Meg Cabot Erste Liebe, zweite Chance

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Inhaltsangabe zu „Erste Liebe, zweite Chance“ von Meg Cabot

Es läuft rund für Becky: Sie führt ein gutgehendes Umzugsunternehmen in ihrer Heimatstadt Bloomville und hat mit Graham einen netten, verlässichen Freund. Den Sommer mit ihrer ersten großen Liebe Reed hat sie verdrängt. Was auch ganz gut klappt, denn Reed hat vor zehn Jahren Bloomville - und auch Becky - überstürzt verlassen und ist mittlerweile als erfolgreicher Golfprofi in der Welt unterwegs. Doch als seine Eltern anfangen, sich seltsam zu verhalten und in einem Restaurant mit einer Briefmarke bezahlen, ist es mit Beckys Frieden vorbei. Reed kehrt zurück. Und ausgerechnet Becky wird engagiert, seine Eltern in ihren neuen Alterswohnsitz umzusiedeln.

"Cabots Bücher sind Pageturner, die man in einer Nacht liest." New York Times

"Eine der populärsten modernen Autoren der Welt." Sunday Times

"Dieses Buch hat die Ehre, J.K. Rowling von Platz 1 der Bestseller-Liste gestoßen zu haben." Sunday Times (zu "Dein Auftritt, Prinzessin!")

"Ich liebe dieses Buch und habe mir gleich noch 8! Bücher dieser Autorin bestellt, die ich absolut bewundere." Amazon-Rezensentin (zu "Aber bitte für immer")

Ein Buch für zwischendurch!!

— Rockmaniac

schon länger fertig bin schon beim nächsten ;D

— LeseWuermchen83

OMG, warum hat dieses Buch nur 470 Seiten???

— Buchfluestern82

Die Geschichte ist top, der Stil gefällt mir leider nicht. Für zwischendurch ganz nett.

— Das_Blumen_Kind

Dynamisch und abwechslungsreich, aber bedingt durch die Erzählform fehlte mir die Nähe zu den Figuren/der Liebesgeschichte.

— katha_dbno

Mal was ganz anderes

— YH110BY

Total Süßer Chatroman

— bibliophilehermine

Hat mich überrascht!!

— bandmaedchen

Schöner Brief- bzw. SMS-Roman über das Wiederfinden der ersten großen Liebe. Toll für Zwischendurch und oft zum Schmunzeln.

— earthangel

Ein tolles Buch für zwischendurch

— Kleinemaus87

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  • Ein Buch für zwischendurch!

