Emma, der Faun und das vergessene Buch

von Mechthild Gläser 
4,2 Sterne bei105 Bewertungen
Emma, der Faun und das vergessene Buch
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Siri_quergetipptblogs avatar

Innovative Idee, Sprache und Protagonisten jedoch sehr kindlich. Bezüge zu Jane Austen werden leider nicht aufgeschlüsselt, was schade ist.

Ein angenehm unterhaltendes Jugendbuch, das perfekt zu einem regnerischen Herbsttag passt.

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Inhaltsangabe zu "Emma, der Faun und das vergessene Buch"

Buchspringer
-Autorin Mechthild Gläser greift in diesem humorvollen Fantasy-Roman erneut ein literarisches Thema auf. Zum 200. Todesjahr von
Jane Austen
adaptiert sie Figuren und Motive aus den Büchern der beliebten Autorin und greift damit die schönsten Liebesromane der Literaturgeschichte auf, nicht ohne daraus eine ganz eigene fantastische Geschichte mit vielen Überraschungen zu zaubern.

Als Emma beim Aufräumen in der Bibliothek ihres Internats ein altes Notizbuch findet, denkt sie zunächst, es wäre eine Art Chronik der Schule. Aber es ist genau umgekehrt: Alles, was man in dieses Buch hineinschreibt, wird tatsächlich wahr.
Natürlich beginnt Emma sofort damit, den Schulalltag auf Schloss Stolzenburg ein wenig zu „korrigieren“. Doch nichts geschieht so, wie sie es sich gedacht hat. Zumal auch schon früher Chronisten das Buch genutzt haben. Zum Beispiel eine junge Engländerin, die Ende des 18. Jahrhunderts ein Märchen über einen Faun verfasst hat und später eine erfolgreiche Schriftstellerin wurde. Oder Gina, die vor vier Jahren plötzlich verschwand, nachdem sie ihre Geheimnisse der Chronik anvertraut hatte.
Als sich jetzt auch noch Ginas Bruder Darcy einmischt, ist das Chaos perfekt. Denn Emma und Darcy sind einander in herzlicher Abneigung zugetan – zumindest glauben das die beiden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785585122
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:13.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Darkmoon81s avatar
    Darkmoon81vor 6 Monaten
    Absolut kein Must-Read

    Die 16-jährige Emma findet beim Aufräumen einer alten Bibliothek eine Chronik. Schnell stellt sie fest, dass alles wahr wird, was dort hinein geschrieben wird. Also beschließt sie, ihr Leben und das ihre Freundinnen optimal zu gestalten. Doch dann taucht der arrogante Darcy de Winter auf und Emma muss feststellen, dass zwar alles geschieht, was in die Chronik geschrieben wird, doch nicht immer so, wie sie es geplant hat.


    Für mich ist „Emma, der Faun und das vergessene Buch“ bereits das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Ich hatte von ihr bereits „Die Buchspringer“ gelesen und war wirklich gespannt, was mich hier erwartet.


    Zunächst einmal waren mir bei dem Buch der Titel, wie auch das Cover aufgefallen. Das Cover ist in Gelb- und Orangetönen gehalten und auf der rechten Seite befindet sich der Faun, die obere Hälfte in Pink, die untere in schwarz. Auf der linken Seite eine Dame mit Hut und entweder Stock oder Schirm. Im Hintergrund zu sehen ist ein Schloß/eine Burg.


    Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder gut gefallen. Er war leicht zu lesen und ich konnte der Geschichte gut folgen. Auch die Idee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen.


    Nun jedoch zum großen Aber. Am Anfang zieht sich die Geschichte, es passiert nicht wirklich viel und ich hab immer drauf gewartet, wann es denn endlich mal los geht und spannend wird. Die wirklich spannenden Momente im Buch haben sich jedoch sehr in Grenzen gehalten. Es fing immer mal wieder an, dann flachte es wieder ab.


    Leider ist es der Autorin auch nicht gelungen, ihren Charaktern Tiefe zu verleihen. Emma hat den meisten Hintergrund bekommen, die anderen Charaktere dagegen sind recht blass und oberflächlich geblieben.


    Und dann diese Liebesgeschichte. Total aus dem Nichts und unglaubwürdig, absolut unglaubwürdig. Die beiden kennen sich überhaupt nicht, ich hab erst gedacht, ich hätte im Buch irgendwelche Begegnungen überlesen oder so. Hab ich aber nicht. Und dann zack gesteht er ihr seine Liebe und ich hab mir nur gedacht „Häääääää???? Wo kommt die denn so plötzlich her?“.


    Das Buch ist abgeschlossen und das Ende hat mir gut gefallen. Das hat die Autorin schön gelöst.


    Leider wiegt das aber den Rest nicht auf. Ich hatte mir wirklich mehr von dem Buch erwartet und von der Geschichte, die dahinter steckt. Für das Buch vergebe ich 2,5 Sterne.


