Mechtild Borrmann Mitten in der Stadt

(14)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(6)
(6)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Mitten in der Stadt“ von Mechtild Borrmann

Mitten in Kleves Innenstadt ereignet sich ein skrupelloses Verbrechen. Drei Männer durchbrechen mit einem Geländewagen die Scheibe eines Juweliergeschäfts und erbeuten wertvollen Schmuck. Als einer der Hauptverdächtigen tot aufgefunden wird, ermittelt das Team um Hauptkommissar Victor Grube in alle Richtungen und stößt dabei auf die tragische Geschichte der Familie Koller. Wie hängt dieses unheilvolle Schicksal mit dem Fall zusammen?

Eine bewegende und spannende Geschichte.

— mischiefmanaged
mischiefmanaged

Ein super spannender Krimi mit einer Tragödie !!! Sehr empfehlenswert !!!

— noita
noita

Mechtild Borrmanns unverwechselbarer Schreibstil begeistert!!!

— Die-Rezensentin
Die-Rezensentin

Ein sehr spannender Roman mit einem sehr gut herausgearbeiteten Ende. Empfehlenswert.

— klaraelisa
klaraelisa

ein Borrmannroman, der fesselt, besonders wegen des Schreibstiles der Autorin

— zbaubf
zbaubf

Stöbern in Krimi & Thriller

Projekt Orphan

Ein sehr gelungener Thriller, der Action und Raffinesse beinhaltet.

vanystef

Wildfutter

Lustig und skurril

madameeapoe

Böse Seelen

Wieder ein spannender Fall! Diesmal arbeitet Kate undercover! Gefällt mir gut!

Aleida

Der Mann zwischen den Wänden

Viele Anfänge - kein Schluss

DanielaAlge

Der Totensucher

Insgesamt ein spannender Krimi, der durch immer neue Wendungen und eine komplexe Story überzeugt. Gut!

misery3103

Die Stunde der Schuld

Roberts bewährter Stil verspricht eine ausgewogene Mischung aus einer Liebesgeschichte und einem spannenden Thriller.

Nusseis

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mitten in der Stadt

    Mitten in der Stadt
    urmeli

    urmeli

    20. January 2017 um 17:10

    Luca, der als Aushilfe bei  seiner Tante und Onkel im italienischen Lokal beschäftigt ist eilt zu Hilfe, als ein Auto in das Schaufenster des benachbarten Juweliers fährt. Beim Zurücksetzen des Wagens wird Luca angefahren, er fällt ins Koma. Der Unfall entpuppt sich jedoch als ein geplanter Überfall, wie es schon einige nach dem gleichen Ablauf gab. Das Ermittlerteam um Hauptkommissar Vincent Grube ermittelt wie auch der Onkel und Vater von Luca. Parallel zu dieser kriminalistischen Handlung wird über das trostlose Leben von Martina Koller berichtet. Schon im Elternhaus verschüchtert aufgewachsen verliebt sie sich in einen Mann der mehr scheint als er wirklich ist. Er neigt zu Jähzorn und schlägt erst sie, später auch die Kinder. Doch finanziell wie mental ist sie an ihn gebunden. Beide Erzählstränge, zu Beginn getrennt voneinander erzählt werden im Laufe der Handlung immer mehr miteinander verbunden. In alle Protagonisten, so verschieden ihre Persönlichkeiten auch sind, kann man sich hervorragend einfühlen.

    Mehr
  • Kurz, aber spannend!!!

    Mitten in der Stadt
    Die-Rezensentin

    Die-Rezensentin

    06. January 2015 um 07:46

    In Kleve, nahe der holländischen Grenze, wird der 20jährige Italiener Luca schwer verletzt. Während dreiste Diebe mit einem Auto direkt in ein Juweliergeschäft fahren, stand er dem Täter beim Zurücksetzen im Weg. Doch es scheint, als sei der Unfall nicht aus Versehen passiert, sondern absichtlich, da Luca den Fahrer erkannt hat.  Die Polizei vermutet das auch ganz richtig, doch Luca und seine Familie schweigen dazu und kurz darauf gibt es einen Toten. Wurde er ermordet, weil er bei dem Überfall dabei war? Die Autorin erzählt  aus verschiedenen Blickwinkeln, denn während die Polizei ermittelt und Puzzleteile zusammenfügt, sucht Lucas Familie auf eigene Faust nach dem Täter.  Außerdem lernen wir in Rückblicken eine junge Frau kennen, die von ihrem charmanten Liebhaber schwanger wird. Zuerst ist er gegen das Kind, beschuldigt sie, ihn überrumpelt zu haben, doch dann lenkt er ein und heiratet sie. Bald darauf ändert  sich sein Verhalten  jedoch komplett und damit beginnt für die junge Frau ein langer Leidensweg unter ihrem tyrannischen Ehemann. Mechtild Borrmann versteht es wie keine Zweite, die verschiedenen Handlungsstränge am Ende so zusammenlaufen zu lassen, dass das Finale  jedesmal eine echte Überraschung birgt. Das Buch hat nur  216 Seiten, ist schnörkellos geschrieben, lässt sich flüssig lesen und obwohl es ein sehr ruhiger Krimi ohne viel Action ist, hat er mich von Anfang bis Ende gefesselt. `Mitten in der Stadt` ist nicht ganz genial wie Mechtild Borrmanns `Wer das Schweigen bricht`, aber es ist ein spannendes packendes Buch, das ich nur empfehlen kann.

    Mehr