    Erste Liebe, zweite Chance

    Rockmaniac

    25. January 2018 um 21:50

    Meine Meinung zu „Erste Liebe, Zweite Chance“:Wow, also um ganz ehrlich zu sein, habe ich bislang noch nicht so eine Art von Buch gelesen. Klar habe ich schon Bücher gelesen, die nur aus Dialogen bestanden wie z.B. Orscar Wilde, Shakespeare, etc. aber nicht in Form von modernisierten Telekomunikationsgeräten-Dialoge. Denn genau daraus besteht dieser Schreibstil in diesem Buch „Erste Lieb, Zweite Chance“ und zwar aus Sms, Chats, E-Mails, Facebook Chronik Beiträgen und Nachrichten, Tagebuch, Zeitung Artikel, eine Art gekaufte Artikel Bewertungen, etc. Anfangs war ich sehr verwundert und irritiert, da ich von Seite zu Seite bemerken durfte, dass es sich nur um kontinuierlichen Dialogen in diversen Arten handelte. Ich muss auch sagen, dass es mich Anfangs tierisch genervt hat und fragte mich, wann diese Dialoge dieser Art endlich enden würden. Doch es ging immer so weiter. Ab und zu hatte ich dann auch mal den Überblick verloren und ich konnte mir all diese Leute gar nicht merken und zwar wer was geschrieben hat. Doch nachdem ich 100 und irgendwas Seiten schon gelesen hatte, hat es mir dann doch irgendwie ein wenig gefallen und die Leute habe ich dann auch einordnen können. Dies war mein erstes Meg Cabot Buch, was ich gelesen habe und ich habe wirklich nur Gutes von dieser Autorin gehört. Natürlich werde ich mir in Zukunft noch weitere ihrer Werke durchlesen. Absolut unglaubwürdig und doch ist die Geschichte, im Großen und Ganzen, gut rübergekommen:(Achtung Spoiler)Die Geschichte an sich fand ich ein wenig komisch und zwar folgendes: Die Stewarts Senior haben 3 Kinder, doch niemand von ihnen bemerkt, dass ihre Eltern langsam in Unordnung und Chaos verfallen. Ok, Reed war 10 Jahre lang nicht da gewesen und Trimble hat die Situation ihrer Eltern scharmlos ausgenutzt. Doch was ist mit Marshall? Seine Frau Carly bemerkt es komischerweise und Marshall interessiert es nicht einmal, dass sich ein Loch in der Decke der Stewarts Villa befindet und sich sogar eine Waschbär Familie dort eingenistet hat. Geschweige von dem ganzen Chaos der da in der Villa der Stewarts Senior herrscht. Das kann doch kein Sohn oder eine Tochter einfach so übersehen und ignorieren. Vor allem weil Carly es Marshall schon seit längerem erklärt hat, was bei seinen Eltern so geschehen ist. ***Dann kommt auf einmal Becky (die natürlich die Ex des jüngsten Stewart Sohn ist) und rettet gemeinsam mit Reed die Eltern und die ganze Situation an sich. Also so ist es mir zumindest vorgekommen. Dann puffedipaff macht Becky mit ihrer Langzeit Beziehung „Graham“ Schluss, der das übrigens sehr guuuut aufgenommen hat, und dann ist sie wieder mit Reed zusammen. Mit Reed, denn sie ja so sehr gehasst hat. Gehasst? Warum war sie denn sauer auf IHN? Ich dachte sie hat zehn Jahre zuvor Mist mit dem Golfcart gebaut und er musste die Schuld auf sich nehmen. Richard Stewart hat anschließend seinen Sohn enterbt und Reed war somit gezwungen alles hinter sich zu lassen. Also… warum hat Becky ihn nochmal gehasst???? Ach ja stimmt, weil er sich ja nicht bei ihr gemeldet hat. Aber Reed hatte sich ja aus anderen Gründen nicht bei ihr gemeldet, denn komischerweise hat er ja trotz allem noch die Schuld auf sich genommen und zwar, dass er ihr ja wehgetan hat, indem er sich nicht bei ihr zurückgemeldet hat. Anschließend erklärt er ihr auch noch, dass er zu ihrem Besten sich nicht bei ihr all diese Jahre gemeldet hat, denn sie hatte sich das Leben verdient, was sie sich immer gewünscht hatte. Zu guter Letzt sagt Reed auch noch, dass er ihrer nicht würdig war und er als Reicher, guter Mann zurückkehren wollte, um sie zu retten. ***Da war noch etwas was mich hat den Kopf schütteln lassen: Reeds Mutter hat eine Art Ebay Account, wo sie für ihre Katzenfiguren, die sie ersteigert hat, Bewertungen abgibt. Ok, das kann sie ja tun. Aber warum schreibt die gute Frau ihre Lebensgeschichte in die Bewertung? Ich dachte das wurde absichtlich so von der Autorin hingestellt, da Mrs. Stewarts ja einen an der Klatsche hat. Aber nein so ist es nicht, denn Ty Stewart-Antonelli (Reeds Nichte) tut genau dasselbe. Die schreibt bei ihren Bewertungen die ganze Lebensgeschichte auf und vor allem was am Ende im Hause Stewart- Antonelli geschah. Oh man, da musste ich wirklich heftig mit dem Kopf schütteln. ***Dann ist da noch der Part, dass alle Reed die Schuld geben, dass seine Eltern außer Kontrolle geraten sind. Und das seit Beginn seiner Abreise von Bloomville. Warum nimmt er die Schuld auf sich? Schließlich hat sein Vater in ja enterbt und aus Bloomville verbannt. Was ja im Endeffekt ja alles Beckys Schuld war, was ja komischerweise nie jemand erfahren hat. Es wussten nur sie und Reed Bescheid. Fazit:Ein Buch für zwischendurch!* All Material Written on and from the Rockmaniacs Bücher Welt site and posted on different Sites like: Amazon.de, Youtube, Goodreads, Whatchareadin.de, Vorablesen.de, Facebook, Twitter, Lovelybooks, etc., is Copyright © by the Owner "Lee-T81" (Rockmaniac)*

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  • Ich bin verliebt ...