    Daher kann ich keine Leseempfehlung abgeben. Denn meiner Meinung nach muss man dieses Buch nicht gelesen haben.

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    Literaturwerkstatt-kreativs avatar
    Literaturwerkstatt-kreativvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend und mit viel Phantasie geschrieben. Ein schönes Jugendbuch !!!
    Schloss Stolzenburg

    „Literaturwerkstatt- kreativ“ stellt vor:

    Emma, der Faun und das vergessene Buch“ von Mechthild Gläser


    Die Ferien sind zu Ende und Emma kehrt nach Schloss Stolzenburg zurück. Das Schloss ist ein Internat und auch gleichzeitig ihr Zuhause, denn ihr Vater ist dort Direktor.


    Emma und ihre Freundinnen – Hannah und Charlotte – besuchen die 10. Klasse und haben sich vorgenommen eine alte Bibliothek im Internat zu entrümpeln, um diese als Gemeinschaftsraum für ihren Buchclub zu benutzen. Dabei entdecken sie ein altes Notizbuch. Emma steckt es ein und denkt anfangs es wäre eine Art Chronik der Schule, doch dann stellt sie fest:


    Alles, was man in dieses Buch hineinschreibt, wird tatsächlich wahr.“


    Nun versucht Emma mit kleinen Einträgen den Schulalltag ein wenig zu verändern, was jedoch anders verläuft, wie sie es sich gedacht hat und auch einiges durcheinander bringt. Sie stellt zudem fest, dass das Buch bereits früher schon benutzt wurde. Einmal von einer Engländerin, die ein Märchen über einen Faun in das Buch geschrieben hatte und von Gina (einer Schülerin aus dem Internat), die vor vier Jahren plötzlich verschwand. Als zum Schulanfang dann auch noch plötzlich Ginas Bruder Darcy mit einem Freund auf dem Schloss einziehen, werden Emma und ihre Freundinnen neugierig und wittern gleich mehrere Geheimnisse. Es wird mit Sicherheit ein spannendes Schuljahr auf Schloss Stolzenburg werden, davon sind die Freundinnen überzeugt.



    Fazit:


    Mechthild Gläser konnte mich mit ihrem Jugendbuch überzeugen. Sie hat mit Schloss Stolzenburg einen schönen Schauplatz gewählt und dort eine interessante und spannende Geschichte spielen lassen. Auch der Spannungsbogen ist gut aufgebaut, allerdings hätte ich mir an manchen Stellen ein wenig mehr Tempo gewünscht. Mit Emma hat sie eine sympathische und vor allem eine selbstbewusste Protagonistin kreiert, die ihr Leben gut meistert. Mechthild Gläser macht in ihren Werken gerne   Anspielungen auf die Werke von Jane Austen. Was dem Buch nochmal eine besondere Note gibt. In diesem Fall gibt es klare Parallelen zu „Stolz und Vorurteil“. Die komplizierte Liebesgeschichte zwischen Mr. Darcy und Elisabeth. Aber selbst wenn man die Bücher von Jane Austen nicht gelesen hat, ist diese Geschichte absolut verständlich und nachvollziehbar.


    Neben dieser wunderbaren Geschichte noch ein Titel der neugierig macht, dazu ein sehr ansprechendes und farbenfrohes Cover, was sofort ins Auge sticht, was will man mehr. Ich würde sagen, alles richtig gemacht Mechthild Gläser ! Ich freue mich schon auf „ Die Buchspringer“ von Ihr, das noch ungelesen bei mir im Bücherregal steht.


    Ein Detektiv-, Fantasy- und Liebesroman, der auf jeden Fall sehr empfehlenswert ist !



    https://literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com/2018/02/28/emma-der-faun-und-das-vergessene-buch/


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    eskimo81s avatar
    eskimo81vor 8 Monaten
    Ans Ende der Welt

    Als Emma während des Aufräumes der alten Bibliothek im Internat Stolzenburg auf ein Buch stösst, denkt sie noch an eine Chronik. Schliesslich sind viele Texte über den Schulalltag darin zu finden. Noch ahnt sie nicht, dass das Buch das Gegenteil davon ist - alles was sie notiert wird wahr. Früher oder später...

    Ich kam nur durch Zufall an dieses Buch heran. An einer spontanen Lesung war ich so begeistert von dem Inhalt, dass ich das Buch einfach kaufen musste. Die Autorin, Mechthild Gläser, ist so sympathisch und hat die Lesung einfach so real gelesen, dass man direkt in das Buch eintauchen musste.

