Meg Cabot Endless

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Inhaltsangabe zu „Endless“ von Meg Cabot

Meg Cabot ist zurück — jetzt noch bissiger!

Meena Harper, die Frau mit der Gabe, den Tod anderer vorherzusehen, steckt in Schwierigkeiten! Nicht nur hat sie gerade ihren Exfreund David mit einem Holzpfahl durchbohrt, nein, dann taucht auch noch Lucien auf, seines Zeichens Sohn des Dracula. Und wie der sichtlich entkräftete Vampir ihr gesteht, noch immer voller Gefühle für sie. Das gibt natürlich Probleme, denn Meena ist inzwischen Mitglied der Geheimen Garde, einer Organisation, die alles Vampirische vehement bekämpft …

Sehr süße Geschichte mit einem teilweise offenem Ende

— sunnylove

abgebrochen

— MelaM

Auch den zweiten Teil finde ich gut gelungen.

— Dani_S

ergreifend, süss und sehr emotional

— Buch_Versum

Der zweite Teil hat mich absolut nicht gepackt.Ich habe eigentlich nur quer gelesen und mich haben die Wendungen eigentlich nicht verwundert

— Miia

2,5 Sterne - Enttäuschend! Die Charaktere sind nicht mehr so witzig & besonders. Und die Message wurde leider etwas versaut.

— schokigirl

Wie schon der erste Band wirklich toll.Die Grundidee ist sehr gut und die Charaktere sehr liebenswert.Hat mir gut gefallen!

— Angelinchen

Die Grundidee gefällt mir nicht so gut.

— LenasLektuere

Es hat sich angenehm gelesen, hatte jedoch ein vorhersehbares Ende und war an manchen Stellen nicht ganz schlüssig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Hat mich ganz gut unterhalten ist aber nix besonderes.

— Finesty22

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  • Süße Fortsetzung

    Endless

    sunnylove

    29. September 2017 um 20:40

    Die Charaktere waren wieder mal sehr gut beschrieben. Man konnte eine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen. Die Dreiecks Liebesgeschichte hat etwas genervt, vorallem Meenas Haltung gegenüber Lucian, konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Das Ende kam wirklich unerwartet und war auch echt beeindruckend und sehr spannend. Trotz der tollen Fortsetzung und die gute Überleitung vom ersten zum zweiten Band, fand ich den ersten Band besser und spannender. Die Reihe sollte trotzdem jeder Mal gelesen haben.

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  • ergreifend, süss und sehr emotional

    Endless

    Buch_Versum

    02. March 2016 um 21:08

    Es geht spannend los, zum Glück ist Lucien da und hilft Ihr. Einfach zauberhaft. Schade dass die Suche mit Alaric nicht weiter aufgebaut ist. Dann leider die Einsicht und das Lucien sich verändert hat. Sehr emotional und schaudernd als Sie Beide in die Falle der Garde tappen. Dann die Situation in der Höhle, Ängstigend aber doch so schnell wieder gu zwischen Lucien und Meena. Dann Alarics Plan und der zum Glück aufgeht. Dann wird natürlich Meena als Geisel genommen. Aber mit Hilfe von Meena sieht Lucien ein, dass Er Sie nur retten kann wenn Er sich opfert. Sehr ergreifend. Dann wird er zum Engel, süss und sehr emotional. Dann das Ende, echt klasse Sprüche und sein Bewusstsein, dass Sie einfach mit Ihm kommt. DIese wundervolle Erwartung wird zum Glück erfüllt.

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  • Hat mich nicht gepackt

    Endless

    Miia

    02. February 2016 um 22:55

    Achtung! 2. Teil einer Reihe! Inhalt:  Meena Harper, die Frau mit der Gabe, den Tod anderer vorherzusehen, steckt in Schwierigkeiten! Nicht nur hat sie gerade ihren Exfreund David mit einem Holzpfahl durchbohrt, nein, dann taucht auch noch Lucien auf, seines Zeichens Sohn des Dracula. Und wie der sichtlich entkräftete Vampir ihr gesteht, noch immer voller Gefühle für sie. Das gibt natürlich Probleme, denn Meena ist inzwischen Mitglied der Geheimen Garde, einer Organisation, die alles Vampirische vehement bekämpft … Meine Meinung:  Ich habe den ersten Teil vor einer längeren Zeit gelesen, konnte mich daher nicht mehr an Details erinnern, aber wusste noch das Wichtigste. Es geht also weiter mit Meena - die inzwischen bei der Geheimen Garde arbeitet und Jagd auf Vampire macht. Obwohl sie doch den Fürst der Finsternis Lucien liebt(e). Sein Ziel war es aber immer nur Meena ebenfalls zu einem Vampir zu machen. In diesem Band geht es insbesondere darum, dass Meena immer noch glaubt, dass in den bösen Wesen auch etwas Gutes stecken kann. Und dieses ganze Gelaber von Gut und Böse hat mich irgendwann wirklich genervt, weil dann Luciens Werdegang in dieser Geschichte immer klarer und vorhersehbar wurde.  Das Ende hat mich daher absolut nicht überrascht. Überrascht hat mich höchstens, welche Personen noch alles an den bösen Machenschaften beteiligt waren, aber auch das konnte mich nicht wirklich packen.  Mir persönlich wurde die Gabe von Meena zu sehr in den Hintergrund gerückt. Das fand ich eigentlich am ersten Band noch am Spannendsten. Die Liebesgeschichte(n) berühren mich aber so gar nicht und daher kann ich auch absolut nicht verstehen, dass viele vom Ende so berührt waren. Vielleicht bin ich kaltherzig, aber mich hat das wirklich alles so gar nicht emotional ergriffen. Ich habe weder im ersten noch in diesem Band eine Beziehung zu den Charakteren aufbauen können. Irgendwann musste ich dann auch einfach quer lesen, weil ich das Buch einfach nur hinter mich bringen wollte.  Für mich war diese Fortsetzung ein absoluter Flop und wenn man wirklich Fantasy, oder Vampirfan ist, gibt es wirklich bessere Geschichten. Eigentlich sollte diese Reihe ja eine Trilogie werden. Da der zweite aber schon vor Jahren erschienen ist und meiner Meinung nach auch sehr abgeschlossen endet, glaube ich nicht, dass noch ein dritter Band erscheinen wird. Und wenn doch, werde ich ihn nicht lesen. Fazit:  Hat mich absolut nicht gepackt. Die Geschichte war mir zu langweilig, die Charaktere haben mich kalt gelassen. Die Gefühle haben mich nicht erreicht. Für mich leider eine schlechte Umsetzung und generell auch eine Reihe, die ich auch Fantasy-/Vampirfans nicht unbedingt empfehlen würde. Das Buch erhält leider nur einen Stern von mir! 