    Erste Liebe, zweite Chance

    Buchfluestern82

    27. December 2017 um 14:36

    Das Buch ist nicht wie ein klassischer Roman geschrieben, sondern in Form von WhatsApps, E-Mails, Polizeirapporten, Zeitungsartikeln etc. Ich habe im Internet gesehen, dass diese Form einigen Lesern überhaupt nicht zugesagt hat. Ich fand's SPITZE! Ich hab selten ein Buch so schnell gelesen. Ich war wie eine Süchtige! Ich bin sogar 2 Strassenbahnstationen weitergefahren, weil ich den Dialog noch fertig kriegen wollte (und bin danach wieder zurückspaziert ...). Die Geschichte ist zwar relativ simpel und schon 1'000 Mal dagewesen. Und dennoch wurde das Buch nie langweilig. Ich mag Meg Cabots Schreibstil, ihre Figuren und ihren Humor. Ich hoffe, es gibt bald Nachschub aus Bloomville - und zwar gerne in der gleichen Schreibform

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  • Erste Liebe, zweite Chance

    Erste Liebe, zweite Chance

    Kitsune87

    30. August 2017 um 01:29

    Fazit:„Erste Liebe, zweite Chance“ ist ein Chat- und Emailroman der durch seinen Humor besticht und Fans von Kerstin Gier oder Sophie Kinsella mit Sicherheit ansprechen wird. Er hat mir einige unterhaltsame Lesestunden beschert und mich neugierig auf die anderen Romane der Autorin machen können. Chatromane erfreuen sich immer mehr Beliebtheit, aber nicht alle vermögen es, die Gefühle der Figuren authentisch darzustellen. „Erste Liebe, zweite Chance“ kann als gutes Beispiel vorangehen, vorausgesetzt ihr mögt heitere Liebesromane.Die komplette Rezension findet ihr auf https://kitsunebooks.de

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  • Ein Chatroman für kurzweiligen Lesespaß…

    Erste Liebe, zweite Chance

    Normal-ist-langweilig

    14. August 2017 um 19:41

    Meine Meinung: Es handelt sich hier um einen Roman, der nur vereinzelt ganze Passagen Fließtext (Tagebucheinträge) enthält. Die Geschichte wird die meiste Zeit über Chats, Rezensionen, Briefe und Zeitungsartikel erzählt. Das sollte man wissen, bevor man so etwas nicht mag und dann nach dem Kaufen überrascht ist. Aus diesem Grund lesen sich die 480 Seiten natürlich auch deutlich schneller weg als das bei „gefüllten“ Seiten der Fall gewesen wäre. Zum Inhalt: Mir hat die Geschichte gut gefallen. Es war ja von Anfang an klar, wie das Ende sein wird – siehe Titel, aber der Weg dahin war die Überraschung. Ich mochte Becky sehr und auch Reed fand ich sehr sympathisch. Auch die Charaktere „drum herum“ konnten mich für sich einnehmen, außer Reeds Schwester Trimble, aber das ist sicherlich von der Autorin so gewollt. Ich habe oft gelacht und auch geschmunzelt über die Schlagabtausche zwischen den Protagonisten. Vor allem Reeds Schwägerin und Mann waren super. Von den beiden bekommt man fast mehr zu lesen als von Reed und Becky, aber das machte gar nichts. Die beiden sind Zucker. Angenehm fand ich auch, dass die Familiendarstellungen herrlich realistisch waren, hier hat jeder sein Päckchen zu tragen und trotzdem läuft das Leben irgendwie rund. Durch die moderne Chatschreibweise fehlen natürlich irgendwie die „Schluchz-Momente“ und teilweise auch der Tiefgang, aber das habe ich so auch gar nicht erwartet. Ich konnte mir trotzdem die Personen alle sehr gut vorstellen. Das Ende fand ich gut gewählt, ist es doch so möglich, aber nicht  an den Haaren herbeigezogen. Fazit: Eine nette Geschichte für Zwischendurch, die man durch die moderne „Chat-Schreibweise“ sehr flott lesen kann, durch die aber die Romantik ein wenig zu kurz kommt! Am besten in einem Rutsch durchlesen!

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  • Ich bin hin und weg, wie eine Süchtige ...!

