Undying – Das Vermächtnis

von Meagan Spooner und Amie Kaufman
4,0 Sterne bei72 Bewertungen
Undying – Das Vermächtnis
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Positiv (51):
naitomias avatar

Ein sehr gut gelungener Science-Fiction Jugendroman

Kritisch (4):
Lrvtcbs avatar

Hat mich zum Teil sehr an "These Broken Stars" erinnert. Leider fehlte mir die Handlung.

Alle 72 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Undying – Das Vermächtnis"

Eine unmögliche Mission – eine unmögliche Liebe!

Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr?

Mit 'Undying – Das Vermächtnis' legen die SPIEGEL-Bestseller-Autorinnen Amie Kaufman und Meagan Spooner ('These Broken Stars') ein neues packendes Action-Abenteuer mit Kribbelfaktor vor.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783737356008
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:FISCHER Sauerländer
Erscheinungsdatum:25.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Samy86s avatar
    Samy86vor 16 Tagen
    Erst gemischte Gefühle und dann kommt der große Knall!

    Inhalt:

    <<…Wisset, dass hinter der Tür sowohl Rettung als auch Verderben auf euch warten. Wessen Rettung?…Wessen Verderben?..>>
    Zitat Seite 127

    Als sich der Weg von Jules und Amelia auf dem Planeten Gaia kreuzt, wird beiden schnell klar, wenn sie sich auf der Erde begegnet wären sie alles andere als Freunde geworden. Oxfordgenie trifft Plünderin aus der Unterwelt - Im wahren Leben ein echtes No Go.

    Doch jetzt ist die Situation anders und ohne den Anderen haben sie keine Chance ihre Mission auf dem Planeten Gaia zu erfüllen.
    Aber nicht nur Gefahren lauern auf ihrer Mission auf die Beiden, sondern auch unerwartete Gefühle könnten ihnen auf ihrem Weg ein Bein stellen…

    Meine Meinung:

    Als ich das Buch endlich auf meinem eBook-Reader hatte und die Handlung auf mich wirken ließ, war mein erster Gedanke „WOW“, jedoch dicht gefolgt von „gäähn“ und abschließend „Yeah“.
    Die Gründe? Nun…

    „WOW“, weil mich der atemberaubende Schreibstil, das sehr lebendige und sehr fesselnde Setting und vor allem die charismatischen Protagonisten mir es sofort sehr angetan haben.

    Die Welt in der die Handlung spielt konnte ich mir in Gedanken wunderbar ausmalen und selbst den kleinsten Stein hatte etwas lebendiges an sich. Der Tempel, die Wüstenlandschaft, die konzentrierte Atemluft & Co waren so präsent als sei ich ein Mitglied der Expedition und Bestandteil der Mission.

    Jules und Amelia könnten unterschiedlicher gar nicht sein und doch haben sie viele Gemeinsamkeiten, die nicht nur sie, sondern auch der Leser im Laufe der Geschichte erkennt.

    Amelia gefällt mir mit ihrer taffen, sehr erwachsenen und abenteuerlustigen Art total. Sie hat Ecken und Kanten, ist definitiv nicht perfekt und doch so aufgeschlossen mit dem Herz am richtigen Flecken.

    Jules, ganz ehrlich, erst dachte ich was für ein Weichei. Super schlau, sehr unerfahren und vor allem scheu, stürzt er sich in ein Abenteuer dessen Ausmaß ihm absolut nicht bewusst war und genauso gestaltet es sich natürlich auch für ihm. Mit Amelia an seiner Seite hat er die perfekte Ergänzung seiner Defizite und erst im Laufe der Mission erkennt man, dass wahrlich mehr in ihm steckt als der erste Eindruck einem weiß gemacht hat.

    „Gäähn“, nun ja, stellenweise mangelte es mir definitiv an Tiefgang der Geschichte und daraus resultierende Längen ließen dann auch die Spannung allmählich verpuffen. Oft habe ich während den Kapiteln abgebrochen und mir dann einen neuen Ruck verschafft um hinter den Ausgang der Mission zu gelangen, denn der interessierte mich total. Aber bis dahin hatte ich einen etwas längeren Weg vor mir. Auch hätte ich mir in diesem Moment mehr von der Geschichte Gaia´s gefreut, doch wurden da die Informationen etwas kurz gehalten. So hoffen ich sehr, dass die Welt noch mehr Glanz im zweiten Band finden wird!

