Endless

von Meg Cabot 
3,5 Sterne bei104 Bewertungen
Endless
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Positiv (57):
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Auch der zweite Teil ist richtig gut!

Kritisch (21):
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Beginnt fulminant, Dracula-Erbe charismatisch; dann schwächeln Story & Liebe, im Showdown wird gefaselt, statt gekämpft? Enttäuschendes Ende

Alle 104 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Endless"

Meg Cabot ist zurück — jetzt noch bissiger!

Meena Harper, die Frau mit der Gabe, den Tod anderer vorherzusehen, steckt in Schwierigkeiten! Nicht nur hat sie gerade ihren Exfreund David mit einem Holzpfahl durchbohrt, nein, dann taucht auch noch Lucien auf, seines Zeichens Sohn des Dracula. Und wie der sichtlich entkräftete Vampir ihr gesteht, noch immer voller Gefühle für sie. Das gibt natürlich Probleme, denn Meena ist inzwischen Mitglied der Geheimen Garde, einer Organisation, die alles Vampirische vehement bekämpft …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442382743
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:17.03.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Tintensports avatar
    Tintensportvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Beginnt fulminant, Dracula-Erbe charismatisch; dann schwächeln Story & Liebe, im Showdown wird gefaselt, statt gekämpft? Enttäuschendes Ende
    Durchwachsene Vampir-Kleinserie mit bedauernswertem Fürsten der Finsternis

    Keine Frage, die Cabot kann mitreißend schreiben. Außerdem ist die Frau klug und gebildet (sonst würde man sie gar nicht erst zu kritisieren brauchen). Und stellenweise ging es (in Teil 1) so herrlich absurd und komisch zu wie bei Christopher Moore. Aber notfalls schleift sie ihre Leser auch gnadenlos bis zum Ende mit, durch  Parforcejagden ... die in die Irre führen. Immerhin: man bleibt bei der Stange - alleine das kann ja auch nicht jede Autorin - und will, völlig angefixt, wissen wie es weiter geht.

    Doch am Ende lassen mich Eternity / Endless frustriert zurück, mit einer lieblosen Auflösung, einem verknappten, einfallslosen Ende; aber vor allem mit einer bedauernswerten männlichen Hauptfigur, die nie richtig loslegen darf ... bevor sie lieblos/ungeliebt (ver)endet.

    War die Susannah-Reihe gut durchkomponiert - bei 5 Büchern gab es genug Raum dafür - so schwächelt die Zweier-Serie um den Sohn Draculas gewaltig. Dem fulminant startenden Vampir-Drama fehlen spürbar wesentliche Monate Muße und Plotting. Hier sollte bloß irgendetwas irgendwie, Hauptsache flott, fertig werden.
    So kommt es zu leserischen Stolperfallen, ausgerechnet in den Showdowns (Endkämpfen), wo Konglomerate wirrster (und unnötiger, also nie gekürzter?) Infos in ausschweifenden Dialogen nachgereicht werden; Gespräche, zu denen kein frisch Angeschossener oder wild Kämpfender (gleich ob Vampir noch Vampirjäger) Zeit hätte!

    Anfangs wird - vor allem er, Lucien - als hochfaszinierende, ja charismatische Figur eingeführt. Doch bald schwächelt der Fürst der Finsternis auf weiten Strecken gewaltig, so dass man sich fragt: hat er innerlich längst gekündigt? Ist er - nach 500 Jahren - altersmüde geworden? Oder hat er eine schleichende Hämoglobinitoleranz entwickelt und Kränkelt mit der Verdauung ... oder was ist da los?

    Auch kommt die Liebe zwischen dem Unterweltfürst und der sterblichen Meena, nach anfänglich vielversprechender Amour Fou, bald nicht mehr in die Gänge, verflüchtigt sich im zweiten Teil sogar regelrecht: eine (unter)weltbewegende Liebe fühlt sich ... irgendwie ... anders an.
     
