Meg Cabot Der will doch nur spielen

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Inhaltsangabe zu „Der will doch nur spielen“ von Meg Cabot

Wenn Anwälte eigentlich nur spielen wollen, kommt manchmal Liebe dabei heraus … Lernen Sie Kate MacKenzie kennen! Sie. arbeitet für die SBT (Schreckliche Büro-Tyrannin, auch bekannt als Amy Jenkins, Leiterin der Personalabteilung beim New York Journal),. schläft derzeit auf der Couch ihrer besten Freundin, weil ihr (inzwischen) Exfreund noch nach zehn Jahren Angst hatte, JA zu sagen,. findet keine neue bezahlbare Wohnung in New York City,. denkt, dass es nicht mehr schlimmer werden kann,. irrt sich damit gewaltig. Denn dann kommt Mitch, ein Anwalt, der einen sehr kreativen Spieltrieb entwickelt, um nicht nur Gerechtigkeit, sondern auch Liebe walten zu lassen.

Ich liebe, liebe dieses Buch. Habe es schon drei Mal gelesen. Witzig, spritzig und selbstironisch. Einfach klasse und immer etwas zum Lachen

— shoppingqueen99
shoppingqueen99

Fortsetzungs Buch von "Um die Ecke geküsst". Wie auch schon das erste Band bin ich total begeistert. eine Lustige Geschichte ☺

— GinaFelisha87
GinaFelisha87

Habe das Buch von einem Wühltisch. Es lässt sich gut lesen und hat einen sehr interessanten Erzählstil. Ist aber ansich nichts besonderes...

— tanja_025
tanja_025

Ehrlich gesagt,...habe ich das Buch vom Wühltisch,..also Mängelware. Es war ein spontankauf und ich es hat mich komplett entäuscht!

— Simmiy
Simmiy

Ganz nett und niedlich. Der Erzählstil ist sehr interessant, von mir 3,5 Sterne!

— JuliaSchu
JuliaSchu

Sogar als langsam Leser hat man dieses Buch in einem Zuge durch <3 super für Urlaubstage

— Prinzessin
Prinzessin

Macht süchtig! An einem Abend durchgelesen ;)

— jess020
jess020

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    Der will doch nur spielen
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    23. February 2017 um 19:19

    ch bin ein riesiger Fan von Meg Cabot. Jeder ihrer Romane ist tolles Lesefutter. „Der will doch nur spielen“ ist witzig, romantisch und sehr flüssig zu lesen. Der Schreibstil war mir völlig neu aber überhaupt nicht unangenehm. Ich finde man liest dieses Buch dadurch noch viel schneller! Perfekte Strand oder Badelektüre von der Meisterin der witzigen Frauenromane Ich glaube alleine durch dieses süße Cover kauft man dieses Buch!

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  • Nett und niedlich mit außergewöhnlichem Stil

    Der will doch nur spielen
    JuliaSchu

    JuliaSchu

    04. January 2016 um 15:23

    Zum Jahresstart sollte es etwas Locker-Leichtes sein und so griff ich zum Liebesroman „Der will doch nur spielen“ von Meg Cabot. Ich erwartete ein Buch voller Humor über das Leben und die Liebe. Der außergewöhnliche Erzählstil macht die Sache zwar interessant, allerdings auch etwas anstrengend. Eine ganz nette Geschichte für zwischendurch, nichts überragendes. Inhalt: Wenn Anwälte eigentlich nur spielen wollen, kommt manchmal Liebe dabei heraus … Lernen Sie Kate MacKenzie kennen! Sie arbeitet für die SBT (Schreckliche Büro-Tyrannin, auch bekannt als Amy Jenkins, Leiterin der Personalabteilung beim New York Journal), schläft derzeit auf der Couch ihrer besten Freundin, weil ihr (inzwischen) Exfreund noch nach zehn Jahren Angst hatte, JA zu sagen, findet keine neue bezahlbare Wohnung in New York City, denkt, dass es nicht mehr schlimmer werden kann, irrt sich damit gewaltig. Denn dann kommt Mitch, ein Anwalt, der einen sehr kreativen Spieltrieb entwickelt, um nicht nur Gerechtigkeit, sondern auch Liebe walten zu lassen. Meinung: Okay, ich finde den Klappentext ehrlich gesagt ziemlich schlecht, aber bereits hier kann man sich denken, dass es sich um eine lustige Geschichte handeln könnte. Ich finde die Bezeichnung „Spieltrieb“ etwas daneben (klingt irgendwie pervers, oder nicht?!) und leider weist das Cover auch auf eine völlig andere Story hin. Traurigerweise taucht im ganzen Buch kein einziger Hund auf. Sehr schade…hat mich ein bisschen gelockt. Insgesamt ist das Buch durch seinen Schreibstil überaus interessant. Es gibt nicht eine einzige Passage, die in einer normalen Erzählform verfasst ist. Das ganze Buch wird mittels Chats, Emails, Anrufbeantworteraufzeichungen, Tagebucheinträgen oder Notizen erzählt. Für mich war es sehr interessant diese Art zu verfolgen, allerdings kann sie auch anstrengend werden. Des Weiteren bietet der Erzählstil einen ganz anderen Einblick in Personen. Und das übrigens in die verschiedensten Personen. Denn die Mails sind von so gut wie jedem Charakter verfasst. So entsteht eine große Vielseitigkeit, die manchmal aber auch etwas ZU viel wird, obwohl zum Vorherigen eigentlich immer Bezug genommen wird. Man ist ein wenig eingeschränkt in der Personenbeurteilung, aber naja…ist halt wirklich mal was anderes! Die Charaktere sind schwungvoll und liebenswert. Es handelt sich um eine turbulente Geschichte mit großen und kleinen Katastrophen.  Die Liebesgeschichte stand für mich gar nicht so sehr im Mittelpunkt, nimmt aber einen angenehm großen Teil ein. Im Allgemeinen geht es einfach um Kates chaotisches Leben und dessen Entwicklung.  Fazit: Man hat Spaß beim Lesen und das ist die Hauptsache. Zwar war das Buch nicht ganz meins und ich hatte etwas anderes erwartet, wurde aber gut unterhalten und musste das ein oder andere Mal schmunzeln. Nett und niedlich! Von mir gibt es aufgerundete 3,5 Sterne.