    Doch dann kommt das „Yeah“ denn als die Langatmigkeit endlich ein Ende fand, dass etwa um Seite 200 herum, freute ich mich über jedes Kapitel, der Lauf und die Spannung waren zurück und es entstand auch eine kleine Sucht. Es war wieder alles so präsent und vor allem die beiden Jugendlichen haben während ihrer Mission einen unheimlichen Reifeprozess durchgemacht. Ich war wirklich sehr froh darüber, dass mich meine Neugier und die Hoffnung angetrieben haben und ich mich dazu entschlossen habe das Buch nicht abzubrechen, sondern die Zähne zusammen gebissen und fleißig Weitergelsen haben.

    Fazit:

    Am Ende kann ich sagen, das der Start klasse war, der Mittelteil einen inneren Kampf entfachte und das Ende alles negative rausgerissen und mich von dieser Reihe überzeugt hat. Ich muss gestehen, dass ich einige Ängste habe was den zweiten Band angeht, aber meine Neugier wird mit Sicherheit überwiegen und ich bin sehr gespannt, was das Autorinnenduo sich so einfallen lassen wird und hoffe sehr, dass sie mich dann voll und ganz überzeugen werden!

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    naitomias avatar
    naitomiavor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Ein sehr gut gelungener Science-Fiction Jugendroman
    Rezension "Undying - das Vermächtnis"

    Heute habe ich meine Rezension von „Undying – das Vermächtnis“ von Meagan Spooner und Amie Kaufman für euch. Ich habe ein elektronisches Rezensionsexemplar über das Portal NetGalley vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen und bedanke mich dafür.

    Kurzbeschreibung
    Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr?

    „Undying“ war mein ersten Science-Fiction Roman den ich gelesen habe. Ich wollte gern mal etwas Neues probieren und war sehr angetan von dieser Geschichte. Amie Kaufman hat mit Jay Kristoff zusammen ja auch die Illuminae-Akten geschrieben und diese möchte ich auch noch gern lesen.
    Die Welt ist in diesem Buch wirklich sehr gut beschrieben und passt zur Geschichte. Auch durch die wechselnden Perspektiven kann man gut mit den Protagonisten mitfühlen und mitfiebern.
    Die Geschichte ist auch vollgepackt mit Spannung und diese reißt meiner Meinung nach auch nicht ab. Ich bin sehr gespannt auf weitere Teile, denn ich kann mir – wie viele andere Leser auch – hier eine mehrteilige Reihe vorstellen. 

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    Jess_Nes avatar
    Jess_Nevor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Obwohl Sci-Fi sonst nicht mein Genre ist, hat 'Undying' genau meinen Lesenerv getroffen. Spannend, humorvoll und nicht zu techniklastig
    Überraschend vielschichtiges Weltraumabenteuer

    ‚Undying – Das Vermächtnis‘ ist das erste Buch dieses Autorenduos, das ich gelesen habe, obwohl ‚These Broken Stars‘ und die ersten beiden Bände der ‚Illuminae‘-Reihe schon ewig in meinem Bücherregal stehen. Wieso ich bisher nie dazu gegriffen habe, weiß ich auch nicht wirklich. Vermutlich weil ich beim Sci-Fi Genre immer ein wenig vorsichtig bin. Sobald es zu techniklastig und wissenschaftlich wird, verliere ich schnell die Lust die entsprechenden Bücher weiterzulesen. Die Geschichte um Jules und Mia klang dann aber so gut, dass ich meine Bedenken einfach mal beiseite geschoben habe und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht. 

    Dieses Buch hat mich für viele Stunden wie hypnotisiert vor dem eReader hocken lassen und mich restlos begeistert. 
    Wie zwei so verschiedene Charaktere wie die gewiefte und leicht unterkühlte Plünderin Amelia und der etwas nerdige und privilegierte Jules sich auf einem fremden Planeten durchschlagen und versuchen, gemeinsam ihre Ziele zu erreichen und dabei nicht draufzugehen, war unfassbar spannend und fesselnd zu lesen. Amelia versucht auf dem kürzlich entdeckten Planeten Gaia genug Schätze zu ergaunern, um ihre Schwester freikaufen zu können und Jules, ganz der wohlerzogene Jungforscher, möchte auf eigene Faust Untersuchungen auf Gaia anstellen und so seinen Vater unterstützen bzw. dessen Ruf wiederherstellen. 
    Die Handlung wurde durch den ständigen Perspektivwechsel zwischen Jules und Mia und die vielen Geheimnisse und Rätsel, welche die beiden gemeinsam lösen müssen, nie langatmig oder gar langweilig. Es passiert unglaublich viel und die knapp 500 Seiten strotzen nur so vor Sci-Fi Action, Abenteuern, Romantik und Dramatik.
    Die Unsterblichen und der Tempel, den Jules und Mia untersuchen, hat mich ein wenig an den Film ‚Prometheus‘ erinnert und ‚Undying‘ war für mich vom Feeling her eine Mischung aus ‚Lost in Space‘ und ‚Artemis‘ von Andy Weir, angereichert mit vielen eigenen Elementen und unvorhersehbaren Wendungen, die diese Geschichte zu einem einmaligen Leseerlebnis machen. 

