Meagan Hatfield Der letzte Drachenlord

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Drachenlord“ von Meagan Hatfield

Seit Jahrhunderten tobt ein Kampf zwischen Drachen und Vampiren. Welche Seite wird es schaffen, den magischen Kristall in ihre Hände zu bekommen? Ein Kristall, der die Macht verleiht, die Welt zu beherrschen – oder sie zu zerstören. Vampirprinzessin Alexia Feodorovna muss ihn unbedingt aufspüren, um ihren Herrschaftsanspruch zu sichern. Doch der Einzige, der ihr vielleicht sagen kann, wo der Kristall der Draco sich befindet, liegt verblutend zu ihren Füßen. Declan Black, der faszinierende Drachenkönig – und ihr Erzfeind. Soll sie ihn sterbend seinem Schicksal überlassen, oder ihren Gefühlen nachgeben und ihm helfen – und damit den Untergang ihres Volkes riskieren?

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  • Inhalt gut, Stil nicht ganz meins

    Der letzte Drachenlord

    VeraFrost

    04. October 2015 um 09:38

    Den Inhalt lass ich mal aus, denn er wurde ja inzwischen oft genug zitiert. Die Geschichte hab ich in einem Rutsch gelesen. leichter Schreibstil, wenig Interpretationsfreiraum, keine Geheimnisse, einfach zu verstehen. Leichte Kost für stürmische Tage, mit Romantik, Liebe und Spannung. Allerdings konnte mich der Schreibstil zu keiner Zeit wirklich fesseln, und so habe ich das Buch mehr 'nebenbei' gelesen.

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  • Eine außergewöhnliche und magische Liebesgeschichte!

    Der letzte Drachenlord

    Fenja1987

    13. March 2014 um 09:23

    Ein Jahrhunderte alter Krieg um einen magischen Kristall, hat die Völker der Drachen und Vampiren zu Erzfeinden werden lassen. Bisher waren die Gefechte immer sehr ausgeglichen. Doch seitdem es den Vampiren gelungen ist den König und die Königin, gefangen zu nehmen und zu töten, liegt eine schwere Zeit vor den Drachen. Den Declan kann und will nicht akzeptieren das seine Eltern Tod sind. Blind vor Rache tappt er zudem in die Falle der Vampirprinzessin Alexia. Unweigerlich entsteht sofort eine Verbindung zwischen den beiden. Die es eigentlich nicht geben dürfte. Alexia ist ratlos. Eigentlich ist es doch ihr Ziel den Kristall zu finden um ihr Volk vom Sonnenfluch zu befreien. Doch dann treten unvorhergesehene Ereignisse ein, die alles ändern woran Beide Völker zuvor geglaubt haben. "Der letzte Drachenlord" stand schon länger auf meiner Wunschliste. Und ich muss sagen jetzt wo ich das Buch gelesen habe, bin ich doch überrascht wie anders es doch eigentlich ist, da ich mir doch irgendwie etwas ganz Anderes erwartet habe. Trotz allem hat es mir auch gerade deswegen so gut gefallen. Die Story scheint schnell erzählt. Die Vampirprinzessin, nimmt den letzten Drachenlord gefangen, schafft es aber nicht ihn zu töten, da sich beide sexuell so stark zu einander Hingezogen fühlen, das es fast gar nicht mehr auszuhalten ist. Dementsprechend gibt es auch viele erotische Szenen. Doch kommt bei all dem die Haupthandlung nicht zu kurz. Die Jagd nach dem Kristall ist obwohl sehr vorhersehbar sehr spannend und vor allem mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet. Die Charaktere sind toll. Allen voran natürlich der neu gekrönte König der Drachen Declan. Wahnsinnig gut aussehend und der geborene Anführer, verdreht er der stolzen Vampirprinzessin den Kopf. Trotzdem hat er auch eine melankolische Seite die ebenso fasziniert. Alexia wiederum ist eine stolze aber liebenswürdige junge Frau, die man mögen muss. Leider lässt sie sich von Lotherus zu sehr beeinflussen. Lotherus ist der typische Bösewicht, der aus reiner Boshaftigkeit handelt und doch nur ein kleiner Wicht ist. Vielleicht ein wenig zu klischeehaft doch mir hat er gefallen. Tallon ist Declans kleine Schwester, die versucht erwachsen zu sein. Manchmal ging sie mir echt auf die Nerven. Leider sieht es danach aus, das die Autorin, eine eigentlich geplante Fortsetzung vermutlich nicht mehr schreiben wird. Schade den die Suche nach den Vermissten Personen und die Geschichte von Tallon und dem mehr als mysteriösen Griffon hätte ich zu gerne noch gelesen. Fazit: "Der letzte Drachen Lord" hat mich positiv überrascht. Hatte ich doch eigentlich etwas ganz anderes erwartet. Tolle Story, mehr als sympathische Charaktere, ein wenig Humor, aber auch sehr viel Brutalität und Gewalt. Mir hat es wirklich sehr gut gefallen. Ich kann "Der letzte Drachenlord" für einen netten Lesenachmittag durchaus empfehlen.