    Ich wurde wie erwartet nicht enttäuscht. Gut, es ist ein Jugendbuch und das merkt man, aber das ist Kritik in sehr hohem Niveau. Es ist halt eher eine leichte Sprache. Aber nichts desto trotz ein wundervoller Fantasie-Roman der mich gefesselt, begeistert und vorallem nicht mehr losgelassen hat. Ich begab mich auf die Suche nach dem Faun und bin schlicht begeistert. Diese bildliche Sprache, dieser wundervolle Text. Einfach grandios.

    Fazit: Mich hat die Suche nach dem Faun begeistert und ich möchte unbedingt mehr von dieser begnadeten Autorin lesen. Ein wundervolles Buch das mich hat eintauchen lassen in eine andere Welt, meine Sorgen vergessen liess und mir einfach einen wundervollen Nachmittag bescherte. Liebhaber von Fantasie-Romanen werden es lieben - es ist nicht hochgestochen geschrieben, immerhin ein Jugendbuch, aber nichts desto trotz so fesselnd, dass es schlicht eine Bereicherung war.

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    Faancyvor einem Jahr
    Süße Geschichte, die noch mehr Potenzial gehabt hätte

    Die Geschichte startet zunächst sehr ruhig. Emma unsere Protagonistin wird vorgestellt, ebenso wie das Internat und die restlichen Charaktere. Alles peu à peu. Emma findet relativ schnell das vergessene Buch und entdeckt auch ziemlich fix, was die Chronik kann. Sie ist nicht die erste, die das Buch nutzt und muss schnell feststellen, dass die Ereignisse anders entwickeln, als gewünscht. 
    Eine Liebesgeschichte darf natürlich nicht fehlen. Ich bin eigentlich kein Fan davon, muss jedoch gestehen, dass es hier passend eingearbeitet wurde. Es ist nicht übertrieben kitschig und auch dem Alter der Figuren entsprechend. Die Beziehung entwickelt sich auch nicht so, wie man anfangs vielleicht erwartet hätte. Außerdem steht sie wirklich nicht im Vordergrund. 
    Darcy ist stellenweise schon sehr komisch. Das hat allerdings auch viel mit seiner Vergangenheit und dem Verschwinden seiner Schwester zu tun. Sein Verhalten befindet sich also in einem grünen Rahmen. Generell mochte ich eigentlich jeden Charakter. Jeder hatte so seine Macken, insgesamt konnte ich jedoch viel Sympathie aufbauen. Emma ist grundsätzlich eine starke Protagonistin. Ich mochte sie wirklich sehr. Manchmal hat sie ein paar kleine Aussetzer, wo ich ein bisschen den Kopf schütteln musste. Sie ist aber auch eine Jugendliche und ich denke, wir hatten alle so unsere Momente. Auch das ist realistisch dargestellt. 
    Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Er war sehr leicht. Die Geschichte ließ sich dadurch enorm schnell lesen. Ich konnte mir auch alles bildhaft vorstellen, weil es so gut beschrieben wurde. 
    Kommen wir aber nun zu dem Teil, der mir gefehlt hat: die Magie. Ich hatte mir die Geschichte magischer vorgestellt, dass der Faun auch mehr Aufmerksamkeit erhält. Er kam allerdings viel zu spät erst vor. Der ganze Zauber um das vergessene Buch war nicht so richtig greifbar. Das fand ich ziemlich schade, denn zum Ende hin nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf und entwickelt sich zu dem, was ich mir zu Beginn vorgestellt hatte. Auch die Auflösung von Ginas Geheimnis wurde super gelöst.  


    Alles in Allem ist "Emma, der Faun und das vergessene Buch" ein süßes Jugendbuch, dass sich schön lesen lässt.  Die Charaktere sind dem Alter entsprechend. Ich fand sie größtenteils sehr sympathisch. Der Handlungsstrang ist auch gut durchdacht, leider mit etwas zu wenige Zauber. Da hätte die Geschichte durchaus noch mehr Potenzial gehabt.

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    Apathyvor einem Jahr
    Schöne Internatsgeschichte, nur nicht ganz ausgereift

    Anfangs war ich etwas skeptisch, aber habe mich dann doch gut in das Internatsleben von Emma & Co. hineingefunden. Das Internatsleben wird sehr bildlich dargestellt, was mir gut gefallen hat.
    Emma findet eines Tages als sie mit ihren Freundinnen in der alten Bibliothek, wo sie ihren Buchclub abhalten wollen, ein altes Buch. Es gleicht eher einer Chronik. Sie beginnt nach einiger Zeit darin zu lesen und auch etwas hineinzuschreiben. Dabei stellt sie fest, was sie hineinschreibt, wird wahr. Als dann noch dder geheimnisvolle Darcy auftaucht, ist das Chaos perfekt. Er ist auf der Suche nach seiner Schwester, die seit einigen Jahren verschwunden ist. Es stellt sich heraus, dass sie auch mit der Chronik in Berührung gekommen ist.
    Ich muss sagen, dass sich die Geschichte teilweise zog. Die Liebesgeschichte zwischen Emma und Darcy konnten mich nicht richtig überzeugen. Anfangs verstehen sich die Beiden überhaupt nicht. Im Nachhinein habe ich herausgefunden, dass Mechthild Gläser hier Figuren von Jane Austen adaptierte. Allerdings habe ich noch nichts von Jane Austen gelesen. Aber ich denke nicht, dass es der Geschichte einen Abbruch getan hat.
    Das Interessanteste an der Geschichte war für mich, was nun mit der Schwester von Darcy passiert ist. Die Geschichte um den Faun fand ich nicht richtig greifbar. Ich habe mich eher auf die Geschichte mit der Schwester konzentriert und wie sie mit der geheimnisvollen Chronik zusammenhängt.


