Meg Cabot Eternity

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Inhaltsangabe zu „Eternity“ von Meg Cabot

Verliebt in den Sohn Draculas! Hört sich verrückt an? Ist es auch … Genervt von Vampiren? Meena Harper ist es! Jetzt soll sie auch noch einen in ihre umjubelte Soap Eternity hineinschreiben. Und es wird nicht besser: Während eines nächtlichen Spaziergangs wird Meena von einer Horde Fledermäuse attackiert, und nur das beherzte Eingreifen eines sehr sexy Fremden verhindert Schlimmeres. Dann steht plötzlich auch noch ein Mann in ihrer Wohnung, der behauptet, Vampirjäger zu sein. Und all das in New York City?

Tolle Geschichte, bin gespannt, wie es weiter geht.

— LisasPhantasiaBooks
LisasPhantasiaBooks

Die Charaktere haben mir gefallen, gut geschrieben.

— Dani_S
Dani_S

Die zweite Hälfte war definitiv besser als die erste:)

— Riley14
Riley14

Braucht ein wenig um in die Geschichte rein zulesen. Es steigert sich jedoch das Interesse, die Spannung bis das Buch zu Ende ist.

— Buch_Versum
Buch_Versum

Ein sehr guter Roman der unterhaltsam aber auch spannend geschrieben ist.Die Geschichte um den Sohn Draculas anders als man denkt.

— Angelinchen
Angelinchen

Die Geschichte konnte mich nicht überzeugen. Hab es nicht bis zum Ende geschafft.

— LenasLektuere
LenasLektuere

Eine nette Geschichte für zwischendurch, die Erinnerungen an Bram Stokers - Dracula weckt! Ein Blick darauf lohnt sich :].

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Die etwas andere Vampirstory

— Saruja
Saruja

Ein spannendes, fantastisches und unterhaltsames Buch mit tollen Charakteren für zwischendurch. Aber Achtung, es ist leider kein Einzelband.

— Sunny Rose
Sunny Rose

Mal ein anderer Vampir Roman.

— bookmaus
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  • Eternity - Vampir- Invasion !

    Eternity
    LisasPhantasiaBooks

    LisasPhantasiaBooks

    13. May 2017 um 15:31

    Eternity von Meg Cabot,Allgemein:Band: 1 von 2Art: broschiertes BuchSeiten: 510Originaltitel: InsatiableGenre: Urban-FantasyKurz zum Inhalt:Vampir-Wahn in Amerika. Überall im TV, in Büchern und Zeitschriften, hört man nur noch etwas von Vampir-Soaps. Meena Harper ist Drehbuchautorin, hasst diesen Vampir-Hype über alles, und ausgerechnet sie soll für die reality-soap "eternity", die es schon seit 20 Jahren gibt, nun Vampire mit einbauen um die Quoten zu erhöhen. Meena passt das gar nicht, und als wäre das nicht schon alles genug, wird sie auch noch vor einer Kirche von einer Horde Fledermäuse angegriffen. Zum Glück kann ein Mann, ein ziemlich gut aussehender Mann  nebenbei gesagt, sie vor den Fledermäusen schützen. Doch ihr "Retter" wird ihr gesamtes Leben komplett auf den Kopfstellen.Positiv:Im Allgemeinen bin ich sehr positiv von den Plot und der Umsetzung überrascht. Durch den Klappentext habe ich erst erwartet einen schnulzigen Twilight verschnitt zu lesen, aber dem ist nicht so. Klar kommt eine Liebesgeschichte drin vor, aber sie ist weder besonders Kitschig noch typisch "Teenie-Mäßig". Außerdem hat mir die Protagonistin Meena sehr gut gefallen. Die hat eine Art, die mir sofort sympathisch war. Negativ:Das einzige, was mich etwas gestört hat war, dass Meena total die Spätscheckerin ist xD. Wenn ich als Leser 1 und 2 zusammengezählt habe, kam Meena erst 15-20 Seiten später darauf. Und sonst, naja, dass Buch ist nicht wirklich besonders. Klar hat mir die Geschichte gefallen, aber sie hat bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich glaube, es gibt einfach zu viele von dieser Art Bücher.Fazit:Eternity von Meg Cabot ist ein schönes Urban-Fantasy-Buch über Vampire für zwischendurch. Es schenkt einen schöne Lesestunden, aber nicht mehr. Aber ich möchte gern den zweiten Band lesen, da das Buch spannend aufhört. Ich kann dieses Buch eher den weiblichen Vampirliebhabern empfehlen ab ca. 14 Jahren. Insgesamt bekommt das Buch 4 von 5 Sterne von mir.