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  • Boy meets Girl - New York Journal 02

    Der will doch nur spielen
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    20. March 2014 um 20:47

    Der New Yorker Wohnungsmarkt ist ein dreckiges Geschäft. Das erlebt Personalreferentin Kate gerade am eigenen Leib. Und so lebt der frisch getrennte Single auf der Couch ihrer besten Freundin Jen, mit der sie auch gemeinsam beim NY Journal arbeitet. Ein toller Job wäre da nicht ihre Chefin Amy, die Schrecklich Büro-Tyrannin (kurz SBT genannt). Diese zwingt Kate eine sehr beliebte Kollegin zu feuern, und damit fängt der ganze Schlamassel erst richtig an...  Bisher kannte ich von Meg Cabot nur ihre Jugendbuchreihe "Plötzlich Prinzessin". Doch auch dieser Erwachsenenroman ist schön flüssig und aufgrund der Email-, Fax- und Mailboxnachrichten-Form, aus denen das gesamte Buch besteht, sehr flott gelesen.  Der Schriftwechsel zwischen den einzelnen Protagonisten ist kurzweilig, aufschluss- und abwechslungreich. Vor allem die teilweise heftigen Schlagabtausche zwischen den Hertzog-Geschwistern sind zum schreien komisch.  Allerdings war mir der Schluss etwas ZU offen. Da hätten schon noch ein paar Mails mehr kommen können. Aber vielleicht gibts noch ein kurzes Intermezzo der hiesigen Protagonisten im dritten Teil der New-York-Journal-Reihe.  Und ein großes Minus meinerseits ist jegliches Fehlen von Datums- und Zeitangaben. Wie aufmerksame Leser meiner Rezensionen sicher bereits wissen, mag ich es gar nicht, wenn mir das Zeitgefühl in einem Buch abhanden kommt.  Für nette Stunden zwischendurch ist diese, mit vielen Liebenswerten und/oder Verrückten Charakteren vollgestopfte Geschichte völlig okay! Was der Deutsche Titel allerdings soll, ist mir völlig schleierhaft. Im Original (Boy meets Girl) passt das viel besser.  Positiv ist auch, dass man den ersten Teil der Reihe nicht gelesen haben muss um hier mitzukommen.  Fazit: So gibts von mir 8 Punkte für diesen kurzweiligen und locker-flockigen Roman für Zwischendurch und eine bedingte Leseempfehlung. Wer Bücher in Email-Format nicht mag, sollte hiervon allerdings die Finger lassen.  Reihenfolge:  01. Um die Ecke geküsst  02. Der will doch nur spielen  03. Aber bitte für immer

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  • Cover und Titel passen gar nicht

    Der will doch nur spielen
    Sabine17

    Sabine17

    28. February 2014 um 23:55

    Kate MacKenzie arbeitet in der Personalabteilung eines New Yorker Journals. Ihre beste Freundin hat ihr den Job vermittelt. Momentan schläft Kate auch bei ihr auf der Couch, weil sie sich von ihrem Freund getrennt hat und sich allein keine Wohnung leisten kann. Kates Chefin wird von ihr heimlich SBT (Schreckliche Büro-Tyrannin) genannt. Und die SBT zwingt Kate auch die allseits beliebte Servicekraft Ida Lopez fristlos zu kündigen. Prompt klagt Ida und Kate soll von Anwalt Mitch Hertzog verteidigt werden, dem Bruder des arroganten Freunds der SBT. Doch dieser Mitch ist im Gegensatz zu seinem Bruder ein äußerst charmantes männliches Exemplar. Schade nur, dass Kate von einem Fettnäpfchen ins andere tritt, wenn sie Mitch trifft. Zu diesem Buch habe ich gegriffen als ich schlecht drauf war. Da lese ich immer gern ein Buch fürs Herz. Erst war ich ein bisschen skeptisch, weil das Buch ausschließlich aus Mails, Chats, Briefen und Protokollen besteht, aber diese Form hat dem Ganzen einen besonderen Pfiff gegeben. Dafür passten Titel und Cover überhaupt nicht zum Buch. Das hat mich ein bisschen geärgert. Ein Hund kommt gar nicht vor!  Fazit: ein kurzweiliges, vorhersehbares Buch fürs Herz!

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  • Das New York Journal und seine Mitarbeiter - kombiniert mit großen Gefühlen

    Der will doch nur spielen
    Prinzessin

    Prinzessin

    23. July 2013 um 11:10

    Das war mein erstes Buch solcher Art und ich hätte nie gedacht, dass mir dieser Stil so gut gefallen könnte. Ich habe diesen Roman förmlich verschlungen. Trotzdem dass ich wirklich nicht die schnellste Leserin bin habe ich diesen Roman innerhalb von 2 Tagen verputzt. Man sollte jedoch vom Inhalt nicht zu viel er warten, es ist einfach eine locker flockige Lektüre für zwischen durch, bei der man nicht viel mitdenken muss. Es wird viel gelästert per E-Mail und per Chat aber genau dass, macht es ja gerade so interessant. Das Buch hält einen bei Laune und verspricht beste Unterhaltung. Danach hat man das Gefühl gerade eine Soap verfolgt zu haben aber nichts fürs Leben mitgenommen zu haben. Und genau das finde ich echt mal entspannend. Ein Buch dass einfach vor sich herplätschert, mit Höhen und Tiefen, erzählt wie das Leben so spielt und man erhält vollen Lesegenuss. Na da muss ich nachher wohl in den nächsten Laden, und mir ein neues Buch kaufen :) ich bin so süchtig