    Fazit: Aus meiner Sicht ist das Buch mehr für Jugendliche geeignet. Daher war die Geschichte manchmal zu einfach und wenig ausgereift. Es waren aber auf jeden Fall gute Ansätze dabei.

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    FrauTinaMuellers avatar
    FrauTinaMuellervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Fesselnd von der ersten Seite an! Unbedingt lesen, ihr werdet nicht enttäuscht sein!!!!
    Emma, der Faun und das vergessene Buch

    Mechthild Gläser hat es geschafft, dass ich endlich mal wieder so richtig tief und voller Spannung in einem Buch versunken bin und die Zeit um mich herum vergessen habe. Mit ihrem neuen, sehr humorvollen Fantasy-Roman “Emma, der Faun und das vergessene Buch” hat mir die fabelhafte Autorin wundervolle Lesestunden beschert. Dabei hat sie sich einige Figuren und Motive aus den Romanen von Jane Austen “ausgeliehen” und aus Emma und Mr. Darcy eine ganz eigene und fantastisch unterhaltsame Geschichte mit vielen Überraschungen gezaubert.

    Die Protagonistin Emma Magdalena Morgenroth, 16 Jahre jung,  ist Schülerin in einem Internat für wohlhabende Söhne und Töchter. Sie selbst ist die Tochter des etwas trotteligen und hypochondrischen, aber sehr liebenswerten Schulleiters (und Autors des Erziehungsklassikers “Das moderne Kind” ;-)) und sehr selbstbewusst und auch supersympathisch. Ihre Eltern sind getrennt und ihre Mutter lebt nun mit einem neuen Partner in England.

    Emma lebt also glücklich und zufrieden mit ihren beiden Freundinnen Hannah und Charlotte auf Burg Stolzenburg. Sie möchte mit ihren Freundinnen die alte Bibliothek – herrlich romantisch mit Kamin und vielen alten Büchern – aufhübschen und säubern, um dort einen ruhigen Treffpunkt für einen Literaturclub zu haben. Emma findet ein altes Notizbuch und steckt es ein, weil sie denkt, dass es eine alte Schulchronik ist. Bis sie merkt, dass es ein magisches Buch, in das man hineinschreiben kann und das alles geschriebene verwirklicht. Was kann kommt, kann man sich denken, wir waren ja alle mal 16 ;-): Emma beginnt, den Alltag im Internat etwas zu “korrigieren”, was zu vielen lustigen Situationen, später aber auch ernsten Komplikationen führt. Und dann wäre da noch das geheimnisvolle Verschwinden von Darcys (ja, der erscheint dann auch mit seinem Freund “Mr. Bingley” ;-), aber nicht als Schüler, sondern als Ehemaliger, der im Internat, das seiner Familie gehört, Ferien verbringen möchte und auch herausfinden möchte, was mit seiner Schwester Gina damals geschehen ist) Schwester Gina … Mehr möchte ich hier gar nicht verraten, es taucht auch noch ein geheimnisvoller Faun etc. auf und die Geschichte ist richtig richtig gut erzählt und ist sehr spannend.

    Das Cover finde ich auch superpassend: Schwarze Scherenschnitt-Figuren, die kleinen Papier-Libellen, die in der Geschichte sehr präsent sind! Bezaubernd!

    Erster Satz:

    “Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass es kaum etwas Schöneres gibt, als nach langer Abwesenheit wieder nach Hause zu kommen.”

     

    Eine Leseprobe zum ersten Hineinstöbern gibt es auf der Webseite des Loewe Verlags!

    Fazit: Fesselnd von der ersten Seite an! Unbedingt lesen, ihr werdet nicht enttäuscht sein!!!! Freue mich auf weitere Bücher von Mechthild Gläser, ich liebe ihre Schreibe! Werde mir jetzt direkt “Die Buchspringer” besorgen!

