Meg Cabot Darf's ein bisschen mehr sein?

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Inhaltsangabe zu „Darf's ein bisschen mehr sein?“ von Meg Cabot

Mord, Romantik und Schokoriegel: eine Amateurdetektivin zum Verlieben!

Heather Wells, Ex-Teenidol und inzwischen Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim, hat alle Hände voll zu tun: Ihr sexy Mitbewohner Cooper lässt sie kaum mehr ruhig schlafen, und dann liegt auch noch eine ihrer Studentinnen tot im Fahrstuhlschacht. Ein Unfall? Das will Heather einfach nicht glauben und macht sich – immer bewaffnet mit einem Schokoriegel – auf eigene Faust an die Ermittlungen. Heathers unerschrockene Mörderjagd scheint dann doch endlich Coopers Interesse zu wecken, allerdings nur, weil er sie unbedingt am Ermitteln hindern will …

Frauenkrimi mit Humor - und einer Heldin, die sofort sympathisch ist. Da darf es gerne mal ein bisschen mehr sein ;)

— ColourfulMind

Die Geschichte ist eine Art Krimi mit gelungenen Hauptcharakteren, einer guten Portion Witz und Romantik.

— LadyMoonlight2012

Sehr witzig geschrieben, liest sich schnell und flüssig - zu schade, dass das Buch dadurch so schnell endet!

— Beatka

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    Darf's ein bisschen mehr sein?

    jujumaus

    24. May 2013 um 21:27

    Dies ist das zweite Buch, das ich von der Autorin Meg Cabot gelesen habe und es wird definitiv nicht mein letztes sein ;) In diesem Roman geht es um die sympathische Heather Wells, die nun als ehemalige berühmte Pop-Sängerin in einem Studentenwohnheim arbeitet. Der Leser erfährt viel über ihr ehemaliges Leben, als auch über ihre gegenwärtige Situation. Doch kaum arbeitet sie als Assistenz-Direktorin, geschehen zwei Morde in Folge in diesem Wohnheim. Aus berechtigten Gründen glaubt Heather nicht an einen Unfall, womit sie mit dieser Meinung jedoch alleine dasteht. So versucht sie, sowohl andere von ihrer Meinung zu überzeugen, als auch den Mordfall aus eigener Hand zu lösen. Sowohl die Charaktere, als auch die Schreibweise und vor allem die Handlung haben mir bei diesem Roman sehr gut gefallen. Ganz besonders die Protagonistin ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich werde mich wahrscheinlich schon bald in den zweiten Band "Schwer verliebt" stürzen :) Der einzige Minuspunkt (und leider gibt es einen...) an diesem Buch ist jedoch, dass mir, im Vergleich zu dem anderen Buch, das ich von der Autorin kenne, der Schreibstil zu Beginn des Buches etwas aufgestoßen ist. Es wollte bei mir kein richtiger Lesefluss aufkommen, da die Sätze für meinen Geschmack merkwürdig formuliert waren. Nachdem ich mich jedoch etwas mit der eigentümlichen Formuliereung befasst hatte, konnte ich mich auch daran gewöhnen :)Insgesamt hat mir dieses Buch sehr gefallen und ich hatte sehr viel Spaß damit, zusammen mit Heather Wells einen Mordfall zu lösen.

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  • Rezension zu "Darf`s ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    Silence24

