Meg Cabot Aber bitte für immer

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Inhaltsangabe zu „Aber bitte für immer“ von Meg Cabot

Vier Freunde und ein Hochzeitsfall …

Jane Harris kann es kaum erwarten, das erste Mal nach Europa zu reisen. Und dann auch noch in geheimer Mission: als Trauzeugin für ihre beste Freundin Holly, die in Italien heimlich heiraten möchte. Schade nur, dass sie den Trauzeugen des Bräutigams, Reporter und Womanizer Cal Langdon, bereits am Flughafen trifft und erkennt: Es ist aufrichtige Abneigung auf den ersten Blick! Und sie haben eine Woche in einer toskanischen Villa vor sich! Doch dann müssen Jane und Cal alles tun, um die Hochzeit ihrer Freunde zu retten. Und lernen Amor und sich selbst von einer neuen Seite kennen …

Ein guter Frauenroman für zwischendurch. Unterhaltsam, lustig - nur die Romantik fehlt ein wenig.

— Kristin84

Natürlich wieder richtig gut. Ich liebe ihre Bücher, so witzig und humorvoll, perfekt zum Lesen und mir gefällt der E-Mail/Tagebuch Stil.

— shoppingqueen99

Einfaches und schönes Buch. Perfekt für den Sommer.

— BenYanes

Der 3. Band hat mir auch gut gefallen aber ich muss doch zugeben das die beiden vorgängigen Bänder doch Humorvoller waren. ☺

— GinaFelisha87

Ein etwas anderes Buch, aber dadurch nur umso interessanter zu lesen...

— Sukaina

Sehr süß. Ich hatte wie immer viel Spaß mit Meg Cabot.

— Maus71

Lesenswert! Ein turbulentes Abenteuer fürs Herz...

— NataschaS

das perfekte Buch für den Strand

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • Super-witzig!

    Aber bitte für immer

    Chaoshase

    01. September 2015 um 22:08

    Ich finde die Bücher im Tagebuch-/Email-Stil einfach erfrischend anders. Man kann sich fast noch besser in die Charaktere hineinversetzen, da die Gedanken einfach so aus ihnen "rauspurzeln" - ganz so wie im echten Leben. Die Geschichte klingt nicht wirklich wie aus dem echten Leben entnommen, aber (Achtung - Spoilerwarnung!) am Schluss des Buches lacht man sich in Grund und Boden, was alles aus dem Buch der Autorin selbst passiert ist! Ein Buch für Romantiker!

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  • Aber bitte für immer

    Aber bitte für immer

    Themistokeles

    26. January 2015 um 13:34

    Von außen sieht dieses Buch nach einem unscheinbaren, typischen Frauenroman aus, den ich auch irgendwie erwartet hätte. Jedoch wäre es eine gute Idee gewesen das Buch erst einmal aufzuklappen, denn es erwartet einen doch ein bisschen etwas anderes. Dazu ist zu erwähnen, meine Überraschung beim Aufschlagen des Buches hat weniger etwas mit dessen Handlung zu schaffen, denn diese ist genau, wie erwartet, eine amüsante Liebesgeschichte, viel mehr lag es daran, dass mich kein typischer Fließtext erwartete. Statt des erwarteten Fließtextes bestand der Roman nämlich aus verschiedensten Formen der Notizen, Kommunikationen und ähnlichem. Tagebucheinträgen der Protagonistin Jane, PDA Einträge von Cal, Restaurantrechnungen, Speisekarten, Anträge, Tickets und Emails zwischen den einzelnen Charakteren. Es war durchaus interessant ein Buch mal auf eine solche Weise zu lesen, waren doch direkte Unterhaltungen nicht wirklich möglich, einzig, durch sehr kurze Emails, die ja dann aber doch wieder sichtbar getrennt waren, da man immer sehr gut erkennen konnte, um was für eine Art Kommunikation es sich grade handelt. Allgemein fand ich das aber auch sehr interessant gemacht, vor allen Dingen, da so auch ab und an Personen zu Wort kamen, die eigentlich in der Geschichte gar nicht vor Ort waren. Von den Charakteren her, ist die Geschichte sehr klischeehaft, wie ich ehrlich zugeben muss, denn Jane glaubt an die wahre Liebe, ist ein wenig tollpatschig, eigentlich ganz niedlich und in vielen Dingen ziemlich naiv und erfüllt zudem noch das Klischee des typischen Amerikaners, der hier in Europa alles zu klein findet und sich wundert, dass die Schilder etc. in Italien nicht auf Englisch sind. Cal hingegen ist eher etwas ruppiger, aber eigentlich doch ganz nett und sieht natürlich super aus und ist ein Womenizer. Also allgemein Dinge, wie man sie in solchen Büchern einfach erwartet, wenn man vom Klischee ausgeht. Trotzdem ist das Buch irgendwie niedlich gemacht, auch wenn man irgendwie schon weiß, wie es ausgehen wird, aber vor allem durch den besonderen Aufbau dieses Romans ist es einfach irgendwie interessant und selbst eher platte Unterhaltungen wirken einfach anders, da sie ja nie direkt geführt werden. Zudem erfährt man sehr viel über die beiden wichtigsten Charaktere, da sie schließlich beide eine Art Tagebuch führen und man dadurch sehr direkt an ihren Gedanken teilhat. Allgemein ein niedliches, typisches Frauenbuch, das von inhaltlichen mit wenig neuem aufwarten kann, das man nicht schon in anderen, ähnlichen Büchern entdecken durfte, aber durch seinen stilistischen Aufbau doch ein bisschen etwas Besonders bietet.