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  • Rezension zu "Der will doch nur spielen" von Meg Cabot

    Der will doch nur spielen
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    05. November 2012 um 13:18

    Ich war sehr unschlüssig bevor ich dieses Buch zu lesen begonnen habe, da ich normalerweise keine Chick-Lit Bücher – wie sie so schön heißen – lese und mir nicht sicher war, ob es etwas für mich ist, wenn überhaupt keinr Fantasie vorkommt und es typischer Frauenroman ist. Aber zu meiner großen Freude und Überraschung war es wirklich gut und ich habe mich fast die ganze Zeit außerordentlich unterhalten gefühlt. . Schon die ersten Seiten, die ich im Wartezimmer beim Arzt gelesen habe, waren überaus witzig geschrieben und brachten mich zum schmunzeln und grinsen, und ich hätte wohl öfters gelacht, wenn nicht sieben andere Menschen mit mir in diesem kleinen Raum gewartet hätten. (Man will ja dann doch nicht sonderlich auffallen ^^). . Die Handlung beginnt dort, als die Hauptfigur Kate sich von ihrem Freund getrennt hat und sie nun, seit einem Monat, auf der Couch ihrer besten Freundin/ Collegefreundin/ Arbeitskollegin Jen schläft, die aber verheiratet ist und mit ihrem Mann gerade an einem Kind bastelt und somit mit Hormonen vollgepumpt ist. Es kommt eine witzige Begebenheit nach der anderen, immer mehr Chaos und die Ereignisse überschlagen sich fast, aber immer mit einem witzigen Unterton, obwohl es manchmal auch nicht so lustige Konflikte gibt. . Für mich war Kate eine sehr sympathische, liebenswürdige Figur, aber auch etwas klischeehaft dargestellt. Das gleiche gilt auch für die anderen Charaktere in Buch, was mich aber nicht sonderlich gestört und meiner Begeisterung keinen Abbruch getan hat. Was ich mir aber gewünscht hätte und dem Buch die Gesamtpunktezahl von 5 verschafft hätte, wäre die Tatsache, das dieses Buch besser als normal-erzählter Roman geschrieben worden wäre und nicht, wie hier, als Brief-/E-Mail Roman. Dadurch hat man alle Begebenheiten quasi erst im Nachhinein erfahren und für mich war es außerdem auch so, dass ich weniger im Geschehen war, weniger Gefühle miterleben konnte und mir das leider sehr gefehlt hat während dem Lesen. Trotzdem werde ich sehr gerne wieder ein Buch von Meg Cabot in die Hand nehmen, da mir alles zusammen doch sehr gefallen hat und sie gefühlvoll, wie auch witzig schreiben kann. . Cover: Mir gefallen generell die Cover von Chick-Lit Romanen nicht und auch dieses hier ist nicht gerade nach meinem Geschmack, da es nicht zur Geschichte passt und auf mich zu kindlich und verspielt wirkt. . All in all: Dieses Buch von Meg Cabot hat mir den Weg zu dem Chick-Lit Genre eröffnet und mich überrascht und gut amüsiert das Buch beenden lassen. Wie es aussieht, werde ich zukünftig doch nicht nur auf das Fantasie-Genre beschränkt sein, sondern habe nun eine neue Sparte zur Auswahl offen. Schöne und lustig, lockere Unterhaltung mit der richtigen Portion Liebe. Für mehr Infos: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/11/05/rezension-der-will-doch-nur-spielen/

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  • Rezension zu "Der will doch nur spielen" von Meg Cabot

    Der will doch nur spielen
    Maddy

    Maddy

    31. October 2012 um 15:18

    Ich hatte mal wieder Lust ein Buch zu lesen, was man einfach so wegschmöker kann und die Seele baumeln lassen kann und da griff ich zu diesem Buch. Allein schon das Cover finde ich genial gemacht und total süß. Das Buch lässt sich lockerleicht lesen, da es in Mail, Chatt und Briefform geschrieben ist und da kommt man schnell durch. Die Story an sich fand ich auch ganz gut gelungen, nur fehlte mir der gewisse Charme und ein paar witzige Dialoge und Sitautionen. Es kommt hier und da zwar vor, dass man mal schmunzeln kann, aber da hätte man noch mehr bringen können. Die Charaktere fand ich dagegen richtig gut - man kann schon sagen "Gut gegen Böse", dass merkt man beim lesen. Das Ende kam mir dann zu schnell, zwar gibt es an sich ein Happy - End, aber ein wenig blieb offen und das fand ich nicht so toll. Und warum das Buch diesen Titel ist mir unbegreiflich, der hat null mit dem Buch zu tun.