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  • Eternity - Eine Liebe für die Ewigkeit

    Eternity
    Sweetybeanie

    Sweetybeanie

    01. May 2016 um 11:01

    Zum Inhalt: Meena Harper hat eine unheimliche Eigenschaft: sie sieht, wann und wie jeder Mensch sterben wird. Die junge Frau – die gemeinsam mit ihrem Bruder in einer Wohnung in New York lebt und als Drehbuchautorin arbeitet, versucht die Menschen, denen sie begegnet, vor dem Tod zu bewahren. Ansonsten führt sie ein eher zurückgezogenes Leben. Auf der Party einer Nachbarin lernt sie den reichen Professor Lucien Antonescu kennen. Und bei ihm sieht sie…. Nichts! Was hat Luvien zu verbergen… Meine Meinung: Ein Liebesroman mit vielen Fantasyelementen, der durchaus kurzweilige Unterhaltung verspricht. Ich persönlich bin jedoch mit den Protagonisten nicht wirklich warm geworden, die Geschichte hat mich nicht zu 100 % in ihren Bann gezogen. Das Cover finde ich übrigens unheimlich hübsch gestaltet.

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  • Meena und Ihre Gabe...

    Eternity
    Buch_Versum

    Buch_Versum

    02. March 2016 um 20:57

    Meena hat eine interessante Gabe und Sie nutzt Sie sogar um Leute zu wahrnen, Sie lernt Lucien kennen, die Chemie stimmt sofort und schnell wurd mehr aus Ihnen. Sogar als Aleric im Nebenzimmer ist. Der Widerspruch, dass Sie sich 2x hat beissen lassen hat, zeigt wohl, dass Sie gefährdet ist sich auf ein Vampir, den Vampir einzulassen ohne dass Sie es eigentlich will. Die Mary lou will man eigentlich steinigen mit Ihren grossen Klappe. Jedoch als Sie leistenaus der Kirche hilft. Sie dann mit Ihren Mann gegen die Dracul kämpfen, ist Sie eine grosse hilft. Lucien wird zum Drachen genial und sogar in der Form will Er Sie beschützen. So wie auch Alaric, der sich im Kuss definitiv sicher ist dass er Meena liebt. Braucht ein wenig m in die Geschichte rein zulesen. Es steigert sich jedoch das Interesse, die Spannung bis das Buch zu Ende ist. Im Teil 2 wird hoffentlich aufgelöst ob Meena mit Lucien oder Alaric zusammen kommt.l