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  • Gegensetze ziehen sich aus? ;D

    Aber bitte für immer

    NataschaS

    03. November 2014 um 20:34

    Eine Hochzeit, zwei Trauzeugen die andere Meinung sind und das Leben. Die vielen Spitznamen der Jane Harris für Cal Langdon:ModelizerMr. Eine Milion Dollar Vorschuss für ein langweiliges Buch.ArschBlödmannMr. Ich weiß alles, was es im gesamten Universum zu wissen gibt.''hartgesottener KriegsreporterBesserwisserMr. ich glaube nicht an die EheKorinthenkackerArmlehnenschikaneur Das Buch beginnt damit das Jane Harris, die Trauzeugen für das Brautpaar Holly und Mark ein Reisetagebuch kauft, fort an schreibt sie darin die Geschehnisse auf, die in Le marche der als magischer Ort beschrieben wird stattfinden, doch irgendwann landen Dinge in dem Buch die Holly und Mark niemals zu lesen bekommen dürfen. Schon die ersten Seiten sind gefüllt mit Dingen die sie sich lieber behalten hätte, aber das erkennt sie erst eine Weile später. Es gibt einige Seiten die ihr Tagebuch zeigen, dann sind da noch die Email verkehre der verschiedenen Charakter die sehr amüsant sind.Jane und Cal können sich von Anfang an nicht riechen, was zum Teil auch daran liegt das cal 'wondercat' nicht kennt, die im Moment nach aussagen vieler Weltberühmt ist, das kränkt dann schon mal die Zeichnerin Jane. Aber nicht nur in dieser Meinung was man kennen sollte und was nicht sind sie verschiedener Meinung. Jane findet es toll das die beiden Heiraten.Cal Langdon ist der Ansicht das Heiraten der schlimmste Fehler ist wo man machen kann, aber vor allem weil sein Freund Mark noch nichts erlebt hat:Er hat noch nie eine Rucksacktour in Nepal gemacht. Oder am Amazonas. Er hat noch nie den Wurm aus einer Tequilaflasche geschluckt in Belize. Für Mark bedeutet Abenteuer, eine Star Trek Convention zu besuchen. Ein weiterer amüsanter Charakter ist Peter Schumacher der größte Wondercat Fan und Inhaber der Fanwebsite. Er veröffentliche gleichzeitig immer wieder die Geschehnisse auf der Website. Zudem ist Frau Schuhmacher mit ihrer Sprache ebenfalls noch einmal eine witzige Komponete. Aber das sind alles nur Nebensachen, die Liebesgeschichte die sich zwischen Jane und Cal anbahnt ist zu gut, was sie alles machen und was für Hürden sie umgehen müssen und am Ende müssen sie auch noch zusammen arbeiten den eigentlich geht es doch gar nicht um die beiden sondern um Holly und Mark. ''Sie scheint seltsam fixiert auf meinen Hosenschlitz zu sein. Ich beginne, mich zu fragen, ob Mark dieses alte Gerücht aus der Studienzeit, wonach ich einen Megadödel habe, wiederbelebt und Holly davon erzählt hat. Die es prompt an Ms. Harris weitergegeben hat. ''

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  • JANE HARRIS ist in Italien!

