Mechthild Lanfermann

 4.1 Sterne bei 55 Bewertungen
Autorin von Wer ohne Liebe ist, Wer im Trüben fischt und weiteren Büchern.
Mechthild Lanfermann

Lebenslauf von Mechthild Lanfermann

Spannende Fälle gut recherchiert: Die deutsche Autorin Mechthild Lanfermann wurde 1969 in Niedersachsen geboren. Nach ihrem Theater, Film- und Fernsehwissenschaften- und Journalistik Studium an verschiedenen deutschen Hochschulen in Bochum, Köln und Hannover, sowie an der Sorbonne in Paris, war sie als Reporterin und Redakteurin beim WDR, bei Radio Bremen, beim RBB und bei Deutschlandradio Kultur angestellt. Außerdem lehrte sie als Dozentin Hörfunk an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Sie ist am meisten für ihre Kriminalroman-Reihe über die Berliner Radiojournalistin Emma Vonderwehr bekannt. Lanfermann lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Berlin.

Neue Bücher

Trügerischer Sommer
Neu erschienen am 10.09.2018 als Taschenbuch bei btb.

Alle Bücher von Mechthild Lanfermann

Mechthild LanfermannWer ohne Liebe ist
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Wer ohne Liebe ist
Wer ohne Liebe ist
 (21)
Erschienen am 08.07.2013
Mechthild LanfermannWer im Trüben fischt
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Wer im Trüben fischt
Wer im Trüben fischt
 (17)
Erschienen am 09.04.2012
Mechthild LanfermannWer ruhig schlafen kann
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Wer ruhig schlafen kann
Wer ruhig schlafen kann
 (12)
Erschienen am 09.06.2014
Mechthild LanfermannBerliner Blut
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Berliner Blut
Berliner Blut
 (5)
Erschienen am 10.08.2015
Mechthild LanfermannTrügerischer Sommer
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Trügerischer Sommer
Trügerischer Sommer
 (0)
Erschienen am 10.09.2018

Neue Rezensionen zu Mechthild Lanfermann

Neu
mamenus avatar

Rezension zu "Wer im Trüben fischt" von Mechthild Lanfermann

Wer im Trüben fischt
mamenuvor 5 Monaten

Klapptext
Die Journalistin Emma hat nach einem Skandal ihre Heimatstadt Bremen verlassen.Gerade versucht sie bei einem Berliner Radiosender Fuß zu fassen,da wird der amerikanische Professor Tom Rosenberg ermordet.
Emma gelingt es,als Erste von dem Vorfall in der Universität zu berichten.Sie findet heraus,dass der jüdische Wissenschaftler deutsche Wurzeln hatte und sich durch seine Publikationen in einigen Zirkeln nicht gerade beliebt gemacht hatte.
Bei ihren Recherchen kommt Emma schließlich nicht nur dem ermittelnden Kommissar Edgar Blume in die Quere.
Sie deckt eine unglaubliche Geschichte um Neid,Liebe und Verrat auf,die in die Bauhaus Szene der Vorkriegsjahre reicht und in die selbst honorige Berliner Kreise verstrickt sind.
Und sie merkt fast zu spät,dass der Täter es längst auf sie abgesehen hat.

Meine Meinung
Dieses Buch hat lange bei mir im Regal gestanden, aber warum, weiß ich gar nicht so genau.
Eigentlich hat mir der Klapptext von Anfang an gleich gut gefallen. Jedoch muss ich anmerken, das dieses Cover nicht so richtig zum Titel   passt,  was aber nur meine persönliche Meinung ist.
Ich muss gestehen, das ich Anfänglich beim lesen einige leichte Schwierigkeiten hatte, da ich noch nicht so ganz die Zusammenhänge in dieser Geschichte verstanden hatte.Als ich mich eingelesen hatte, verging das sehr schnell und ich konnte flüssig durch diese Geschichte lesen.
Die einzelnen Charakteren fand ich sehr gut ausgearbeitet, wobei ich hier sagen möchte, das ich Emma nicht syphatisch fand. Sie hat irgendwie eine Art an sich, die etwas schroff ist. Auch die Launen, die sie an den Tag legt, finde ich nicht so besonders attraktiv. Mit ihr konnte ich mich dann auch nicht so richtig anfreunden, aber ich denke, das bringt ihr Beruf so mit sich. Das sie einfach nicht immer nett sein kann, um als Journalistin gute Arbeit zu leisten, kann ich gut Nachvollziehen. Hier hat sie es dann auch sehr gut bewiesen. Ich möchte auch auf  Kommissar Edgar Blume hinweisen, der irgendwie wie ein kleiner Handlanger neben Emma wirkte, was ich schon manchmal sehr Witzig fand.
Auch wenn ich am Anfang ein paar Startschwierigkeiten hatte, war dieser Krimi doch ziemlich interessant und auch von der Spannung her hat er mir sehr gut gefallen.
Da es sich hier um eine Reihe handelt, werde ich diese auf Jeden Fall weiter verfolgen um zu sehen wie es noch weiter geht um euch weiterhin auf dem laufenden halten zu können.

