Undying – Das Vermächtnis

von Meagan Spooner und Amie Kaufman
3,8 Sterne bei44 Bewertungen
Undying – Das Vermächtnis
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Positiv (29):
G

Mehr Indiana Jones als Broken Stars, aber dennoch Lesevergnügen

Kritisch (4):
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Hat mich zum Teil sehr an "These Broken Stars" erinnert. Leider fehlte mir die Handlung.

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Inhaltsangabe zu "Undying – Das Vermächtnis"

Eine unmögliche Mission – eine unmögliche Liebe!

Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr?

Mit 'Undying – Das Vermächtnis' legen die SPIEGEL-Bestseller-Autorinnen Amie Kaufman und Meagan Spooner ('These Broken Stars') ein neues packendes Action-Abenteuer mit Kribbelfaktor vor.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783737356008
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:FISCHER Sauerländer
Erscheinungsdatum:25.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Fornikas avatar
    Fornikavor 2 Stunden
    Undying (3,5 Sterne)

    Auf dem fernen Planeten Gaia begegnen sich zwei außergewöhnliche Teenies. Mia schlägt sich seit Jahren durch die Unterwelten Chicagos und versucht nun außerirdische Technologien zu rauben um endlich der Armut zu entfliehen und ihre Schwester freizukaufen. Jules scheint auf den ersten Blick keine Probleme zu haben, mit dem goldenen Löffel im Mund aufgewachsen, verfügt er zudem über eine hohe Intelligenz und scheint nur zu Forschungszwecken auf Gaia zu sein. Scheint.

     Mir hat die Teenie-Sci-Fi-Story aus der Feder des Autorenduos Spooner/Kaufman ganz gut gefallen. Die Figuren machen Spaß, auch wenn man jetzt keine ganz tiefgreifenden Charaktere erwarten sollte. Die vorwitzige Mia in Kombination mit dem wohlerzogenen Jules sorgten für mehr als einen Lacher; der Perspektivwechsel zwischen den beiden bringt zusätzlich Tempo in die Angelegenheit. Als Team funktionieren sie sehr gut und trotzen allen Gefahren. Die hätten für meinen Geschmack zwar etwas heftiger ausfallen dürfen, aber da wollte man jugendliche Leser wohl nicht zu sehr strapazieren. Auch die Rätsel und Aufgaben, die auf die Jules und Mia warten, kamen an manchen Stellen etwas mau daher und hätten durchaus etwas ausgefallener werden dürfen. Der Erzählstil ist locker und flott, die Dialoge witzig. Dieser erste Band hat durchaus Potential, wenn auch mit einigen Schwächen. Trotzdem bin ich am Ende doch neugierig geblieben wie es auf Gaia weitergehen mag. Band 2 darf kommen.

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    Grintivor 9 Stunden
    Kurzmeinung: Mehr Indiana Jones als Broken Stars, aber dennoch Lesevergnügen
    Indiana Jones intergalaktisch

    Lange hat‘s gedauert, bis das Autorinnen-Duo Kaufman/Spooner endlich wieder ein Buch auf den (deutschen) Markt gebracht hat. Klar, einen grandiosen Wurf wie die „Broken Stars“ auch nur annähernd zu wiederholen, ist extrem schwierig. Deswegen bin ich dann auch mit einer gehörigen Portion Skepsis an ihr neuestes Werk, „Undying“ rangegangen.

    Tatsächlich halten die Autorinnen in vielerlei Hinsicht an ihrem überaus erfolgreichen Konzept fest: Wie die „Broken Stars“ spielt „Undying“ auf einem fernen Planeten. Wie in den „Broken Stars“ herrschen dort wie auch auf der Erde sehr widrige Umstände. Und wie in den „Broken Stars“ treffen mit Amelia und Jules zwei Menschen aufeinander, die gegensätzlicher nicht sein könnten und die sich unter „normalen“ Umständen niemals kennengelernt hätten. Auch sie, die geschickte Diebin und das tollpatschige Genie, bilden zunächst nur eine Zweckgemeinschaft, weil sie – aus völlig unterschiedlichen Motiven – dasselbe Ziel verfolgen, und auch sie entwickeln im Lauf ihres Abenteuers aber tiefere Gefühle füreinander.