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  • Spannender Zufallsfund

    Eternity
    Strigoia

    Strigoia

    02. March 2015 um 16:08

    Meena Harpers Leben gerät aus den Fugen, als der Sender für den sie schreibt beschließt in die Serie „Eternity“ einen Vampir einzubauen. Meena hasst Vampire… Sie sind arrogant, von sich selbst überzeugt und benutzen Frauen als Spielzeug. Außerdem existieren sie nicht! Meena selbst besitzt die Gabe anderen Leuten zu sagen, wie und teilweise auch wann sie sterben werden. Wenn es so etwas geben kann, warum dann nicht auch Vampire? Das begreift Meena auch, als Alaric, seines Zeichens Vampirjäger, sie in ihrer eigenen Wohnung überrascht und zu allem Überfluss berichtet, dass ihr neuer Freund Lucien Antonescu, der ausnahmsweise perfekt zu sein scheint und kein Verfallsdatum hat, nicht nur ein Vampir ist, sondern der Vampir schlechthin: Der Prinz der Finsternis, der Gesalbte von allem, was unheilig ist, Vlad Draculs Sohn. Kurzerhand findet sich Meena in einem Vampirkrieg wieder und begreift, dass das alles kein Spiel ist, doch auf wessen Seite wird sie letzten Endes stehen: Luciens oder Alarics? Auf Meg Cabots Vampirroman „Eternity“ bin ich durch Zufall gestoßen, da sich meine kleine Schwester den zweiten Teil gekauft hat und ich die Geschichte recht interessant fand, war für mich klar, der erste musste her. Ein wenig enttäuscht war ich zu Beginn von den Namen der Personen. Meena, Jonathan, Abraham, Alaric, Lucien und Dimitri sind doch recht typische Namen, wenn es um Vampire geht. Allerdings hat Meg Cabot zumindest einen Teil der Namen nachher mit Stokers „Dracula“ in Verbindung gebracht, sodass die Namenswahl ein wenig lustig wurde – zumindest was Meena und Jonathan angeht. Durch den Schreibstil der Autorin liest sich das Buch sehr gut, und einmal angefangen möchte man nicht mehr wirklich aufhören, auch wenn das Geschehen teilweise doch manchmal recht albern ist… Vorallem das „Ende“ des ersten Bandes hat mich ein wenig, naja, sagen wir mal, deprimiert. Da Meenas Gabe die doch recht klischeehafte Geschichte interessant macht, freue ich mich jetzt dennoch darauf, den zweiten Teil zu lesen. Vor allem bin ich darauf gespannt, wie sich die Dreiecksbeziehung zwischen Lucien, Alaric und Meena weiterentwickelt. Wird Alaric ihn weiterhin töten wollen, wird Meena die Beziehung zu Lucien doch fortführen oder wendet sie sich doch von ihm ab und eher in Richtung Alaric, der ihr ja bereits seine Gefühle gezeigt hat, auch wenn er das selbst nicht mehr weiß? Wichtig zu wissen ist, dieses Buch ist ein Erwachsenenroman und für unter 16 Jährige auch auf gar keinen Fall geeignet, weshalb meiner kleinen Schwester das Buch auch entzogen wurde, da sie bisher weder den ersten noch den zweiten Teil gelesen hat – zum Glück.

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  • Stellenweise Stockend - dennoch okay

    Eternity
    Saruja

    Saruja

    25. February 2015 um 09:00

    Meine Meinung Das Buch lag lange lange lange auf meiner Skoobe-Merkliste und erst jetzt, wo ich bei der Vampire-Human-Magic -Challenge mitmache, habe ich mich daran gewagt!  Jetzt frage ich mich: Warum nicht früher?? Entgegen der Meinungen auf Plattformen wie Amazon, Lovelybooks, etc. ging ich davon aus, dass es sich hier bei um Schmuuuu handelt. Klar, wie in vielen anderen Vampirbücher kommt es auch hier zu "Ähnlichkeiten", dennoch muss ich sagen: Ich habe lange nicht mehr über Dracula gelesen und das Buch war stellenweise witzig, romantisch, einfallsreich.  Meena ist eine "Übernatürliche" der anderen Art. Sie hat Visionen, durch diese sie den Tod eines Menschen vorhersehen kann. Durch ihre Visionen hat sie schon so manchem Menschen das Leben gerettet. Auf einer Party ihrer Nachbarn trifft sie dann auch Lucien. (Habe ich schon erwähnt, dass ich den Namen Lucien liebe!?) Lucien ist DER Prinz der Finsternis: Sexy, mysteriös, männlich und mit einer Ausstrahlung gesegnet, die jedes Mädchen in die Knie zwingt. Leider bringt er auch "Unheil" über Meena. Doch was soll ich sagen? Ihr solltet es selbst lesen =)  Fazit Trotz vieler Negativ-Kritiken kann ich sagen: Mir hat es gefallen! Bless God, dass ich selten bis nie nach Rezensionen gehe! :D Ich gebe dem Buch dennoch "nur" 3,5 Sternchen, denn an einigen Stellen hat es arg gehapert und gestockt. Und man wusste gleich zu Anfang, wie es scheinbar ausgeht. ★★★★