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Kerstin_Lohdes avatar

Rezension zu "Wer im Trüben fischt" von Mechthild Lanfermann

Ein interessanter Krimi der mich gut unterhalten hat
Kerstin_Lohdevor 2 Jahren

Das Buch hat mich schon allein vom Cover her angesprochen und als ich dann die Leseprobe dazu gelesen hatte, war mir klar das ich versuchen sollte es als Rezensionsexemplar zu erhalten. Denn dieser Krimi klang gut und auch vielversprechend. Nachdem ich Glück hatte und das Buch bei mir eingetrudelt war hab ich ein paar Tage später mit dem Lesen begonnen und wurde nicht enttäuscht denn es lies sich flüssig lesen. Nachdem ich aber am Anfang leichte Schwierigkeiten hatte wegen den kleinen Zwischensequenzen ging es aber nach und nach besser so das ich die Zusammenhänge wenigstens erahnen konnte. So das am Ende keine Fragen ungeklärt geblieben sind. Dieses Buch ist ein gut geschriebener Krimi den man als Krimi Fan wenigstens mal in die Hand genommen haben sollte und natürlich auch mal reinlesen. Denn hier muss jeder selber entscheiden ob dieses Buch etwas für ihn wäre. Aber ansonsten ist es ein gut geschiebener und unterhaltsamer Kriminalroman

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1
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Katzenpersonal_Kleeblatts avatar

Rezension zu "Berliner Blut" von Mechthild Lanfermann

Krimi mit brisantem Thema
Katzenpersonal_Kleeblattvor 3 Jahren

Während Emma Vonderwehr gerade im Kino sitzt und versucht nachzuvollziehen, was ihre Kollegen an dem Film fanden, sind ihre Kollegen im Übertragungswagen und wollen über die Eröffnung einer afrikanischen Ausstellung in der Berliner Nationalgalerie berichten.
Dort wird die Leiche der afrikanischen Künstlerin Claire Elbar neben ihrer geschaffenen Skulptur aufgefunden.
Emma, die in der Nähe ist und die für die Polizeireporte in ihrem Berliner Radiosender verantwortlich ist, macht sich sofort auf den Weg, um noch so viel Informationen wie möglich herauszuholen. Aber sie kommt schon zu spät, die Eröffnung ist abgeblasen, die Polizei ermittelt bereits vor Ort und Emma hat keine Chance, an den Ort des Geschehens zu gelangen.
Das aber ist noch lange kein Grund für sie, unverrichteter Dinge abzuziehen. Sie bleibt und beobachtet und "stolpert" so über einen dunkelhäutigen Mann, der sich im Gebüsch aufhält und sie anspricht. Er fragt nach Claire, nicht wissend, dass sie ermordet wurde. Als ihm Emma diese Tatsache mitteilt, ist er erschrocken und fragt nach einem Jungen namens Chance. Aber Emma kann ihm nicht helfen und als die Polizei auf die beiden aufmerksam wird, flüchtet der Mann.

Emma nimmt Kontakt zum Ermittler für den Mordfall auf, es ist Edgar Blume, mit dem sie vor einiger Zeit eine Beziehung hatte. Die beiden können nicht miteinander, aber scheinbar auch nicht ohne, denn sie sind sich noch nicht gleichgültig.
Von ihm erfährt sie, dass er den Ehemann der Künstlerin als verdächtig hält, denn dieser war nicht zur Veranstaltung seiner Frau gekommen und scheinbar gibt es laut Nachbarn Differenzen zwischen beiden.

Emma recherchiert, dass sich die Ermordete sehr für den Abbau von Coltan in einer Mine interessiert hat, deren Abbau sich unter menschenunwürdigen Zuständen abspielt. Liegt darin die Ursache, dass sie ermordet wurde? Was hat es mit dem Jungen Chance für eine Bewandtnis und warum wurde dessen Bruder vor ihren Augen ermordet?
Emma lässt das keine Ruhe und ermittelt mehr und intensiver, als es für ihre Arbeit nötig ist. Dabei bringt sie sich selbst in große Gefahr...

