Meg Cabot Die Tochter von Avalon

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter von Avalon“ von Meg Cabot

Die Geschichte einer einzigartigen Liebe, die länger währt als Raum und Zeit! Wer ist nur dieser geheimnisvolle Will Wagner? Und wie kommt es, dass Ellie, die neue Schülerin an der Avalon High, das Gefühl hat, ihn bereits ihr ganzes Leben zu kennen - wenn sie ihn doch tatsächlich gerade zum ersten Mal getroffen hat? Eine uralte Legende erwacht zu neuem Leben - von einem magischen Schwert und der unsterblichen Liebe der Tochter von Avalon … Romantisch, spannend und mit einem Helden zum Verlieben!

Ganz nett:

— Artemis98

wunderbar

— schokoapfel

Toll toll toll :D

— ILoveBooks

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  • Schöne Lektüre für zwischendurch

    Die Tochter von Avalon

    ConnyS77

    11. June 2013 um 21:17

    Ich habe mal einen Vorspann im Fernseher vom Film "Die Tochter von Avalon" gesehen. Leider konnte ich diesen Film nicht sehen, doch der Vorspann hat mich doch interessiert. Also etwas mal im I-Net gesucht und das Buch gefunden und geholt. Das Buch ist ein gut gemachtes Jugendbuch. Leicht zu lesen, obwohl ich zwischenzeitlich alles mal kurz Revue passieren lassen musste, um die ganzen Zusammenhänge zu verstehen. Es floss eine gewisse Ironie in der Erzählweise der Geschichte mit, die mich an manchen Stellen zum Schmunzeln brachte. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und ich hatte durchweg das Gefühl, als ob Ellie mit mir gerade spricht und ihre Geschichte erzählt. Die Kapitel lesen sich so weg und am Anfang jeden Kapitels ist ein Absatz vom Gedicht "Die Lady von Shalott" von Alfred Lord Tennyson geschrieben. Die Idee, Vergangenheit mit der Gegenwart zu verbinden, hat mich sehr interessiert und ich war auf die Hintergründe gespannt. Ich wurde nicht enttäuscht. Eine schöne leichte Lektüre für Zwischendurch mit Geschichtshintergrund.

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  • Was nettes für zwischendurch

    Die Tochter von Avalon

    sarah_westermann

    13. May 2013 um 15:03

    Inhalt: Die Geschichte einer einzigartigen Liebe, die länger währt als Raum und Zeit! Wer ist nur dieser geheimnisvolle Will Wagner? Und wie kommt es, dass Ellie, die neue Schülerin an der Avalon High, das Gefühl hat, ihn bereits ihr ganzes Leben zu kennen – wenn sie ihn doch tatsächlich gerade zum ersten Mal getroffen hat? Eine uralte Legende erwacht zu neuem Leben – von einem magischen Schwert und der unsterblichen Liebe der Tochter von Avalon … Meine Meinung: Eine sehr kurzweilige nette Geschichte für zwischendurch. Das Buch ist in diesem Fall deutlich besser als die Verfilmung. Nett.

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  • Rezension zu "Die Tochter von Avalon" von Meg Cabot

    Die Tochter von Avalon

    ILoveBooks

    31. August 2012 um 20:25

    Du glaubst du bist normal . Du bist einfach nur ... du
    dann hast du dich geirrt
    du verkörperst jemanden aus Avalon, ob du es wissen willst oder nicht
    pass auf . Du hast Feinde.
    aber du hast auch freunde
    und jemanden der dich liebt
    kämpfe , damit König Artur nicht stirbt und du deine Liebe verlierst
    Ein sehr schönes Buch was man unbedingt lesen sollte , wenn man fasziniert von der Welt Avalon ist.