    Aber bitte für immer

    PascalTheChameleon

    08. April 2014 um 14:20

    Dieses ist eines meiner Lieblingsbücher von Meg Cabot! Jane Harris finde ich unglaublich sympathisch, mit ihrer leicht durchgeknallten Art, ihrem Desinteresse für aktuelle Geschehnisse in der Welt (endlich mal ein nicht geheuchelt intellektueller und interessierter Charakter!). Sie ist so herrlich übertrieben, spontan und ausgeflippt, so begeisterungsfähig! Ihre Begeisterung für WONDERCAT und ihren eigenen Kater (Vorbild für ihre Figur), den "Dude" ist witzig und realistisch. Cal Langdon dagegen ist das Gegenstück: gebildet, politisch engagiert, Schriftsteller eines Buches (Das Jane Harris wohlgemerkt nicht interessiert).  Nette Sidekicks sind Frau Schumacher, die sich gegen Ende als Nazi-Anhängerin outet und ihr (Groß?)Enkel Peter, der einen Blog betreibt und jeden Tag postet, was "JANE HARRIS" gerade macht. Zudem ist Cabot Meisterin in einem sehr speziellen Erzählstil:"Plötzlich Prinzessin" bestand aus Tagebucheinträgen, "Um die Ecke geküsst" aus Mails und dieses Buch aus einem Reisetagebuch, einem PDA und diversen Rechnungen.  Ich liebe es!

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  • Nette Geschichte für zwischendurch

    Aber bitte für immer

    purplerose10

    11. June 2013 um 19:26

    Inhalt: Vier Freunde und ein Hochzeitsfall … Jane Harris kann es kaum erwarten, das erste Mal nach Europa zu reisen. Und dann auch noch in geheimer Mission: als Trauzeugin für ihre beste Freundin Holly, die in Italien heimlich heiraten möchte. Schade nur, dass sie den Trauzeugen des Bräutigams, Reporter und Womanizer Cal Langdon, bereits am Flughafen trifft und erkennt: Es ist aufrichtige Abneigung auf den ersten Blick! Und sie haben eine Woche in einer toskanischen Villa vor sich! Doch dann müssen Jane und Cal alles tun, um die Hochzeit ihrer Freunde zu retten. Und lernen Amor und sich selbst von einer neuen Seite kennen. Meine Meinung: Ich habe schon einige Meg Cabot Bücher gelesen und die Autorin ist ein Garant für lockerleichte Frauengeschichten, die das ein oder andere Schmunzeln hervorrufen. Auch dieses Buch ist nichts was mich umgehauen hätte, hat aber dennoch seine Höhepunkte. Natürlich weiß man bereits direkt am Anfang wie es ausgehen wird, aber das Ganze ist so schön umschrieben und mit wirklich glaubhaften Charakteren, dass man dennoch mitfiebert. Die Idee das ganze nur in E-Mails und Tagebüchern zu verfassen gefällt mir sehr gut. Fazit: Jedem Chick-Lit Fan nur zu empfehlen!

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  • Ein wunderbarer Urlaubsschmöker

    Aber bitte für immer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. May 2013 um 16:09

    "Aber bitte für immer" hatte ich in meinem letzten Urlaub dabei. Es ist ideal für einen sonnigen Tag auf der Terasse oder am Pool. Ich hatte das Buch innerhalb weniger Stunden fertig. Der Roman ist schön leicht und heiter geschrieben und das ein oder andere Schmunzeln kam mir dabei über die Lippen. Ein klassische Liebesgeschichte von Anfang bis Ende. Über den Inhalt verrate ich jetzt mal nichts, aber das Buch ist definitiv lesenswert!

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  • Rezension zu "Aber bitte für immer" von Meg Cabot