    Das sind genau die Elemente, die mich schon bei den „Broken Stars“ gefesselt haben, und sie fesseln mich auch bei „Undying“ wieder. Leider liest sich das Abenteuer von Amelia und Jules aber wie eine Kopie von „Indiana Jones“: Höhle, Rätsel, Fallen, Abgründe – spannend, ja, aber nix Neues. Und da hätte ich mir von den beiden Damen etwas mehr Fantasie erwartet. Na ja, es gibt ja einen zweiten Band, in dem sie sich vielleicht noch austoben.


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    Klene123s avatar
    Klene123vor einem Tag
    Kurzmeinung: Ein stimmiges Protagonisten-Paar, das vor allem am Schluss mit Spannung punkten kann
    Indiana Jones meets Space

    Ich habe vom Autorenduo vorher noch nichts gelesen, deshalb hab ich mich ganz offen auf das Buch eingelassen. Die Story klang nach etwas Neuem und ich war gespannt in welche Welt ich geführt werde.

    Gemeinsam mit Mia und Jules landet man auf Gaia, ein Planet der eigentlich als neue Erde gedacht war, aber doch nicht ganz das leisten kann. Die Beiden haben eine sehr spezielle Mission, beide aus sehr persönlichen Gründen und wurden dort unglücklich zusammengebracht.
    Sie sind sehr unterschiedlich - Mia eine Überlebenskünstlerin, stark und meist selbstbewusst, aber auch unsicher. Jules dagegen ist eher reich aufgewachsen und das hier ist sein erstes großes Abenteuer.

    Man liest immer wieder aus deren beiden Perspektiven und bekommt so viele Details mit und sehr viele Emotionen. Da sie aber auch in ihren Abschnitten aufeinander eingehen, wiederholt sich hier und da immer mal wieder die Handlung oder die Gedanken, was den Anfang des Buches abschnittsweise sehr langatmig macht - deshalb musste ich einen Stern abziehen.

    Zum Schluss hin wird es zunehmend spannend, man steckt auch viel mehr in der Geschichte drin und es passiert einfach viel mehr. Auch kommen eben mehr Figuren in die Handlung, die etwas tun - das gibt dem ganzen Schwung. Alles endet natürlich in einem Cliffhänger, der jedoch auch ein offener Abschluss sein könnte. Deshalb weiß ich noch nicht ob ich die Folgebände unbedingt lesen muss.

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    ViEbners avatar
    ViEbnervor 2 Tagen
    Undying-Das Vermächtnis - Nicht überragend, leider.

    Ich hab mit Begeisterung die These Broken Stars Bücher des Autorenduos gelesen. Die Mischung aus Fantasy, Scifi und Jungendbuch hat mir einfach gefallen.

    Tja, dafür war dieses Buch so lala für mich. Nicht, dass ich nicht auch meine schönen Lesemomente hier gehabt hätte. Die gab es, ziemlich am Ende des Buches. Denn da wurde es plötzlich spannend, actionreich und sehr unterhaltsam. Und das Ende! Himmel, da hab ich nur noch gedacht „was, dass war es jetzt?“ Konnte nicht sein, aber genau so ist es. Dieser Roman endet mit einem ziemlich fiesen Cliffhänger.

    Wäre der Rest vom Buch auch so gewesen, wie die letzten paar Seiten, ich hätte eine glatte Fünfsternebewertung gegeben. Leider sind über die Hälfte des Romans nichts als Rätsellösung und immer wieder die gleichen Szenen zu sehen. Dabei ist der Schreibstil des Autorenduos erneut sanft, klar und gut lesbar. Nur es passiert halt nichts Großartiges. Und die paar Szenen, wo es zu Action kommt, die sind nicht besonders packend geschrieben.

    Amelia und Jules könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie muss um alles in ihrem Leben kämpfen und Geld ist Mangelware. Ihr Alltag ist hart und voller Gefahren und alles, was überflüssiger Ballast ist, wird gnadenlos aussortiert. Für Jules ist das Leben komfortabel. Er ist mit Geld aufgewachsen, kennt nur die Leidenschaft der Wissenschaft und hat nur eines im Sinn: herauszufinden, was die Außerirdischen an hilfreichem Wissen hinterlassen haben.