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    FrauNightingales avatar
    FrauNightingalevor einem Jahr
    Kurzmeinung: „Emma, der Faun und das vergessene Buch“ ist eine süße, abenteuerliche Geschichte und für die Zielgruppe wieder eine ganz wunderbare Lektüre
    Süßes Jugendbuch Abenteuer für junge Leser

    Meine Meinung

    Seit Erscheinen der Schattenwelt-Dilogie (im Jahr 2012/2013) und dem wunderbaren Einzelband DIE BUCHSPRINGER (erschienen im Februar 2015), gehört Mechthild Gläser für mich zu den Autoren, deren Bücher automatisch Einzug im Bücherregal erhalten. Auch Mechthilds aktuellster Streich EMMA, DER FAUN UND DAS VERGESSENE BUCH verspricht kurzweilige Unterhaltung für junge Leser und ältere, die im Herzen jung geblieben sind. Das die Autorin selbst leidenschaftliche Leserin ist, merkt man an den Ideen die in ihre Werke fließen. Sei es drum, das sie sich in ihrer Dilogie unter anderem durch »das Nichts« aus Michael Endes „Die unendliche Geschichte“ inspirieren ließ. Oder sie in den Buchspringern Figuren aus klassischen Märchen und Dichter, neues Leben einhauchte.

    Auch in ihrem neuen Jugendbuch spielt Literatur eine gewichtige Rolle. Herd des eigentlich gut organisiertem Alltags von Protagonistin Emma, ist ein altes Buch welches ihr während einer Putzaktion in die Hände fällt. Alsbald Emma entdeckt, welche Wirkung der Schinken freigibt, ist sie nicht mehr zu bremsen. Doch die Auswirkungen sind über kurz oder lang nicht immer positiv.

    Es werden in der Geschichte unter anderem die Persönlichkeiten der Figuren aus Werken von Jane Austen gespiegelt. So liegt der Vergleich zwischen dem Wesen der Hauptfigur Emma und Darcy de Winter, sicher nahe. Darcys Charakter [und sein Name] wurde durch seine Überheblichkeit und schlechte Laune an eine der bekanntesten männlichen Figuren gelehnt, Mr. Darcy. Die Antipathie zwischen den Beiden war sehr erfrischend dargestellt. Es schwingt viel „Stolz“ und „Vorurteil“ zwischen den beiden Streithähnen, was eine Parallele zu Jane Austens wohl bekanntestem Werk mit sich zieht.
    Es ist jedoch nicht nötig, die Werke Austens zu kennen um „Emma, der Faun und das vergessene Buch“ zu einem Vergnügen werden zu lassen. Emma hat einen starken und hinreißendes Charakter, der mich begeisterte. Und Darcy de Winter wollte ich, genau wie die junge Heldin, oftmals gerne gegen die Wand klatschen. Es war sehr spannend, die traurige Geschichte der de Winters zu verfolgen. Auch das stimmungsvolle Setting – das Internat Schloss Stolzenburg – gefiel mir unheimlich gut. Es transportiert den Leser in das 18. Jahrhundert zurück. So machte es mir Spaß mit Emma & Co. sich in längst vergessene Winkel des Schlosses und unterirdische Geheimgänge, auf Spurensuche zu begeben.

    In dieser Geschichte werden durch das Buch und die Legende um den Faun magisch-fantastische Elemente, mit unserer normalen Gegenwart sehr gekonnt verschmolzen. Das vergessene Buch (auch »Chronik« genannt) gibt den Figuren und dem Leser viele Rätsel auf. Es übt eine [gefährliche] Macht aus, der auch Emma droht zu verfallen.

    Die Gestaltung des Buchumschlags ist mal wieder ein Fest für das lesende Auge. Farbenprächtig, detailverliebt und sehr passend zum Inhalt. Die silbernen Blättchen sind übrigens nicht nur ein Hingucker, sondern ein wichtiges Detail in der Handlung.

    Ein Manko hat die Erzählung jedoch: das Ende, welches meinem Empfinden nach, viel zu schnell abgewickelt wurde. Auch der Mittelteil hatte kleine Längen. Das empfand ich als etwas schade. Nichtsdestotrotz hatte ich meine helle Freude an dem Jugendbuch und werde mir daher das nächste Projekt der Autorin, auch wieder näher anschauen wollen.

     

    Fazit

    Mechthild Gläsers neues Jugendbuch Abenteuer liest sich, wie ich es erwartet hatte, jung und frisch. Trotz kleiner Längen und einem abrupten Ende, hatte ich beim Lesen meine Freude. Emma bei ihrer Suche nach dem Faun zu begleiten und dem Geheimnis der Chronik auf die Spur zu kommen, trägt zum Spannungsteil bei. Das vorab platzierte Versprechen, dass die Autorin hier von Jane Austen inspiriert wurde, spiegelte sich vor allem in Emmas und Darcy de Winters Wesen wieder. „Emma, der Faun und das vergessene Buch“ ist eine süße, abenteuerliche Geschichte und für die Zielgruppe wieder eine ganz wunderbare Lektüre!