    FAZIT 

    Gelungener Auftakt einer dystopischen Weltraum-Odysee, die sich durch sympathischen Charaktere und einen durchgehend hohen Spannungsbogen auszeichnet. Ich hätte mir zwar eine genauere Beschreibung des Planeten Gaia gewünscht, den ich mir aufgrund der spärlichen Beschreibungen nicht wirklich vorstellen, bzw. nicht wirklich einen Unterschied zur Erde feststellen konnte, dafür hoffe ich aber auf nähere Informationen dazu in der Fortsetzung, die ich aufgrund des sehr offenen und überraschenden Endes kaum erwarten kann. 

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    Buecherfee82s avatar
    Buecherfee82vor einem Monat
    Sehr spannend

    Inhalt:

    Auf der Erde ist Amelia eine Plünderin aus Chicago. Sie kann sich lautlos anschleichen und auch schnell wieder verschwinden. Sie wird von Mink angeheuert um auf dem Planeten Gaia nach wertvollen Artefakten zu suchen. Mit dem Geld aus diesem Job will sie ihre kleine Schwester freikaufen.

    Jules ist ein Genie. Er ist wohlbehütet aufgewachsen und hat von seinem Vater sehr viel gelernt. Er wird von Charlotte angeheuert um als Übersetzer mehr über die Unsterblichen zu erfahren. Er möchte Gaia und seine Tempel erforschen und glaubt, dass er dort etwas findet, um die Erde zu retten.

    Beide könnten nicht unterschiedlicher sein und halten am Anfang nicht viel voneinander, aber sie brauchen sich um an ihre Ziele zu kommen. Doch Jules hat ein Geheimnis, welches er auf alle Fälle bewahren will.

    Meine Meinung:

    Als erstes möchte ich sagen, dass ich, bis auf Dystopien und irgendwie ist Undying auch eine, kein Sci-Fi mag. Sobald ich irgendetwas über Raumschiffe, oder Außerirdische lese, bin ich raus.

    In Undying geht es aber um eine Spezies, die lange vor uns gelebt haben und deren geheime Technik die ziemlich zerstörte Erde retten soll. Zwei Teenager bekommen die glorreiche Aufgabe und müssen sich an der IA (Internationale Allianz) durch ein Portal nach Gaia schmuggeln lassen. Der eine ist ein Genie, die andere eine Plünderin, doch ganz schnell habe ich gemerkt, dass auch Mia sehr klug ist und durch ihre Erfahrung sich und Jules immer wieder aus brenzligen Situationen rettet. Ich mochte es, wie die beiden miteinander umgegangen sind. Immer wieder misstrauen sie dem anderen und gleichzeitig nähern sie sich einander an. Sie lernen den anderen zu schätzen und ihre Gefühle füreinander werden stärker. Ich mochte beide sehr, denn beide sind sie dort, um anderen zu helfen.

    Es gab einige Rätsel zu lösen, Bösewichte zu überlisten und Tode zu entgehen, so dass die Spannung durchweg erhalten blieb.

    Ungeduldigen würde ich raten auf die Fortsetzung zu warten, denn das Buch endet mit einem miesen Cliffhanger.

    Fazit:

    Eine spannende Geschichte über die Rettung der Erde, gepaart mit einem Schuss Liebe.

    www.buecherwesen.de


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    Skyline-Of-Bookss avatar
    Skyline-Of-Booksvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ich liebe Amelia und Jules! Und nach dem Ende brauche ich Band 2 am besten sofort!
    Ich liebe Amelia und Jules! Und nach dem Ende brauche ich Band 2 am besten sofort!