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  • Rezension zu Eternity

    Eternity
    Sunny Rose

    Sunny Rose

    30. November 2014 um 15:40

    Der Prinz der Finsternis . Meena Harper ist Drehbuchautorin. Sie schreibt an der erfolgreichen Daily-Soap Eternity mit. Da die Quoten in der letzten Zeit gesunken sind, soll sie jetzt Vampire in die Serie schreiben. Sie ist davon alles andere als begeistert, denn Vampire sind doch nur eine fiktive Figur und diese passen nicht zu einer so tollen Serie… Meena hat eine besondere Gabe, wobei sie es eher als Fluch ansieht: Sie kann, wenn sie einem Menschen in die Augen sieht, sehen, wann, wie und wo dieser Mensch stirbt. Sie versucht immer wieder die Menschen zu warnen, aber das ist nicht so einfach… Als Meena eines Tages den gutaussehenden Prinzen Lucien Antonescu kennen, ist sie sofort von ihm fasziniert. Als sie ihm in die Augen sieht, sieht sie … nichts. Was hat das zu bedeuten? Meena hat sich Hals über Kopf in den ihr unbekannten Mann verliebt. Obwohl sie normalerweise sehr vorsichtig und sogar etwas misstrauisch ist, geht sie mir ihm und sie verbringt die Nacht mit ihm. Doch welche Folgen hat diese Nacht? Und wer ist der gutaussehende Mann, der am nächsten Tag plötzlich mit einem Schwert in der Hand in Meenas Wohnzimmer steht und von ihr wissen will, wo Lucien ist? . Das Cover finde ich wunderschön. Es sieht edel und geheimnisvoll aus. Es verrät aber nicht viel über das Buch. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, ich mag vor allem Meena und Alaric und ihre Gespräche. Die sind einfache lustig, spannend und hitzig. Auch die Beziehungen der Charaktere untereinander und die Gefühle der Figuren sind gut dargestellt worden. Die Geschichte ist im personalen Erzählstil geschrieben und berichtet aus verschiedenen Perspektiven, meistens aus Meenas Sicht aber auch mal aus Luciens oder Alarics Sicht. Das hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, schnell und lässt sich schnell lesen. Die Geschichte ist spannend, fantastisch und mystisch, allerdings konnte mich das Buch nicht komplett fesseln und ich habe das Buch oft wieder weggelegt. Auch das Thema Vampire wurde jetzt auch nicht neu belebt und auch die Idee, dass die Protagonistin den Tod von Menschen vorhersehen kann ist nicht neu. Trotzdem ist das Buch sehr unterhaltsam und enthält einige unerwartete und interessante Wendungen. Es hat mir gefallen. Das Buch endet mit eine kleinen Cliffhanger, der 2. Teil der Serie ist Endless. Ein spannendes, fantastisches und unterhaltsames Buch mit tollen Charakteren für zwischendurch. Aber Achtung, es ist leider kein Einzelband…

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  • Mal etwas anderes...

    Eternity
    die-lesende

    die-lesende

    16. June 2014 um 12:20

    Kurz zum Inhalt: Meena Harper ist genervt von Vampiren. Und jetzt soll sie ausgerechnet einen in ihre umjubelte Soap »Eternity« hineinschreiben. Doch es kommt noch besser: während eines nächtlichen Spaziergangs wird sie von einer Horde Fledermäuse angegriffenen und nur das Eingreifen eines Fremden bewahrt sie vor Schlimmeren.Doch wer ist dieser? Als dann noch ein weiterer Unbekannter in ihrer Wohnung steht und behauptet Vampirjäger zu sein überschlagen sich die Ereignisse... Meg Cabot ist für ihren flotten,lockeren und witzigen Schreibstil bekannt. Bei diesem Buch musste ich zwar nicht so oft lachen, aber das tat dem Ganzen überhaupt keinen Abbruch. Mit dem Lesen kommt man schnell voran und es gibt auch einige Nebencharaktere, die ich persönlich sehr ins Herz geschlossen habe. Auch die Gedanken der Protagonistin sind nachvollziehbar und die Parallelen zu bestimmten aktuellen Dingen (z.B hier der Vampir-Hype) haben mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht. Der Plot ist nicht allzu vorhersehbar, sodass es spannend bleibt. Das einzige was mich gestört hat, worüber ich aber hinwegsehen kann, ist, dass es etwas länger gedauert hat, bis die Haupthandlung beginnt. Fazit: Dieses Buch hat mir gefallen und deswegen werde ich auf jeden Fall den zweiten Band auch lesen!

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  • Weiteres tolles Buch von Meg Cabot! (Rezension zu Band 1 & 2)