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  • endless

    Endless

    die-lesende

    01. August 2014 um 15:20

    CoverSchön wie eh und je. Obwohl das Cover kein bisschen zum Inhalt des Buches passt, finde ich es sehr schön. MeinungDa der erste Band »eternity« mir gut gefallen hatte, war es natürlich klar, dass ich den zweiten Teil auch lesen muss. Schon gleich zu Beginn trifft Meena auf einen Vampir- nämlich auf David, ihren Exfreund. Und dann beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen: Jon erfindet eine Waffe gegen Vampire, in der Hoffnung so in die Geheime Garde aufgenommen zu werden, Alaric trifft auf einen alten Bekannten oder eher Erzfeind und Lucien hängt immer noch an Meena und versucht aber mithilfe böser Mächte seine dämonische Seite zu wecken.Wie auch im ersten Band gibt es Perspektivenwechsel (3. Person, personal), sodass man Einblick ein die verschiedenen Situationen der Charaktere bekommt. Es kommt leider nie wirklich Spannung auf, selbst am Ende, an dem es eine überraschende Erkenntnis gibt. FazitObwohl ich etwas enttäuscht vom Ende war ist dieses Buch dennoch lesenswert, vor allem für Vampirfans!

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  • Klasse Fortsetzung mit tollen Charakteren

    Endless

    Blonderschatten

    08. May 2014 um 13:55

    Meine Rezension zu diesem tollen Buch findet ihr hier: http://worldofbooks4.blogspot.de/2014/05/rezension-endless-von-meg-cabot.html Cover:Auch das Cover des zweiten Bandes gefällt mir wieder sehr gut. Das hellblaue Kleid hebt sich wunderschön vom schwarzen Hintergrund ab und erinnert mich an den Kleidungsstil im 18.Jahrhundert. Die grauen Ornamente wirken sehr edel und runden das Cover ab. Meinung:Meena Harper ist ein toller Charakter, sie beschützt Fremde, verteidigt ihre Freunde und gerade deshalb kann ich nicht verstehen wieso sie gegenüber Lucien so hin und hergerissen ist. Entweder ist sie komplett für oder komplett gegen ihn. Eine Mischung aus beiden könnte ich ja verstehen aber so stellt sich mir eher die Frage ob Meena überhaupt weiß, was sie will? Der Einstieg in den zweiten Teil hat mir sehr gut gefallen, ich wurde sofort in eine spannende Geschichte hineingezogen die mich voll und ganz gepackt hat. Auch die aufkochenden Gefühle und Emotionen haben nicht lange auf sich warten lassen. =)Die Geschichte beginnt sechs Monate nachdem Lucien und Meena sich getrennt haben, das Lucien jedoch immer in ihrer Nähe geblieben ist um sie zu beschützen fand ich sehr toll von ihm, vor allem da das auch gezeigt hat, das er nicht vollkommen böse ist. Die Fernsehsendung "Eternity" war im ersten Teil eine Besonderheit die mir sehr gut gefallen hat, dass sie in "Endless" in den Hintergrund gerückt ist und nur an ein zwei Stellen aufgetaucht ist fand ich aber nicht schlimm, da die Handlung mit so viel Spannung und Rätseln bestückt war, dass ich voll und ganz in die Geschehnisse vertieft war. In Manhatten kam es zu merkwürdigen Ereignissen, viele Touristen sind einfach verschwunden und keiner von ihnen ist wieder aufgetaucht, die Leute der geheimen Garde waren der Ansicht, das Lucien dahinter steckt. Meenas Zweifel ihm gegenüber konnte ich dieser Situation jedoch nicht nachvollziehen, Lucien hat angeordnet, dass die Vampire zwar Blut trinken, jedoch keine Menschen umbringen dürfen, wieso sollte er also auf einmal so ungeschickt sein und dann auch noch so viele Touristen verschwinden lassen? Des Rätsels Lösung war mal wieder vollkommen anders als erwartet ^^ Das Ende des Buches war einfach toll, wirklich, wirklich klasse. Es ist nicht das typische Ende und trotzdem passt es perfekt in die Geschichte. "Endless" ist eine tolle Fortführung von "Eternity". Jedem der gerne Bücher mit Spannung, Abenteuer, tollen Charakteren und Gefühlen liest, kann ich diese beiden Bücher wärmstens ans Herz legen =) Charaktere: Meena die im ersten Band "Eternity" unglücklich mit ihrer Gabe war, den Tod von Menschen hervorsehen zu können, setzt sie im zweiten Teil produktiv ein, indem sie die Leute der geheimen Garde vor drohenden Gefahren warnt. Als hätte Meena nicht schon genug mit ihrem Gefühlschaos zu kämpfen, ist es nun auch noch Alaric, der Reaktionen bei ihr hervorruft. Sie weiß nicht, wo sie bei ihm dran ist, mal ist er freundlich und zuvorkommend, dann weißt er sie wieder zurück und sagt sie sollten nur auf einer beruflichen Ebene miteinander verkehren. Lucien war die ganzen sechs Monate in Meenas Nähe um sie zu beschützen, er ist glücklich als er sie nach dieser Zeit endlich wieder in die Arme schließen kann, jedoch wird sein Glück durch das merkwürdige verschwinden von Touristen getrübt. Meena ist die Liebe seines Lebens, er möchte sie unbedingt in einen Vampir verwandeln, damit sie immer zusammen sein können, dabei ist es ihm egal das Meena nicht bereit dazu ist doch Lucien hat viele Feinde die an ihn rankommen wollen, doch um an ihn ranzukommen brauchen sie ein Druckmittel, ein Druckmittel was er mit seinem Leben zu beschützen versucht. Alaric kann nach wie vor nichts gutes in einem Vampir sehen, für ihn sind alle Monster die nichts gutes in sich haben. Durch seine Einstellung trifft er oftmals falsche Entscheidungen, doch eins weiß er mit Gewissheit - er beschützt Meena Harper - komme was wolle. Schreibstil:Meg Cabot ist eine wunderschöne Fortsetzung von "Eternity" gelungen. Ich liebe es, wenn man direkt zu Beginn eines Buches in eine Spannung hineingezogen wird, in der man versinkt und genau das war hier der Fall. =)Die Autorin hat tolle Charaktere herausgearbeitet, die für das Geschehen in der Geschichte nicht weg zu denken sind. Ihre Entwicklung mitzuverfolgen fand ich toll. Auch das sie wieder aus der Sicht von Meena, Lucien, Alaric und Jon geschrieben hat, fand ich sehr schön. So fällt es einem leichter sich in die Charaktere hineinzuversetzen und ihre Handlungen nachzuvollziehen. Der erste Teil hat mir schon sehr gut gefallen und "Endless" hat nochmal eins draufgesetzt. Ich hatte sehr viel Freude an diesem Buch und werde es gewiss nochmal lesen. Meg Cabot bekommt für dieses Buch 4 von 5 Pfötchen von mir.