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  • Rezension zu "Der will doch nur spielen" von Meg Cabot

    Der will doch nur spielen
    Griinsekatze

    Griinsekatze

    19. October 2012 um 18:28

    "Um die Ecke geküsst", war mein erster Roman von Meg Cabot und ich war begeistert. "Der will doch nur spielen" ist nun der zweite Teil der Reihe. Die Bücher haben keine zusammenhängende Story, obwohl der Ort gleich bleibt. Es dreht sich wieder alles um die Angestellten des New York Journal. Kate MacKenzie, eine Mitarbeiterin der Personalabteilung, die man durch Amy Jenkins kennt, ist ein herrlicher Charakter. Sie neigt zwar zu maßlosen Übertreibungen, was ihr Leben und ihre Lagen manchmal angeht aber es ist so unterhaltsam, ihre Tagebucheinträge zu lesen. Wie sie im ersten Moment von dem attraktiven Anwalt Mitch Hertzog schwärmt, nur um sich gleich darauf zu mahnen, dass er doch ein Anwalt ist und noch dazu, der Bruder des unausstehlichen Stuart Hertzogs. Anwalt + Stuart Hertzogs Bruder = gemeiner, böser Mensch ohne Gewissen und ohne Seele. (Seite 99) Was habe ich gelacht. Aber nicht nur Kate ist von ihm begeistert, sondern der smarte Anwalt ist hin und weg von der hübschen Blondine. Leider kommt mir die Beziehung oder eher die Liebe von ihm und ihr etwas zu kurz. Die beiden sind verliebt, sie schlafen miteinander und das war es dann irgendwie. Das fand ich in "Um die Ecke geküsst" viel besser. Eines von Mitchs Problemen ist eigentlich die Tatsache, dass Kate seine Mandantin ist. Mitch hat aber noch größere Probleme. Seine FAMILIE. Die drehen alle irgendwie am Rad! Die Schwester, Stacey Trent kennt ihr alle noch aus dem ersten Teil. Die Frau von Johns Bruder Jason. Sie ist noch die normalste der Familie. Oh, warte, ich habe eine Idee. Warum heiratest DU eigentlich nicht? Am besten eine Frau mit Humor. Dann können sie und ich gemeinsam über Mom und Dad herziehen, wenn du zu viel zu tun hast, um mich zu besuchen. (Seite 92) Dann haben wir Janice, die von allen nur Sean genannt werden will. Sie ist Mitch's kleine Schwester und wird von ihrer Mutter um den Verstand gebracht. Sie hat grüne Haare, hört seltsame Musik und nimmt vermutlich auch Drogen und noch dazu, hat sie Gefühle für ihre Mitbewohnerin Sarah. Stuart ist aber der nervigste der Geschwister. Ein schleimiger, eingebildeter und rechthaberischer Idiot um genau zu sein. Noch dazu will er Amy Jenkins, die SBT (schreckliche Bürotyrannin) heiraten. Er und Mitch verstehen sich so gut wie gar nicht. Ihre Mails werden immer beleidigender, Worte wie Hurensohn und Wichser fallen ziemlich oft. Von der Mutter will ich eigentlich gar nicht erst anfangen, sie hebt Stuart in den Himmel und ihre restlichen Kinder sind Nichtsnutze. Jen ist die beste Freundin von Kate und hilft ihr nach der Trennung von Dale, ihrem idiotischen Exfreund. Sie ist so witzig und zieht Kate mit ihrem Interesse für den Anwalt auf. Natürlich findet sie den durchtrainierten Mitch sehr schnuckelig und hätte sie nicht ihren Mann Craig dann ... Süß, wie ein Koalabär? oder süß zum Ans-Bett-Fesseln. (Seite 115) Was ich auch witzig finde, ist Ida Lopez. Sie ist die Desserttante in der Kantine, alle lieben ihre Ingwerplätzchen und ihre selbst gebackenen Muffins und Kuchen. Sie wird von Amy gefeuert und verklagt daraufhin den New York Journal. Sie ist so eine liebe und nette Person. Sie schickt Kate immer noch Kuchen, obwohl diese sie feuern musste. Dadurch konnte Kate aber Mitch kennenlernen. Fazit: Ein herrlich spritziger Roman, der einen sowohl fesselt als auch unterhält.

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  • Rezension zu "Der will doch nur spielen" von Meg Cabot

    Der will doch nur spielen
    Buecherwurm2punkt0

    Buecherwurm2punkt0

    12. October 2012 um 09:46

    Inhalt: Kathleen arbeitet seid noch nicht mal einem Jahr in der Personalabteilung des New York Journals, als sie einer beliebten Kollegen kündigen soll. Genau von dieser wird sie aufgrund einer unrechtmäßigen Kündigung verklagt. Nebenbei ist sie auf Wohnungssuche, da sie ihre Jugendliebe verlassen hat, weil er sie auch nach 10 Jahren Beziehung noch nicht heiraten wollte! Als sie dann ihrem Anwalt begegnet, passiert ihr ein Missgeschick nach dem nächsten und die Situation gerät außer Kontrolle... Meine Meinung zum Inhalt: Ich wundere mich jedes mal darüber, dass mittlerweile auf Frauenromanen immer öfter süße kleine Tiere zu sehen sind. Auch der Titel dieses Buches "Der will doch nur spielen" nimmt ein bisschen Bezug auf den niedlichen Hund daneben! Leider kann man sich den Zusammenhang zwischen Buch und Cover/Titel abschminken. Selbst der englische Titel "Boy Meets Girl" ist da einfallsreicher und auf jeden Fall passender. Dafür ist das Buch, wie es sich für typischen Chick-Lit gehört, sehr kurzweilig und sorgt für die eine oder andere unterhaltsame Stunde! Zu Beginn des Buches war ich schon gespannt, wie ich mit einem Buch klar komme, dass komplett nur aus Tagebucheinträgen, E-Mails, Anrufbeantwortern, Chatprotokollen und bekritzelten Speisekarte besteht. Am Ende war ich dann leider doch ziemlich genervt. Durch diese ganzen Abbildungen der menschlichen Kommunikation war es mir nicht möglich eine Beziehung zu der Protagonistin Kathleen - kurz Kate - aufzubauen. Es wirkte auf mich alles sehr unpersönlich, einzig allein die Kommentare von Kates bester Freundin Jennifer - kurz Jen - konnten mich aufheitern und haben mich auch ab und zu laut lachen lassen. Die Autorin konnte sich auch leider nicht für eine Sichtweise der Dinge entscheiden. Ständig wurde einem der E-Mailverkehr zwischen anderen Personen gezeigt, sodass ich als Leserin nicht mehr das Gefühl hatte das Kate wirklich die Protagonistin der Geschichte ist. Zu oft hat sich Meg Cabot in anderen Handlungssträngen verloren und Kathleen in die Hintergrund gestellt. Hätte Meg Cabot ihre Geschichte auf traditionelle Art geschrieben, ohne To-Do-Listen, Rechnungskritzelein und ähnlichem, hätte mir das Buch bestimmt deutlich besser gefallen. Denn so musste ich als Leserin oft Signaturen, wie z.B. Diese E-Mail ist vertraulich und ausschließlich zur Kenntnisnahme des Empfängers gedacht. Sollten Sie diese E-Mail versehentlich erhalten haben, informieren Sie bitte den eigentlichen Empfänger, und löschen Sie sie anschließend aus sämtlichen Ordnern. Cabot, Meg: Der will doch nur spielen, Juli 2011, S. 32 überspringen. Ansonsten hätte ich vermutlich den Verstand verloren, da die Signaturen sehr oft vorkam. Die Tagebucheinträge von Kate waren für mich sehr mühsam zu lesen, da sie alle in kursiver Schrift gedruckt waren. Das strengte meine Augen sehr an und nahm mir den Spaß am Lesen. Prinzipiell hat mir die Geschichte also gefallen und ich würde weitere Bücher von Meg Cabot lesen. Sollten diese allerdings in der Aufmachung gleich sein, werde ich darauf verzichten! Fazit: Ein typischer Chick-Lit-Roman der mir durch seine besondere Aufmachung leider überhaupt nicht gefallen hat!