    Erste Liebe, zweite Chance

    Buchfluestern82

    21. July 2017 um 14:29

    Das Buch ist nicht wie ein klassischer Roman geschrieben, sondern in Form von WhatsApps, E-Mails, Polizeirapporten, Zeitungsartikeln etc. Ich habe im Internet gesehen, dass diese Form einigen Lesern überhaupt nicht zugesagt hat. Ich fand's SPITZE! Ich hab selten ein Buch so schnell gelesen. Ich war wie eine Süchtige! Ich bin sogar 2 Strassenbahnstationen weitergefahren, weil ich den Dialog noch fertig kriegen wollte (und bin danach wieder zurückspaziert ...). Die Geschichte ist zwar relativ simpel und schon 1'000 Mal dagewesen. Und dennoch wurde das Buch nie langweilig. Ich mag Meg Cabots Schreibstil, ihre Figuren und ihren Humor. Ich hoffe, es gibt bald Nachschub aus Bloomville - und zwar gerne in der gleichen Schreibform!

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  • Auf ein Neues

    Erste Liebe, zweite Chance

    katha_dbno

    12. July 2017 um 11:38

    Rezension auf Buntes TintenfässchenVon Meg Cabot kannte ich bisher nur Jugendromane, welche ich überwiegend positiv in Erinnerung behalten habe. Deshalb war ich umso neugieriger darauf, wie sich ihre Romane für ein erwachseneres Publikum lesen lassen. Dieses Buch allerdings in die Finger zu bekommen, war eine kleine Odyssee, deren Details ich an dieser Stelle auslasse. Meine Freude darüber, es endlich in den Händen halten zu können, war entsprechend groß und floss sicherlich auch unbewusst zu Beginn in mein Leseerlebnis mit ein. Die erste positive Überraschung war der Stammbaum der Familie Stewart vor dem eigentlichen Beginn der Geschichte. Wenngleich die Zahl der relevanten Personen nicht sonderlich groß war und das Beziehungsgeflecht keineswegs die Komplexität eines Jane-Austen-Romans erreicht hat, war es doch hilfreich für den Einstieg, da man dadurch bereits einen Überblick über die Charaktere bekommen hat. Weiterhin gefiel mir der Aufbau der Geschichte bzw. deren Erzählform. Die Ereignisse werden über Mails, SMS/WhatsApp-Nachrichten, Zeitungsartikel, Produktrezensionen (welche mir als einzige völlig unpassend erschienen, denn was dadrin stand schreibt man einfach nicht in eine Produktbewertung) und Interviewtranskripte vermittelt. Die Vorteile daran waren erstens, dass man rasend schnell im Roman vorankam, zweitens, dass das Geschehen dadurch sehr dynamisch war, und drittens, dass multiple Perspektiven zur Verfügung standen. Für mich persönlich hatte das aber auch den Nachteil, dass mir das Geschehen gelegentlich zu episodenhaft anmutete und eine gewissen Distanz zu den Charakteren bestand, da einem dadurch Details wie etwa Gestik und Mimik größtenteils verwehrt blieben. Die wesentlichen Persönlichkeitsmerkmale sind jedoch sehr gut dargestellt worden, weshalb ich ein recht klares Bild von allen Charakteren bekommen und mich aufgrund der meist recht spritzig geschriebenen Unterhaltungen gut unterhalten gefühlt habe.Möglicherweise liegt in der Darstellungsform auch die Ursache begründet, warum mich die Liebesgeschichte zwischen Reed und Becky nicht recht berührt hat. Das heißt keineswegs, dass es nicht niedlich gewesen wäre, wie die zwei wie unsichere Teenager umeinander herumgeschlichen sind, aber mir fehlte auch etwas Feuer bzw. waren mir die Schilderungen ihrer gemeinsamen Momente nicht ausreichend emotional aufgeladen. Wie gesagt, glaube ich, dass es daran lag, dass sie den "Filter" eines Mail-/Nachrichten-Austauschs durchlaufen haben. Denn welche SMS oder WhatsApp-Nachricht kann schon eins zu eins die Bandbreite von Gefühlen wiederspiegeln?Zum Glück gab es abgesehen von der Liebesgeschichte aber noch ein weiteren Handlungsschwerpunkt: das merkwürdige Verhalten von Reeds Eltern, das ihn überhaupt erst zur Rückkehr in seine Heimatstadt bewegt hat. Die Frage, warum Reeds Eltern in dieser misslichen Lage landen konnten, hat mich deutlich mehr beschäftigt und angesprochen als die amourösen Verwicklungen. Bis zu einem gewissen Punkt war ich in Bezug auf die Ursache ihres Bankrotts ziemlich ahnungslos. Auch wenn ich unbewusst einen Verdacht gehegt hab, war ich von der Auflösung doch relativ erschüttert. Allerdings wurde mir dieser Aspekt zu kurz abgehandelt. Für meinen Geschmack hätte es durchaus noch etwas mehr böses Blut geben können. FazitDie Erzählform ist Stärke und Schwäche des Romans zugleich: Er ist leicht und angenehm zu lesen und aufgrund der multiplen "Erzählstimmen" sehr abwechslungsreich. Dennoch stellte die Vermittlung über Mails und Handynachrichten eine Hürde dafür dar, mich emotional auf die Charaktere einzulassen. Die Liebesgeschichte konnte mein Herz leider nicht erweichen, allerdings hat das Rätsel um den Bankrott der Stewarts dieses Manko größtenteils wett machen können.