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  • „Endless“ von Meg Cabot ist die gelungene Fortsetzung von „Eternity“.

    Endless

    Strigoia

    04. May 2014 um 19:02

    Meena Harper, die Frau mit der Gabe den Tod vorherzusehen, hat sich dazu überreden lassen, für die Geheime Garde zu arbeiten, eine Organisation der Kirche um alle Dämonen auszulöschen. Nach den Angriffen der Dracul ist Lucien Antonescu, Meenas Exfreund und der Herrscher über alle Vampire, untergetaucht. Die Geheime Garde, allen voran Alaric Wulf, macht Jagd auf Lucien. Während Meena versucht den Jägern und auch Lucien selbst klarzumachen, dass nicht jeder Vampir von Grund auf Böse ist, sondern eine Wahl zwischen Gut und Böse treffen kann, geschehen wieder merkwürdige Dinge in New York. Touristen verschwinden und als Meena dann auch noch von ihrem Exfreund David, der inzwischen ein Vampir ist, angegriffen und überraschenderweise von Lucien gerettet wird, beginnt der Wahnsinn. Lucien hat sich verändert; wie Alaric zu ihr steht, weiß Meena nicht; Und dann taucht auch noch ein neuer Priester auf… Meg Cabot hatte mit Eternity den Grundstein zu einer interessanten Geschichte gelegt, die nun mit Endless fortgeführt wird. Auch dieses Mal hat das Buch eine Menge Wendungen, die man nicht sofort erwartet. Das Klischeehafte ist leider geblieben, aber das komplett auszuradieren, wäre ja auch nicht möglich. Besonders gut finde ich, dass alle Fragen, die ich am Ende von „Eternity“ hatte, geklärt worden sind. Auch die Dreiecksbeziehung von Alaric, Meena und Lucien bringt wieder Spannung in die Geschichte. Beeindruckend herausgearbeitet sind vor allem die Veränderungen bzw. Weiterentwicklungen der Charaktere, sodass der Leser sich mit fast allen Protagonisten gut identifizieren kann. Die ganze Geschichte steuert auf das spannungsgeladene Finale mitten in New York zu. Da sich der Schreibstil der Autorin nicht verändert hat, ist auch „Endless“ voller Emotionen. Von der ersten Seite an, möchte man das Buch nicht wieder aus der Hand legen. Alles in allem ist es Meg Cabot gelungen zwei schöne Vampirromane zu schreiben, die sich zwar einigen Klischees bedienen, aber dennoch es wert sind gelesen zu werden und auch definitiv mehr sind, als eine reine Lektüre für zwischen durch.  

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  • Ein würdiger Nachfolger

    Endless

    Rebel_Heart

    17. June 2013 um 20:48

    Nachdem ich den ersten Teil verschlungen habe, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auch den zweiten in die Finger bekomme habe und das habe ich bekanntlich am Samstag.  Ich bin mit eher gemischten Gefühlen an diese Fortsetzung gegangen.. einerseits wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Meena und Lucien weitergeht, wie sehr sie sich Alaric nähert, aber auf der anderen Seite, wollte ich auch genau das wieder nicht. Widersprüchlich, ich weiss.. ist aber so. Dieses Buch beginnt etwas 6 Monate, nachdem Meena von Lucien verlassen wurde. Seither hat sie ihn nicht mehr gesehen und dennoch ist er immer in ihrer Nähe, beschützt sie vor all dem, was ihr gefährlich werden könnte. Meena hat sich inzwischen der "Geheimen Garde" angeschlossen, auch wenn sie ihre Kollegen eher vor den Gefahren warnt, die bei diversen Aufträgen auf sie warten könnten. In Mannhattan treibt derzeit jemand sein Unwesen, der es vor allem auf Touristen abgesehen hat, der diese blutrünstig und ohne Skrupel umbringt. Viele der in der geheimen Garde Ansässigen, halten sofort Lucien für den Täter, einzig Meena glaubt weiterhin an die Unschuld ihrer grossen Liebe..  .. und wäre das nicht schon genug, wird auch noch ihr Exfreund David zusammen mit seiner Frau zu einem Vampir, um Meena und auch Lucien in eine Falle zu locken. Meg Cabot knüpft hier an den ersten Teil an, hat ihren Schreibstil nicht geändert, wenn auch gleich etwas.. halbiert, immerhin ist das Buch mit 380 Seiten um einiges dünner als der Vorgänger Eternity. Meena liebt Lucien noch immer und auch dieser ist sich seiner Gefühle ihr gegenüber sicherer denn je, auch wenn das erneut unter keinem guten Stern zu stehen scheint. Am meisten hat mir hier diesmal Jon mit seinem SuperStaker, welcher auch diesmal nichts unversucht lässt, um endlich in die Geheime Garde aufgenommen zu werden.. und endlich soll er dafür belohnt werden. Das Ende... das liebe Ende... ich muss ehrlich sagen, es hat mich in diesem Fall echt total überrascht, denn mit so einem Ende - welches ich hier natürlich nicht verraten werde - habe ich absolut nicht gerechnet. Es sei nur soviel gesagt: Meg Cabot hat Meenas Liebeschaos auf ihre Art und Weise gelöst, der eine Leser wird sie dafür lieben, der andere sie vielleicht sogar hassen. Ich stehe glaube ich irgendwo mitten drin.  Alles in allem ein Buch, was sich empfehlen lassen kann, von mir aber nur 4 von 5 Gänseblümchen bekommt. Bis dahin,