    Eternity
    Zaubersternchen

    Zaubersternchen

    12. April 2014 um 22:37

    Ich bin ja sowieso ein riesiger Fan von Meg Cabot seit "Plötzlich Prinzessin", die "Meena Harper"-Reihe ist jetzt meine Dritte von ihr.. Ich liebe ihren Schreibstil! Aber psst.. dazu komme ich ja noch! Die Cover von "Eternity" und "Endless" finde ich beide wunderschön, vor allem die Farben! Und die Kleider! *-* Ich persönlich finde das Blutrot schöner als das Türkisblau, da es irgendwie sinnlicher und dunkler ist und die Atmosphäre besser vermittelt, als das andere. Meine Interpretationskünste (hahaha, ja klar, schön wär's) allerdings lassen mich hier im Stich, weil ich wirklich nicht weiß, wie das Cover stellvertretend für die Geschichte steht - aber sie sehen schön aus. Und das, meine Lieben, ist schließlich das Wichtigste! ;) Die Charaktere: Meena ist ziemlich genial, finde ich. Sie ist witzig und liebenswürdig, kann aber auch knallhart sein (der Wille schmilzt auch nur ein klitzekleines bisschen, wenn sie bei Lucien ist - aber wer kann den schon einem sexy Vampir widerstehen? ;)). Sie weiß ganz genau was sie will und ist der Typ Frau, der auch alles erreichen kann, wenn sie will. Die Weise, auf die sie mich durch die Geschichte führt, finde ich immer noch faszinierend: Trotz der inzwischen aufgebrauchten Vampirklischees, schafft sie es trotzdem, das Lesen sehr unterhaltsam zu gestalten. Sie erinnert mich irgendwie an ein Kätzchen; zum einen sexy und zielstrebig, auf der anderen Seite ist sie manchmal so neben der Spur, dass sie über ihre eigenen Füße stolpert und nicht mehr hochkommt (yep, tollpatschig ist sehr in Mode :D). Sie hat sich eigentlich nicht viel verändert, wenn man sie am Anfang des ersten Bandes und am Ende des letzten Bandes vergleicht... Naja, wenigstens ihre Reaktion, wenn sie auf etwas Paranormales trifft. Am Anfang hat sie es schließlich geleugnet, dass es so etwas überhaupt gibt und jetzt bringt sie nur noch einen müden Mitleidsblick zustande. Lucien ist wohl das größte Klischee das das ganze Buch hervorbringt - ein gutaussehender, charmanter und innerlich ein falsch verstandener und gutherziger Vampir. Ach ja, woher kennen wir das bloß? Man weiß es gar nicht, es gibt so viele von dieser Sorte! Aber ich muss zugeben, so schlimm fand ich Lucien jetzt doch nicht. :D Wenigstens gibt es eine unerwartete Wende in "Eternity" (ziemlich am Ende) und "Endless" besteht praktisch aus Wenden, die mich schockiert haben *scandalous!*. Aber ich hätte nicht gedacht, dass er Meena so einfach und schnell um seinen Finger wickeln konnte. ^^ Hm, und jetzt überlege ich, was ich über Lucien sagen könnte, ohne zu spoilern.. Das ist, ehrlich gesagt, ziemlich schwer, weil alles Wichtige über ihn die ganze Geschichte ausmacht und es wäre ja blöd, wenn ihr schon das Ende wüsstet, dass selbst ich nicht erwartet hätte... Und ja. :D Alaric erinnert mich immer an den Alaric aus Vampire Diaries (ich schaue die Serie nicht, aber ein paar Folgen habe ich gesehen und da war doch ein Alaric, oder? :D War er nicht Geschichtslehrer, oder so? ^^) und irgendwie hat mich das die ganze Zeit über verfolgt.. Und dass er sein Schwert Señor Sticky nennt, hilft mir da nicht gerade. :D Durch sein bosshaftes und etwas arrogantes Auftreten konnte ich ihn am Anfang nicht ganz so gut leiden, wie Lucien. Irgendwie hatte sich am Anfang die Vorstellung in meinem Kopf festgesetzt, dass er älter ist, so um die 50 vielleicht. Möglicherweise, weil erwähnt wurde, dass er für den Vatikan arbeitet. :D Aber seit ich das Mysterium um sein Alter und sein Aussehen (sehr nicht alt, meine Damen) gelöst habe, kam ich besser mit ihm klar (oh ja, ich bin in der Hinsicht wohl oberflächlich, aber hey - wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!) Der Schreibstil war mir nicht unbekannt, also wusste ich, was mich erwartet: Sarkastischer Humor, spannende Szenen, herzzerreißende Liebesgeschichte - und ich wurde auch nicht enttäuscht. Ganz und gar nicht. Besonders im Bereich "herzzerreißende Liebesgeschichten". Ohne Witz, ich habe tatsächlich geweint wie ein Baby. Und das stundenlang. Wie konnte Meg Cabot, eine meiner Lieblingsautorinnen übrigens (falls man das nicht mitbekommen hat, möchte ich es hier nochmal erwähnen), mir das antun?! Ist ja nicht so, als ob ich sowieso schon wegen vielen Büchern (zum Beispiel "Plötzlich Fee", "Wie viel Leben passt in eine Tüte", "Weil ich Layken liebe" und "Zu hause redet das Gras") und Doctor Who seelisch kaputt wäre, nein, da muss Meg mir mit so etwas daherkommen! Ich schwanke immer noch, ob ich wütend oder einfach nur traurig sein soll. Und nun, meine lieben Leser, möchte ich euch nun ein Lied präsentieren, das (meiner Meinung nach) sehr gut zu der "Liebe mit Biss"-Reihe passt: Turning Tables von Adele! Mein Fazit also: Ich finde alle Meg Cabot-Bücher gut, und habe nichts anderes von diesem hier erwartet. Aber was dann tatsächlich dabei herausgekommen ist, war so viel mehr, als ich gedacht habe. Vor allem nicht, wie es dann tatsächlich endet. Ich vergebe 5 von 5 Sternchen!