    Beide Figuren sind nicht schlecht ausgearbeitet, und trotzdem konnte ich keine Verbindung zu ihnen aufbauen. Da war immer eine ungute Distanz. Hoffentlich entwickeln sich die beiden im nächsten Roman weiter.

    Der Roman ist nicht schlecht per se. Und ich hatte durchaus meine guten Lesemomente damit, denn das Ende hat es wirklich in sich. Für Leser, die nicht nur Fans des Scifi-Genres sind, sondern auch Bücher mögen, in denen über viele Seiten hinweg nicht wirklich Packendes passiert, mag dieser Roman der perfekte Lesestoff sein. Für mich war er das leider nicht. Dabei mag ich normalerweise die Bücher des Autorenduos. Schade, einfach schade.

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    Rebecca1493s avatar
    Rebecca1493vor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Indiana Jones meets Dystopie – eine gewagte, aber umso wirkungsvollere Idee, die mich begeistern konnte!
    Indiana Jones meets Dystopie

    Erschienen am 25.07.2018 bei Fischer Sauerländer für 19,99€

    Klappentext: Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr?

    Zunächst hat das Titelbild auf mich einen eher unspektakulären Eindruck gemacht, ich konnte mit den Symbolen einfach nichts anfangen und auf die zwei schwebenden Kids konnte ich mir keinen so rechten Reim machen. Mit ein wenig Hintergrundwissen die Geschichte betreffend, finde ich das Cover wiederum mehr als passend. Aber es ist trotzdem irgendwie schade, dass der erste Wow-Effekt ein wenig fehlt.

    Vorweg noch eine kurze Anmerkung: es handelt sich um den Auftakt zu einem Mehrteiler. Ob Meagan und Amie eine Dilogie oder gar mehr Bücher geplant haben, kann ich im Moment nicht sagen, aber das Ende ist auf alle Fälle offen und vor allem sehr spannend gehalten!

    Entfernt hatte ich schon einmal von den beiden Autorinnen gehört, aber noch kein Buch von ihnen gelesen. Das gemeinsame Projekt, der, wenn man der Beschreibung auf der Titelseite glauben möchte Bestseller-Schriftstellerinnen, hat mich aber vor allem wegen der Inhaltsangabe von sich überzeugen können. Ich war auf alle Fälle gespannt, wie sich die beiden Protagonisten zusammenraufen und sich ihre Zusammenarbeit gestalten würde.

    Natürlich hatte man durch die Inhaltsangabe eine grobe Vorstellung davon, welche Richtung der Roman einschlagen würde. Nach den ersten Seiten wurden meine doch eher wagen Vermutungen aber über den Haufen geworfen, denn eine Dystopie, die ein wenig wie eine moderne Indiana Jones Adaption daherkam, hatte ich nun nicht unbedingt erwartet. Mein letzter Satz wird vielleicht den ein oder anderen stutzen und es sich vielleicht doch nochmal überlegen lassen, ob er dieses Buch tatsächlich in die Hand nehmen soll. Ich kann euch versichern, dass ich diese Mischung, obwohl ich Geschichten und Filme mit zu viel Action eigentlich nicht wirklich mag, einfach nur genial finde! Am liebsten hätte ich gar nicht aufhören wollen zu lesen!

    Dazu beigetragen haben aber auch der unaufdringliche Schreibstil, die zu den Protagonisten passende jugendlich angehauchte Sprache und die ständigen Perspektivenwechsel, die die Spannung zu jeder Zeit aufrechterhalten haben.

    Ich vermeide es absichtlich zu viel über den Inhalt des Buches zu erzählen, denn ich glaube, jedes weitere Wort über die Geschichte würde zu viel vorwegnehmen und das möchte ich natürlich nicht!

    Fazit: Indiana Jones meets Dystopie – eine gewagte, aber umso wirkungsvollere Idee, die mich begeistern konnte!

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    Meritamuns avatar
    Meritamunvor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Solider Reihenauftakt mit tollen Figuren, aber einem schwächelnden Plot. Hätte mehr Spannung erwartet...
    Solider Auftakt mit ein paar Schwächen

    Inhalt:
    Auf der Erde wären sich Amelia und Jules wohl niemals begegnet – Amelia, die gerissene Plünderin aus Chicago und Jules, das hochbegabte Genie aus Oxford. Doch als sich die beiden auf dem kargen Planeten Gaia zufällig in die Arme laufen, entsteht zwischen ihnen eine ungewöhnliche Zweckgemeinschaft, denn beide Jugendliche möchten ihre Familien retten. Dafür begeben sie sich auf eine waghalsige Mission, an deren Ende ewiger Ruhm oder der Tod auf sie wartet.