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  • Meena Harper Mysteries Bd. 2

    Endless

    Rhiannon83

    18. April 2013 um 12:23

    So, nun hab ich auch Bd. 2 gelesen ... Inhaltsangabe: Sechs Monaten sind vergangen seit Meena sich der Geheimen Garde angeschlossen hat. Sie hofft Lucien für immer vergessen zu können, doch da gerät sie in den Fokus von Leuten, die Lucien aus seinem Versteck locken wollen und auch Lucien selbst versucht alles, um Meena auf seine Seite zu holen ... Meine Einschätzung: Nachdem ich die Bewertungen bei Buchgesichter gesehen hatte war ich ziemlich skeptisch. Bd. 1 fand ich nicht schlecht und ich wollte auch unbedingt wissen, wie es mit Meena und Co. weitergehen würde. Also riskierte ich alles und tja, was soll ich sagen? Es war gut, ziemlich gut sogar. Der Spannungsbogen wurde von der Autorin konstant aufrechterhalten und auch das Tempo der Handlung war sehr rasant. Kaum zu glauben, dass alle Ereignisse im Buch innerhalb weniger Tage ablaufen Der Schreibstil war wieder gewohnt fesselnd und leicht zu lesen. Kaum war ich in der Geschichte drin, kam ich nicht mehr davon los. Bei den Charakteren traf man die alten Bekannten an, aber auch neue Charaktere tauchten auf und machten alles noch etwas interessanter. Die Entwicklung der Charaktere stagnierte etwas für mich, wobei sich Lucien zum negativen entwickelte, nur um am Ende ... aber das verrate ich nicht! *grins* Das Ende selbst war eine wahre Überraschung und ich gebe zu, dass ich begeistert bin, denn nur wenige Autoren trauen sich ihre Geschichten so drastisch enden zu lassen - aber auch hier schweige ich wie ein Grab. Manche Wendungen in der Handlung waren recht überraschend, andere weniger überraschend, da man damit fast gerechnet hat. Doch trotzallem hat hier Mrs. Cabot wieder eine gelungene Geschichte erzählt, die man Zwischendurch weglesen kann. Meg Cabot steht auf meiner Liste "Meine LieblingsAutoren". Das Ende selbst scheint ein endgültiges zu sein, doch will ich nicht sagen, dass es definitiv zu Ende ist, denn wer weiß was die Autorin noch so aus ihrem Ärmel zaubert! Mein Fazit: Nette Lektüre für Zwischendurch und starke Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Endless" von Meg Cabot

    Endless

    ALISIA

    31. December 2012 um 15:52

    Meine Meinung: Das Cover ist wie bei Band 1 wirklich schön. Das Blau von dem Kleid sticht sehr schön heraus auf dem schwarzen Hintergrund. Als ich Band 1 fertig hatte, wollte ich unbedingt Band zwei lesen. Ich wollte sehen wie Meena sich entscheidet, nachdem Sie Lucien sein Angebot sie zu verwandeln abgelehnt hatte. Schon nach den ersten Seiten allerdings überkam mich die Langeweile. Es ist zwar interessant geschrieben, doch es war einfach zu voraussichtlich. Es war klar das Lucien unter allen Mitteln versuchen wird Meena wieder zurück zu gewinnen. Es war auch klar das Meena das nicht will. Bis zum Ende habe ich geglaubt, dass Lucien das bekommt, was er wollte. Alles deutete darauf hin. Als ich aber das Ende gelesen habe konnte ich die Tränen nicht mehr zurück halten. Das Ende war nicht so wie ich es erwartet habe. Auch kam es so plötzlich. Über das ganze Buch hatte ich das Gefühl das alles sich unnötig in die Länge zieht und dann kommt das Ende innerhalb von (geschätzte) zwanzig Seiten. Wenn das Ende nicht so toll und traurig gewesen wäre, wäre die Bewertung hier aber deutlich schlechter ausgefallen, da einfach alles so...nervtötend war. Meena ging mir immer mehr auf die Nerven mit ihrer Meinung das Lucien eigentlich gut ist, aber sie nicht sieht, dass sie ihn zugrunde richtet, da sie ihn noch liebt. Aber sie liebt ihn ja nicht einmal mehr. Das merkt man schon von der ersten Seite an. Sie empfindet trauer, aber nicht liebe für Lucien. Nicht mehr. Ich versteh einfach nicht wie sich ihre Gefühle so ändern konnten, da sie in Band eins so verliebt in ihn war. Ab da an als er sie verwandeln wollte, hat diese Liebe aufgehört. Aber es ist doch verständlich das Lucien sie verwandeln will. Ich hatte die Hoffnung das die beiden doch noch ihr Glück finden. Lucien ist für mich einfach wundervoll. Er versucht unter allen Mitteln, die manchmal nicht richtig erscheinen, Meena zurück zu gewinnen. Er weiß auch das sie Alaric eigentlich liebt und das ärgert ihn. Er versucht stärker zu werden und wendet sich dem Bösen zu, weil er denkt so mehr macht zu haben und Meena wieder zurück bekommt. Er beschützt Meena von weitem und das finde ich niedlich. Meena weiß das alles nicht zu schätzen und will einfach nur Abstand. Über das ganze Buch hin hatte ich nur Mitleid mit Lucien. Vor allem am Ende (ich verrate euch nicht, was am Ende passiert). Fazit: Schon von der ersten Seite an merkt man schon, um was es sich in dem Buch handeln wird. Es ist alles so voraussichtlich. Das Ende allerdings ist überraschend und macht es lohnenswert das Buch zu lesen, wenn man die Geduld hat, das ganze überflüssige zu lesen. Es erschien mir alles einfach unnötig in die Länge gezogen worden zu sein, was ich schade finde, da die Geschichte eigentlich gut ist.