    12. April 2013 um 19:13

    Dieses Buch war sehr nett zu lesen. Die ersten 100 Seiten waren jetzt nicht so berauschend und auch ein wenig zäh. Danach wurde es ein bisschen besser, aber so richtig mitgerissen hat es mich er so gegen Ende. Deshalb gibt`s von mir 3 Sterne. Das Ex - Popsternchen Heather Wells arbeitet in einer Studentenbude - Verzeihung, ich meine natürlich Studentenwohnheim. Sie ist die Assistensdirektorin. Ihre 6 monatige Probezeit ist bald zu Ende und dann will sie auf der Uni studieren. Sie wohnt mit Cooper Cartwright zusammen. Das heißt, er lässt sie bei sich wohnen, nachdem sie ihren Verlobten und Coopers Bruder Jordan mit einer anderen Frau erwischt hatte. Und sie ist heimlich in Cooper verliebt. Leider ist Heather so gar nicht sein Typ. Nicht nur, dass er auf schlanke Frauen steht, nein, sie haben auch noch einen hohen IQ. Cooper verhält sich mehr so wie ein guter Freund. Und den kann sie auch gut gebrauchen, da ein Mädchen tot unter dem Aufzug entdeckt wird. Die Polizei geht von einem Unfall aus. Denn Lift surfen gilt hier, als eine Art Mutprobe. Nur das die Mädchen, so etwas nicht machen. Heather ist davon überzeugt, dass es kein Unfall war und fängt zu Ermitteln an. Als dann auch noch ein 2tes Mädchen tot aufgefunden wird, steht für Heather eines fest: Heir im Studentenwohnheim tötet irgendjemand Studentinnen. Und wenn Heather einmal Lunte gerochen hat, dann ist sie nicht mehr zu bremsen. Sehr zum Leidwesen von Cooper.....

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  • Rezension zu "Darf's ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    Laren

    09. October 2012 um 09:25

    Dies ist der erste Teil der Reihe über Heather Wells, der chaotischen Amateur-Detektivin.Der Schreibstil ist leicht und locker, der Humor erfrischend, selbst die Spannung kommt nicht zu kurz. Dazu noch ein Schuss Romantik - also meiner Meinung nach ein gelungener, leichter Lesestoff für zwischendurch, mit durchweg sympathischen Protagonisten.

  • Rezension zu "Darf's ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    LadyMoonlight2012

    21. September 2012 um 20:10

    "Darf's ein bisschen mehr sein?" ist der erste Teil einer Trilogie von Meg Cabot. Danach folgen "Schwer verliebt" und "Mord au chocolat". Heather Wells ist ein ehemaliger Teenie Star, der zur Untermiete bei dem Bruder ihres Ex-Freundes, einem Privatdetektiv wohnt. Ihr Leben läuft nicht unbedingt so wie sie es sich ursprünglich vorgestellt hat. Statt Sängerin ist sie nun Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Einige Menschen haben Heather sehr verletzt. Trotzdem ist sie mit ihrem Leben eigentlich zufrieden und pflegt teilweise sogar noch Kontakt zu diesen Leuten. Sie ist etwas molliger, mag ihre Figur aber. Größe 12 (bei uns 40-42) ist ihrer Meinung nach nicht fett. Heather ist ziemlich selbstbewusst, manchmal aber auch etwas zu gutmütig. Von Anfang an ist Heather eine sehr sympathische Figur. Ich mochte sie sofort. Heather ermittelt auf eigene Faust, weil sie nicht glauben will, dass es sich bei dem tödlichen Vorfall im Studentenwohnheim um einen Unfall handelt. Zum Inhalt selbst schreibe ich nichts mehr. Die Geschichte ist eine Art Krimi mit gelungenen Hauptcharakteren, einer guten Portion Witz und Romantik. Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Es ist flüssig geschrieben, stellenweise aber leider auch etwas langweilig. Gäbe es diese kleinen "Durststellen" und die zahlreichen Wiederholungen in diesem Buch nicht, würde ich sogar die volle Punktezahl vergeben. Die Kapiteleinteilung gefällt mir. Die Kapitel beginnen immer mit einer Zeile aus einem Song von Heather. Das finde ich sehr schön. Außerdem sind die Kapitel relativ kurz. Daher kann man das Buch auch gut nebenher lesen, wenn man mal kurze Wartezeiten überbrücken muss. Im Großen und Ganzen war die Geschichte recht unterhaltsam. Sie hat mich ab und zu zum Schmunzeln gebracht. Die anderen Bände aus dieser Reihe werde ich bestimmt auch noch lesen. Ich bin gespannt wie es mit Heather Wells und den anderen Protagonisten weiter geht.