    Seltsam: haben die männlichen Hauptfiguren der Cabot alle denselben Charakterdefekt? Die tauchen nämlich mittendrin einfach ... AB! (Auch in Susannah muss die Heldin ohne Hilfe ihres Angebeteten zurecht kommen - nie woanders sowas seltsames erlebt!). Kurzum: die Kerle sind einfach ... NICHT DA!? Und das - wohlgemerkt - obwohl Lucien der immens wichtige und die Geschichte tragende Herr der Finsternis und Satans Vertreter auf Erden sein soll?! Doch immer wenn es hart auf hart kommt ist der Kerl nicht greifbar, oder - falls zufällig doch mal anwesend - kaum zu gebrauchen oder kriegt kontraproduktive Anwandlungen ... da kann  einem k-r-i-b-b-e-l-i-g von werden, graaah!

    Ach, überhaupt, wie traumhaft schillernd, in der Bandbreite sämtlich-möglicher Facetten, hätte man Lucien (alein der Name, da sollte einer doch eine Lichtgestalt sein!) als Lover & (Anti-)Held ausspielen können! Doch nein, er wird als Figur zunehmend  blasser und stiller, bis er schließlich gar keinen Plan mehr zu haben scheint, obwohl er einen (recht unmotiviert wirkenden) Charakterwandel durchmacht, dabei aber nur unzuverlässig und unberechenbar wird und Leserin wie Protagonistin entgleitet ... bis man sich zu dem charismatischen Professor zurücksehnt, der er einst war, in den ersten Kapiteln, wo er vor Esprit, Kultur & Klasse nur so strotzte und Frauenherzen - allein durch sein undurchsichtiges Wesen und magisches Lächeln -  Kammerflimmern bescherte.

    Ich fühlte mich regelrecht betrogen um diese Figur, an die ich so viel Herzblut verschenkt hatte, so vorschnell und sang-, wie klang- und würdelos ... puff ... wurde der arme Lucien beseitigt. Das hatte eher etwas von Sterbebegleitung, als von verzehrender Liebe, was die gute Meena (bzw. die Autorin) mit ihm trieb!

    Stattdessen bekommt die Leserin (wie die Protagonistin) einen Ersatzlover präsentiert - Alaric, Supervampirjäger - der willkürlich aus der Riege der Zweitbesetzungen hervor hechtet; während man noch bei Julien festhängt! Strategisch äußerst ungünstig gemacht, von der Autorin, ihre Leserinnen einfach nicht mitzunehmen, bei diesem Sinneswandel - ich war richtig sauer! Wie im ersten Teil, so auch im Endteil des zweiten erneut ... es ist einfach frustrierend!

    Das fühlt sich nicht rund an und hinterlässt Knobel-Kopfweh ...
    Der arme Lucien wird mir noch als Geist im Traum nachgehen ... auf ewig unerlöst, in seiner Liebe zu seiner Meena, weil vernachlässigt ... von einer herzlosen Autorin.

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    Asbeahs avatar
    Asbeahvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Auch der zweite Teil ist richtig gut!
    Auf Draculas Spuren

    Meena Harper 2: Lucien verändert sich. Im Guten ist er mit Meena nicht weitergekommen und er erkennt, dass er mit seiner Führungsrolle in der Vampirwelt zu lasch umgegangen ist. Er will Meena inzwischen aus Prinzip und hat wohl ganz vergessen, dass sie doch seine Erlösung herbeiführen soll.

    Meena dagegen kämpft nun auf der Seite des Vatikans gegen die Vampire, obwohl sie weiß, dass nicht alle einfach nur böse sind. Sie schließt sich mehr und mehr dem Vampirjäger Alaric an und lässt Lucien im Stich. Ihr fehlender positiver Einfluss wirkt sich ungut auf Lucien aus und zum Schluss kommt es zu einem gewalttätigen Ende, das nicht unbedingt zu erwarten war und doch die Erlösung herbeiführt.


    Wieder so toll geschrieben wie der erste Teil, auch wenn ich Meenas Gedanken, Zweifel und Entscheidungen nicht immer ganz nachvollziehen konnte. In jedem Falle lesenswert! 

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    sunnyloves avatar
    sunnylovevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr süße Geschichte mit einem teilweise offenem Ende
    Süße Fortsetzung

    Die Charaktere waren wieder mal sehr gut beschrieben. Man konnte eine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen.

