Meagan Spooner Hunted

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Inhaltsangabe zu „Hunted“ von Meagan Spooner

New York Times bestselling author Meagan Spooner spins a thoroughly thrilling Beauty and the Beast story for the modern age, expertly woven with spellbinding romance, intrigue, and suspense that readers won’t soon be able to forget. Beauty knows the Beast's forest in her bones—and in her blood. After all, her father is the only hunter who’s ever come close to discovering its secrets. So when her father loses his fortune and moves Yeva and her sisters out of their comfortable home among the aristocracy and back to the outskirts of town, Yeva is secretly relieved. Out in the wilderness, there’s no pressure to make idle chatter with vapid baronessas…or to submit to marrying a wealthy gentleman. But Yeva’s father’s misfortune may have cost him his mind, and when he goes missing in the woods, Yeva sets her sights on one prey: the creature he’d been obsessively tracking just before his disappearance. The Beast. Deaf to her sisters’ protests, Yeva hunts this strange creature back into his own territory—a cursed valley, a ruined castle, and a world of magical creatures that Yeva’s only heard about in fairy tales. A world that can bring her ruin, or salvation. Who will survive: the Beauty, or the Beast?

Klassisch orientierte Nacherzählung von "Die Schöne und das Biest"

— Casri
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  • Eine schöne Nacherzählung mit wenig Romantik

    Hunted

    Casri

    01. November 2017 um 20:45

    Ich liebe Nacherzählungen von "Die Schöne und das Biest", da bin ich etwas voreingenommen und bewerte die Bücher evtl. besser als sie tatsächlich sind. Schande über mein Fangirl-Haupt.Diese Nacherzählung spielt in einem verschneiten Russland und orientiert sich an dem Original (nein, damit ist nicht der Disney-Film gemeint), daher ist sie weniger romantisch.Yeva, die Schöne, lebt ihren Alltag vor sich hin und ist weder zufrieden noch unzufrieden damit.  Bekannte sowie Familie versuchen aber herauszufinden, warum Yeva nicht glücklich ist. Dann erleidet die Familie ein Schicksalsschlag, sie verlieren ihr Vermögen und ziehen in eine kleine Hütte um. Nun beginnt der spannende Teil. Yevas Vater brachte ihr bereits als Kind bei, wie sie in der Wildnis überlebt und jagt. Als der Vater eines Tages wahnsinnig heimkehrt und von dem "Biest" spricht, ist klar, dass etwas nicht in Ordnung ist. Der Vater geht wieder auf die Suche nach dem Biest und diesmal folgt Yeva ihm. Sie findet ihren Vater tot auf und will an dem Biest Rache üben. Das Biest fängt Yeva und sie versucht sich durch List, Können aus der Gefangenschaft zu befreien und das Biest zu töten, dabei werden sie jedoch eher Freunde. Die Art wie sich Yeva und das Biest aneinander tasten, ist frisch und spannend. Sie lernen von einander und über sich selbst etwas. Die Umgebung ist rau, kalt und gefährlich, man wird immer wieder überrascht und es wird nicht zu langweilig.Die Geschichte startet etwas langsam und bekannte Eckpunkte wirken langweilig, aber die Umsetzung ist gelungen. Yeva ist schlau und es ist interessant zu sehen, wie sie versucht zu entkommen. Die Art wie sie sich näher kommen, ist mit dem wahren Leben zu vergleichen.

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