    Aber bitte für immer

    Rilana

    11. January 2013 um 01:09

    Die Handlung Jane Harris fliegt nach Italien. Zum ersten Mal in ihrem Leben verlässt sie die USA. Und das zu einem ganz besonderen Anlass. Ihre beste Freundin Holly will mit ihrem Verlobten Mark durchbrennen, da die Eltern der beiden gegen die Hochzeit sind. Doch Jane ist genauso fest von der Liebe der beiden überzeugt, wie das glückliche Paar selbst und freut sich so gleich doppelt auf ihren ersten Europaurlaub. Das Ganze wäre also perfekt, wenn Cal, der unhöfliche Typ, der Jane schon am Flughafen unangenehm aufgefallen ist, sich nicht als bester Freund des Bräutigams und damit als dessen Trauzeuge herausgestellt hätte. Im Flugzeug sitzen die beiden dann auch noch nebeneinander und führen einen Minikrieg um die Armlehne, während ihnen nicht mal ihren Freunden zuliebe ein wenig höflicher Smalltalk gelingen will. Wie soll Jane nur eine ganze Woche mit diesem Kerl aushalten? Kaum zu glauben, dass ihre beste Freundin und deren Zukünftiger vorhatten die beiden zu verkuppeln. Mein Eindruck Das Buch ist eine Mischung zwischen Tagebuchroman und E-Mail-Roman. Der größte Teil der Geschichte wird von Jane in ihrem Reisetagebuch niedergeschrieben, das sie ursprünglich als Hochzeitsgeschenk für ihre Freundin Holly und deren Verlobten Mark anlegen wollte. Da Jane aber vom Zeitpunkt von Cals Auftauchen an immer wieder peinliche und auch anrüchige Themen anspricht, wird es zu ihrem persönlichen Reisetagebuch umfunktioniert. Weitere Details bekommt man durch den E-Mail-Verkehr der vier Beteiligten mit. Sie schreiben sich regelmäßig untereinander (sogar wenn sie zusammen im Auto sitzen) und korrespondieren auch mit Eltern, Geschwistern, etc. Insgesamt bekommt man so einen guten Eindruck von den Hauptcharakteren, weil man durch die E-Mails einen sehr schönen Blick hinter die Kulissen jedes Einzelnen der Reisegemeinschaft erhaschen kann. Jane war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie ist liebenswürdig und ungeschickt, weiß sich aber durchaus mit Worten zu verteidigen. Von Beruf ist sie Karikaturistin und zeichnet einen sehr beliebten Comic namens Wondercat. Außerdem steht sie auf Fernsehserien und liebt natürlich ihren Kater, den Dude, auf dem ihr Cartoon basiert. Cal dagegen ist ein Auslandsreporter, der jahrelang in Krisen- und Kriegsgebieten unterwegs war und nun in die USA zurückkehren will um sich niederzulassen und ein weiteres Buch zu schreiben. Von Liebe und vor allem von der Ehe hält er wenig bis gar nichts und sieht es als seine Pflicht an, Mark davon zu überzeugen, dass er einen großen Fehler begeht. Das bringt natürlich einige Streitpunkte zwischen Cal und Jane mit sich, die auch fleißig und mit humorvollen Dialogen (die meist in Janes Reisetagebuch festgehalten werden) ausgefechtet werden. Insgesamt ist die Geschichte auf diese Weise sehr schön umgesetzt. Einziges Manko ist meiner Meinung das Ende. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und man hat das Gefühl, dass das nun doch irgendwie zu einfach war. Sehr schade. Mein Fazit Ein schöner, kurzweiliger Unterhaltungsroman, der mit witzigen Sprüchen und einer interessanten Umsetzung aufwartet. Auch wenn das Ende ein wenig Knall auf Fall kam: Durchaus empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Aber bitte für immer" von Meg Cabot

    Aber bitte für immer

    jala68

    27. December 2012 um 21:16

    Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ich hatte da etwas Probleme mit.
    Die Story an sich ist aber sehr schön .
    Mir hat das Nachwort der Autorin, in dem sie beschreibt, was Erfindung und was Nichterfindung ist, sehr gut gefallen. :-)

  • Rezension zu "Aber bitte für immer" von Meg Cabot

    Aber bitte für immer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. October 2012 um 07:36