    Klappentext

    „Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr?“

     

    Gestaltung

    Am schönsten finde ich an dem Cover die Farbgebung und das metallische Schimmern. So wird es zu einem richtigen Hingucker! Aber auch die Lichtreflexe und das Muster finde ich interessant, da ich beim Betrachten gerätselt habe, was es darstellen könnte. Die beiden Schattenumrisse eines Mädchens und eines Jungen passen zwar zur Geschichte, aber optisch sind sie nicht so ganz mein Fall.

     

    Meine Meinung

    Da ich „These broken stars“ von Amie Kaufman und Meagan Spooner sehr gerne gelesen habe, musste ich unbedingt zu ihrem neuen, als Action-Abenteuer angekündigten Buch greifen. Ich muss gestehen, dass ich etwas Angst hatte, dass „Undying“ der anderen Buchreihe des Autorenduos zu ähnlich werden könnte, aber allen, die diese Angst teilen, kann ich sagen, dass dem glücklicherweise nicht so war. „Undying“ spielt zwar auch auf fremden Planeten und es steckt auch voller Weltraumabenteuer, aber die Geschichte ist doch ganz anders als „These broken stars“.

     

    Die Welt, in der „Undying“ spielt, fand ich sehr interessant, denn die beiden Protagonisten begegnen sich auf dem Planeten Gaia, der mich oftmals an die Erde erinnert hat, aber doch anders war. Diesbezüglich muss ich leider sagen, dass die Informationen rund um die Welt ansonsten für meinen Geschmack etwas rar gesät waren. Ich hoffe hier eindeutig auf den zweiten Band und dass wir dort mehr Informationen über Gaia und das Setting erhalten, denn ich fand Gaia sehr interessant und würde gerne mehr darüber und über die Welt von „Undying“ erfahren.

     

    Die Handlung hat mir gut gefallen, denn es gab einige Abenteuer und Action. Die Protagonisten Jules und Amelia wollen auf Gaia nach Artefakten der "Unsterblichen" suchen und da sich diese Suche als sehr beschwerlich herausstellt, schließen sich die beiden zusammen. Dabei sprühen unter anderem auch die Liebesfunken… was ich jedoch noch besser fand, waren die Rätsel, die die beiden lösen müssen. Durch einige Fallen und Beschwernisse kam dann auch einiges an nervenaufreibender Spannung hinzu, die in einem unglaublich actionreichen Finale mit gemeinem Cliffhanger endet. Solche Handlungen liebe ich!

     

    Erzählt wird „Undying“ – wie schon aus „These broken stars“ gewohnt – abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Amelia und Jules. So konnte ich mir beide Charaktere gut vorstellen und vor allem beide Gedanken und Beweggründe für ihre Taten verstehen und nachvollziehen. Dies haben die Autorinnen wunderbar hinbekommen, denn beispielsweise wird bei Amelia erst im Handlungsverlauf klar, warum sie so ist, wie sie ist. Durch die Namen am Kapitelanfang wird immer deutlich, wer gerade erzählt, aber dies wird auch ohnehin durch den Schreibstil der Autorinnen sehr deutlich. Amie Kaufman und Meagan Spooner schreiben sehr bildreich und schaffen es, beim Lesen Bilder vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Gleichzeitig geht dabei eine gewisse Leichtigkeit nicht verloren, wodurch ich durch die Seiten flog.

     

    Amelia und Jules waren für mich zwei tolle Protagonisten, denn sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Amelia eine knallharte Plünderin ist und auf eigenen Beinen steht, ist Jules Forscher durch und durch. Amelia fand ich mit ihrer Art absolut cool, da sie sehr selbstständig, schlau und schlagfertig ist und doch auch eine andere Seite hat. Jules fand ich total süß, da er ein kleiner Nerd ist und ohne Amelia wohl aufgeschmissen wäre, was das Überleben angeht. Die Beziehung, die sich zwischen den beiden entwickelt, hat mir sehr gut gefallen, da sie sich langsam entwickelt und mir großen Lesespaß bereitet hat.

     

    Fazit

    Der Auftaktband der neuen Dilogie des Autorenduos Amy Kaufman und Meagan Spooner hat mir sehr gut gefallen, denn „Undying“ ist wahrlich ein Weltraum-Action-Abenteuer mit Rätselspaß und bombastischem Finale. Die Protagonisten Amelia und Jules fand ich ausgesprochen klasse, denn sie sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht und beide unheimlich sympathisch. Gerne hätte ich etwas mehr über die Welt und den Planeten Gaia erfahren, denn hier hielten sich die Autorinnen etwas bedeckt, obwohl das Setting sehr spannend ist.