  • Frage zu "Percy Jackson, Band 1: Percy Jackson - Diebe im Olymp" von Rick Riordan

    Percy Jackson - Diebe im Olymp (Percy Jackson 1)

    crimson.lilith

    Ich suche nach (Fantasy-)Büchern, die sich mit der griechischen oder römischen Mythologie beschäftigen. Also wo auch Götter/Halbgötter vorkommen, so wie bei Percy Jackson. Ich hab Percy Jackson noch nicht gelesen, aber mich interessiert das Thema. Gibt es da ncoh andere? chonmal danke für die Antworten

    • 10
  • Rezension zu "Die Tochter von Avalon" von Meg Cabot

    Die Tochter von Avalon

    shao

    26. May 2011 um 22:35

    Elaines Eltern sind Professoren mit dem Spezialgebiet Mittelalter. Und genau da liegt Elaines Problem: Nicht nur, dass sie nach einem Gedicht benannt wurde und von ihren Eltern ständig mit mehr oder weniger interessanten Details aus dem Mittelalter versorgt wird, nein, sie wird auch noch regelmäßig aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen und für ein Jahr an einen anderen Ort gesetzt. Nämlich immer dann, wenn ihre Eltern ein Forschungsjahr einlegen. Das Aktuelle bringt Elaine an die Avalon High, wo sie wieder mal ein neues Leben anfangen muss… nur dass es dieses Mal nicht ganz so ist, wie bisher. * Ok, ich bemühe mich um Objektivität, also fange ich mit den Schwachpunkten des Buches an: Die Geschichte ist vorhersehbar und absolut gradlinig. Es gibt keine Überraschungen, keine Rätsel, keine spannenden Nebenschauplätze. Die Figuren sind kaum ausgearbeitet und bieten (zu) viel Raum, sich an ihrer Stelle selbst jemanden vorzustellen. Über Elaine erfährt man beispielsweise, dass sie groß und brünett ist und ein klein wenig ihrer Denkweise erfährt man, weil sie diejenige ist, die die Geschichte erzählt. Das war es dann aber auch schon. Für die anderen Figuren gilt das Gleiche. Die Personen kommen dem Kern der Handlung sehr schnell auf die Schliche, auch wenn ich es grundsätzlich mag, wenn nicht zu viel um den heißen Brei herum geschlichen wird, war es hier schon extrem. Niemand wundert sich ernsthaft, alles wird akzeptiert und damit wird weitergemacht. Das entspricht kaum der menschlichen Psyche, so dass es irgendwie seltsam wirkt. * Aber! Das Buch liest sich wie nichts. Man fängt an zu lesen und nach gefühlten zehn Minuten ist man in der Hälfte der Geschichte angelangt. Es ist seicht, ja. Aber es ist auch unglaublich unterhaltsam. Das ist ein Buch, bei dem Lesen vom ersten bis zum letzten Satz schlicht und ergreifend Spaß macht. Und deswegen kann man über die gesammelten Schwachpunkte auch gut hinweg sehen.

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  • Rezension zu "Die Tochter von Avalon" von Meg Cabot

    Die Tochter von Avalon

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. February 2011 um 13:56

    Inhalt: Ellies Eltern sind Geschichts-Professoren und haben ein Forschlungsjahr eingelegt, damit ihr Vater über ein Schwert forschen kann und ihre Mutter an ihrem Buch über die Lady of Shalott schreiben kann. Das bedeutet für Ellie, dass sie ihre Schule und ihre Freunde für ein Jahr verlassen muß um in einer anderen Stadt zur Schlule zu gehen, ihr einziger Trost ist der Swimming-Pool, der zum Haus gehört. Als sie beim Joggen Will Wagner trifft, kommt es ihr so vor, als ob sie ihn schon lange kennt und verliebt sich sofort in ihn. Will ist aber mit der schönen Cheerleaderin Jennifer zusammen, doch merkwürdige Dinge geschehen an der Avalon-High, die an die Legenden um den sagenhaften König Artus erinnern. Rezension: Ein gut geschrienbener Jugendroman, der von Seite zu Seite interessanter wird. Gibt es so etwas wie Reinkarnation? Ist alles nur Zufall oder Schicksal? Wiederholt sich Geschichte immer wieder, bis der Ablauf durchbrochen werden kann? Ellie wird vor diese Fragen gestellt und wenn sie auch nicht daran glauben will, so muß sie doch ihre Rolle in dieser Begebenheit einnehmen. Das Buch ist sicherlich nicht mit 'Die Nebel von Avalon' zu vergleichen und das war wohl auch nicht von der Autorin beabsichtigt, aber es macht Lust auf die Geschichte von König Artus, Lancelot, Merlin und der Herrin vom See. Die Rechte an diesem Buch hat sich der Disney-Konzern gesichert und so dürfen wir hoffen, dass wir die Geschichte auch zu sehen bekommen. Fazit: Empfehlenswertes Jugendbuch um Liebe, Schicksal und König Artus.