    Inhalt: Jane Harris, die bekannte Cartoonzeichnerin und Erfinderin von Wondercat fliegt in geheimer Mission nach Italien. Denn ihre Freundin Holly heiratet ihren Freund Mark, und dies soll keiner mitbekommen, außer die beiden Trauzeugen: Jane und Cal. Und hier beginnt das Problem. Schon am Flughafen begegnet Jane Cal und merkt auf den ersten Blick: Dieser Kerl ist nicht normal und mit ihm könnte sie sich niemals anfreunden. Er kennt Wondercat nicht und glaubt nicht an die Liebe. Kein vorstellbarer Freund für Jane. Aber dann kommt Holly und Mark die italienische Bürokratie in die Quere und zudem noch ein paar verdorbene Muscheln. Nun bleibt Jane und Cal nichts anderes übrig, als die Angelegenheiten des Brautpaares zu übernehmen. Wird die Liebe doch noch ihre Richtigen Wege gehen? Meine Meinung: "Aber bitte für immer" von Meg Cabot war mein erstes Buch dieswer Autorin, und sie konnte mich schon auf den ersten Seiten begeistern. Meg Cabot schreibt mit viel Witz und Humor, kann den Leser zum Schmunzeln bringen und hat mich definitiv dazu motiviert, weitere Bücher von ihr zu lesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Dadurch, dass das Buch durchgängig mit E-mails und vielen Tagebucheinträgen geschrieben ist, ermöglicht die Autorin ein schnelles Lesen, und die Seiten fliegen einem nur so um die Ohren. Die Geschichte ist sehr schnell durchgelesen. Auch durch Einkaufszettel oder Speisekarteneinträge wird dieses Buch sehr aufgelockert, was die Geschichte zu einem kurzweiligen aber lustigen Vergnügen macht. Durch die Tagebucheinträge bekommt man einen sehr ausgeprägten Eindruck der Charaktere, kann mit ihnen mitfühlen und versteht wieso die Pritagonistin oder der Protagonist so handelt wie er handelt. Jane ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen, sodass ich mich gut mit ihr identifizieren konnte. Sie war so authentisch dargestellt und wurde mir schon auf der ersten Seite sehr sympathisch. Aber auch Cal hat seine Vorzüge. Seine prägnante Abneigung gegen die Ehe und außergewöhnlichen Vorlieben machten ihn auf eine ganz andere Weise sympathisch. Zu letzt noch ein paar Worte zu der Covergestaltung. Der Verlag hat heir meiner Meinung genau das Richtige gewählt. Eine Frau mit Pass und Flugtickets und die süße Katze im Vordergrung spiegelt genau den Inhalt des Buches wider. Denn auch das kleine Tier spielt eine sehr große Rolle bei Jane und ihrer Geschichte. Alles in allem muss ich wirklcih sagen, dass mir das Buch überraschend gut gefallen hat und ich es jedem, der eine kurzweilige, aber sehr humorvolle Geschichte sucht, wärmstens empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Aber bitte für immer" von Meg Cabot

    Aber bitte für immer

    Summer-green

    17. August 2012 um 16:58

    Story Jane Harris ist die Trauzeugin ihrer besten Freundin Holly als diese mit ihrem Verlobten durchbrennt um heimlich in Italien zu heiraten. Eigentlich ein spannendes Abenteuer, das Jane kaum erwarten kann, wäre da nicht der unausstehliche Trauzeuge des Verlobten, Cal Langdon, den sie schon am Flughafen kennenlernt. Die beiden sind so verschieden wie Tag und Nacht und hassen sich auf den ersten Blick. Allerdings sind sie gezwungen es eine Woche in einer Villa mitten im Nirgendwo auszuhalten und so bemühen sie sich, um ihrer Freunde willen, sich nicht umzubringen. Doch plötzlich läuft alles anders als erwartet und das Gelingen der Hochzeit hängt nur von ihnen und ihrer Zusammenarbeit ab. Also werden sie kreativ... Meinung Die Geschichte ist in Tagebuch, Email und Notizform geschrieben, was mir genrell sehr gut gefallen hat. Die Story ist genau das Richtige für einen Sommerurlaub: sie plätschert ohne großen Anspruch, witzig und liebevoll vor sich hin. Zugegeben: große Überraschungen oder Wendungen gibt es nicht. Dafür einiges an charmanten Charakteren, viel Urlaubsfeeling und einen humorvollen Schreibstil. Meg Cabot bringt uns Story und Personen gelungen näher in dieser besonderen Romanform. Es hat mir Spaß gemacht der leicht chaotischen und sehr kurzweiligen Hochzeitsreise zu folgen! Genau das Richtige für den Strand, wenn man sich nicht konzentrieren will und nicht viel Tiefgang sondern eher einen quietsche-blümchen-Roman braucht. Unterhaltsam? auf jeden Fall! Was ganz besonderes? Nicht unbedingt. Lesenswert aber schon!