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  • Langweilig

    Erste Liebe, zweite Chance

    sarahalimuhsin

    02. July 2017 um 16:35

    Es läuft rund für Becky: Sie führt ein gut gehendes Umzugsunternehmen in ihrer Heimatstadt Bloomville und hat mit Graham einen netten, verlässlichen Freund. Den Sommer mit ihrer ersten großen Liebe Reed hat sie verdrängt. Was auch ganz gut klappt, denn Reed hat vor zehn Jahren Bloomville - und auch Becky - überstürzt verlassen und ist mittlerweile als erfolgreicher Golfprofi in der Welt unterwegs. Doch als seine Eltern anfangen, sich seltsam zu verhalten und in einem Restaurant mit einer Briefmarke bezahlen, ist es mit Beckys Frieden vorbei. Reed kehrt zurück. Und ausgerechnet Becky wird engagiert, seine Eltern in ihren neuen Alterswohnsitz umzusiedeln. Ich habe wirklich was Besseres von Meg Cabot erwartet! Ich wusste schon zuvor, dass sie zuvor für die "Plötzlich Prinzessin"- Reihe verantwortlich ist und das sagt schon viel über die Autorin aus! Ich liebe "Plötzlich Prinzessin"! Das Buch ist voller Nachrichten, Emails, Briefen und Tagebucheinträgen. Das ist einer der Gründe warum ich "Erste Liebe, zweite Chance" so langweilig fand. Ich habe nichts gegen diese Schreibweise, andere Autoren, wie zum Beispiel Cecelia Ahern mit "Für immer vielleicht" haben das einfach toll gemacht.  Hier war das Problem, dass die Gefühle der Charaktere fast nie zum Ausdruck gebracht wurde. Es war mir einfach zu unpersönlich.  Generell waren auch die Figuren wirklich nichts Besonderes. So fehlte es auch an Spannung.  Die Situation, die Becky und Reed in ihre Lage gebracht hat, war seltsam und unrealistisch. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass der Vater seinen eigenen Sohn nur wegen einem nicht verheerend schlimmen Vorfall aus der Familie und Stadt verbannt hat, und zwar im Alter von 18 Jahren!  Also das passte einfach nicht in mein Bild! Das war jedenfalls nicht mein Buch, aber das heißt nicht, dass ich euch deswegen vom Lesen abhalten kann. Viel Lesevergnüngen noch!

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  • Typisch Cabot – humorvoll und gefühlvoll