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  • Rezension zu "Der will doch nur spielen" von Meg Cabot

    Der will doch nur spielen
    SUNNYWORLD

    SUNNYWORLD

    17. September 2012 um 18:36

    Kate MacKenzie hat es nicht einfach: Sie hat sich gerade von ihrem Freund getrennt, nachdem dieser sie nicht heiraten wollte, schläft darum auf der Couch ihrer besten Freundin und arbeitet darüber hinaus noch für eine wahre Büro-Tyrannin. Doch auch wenn sie glaubt, es könnte nicht mehr schlimmer werden, es geht: Ihre Chefin verlangt von ihr, einer äußerst beliebigen Kollegin zu kündigen - und von dieser wird Kate dann wegen einer unrechtmäßigen Kündigung verklagt. Doch ein Gutes hat das ganze Dilemma: Der hübsche und smarte Sprössling einer vermögenden Anwaltsfamilie vertritt sie in dem Fall - und hat auch eindeutig Interesse an ihr.... Schon die Geschichte des Buches ist unglaublich witzig - zwar übertrieben, aber trotzdem sehr realistisch und frech geschrieben. Dazu kommt noch die wunderbare Schreibweise des Buches: Die komplette Geschichte wird durch Mails, Protokollen von Geschäftsgesprächen, schriftlichen Nachrichten und solchen auf Anrufbeantwortern und Tagebucheinträgen von Kate erzählt. Das macht das Buch unglaublich leicht zu lesen und zu einer wunderbaren Ferienlektüre - die aber gerne auch zwischendurch genossen werden darf! Zur Autorin: Meg Cabot stammt aus Bloomington in Indiana. Nach dem Studium wollte sie Designerin werden, jobbte währenddessen in einem Studentenwohnheim und schrieb ihren ersten Roman. Inzwischen ist Meg Cabot eine international höchst erfolgreiche Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Ehemann in New York City und Key West. FAZIT: Ich für meinen Teil möchte auf jeden Fall noch weitere Bücher von Meg Cabot lesen - zu meiner Schande muss ich gestehen, dass dies mein erstes Werk von mir war. Es ist wunderbar witzig geschrieben, die Geschichte ist ebenfalls toll und lustig und das Buch somit das perfekte Buch für diejenigen, die sich eine lustige und nicht sehr anspruchsvolle Lektüre wünschen! Daten: Meg Cabot: Der will doch nur spielen (Roman) Originaltitel: Boy meets Girl (02) Originalverlag: Avon, New York 2004 Aus dem Amerikanischen von Claudia Geng DEUTSCHE ERSTAUSGABE Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm ISBN: 978-3-442-37567-7 € 8,99 [D] http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Der-will-doch-nur-spielen-Roman/Meg-Cabot/e145988.rhd

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  • Rezension zu "Der will doch nur spielen" von Meg Cabot

    Der will doch nur spielen
    Lady_B217

    Lady_B217

    30. January 2012 um 17:25

    Kate arbeitet in der Peronalabteilung einer großen New Yorker Zeitung, hat sich nach zehn Jahren Beziehung von ihrem Freund getrennt, weil er nicht heiraten möchte und wohnt nun bei ihrer besten Freundin auf der Couch. Ich muss sagen, zu Beginn war ich etwas verunsichert was dieses Buch angeht. Doch nach ein paar Seiten hatte ich mich an diese etwas ungewöhnliche Erzählweise gewöhnt und fand es doch sehr erfrischend, einmal keinen "typischen" Roman zu lesen sondern eine Zusammenfassung von E-Mails, Telefonaufzeichnungen, Tagebucheinträgen, etc. Es passt einfach zur Story und ist mal etwas anderes.