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  • Rezension zu "Endless" von Meg Cabot

    Endless

    mithrandir

    18. December 2012 um 22:54

    Meena Harper hat eine besondere Gabe: Sie kann den Tod anderer Menschen vorhersehen. Seit einiger Zeit schon arbeitet sie für die "Geheime Garde", eine Spezial-Einheit des Vatikans, die sich die Bekämpfung von Vampiren und Dämonen zum Auftrag gemacht hat und bei der auch Meenas ehemaliger Beschützer Alaric beschäftigt ist. Sie ist sehr vorsichtig geworden, denn nicht nur ihr ehemaliger Geliebter Lucien, der Sohn des Dracula, ist hinter ihr her, sondern auch viele andere Vampire, die nur zu gern von ihrem Blut kosten würden, weil sie dadurch für kurze Zeit in den Besitz von Meenas Gabe gelangen würden. Sie hat jetzt eine neue Wohnung, die sie sich mit ihrem Bruder Jon und ihrem vampirriechenden Hund Jack Bauer teilt und, die mit allen Mitteln gegen ungebetene Eindringlinge gesichert ist. Aufgrund einer ihrer Vorahnungen trifft sie sich heimlich mit ihrem Ex-Freund David, aber während Meena noch überlegt, wie sie ihm die für ihn drohende Gefahr beibringen soll, scheint er ihr gar nicht zuzuhören, sondern macht ihr lieber ständig eindeutige Avancen. Zudem scheint er ordentlich alkoholisiert zu sein. Erst als sie ihn unverrichteter Dinge wieder verlassen will, erkennt sie das volle Ausmaß ihrer fatalen Lage: David ist ein Vampir! Die Situation eskaliert und Mina wehrt sich verzweifelt, als plötzlich die Autotür weggerissen wird und David verschwunden ist! Als sie nach ihrem Retter sucht, entdeckt sie niemand anderen als Lucien, den Prinzen der Dunkelheit. Sie nimmt den geschwächt wirkenden Vampir zunächst mit nach Hause, obwohl ihr bereits schwant, dass dieser Abend noch weitreichende Folgen für sie haben wird, deren Ausmaß sie zum Glück zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht erahnen kann. Wer hat ausgerechnet David zum Vampir gemacht? Was geschieht gerade mit Lucien? Und wer zur Hölle ist eigentlich dieser merkwürdige Priester aus Brasilien, der plötzlich bei der Garde auftaucht? "Endless" ist die von mir lang erwartete Fortsetzung von "Eternity", dem ersten Band der Reihe von Meg Cabot. Ihr Schreibstil ist gewohnt locker und flüssig und ich fühlte mich von Anfang bis Ende von dem spannenden und lustigen Roman gut unterhalten. Die Charaktere sind sehr schön beschrieben und vor allem Meena kommt wieder sehr sympathisch herüber. Dabei macht es Spaß, gemeinsam mit ihr von einem Abenteuer ins nächste zu tappen. Noch immer ist Meena hin- und hergerissen wegen ihrer Liebe zu Lucien. Und obwohl einem Teil von ihr klar ist, wie gefährlich er ist, glaubt sie doch stets an das Gute in ihm und verteidigt ihn vehement gegenüber ihren Freunden und Kollegen. Wohingegen sich Lucien in letzter Zeit immer mehr zu verändern scheint. Ist er anfangs noch geschwächt und bringt seine Liebe zu Meena durch seinen ständigen Schutz ihrer Person zum Ausdruck, beginnt er im Laufe der Geschichte sich zu wandeln und droht, sich das zu nehmen, was er will. Die meiste Entwicklung in diesem Band hat jedoch Alaric durchgemacht. Er ist einer der besten Leute der Garde und hat es bisher gekonnt geschafft, seine Gefühle für Meena zu verdrängen. Sein Hass auf Vampire im allgemeinen, wird nur noch übertroffen von dem auf den Prinzen der Dunkelheit im besonderen. Er kann nicht verstehen, weshalb Meena noch immer das vermeintlich Gute in ihm sehen will, geschweige denn, weshalb sie ihn liebt. Ihre wachsenden Gefühle für ihn selbst scheint er nicht zu sehen und mit seiner ungehobelten Art gelingt es ihm auch nicht, die Beziehung zu ihr zu vertiefen. Das Cover ist wirklich sehr gut gelungen. Die Frau mit dem blauen Kleid, umgeben von den wunderschönen Ornamenten ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern passt auch hervorragend zum Cover des Vorgängenbandes. "Endless" ist ein spannender Romantasyroman, der im Blanvalet Verlag erschienen ist und mich nicht nur mit seiner herrlichen Situationskomik wunderbar unterhalten hat. Ich liebe die Charaktere dieses Romans - insbesondere Meenas Hund mit dem wundervollen Namen "Jack Bauer" -, mit denen ich gemeinsam neue Abenteuer bestehen durfte. Das Ende der Geschichte hat mich nicht nur überrascht, sondern auch sehr überzeugt. "Endless" ist ein gelungener Roman für unterhaltsame Stunden.