    Erste Liebe, zweite Chance

    michitheblubb

    27. June 2017 um 23:51

    Ich liebe Meg Cabot spätestens seit den Plötzlich Prinzessin-Bänden, die ich damals verschlungen habe. Auch in Erste Liebe, zweite Chance schlägt der unglaubliche Cabot-Humor wieder zu. Ich bin nur so über die Seiten geflogen, die ziemlich schnell dahingeschmolzen sind. Dabei habe ich mich total kaputt gelacht, mir liefen sogar Lachtränen übers Gesicht. Meg Cabot hat einfach das Talent, aus jeder Geschichte eine kurzweilige, leichte und humorvolle Story zu machen, die man schön im Urlaub oder auch an einem gemütlichem Nachmittag Zuhause lesen kann. Der Roman ist als Chat-Roman gehalten, erzählt also aus Chat- oder E-Mail Verläufen, sowie Online-Bewertungen, Tagebucheinträgen und Zeitungsartikeln die Geschichte. Die einzelnen Dialoge zwischen den Charakteren waren super unterhaltsam und die vielen unterschiedlichen Charaktere haben auch viel Schwung in die Handlung gebracht. Trotz, dass es keine detaillierte Beschreibung der einzelnen Figuren gab (abgesehen von Reeds Haar, was unbedingt für eine Werbung gegen männlichen Haarausfall stehen soll) kann man sich doch ein ziemlich gutes Bild anhand der einzelnen Charakterzüge schaffen. Was ich etwas schade fand ist, dass durch die Chat-Form einzelnen Handlungen im Geschichtsverlauf untergehen, da ja die Dialoge im Vordergrund stehen. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir hier dann doch noch etwas aufschlussreichere Beschreibungen gewünscht. Insbesondere, da natürlich ziemlich schnell klar wird wohin die Story führt. Alles in allem ist Erste Liebe, zweite Chance aber ein absolut leichter und unterhaltsamer Roman, perfekt für den Sommer. Meg Cabot überzeugt mit luftigen Dialogen, etwas schrägen Charakteren und einer ordentlichen Portion Humor, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

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  • Leichte Sommerlektüre in ungewöhnlichem Schreibstil

    Erste Liebe, zweite Chance

    Melli910

    27. June 2017 um 10:52

    Der Schreibstil ist ungewöhnlich, denn Beckys Geschichte ist durchgehend ausschließlich in Form von E-Mails, SMS-Chats, Facebook- und Blogeinträgen verfasst. Gut gefällt mir der Stammbaum am Anfang des Buches. So erhält man gleich zu Beginn einen kurzen Überblick über die Familienverhältnisse der Protagonisten. Dadurch, dass der Roman kaum Fließtexte enthält und es keine weiteren Personenbeschreibungen gibt, konnte ich mich jedoch weniger gut in die Charaktere hineinfühlen. Die Geschichte bleibt so eher flach und oberflächlich und mir fehlte es an einigen Stellen an Tiefgang. Dennoch leidet der Lesespaß durch die vielen humorvollen Situationen im Buch nicht und die unterhaltsame Liebesgeschichte lässt sich durch Meg Cabots pfiffige Sprache leicht und flüssig lesen. “Erste Liebe, zweite Chance“ ist ein leichter Liebesroman in ungewöhnlichem Stil für den Sommer - von mir 3,5 von 5 Sternen.

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  • Eine neue Chance für die Liebe

    Erste Liebe, zweite Chance

    conneling

    18. June 2017 um 17:32

    Becky führt erfolgreich ein Umzugsunternehmen für Senioren und ist ihrer Heimatstadt treu geblieben, sie hat Fuss dort gefasst und ist nie weg gezogen. Sie hat mit Graham einen festen Freund, und führt ein ruhiges Leben mit ihm in geordneten Bahnen. Ihre erste grosse Liebe Reed hat sie nie vergessen aber sich ihr eigenes Leben aufgebaut in dem sie sich wohl fühlt. Reed hat Becky und seine Eltern nach einem Zwischenfall kommentarlos und überstürzt verlassen und muss nun nach etlichen Jahren wieder zurückkehren, da sich seine Eltern seltsam verhalten, sie  brauchen Hilfe. Becky wird zur Hilfe mit dem Umzug gerufen und gemeinsam mit Reed soll sie das nun über die Bühne bringen.Der Stil des Buches ist anders, lässt sehr leicht und flüssig lesen, da alles im Nachrichtenstil geschrieben ist, alles wird per SMS, email, Brief geschrieben. Speziell, man muss sich einlesen und wem es liegt, der kommt ganz schnell weiter. Viel Gefühl verpackt im Nachrichtenstil, wieder einmal ein gelungenes Buch von Meg Cabot, welches mir gut gefallen hat, nachdem ich mich eingelesen hatte.Eine schöne Geschichte mit Gefühl die durchaus zum Nachdenken anregt, kurzweilig, eine schöne Lektüre für zwischendurch.