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  • Rezension zu "Der will doch nur spielen" von Meg Cabot

    Der will doch nur spielen
    Kiara

    Kiara

    29. January 2012 um 21:50

    Inhalt: Kate MacKenzie arbeitet in der Personalabteilung beim New York Journal. Eigentlich macht ihr die Arbeit dort sehr viel Spaß. Doch als sie von der SBT (Schreckliche Büro-Tyrannin) gezwungen wird, eine beliebte Mitarbeiterin zu feuern, sieht sie sich plötzlich wegen unrechtmäßiger Kündigung verklagt. Wäre das nicht schon schlimm genug, schläft sie als frischgebackener Single derzeit auch noch auf der Couch ihrer besten Freundin. Und dann verdreht ihr auch noch der Anwalt, der sie bei der Klage vertreten soll, gehörig den Kopf... Eindruck: Bei "Der will doch nur spielen" handelt es sich um den zweiten Teil einer Reihe. Den ersten Teil "Um die Ecke geküsst" kenne ich selbst noch nicht. Aus zuverlässiger Quelle (klick) weiß ich aber, dass das auch nicht so schlimm ist und man die Reihe auch getrost in falscher Reihenfolge lesen kann. Das Buch selbst besteht nicht, wie sonst üblich, aus Fließtext. Es setzt sich stattdessen einzig und allein aus Email-Nachrichten, Messenger-Gesprächen, Anrufbeantworter-Nachrichten, Rezepten, vollgekritzelten Flugblättern und Tagebucheinträgen zusammen. Am Anfang habe ich mich gefragt, wie Meg Cabot es denn bitte schaffen soll, aus diesen Fragmenten eine vernünftige, zusammenhängende Geschichte zu entwerfen. Aber meine Zweifel wurden schnell weggefegt. Denn trotz dieser unkonventionellen Art, bleibt der rote Faden immer erkennbar und es wird eigentlich nie langweilig. Da es nicht nur mein erstes Buch dieser Reihe, sondern auch mein erstes Buch überhaupt ist, das ich von dieser Autorin gelesen habe, war ich sehr überrascht davon, wie witzig ich es fand. Das mit dem Humor ist ja immer so eine Sache. Worüber die eine lauthals lacht, kann die andere noch nicht einmal müde lächeln. Aber Meg Cabot hat meinen Humor voll und ganz getroffen. Die einzelnen Nachrichten waren so lustig. Mit einer großen Portion Wortwitz und vielen lustigen Anspielungen hat sich mich sehr oft zum Lachen gebracht. Allerdings muss man schon sagen, dass die einzelnen Figuren teilweise sehr stereotyp geraten sind. Der grässliche, kleine und hässliche Anwalt, die überzogen tussige und herrische SBT, ihre affigen Studentinnenverbund-Freundinnen, die gutmütige beste Freundin von Kate. Und Kate selbst ist teilweise sehr naiv geraten: Gutmütig, lieb, nett und sich ihrer unglaublichen Schönheit nicht einmal ansatzweise bewusst. Der strahlende Held ist zwar auch Anwalt, aber das komplette Gegenteil von seinem Bruder (dem kleinen, hässlichen Anwalt): Wunderschön, charmant, höflich, gutherzig. Ja, man könnte meinen, das wäre dann doch etwas zu viel des Guten. Aber mir hat das alles kaum etwas ausgemacht. Denn diese gnadenlos überzogenen Personen haben mich so oft zum Lachen gebracht, dass mich ihr immer genau vorhersehbares Verhalten fast gar nicht störte. Ich habe mich stattdessen einfach in diese süße und romantische Liebesgeschichte fallen und von dieser begeistern lassen. Fazit: Und so habe ich dieses Buches auch sehr genossen: Die ungewöhnliche Art, diese Geschichte zu erzählen, die vielen Witze und die liebenswerte Art von Kate, haben es zu einem richtig schönen Leseerlebnis gemacht. "Der will doch nur spielen" ist ein (fast) perfektes Wohlfühlbuch.

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  • Rezension zu "Der will doch nur spielen" von Meg Cabot