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  • Rezension zu "Endless" von Meg Cabot

    Endless

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. December 2012 um 00:43

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Das erste Buch aus dieser Reihe, “Endless”, hat mir eigentlich wirklich gut gefallen. Dieses hier war mehr so eine Art Reinfall… Dem Buch fehlte so ziemlich alles, was mir am ersten Buch so gut gefallen hat: Witz, Spannung und das romantische Knistern zwischen Meena und Lucien. Nichts davon ist mehr da, bzw. es ist allerhöchstens noch in Ansätzen vorhanden, wodurch das Buch nicht eben spannend wird. Auch die Handlung plätschert nur leise vor sich hin, ein wenig wirkt es so, als hätte Frau Cabot selbst nicht ganz gewusst, worauf sie eigentlich letzten Endes hinauswollte, sodass der ganze Plot etwas schwammig bleibt und die meiste Zeit über ziemlich zäh ist. Das größte Problem sind allerdings die Charaktere, allen voran Meena: Denn die ist plötzlich die meiste Zeit über einfach nur nervig. Nichts ist mehr von der flippigen, aufmüpfigen und vorlauten Frau geblieben, plötzlich heult sie die Hälfte der Zeit nur noch und ist wie eine dieser 08/15 Mary Janes, die dahin schmelzen, sobald ihr Kerl in der Nähe ist, ganz egal was für Scheiße er gebaut hat. Grauenhaft. Es gab zwar auch ein paar Sachen die mich positiv überrascht haben, einige Dinge, wo dem Leser ein anderer Einblick in Dinge gewährt wurde, die man aus dem ersten Band schon kannte, bzw. wo andere Seiten von manchen Charakteren gezeigt wurden, allerdings konnten auch die nicht aufwiegen, dass der Rest so den Berg hinunter gegangen ist. Insgesamt ist das Buch zwar lesbar, aber im Vergleich zu Band 1 ist es einfach ziemlich schwach.

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  • Rezension zu "Endless" von Meg Cabot

    Endless

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2012 um 16:11

    Die junge Meena ist nun Mitglied der Geheimen Garde- und versucht mit Hilfe von ALaric Wulf ihre Liebe, den Prinz der Fürsternis, Lucien Antonescu, zu finden und zu vernichten. Jedoch ist da, wie so oft, die Liebe im Weg. An einem Abned, als ihr Exfreund David, welcher in einen Lamir verwandelt wordenwar, sie töten wollte, wurde Meena von ihrem Lucien gerettet. Wiedereinmal gesteht er ihr seine Liebe. Weiters werden zu der Zeit immer wieder mehr tote Touristen aufgefunden. Steckt Lucien dahinter? Oder hat ALarich mit seiner Vermutung Recht? Und kommen Meena und Lucien letztendlich wieder zusammen? Ich persöhnlich habe den ersten Band mehr gemocht als den zweiten. Klar, Meg Cabot schreibt wie immmer gut und auch mit Biss, jedoch gefällt mir das Ende nicht so sehr. Es ist meines Erachtens nach ungewöhnlich. Vielleicht gefällt euch das Ende besser als mir, sonst, im großen und ganzen war das Buch ein sehr gutes.

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  • Rezension zu "Endless" von Meg Cabot