    Cover:
    Die Covergestaltung finde ich schön, aber nicht herausragend. Das zarte Ornament im Hintergrund schafft für mich eine gute Verbindung zur Geschichte, da außerirdische Schriftzeichen einen großen Stellenwert in der Story einnehmen. Insgesamt bleibt das Cover jedoch eher zurückhaltend.


    Meinung:
    Nach „These Broken Stars“ war es für mich klar, dass ich auch in die neue Trilogie von Amie Kaufman und Meagan Spooner hereinschnuppern muss. Leider wurde meine anfängliche Freude etwas gedämpft, denn „Undying“ kann mit „These Broken Stars“ leider nicht ganz mithalten.


    Die Autorinnen bleiben ihrem lockeren und detailverliebten Schreibstil treu, den wir schon aus ihren früheren Projekten kennen. Es wird ein großes Augenmerk auf die Beschreibungen des Settings und der Emotionen gelegt. Dabei geht für mich sehr viel an Spannung verloren. Die Handlung plätschert über extrem viele Seiten einfach nur dahin und ich habe mich dabei erwischt, wie ich manche Kapitel mehr überflogen habe, weil nicht wirklich etwas passiert ist. Es gibt zu wenig Überraschungsmomente und es fehlt der Storyline an nötiger Tiefe, um den Leser durchgehend zu fesseln. Erst im letzten Drittel trumpfen Kaufman und Spooner mit einem unerwarteten Plottwist und einem grandiosen Cliffhanger auf, der nun die Neugierde auf den nächsten Band ins Unermessliche steigert!


    Wie schon bei „These Broken Stars“ steht auch bei „Undying“ wieder ein Protagonistenpärchen im Mittelpunkt. Abwechselnd erleben wir die Story aus der Perspektive von Amelia und Jules. Mir gefällt es äußerst gut, dass die beiden Figuren so unterschiedlich konzipiert sind und sich somit perfekt ergänzen. Amelia ist sehr praktisch veranlagt. Als Plünderin ist sie es gewohnt sich auf eigene Faust durchzuschlagen, zu kämpfen und Stärke zu zeigen. Nach außen möchte sie immer ihre taffe Fassade aufrechterhalten, doch mit der Zeit merkt man deutlich, dass in ihr viel mehr steckt und auch sie eine verletzliche Seite hat. Jules hingegen ist ein Wissenschaftler durch und durch. Er ist nach Gaia gereist, um zu forschen und fremde Kulturen zu entdecken. Erst durch Amelia entdeckt er seine kämpferische Seite. Die beiden Charaktere sind für mich das Highlight des Buches, da sie mir durch ihre liebevolle Ausarbeitung komplett ans Herz gewachsen sind.


    Fazit:
    „Undying – Das Vermächtnis“ ist ein solider Start in die neue SciFi-Trilogie des Autorenduos Kaufman und Spooner. Die Story lebt von ihren tollen Protagonisten, aber beim Plot muss ich leider einige Abstriche machen. Es fehlen die nötige Würze und Spannung, um den Leser auf Dauer bei Laune zu halten. Der unglaublich gut durchdachte Cliffhanger zum Schluss macht jedoch Lust auf den nächsten Band. Insgesamt vergebe ich für diese nette Zwischendurchlektüre gute 3 Ananas.

    Vielen Dank an den Fischer Sauerländer Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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    spozal89s avatar
    spozal89vor 4 Tagen
    Tolles Jugenbuch

    Klappentext: Eine unmögliche Mission – eine unmögliche Liebe! Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr? Von den Autoren habe ich bisher noch nichts gelesen, daher kann ich es mit den anderen Büchern nicht vergleichen. Vielleicht hat es mir deshalb so gut gefallen, da ich keine Erwartungen hatte. Super fand ich, dass man direkt, ohne viel Rumgeplänkel in die Geschichte eingestiegen ist. Der Schreibstil ist sehr einfach und flüssig und richtet sich denke ich eher an jüngere Leser. Dennoch konnten mich die Charaktere und die Handlung überzeugen. Einen Stern ziehe ich jedoch ab, da ich kein Fan von offenen Enden bin.