    Der will doch nur spielen
    Bissfan

    Bissfan

    01. January 2012 um 14:01

    (Rezension von Feder) In Kates Leben läuft nicht alles so, wie sie es sich wünschen würde. Ihr Job in der Personalabteilung des New York Journal ist dank ihrer tyrannischen Chefin Amy Jenkins die absolute Hölle. Und auch privat läuft es alles andere als rosig, da ihr (mittlerweile) Ex-Freund es nach zehn Jahren immer noch nicht über sich bringt, ihr das Ja-Wort zu geben. Ein Umstand, der sie dazu veranlasst, die gemeinsame Wohnung zu verlassen, um auf der Couch ihrer Arbeitskollegin und besten Freundin Jen Sadler zu nächtigen. Doch anders als gehofft, soll das erst der Anfang einer Reihe wirklich schlimmer Begebenheiten sein, die das Leben der jungen Personalreferendarin gehörig durcheinander bringen. Alles beginnt damit, dass Amy Jenkins alias die SBT (Schreckliche Büro-Tyrannin) Kate dazu zwingt, die überaus beliebte Dessertspezialistin der Cafeteria Ida Lopez vor die Tür zu setzen, da diese sich weigerte, dem Firmenanwalt und Verlobten der SBT ein Stück von ihrem Kuchen abzugeben. Was folgt ist eine unschöne Klage von Ida. Eine Klage, die Mitchell Hertzog auf den Plan ruft: Anwalt und Schwager in Spe der SBT. Und obwohl sich Kate geschworen hat, sich nie mit einem Anwalt einzulassen, kann sie nicht leugnen, wie sehr sie sich zu dem dunkelhaarigen Mitchell hingezogen fühlt ... Zugegebenermaßen war ich etwas überrascht, als ich das Buch zum ersten Mal aufgeschlagen habe. Meine erste Reaktion war Verwunderung ob der eigentümlichen Darstellungsform, welche die Autorin für „Der will doch nur spielen“ verwendet hat, denn statt in Kapiteln und Absätzen wird die Geschichte von Kate MacKenzie in E-Mails, Messenger-Ausschnitten, Verwarnprotokollen, Kritzeleien auf Speisekarten und Tagebucheinträgen erzählt. Meine Verwunderung wurde aber ziemlich schnell von Neugierde abgelöst, da diese etwas unkonventionelle Art der Darstellung durchaus ihre Reize mit sich bringt. Ich war wirklich angenehm überrascht, wie problemlos ich als Leser der Geschichte folgen konnte, obwohl sie nicht als wirklich zusammenhängender Text vor mir lag. Es war fast so, als müsse man sich als Leser ein reales Geschehen aus Beweismitteln erschließen und auswerten, was gegeben wurde. Dadurch wird der Leser zum Mitdenken angeregt. Es wurden mir durch den E-Mail-Verkehr der einzelnen Figuren Einblicke in deren Charakter gewährt, die mich manchmal lachen, manchmal wütend schnauben oder auch einfach nur ungläubig den Kopf schütteln ließen. Mir kam es so vor, dass durch die Darstellungsform das Ganze etwas Persönliches bekam, das es dem Leser viel leichter machte, manche Figuren zu hassen und manche einfach zu lieben, da der Charakter der Protagonisten und der Nebenfiguren perfekt in Szene gesetzt wurde. Da haben wir zum einen Kate, die Protagonistin, von der nicht nur E-Mails, sondern auch Tagebucheinträge über das Geschehen berichten. Und genau diese Tagebucheinträge bringen die nötigen Hintergrundinfos, die das Geschehen rund machen und der Geschichte zusätzlich emotionale Tiefe verleihen. Denn obgleich die E-Mails und Messenger-Ausschnitte viel über das Wesen der Personen verraten, so bleiben doch hier die Randbegebenheiten etwas außen vor. Am gelungensten finde ich aber nicht Kate, sondern ihre Gegenspielerin Amy, das Musterbeispiel einer hinterhältigen Schlange. Getrieben von der Sorge wie sie auf andere wirkt und was andere von ihr halten, nutzt sie die Macht, die ihr ihre Position gibt, schamlos aus. Erst in der E-Mail-Korrespondenz mit ihren „Freundinnen“ zeigt sie ihr wahres Gesicht, ein Gesicht, für das sie einfach gehasst werden muss. Doch auch die beiden Hertzog-Brüder sorgen mit ihrer gegensätzlichen Art für Glanzmomente. Während Stuart nach außen wie ein selbstgefälliger Wichtigtuer wirkt, wird durch seinen Mailverkehr klar, dass er auch als erwachsener Mann noch ein verweichlichter Muttersohn ist, der – sollte er seinen Willen nicht durchsetzen – entweder zu Mami rennt oder auf Erpressung setzt. Das genaue Gegenteil ist sein Bruder Mitchell. Ihn schert seine Reputation wenig und auch nicht das Geld, das er als Staranwalt verdienen könnte. Am glücklichsten war er, als er als Pflichtverteidiger Dealern und Prostituierten zur Seite stehen konnte. Er ist ein Lebemann, der die Welt bereist hat. Er steht mit beiden Beinen fest auf der Erde und hat keine Probleme damit, das „schwarze Schaf“ der Familie zu sein. Seine Wertvorstellungen und sein manchmal ziemlich loses Mundwerk machen ihn einfach – ganz im Gegensatz zu seinem Bruder – zu einem einnehmenden Charakter, der sich leicht in die Herzen der Leser zu stehlen vermag. Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse allerdings meiner Meinung nach etwas zu sehr und ich musste leider ein paar Mal zurückblättern, um noch einmal aufmerksamer nachzulesen, was eigentlich passiert ist, um dem Geschehen wieder folgen zu können. Aber die kleinen Seitenhiebe, die das ganze Buch durchziehen, haben dieses Manko doch ziemlich gut auszugleichen vermocht. Alles in allem hat „Der will doch nur Spielen“ sicher hier und da eine kleine Schwäche, die aufgrund der unkonventionellen Aufmachung aber nicht allzu sehr ins Gewicht fallen. Und nachdem ich mich als Leser erst einmal an die Darstellungsform gewöhnt hatte, bot die Geschichte einen kurzweiligen und ungemein sympathischen Lesespass, der ältere Mädchen und junge Frauen sicher an so manchem Sommerabend unterhalten kann.

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  • Rezension zu "Der will doch nur spielen" von Meg Cabot

    Der will doch nur spielen
    mandarinpeach

    mandarinpeach

    10. December 2011 um 15:15

    Kate MacKenzie ist noch recht neu beim New York Journal, als ihr die unliebsame Aufgabe aufgetragen wird, die Angestellte Ida Lopez zu feuern. Diese will die Kündigung jedoch nicht auf sich sitzen lassen und verklagt kurzerhand die Personalabteilung und somir auch Kate selbst. Nach der Trennung von ihrem Freund und drohender Obdachlosigkeit ist dies nun der neueste Tiefpunkt in Kates Leben. Doch ihr Anwalt Mitch lässt sie mit seinem augeprägten Sinn für Gerechtigkeit und seinem Sexappeal ihre Sorgen beinahe vergessen. Der will doch nur spielen ist nach Um die Ecke geküsst der zweite Roman aus der "New York Journal"-Reihe von Meg Cabot, kann aber getrost auch als Einzelband gelesen werden. Das Buch ist nicht in Kapitel unterteilt, sondern in Form von E-Mails, Chatnachrichten sowie Tagebucheinträgen geschrieben, durch die die Geschichte erzählt wird. Kate, Mitch & Co. fungieren als Sympathieträger, Amy Jenkins samt Anhang ziehen die volle Portion Antipathie auf sich - die Rollen sind also klar verteilt. Im Grunde handelt es sich um einen typischen Frauenroman: Witzig, leicht und schnell weggelesen. Wie auch bereits im ersten Band störte ich mich ein wenig daran, dass durch die E-Mails und das Nacherzählen von Ereignissen nicht so recht Spannung aufkommen wollte, wo es durch eine andere Schreibform durchaus möglich gewesen wäre. Zusammenfassend gesagt ist Der will doch nur spielen ein netter Roman, der einem auch schon mal das Wochenende retten kann.