    Die Dreiecks Liebesgeschichte hat etwas genervt, vorallem Meenas Haltung gegenüber Lucian, konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Das Ende kam wirklich unerwartet und war auch echt beeindruckend und sehr spannend.

    Trotz der tollen Fortsetzung und die gute Überleitung vom ersten zum zweiten Band, fand ich den ersten Band besser und spannender.

    Die Reihe sollte trotzdem jeder Mal gelesen haben.

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    Buch_Versums avatar
    Buch_Versumvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: ergreifend, süss und sehr emotional
    ergreifend, süss und sehr emotional

    Es geht spannend los, zum Glück ist Lucien da und hilft Ihr. Einfach zauberhaft. Schade dass die Suche mit Alaric nicht weiter aufgebaut ist.
    Dann leider die Einsicht und das Lucien sich verändert hat.
    Sehr emotional und schaudernd als Sie Beide in die Falle der Garde tappen.
    Dann die Situation in der Höhle, Ängstigend aber doch so schnell wieder gu zwischen Lucien und Meena. Dann Alarics Plan und der zum Glück aufgeht.
    Dann wird natürlich Meena als Geisel genommen. Aber mit Hilfe von Meena sieht Lucien ein, dass Er Sie nur retten kann wenn Er sich opfert. Sehr ergreifend. Dann wird er zum Engel, süss und sehr emotional.
    Dann das Ende, echt klasse Sprüche und sein Bewusstsein, dass Sie einfach mit Ihm kommt. DIese wundervolle Erwartung wird zum Glück erfüllt.

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    Miias avatar
    Miiavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Der zweite Teil hat mich absolut nicht gepackt.Ich habe eigentlich nur quer gelesen und mich haben die Wendungen eigentlich nicht verwundert
    Hat mich nicht gepackt

    Achtung! 2. Teil einer Reihe!


    Inhalt: 

    Meena Harper, die Frau mit der Gabe, den Tod anderer vorherzusehen, steckt in Schwierigkeiten! Nicht nur hat sie gerade ihren Exfreund David mit einem Holzpfahl durchbohrt, nein, dann taucht auch noch Lucien auf, seines Zeichens Sohn des Dracula. Und wie der sichtlich entkräftete Vampir ihr gesteht, noch immer voller Gefühle für sie. Das gibt natürlich Probleme, denn Meena ist inzwischen Mitglied der Geheimen Garde, einer Organisation, die alles Vampirische vehement bekämpft …


    Meine Meinung: 

    Ich habe den ersten Teil vor einer längeren Zeit gelesen, konnte mich daher nicht mehr an Details erinnern, aber wusste noch das Wichtigste. Es geht also weiter mit Meena - die inzwischen bei der Geheimen Garde arbeitet und Jagd auf Vampire macht. Obwohl sie doch den Fürst der Finsternis Lucien liebt(e). Sein Ziel war es aber immer nur Meena ebenfalls zu einem Vampir zu machen. In diesem Band geht es insbesondere darum, dass Meena immer noch glaubt, dass in den bösen Wesen auch etwas Gutes stecken kann. Und dieses ganze Gelaber von Gut und Böse hat mich irgendwann wirklich genervt, weil dann Luciens Werdegang in dieser Geschichte immer klarer und vorhersehbar wurde. 
    Das Ende hat mich daher absolut nicht überrascht. Überrascht hat mich höchstens, welche Personen noch alles an den bösen Machenschaften beteiligt waren, aber auch das konnte mich nicht wirklich packen. 

    Mir persönlich wurde die Gabe von Meena zu sehr in den Hintergrund gerückt. Das fand ich eigentlich am ersten Band noch am Spannendsten. Die Liebesgeschichte(n) berühren mich aber so gar nicht und daher kann ich auch absolut nicht verstehen, dass viele vom Ende so berührt waren. Vielleicht bin ich kaltherzig, aber mich hat das wirklich alles so gar nicht emotional ergriffen. Ich habe weder im ersten noch in diesem Band eine Beziehung zu den Charakteren aufbauen können. Irgendwann musste ich dann auch einfach quer lesen, weil ich das Buch einfach nur hinter mich bringen wollte. 