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    winniehexs avatar
    winniehexvor 5 Tagen
    Schade, hatte was anderes erwartet

    Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr?

    Hab mich riesig gefreut als ich gesehen habe, dass das Autorenduo wieder ein gemeinsames Buch herausbringt. Denn die Broken-Reihe fand ich schon grandios. Die Geschichte an sich fängt quasi sofort an, denn man hat keinen direkten Prolog oder Einstieg, sondern startet mitten im Geschehen.

    Trotzdem muss ich sagen, dass ich keinen direkten Zugang zu dem Buch gefunden habe, vielleicht lag es oder liegt es daran das es diesmal für die jüngere Generation war. Vielleicht lag es aber auch nur daran, dass Sie mit der Broken Reihe einfach den Ziel Mast zu hoch angesetzt haben.

    Sagen wir so, dass Buch ist gut aber es hat meine Erwartungen nicht ganz getroffen deswegen kann ich hier nicht die vollen Sterne geben. Sorry

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    Lizzy_Curses avatar
    Lizzy_Cursevor 5 Tagen
    Spaciger Indiana Jones

    Amelia ist auf Beutezug. Endlich hat sie es geschafft, auf Gaia zu gelangen, dem Planeten, auf dem es nach ihrem Wissen am meisten Plündergut gibt. Sie hat ein Ziel – und das verfolgt sie unerbittlich. Bis sie durch einen dummen Zufall auf Jules trifft, ein Junge, den sie auf der Erde wahrscheinlich gehasst hätte – aber nun sind sie zusammen auf dem Weg um unwegsame Tempel zu erforschen und Beute oder Erkenntnis zu erlangen.

    „Undying“ ist der erste Band der neuen Trilogie von Amie Kaufmann und Megan Spooner. Zugegeben, ich habe hohe Erwartungen an dieses Jugendbuch gestellt – vielleicht waren sie auch ein wenig zu hoch geschraubt, da ich zumindest Amie Kaufmanns Stil teilweise aus ihren Illuminae-Werken kenne und ich insbesondere darauf gespannt war, wie sie mit einer anderen Autorin zusammenarbeitet.

    Der Start in das Buch fiel mir denkbar leicht. Der Leser steckt gleich in Amelias – Mias – Haut drin und liegt mit ihr auf dem staubigen Planeten Gaia. Durch die brenzlige Situation, die es gleich zu Beginn zu meistern gilt, ist der Leser gleich bei Mia. Er fühlt mit ihr und ich war beeindruckt von dem taffen Mädchen und wie sie mit ihren Widersachern umgeht. Ich habe mich mit ihr verbunden gefühlt. Der Roman wird übrigens in wechselnden Perspektiven – einmal von Mia und dann von Jules – erzählt. Jules stellt ihren Gegenpol dar – wo Mia auf reiche Beute aus ist, will Jules erforschen und bewahren. Er sucht beweise. Das sich Gegensätze meist anziehen, war mir schon von vornherein klar – so bot die Entwicklung Lovestory keine Überraschungen für mich, obwohl sie niedlich zu lesen war. Beide haben glaubwürdige und nachvollziehbare Gründe für ihren Trip in diese fremde Galaxie – was ich den Autoren auch hoch anrechne. Immerhin ist es nicht selbstverständlich, nachvollziehbare Charaktere zu schaffen.

    Die Autoren versuchen jedoch auch sehr viel Emotionen über die Introspektive zu vermitteln. So kommt es auch schon mal vor, dass Mia im inneren Monolog mit sich selbst feststeckt – und das zog sich mit der Zeit leider für mich – da sich die Figuren auch des Öfteren mal im Kreise drehen.

    Die Spannungskurve steigt langsam aber stetig an, mit einigen Spitzen, die ich dem Buch auch zugestehen muss. Der Diebstahl, den ich hier nicht näher ausführen möchte, und die Fallen im Tempel haben die Autoren gekonnt eingesetzt. Auch der bissige Humor von Mia trägt den Leser förmlich über die Seiten hinweg.