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  • Der letzte Drachenlord von Meagan Hatfield

    Der letzte Drachenlord

    Sombraluna

    28. January 2014 um 02:08

    Inhalt: Declan Black, Prinz der Drachenhorde muss früher als vorgesehen seinen Thron besteigen als sie Botschaft „Seine Eltern wurden ermordet“ eintrifft. Wer hinter dieser Ermordung steckt wissen sie alle: Die Vampirhorde. Voller Hass der Vampirkönigin gegenüber muss Declan dafür sorgen das die Vampire nicht auch noch den Rest seines Volkes auslöschen. Dazu muss er den Kristall der Draco in seinen Besitz bringen den dieser hat für die Vampire entweder die Macht der Herrschaft über sein Volk oder einen zu vernichten. Bei dem Versuch den Kristall zu stehlen wird er schwer verletzt und landet in den Fängen der Vampire, ausgerechnet die hübsche blonde Vampirprinzessin Alexia Feodorovna fängt ihn uns wirft ihn in ihren Kerker. Doch Alexia ist nicht wie die anderen Vampire, während sie verzweifelt versucht sich auf ihre bevorstehende Thronbesteigung vorzubereiten, will sie auch gleichzeitig den Herr der Drachen Declan Black aus ihrem Kerker befreien. Den was beide nie geahnt hätten, sie verlieben sich beide unsterblich ineinander, aber das darf nicht sein, sie die Prinzessin und bald Königin der Vampire und er König seiner Drachenhorde. Diese Liebe würde nie eine Zukunft haben… Aber nicht nur ihre Gefühle zu Declan stehen Alexia im Weg zu ihrem Thron, auch der bösartige Lotharus, Stiefvater und Alexias Erzfeind zugleich will ihre Macht an sich reisen, auch wenn er dabei über ihre Leiche geht…. Erste Worte: Sie hatten sicher gestellt das es keine Leichen geben würde. Hass und Wut lasteten schwer auf den Schultern von Declan Black, die von seiner plötzlichen Verantwortung als König sowieso schon niedergedrückt genug waren. Seit die Nachricht vom Tode seiner Eltern in der Drachenhöhle eingestroffen war, ging Declan nur ein einziger Gedanke durch den Kopf, nämlich dass sie nicht in der Lage gewesen waren, ihre Leichen zu bergen, um sie ordnungsgemäß zu bestatten. Jeder einzelne Drache ihrer Sippe war auf den Berg gekommen, um sich von seiner König und der Königin zu verabschieden und Daclan in sein neues Amt einzuführen. Aber die Königin der Vampire hatte dafür gesorgt, dass sie ihre uralten Sitten und Gebräuche nicht einhalten konnten. Lieblingszitat: „Als sie ihre Augen öffnete, erstarrte er. Alexias Augenschimmerten so wunderschön wie ein Amethyst. Es waren Drachenaugen.“ Eigene Meinung: Ich muss sagen ich bin mit niedrigen Erwartungen an dieses Buch rangegangen, warum weiß ich auch nicht recht, aber ich habe mir nicht viel davon Versprochen. Aber wie es bekanntlich heißt, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Denn mit diesen Erwartungen lag ich völlig falsch. Der Letzte Drachenlord ist wirklich eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen einem Drachen und einer Vampirin. Meagan Hatfield schreibt mit sehr viel Liebe und auch wenn Alexia und Declan von Anfang nicht die Finger voneinander lassen können, wird ihre Liebe richtig schön etappenweiße aufgebaut. Obwohl anfangs ein wenig die erklärung fehlt was diese Vampire und Drachen eigentlich sind, denn es sind ja nicht alle immer in jedem Buch gleich, fällt das nach einer Weile gar nicht mehr großartig auf, den „weglegen“ dies Buch ist manchmal gar keine Option bei diesem Buch.  Die Welt in der Meagan Hatfield schreibt besteht aus Vampiren, Drachenwesen und Menschen, wobei ein Mensch in diesem Buch kein einziges Mal vorkommt. Es geht nur um den Krieg und die Liebe zwischen den zwei Völkern. Was ich noch ein wenig irritierend finde ist das die Perspektiven in der erzählt wird (mal Declan, Alexia, ihre Mutter, Lotharus…) manchmal einfach nahtlos ineinander über gehen,  man muss aufpassen wer den jetzt gerade was denkt und sagt. Trotzdem wird meine Meinung über dieses Buch nicht weniger gut. Ich findes es auch interessant das hier Drachenwesen und Vampire in einem Buch vorkommen und dann noch ineinander verliebt sind, sieht man ja auch nicht überall,  meist ist immer nur eins von beidem anzutreffen. Die Liebe zwischen Alexia und Declan ist  wirklich mitreisend, man fühlt richtig mit und mit jedem Zusammentreffen der beiden wird ihre Liebe ein wenig erotischer. Declan Black ist wirklich ein Kerl für jede Frau, zum anbeißen, zumindest so wie er in diesem Buch beschrieben wird, ein Krieger, aber doch zärtlich und sanft. Und auch wenn man sich in einem Liebesroman schon vorstellen kann wie das ein oder andere Ende aussehen wird, ist trotzdem viele überraschend und unerwartet. Fazit: Ein packendes und fesselndes Erlebnis dieses Buch zu lesen, ich bereue es auf keinen Fall, das einzige das ich bereue ist, das ich dachte dies sei ein Einzelbuch, wie ich erfahren habe sollte das eine Reihe werden, nur sind die Folgebände dazu noch nicht auf Deutsch erschienen, ob und wann das passieren wird muss ich dann mal nachforschen. Da hätte ich mich einfach ein bisschen besser informieren sollen vorher. Aber wirklich ein Muss für jeden Vampir und Liebesroman Fan.