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  • Rezension zu "Darf's ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    31. August 2012 um 07:28

    Heather Wells ist eine ehemalige Sängerin, die sich vor einiger Zeit von ihrem Freund getrennt hatte und jetzt in einem Studentenwohnheim arbeitet. Nach der Trennung von Jordan zog sie als Untermieterin bei dessen Bruder Cooper ein, der sich von der Familie distanziert hat. Er verdient seine Brötchen als Privatdetektiv und wird von Heather heimlich angeschmachtet. Die Arbeit im Wohnheim macht ihr Spaß, da wird eines Tages eine Studentin tot im Fahrstuhlschacht gefunden. Kurz darauf eine weitere. Die Polizei geht von Unfällen aus, denn das Liftsurfing ist gerade eine "beliebte Sportart". Heather glaubt nicht an diese Version und versucht den Dingen auf den Grund zu gehen und gerät dabei selbst in tödliche Gefahr. Dieses Buch ist der Auftakt einer Trilogie um die nicht ganz schlanke Heather Wells. Heather ist eine Frau, mit der man sich selbst gut identifizieren kann, nett und sympathisch und absolut nicht perfekt. Sie hat das Herz am rechten Fleck und kann anderen nicht lange böse sein. Sie pflegt noch Kontakt mit ihrem Exfreund Jordan, obwohl er sie betrogen hatte. Ihre Mutter, die seinerzeit mit ihrem Geld auf und davon ist und sich abgesetzt hat, hat sie ebenfalls nicht völlig aus ihrem Leben gestrichen, auch wenn das Verhältnis nicht gerade innig ist. Heather ist eine Frau, die man gern als Freundin hätte, loyal und hilfsbereit wie sie ist. Als im Wohnheim zwei Mädchen tödlich "verunglücken", kann Heather das nicht glauben. Mädchen, die so zurückgezogen leben, surfen nicht auf Aufzügen. Sie versucht Detective Canavan und auch Cooper von ihrer Meinung zu überzeugen, aber keiner will auf sie hören, so dass sie beginnt selbst zu ermitteln. Ein humorvoller Roman mit einer ausgesprochen sympathischen Protagonistin. Eine Heldin, die mal nicht Modelmaße hat, sondern eine, die auch mal gerne Süßes isst, statt nur zu joggen oder zu fasten. Das macht sie menschlich und lässt sie den Leser ins Herz schließen. Gleich zu Beginn die Szene im Kaufhaus stimmt den Leser positiv auf Heather ein. Neben Heather agieren auch noch andere Personen im Buch, die zwar nicht so tiefgründig beschrieben werden wie sie, aber ebenfalls interessante Charaktere darstellen. Da sind z.B. die beiden Brüder Jordan und Cooper. Jordan, den sie aufgrund von Untreue verlassen hat, der aber noch immer recht anhänglich ist und Cooper, bei dem sie wohnt, der aber scheinbar nichts von ihr wissen will. Diese Konstellation sowie die Ermittlungen im Fall der zwei toten Mädchen halten die Geschichte lebendig und lassen den Leser nicht los. Nach diesem Buch freut man sich auf den 2. Teil.

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  • Rezension zu "Darf's ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    claudi_blue

    27. July 2012 um 19:37

    Langweilig .. keine neuen interessanten Handlungen.Reinfall!!