    Ich hatte dennoch das Gefühl, dass ich den Figuren immer „einen Schritt“ voraus war. Wenn ich mir dachte, jetzt könnte etwas schief gehen, stürzten sie ins Chaos. Wenn ich der Meinung war, dass die Handlung genau an der Stelle neue Figuren gebrauchen könnte, tauchten urplötzlich neue Feinde auf. Das war bisweilen etwas mühsam. Man könnte jetzt dagegen argumentieren, dass dies nur ein Jugendbuch sei – ich habe jedoch auch schon spannende Bücher aus diesem Genre gelesen, die nicht so vorhersehbar waren.

    Generell fehlte der Handlung meiner Meinung nach die Würze und der Kick. Sie bewegt sich auf seichten Gewässern und ich wartete immer wieder darauf, dass die Autoren noch ein bisschen tiefer graben. Stattdessen mutete der Roman über weite Strecken wie ein spaciger Verschnitt von Indiana Jones an – ohne wirklich detailreich zu erzählen, was denn nun gerade spacig ist. Latent hatte man das Gefühl auf einem anderen Planeten zu sein – vor allem durch die Sauerstoffmasken, die die Figuren acht Stunden pro Tag tragen mussten – aber das richtige Wow-Erlebnis blieb leider auf der Strecke.

    Der Roman kann ein Einstieg in die Science-Fiction sein, ich selbst bin nicht der große SF-Leser, und trotzdem war es mir ein bisschen zu wenig. Ich hatte kein Rump-Steak erwartet, aber mein Hühnchen war dann doch nur ein bunter Salat. Ich kann es für all jene empfehlen, die die Light-Version von Science Fiction mögen und eine gut ausgebaute Romanze nicht verschmähen. Ich selbst vergebe 3,5 Sterne für das Buch.

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    naddisblogs avatar
    naddisblogvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Spannend, packend und der Cliffhanger am Ende hat mich so derbe stehen lassen 😲. Ich brauche mehr 😍
    Ein Reihenauftakt der mich begeistert hat

    Cover:

    Das Cover war auf den ersten Blick nicht das ausschlaggebende, das ich es unbedingt lesen wollte. Das Cover ist schön, keine Frage, ein totaler Eyecatcher. Passt super zum Weltraum, aber die Farbe wirkt viel zu fröhlich für den Inhalt, den man teilweise liest.

    Meine Meinung:

    Undying - Das Vermächtnis ist der erste Band einer Dilogie , was mich ein wenig überrascht hat weil ich erst dachte das Buch wäre in sich abgeschlossen, bis ich zum Ende kam.

    Es geht um Amelia und Jules, 2 Menschen, 2 verschiedene Welten, doch wollen sie insgeheim das gleiche. Was? Das verrate ich euch nicht, es soll doch spannend bleiben. Beide landen auf dem Planeten Gaia, sie ist eine Plünderin und hat einen Auftrag, den sie erfüllen muss und er ist das Oxford Genie was den Planeten und seine Relikte erkunden will. Beide treffen aufeinander und plötzlich heißt es nur noch, entweder sterben wir hier oder wir schaffen das gemeinsam.

    Die Handlung fängt direkt spannend an und die Autorinnen schicken uns auf eine Reise durch den wüsten Planeten. Ins unbekannte, mit vielen Rätseln, die überwunden werden müssen. Teilweise kam ich kaum zum Atmen so schnell folgte ein Ereignis dem nächsten und diesmal fand ich die Schnelligkeit auch nicht schlimm. Es passte zum Tempo der Handlung. Es wurden Geheimnisse gelüftet, die aber wieder neue Geheimnisse hervorbrachten, die die Spannung immer wieder ankurbelten und keine Zeit ließen das es einem langweilig wurde.

    Die Geschichte wird aus der Sicht von beiden Protagonisten erzählt. So bekam man einen Einblick in beide Personen und ihre Hintergründe. Es brachte sie einem näher an sich heran, um zu verstehen, wieso sie so handeln. Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist flüssig und locker. Die Umgebung wurden sehr detailliert beschrieben, so das ich mich direkt in die Welt hineinversetzen konnte.

    Teilweise wurde es ein wenig langatmig und lang gezogen, aber das hat nicht weiter den Lesefluss gestört. Es war einfach zu spannend.