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  • Nette, witzige Romantasy, die das Genre nicht neu erfindet

    Eternity
    MikkaG

    MikkaG

    07. January 2014 um 11:45

    Pro: Das Cover ist typisch für das Genre - nichts wirklich Originelles, aber man weiß, woran man ist. Und woran ist man? An einer gutgeschriebenen Urban Fantasy mit Romantik, Humor und Spannung. Die Handlung erfindet das Genre nicht neu. Der gutaussehende, düstere Vampir, der ebenso gutaussehende, weniger düstere Vampirjäger, und die junge Frau, die sich in den Vampir verliebt... Aber die Autorin baut ein paar originelle und witzige Ideen ein, die verhindern, dass die Geschichte langweilig oder zu vorhersehbar wird. Ich hatte das Gefühl, sie spielt sogar augenzwinkernd mit den Klischees und verteilt den ein oder anderen liebevollen Seitenhieb auf Twilight & Co. Und auch wenn man dennoch ein paar Dinge als Leser schon vorhersehen kann, bleibt es trotzdem im Ganzen spannend. Es gibt verschiedene Handlungsstänge: Meenas Probleme mit ihrer Arbeit als Drehbuchschreiberin - sie soll ausgerechnet über Vampire schreiben, und kann Vampire nicht ausstehen -, eine scheinbar von Vampiren verübte Mordserie, und die Besessenheit von Vampirjäger Alaric, den Prinzen der Dunkelheit zu töten. Die Charaktere sind gut beschrieben, und Meena war mir als Hauptfigur sehr sympathisch - und sogar ihr Hund ist eine echte Persönlichkeit. Dass Meena selber paranormale Fähigkeiten hat (sie kann das Todesdatum und die Todesart jedes Menschen, dem sie begegnet, sehen) hat mir gut gefallen. Auch ihre Nachbarn, die wohl unvampirischsten Vampire, die man sich vorstellen kann, habe ich ins Herz geschlossen. Der Schreibstil ist gut, unterhaltsam und flüssig zu lesen, und der Humor hat mich oft zum Schmunzeln gebracht. Natürlich kommt auch die Romantik nicht zu kurz. Kontra: Die männlichen Protagonisten waren mir manchmal ein kleines bisschen zu klischeehaft. Natürlich ist Lucien nicht irgendein Vampir, sondern der wichtigste, mächtigste Vampir. Natürlich sehen er und sein Widersacher Alaric beide aus, als seien sie Kandidaten für "Sexiest Man Alive". Und mit der Romantik ging es mir zwischendrin einfach etwas zu schnell. Wie das leider öfter in der Romantasy so ist, müssen sich Held und Heldin nur einmal begegnen, und schon gehen sie sich gegenseitig nicht mehr aus dem Kopf. Liebe auf den ersten Blick, was viele ja gerade romantisch finden, was mir aber manchmal ein wenig zu unglaubwürdig ist. Zusammenfassung: Wer seine Urban Fantasy mit einer guten Dosis Romantik und Witz mag, ist hier an der richtigen Adresse. Man sollte nichts überragend Neues erwarten, aber ein solide und kompetent geschriebenes Buch, das mich gut unterhalten hat.