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  • Rezension zu "Aber bitte für immer" von Meg Cabot

    Aber bitte für immer

    Lyrikeline

    27. June 2012 um 20:02

    Klapptext: Vier Freunde und ein Hochzeitsfall Jane Harris kann es kaum erwarten, das erste Mal nach Europa zu reisen. Und dann auch noch in geheimer Mission: als Trauzeugin für ihre beste Freundin Holly, die in Italien heimlich heiraten möchte. Schade nur, dass sie den Trauzeugen des Bräutigams, Reporter und Womanizer Cal Langdon, bereits am Flughafen trifft und erkennt: Es ist aufrichtige Abneigung auf den ersten Blick! Und sie haben eine Woche in einer toskanischen Villa vor sich! Doch dann müssen Jane und Cal alles tun, um die Hochzeit ihrer Freunde zu retten. Und lernen Amor und sich selbst von einer neuen Seite kennen... Zur Handlung: Holly Caputo und Mark Levine lieben sich über alles, nur ihre eigene Familie hat etwas dagegen. Denn Holly ist Katholikin und Mark ist Jude. Und in deren Augen wäre es eine "Sünde", wenn ausgerechnet die beiden in den Hafen der Ehe einfahren würden. Das man Liebende aber nicht von irgend einem vorhaben abbringen kann, weiss man ja. Als Italienurlaub getarnt reisen die beiden, zusammen mit ihren besten Freunden Jane Harris und Cal Langdon nach Italien ins kleine Dörfchen Castelfidardo, bekannt für den Bau von Akkordeons. Dort hat der Onkel von Holly, Matteo Zio ein schönes, grosses Anwesen mit einer grossen Villa mit Pool. Sie wollen in den nächsten Tagen in Italien heimlich heiraten. Jane Harris, die Trauzeugin und beste Freundin von Holly ist Feuer und Flamme für diese Idee, dass ihre beste Freundin heiratet, während Mark's Freund Cal Langdon alles andere als begeistert ist und es sich zu seiner Aufgabe gemacht hat, diese Schnapsidee Mark auszureden. Wäre da nicht eine sehr grosse Macht am Werk, die Cal umstimmen könnte... Die Liebe. Am Anfang können sich weder Jane noch Cal sich ausstehen. Die Hochzeit selbst stand nie unter einem guten Stern, da ständig irgendetwas unvorhergesehenes geschah und die Hochzeit zum Platzen drohte. Wird am Ende die Liebe siegen oder nicht? Lest es selbst. Zum Aufbau: Meg Cabot erzählt gekonnt mit viel spritzigem Humor aber auch total ernster Mine diese wundervolle Geschichte. Sehr authentisch beschrieb sie die Orte, ich konnte mir das Loch im Boden mit den beiden Fußstützen leibhaftig bildlich vorstellen , sowas habe ich selbst in Lausanne (Schweiz) am See auch schon erlebt. In den Bergen in Berghütten ist das auch etwas typische und bekanntes. Aber ich denke für Touristen wird dies sicher eine außergewöhnliche Erfahrung sein. Auch kann ich mir die spanische Treppe vorstellen, da auch ich fast runtergefallen bin, so uneben ist die Treppe mit der Zeit geworden. Was ich ganz toll fand, ist die Aufklärung am Schluss vom Buch wie diese Geschichte entstanden ist. Lest diesen aber erst am Ende des Buchs!!!! Mein Fazit: Ein sehr gelungener Roman vor allem als Urlaubslektüre geeignet oder wer einfach Fernweh nach Italien hat.

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  • Rezension zu "Aber bitte für immer" von Meg Cabot

    Aber bitte für immer

    FREiFLUG

    13. June 2012 um 19:18

    Typisch Meg Cabot, aber dafür liebe ich ihre Bücher. Wieder super geschrieben und beruhend auf ihrer eigenen Hochzeit. Holly und Mark wollen in Italien heiraten, entgegen des Willens ihrer Eltern. Die Hauptpersonen sind allerdings die Trauzeugen, Cal, der arrogante Modelizer und Sachbuchautor und Jane, die Comiczeichnerin , die das Leben leicht nimmt. Die beiden müssen miteinander auskommen und verstehen sich zunächst überhaupt nicht. Cal ist gegen die Heirat seines besten Freundes Mark und Jane hat das Gefühl Cal würde die ganze Sache intrigieren. Immer wieder kommt es zu lustigen Konflikten zwischen den beiden. Geschrieben ist der Roman in einer E-Mail und Tagebuchform. Super Buch!