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    larasbibliotheks avatar
    larasbibliothekvor einem Jahr
    Rezension: Emma, der Faun und das vergessene Buch von Mechthild Gläser

    Ein sehr gutes Buch, welches sehr spannend geschrieben ist. 

    Während man am Anfang einige Charaktere nicht richtig einschätzen kann, lernt man sie im laufe der Geschichte immer näher kennen und lernt sie auch zu lieben.

    Der Roman ist aus Emmas Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben.

    Die Spannung des Buches ist ein ständiges Auf und Ab. 

    Die darin enthaltenen Märchen, Sagen und Fabeln lassen einen die Realität vergessen und wieder an das Unglaubliche und Magische denken.

    Fazit "Emma, der Faun und das vergessene Buch" ist ein spannender Roman über magische Fabelwesen und Bücher.

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    enchantedkingdomofinks avatar
    enchantedkingdomofinkvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine wundervolle Geschichte mit viel Spannung und Magie!
    Kommt mit auf Schloss Stolzenburg und taucht ein in ein wundervolles Märchen und alte Legenden!

    Emma ist eigentlich eine ganz normale 16-jährige. Sie besucht die Abschlussklasse des Internates auf Schloss Stolzenburg und hat als Stufensprecherin alle Hände voll zu tun. Doch Emmas Leben ändert sich schlagartig, als sie bei der Entrümpelung der Bibliothek des Westflügels ein altes Buch findet, das versteckt in einem Geheimfach eines Schrankes gelegen hat. Wie sich herausstellt ist das Buch eine Chronik, in die die Bewohner von Stolzenburg seit vielen Jahrhunderten die Ereignisse auf dem Schloss dokumentieren und Emma reiht sich nur zu gerne in die Reihe der Chronisten ein. Doch als sich die merkwürdigen Ereignisse auf Stolzenburg häufen, merkt Emmasehr bald, das mehr hinter der Chronik steckt, als sie angenommen hatte. Als dann auch noch Darcy de Winter und sein Freund Toby auf Stolzenburg auftauchen, um nach Darcys, vor vier Jahren spurlos verschwundener Schwester zu suchen, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Denn das alle Ereignisse mysteriöserweise mit dem Buch zu tun haben, das Emma gefunden hat, wird ihr sehr schnell klar! 

    Emma war mir von der ersten Seite an sympathisch! Sie liebt ihr Leben auf Stolzenburg und wer kann es ihr verdenken? Ein altes Schloss sein zuhause nennen zu können, dass kann bestimmt nicht jeder. Emma ist eine eher rationale Person, die alte Geschichten und Legenden liebt, sich aber dennoch nicht vor Spukgeschichten fürchtet, da sie schlichtweg nicht daran glaubt! Und so fällt es ihr auch sehr schwer den Gedanken an Magie und das verfluchte Buch zuzulassen, nachdem sie herausgefunden hatte wie das Buch wirkt. Doch sehr bald beginnt sie daran zu glauben und nutzt das Buch, um die ein oder andere Korrektur auf Stolzenburg vorzunehmen. Wie schnell das Ganze jedoch aus dem Ruder laufen kann, merkt Emma schneller, als ihr lieb ist.

    Tatkräftig unterstützt wird Emma von ihren beiden Freundinnen Charlotte und Hanna, die mir genauso sympathisch waren, wie Emma selbst. Und auch alle anderen Nebencharaktere des Buches sind unglaublich liebevoll gestaltet und man schließt sie sofort ins Herz! Wer mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht hat, waren Emmas Vater, der Direktor von Stolzenburg und gleichzeitig ein kleiner Hypochonder, und die beiden Küchendamen des Schlosses, die zwar fantastische Kochkünste haben, aber auch ohne Punkt und Komma reden.

    Darcy und Toby sind ehemalige Schüler Stolzenburgs und nun zurückgekehrt, um nach Darcys Schwester zu suche, die vor vier Jahren auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Während Toby lieb und herzlich ist und sich sehr schnell mit Charlotte anfreundet, ist Darcy der geborene Aristokrat, der alle von oben herab behandelt und stets einen miesepetrigen Gesichtsausdruck zur Schau stellt. Klar, dass er mit Emma das ein oder andere Mal ziemlich aneinandergerät. Aber hassen die beiden sich wirklich so sehr, wie es zunächst den Anschein hat? Denn schon bald machen sich die beiden gemeinsam auf die Suche nach Darcys Schwester und kommen sich dabei näher!