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  • Guter Roman für Zwischendurch

    Eternity
    Miia

    Miia

    27. December 2013 um 13:17

    Inhalt: Meena ist genervt von Vampiren. Vor allem, weil sie einen in ihre umjubelte Soap »Eternity« hineinschreiben soll. Doch es kommt noch schlimmer: Während eines nächtlichen Spaziergangs mit ihrem Hund wird Meena von einem sexy Fremden vor einer Fledermausattacke gerettet. Zu guter Letzt steht plötzlich ein weiterer attraktiver Mann in ihrer Wohnung, der behauptet, Vampirjäger zu sein. Und all das mitten in New York City? Noch nicht einmal Meenas mysteriöse Gabe warnt sie vor dem, was noch auf sie zukommt: Denn wer ist dieser geheimnisvolle Fremde, dessen Charme sie ihre anderen Probleme fast vergessen lässt? Meine Meinung: Ich bin der Meinung, dass in diesem Buch mehr Potential steckt als hier ausgenutzt wurde. Meena hat eine einmalige Gabe, die ich so vorher noch nie in einem Buch gelesen habe. Deshalb finde ich die Idee schon mal sehr gut. Allerdings hätte ich mir da irgendwie mehr Action in diese Richtung gewünscht. Die Gabe spielt zwar eine Rolle, aber ich finde, dass das nicht im Mittelpunkt steht und somit auch irgendwie nicht wichtig genug ist. Ich hätte es da gerne gesehen, dass sie mit ihrer Gabe noch mehr Leute "live" rettet und nicht nur von Vorfällen berichtet wird. Ansonsten ist das Buch wirklich gut aufgebaut und ich finde es auch toll, wie Meena nach und nach erfährt was es mit den Vampiren in der Stadt so auf sich hat. Man kann das Buch wirklich gut lesen und ist eigentlich auch nie gelangweilt. Meena ist ein toller Charakter und auch Lucien, Alaric und Jon sind witzige Typen und man liest wirklich sehr gerne die verschiedenen Sichtweisen. Gerade Alaric habe ich ins Herz geschlossen, weil er einerseits einen auf total harten Kerl macht, aber irgendwie auch eine super weiche und emotionale Seite hat. Das Ende hat mich allerdings etwas ernüchtert. Man ist es halt immer gewohnt, dass man ein Happy End erlebt - zumindest teilweise. Das Ende ist aber total das, was man NICHT erwartet und irgendwie hat man das Gefühl als wollte die Autorin wirklich nur erreichen, dass man total überrascht ist. Das hat sie geschafft, aber ich bin der Meinung, dass so nicht das volle Potential ausgeschöpft ist und die Leser auch irgendwie eher lieblos hängen gelassen werden, weil am Ende eigentlich nur noch wenig Liebesgeschichte vorhanden ist. Diese wird halt einfach irgendwie sehr unschön von der Autorin zerstört (ich hoffe hiermit verrate ich nicht zu viel). Außerdem nimmt es einem wirklich die Lust den nächsten Band zu lesen, weil man gar nichts hat, worauf man sich freuen kann. Ich hoffe es geht nicht so gewaltätig weiter, wie ich befürchte. Ich besitze den 2. Teil noch nicht und werde mir den jetzt auch nicht sofort zulegen, weil das Buch mich dafür zu wenig umgehauen hat. Wenn ichs mal irgendwo ergattern kann, nehme ich es mit... aber mehr auch nicht :D Deshalb kann ich leider nur 3 Sterne geben, weil es ein guter Roman für zwischendurch ist, aber eben nichts was einen total vom Hocker haut.

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  • Nur leichte Kost.....

    Eternity
    Thommy28

    Thommy28

    28. November 2013 um 16:07

    Eine Frau zwischen zwei Männern - na ja ein Mann und ein Vampir - das ist das Grundgerüst für dieses Leichtgewicht unter den Vampirbüchern. Zwar ist es leicht und "fluffig" geschrieben, aber der Plot ist denn doch recht dünn. Auch bei der natürlich vorhandenen Liebesgeschichte vermeidet es die Autorin in Details zu gehen. Insgesamt ein Buch über das es sich nicht lohnt, lange zu schreiben. Na gut - ich bin sicher auch nicht die beabsichtigte Zielgruppe. Die ist sicher eher im Bereich der jüngeren Mädchen angesiedelt. Immerhin hat es mich ein paar Abende recht entspannt unterhalten und ich habe sogar vor, auch die Fortsetzung "Endless" zu lesen, um zu erfahren wie die Geschichte weitergeht...

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  • Ich liebe es!!