    Endless

    leselurch

    01. November 2012 um 19:50

    Worum geht's? Im letzten Jahr hat sich Meena Harpers Leben grundlegend verändert. Als Dialogschreiberin für ihre geliebte Soap "Eternity" verdiente sie ihren Unterhalt und führte ein (halbwegs) geregeltes Leben. Aber dann lernte sie Lucien kennen, den Sohn Draculas - und ihre große Liebe! Mit ihm traten nicht nur Hingabe und Leidenschaft in ihr Leben, sondern auch Chaos, Verderben und Unglück. Um ihre Familie und ihre Freunde vor bösen Vampiren zu schützen, hat Meena ihre Liebe zu Lucien aufgegeben und sich der Geheimen Garde angeschlossen; einer Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, alle unheilvollen Kreaturen auf der Welt zu beseitigen. Meena muss mit sich selbst kämpfen: Sie glaubt fest an das Gute in Lucien, aber tut er das auch? Seit Meena vor sechs Monaten den Entschluss gefasst hat, für die Geheime Garde zu arbeiten, hat sie Lucien nicht mehr zu Gesicht bekommen. Doch der Fürst der Finsternis hat sie niemals aus den Augen verloren. Als Meena eines Tages von ihren Exfreund angegriffen wird - jetzt ist der auch noch ein Vampir! -, ist Lucien augenblicklich an ihrer Seite, um sie zu beschützen. Und Meena muss sich eingestehen, dass ihre Gefühle viel zu groß sind, um ihn wieder gehen zu lassen... . Kaufgrund: Nachdem ich bereits "Eternity" gelesen hatte, was mich eher mit gemischten Gefühlen zurückließ, wollte ich gerne wissen, wie es mit Meena, Lucien und Alaric weitergeht. Zugegeben: "Endless" hat auf den ersten Blick das Mädchen in mir geweckt, das sich nach dem zauberhaften Kleid der abgebildeten Frau sehnt. Es war also auch eine Coverentscheidung! . Meine Meinung: Die Handlung beginnt knapp sechs Monate nach den Ereignissen aus "Eternity". Meena hat sich der "Geheimen Garde" angeschlossen, die es sich zum Ziel gesetzt hat, alle bösen Kreaturen auf der Welt zu vernichten. In Manhattan hat es die Organisation besonders auf die Dracul abgesehen, einen gefährlichen Vampirclan, der in den letzten Monaten vor allem durch blutrünstige Morde auf sich aufmerksam gemacht hat. Meena ist mit ihrer außergewöhnlichen Gabe, den Tod anderer Menschen vorhersagen zu können, eine wichtige Bereicherung für die Geheime Garde. Kein Wunder, schließlich kann sie den Vampirjägern voraussagen, auf was sie bei ihrem nächsten Auftrag achten müssen, um am Leben zu bleiben. An der "Front" kämpft Meena allerdings nicht. Obwohl sie keine guten Erfahrungen mit Vampiren gemacht hat, könnte sie sie niemals verraten oder bekämpfen. Denn Lucien Antonescu, Draculas Sohn, der Anführer der Dracul, ist Meenas große Liebe, mit dem sie unmöglich zusammen sein kann. Seit sechs Monaten hat sie ihn nicht mehr zu Gesicht bekommen - dabei ist er stets in ihrer Nähe, um sie vor einer Gefahr zu schützen, die die Geheime Garde noch gar nicht erkannt hat... . Obwohl es sich bei "Endless" um eine direkte Fortsetzung zu "Eternity" handelt, konnte ich mit Erstaunen feststellen, dass man den Roman auch prima lesen kann ohne den Vorgänger zu kennen. Meg Cabot lässt alle wichtigen Geschehnisse aus dem letzten Buch in kleine, aber feine Rückblicke einfließen. Während die Charaktere vor allem zu Beginn oftmals in Erinnerungen schwelgen, kann der Leser entweder seine eigenen Erinnerungen auffrischen - sofern er denn "Eternity" gelesen hat - oder sich gemächlich in die Geschichte hineinfinden. Selbstverständlich sollte man eine Reihe immer mit dem ersten Band beginnen und auch Cabots exakte und geschickt eingefädelte Wiederholungsphase kann nicht einen ganzen Roman mit über 500 Seiten ersetzen. Allein um Protagonistin Meena genauer kennenzulernen, lohnt es sich, erst einmal "Eternity" zu lesen. Trotzdem ist "Endless" ein Paradebeispiel dafür, wie man eine Fortsetzung schreiben sollte, um auch Seiteneinsteigern einen problemlosen Start in das Buch zu gewährleisten. . Meg Cabot bleibt ihrem Stil treu und lässt erneut einen allwissenden Erzähler ans Werk, um Meenas Geschichte zu schildern. In den meisten Kapiteln fokussiert er sich auf die Protagonistin mit der besonderen Gabe, aber auch andere Charaktere - vor allem Lucien Antonescu und Alaric Wulf - dürfen einen Einblick in ihre Sicht der Dinge bieten. Natürlich lässt es sich der Erzähler auch nicht nehmen, einen genaueren Blick in die Gefühlswelt der Figuren zu werfen, in der es diesmal noch verworrener zugeht als in "Eternity". Ja, die obligatorische Dreiecksbeziehung darf selbstverständlich nicht fehlen. Aber seien wir doch ehrlich: Nach Meenas überraschender Entscheidung am Ende des ersten Bandes sind wir absolut heiß darauf zu erfahren, ob sie ihren Entschluss noch einmal überdenken wird. . Die Auflösung, die sich Meg Cabot für Meenas Beziehungschaos am Ende der Geschichte ausgedacht hat, wird bei vielen Lesern anecken. Es ist ein Ende, das man entweder liebt oder hasst - je nach dem, ob man sich dem "Team Lucien" oder dem "Team Alaric" zugehörig fühlt. Aber egal, welcher von Meenas Männern einem persönlich lieber ist, einen solch radikalen und rigorosen Abschluss des Romans hat wohl niemand erwartet. Damit konnte die Autorin noch einmal einige Pluspunkte sammeln, konnte der Rest der Handlung zwar für einige unterhaltende Stunden sorgen, aber nicht wirklich überzeugen. . Protagonistin Meena ist eine starke, aber auch eigenwillige und risikofreudige Frau, die sich ohne zu zögern selbst aufgeben würde, um ihre Familie und ihre Freunde zu schützen. Sie hat das Herz am rechten Fleck und ist mit ihrer Art eigentlich die perfekte sympathische Hauptfigur. Leider konnte ich mich in "Endless", ebenso wie in "Eternity", kaum in sie hineinfühlen. Meenas Handlungen sind zu übermütig, zu unüberlegt, zu aufopferungsvoll. Ich hätte mir mehr "Meena" für mich gewünscht; eine Protagonistin, die mehr auf sich selbst achtet - und das nicht nur, wenn es um ihren Liebhaber Lucien geht. Meena ist wie ein Engel auf Erden, der für das Gute kämpft. Wem das auf Anhieb gefällt und wer kein Problem mit Hauptfiguren hat, die ruhig mehr Ecken und Kanten vertragen könnten, der wird sich auch mit Meena sofort verstehen. . Wovon ich mir in "Endless" viel erhofft hatte, nachdem es bereits im ersten Band viel zu kurz kam, ist Meenas besondere Fähigkeit, den Tod anderer Menschen vorhersehen zu können. Ihre Gabe spielt zwar eine wichtige Rolle, wird allerdings kaum thematisiert. Wie genau nimmt Meena ihre Visionen wahr? Wie schafft sie es, dem Tod quasi in die Augen zu sehen, und dabei nicht wahnsinnig zu werden? Leider nimmt sich die Autorin auch im zweiten Teil kaum Zeit für Meenas Fähigkeit und verschenkt damit eine Menge Potenzial. . Lucien Antonescu, Meenas große Liebe, konnte ich bereits in "Eternity" nicht viel abgewinnen. Einen zu aufgesetzten, zu künstlichen Eindruck erweckte der dunkle Vampirfürst in mir. Er besaß kaum Konturen, war bloß der umwerfende Traumprinz, die unwiderstehliche Versuchung. Bis zum Schluss habe ich ihm seine Rolle und seine Liebe zu Meena nicht abgekauft - und nun weiß ich auch, wieso. In "Endless" zeigt Draculas Sohn endlich eine neue, düstere Seite, die viel interessanter ist als sein altes, viel zu perfektes Gesicht. An einigen Stellen übernimmt zwar noch sein Glitzer-Ich das Sprechen, aber mit jedem Kapitel verändert sich Lucien stärker. Der Vampir hat Durst - großen Durst - und langsam, aber sicher platzt seine Geduld. Er ist der Fürst der Finsternis, der Anführer der Vampire und niemand sollte es wagen, sich seinem Willen zu widersetzen... Der neue Lucien kann mit Sicherheit nicht völlig überzeugen, dafür ist der perfekte Traumprinz noch zu präsent, aber seine dunkle Entwicklung bringt frischen Wind in die Geschichte und ist definitiv interessanter zu verfolgen als seine andauernden Liebesbekundungen. . Cover: Ganz im Stil von "Eternity" ist auf dem Cover eine frauliche Figur abgebildet, die ein wunderschönes Kleid trägt. Ja, ich muss zugeben, dass mir dieses Cover trotz der Frau gut gefällt - vor allem wegen des blauen Kleides und der kunstvollen Verzierungen! Einen direkten Bezug zum Roman hat das Cover allerdings nicht. . Fazit: "Endless" ist eine unterhaltsam Fortsetzung für diejenigen, die mit dem Ende von "Eternity" nicht zufrieden waren und wissen wollten, wie es weitergeht. Bis auf Lucien haben sich die Charakter kaum verändert, haben ihr Ziel aber noch genauer vor Augen: Manhattan von allem Bösen zu befreien! Für Fans sicherlich ganz nett, aber sonst nicht mehr als ein amüsanter Roman zum Abschalten. Für "Endless" gibt es 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Endless" von Meg Cabot