    Sehr gute 4 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    1. Undying – Das Vermächtnis

    2. Undying (erscheint voraussichtlich am 8. Januar 2019 auf Englisch)

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    Prettytigers avatar
    Prettytigervor einem Monat
    [Rezension] Undying - Das Vermächtnis (Bd.1) von Meagan Spooner & Amie Kaufman

    Inhalt:


    Amelia und Jules. Gesetzlose Plünderin und genialer Sprachforscher, deren Wege sich zufällig auf einem unbewohnten Planeten der Galaxis kreuzen: auf Gaia, der ehemaligen Heimat der Unsterblichen. Und obwohl beide aus völlig unterschiedlichen Gründen ins All gereist sind und keine gemeinsamen Ziele verfolgen, schließen sie sich zusammen, um die Geheimnisse des Planeten zu erkunden. Doch die beiden sind nicht die einzigen Eindringlinge auf Gaia. Auch andere Plünderer suchen ihr großes Los und erhoffen sich den Fund ihres Lebens auf dem unerforschten Planeten. Jules und Amelia müssen zusammenhalten, um zu überleben und den Gefahren des Alls zu trotzen. Dabei kommen sie sich trotz aller Unterschiede unerwartet nahe …

    Mein Eindruck:


    Amelia und Jules stammen vom selben Planeten und könnten doch nicht unterschiedlicher sein. Sie hält sich mit illegalen Gelegenheitsjobs über Wasser, während er das privilegierte Leben der oberen Gesellschaftsschicht genießt. Und doch greifen beide wie Zahnräder ineinander, als es für sie auf dem Planeten Gaia ums Überleben geht. Auf der Erde wären sie sich wahrscheinlich niemals begegnet, doch nun hängt ihr Schicksal voneinander ab.

    Gaia ist ein unbewohnter Planet, Lichtjahre von der Erde entfernt, der einst von der Spezies der sogenannten Unsterblichen bevölkert wurde. Jules ist auf Gaia, um den Ursprung dieser Alienrasse zu ergründen und ihre Kultur besser zu verstehen. Und er sucht nach dem Grund für ihren Untergang. Amelia hingegen ist hinter der Technik der Unsterblichen her, die sie auf der Erde zu Geld machen will, um ihre kleine Schwester Evie aus der Sklaverei freizukaufen.

    In bester Indiana Jones Manier erkunden die beiden gemeinsam den Planeten, der voller Fallen und unerwarteter Gefahren steckt. Leider muss ich allerdings anmerken, dass sich mein Kopfkino nur träge geregt hat. Die gesamte Kulisse blieb blass, das Setting doch eher uncharakteristisch und erinnerte zu stark an die Erde, um für mich als Schauplatz einer Science Fiction-Reihe zu dienen.

    Die Beziehung der beiden Hauptcharaktere ist etwas Besonderes und das Autorinnenduo legt großen Wert auf deren glaubwürdige Entwicklung. Das anfängliche Misstrauen, das allmählich einem zögerlichen Vertrauen weicht und schließlich die Tür für tiefere Gefühle aufstößt, wird authentisch geschildert. Es ergibt sich ein stetes Auf und Ab, denn die Beziehung von Jules und Amelia ist alles, aber nicht einfach. Besonders die Szenen, in denen die selbstbewusste Amelia dem etwas weltfremden Jules den Kopf geraderückt, haben mir immer wieder ein Schmunzeln entlockt.

    Auch die Handlung weiß immer wieder mit brenzligen Situationen zu fesseln, aus denen sich die beiden Hauptcharaktere meist nur mit einer gehörigen Portion Glück retten können. Das Ende von „Undying - Das Vermächtnis“ kommt plötzlich, mischt alle Karten neu und lässt den Leser vollkommen in der Schwebe hängen. Ein einziger Satz wirft so viele neue Fragen auf, dass ich am liebsten direkt weiterlesen würde. Leider müssen wir uns bis zum Erscheinen der Fortsetzung noch etwas gedulden, denn mit „Undying“ erscheint der zweite Teil voraussichtlich im Januar 2019 erst auf Englisch. Ich bin definitiv gespannt!