    Für mich war diese Fortsetzung ein absoluter Flop und wenn man wirklich Fantasy, oder Vampirfan ist, gibt es wirklich bessere Geschichten. Eigentlich sollte diese Reihe ja eine Trilogie werden. Da der zweite aber schon vor Jahren erschienen ist und meiner Meinung nach auch sehr abgeschlossen endet, glaube ich nicht, dass noch ein dritter Band erscheinen wird. Und wenn doch, werde ich ihn nicht lesen.

    Fazit: 

    Hat mich absolut nicht gepackt. Die Geschichte war mir zu langweilig, die Charaktere haben mich kalt gelassen. Die Gefühle haben mich nicht erreicht. Für mich leider eine schlechte Umsetzung und generell auch eine Reihe, die ich auch Fantasy-/Vampirfans nicht unbedingt empfehlen würde. Das Buch erhält leider nur einen Stern von mir! 

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    die-lesendes avatar
    die-lesendevor 4 Jahren
    endless

    Cover

    Schön wie eh und je. Obwohl das Cover kein bisschen zum Inhalt des Buches passt, finde ich es sehr schön.

    Meinung

    Da der erste Band »eternity« mir gut gefallen hatte, war es natürlich klar, dass ich den zweiten Teil auch lesen muss. Schon gleich zu Beginn trifft Meena auf einen Vampir- nämlich auf David, ihren Exfreund. Und dann beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen: Jon erfindet eine Waffe gegen Vampire, in der Hoffnung so in die Geheime Garde aufgenommen zu werden, Alaric trifft auf einen alten Bekannten oder eher Erzfeind und Lucien hängt immer noch an Meena und versucht aber mithilfe böser Mächte seine dämonische Seite zu wecken.

    Wie auch im ersten Band gibt es Perspektivenwechsel (3. Person, personal), sodass man Einblick ein die verschiedenen Situationen der Charaktere bekommt. 

    Es kommt leider nie wirklich Spannung auf, selbst am Ende, an dem es eine überraschende Erkenntnis gibt.

    Fazit

    Obwohl ich etwas enttäuscht vom Ende war ist dieses Buch dennoch lesenswert, vor allem für Vampirfans!

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    Blonderschattens avatar
    Blonderschattenvor 4 Jahren
    Klasse Fortsetzung mit tollen Charakteren

    Meine Rezension zu diesem tollen Buch findet ihr hier:

    http://worldofbooks4.blogspot.de/2014/05/rezension-endless-von-meg-cabot.html


    Cover:

    Auch das Cover des zweiten Bandes gefällt mir wieder sehr gut. Das hellblaue Kleid hebt sich wunderschön vom schwarzen Hintergrund ab und erinnert mich an den Kleidungsstil im 18.Jahrhundert. Die grauen Ornamente wirken sehr edel und runden das Cover ab.



    Meinung:

    Meena Harper ist ein toller Charakter, sie beschützt Fremde, verteidigt ihre Freunde und gerade deshalb kann ich nicht verstehen wieso sie gegenüber Lucien so hin und hergerissen ist. Entweder ist sie komplett für oder komplett gegen ihn. Eine Mischung aus beiden könnte ich ja verstehen aber so stellt sich mir eher die Frage ob Meena überhaupt weiß, was sie will?


    Der Einstieg in den zweiten Teil hat mir sehr gut gefallen, ich wurde sofort in eine spannende Geschichte hineingezogen die mich voll und ganz gepackt hat. Auch die aufkochenden Gefühle und Emotionen haben nicht lange auf sich warten lassen. =)

    Die Geschichte beginnt sechs Monate nachdem Lucien und Meena sich getrennt haben, das Lucien jedoch immer in ihrer Nähe geblieben ist um sie zu beschützen fand ich sehr toll von ihm, vor allem da das auch gezeigt hat, das er nicht vollkommen böse ist.