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  • Rezension zu "Aber bitte für immer" von Meg Cabot

    Aber bitte für immer

    mandarinpeach

    07. June 2012 um 14:22

    Jane Harris ist auf dem Weg nach Italien. Ihre Freundin Jane brennt mit ihrem Verlobten durch, um weit entfernt von den Vorurteilen ihrer Familien heiraten zu können und Jane ist die Trauzeugin. Den männlichen Part übernimmt hierbei Cal Langdon, bester Freund des Bräutigams und unfassbar gutaussehend. Leider gibt es ein großes Problem: Cal glaubt nicht an die Ehe und so besteht sein Hauptinteresse darin, seinen Freund von der Hochzeit abzubringen. Das will Jane jedoch zu verhindern wissen und als die Eheschließung plötzlich ernsthaft in Gefahr ist, muss sie sich auf Cal verlassen können, um das Fest doch nich zu retten. Auf Teil drei der "New York Journal"-Reihe hatte ich mich nach dem zweiten Band sehr gefreut, weil der mir so gut gefallen hatte und die Geschichte von Aber bitte für immer noch besser klang. Leider hängt hier wieder alles an den Charakteren, mit denen ich nicht warm wurde. Jane ist für meinen Geschmack ein bisschen zu einfach und verstärkt das Klischee des mehr oder weniger weltfremden US-Bürgers. Cal ist nicht nur arrogant, sondern offenbar auch sozial unfähig. Nur die Nebendarsteller Holly plus Ehemann waren mir sympathisch. Geschrieben ist dieses Buch, wie seine Vorgänger auch, in E-Mails, Tagebucheinträgen und Notizen, sodass sich der Plot aus dem Inhalt der einzelnen Nachrichten ergibt. Dabei fiel mir besonders negativ Janes Tagebuch auf, in dem der Leser zum einen direkt angesprochen wurde (Ein Übersetzungsproblem?) und das zum anderen sehr unglaubwürdig ist - wer unterhält sich und isst schon mit seinen Freunden in einem Restaurant und schreibt zeitglich jeden einzelnen seiner Gedanken auf? Es gab aber auch positive Dinge: Aber bitte für immer lässt sich wunderbar schnell lesen, sodass man maximal zwei Tage braucht, um es zu beenden. Die einzelnen Nachrichten wirken wie kurze Kapitel und kurze Kapitel spornen mich immer an, mehr und mehr zu lesen. Auch die Geschichte von der romantischen, geheimen Hochzeit in Italien gefiel mir. Insgesamt ein nettes Buch, aber mit viel Ausbaupotenzial!

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  • Rezension zu "Aber bitte für immer" von Meg Cabot

    Aber bitte für immer

    Ritja

    23. May 2012 um 19:20

    Das ist nun mein zweites Buch aus dem "Herzbuchgewinnpaket" und ich muss sagen, es hat mir schon etwas besser gefallen als das erste Buch. Zwar ist es auch hier wieder eine zuckersüße und vorhersehbare Geschichte, aber hier tauchte dann doch ab und an der Humor und die Ironie auf. Durch den männlichen Part (der zwar gelegentlich ziemlich weiblich klang - wahrscheinlich auch nur schwer zu vermeiden bei einer AutorIN) wurde das Süße immer wieder mal aufgerissen und die typischen männlichen Klischees über Ehe und Liebe ausgepackt. Nach einer gescheiterten Ehe wird diese nun verflucht und Mann versucht auch den Freund irgendwie davon zu überzeugen (aber nur bis zu einem gewissen Punkt...damit das Ende amerikanisch bleibt ;-)). Ganz amüsant fand ich auch den kleinen supernervigen Fan von Wondercat und seine Aktionen, um sich beliebt zu machen und vorallem, um gut bei den anderen Wondercat-Fans dazustehen. Die teilweise zickigen und übertriebenen Tagebucheintragungen von Jane Harris waren manchmal herrlich komisch und dann leider wieder platt und langweilig. Nicht ganz alltaglich war die Gestaltung der Geschichte, denn das Buch besteht aus Tagebucheintragungen, SMS oder E-Mail-"Briefchen" und Behördendokumenten bzw. Einladungen und Speisekarten. Man hatte also keinen zusammenhängenden Text, was das Ganze wieder etwas aufgelockert hat. Insgesamt passt das Buch gut zu Liebesgeschichten und Happy-End-Fans und zu einer Sommerliege und einem guten Glas Wasser.....keine Werbung für Alkohol! ;-)

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