    Bewertung: 4 von 5 Sternen

    Lisa von Prettytigers Bücherregal • https://prettytigerbuch.blogspot.de • https://www.facebook.com/prettytigerbuch/

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    Normal-ist-langweiligs avatar
    Normal-ist-langweiligvor einem Monat
    lesenswert, aber kein Highlight

    Meine Meinung:

    „Undying – Das Vermächtnis“ lässt sich gut lesen und konnte mich weite Strecken auch gut unterhalten. Ich fand und finde die Idee, die hinter allem steckt, sehr interessant, erinnerte mich die Geschichte irgendwie ein wenig an „Indiana Jones“ in der Zukunft und auf einem neuen Planeten. Die Hintergründe, warum es soweit kommen konnte, sind dagegen nicht wirklich schön, dafür leider sehr realistisch. Aber worum es sich dabei handelt, müsst ihr selbst nachlesen.

    Die Geschichte ist teils spannend, teils emotional und teils leider auch etwas langatmig. Durch den Perspektivenwechsel zwischen Amelie und Jules wird ein wenig Abwechslung in die Geschichte gebracht und als Leser lernt man die beiden Protagonisten noch besser kennen. Ich mochte beide. Sie waren/sind beide auf ihre Weise liebenswert, intelligent und teils auch ein wenig naiv, aber das ist auch gut so. Sie ergänzen sich perfekt, sind sie doch größenteils wie Feuer und Wasser.

    Die Entwicklung der Freundschaft fand ich gelungen, alles andere darüber hinaus nicht ganz.  Laut Verlagsseite handelt es sich hier um ein „Action-Abenteuer mit Kribbel-Faktor“! Ich weiß nicht, ob der Kribbel-Faktor auf die vielen Geheimnisse bezogen ist, die sich im Laufe der Geschichte zeigen oder auf die „unmögliche Liebe“! Beim letzteren empfand ich kein wirkliches Kribbeln, das lief mir zu schnell und zu glatt.

    Die Geheimnisse und Rätsel haben mich interessiert und diese habe ich gerne verfolgt. Hier waren auch zwei/drei Situationen, die auch mit Situationskomik aufwarten konnten. Das fand ich sehr erfrischend. Insgesamt blitzte hier immer wieder Humor durch, was ich sehr gut fand. Ich sage nur „Hose“!!!

    Das Ende ist wirklich gemein und deshalb würde ich sehr gerne wissen, wie es in Band 2 weitergeht, denn hier wartete eine wirkliche Überraschung auf mich!

    Fazit:

    Ein lesenswertes Buch, das mir von der Idee und vom Schreibstil her gut gefallen hat. Leider empfand ich die Liebesgeschichte als nicht ausdrucksstark genug und auch die Spannung ließ manches Mal zu deutlich nach. Es handelt sich eher um eine ruhigere Geschichte. Ich werde dann aber bei fast 500 Seiten doch unruhig, wenn sich die Geschichte ein wenig zieht.

     (3 / 5)

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    Kendas avatar
    Kendavor einem Monat
    Gute Unterhaltung

    Von diesem Autoren-Duo kannte ich bislang nur „These Broken Stars. Lilac und Tarver“ und ich war sehr gespannt auf „Undying – Das Vermächtnis“ Der Schreibstil ist gelungen und auch der Einstieg fiel mir relativ leicht allerdings fehlten mir die Höhen.

    Die Protagonisten finde ich sehr interessant, ich mag Amelia und Jules, wenn auch nicht gleich auf Anhieb. Sie sind witzig und Lügen bzw. Verschweigen zum eigenen Vorteil. Auch wenn ich beide nicht auf Anhieb mag so sind sie doch sympathisch und mir im Verlauf der Geschichte durchaus ans Herz gewachsen. Am Ende gefallen sie mir erheblich besser als zum Beginn.

    Die Idee und die Umsetzung sind im großen und ganzen gelungen. Der Einstig fiel mir recht leicht und er hat mir auch gefallen allerdings empfand ich die Geschichte über Längen doch eher als ein dahin plätschern und es hat mich nicht so richtig mitreißen können, das allerdings ändert sich zum Schluss und so bleibe ich trotz allem mit dem Gefühl zurück das ich unbedingt wissen möchte was nun dahinter steckt. Die letzten Seiten waren super spannend.
    Auch wenn ich nicht total hingerissen bin, so kann ich doch sagen das „Undying – Das Vermächtnis“ mich gut unterhalten konnte.

    Das Cover und der Klappentext sind sehr ansprechend und haben mir auf Anhieb gefallen. Auch wenn es nicht meine Lieblingsfarben sind so mag ich sie in diesem Zusammenhang schon sehr gerne leiden.