  • Rezension zu "Darf's ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. December 2011 um 12:21

    Inhalt: Heather Wells, ehemaliger Teenie-Star, hat nicht gerade Traummaße. Sie wohnt bei dem Bruder ihres Verflossenen, dem Privatdetektiv Cooper Cartwright, in den sie heimlich bis über beide Ohren verliebt ist. Seit sie ihre Gesangskarriere an den Nagel gehängt hat, arbeitet sie in einem Studentenwohnheim als Hausmeisterin. Als eines Tages eine Studentin tot im Aufzugschacht gefunden wird, glaubt Heather, anders als die Polizei, nicht an einen Unfall und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Wird sie den Fall aufklären? Wird Cooper sich endlich auch in sie verlieben? Meinung: Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, hat mir die Geschichte ganz gut gefallen. Zwar fand ich den Schreibstil des Buches flüssig, aber auch sehr gewöhnungsbedürftig. Geschrieben ist das Buch nämlich nicht nur in der Ich-Perspektive sondern auch noch in der Gegenwarts-Form. Nachdem ich mich aber einmal an diesen Stil gewöhnt hatte, ließ sich die Geschichte in einem weg lesen. Die Kapitel sind alle relativ kurz. Jedes beginnt mit einer Textpassage aus Heathers Songs. Anfangs mit denen aus ihrer Pop-Star-Zeit und später mit denen, die sie selber geschrieben hat. **Spoiler** Ein bisschen nervig fand ich, die ständige Wiederholung, dass es Studentenwohnheim und nicht Studentenbude heißt. Amüsiert hat mich dagegen ihre Einstellung zum Essen. So weiß sie zwar, dass sie ein bisschen zu füllig ist, entschuldigt ihren gesunden Appetit jedoch damit, dass ihre Maße denen der Durchschnitts-Amerikanerin entsprechen. **Spoiler Ende** Fazit: Alles in allem ein witziges Buch, bei dem ich mich schon auf die Fortsetzung (Schwer verliebt) freue. Und da Mella so freundlich war, mir gleich alle drei Teile zu leihen, steht dem auch nichts im Wege. ;-)

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  • Rezension zu "Darf's ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2011 um 19:13

    Inhalt: Heather Wells, ehemaliger Teenie-Star, hat nicht gerade Traummaße. Sie wohnt bei dem Bruder ihres Verflossenen, dem Privatdetektiv Cooper Cartwright, in den sie heimlich bis über beide Ohren verliebt ist. Seit sie ihre Gesangskarriere an den Nagel gehängt hat, arbeitet sie in einem Studentenwohnheim als Hausmeisterin. Als eines Tages eine Studentin tot im Aufzugschacht gefunden wird, glaubt Heather, anders als die Polizei, nicht an einen Unfall und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Wird sie den Fall aufklären? Wird Cooper sich endlich auch in sie verlieben? Meinung: Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, hat mir die Geschichte ganz gut gefallen. Zwar fand ich den Schreibstil des Buches flüssig, aber auch sehr gewöhnungsbedürftig. Geschrieben ist das Buch nämlich nicht nur in der Ich-Perspektive sondern auch noch in der Gegenwarts-Form. Nachdem ich mich aber einmal an diesen Stil gewöhnt hatte, ließ sich die Geschichte in einem weg lesen. Die Kapitel sind alle relativ kurz. Jedes beginnt mit einer Textpassage aus Heathers Songs. Anfangs mit denen aus ihrer Pop-Star-Zeit und später mit denen, die sie selber geschrieben hat. **Spoiler** Ein bisschen nervig fand ich, die ständige Wiederholung, dass es Studentenwohnheim und nicht Studentenbude heißt. Amüsiert hat mich dagegen ihre Einstellung zum Essen. So weiß sie zwar, dass sie ein bisschen zu füllig ist, entschuldigt ihren gesunden Appetit jedoch damit, dass ihre Maße denen der Durchschnitts-Amerikanerin entsprechen. **Spoiler Ende** Fazit: Alles in allem ein witziges Buch, bei dem ich mich schon auf die Fortsetzung freue. Der Vollständigkeit halber hier noch die Reihenfolge: 1. Darf's ein bisschen mehr sein 2. Schwer verliebt 3. Mord au Chocolat

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  • Rezension zu "Darf's ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    luckydaisy