    Charaktere:

    Amelia die taffe und starke Plünderin. Sie führt eine eiserne Rüstung um sich, an die sie keinen ran lässt. In ihrem Leben hatte sie es nie leicht und musste für alles kämpfen. Aber sie hat auch eine sensible Seite, die man im Laufe des Buches mehr und mehr zu Gesicht bekommt. Sie ist nicht das für das sie alle halten. Sie will ihre Schwester retten und dafür tut sie alles.

    Jules ist das Oxfordgenie, das in seinem Leben nie um etwas kämpfen musste. Er ist wohlbehütet aufgewachsen und das merkt man auch. Er ist ein Nerd, wie er im Buche steht *hust*. Er liebt die Wissenschaft und will diese erkunden. Aber auch er hat ein Geheimnis.

    Ich habe beide Charaktere sofort in mein Herz geschlossen. Obwohl sie so unterschiedlich sind, haben sie wunderbar miteinander harmoniert. Der Schlagabtausch zwischen den beiden war amüsant und hat mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht.

    Fazit:

    Mit Undying - Das Vermächtnis haben die beiden einen fantastischen Reihenauftakt geschrieben, spannend bis zum Schluss mit fiesem Cliffhanger. Der mich einfach so stehen gelassen hat. Ich will wissen wie es weiter geht. Ganz klare Leseempfehlung von mir. 5 von 5 Sterne!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Wir sind die letzte Hoffnung der Menschheit! 

    Ein Abenteuer in den unendlichen Weiten des Weltraums. Jules und Amelia lassen die Erde hinter sich und begeben sich auf dem Planeten Gaia auf eine Mission, die neuen Lebensraum für die Menschheit schaffen soll ... und für reichlich Gefühlschaos bei den beiden Weltraumhelden sorgt. 

    Wir verlosen bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermin 20 Exemplare von  "Undying – Das Vermächtnis" in dieser exklusiven Buchverlosung für FISCHER Leseclub-Mitglieder!

    Mehr zum Buch
    Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr? 

    >> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!

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    Amie Kaufman und Meagan Spooner sind langjährige Freundinnen und Teilzeit-Mitbewohnerinnen, die die Welt bereist haben, aber noch nicht die Galaxie. Sie sind sich jedoch sicher: Auch das ist nur noch eine Frage der Zeit. Meagan lebt zurzeit in Asheville, North Carolina, Amie in Melbourne, Australien. Obwohl sie so weit voneinander entfernt wohnen, eint sie ihre Liebe zu Roadtrips, leckeren Zwischenmahlzeiten und Space Operas.

    Gemeinsam mit FISCHER Sauerländer verlosen wir 20 Exemplare von  "Undying – Das Vermächtnis".
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    Booksareheroesss avatar
    Booksareheroessvor einem Monat
    ahhh sooo gespannt
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    Manjana75s avatar
    Manjana75vor einem Monat
    Ich freue mich so drauf, weil ich denke das ist die Perfekte Sommerlektüre für mich
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    Siraelias avatar
    Siraeliavor 2 Monaten
    hört sich spannend an...
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    Sommerkindts avatar
    Sommerkindtvor 2 Monaten
    Die Story klingt vielversprechend und spannend.
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    V
    Verlobtevor 2 Monaten
    Mal was ganz anderes, freue mich drauf.
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    Wollys avatar
    Wollyvor 2 Monaten
    Ich habe einfach mal Lust schwerelos zu sein und mir eine völlig andere Umgebung anzuschauen. Auf gehts nach Gaia, denn alleine das Cover ist der Hammer.
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    B
    BooksFreak73vor 2 Monaten
    Die Geschichte klingt sehr interessant und unterscheidet sich stark von dem, was ich sonst so lese.
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    Petite_biches avatar
    Petite_bichevor 2 Monaten
    Uhh, das klingt ja nach viel Spannung und Action! Einer neuen Welt und vielleicht einer Liebesgeschichte :D
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    fairybookss avatar
    fairybooksvor 2 Monaten
    These broken stars war eine super Buchreihe die eigentlich nicht meinem Lesestil entsprach. Doch die konnte mich überzeugen und mein Lesehorizont erweitert.
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    Caydences avatar
    Caydencevor 2 Monaten
    Ich mag die Bücher von Meagan Spooner und so muss ich dieses natürlich auch lesen!
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