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  • Rezension zu "Der letzte Drachenlord" von Meagan Hatfield

    Der letzte Drachenlord

    romy_esche

    26. September 2012 um 09:43

    Declan Black wird nach dem Tod seiner Eltern zum König der Drachen. Doch diese Aufgabe zu übernehmen ist nicht so leicht. Denn er muss sein Volk schützen .... und dazu gehört auch, sie gegen die Vampire zu verteidigen. Die beiden Völker leben bereits seit unzähligen Jahren in Feindschaft. Doch erschwerend kommt noch hinzu, dass seine Eltern von den Vampiren gefoltert und getötet wurden. Es gibt nur noch einen Weg - Rache! Doch auch dieses Vorhaben scheint zu scheitern, denn Declan fällt in die Hände der Feinde. Alexia, die Prinzessin der Vampire nimmt ihn gefangen. Doch das mehr als in einer Hinsicht. Sie scheint so ganz anders zu sein, als er erwartet hat. Und was ist mit dem Kristall der Draco, der mächtigsten Waffe. Welches Volk wird ihn in die Hand bekommen? Aaaalso, ich hatte mich ja sehr auf das Buch gefreut .... und nun? Ich weiß auch nicht. Hier eine ordentliche Meinung zu haben ist gar nicht so leicht. Zuerst einmal finde ich die Idee schön. Vampire gegen Drachen - wer wird wohl stärker sein? Dieser Vergleich birgt viele Möglichkeiten. Nur leider ist das gegeneinander in diesem Buch ziemlich schlecht weggekommen. Zwar gab es ein paar kleinere Kämpfe, aber so richtig zur Sache ging es nie. Aber ok, ich hab ja kein Action-Buch erwartet. Sollte also nicht weiter schlimm sein. Was mich dann aber doch gestört hat war, dass man die beiden Völker nicht wirklich kennen lernt. Zwar bekommt man immer mal ein paar Bröckchen hingeworfen, aber das man die Welt des Buches richtig versteht - Fehlanzeige. Das hat mich dann doch etwas enttäuscht. Und was dem ganzen dann noch die Krone aufsetzt sind die relativ farblosen Charaktere. Die einzigen, die wir etwas näher kennenlernen sind Declan und Alexia. Was aber auch sehr schnell langweilig wird, da die beiden nur Augen füreinander haben. Als Beispiel ... Declan, König der Drachen, liegt nach der Folter schwer verletzt im Kerker der Feinde und hat keine Aussicht darauf, jemals lebend zu entkommen. An was denkt der Gute .... an Alexia! Aber schön, jedem das Seine. Ich mag es ja, wenn es auch mal bissl schnulzig wird. Und von der Liebe bekommen wir in diesem Buch mehr als genug. Die beiden sind richtige Turteltauben. Zur Handlung sei gesagt, dass sie keine wirklichen Überraschungen parat hat. Es ist alles ziemlich vorhersehbar. Es gibt keine richtigen Highlights in der Story. Fand ich sehr schade, denn aus der Idee hätte man sehr viel machen können. Der Schreibstil ist flüssig und die Sätze gut strukturiert. Man kommt schnell in einen Lesefluss und kann daher das Buch auch in kürzester Zeit lesen. Die Kapitel sind nicht zu lang was einem das Lesen ebenfalls erleichtert. Das Cover zeigt ein eng umschlungenes nacktes Pärchen, was schon ein deutlicher Hinweis auf den Inhalt des Buches ist. Der Hintergrund ist eine mittelalterliche Burg und ein nach Feuer anmutender Himmel. Schön anzusehen und passend für den Inhalt. Im Buch selbst gibt es außer den Anfangsbuchstaben eines Kapitels keinerlei weitere Verschönerungen. Schlicht und elegant. Um es also im Fazit noch einmal auf den Punkt zu bringen. Das Buch ist eine kurzweilige und einfache Lektüre für zwischendurch, jedoch nichts für Leute, die eine rasante Handlung, eine gut durchdachte Welt und starke Charaktere bevorzugen.