    04. June 2011 um 18:35

    Mord, Romantik und Schokoriegel: eine Amateur-Detektivin zum Verlieben! Keine Frage: Wenn der Mann ihrer Träume zwischen einer grazilen Gehirnchirurgin und einem rundum niedlichen Ex-Teenidol mit Hausmeisterposten wählen kann – dann bleibt der rundlichen Hausmeisterin nur das eine: ein Schokoriegel. Frohgemut entschließt sich Heather Wells daher, den ziemlich scharfen, aber romantisch anscheinend unterentwickelten Privatdetektiv Cooper Cartwright nur aus der Ferne anzuhimmeln. Das ändert sich abrupt, als ausgerechnet eine Studentin aus Heathers Haus tot im Fahrstuhlschacht aufgefunden wird. Heathers unerschrockene Mörderjagd scheint nämlich Coopers Interesse zu wecken, allerdings nur um sie mit aller Kraft am Ermitteln zu hindern … Frisch, frech und sexy! Zumindest eins ist das Leben von Heather Wells nicht: langweilig. Selbst jetzt noch, nachdem sie ihre Karriere als Teenidol an den Haken gehängt hat, weil sie keine Lust mehr hatte, sich auf »Modellmaß Magerstufe« herunterzuhungern, steckt sie bis über beide Ohren im Chaos – und in den Schokoriegeln. Die niedlichen Schoko-Pfunde machen ihr keine Sorgen, wohl aber ihr neuer Job als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim, mit dem sie sich ihre Ausbildung finanziert. Es ist doch erstaunlich, was für Blödsinn sich Jugendliche 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche so einfallen lassen. Das zweite Chaoselement heißt Cooper Cartwright und hat den sexiesten Po von New York City! Aber wenn Heather ganz ehrlich zu sich ist, dann muss sie zugeben, dass Cooper eigentlich gar kein Problem ist: Es gibt nämlich keinerlei Anzeichen dafür, dass der breitschultrige Privatdetektiv auch nur das geringste romantische Interesse an ihr hat. Obwohl er dazu wahrlich viel Gelegenheit hätte, denn Cooper ist nicht nur der Bruder ihres treulosen Exverlobten, er ist außerdem ihr Vermieter. Das alles ändert sich rasant, als plötzlich eine von Heathers Studentinnen tot im Aufzugsschacht aufgefunden wird und alle an einen Unfall glauben. Nur eben Heather nicht. Also macht Heather sich mit Schwung, Witz und Mut allein auf die Mördersuche. Schön, dass diese Aktivitäten zwar die Polizei zur Weißglut treiben, aber wenigstens Coopers Interesse zu wecken scheinen. Dumm nur, dass ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt ihr Exverlobter Heather wieder in seine starken Arme reißen will – und ein Reporter darin eine aufregende Skandalgeschichte wittert… Eigentlich hat mich die Inhaltsangabe und die durchwegs guten Bewertungen veranlasst, mich einmal mit Heather-Wells zu versuchen. Meg Cabot ist eine erfahrene Autorin und der Plot klang witzig und interessant. Leider ist der Klappentext spannender als der Roman selbst. Zwar ist die Heldin wirklich recht knuffig geraten. Ein abgestürztes Ex-Pop-Sternchen mit ein paar Speckröllchen auf der Hüfte und der obligatorisch Hang zum Chaos - das versprach Lesevergnügen pur. Das ganze gewürzt mit einem smarten Privatdetektiv und einem netten Krimiplot - da konnte doch nichts schiefgehen, oder? Leider ist der Roman für meinen Lesegeschmack ziemlich verunglückt. Zwar tauchen ab und an witzige spritzige Lesemomente auf, insgesamt ist die Schreibweise eher fade und recht einfallslos. Als Kurzgeschichte hätte die Story eher Potential gehabt, so erging sich die Geschichte in Belanglosigkeiten und öden Wiederholungen. Die Auflösung der 2 Mordfälle war zwar überraschend konnte aber das Buch insgesamt auch nicht mehr retten. Wirklich schade, daß der an sich witzige Plot an der Langeweile und dem mangelnden Schreibtalent der Autorin gescheitert ist...