    Die Fernsehsendung "Eternity" war im ersten Teil eine Besonderheit die mir sehr gut gefallen hat, dass sie in "Endless" in den Hintergrund gerückt ist und nur an ein zwei Stellen aufgetaucht ist fand ich aber nicht schlimm, da die Handlung mit so viel Spannung und Rätseln bestückt war, dass ich voll und ganz in die Geschehnisse vertieft war.


    In Manhatten kam es zu merkwürdigen Ereignissen, viele Touristen sind einfach verschwunden und keiner von ihnen ist wieder aufgetaucht, die Leute der geheimen Garde waren der Ansicht, das Lucien dahinter steckt. Meenas Zweifel ihm gegenüber konnte ich dieser Situation jedoch nicht nachvollziehen, Lucien hat angeordnet, dass die Vampire zwar Blut trinken, jedoch keine Menschen umbringen dürfen, wieso sollte er also auf einmal so ungeschickt sein und dann auch noch so viele Touristen verschwinden lassen? Des Rätsels Lösung war mal wieder vollkommen anders als erwartet ^^ 


    Das Ende des Buches war einfach toll, wirklich, wirklich klasse. Es ist nicht das typische Ende und trotzdem passt es perfekt in die Geschichte. "Endless" ist eine tolle Fortführung von "Eternity". Jedem der gerne Bücher mit Spannung, Abenteuer, tollen Charakteren und Gefühlen liest, kann ich diese beiden Bücher wärmstens ans Herz legen =)




    Charaktere:


    Meena die im ersten Band "Eternity" unglücklich mit ihrer Gabe war, den Tod von Menschen hervorsehen zu können, setzt sie im zweiten Teil produktiv ein, indem sie die Leute der geheimen Garde vor drohenden Gefahren warnt. 

    Als hätte Meena nicht schon genug mit ihrem Gefühlschaos zu kämpfen, ist es nun auch noch Alaric, der Reaktionen bei ihr hervorruft. Sie weiß nicht, wo sie bei ihm dran ist, mal ist er freundlich und zuvorkommend, dann weißt er sie wieder zurück und sagt sie sollten nur auf einer beruflichen Ebene miteinander verkehren. 


    Lucien war die ganzen sechs Monate in Meenas Nähe um sie zu beschützen, er ist glücklich als er sie nach dieser Zeit endlich wieder in die Arme schließen kann, jedoch wird sein Glück durch das merkwürdige verschwinden von Touristen getrübt. 

    Meena ist die Liebe seines Lebens, er möchte sie unbedingt in einen Vampir verwandeln, damit sie immer zusammen sein können, dabei ist es ihm egal das Meena nicht bereit dazu ist doch Lucien hat viele Feinde die an ihn rankommen wollen, doch um an ihn ranzukommen brauchen sie ein Druckmittel, ein Druckmittel was er mit seinem Leben zu beschützen versucht.


    Alaric kann nach wie vor nichts gutes in einem Vampir sehen, für ihn sind alle Monster die nichts gutes in sich haben. Durch seine Einstellung trifft er oftmals falsche Entscheidungen, doch eins weiß er mit Gewissheit - er beschützt Meena Harper - komme was wolle.



    Schreibstil:

    Meg Cabot ist eine wunderschöne Fortsetzung von "Eternity" gelungen. Ich liebe es, wenn man direkt zu Beginn eines Buches in eine Spannung hineingezogen wird, in der man versinkt und genau das war hier der Fall. =)

    Die Autorin hat tolle Charaktere herausgearbeitet, die für das Geschehen in der Geschichte nicht weg zu denken sind. Ihre Entwicklung mitzuverfolgen fand ich toll. Auch das sie wieder aus der Sicht von Meena, Lucien, Alaric und Jon geschrieben hat, fand ich sehr schön. So fällt es einem leichter sich in die Charaktere hineinzuversetzen und ihre Handlungen nachzuvollziehen.


    Der erste Teil hat mir schon sehr gut gefallen und "Endless" hat nochmal eins draufgesetzt. Ich hatte sehr viel Freude an diesem Buch und werde es gewiss nochmal lesen. Meg Cabot bekommt für dieses Buch 4 von 5 Pfötchen von mir.