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  • Erste Liebe - zweite Chance

    Erste Liebe, zweite Chance

    YH110BY

    15. June 2017 um 08:04

    Becky ist 28 Jahre alt und leitet einen Umzugsservice für Senioren. Ihr neuester Auftrag bringt sie zu den Eltern ihres Exfreundes Reed, die versuchten in einem Lokal mit einer Briefmarke zu bezahlen. Sie hat Reed mittlerweile 10 Jahre nicht gesehen, als er damals wegen einem Riesenkrach mit seinem Vater sang- und klanglos die Stadt verlassen hat. Durch diese Geschichte kommt Reed wieder zurück und versucht Becky bei dem Umzug seiner Eltern zu unterstützen. Zwischen den beiden knistert es, doch Becky ist ja mit Graham zusammen...Der Roman ist mal etwas ganz anderes, weil er nur aus emails, sms, chats, Zeitungsartikeln oder Tagebucheinträgen besteht. Zuerst fiel mir das Lesen deswegen etwas schwer, aber mit der Zeit bin ich richtig gut in die Geschichte hineingekommen. Obwohl das Buch nur aus diesen Kommunikationen bestand, konnte ich mir innerhalb kürzester Zeit schon ein Bild von den einzelnen Charakteren machen. Bis auf Rees Schwester Trimble waren mir alle sehr sympathisch. Gerade für die Begegnungen von Becky und Reed hätte ich mir den 'normalen' Schreibstil eines Romans gewünscht, um etwas mehr von den Gefühlen der beiden zu erfahren. Aber trotz meiner anfänglichen Bedenken hat mir der Roman ganz gut gefallen und ich kann ihn auf jeden Fall weiterempfehlen!

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  • Total süßer Chatroman

    Erste Liebe, zweite Chance

    bibliophilehermine

    10. June 2017 um 15:15

    Eigentlich hatte ich einen normalen Roman erwartet und war erstmal ein bisschen überrascht, dass es sich hierbei nur um Chats, Emails, SMS und Tageszeitungsabschnitte handelt. Sowas ähnliches kannte ich schon von anderen Chatromanen, trotzdem war das hier nochmal was besonderes, weil es so wundervoll gestaltet war.Dadurch lassen sich die 472 Seiten wirklich in einer Nacht lesen. Trotz nur kurzer Nachrichten oder dein ein oder anderen längeren Email, hat es Meg Cabot geschafft Gefühl zu übermitteln und das nicht mit Hilfe von Emojis, sondern durch einen beeindruckenden Schreibstil wie ich finde. Es war lustig, die Figuren bekamen ein Gesicht und das ohne Beschreibung, sie bekamen Charakter und ich habe wirklich viel gelacht. Die Geschichte hat mich mitgerissen. Trotzdem fehlte mir etwas, die Liebesgeschichte war da durch zwar auch was besonderes aber mir ging es zu schnell. Ich weiß nicht ob es an der Art des Textes lag, dass mir da was fehlte oder einfach an den Charakteren, es ist auch Recht vorhersehbar wie sich alles entwickelt, aber trotzdem hat der Weg dahin einfach Spaß gemacht zu lesen.Ein wirklicher Unterhaltsamer aber kurzweiliger Roman der ganz besonderen Art. Meg Cabot schafft in wenigen Sätzen Gefühl zu übermitteln, besonders Humor und Witz. Perfekt zum Abschalten. 

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  • Raffinierter Schreibstil!

    Erste Liebe, zweite Chance

    bandmaedchen

    06. June 2017 um 20:41

    Als allererstes möchte ich auf den doch sehr speziellen Schreibstil dieses Buches eingehen. Die Geschichte von Becky wird praktisch nur "virtuell" erzählt. Ob Chats oder E-mails, Tagebucheinträge oder Rezensionen auf Online-Seiten, Zeitungsartikeln etc., dieses Buch hat es in sich. Anfangs war das Ganze doch sehr ungewohnt, aber ich konnte mich schnell damit anfreunden und es blieb (anders als anfänglich befürchtet) überhaupt nicht oberflächlich!Die Autorin hat es geschafft eine authentische Liebesgeschichte in ein sehr unkonventionelles Buch zu verpacken und hat mich dazu gebracht (fast) all ihre Charaktere zu vergöttern!Die Story war wirklich schön zu lesen und erfrischend humorvoll (was mir persönlich sehr gefällt).Viele haben ihre Zweifel geäussert, als sie die spezielle Erzählweise der Autorin bemerkt haben, doch mich hat das Buch überzeugt und ich würde es jedem, der nach einer leichten Sommerlektüre sucht empfehlen!