    Und das ist auch mein einziger Kritikpunkt an dem Buch: die Liebesgeschichte zwischen Darcy und Emma! Irgendwie ging mir das Ganze ein wenig zu schnell! Im einen Moment behandelt Darcy Emma noch wie das Letzte und im nächsten Moment gesteht er ihr, dass er sie mag! An dieser Stelle hätte ich mir ein wenig mehr Andeutungen gewünscht, die zeigen, das Darcy etwas für Emma empfindet. Ich konnte das Buch stellenweise gar nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was es mit diesem Buch und dem Faun auf sich hat! Mechthiild Gläser hat es wirklich geschafft mich in ihren Bann zu ziehen und die Geschichte rund um das Buch spannend und mysteriös gestaltet! Das hat mit unglaublich gut gefallen! 

    Die Legende um den Faun und das Schloss als Setting ist in meinen Augen wirklich gut gelungen! Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel über die Faunlegende verraten, aber nur so viel: alles hängt unweigerlich mit dem Buch zusammen, das Emma gefunden hat. In ihm befindet sich nämlich auch die Legende rund um den Faun. Was das Ganze allerdings mit dem Verschwinden von Darcys Schwester und einem Vorfahren der de Winters zu tun hat und warum Emma dauernt von Papierlibellen träumt, das verrate ich euch nicht! ;)

    Fazit:

    Zu allererst: ich liebe dieses Cover! *-* In meinen Augen ist es wundervoll gestaltet und passt perfekt zur Geschichte! Und die Geschichte an sich hat mir auch unglaublich gut gefallen. Obwohl ich einen kleinen Kritikpunkt bezüglich der Liebesgeschichte zwischen Emma und Darcy hatte, so möchte ich dem Buch doch 5 Sterne geben, weil es eine so schöne und originelle Geschichte mit einem wundervollen Setting ist!

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    kleeblatt2012s avatar
    kleeblatt2012vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine süße Geschichte mit viel Fantasy und der ersten Liebe.
    eine süße Geschichte

    Emma besucht das Internat auf Schloss Stolzenburg. Beim Aufräumen der Bibliothek stößt sie zufällig auf eine alte Chronik des Schlosses. Beim Lesen merkt sie jedoch, dass es sich um eine Art Tagebuch handelt und dass Eintragungen in das Buch in Erfüllung gehen. Emma benutzt dies natürlich auch gleich, um selbst einige Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen. Anfangen möchte sie mit dem unmöglichen Darcy de Winter, der sich aufführt, als gehöre ihm das Schloss. Emma merkt jedoch bald, dass ihre "Wünsche" aber nicht richtig ausgeführt werden und sich auch unnatürliche Sachen zutragen. So macht sie sich daran, herauszufinden, was es denn mit dem Buch auf sich hat. Und mit dem Faun, von dem im Buch ständig die Rede ist. Gleichzeitig versucht sie auch etwas über Darcys Schwester Gina zu erfahren, die vier Jahre zuvor verschwunden ist. Dabei kommen sich Darcy und Emma näher, doch das macht Darcy auch nicht sympathischer. Glaubt Emma zumindest...
    Ich muss zugeben, das Buch war ein reiner Coverkauf. Aber die tollen Farben und der ungewöhnliche Buchtitel haben mich dazu verleitet. Dass sich dahinter dann noch eine süße Geschichte verbirgt, war dann ein reiner Glückstreffer. Leider habe ich von der Autorin nämlich noch nichts gelesen, obwohl ich auch "Die Buchspringer" noch ungelesen im Regal stehen habe. Dies wird sich aber nun ändern.
    Die Autorin nimmt uns mit auf das Schloss Stolzenburg, ein ehrwürdiges und traditiosnreiches Internat. Mit ihren 16 Jahren ist die Protagonistin Emma sehr selbstständig und gewissenhaft. Ihr Engagement für die Schule ist beispielhaft. Sie hilft, wo es geht, hat gute Noten und ist beliebt. Dies macht sie in meinen Augen schon etwas zu perfekt. Bis Darcy de Winter plötzlich auftaucht und Emma mal so gründlich aus dem Konzept bringt.Die beiden sind wie Feuer und Wasser. Der eine kann nicht mit dem anderen und so ergibt sich so mancher herrlicher Schlagabtausch.
    Durch das traumhafte Setting (Schloss, eingebettet im Wald mit anschließender Klosterruine, gelegen am Rhein) ergibt sich zauberhaftes Bild. Man gerät schon fast ins Schwärmen, wenn man an das Internat denkt. Denn hier scheint es einfach perfekt zu sein. Emma zumindest hat nichts auszusetzen und auch die anderen Schüler sind allesamt stolz, hier zur Schule zu gehen. Tradition wird großgeschrieben.
    Mit viel Geschick lässt die Autorin auch eine Liebesgeschichte einfließen, die an "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen erinnert und so ergibt sich eine Mischung aus Romantik, Komödie und Fantasy. Gepaart mit der Jugend der Protagonisten ist eine locker-flockige Geschichte entstanden, die durch ein paar "düstere" Fantasy-Elemente noch einen gewissen Kick bekommt.
    Auch wenn es einige langgezogene Szenen in dem Buch gab, überwog der Unterhaltungswert. Die Jane Austen-Erinnerung ist übrigens gewollt. Die Autorin wollte zum 200. Todestag der berühmten Autorin eine Adaption der Figuren und Motive aus deren Büchern zaubern und greift deshalb die Romane auf. 
    Die Idee des Buches konnte mich sehr überzeugen, allerdings gab es einige Stellen, die meiner Meinung nach nicht so recht in die Geschichte passten und deswegen das Buch unnötig in die Länge zogen. Dafür war mir das Ende etwas zu schnell und hätte bestimmt noch einige Seiten mehr vertragen können.
    Man merkt jedoch deutlich, dass das Buch eher an jüngere Leser gerichtet ist. Die Geschichte wirkt süß und klebrig, jedoch im positiven Sinne. Sie zeigt mir deutlich, dass man so auch mal dem Alltag entfliehen kann und man sich einfach auch mal etwas Zucker gönnen sollte. Deswegen kann ich mit ruhigem Gewissen sagen, dass mich die Geschichte einfach sehr gut unterhalten hat und mich die witzige und vor allem erfrischende Art der Autorin für ein paar Stunden ins Reich der Fantasie schicken konnte.
    Fazit:Eine süße Geschichte rund um ein vergessenes Buch, dass Wünsche wahr werden lässt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Loewe_Verlags avatar
    Jane Austen-Fans aufgepasst: In ihrem neuen Roman „Emma, der Faun und das vergessene Buch“ setzt „Die Buchspringer“-Autorin Mechthild Gläser der berühmten Jane Austen ein literarisches Denkmal und adaptiert Figuren und Motive aus ihren Weltklassikern. Geschickt verknüpft Gläser diese mit einer großen Prise Fantasy zu einer zauberhaften Geschichte, in der Emma und Co. die heutige Zeit unsicher machen.