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    Strigoias avatar
    Strigoiavor 4 Jahren
    „Endless“ von Meg Cabot ist die gelungene Fortsetzung von „Eternity“.

    Meena Harper, die Frau mit der Gabe den Tod vorherzusehen, hat sich dazu überreden lassen, für die Geheime Garde zu arbeiten, eine Organisation der Kirche um alle Dämonen auszulöschen. Nach den Angriffen der Dracul ist Lucien Antonescu, Meenas Exfreund und der Herrscher über alle Vampire, untergetaucht. Die Geheime Garde, allen voran Alaric Wulf, macht Jagd auf Lucien. Während Meena versucht den Jägern und auch Lucien selbst klarzumachen, dass nicht jeder Vampir von Grund auf Böse ist, sondern eine Wahl zwischen Gut und Böse treffen kann, geschehen wieder merkwürdige Dinge in New York. Touristen verschwinden und als Meena dann auch noch von ihrem Exfreund David, der inzwischen ein Vampir ist, angegriffen und überraschenderweise von Lucien gerettet wird, beginnt der Wahnsinn. Lucien hat sich verändert; wie Alaric zu ihr steht, weiß Meena nicht; Und dann taucht auch noch ein neuer Priester auf…

    Meg Cabot hatte mit Eternity den Grundstein zu einer interessanten Geschichte gelegt, die nun mit Endless fortgeführt wird. Auch dieses Mal hat das Buch eine Menge Wendungen, die man nicht sofort erwartet. Das Klischeehafte ist leider geblieben, aber das komplett auszuradieren, wäre ja auch nicht möglich. Besonders gut finde ich, dass alle Fragen, die ich am Ende von „Eternity“ hatte, geklärt worden sind.
    Auch die Dreiecksbeziehung von Alaric, Meena und Lucien bringt wieder Spannung in die Geschichte.
    Beeindruckend herausgearbeitet sind vor allem die Veränderungen bzw. Weiterentwicklungen der Charaktere, sodass der Leser sich mit fast allen Protagonisten gut identifizieren kann.
    Die ganze Geschichte steuert auf das spannungsgeladene Finale mitten in New York zu.
    Da sich der Schreibstil der Autorin nicht verändert hat, ist auch „Endless“ voller Emotionen. Von der ersten Seite an, möchte man das Buch nicht wieder aus der Hand legen.
    Alles in allem ist es Meg Cabot gelungen zwei schöne Vampirromane zu schreiben, die sich zwar einigen Klischees bedienen, aber dennoch es wert sind gelesen zu werden und auch definitiv mehr sind, als eine reine Lektüre für zwischen durch.  

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    Rebel_Heartvor 5 Jahren
    Ein würdiger Nachfolger

    Nachdem ich den ersten Teil verschlungen habe, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auch den zweiten in die Finger bekomme habe und das habe ich bekanntlich am Samstag. 
    Ich bin mit eher gemischten Gefühlen an diese Fortsetzung gegangen.. einerseits wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Meena und Lucien weitergeht, wie sehr sie sich Alaric nähert, aber auf der anderen Seite, wollte ich auch genau das wieder nicht.
    Widersprüchlich, ich weiss.. ist aber so.

    Dieses Buch beginnt etwas 6 Monate, nachdem Meena von Lucien verlassen wurde. Seither hat sie ihn nicht mehr gesehen und dennoch ist er immer in ihrer Nähe, beschützt sie vor all dem, was ihr gefährlich werden könnte.
    Meena hat sich inzwischen der "Geheimen Garde" angeschlossen, auch wenn sie ihre Kollegen eher vor den Gefahren warnt, die bei diversen Aufträgen auf sie warten könnten.

    In Mannhattan treibt derzeit jemand sein Unwesen, der es vor allem auf Touristen abgesehen hat, der diese blutrünstig und ohne Skrupel umbringt. Viele der in der geheimen Garde Ansässigen, halten sofort Lucien für den Täter, einzig Meena glaubt weiterhin an die Unschuld ihrer grossen Liebe.. 
    .. und wäre das nicht schon genug, wird auch noch ihr Exfreund David zusammen mit seiner Frau zu einem Vampir, um Meena und auch Lucien in eine Falle zu locken.