    Fazit:
    Auch wenn mich „Undying – Das Vermächtnis“ nicht so mitreißen konnte wie gehofft ist es doch eine gute Unterhaltung und lässt mich mit dem Wunsch mehr zu erfahren zurück. Ich kann „Undying – Das Vermächtnis“ sehr empfehlen.

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    Sommerkindts avatar
    Sommerkindtvor einem Monat
    Kurzmeinung: interessanter spannender Roman mit Tempo und Witz
    Ungleiches Paar will die Erde der Zukunft retten

    Wer auf der Suche nach einen spannenden intellektuell anregenden Jugendbuchroman ist, ist hier genau richtig. Die Geschichte wird aus der Sicht zweiter Jugendlichen erzählt. Er ein Genie und sie eine Plünderin. Genau diese Mischung macht einen Großteil der Geschichte aus. Diese Gegensätzlichkeit der Protagonisten trägt die Handlung und erzeugt Spannung.

    Die Handlung ist nicht abgehoben aber auch nicht banal. Es handelt sich genau um die richtige Mischung, die dem interessierten Leser fesselt und durch das Buch und die Handlung begleitet. Diese beiden Jugendlichen Mia und Jules treffen wir auf einen lebensfeindlichen Planeten, der einst von den Unsterblichen bewohnt wurde und die den Menschen einige Rätsel und Botschaften hinterlassen haben. Und diese will Jules entziffern. Mia will nur eigentlich nur Technik ergaunern um ihre Schwerster frei zu kaufen. Dieses ungleiche Paar begibt sich eher unfreiwillig auf eine gemeinsame Entdeckungstour. Dabei geraten sie ein ums andere mal in Lebensgefahr. Viel zu spät geht den beiden ein Licht auf… Die Erde ist in Gefahr.

    Die Geschichte ist spannend erzählt. Jedoch gibt es auch einige unnötige Längen. Spezielle Kenntnisse werden einfach erklärt damit jeder diese versteht ohne dabei oberlehrerhaft rüberzukommen.

    Fazit: Ein spannender Roman der vom Witz und Charme der Figuren lebt und Wissen so herrunterbricht das es jeder verstehen kann ohne belehrend zu wirken. Auch wenn der Roman in der Zukunft spielt wirkt er nicht abgehoben. Auch kommt er mit wenigen Todesfällen aus als so manch anderer Jugendroman.

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    MiHa_LoRes avatar
    MiHa_LoRevor einem Monat
    Spannende Rätseljagd auf neuem Planeten

    Protagonisten
    Mia musste schon viele krumme Dinge tun, um Geld zu gewinnen, denn das Leben ist hart, wenn man nicht die nötigen Mittel hat. Die Situation ihrer Schwester macht es noch komplizierter und die Geldnot noch dringender, weswegen sie sich auf diese halsbrecherische Aktion auf einem fremden Planeten eingelassen hat. Sie will überleben und musste in dieser Hinsicht auch schon viele Erfahrungen machen. Den ordentlichen Jules, der keine Ahnung von der echten Welt zu haben scheint, kann sie manchmal nicht ganz ernst nehmen und empfindet ihn teilweise auch als Last, aber sie vertraut ihm auch und hofft durch ihn auf einen größeren Gewinn. Natürlich beginnt sie auch schnell, Gefühle zu entwickeln, aber sie ist auch so clever, immer alles, auch romantische Gefühle, zu ihrem Vorteil zu nutzen.

    Als Sohn des berühmten Wissenschaftlers, der die Nachricht der Unsterblichen entschlüsselt hat, ist Jules in großem Reichtum aufgewachsen und konnte allen wissenschaftlichen Entwicklungen schon in seiner Kindheit folgen. Doch nun will er auf dem Planeten Gaia neue Entdeckungen machen - zum einen, um den Ruf seines Vaters wiederherzustellen, der nun alle Forschungen auf Gaia stoppen möchte, und außerdem, weil er selbst wissbegierig ist und mehr über die Unsterblichen und ihren Planeten erfahren will. Er selbst hat den Geist eines Wissenschaftlers, aber wenig praktische Erfahrungen im Überleben, weswegen Mia ihm natürlich eine große Hilfe ist. Zwar hat er Vorurteile und sieht die ganzen Unterschiede, aber er ist auch von ihr fasziniert, weil sie eben so draufgängerisch und wild ist.