Das ist nun bereits der 4. Teil mit der Radioreporterin Emma Vonderwehr. Obwohl dieser Band auch für sich separat gelesen werden kann, macht es zumindest mir mehr Freude, die Entwicklung der Protagonisten von Anfang an mitzuverfolgen. Man hat sich mit ihren Ecken und Kanten bereits angefreundet und weiß sie besser einzuschätzen.

In diesem Band wird eine Künstlerin in der Berliner Nationalgalerie ermordet, deren Ursprünge in Afrika liegen.
Die Autorin spannt ihre Geschichte von Deutschland über Holland bis nach Afrika. Der Abbau von Coltan, einem kostbaren Erz, das so gut wie in jedem Handy zu finden ist und das mehr wert ist als Gold oder Edelsteine, ist der Mittelpunkt der Handlung. Die Handlung führt immer wieder darauf zurück.
Der Leser erfährt über die Zustände des Abbaus von Coltan wie auch über die politischen Zustände in Ruanda und im Kongo. Völkermord ist genau so ein Thema wie die Verschleierung der Missstände beim Abbau von Coltan.

Mechthild Lanfermann wartet wieder mit einer taffen und sehr engagierten Radioreporterin auf. Einmal an einer Sache festgebissen, kann sie nicht anders, sie muss die Rätsel lösen. Da kann es schon mal vorkommen, dass sie sich selbst in Gefahr bringt. Aber sie gibt nicht auf, bis sie ein gegebenes Versprechen einlösen kann und bis, wie in diesem Fall, der Mörder gefunden wird.

Das Buch ist von Beginn an auf Spannung gebaut. Diese steigert sich stetig und als Leser ist man gefangen in diesem Netz von Lügen, Macht- und Geldgier.
Es ist ein Buch, das den Leser ein wenig Einblick in eine Welt gestattet, die man so nicht kennt und wahrnimmt. 
Ein Buch zum mitfiebern, aber auch zum nachdenken, welches ich gern weiterempfehle. 

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Gespräche aus der Community

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BTB_Verlags avatar

Liebe Krimi-Freunde,
wir starten, gemeinsam mit unserer Autorin Mechthild Lanfermann, eine Leserunde zu ihrem Krimi „Wer ohne Liebe ist“ zu der wir Euch herzlich einladen möchten. Es ist der zweite Fall für die Radioreporterin Emma Vonderwehr und Kommissar Edgar Blume. Ihr Krimi-Debüt „Wer im Trüben fischt“ erschien 2012 bei btb im Taschenbuch und wurde in diesem Jahr für den Glauser-Preis nominiert!


 Wir verlosen 15 Exemplare des Romans und wenn ihr mit Mechthild Lanfermann über ihr Buch diskutieren möchtet, bewerbt Euch bis zum       01. Sep 2013. Schreibt uns dazu einfach, warum ihr das Buch gerne lesen würdet.


Wir sind gespannt und freuen uns auf Eure Antworten!

Zum Inhalt:
Ein toter Lehrer, eine verbotene Liebe, eine Ermittlerin zwischen den Fronten.
In Berlin Zehlendorf wird ein Mann ermordet in seiner Wohnung gefunden. Seltsame Codes im Internet bringen die Radioreporterin Emma Vonderwehr auf eine brisante Spur: Der allseits beliebte Grundschullehrer verkehrte in rechten Kreisen. In seinem brandenburgischen Heimatort findet Emma heraus, dass der Schlüssel zu dem Mord in der DDR-Vergangenheit des Opfers liegt. Weitere Menschen sterben und auch Emma steht auf der Liste der Täter. Die junge Journalistin muss sich entscheiden: Macht sie ihre Entdeckungen öffentlich um Schlimmeres zu verhindern oder verhält sie sich loyal zu ihrem Partner Kommissar Edgar Blume, der auf den Fall angesetzt ist?


Zur Autorin:
Mechthild Lanfermann ist 1969 in Niedersachsen geboren. Sie studierte Theater, Film- und Fernsehwissenschaften und später Journalistik an verschiedenen deutschen Hochschulen und an der Sorbonne in Paris. Nach dem Studium arbeitete sie als Reporterin und Redakteurin beim WDR, bei Radio Bremen, beim RBB und bei Deutschlandradio Kultur. Als Dozentin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover lehrt sie seit kurzem Hörfunk. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Berlin.

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Mechthild Lanfermann im Netz:

Community-Statistik

in 85 Bibliotheken

auf 16 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

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