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  • Rezension zu "Darf's ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    mandarinpeach

    05. April 2011 um 19:24

    Ex-Popsternchen Heather Wells jobbt nach ihrem Karriereaus als Assistenz-Direktorin des New York College. Nicht gerade ein Traumjob und die Bezahlung ist auch nicht sonderlich üppig, aber man muss nehmen, was man kriegen kann. Doch als innerhalb kurzer Zeit zwei Mädchen tot im Aufzugsschacht des Colleges gefunden werden, ist Heathers Spürsinn geweckt. Sie ist fest entschlossen, den Mörder zu finden und dem Morden ein Ende zu setzen! Aber auch die Männer wühlen ihr Leben mächtig auf. Schon seit längerem schwärmt sie für den Bruder ihres Ex-Freundes, doch der scheint nicht sonderlich interessiert zu sein und behandelt sie eher wie eine kleine Schwester. Liegt das vielleicht an ihrer Figur und daran, dass sie keinen Akademikertitel hat? Erst als sie auf Mörderjagt geht, schenkt er ihr plötzlich seine Aufmerksamkein, aber wohl eher deshalb, um sie an ihrem Unterfangen zu hindern. Zuerst war ich skeptisch, was Darf’s ein bisschen mehr sein? angeht, doch ich wurde positiv überrascht. Zwar nicht von der Story, denn an manchen Stellen war sie einfach viel zu konstruiert, doch der lockere Erzählstil bringt Spaß am Lesen und ist genau richtig für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Darf's ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. January 2011 um 15:36

    Inhalt: Heather Wells, ehemaliger Teenie-Star, hat nicht gerade Traummaße. Sie wohnt bei dem Bruder ihres Verflossenen, dem Privatdetektiv Cooper Cartwright, in den sie heimlich bis über beide Ohren verliebt ist. Seit sie ihre Gesangskarriere an den Nagel gehängt hat, arbeitet sie in einem Studentenwohnheim als Hausmeisterin. Als eines Tages eine Studentin tot im Aufzugschacht gefunden wird, glaubt Heather, anders als die Polizei, nicht an einen Unfall und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Wird sie den Fall aufklären? Wird Cooper sich endlich auch in sie verlieben? Meinung: Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, hat mir die Geschichte ganz gut gefallen. Zwar fand ich den Schreibstil des Buches flüssig, aber auch sehr gewöhnungsbedürftig. Geschrieben ist das Buch nämlich nicht nur in der Ich-Perspektive sondern auch noch in der Gegenwarts-Form. Nachdem ich mich aber einmal an diesen Stil gewöhnt hatte, ließ sich die Geschichte in einem weg lesen. Die Kapitel sind alle relativ kurz. Jedes beginnt mit einer Textpassage aus Heathers Songs. Anfangs mit denen aus ihrer Pop-Star-Zeit und später mit denen, die sie selber geschrieben hat. **Spoiler** Ein bisschen nervig fand ich, die ständige Wiederholung, dass es Studentenwohnheim und nicht Studentenbude heißt. Amüsiert hat mich dagegen ihre Einstellung zum Essen. So weiß sie zwar, dass sie ein bisschen zu füllig ist, entschuldigt ihren gesunden Appetit jedoch damit, dass ihre Maße denen der Durchschnitts-Amerikanerin entsprechen. **Spoiler Ende** Fazit: Alles in allem ein witziges Buch, bei dem ich mich schon auf die Fortsetzung (Schwer verliebt) freue. Und da Mella so freundlich war, mir gleich alle drei Teile zu leihen, steht dem auch nichts im Wege. ;-)

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  • Rezension zu "Darf's ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2010 um 13:49