    Meg Cabot knüpft hier an den ersten Teil an, hat ihren Schreibstil nicht geändert, wenn auch gleich etwas.. halbiert, immerhin ist das Buch mit 380 Seiten um einiges dünner als der Vorgänger Eternity.
    Meena liebt Lucien noch immer und auch dieser ist sich seiner Gefühle ihr gegenüber sicherer denn je, auch wenn das erneut unter keinem guten Stern zu stehen scheint.
    Am meisten hat mir hier diesmal Jon mit seinem SuperStaker, welcher auch diesmal nichts unversucht lässt, um endlich in die Geheime Garde aufgenommen zu werden.. und endlich soll er dafür belohnt werden.

    Das Ende... das liebe Ende... ich muss ehrlich sagen, es hat mich in diesem Fall echt total überrascht, denn mit so einem Ende - welches ich hier natürlich nicht verraten werde - habe ich absolut nicht gerechnet. Es sei nur soviel gesagt: Meg Cabot hat Meenas Liebeschaos auf ihre Art und Weise gelöst, der eine Leser wird sie dafür lieben, der andere sie vielleicht sogar hassen. Ich stehe glaube ich irgendwo mitten drin. 





    Alles in allem ein Buch, was sich empfehlen lassen kann, von mir aber nur 4 von 5 Gänseblümchen bekommt.

    Bis dahin,

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    Rhiannon83s avatar
    Rhiannon83vor 5 Jahren
    Meena Harper Mysteries Bd. 2

    So, nun hab ich auch Bd. 2 gelesen ...

    Inhaltsangabe:
    Sechs Monaten sind vergangen seit Meena sich der Geheimen Garde angeschlossen hat. Sie hofft Lucien für immer vergessen zu können, doch da gerät sie in den Fokus von Leuten, die Lucien aus seinem Versteck locken wollen und auch Lucien selbst versucht alles, um Meena auf seine Seite zu holen ...

    Meine Einschätzung:
    Nachdem ich die Bewertungen bei Buchgesichter gesehen hatte war ich ziemlich skeptisch. Bd. 1 fand ich nicht schlecht und ich wollte auch unbedingt wissen, wie es mit Meena und Co. weitergehen würde.
    Also riskierte ich alles und tja, was soll ich sagen?
    Es war gut, ziemlich gut sogar.

    Der Spannungsbogen wurde von der Autorin konstant aufrechterhalten und auch das Tempo der Handlung war sehr rasant. Kaum zu glauben, dass alle Ereignisse im Buch innerhalb weniger Tage ablaufen
    Der Schreibstil war wieder gewohnt fesselnd und leicht zu lesen. Kaum war ich in der Geschichte drin, kam ich nicht mehr davon los.

    Bei den Charakteren traf man die alten Bekannten an, aber auch neue Charaktere tauchten auf und machten alles noch etwas interessanter.
    Die Entwicklung der Charaktere stagnierte etwas für mich, wobei sich Lucien zum negativen entwickelte, nur um am Ende ... aber das verrate ich nicht! *grins*
    Das Ende selbst war eine wahre Überraschung und ich gebe zu, dass ich begeistert bin, denn nur wenige Autoren trauen sich ihre Geschichten so drastisch enden zu lassen - aber auch hier schweige ich wie ein Grab.

    Manche Wendungen in der Handlung waren recht überraschend, andere weniger überraschend, da man damit fast gerechnet hat.

    Doch trotzallem hat hier Mrs. Cabot wieder eine gelungene Geschichte erzählt, die man Zwischendurch weglesen kann.
    Meg Cabot steht auf meiner Liste "Meine LieblingsAutoren".

    Das Ende selbst scheint ein endgültiges zu sein, doch will ich nicht sagen, dass es definitiv zu Ende ist, denn wer weiß was die Autorin noch so aus ihrem Ärmel zaubert!

    Mein Fazit:
    Nette Lektüre für Zwischendurch und starke Fortsetzung.

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