    Endless

    Vampir

    22. October 2012 um 12:26

    Also Meena kenn Ihr ja bereits. In dem Zweiten Teil "Endless" wird genau da weitergemacht wo der erste aufgehört hat. Ich finde das Meg Cabot eine sehr interessante Schriftstellerin ist. Zumal Sie sehr lustig schreibt, und für diejenigen unter Euch denen der Schreibstiel gefällt, die können das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zum ersten Teil ist es ein sehr großer Unterschied, auch beim lesen. Wie ich finde zieht sich das sehr in die Länge das Buch. Und es gibt viele neue Charaktere wo man sich erst mal wieder hineinlesen muss. Wirkt ein Bisschen irritierend, weil wie gesagt immer mal wieder neue Gastauftritte sind. Man muss das erst mal wieder einordnen können. Aber dennoch muss man es gelesen haben denke ich ! Und ich glaube das es noch nicht zu Ende ist, würde mich auf eine Fortsetzung sehr freun. Noch eins denkt Ihr auch, das Alarik Wulf eigentlich Lucien ist ? Ich hatte zum Schluss das Gefühl das es so ist, zumal Lucien ja eigentlich nicht mehr existiert oder ? Ich denke das es ein sehr guter Ansatzpunkt für ein 3 Buch ist ! Meena eine Vampirin ? Mein erster Eindruck ja ! Mein Fazit: lesen lesen lesen und abwarten auf den 3 Teil ;-) 4 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Endless" von Meg Cabot

    Endless

    ElleSchulze

    12. October 2012 um 10:25

    Die Idee im ersten Buch wurde beim zweiten teil "Endless" weiter geführt, allerdings leicht verändert, da die Hauptperson sich nun auf eine der zwei Partein geschlagen hatte. Für die Handlung hieß das, mehr Komplikationen, Verstrickungen etc etc, da vorallem da die Geschichte nun sehr auf "böser Vampir, guter Vampir und Meena mittendrinn" umgeschwenkt hatte. Die eigentliche Handlung führt einen trotzdem noch an einem roten Faden durch das Buch. Meinung: Enttäuscht wurde ich allerdings bei der Umsetzung des zweiten Bandes. Man wird am Anfang des Buches gleich in das Geschehen geworfen und bekommt keinen kleinen Überblick über die Geschehnisse, sondern nur immer stückchenweise ein Brocken zu geworfen. Es ist beinahe so, als hätte die Autorin versucht damit die Lücken zu füllen und die Handlung ein wenig auf zu lockern. Die Geschehnisse und Ereignisse im Buch plätschern so dahin und man wartet auf DEN Wendepunkt, der doch erst später dann auftaucht. So verlässt einen natürlich nach und nach die Spannung und das Bedürfnis das Buch weiter zu lesen. Nun zu dem teil, der mir am besten im Buch gefiel: Der Schreibstil von Meg Cabot war wie im ersten Buch wiedereinmal witzig, leicht und locker. Er lässt ein schmunzeln und versetzt ein sehr gut in die Lage hinein. Mehr muss man dazu nicht sagen. Wer schonmal ein Roman von Meg Cabot gelesen hat weiß, was ich meine. Die Charaktere im Buch haben mich etwas ratlos zurück gelassen. Die Hauptfigur Meena hat mich sogar ein wenig geschockt. Ihre Stärke und Willenskraft, die sie so mühevoll im ersten Band aufrecht gehalten hatte (mit hin und wieder kleinen Einbrüchen) hatte sich im zweiten Buch total verändert. Ihr ganzes Wesen hatte sich verändert, was mich persönlich ziemlich missmutig gemacht hatte. Vorallem dieses schwanken zwischen Wut auf Lucian und "immer noch ein bisschen Liebe" war dermaßen nervig, das ich mehrere male mit den Augen rollen musste. Aber nicht nur sie hatte ihr Denken und ihre Gefühle geendet, nein so fast alle Charaktere im Buch hatten plötzlich ganz andere Züge und verwirrten mich nach und nach. Die Handlungen und Gedanken der Personen im Buch waren allesamt für mich schwer zu verstehen. Ebenso wie die Charaktere war auch das Ende für mich nicht ganz nachvollziehbar. Die schnelle Abhandlungen machten das bisschen gute Spannung fast wieder zu nichte und man rauschte eigentlich nur so durch das Geschehen... Das Ende hatte ich mir persönlich anders vorgestellt, doch ob es eine Fortführung der Reihe geben wird, weiß ich nicht so genau, da es einige Andeutungen gab, die aber nicht wirklich geklärt sind. Das Aussehen des Buches ist ein klarer Pluspunkt, obwohl es sich mit dem kühlen hell blau von dem ersten Band mit dem gedeckten Rot sehr unterscheidet. Trotzdem ist "Endless" ein echter Regalschmücker, den man gerne in seinem Bücherregal zu stehen hat. Fazit: Eine gute aber nicht in allen Punkten perfekte Weiterführung des ersten Bandes "Enternity", die mich ein wenig zweifelnd zurücklässt. Wie jedes Buch hat es Höhen und Tiefen, die unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Ich persönlich habe an dem Buch sehr zu nagen gehabt, da es nicht so war, wie ich es mir als Folgeband vom ersten Teil erträumt hatte. Das Buch verliert leider durch die schnelle Abhandlung der Geschehnisse nicht nur Emotionen sondern auch ein bisschen Logik und lässt ein ziemlich verwirrt zurück. Ich hoffe auf einen dritten Band, der alles ein bisschen klarer macht und die Verwicklung aus "Endless" entwirrt. Idee: ♥♥ - Umsetzung: ♥- - Schreibstil: ♥♥♥ Aussehen: ♥♥♥ Charaktere: ♥- - Gesamt: 10/ 15 Note: 2-

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