    Hast du Lust, mit Emma das Geheimnis eines lange verschollenen Buches zu ergründen und das rätselhafte Verschwinden eines Mädchens aufzuklären? Dann bewirb dich gleich für unsere Leserunde!

    Mehr zum Inhalt:

    Als Emma beim Aufräumen in der Bibliothek ihres Internats ein altes Notizbuch findet, denkt sie zunächst, es wäre eine Art Chronik der Schule. Aber es ist genau umgekehrt: Alles, was man in dieses Buch hineinschreibt, wird tatsächlich wahr.
    Natürlich beginnt Emma sofort damit, den Schulalltag auf Schloss Stolzenburg ein wenig zu „korrigieren“. Doch nichts geschieht so, wie sie es sich gedacht hat. Zumal auch schon früher Chronisten das Buch genutzt haben. Zum Beispiel eine junge Engländerin, die Ende des 18. Jahrhunderts ein Märchen über einen Faun verfasst hat und später eine erfolgreiche Schriftstellerin wurde. Oder Gina, die vor vier Jahren plötzlich verschwand, nachdem sie ihre Geheimnisse der Chronik anvertraut hatte.
    Als sich jetzt auch noch Ginas Bruder Darcy einmischt, ist das Chaos perfekt. Denn Emma und Darcy sind einander in herzlicher Abneigung zugetan – zumindest glauben das die beiden.


    Neugierig geworden? Dann klick dich doch mal durch die >> Leseprobe <<

    Mehr zur Autorin:

    Mechthild Gläser wurde im Sommer 1986 in Essen geboren und hat Politik, Geschichte und Wirtschaft studiert. Auch heute lebt und arbeitet sie im Ruhrgebiet, wo sie außerdem ab und an unfassbar schlecht Ballett tanzt – aber nur, wenn niemand hinsieht. Sie liebt es, sich abstruse Geschichten auszudenken, und hat früh damit begonnen, sie aufzuschreiben. Inspiration dafür findet sie überall, am besten jedoch bei einer Tasse Pfefferminztee.
    Mehr erfahrt ihr auf ihrer Webseite unter www.mechthild-glaeser.de.


    Der Loewe Verlag verlost 20 Exemplare von „Emma, der Faun und das vergessene Buch“ von Mechthild Gläser. Wird die Marke von 150 Bewerbern geknackt, kommen fünf weitere Verlosungsexemplare dazu. Melden sich hier mehr als 200 Bewerber, stocken wir noch mal um fünf Exemplare auf und verlosen insgesamt 30 Exemplare.

    Was du tun musst, um ein Buch zu ergattern? Wirf einen Blick in die Leseprobe und beantworte bis einschließlich Sonntag, den 5. Februar folgende Frage:

    Wie heißt die neue Zimmergenossin von Emma?

    Wir drücken dir die Daumen und freuen uns auf die Leserunde :)

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