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  • Rezension zu "Der letzte Drachenlord" von Meagan Hatfield

    Der letzte Drachenlord

    DarkReader

    13. September 2012 um 10:34

    Leider hatte ich mir von diesem Buch etwas anderes, besseres versprochen. Zum Inhalt brauche ich nichts mehr schreiben, worum es geht, sagt der Klappentext. Danach hatte ich etwas ähnlich spannendes erwartet wie "Im Bann des Drachen" und seiner Nachfolger. Was ich mit diesem Buch jedoch bekam, war eine Geschichte, die so unrealistisch und an den Haaren herbei gezogen war, dass es sogar für das Genre Fantasy absolut zuviel ist! Ich habe nichts gegen Sex an ungewöhnlichen Orten und in extremen Situationen. Wenn jedoch der Protagonist halb tot in seinem Blut auf dem Boden eines Kerkers liegt, in Silber gefesselt und vor Schmerzen stöhnend, dabei an nichts anderes denkt, als seine Auserwählte unter sich zu bekommen und das dann auch versucht - sorry, aber das ist mir ZU viel Fantasy! Auch dieses Buch ist - wie kann es auch anders sein - mal wieder der Auftakt zu einer Serie! Anscheinend fällt Autoren im Bereich Fantasy nichts anderes mehr ein als am laufenden Band Serien zu produzieren. Ich habe davon genug und werde keine Bücher mehr lesen, die auch nur ansatzweise nach Serie "riechen" und deshalb war das für mich der erste und letzte Band.

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  • Rezension zu "Der letzte Drachenlord" von Meagan Hatfield