    Heather Wells ist erfrischend, chaotisch, liebenswert und herzerwärmend... ach ja und überaus lustig mit ihren wirren Gedanken. Das Buch ist nicht nur lustig und hat die chaotische Heather mit ihrer Liebe zu Cooper im Mittelpunkt. Nein der Roman ist durchaus sehr spannend und man bangt bis zum Ende mit, ob sie den Mörder findet. Ich habe mir das Buch aus Zufall einfach im Laden gekauft und war einfach vollauf begeistert! Und bin es immer noch! Ich kann mich ein bisschen mit Heather identifizieren, da der sprachliche Stil meinen Gedanken echt ähnlich ist. Der Roman selbst ist wunderbar erfrischend. Ich mag die Mischung von Krimi, Komödie und einem Touch Liebe. Meg Cabot hatte hier eine wunderbare Idee und mit ihrem einzigartigen und erfrischendem Stil ist das Buch echt ein Geheimtip (-; ... Ich persönlich hatte keine Ruhe bis ich das Buch endlich zu Ende gelesen hatte. Nicht nur Heather auch die anderen Charaktere mag man auf Anhieb und man bangt richtig mit! Band 1 der Heather Wells-Reihe von Meg Cabot :) TOLL! Ich gebe 10 von 10 Punkten!

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  • Rezension zu "Darf's ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    Buechereule

    19. December 2009 um 18:35

    Klappentext: Der Mann ihrer Träume hat wohl leider tollere Frauen zu Auswahl als sie – stellt Heather Wells, Ex-Popsternchen, jetzt Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim, bedauernd fest. Doch was soll’s, man kann den „romantisch unterentwickelten“ Privatdetektiv Cooper Cartwright ja immer noch aus der Ferne anhimmeln. Als aber eine Studentin tot im Fahrstuhlschacht aufgefunden wird, weckt Heathers unerschrockene Mörderjagd sofort Coopers Interesse. Allerdings will er sie in erster Linie am Ermitteln hindern. Doch eine Frau wie Heather ist nicht zu bremsen… Inhalt: Heather Wells, einstiges Pop-Sternchen arbeitet nun in einem Studentenwohnheim als Hausmeisterin, um sich ihre Ausbildung am College zu verdienen. Nicht nur den Unsinn den die Studenten ihres Wohnheims machen, wie Fahrstuhlsurfen, beschäftigt Heather, sondern auch der gutaussehende Cooper Cartwright. Denn scheinbar hat er kein Interesse an Heather, was vielleicht, so ihre Meinung daran liegen mag, dass er zum einen der Bruder ihres Ex-Verlobten und zum anderen ihr Vermieter ist. So himmelt sie ihn vom weiten an. Als dann eines Morgens eine ihrer Studentinnen tot im Fahrstuhlschacht aufgefunden wird und die Polizei und auch die Leitung der Universität von einem Unfall ausgehen, beginnt Heather zu ermitteln. Sie begibt sich auf Mördersuche und macht dadurch Cooper auf sich aufmerksam, der sich lediglich um Heathers Sicherheit sorgt. Man sollte nicht glauben, wie nah er da dran ist… Meinung: Meg Cabot hat mit Heather Wells eine sehr lustige, humorvolle Protagonistin geschaffen, die nicht dem typischen 90-60-90-Klischee entspricht, sondern ein paar Pfund mehr auf die Hüften bringt. Heather ist liebevoll charakterisiert und man kann sich gut in ihre Situation hineinversetzen. Sehr gut gefallen hat mir vor allem der witzige und humorvolle Schreibstil von Meg Cabot und die witzigen Dialoge und Gedankengänge. Ein sehr zu empfehlendes Buch für alle, die es frech, witzig und romantisch mögen.

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  • Rezension zu "Darf's ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    Kayla

    24. June 2009 um 14:33

    Ich lese es gerade auf Englisch. Ich hoffe, es bleibt so toll, wie es jetzt gerade ist!

  • Rezension zu "Darf's ein bisschen mehr sein?" von Meg Cabot

    Darf's ein bisschen mehr sein?

    Stevie

    19. October 2008 um 22:04

    Durch Cabots Humor, den sie in dieses Buch steckt, wird einem die Protagonistin so symphatisch und besonders menschlich, dass man sie sich sogar fast schon als Freundin vorstellt.

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