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  • Rezension zu "Der will doch nur spielen" von Meg Cabot

    Der will doch nur spielen
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    04. December 2011 um 22:06

    DIE GESCHICHTE... Da Ida Lopez, die weltbeste Dessertbäckerin und Servicekraft des New York Journal, dem versnobten Firmenanwalt Stuart Hertzog keinen Zitronenkuchen abgeben will, muss die liebenswerte Kate aus der Personalabteilung im Auftrag ihrer despotischen Chefin Amy Jenkins die allseits beliebte Ida feuern. Denn der Anwalt ist zufällig auch noch der Verlobte von Amy, kurz SBT (Schreckliche Büro-Tyrannin) genannt. Und als wäre das nicht schon alles genug, verklagt Mrs. Lopez die Zeitung und die Zeitung wird von Mitchell Hertzog, Stuarts kleinem Bruder, vertreten, wobei sich die beiden Brüder nicht wirklich miteinander vertragen. Außerdem fühlt sich Mitch sehr zu Kate hingezogen und Kate findet ihn (für einen Anwalt) total süß. Und damit fangen die Probleme erst richtig an... MEINE MEINUNG: "Der will doch nur spielen" ist der 2. Band der Boy-Serie, eine Buchreihe mit wechselnden Hauptpersonen. Schauplatzmäßig verschlägt es uns erneut nach New York. Wie schon im 1. Band setzt sich die Handlung aus verschiedenen Briefen, Listen, Protokollen, Tagebuchauszügen, Mails zwischen den Beteiligten und sogar Kuchenrezepten zusammen - das ist für viele sicher gewöhnungsbedürftig, doch man gewöhnt sich schnell daran. Kate McKenzie ist 25, arbeitet als Personalreferentin beim New York Journal für die SBT (Schreckliche Büro-Tyrannin) Amy Jenkins. Die hübsche Blondine sucht dringend eine Wohnung, weil sie sich von ihrem langjährigen Freund und seiner Bleibe getrennt hat und nun bei ihrer besten Freundin Jen auf der Couch schläft. Durch die Kündigung von Ida lernt sie den Anwalt Mitch(ell) Hertzog kennen, der bei der Kanzlei Hertzog, Webber & Doyle beschäftigt ist. Der 29-jährige Mitch ist das komplette Gegenteil seines Bruders Stuart, nämlich sehr nett, gutaussehend und ein wenig unkonventionell. Und es kommt, wie es kommen muss - die Beiden finden sich anziehend... Obwohl Kate manchmal etwas naiv wirkt, ist sie eine liebenswerte Person, die die Serie "Charmed" liebt und manchmal "zu gut für diese Welt" ist. Mitch und Jen, Kates beste Freundin seit Collegetagen, kommen ebenfalls sympathisch rüber und auch wenn die SBT zu den "Bösen" gehört, finde ich die Mails an ihre Freundinnen herrlich (so eine falsche Schlange *g*). Wie bereits erwähnt, sind die Charaktere vielschichtige Figuren mit vielen Macken, Ecken & Kanten, was sie so interessant macht. In den Mails, Telefonaten, Briefen und im Chat wird gelästert, was das Zeug hält und über so manche Wortkreation (wie z.B. Prophylakt oder Mr. Der-keinen-Kuchen-bekommt lol) bzw. Ausdrucksweise musste ich lachen. Auf diese Weise lernt man auch Kate und Mitch sowie deren Verwandtschaft, Freunde und Kollegen besser kennen. Allerdings sind mir Bücher mit "normaler" Handlung, also in erzählender Form, schon lieber. Beim Lesen der witzigen, sarkastischen und/oder (selbst-)ironischen Schriftstücke musste ich oft schmunzeln bzw. lachen und habe mich köstlich über Kate, Jen, Mitch und die Anderen amüsiert. Hin und wieder ist die "Handlung" etwas übertrieben und manchmal driftet es sogar ins Unglaubwürdige ab. Wie z.B. dass Kates Ex-Freund Dave "zufällig" immer da ist, wo sich Kate und Mitch treffen... Meg Cabot hat einen unvergleichlich herzerfrischenden Schreibstil, den sie hier wieder perfekt zu Papier bringt und so ihre Fans & LeserInnen unterhält. Trotz der kleinen Schwächen lesen sich die knapp 480 Seiten rasend schnell und verbreiten gute Laune. Wegen der ungewöhnlichen Erzählform fällt es mir schwer, dieses Buch entsprechend zu bewerten. Was mich noch ein wenig stört, sind der deutsche Titel bzw. das Cover, die überhaupt nicht zum Inhalt passen. ;-) FAZIT: Wer gern kurzweilige (Liebes-)Romane mit viel Wortwitz mag, wird "Der will doch nur spielen" mögen. Obwohl dieser Roman der 2. Teil einer Reihe ist, lässt er sich gut auch ohne Vorkenntnisse lesen und erfreut die LeserInnen mit einer kunterbunten Mischung aus E-Mails, Chatprotokollen, Briefen und sogar Backrezepten. Der 2. Boy-Band bekommt deshalb von mir kurzweilige 4 STERNE!

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