    Der letzte Drachenlord

    BUCHimPULSe

    06. April 2012 um 21:24

    Mit "Der letzte Drachenlord" von Meagan Hatfield startet eine neue, vielversprechende Serie, in der Krieg zwischen Vampiren und Drachen herrscht. Menschen spielen hier so gut wie keine Rolle und werden nur am Rande erwähnt. Insgesamt ist die Atmosphäre dieses Buches düster, rau und blutrünstig gehalten, denn fast die gesamte erste Romanhälfte wird der Drache Declan Black in einem Kerker gefangen gehalten. Wer jetzt aber meint, dass dies langweilig sein könnte, irrt sich gewaltig. Zur Auflockerung tragen zudem heiße, erotische aber auch ergreifende Szenen bei. Vor einigen Wochen wurden der Drachenkönig und seine Frau von den Vampiren ermordet. Nun muss deren Sohn Declan, der neue Herrscher der Drachen, die Aufgabe seiner Eltern erledigen und einen besonderen Kristall aus den Fängen der Vampire zurückholen. Denn dieser Kristall ermöglicht der Rasse, die die Macht über ihn ausübt, die andere Rasse zu versklaven oder zu vernichten. Declan schafft es diesen Kristall zu entwenden und zu verstecken, gerät dabei jedoch in die Gefangenschaft der Vampire. Er wird mit einer Silberkette, die seine Kräfte schwächt, angebunden und von dem bösen Vampir Lotharus äußerst brutal gefoltert. Die Heldin Alexia ist die Tochter der Vampirkönigin und ihre Thronbesteigung steht kurz bevor. Doch im Grunde sind sie und ihre Mutter lediglich Marionetten, die von Lotharus unterdrückt werden. Daher darf sie auch kein Zeichen von Schwäche zeigen. Ganz tief in ihrem Herzen sehnt sie sich jedoch nach bedingungsloser Liebe. Aber auch sie möchte den Kristall wiederfinden, um damit ihre Herrschaft vor den Vampiren zu bekräftigen. Also nimmt sie höchstpersönlich den Drachen gefangen, ist allerdings vom ersten Moment an überaus fasziniert von ihm. Und auch Declans anfänglicher Hass auf Alexia schlägt schon bald in andere, tiefere Gefühle um, die seinen ausgeprägten Beschützerinstinkt wecken. Delcan gelingt es schließlich mit Alexias Hilfe zu flüchten, doch in Sicherheit sind sie noch lange nicht, denn auch Lotharus will den Kristall unbedingt in seine Gewalt bringen, um die Drachen zu vernichten und die Herrschaft über die Vampire an sich zu reißen. Und so bleibt es bis zum Schluss aufregend und spannend. Außerdem werden neben Alexia und Declan noch andere interessante Charaktere eingeführt, welche den Leser weitere aussichtsreiche Romane erwarten lassen. *Fazit:* Eine düstere, blutrünstige Atmosphäre, ein Krieg zwischen Drachen und Vampiren und einige interessante Charaktere machen diesen Roman aus und versprechen trotz der geringen Seitenanzahl eine Serie mit viel Potenzial. *Bewertung:* 4,5 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Der letzte Drachenlord" von Meagan Hatfield

    Der letzte Drachenlord

    Letanna

    Die Drachen und Vampire verbindet eine Jahrhundert alte Fehde. Immer wieder mussten sie auf beiden Seiten schwere Verluste erleiden. Der Herr der Drachen Declain dringt zusammen mit seiner Schwester Tallon in die Höhlen der Vampire ein und suchen dort nach einem magische Kristall, der über den weiteren Verlauf der Fehde entscheiden kann. Sie können ihn findet, seine Schwester kann fliehen, er wird gefangen genommen. Er wird gefoltert, gibt aber den Aufenthaltsort des Kristalls nicht preis. Als er der Vampirprinzessin Alexia begegnet fühlt er sich direkt von ihr angezogen, ihr geht es ebenso. Obwohl die beiden Feinde sind, kommen sie sich näher. Ich lese wirklich gerne Bücher über Drachen. Besonders gut hat mir Im Bann des Drachen von Thea Harrison gefallen, gegen das jedes andere Drachenbuch nur schlechter dastehen kann. Der letzte Drachenlord hat mir durchaus gefallen, konnte aber nicht das hohe Niveau von Im Bann des Drachen erreichen. Die Geschichte ist sehr aktionreich, es fließt recht viel Blut und mit den Gefangenen wird nicht sehr gut umgegangen. Grundsätzlich mag ich den Plot Entführung oder Gefangenschaft überhaupt nicht, was leider ein paar Abzüge für dieses Buch gibt. Das Hauptaugenmerk liegt hier klar bei der Liebesgeschichte, wobei beide Charaktere direkt bei ihrer ersten Begegnung über einander herfallen. Die Autorin hat sich manchmal einfach zu seltsame Momente ausgesucht, um die beide zusammen zu bringen. Da wird er fast bis zum Tode gefoltert und das erste was ihm einfällt, wenn er sie sieht ist, mit ihr rumzuknutschen. Da konnte ich nur mit den Augen rollen. Das Cover ähnelt dem Originalcover sehr, nur der Titel ist völlig unpassend. Erst einmal ist Declan kein Drachenlord, sondern der Herr der Drachen und zweitens gibt es schon ein Buch mit diesem Titel nämlich Der letzte Drachenlord von Joane Bertin. Bei dem Buch handelt sich wie kann es auch anders sein um eine Reihe mit mehren Büchern. Es gibt genügend Nebenfiguren, die eine eigene Geschichte verdienen. Zwei Kurzgeschichten sind wohl schon veröffentlicht (nur auf Englisch), und die Bücher von Falcon und Griffon sind bereits geplant. Beide lernen wir hier im ersten Teil kennen und ihre Geschichten werden bereits angefangen. Die Serie hat durchaus Potential.

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