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  • Rezension zu "Die Tochter von Avalon" von Meg Cabot

    Die Tochter von Avalon

    Dubhe

    11. February 2011 um 20:30

    Viele kennen die berühmte Artus-Sage. Es gibt unzählige Bücher, die von ihr erzählen, doch gibt es auch eines, das sie weitererzählt? Ellies Eltern sind Professoren. Beide haben sich ein Jahr freigenommen und ziehen nun mit Ellie für ein Jahr in einen anderen Bundestaat, wo sie ganz von neu anfangen kann. In den Ferien treibt Ellie die ganze Zeit auf einem Gummifloß im Pool herum, was ihre Eltern nicht gutheißen. Zusammen mit ihrem Vater geht sie dann laufen, damit ihre Mutter endlich Frieden gibt. Sie läuft gerade durch ein Stückchen Wald, als sie unten in einer "Felsspalte" einen Jungen zieht. Abgelenkt davon läuft Ellie fast in jemanden hinein, kann jedoch gerade noch ausweichen. Bei ihrer 2. Runde durch den Wald stehen dann der Junge, den sie gesehen hat und ein blondes Mädchen und ein blonder Junge. Zuerst glaubt Ellie, die zwei Blonden wären ein Paar, doch die Blonde war mit dem Jungen aus der Schlucht zusammen. Als sie den Jungen mit seinen Freunden im Wald stehen sah, lächelte er und aie lächelte automatisch zurück. Als sie ihn gesehen hat, glaubt sie fast, ihn bereits zu kennen, was jedoch nicht möglich ist. Am ersten Tag in der neuen Schule, sieht sie die drei wieder und kann den Jungen aus der Schlucht als Will, das blonde Mädchen als Jennifer und den blonden Jungen als Lance. Will scheint sie zu mögen und besucht sie zu Hause. Mit der Zeit werden die zwei zu Freunden. Eines Tages lädt Will Ellie zu einer Party zu sich nach Hause ein. Vorher ist sie ihrem Lehrer über den Weg gelaufen und muss nun Lance etwas ausrichten. Bevor sie geht findet sie Lance mit Jennifer in einer innigen Umarmung, obwohl Jennifer mit Will zusammen ist. Um Will zu schützen will sie es geheimhalten, doch Wills Stiefbruder, Marco, versucht mit allen Mitteln es Will zu erzählen. Wird er es schaffen? . Diese Buch ist etwas ungwöhnlich. Nicht vom Stil her oder so, sondern vom Inhalt. Der Stil der Autorin ist gut und die Personen ebenfalls. Nur Ellie kam mir am Anfang etwas dumm vor, was sich jedoch nach ca. 100 Seiten verbessert. Es gibt eigentlich nicht viel zu diesem Buch zu sagen. Es wird sicher nicht jedem gefallen. Es ist mal eine Abwechslung eine andere Art von Fantasy-Buch zu lesen als nur ständig Vampirbücher. Ich kannes jedem empfehlen, der einmal eine Abwechslung braucht.

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  • Rezension zu "Die Tochter von Avalon" von Meg Cabot

    Die Tochter von Avalon

    Aki

    14. February 2009 um 17:14

    tolles Jugenbuch und eine interessante Idee

  • Rezension zu "Die Tochter von Avalon" von Meg Cabot

    Die Tochter von Avalon

    KirschMuffin

    09. August 2008 um 17:23

    Ein toller Jugendroman mit einer interessanten Geschichte. Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich flüssig durchlesen außerdem beinhaltet es eine Teenieliebesgeschichte der besonderen Art. Auch mal wieder erfrischend einen Fantasy-Rpoman ohne Vampire und dergleichen zu lesen.

  • Rezension zu "Die Tochter von Avalon" von Meg Cabot

    Die Tochter von Avalon

    Orca4380

    29. June 2008 um 18:20

    Die Artus-Saga wiederholt sich regelmäßig wieder und ein Geheimbund versucht stets den Ausgang zu verändern, so dass das Böse nicht herrscht. Dieses Mal treten die historischen Personen in der Gestalt von Teenagern auf. Doch der Part, den Elli spielt, wird von allen Seiten falsch eingeschätzt.
    Ich habe das Buch an zwei Abenden durchgelesen. Also mir hat es sehr gut gefallen.

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