräfte ist bunt gemischt, Frauen und Männer aller möglichen Herkunftsländer und Charaktere sind dem Ruf der Firma Pontoverde gefolgt. Sie leben und arbeiten, lieben und hassen nun in Coca, das sich in ...

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