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  • Erste Liebe, zweite Chance

    Erste Liebe, zweite Chance

    Suma2

    04. June 2017 um 11:10

    Becky ist ihrer Heimatstadt treu geblieben und nie weggegangen. Mittlerweile führt Sie erfolgreich und mit viel Spass ein Umzugsunternehmen für Senioren. Sie hat einen festen Freund und Ihr Leben verläuft in ruhigen Bahnen. Ihre erste grosse Liebe Reed hat sie zwar nie vergessen aber erfolgreich verdrängt. Reed hat Becky und sein Elternhaus nach einem Zwischenfall am Tage des Abschlussballs überstürzt und ohne Erklärung verlassen. Erst viele Jahre später zwingt Ihn das seltsame Verhalten seiner greisen Eltern zur Rückkehr zur Familien und vielleicht auch zu Becky? Meine Meinung zum Buch: Das komplette Buch ist im Nachrichtenstil (Whats app, SMS, E-Mail, Brief) geschrieben. Ich hatte Anfangs Sorgen das so etwaige Emotionen nicht oder schlecht transportiert werden können. ABER ich muss sagen ich fand diesen Stil erfrischend anders und super toll zu lesen. Meg Cabot ist es trotz des ungewöhnlichen Erzählstils gelungen Emotionen zu transportieren, Charaktere zu endwickeln und mich zu fesseln. Der Roman hat sich für mich zu einem echten Pageturner entwickelt. Es ist nicht nur ein Roman über Liebe, verpasste Chancen sondern auch durchaus eine Familiengeschichte die zum nachdenken anregt. Alles in allem ein tolles Buch mit Herz und einem erfrischenden Humor! Ich vergebe 5 Sterne und sage LEST ES!

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  • Erste Liebe - zweite Chance

    Erste Liebe, zweite Chance

    Kleinemaus87

    31. May 2017 um 14:13

    Klappentext:Es läuft rund für Becky: Sie führt ein gutgehendes Umzugsunternehmen in ihrer Heimatstadt Bloomville und hat mit Graham einen netten, verlässichen Freund. Den Sommer mit ihrer ersten großen Liebe Reed hat sie verdrängt. Was auch ganz gut klappt, denn Reed hat vor zehn Jahren Bloomville - und auch Becky - überstürzt verlassen und ist mittlerweile als erfolgreicher Golfprofi in der Welt unterwegs. Doch als seine Eltern anfangen, sich seltsam zu verhalten und in einem Restaurant mit einer Briefmarke bezahlen, ist es mit Beckys Frieden vorbei. Reed kehrt zurück. Und ausgerechnet Becky wird engagiert, seine Eltern in ihren neuen Alterswohnsitz umzusiedeln.Meinung:Wieder ein neues Buch von Meg Cabot. Das Cover und der Titel gefallen mir gut und passen toll zur Geschichte. Das Buch ist im sms/ e-mail/chat Stil geschrieben. Es hat also keinen durchgehenden Text. Ich hatte damit kein Problem und durch diesen Stil lässt es sich wirklich schnell lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin.Becky mochte ich von Anfang an. Sie ist mit ihrem Leben glücklich und zufrieden doch ihre Vergangenheit bringt aufeinmal alles durcheinander. Becky ist ein Herzensguter Mensch und ist für alle da. So jemanden hätte jeder gerne als Freundin. Toll finde ich auch Beckys Mutter ;-)Reed......der erfolgreiche Golfprofi, der aber sobald es darauf ankommt für die Familie da ist. Das hat ihn mir sehr sympathisch gemacht. Reed mochte ich auch ;-)Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen und mich zum lachen, schmunzeln und verzweifeln gebracht. Ich wurde wirklich gut unterhalten.Fazit: Ein tolles Buch das sich schnell lesen lässt und das mir ein paar schöne Stunden beschert hat. Wer kein Problem mit dem Nachrichten-Stil hat, dem kann ich dieses Buch empfehlen. 

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