Mechtild Borrmann Morgen ist der Tag nach gestern

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Inhaltsangabe zu „Morgen ist der Tag nach gestern“ von Mechtild Borrmann

Gustav Horstmann war Beiratsmitglied einer Stiftung, die sich um in Not geratene Familien kümmerte. Als er tot in seinem ausgebrannten Haus gefunden wird, nehmen Böhm und sein Team von der Kripo Kleve die Ermittlungen auf. Im Keller finden sie auf einem PC Fotos von vermissten Kindern aus multikulturellen, geschiedenen Ehen. Was ist mit den Kindern geschehen?

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    Morgen ist der Tag nach gestern
    Pongokater

    Pongokater

    18. October 2016 um 18:23

    Der Plot der Geschichte um Doppelmord und Kindesmissbrauch ist Mechtild Borrmann gelungen. Souverän spinnt sie mehrere Erzählfäden und führt sie am Schluss zusammen. Was nicht so gelungen ist, sind die Figuren der Ermittler der Polizei Kleve. Sie bleiben merkwürdig konturlos. Die "Bösen" liegen der Autorin weitaus besser.