    Handlung und Schreibstil
    Teilweise fand ich das Buch minimal langatmig aufgrund von Rätseln, die es für die Protagonisten zu lösen gab, aber ansonsten war es durchaus spannend. Man merkt, dass es hier auch stark um die Geschichten, Entwicklungen und Gefühle der Protagonisten (füreinander) geht, und ich hätte mir da vielleicht etwas mehr Handlung und etwas weniger Nachdenken gewünscht. Rückblickend hätte auf so vielen Seiten so viel mehr passieren können. Das Ende wurde nach einer langen und doch aufregenden Reise wirklich spannend, weswegen ich mich auch schon sehr auf die Fortsetzung freue!

    Fazit
    Insgesamt hat mir "Undying - Das Vermächtnis" ganz gut gefallen. Zwar hätte man noch mehr draus machen können, aber mit zwei sympathischen Protagonisten und einer spannenden Handlung sowie einem fiesen Cliffhanger konnte es mich doch überzeugen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Wir sind die letzte Hoffnung der Menschheit! 

    Ein Abenteuer in den unendlichen Weiten des Weltraums. Jules und Amelia lassen die Erde hinter sich und begeben sich auf dem Planeten Gaia auf eine Mission, die neuen Lebensraum für die Menschheit schaffen soll ... und für reichlich Gefühlschaos bei den beiden Weltraumhelden sorgt. 

    Wir verlosen bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermin 20 Exemplare von  "Undying – Das Vermächtnis" in dieser exklusiven Buchverlosung für FISCHER Leseclub-Mitglieder!

    Mehr zum Buch
    Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr? 

    >> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!

    Mehr zu den Autorinnen
    Amie Kaufman und Meagan Spooner sind langjährige Freundinnen und Teilzeit-Mitbewohnerinnen, die die Welt bereist haben, aber noch nicht die Galaxie. Sie sind sich jedoch sicher: Auch das ist nur noch eine Frage der Zeit. Meagan lebt zurzeit in Asheville, North Carolina, Amie in Melbourne, Australien. Obwohl sie so weit voneinander entfernt wohnen, eint sie ihre Liebe zu Roadtrips, leckeren Zwischenmahlzeiten und Space Operas.

    Gemeinsam mit FISCHER Sauerländer verlosen wir 20 Exemplare von  "Undying – Das Vermächtnis".
    Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 01.07.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:

    Warum bist du genau die richtige Person für die "Undying"-Lesemission?

    Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch allen ganz fest die Daumen!

    Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen!
    Sommerkindts avatar
    Letzter Beitrag von  Sommerkindtvor einem Monat
    https://www.lovelybooks.de/autor/Meagan-Spooner/Undying-Das-Verm%C3%A4chtnis-1552696969-w/rezension/1745339476/ Rezis auf Amazon, Thalia und Weltbild sind auch schon gemacht. Tolles Buch besonders das Cover ist genial gemacht.
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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    Booksareheroesss avatar
    Booksareheroessvor 3 Monaten
    ahhh sooo gespannt
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    Manjana75s avatar
    Manjana75vor 4 Monaten
    Ich freue mich so drauf, weil ich denke das ist die Perfekte Sommerlektüre für mich
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    Siraelias avatar
    Siraeliavor 4 Monaten
    hört sich spannend an...
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    Sommerkindts avatar
    Sommerkindtvor 4 Monaten
    Die Story klingt vielversprechend und spannend.
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    V
    Verlobtevor 4 Monaten
    Mal was ganz anderes, freue mich drauf.
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    Wollys avatar
    Wollyvor 4 Monaten
    Ich habe einfach mal Lust schwerelos zu sein und mir eine völlig andere Umgebung anzuschauen. Auf gehts nach Gaia, denn alleine das Cover ist der Hammer.
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    B
    BooksFreak73vor 4 Monaten
    Die Geschichte klingt sehr interessant und unterscheidet sich stark von dem, was ich sonst so lese.
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    Petite_biches avatar
    Petite_bichevor 4 Monaten
    Uhh, das klingt ja nach viel Spannung und Action! Einer neuen Welt und vielleicht einer Liebesgeschichte :D
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    fairybookss avatar
    fairybooksvor 4 Monaten
    These broken stars war eine super Buchreihe die eigentlich nicht meinem Lesestil entsprach. Doch die konnte mich überzeugen und mein Lesehorizont erweitert.
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    Caydences avatar
    Caydencevor 4 Monaten
    Ich mag die Bücher von Meagan Spooner und so muss ich dieses natürlich auch lesen!
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