    Eternity
    Mandy_91

    Mandy_91

    19. August 2013 um 20:14

    Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. In wenigen Tagen hatte ich es durch gelesen. Eine gelungene Mischung aus Romantik, Spannung und jede Menge Humor!
    Meena Harper ist eine der tollsten Hauptfiguren, denen ich jemals in einem Buch begegnet bin. Man verliebt sich bereits nach den ersten Seiten in sie und durchlebt mit ihr das große VAMPIR-Abenteuer!

  • Gebt Eule & Esel einen Namen und gewinnt tolle Buchpakete!

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Unsere Eule und der Esel sind dank unserer Lesezeichenaktion inzwischen in der ganzen Welt unterwegs und über 6.000 Briefe, Päckchen und Pakete wurden in den letzten Wochen an Euch Leser verschickt. Nun wird es aber Zeit, dass unsere Literatiere auch einen Namen bekommen und dazu benötigen wir Deine Hilfe! Wir haben aus den Vorschlägen der Lesern eine Vorauswahl getroffen und die endgültige Entscheidung triffst Du! Bis 31. Juli 2013 suchen wir die Lieblingsnamen der Community:  Hier abstimmen! Wir bedanken uns natürlich auch für Deine Hilfe und verlosen unter allen Tippgebern 5 Buchpakete im Wert von über 50 Euro!  -> Inzwischen wurde ausgelost und wir gratulieren den glücklichen Gewinnern: fireez, RinoaHeartilly, feindkleine, RosaSarah und Alexandra_vom_Buecherkaffee Du hast schon abgestimmt? Dann trage jetzt hier einfach noch Deine Favoritennamen ein & schon sitzt Du mit im Lostopf für die Buchpakete! Ausserdem freuen wir uns hier natürlich auch über einen gegenseitigen Austausch rund um Eule, Esel und unsere ganze Lesezeichenaktion! :-) ----------------------------------------------------------------------------------- Die Lesezeichen wurden inzwischen alle verschickt. Wer welche bestellt hatte und bis Montag, 22.07.2013, ist noch nichts da (kann durchaus sein, dass das bei der Masse an Sendungen etwas dauert) - bitte schreibt mir dann deswegen eine Email an karla@lovelybooks.de - dann kann ich nachsehen! :-)

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    • 1609
  • Rezension zu Eternity von Mec Cabot

    Eternity
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. July 2013 um 12:00

    Das ist mein erstes Buch der Autorin, obwohl ich schon viel von der Autorin gehört habe. Es waren viele Begeistert, ich kann das bis jetzt zwar nicht 100% unterstützen, aber im großen und ganzen hat mir das Buch gut gefallen und ich hab es auch innerhalb eines Tages fertig gelesen. Mir habe die Charaktere sehr gut gefallen und das cover sieht wunderschön aus, allerdings hat es einige längen innerhalb des Buches und ich fand einige Situationen irgendwie merkwürdig. Trotzdem ist es ein gutes Buch das man lesen kann, es ist kein muss Buch aber es ist eine gute Unterhaltung. Nachdem man dieses Buch gelesen hat möchte man sofort den zweiten Teil Endless lesen.

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  • Rezension zu "Eternity" von Meg Cabot

    Eternity
    Nine_im_Wahn

    Nine_im_Wahn

    11. June 2013 um 14:59

    Nachdem ich von Meg Cabot schon viele Romane gelesen habe, die mich durchweg begeistert und mir Lachtränen in die Augen getrieben haben, muss ich sagen, dass ich wohl doch etwas enttäuscht von "Eternity" war. Vielleicht waren ja meine Anforderungen einfach zu hoch. Vielleicht lag es daran, dass es das erste fantasy-angehauchte Buch von ihr war, dass ich mir zu Gemüte gezogen habe. Oder aber war es doch die Tatsache, dass es mal wieder ein Vampirbuch mit zu viel Kitsch und Unlogik war? Anfangs hat mich die Heldin Meena wirklich mitgerissen. Sie ist Drehbuchautorin, hat die Fähigkeit, den Tod anderer Menschen vorauszusehen und kann den ganzen Hype um Vampire nicht verstehen. Sympathisch und eine wirklich stabile Grundlage für ein hervorragendes Buch! Doch dann beginnt das immer wiederkehrende Vampirschema, denn sie begegnet Lucien, dem Prinzen der Finsternis und der Vampire. Er verfällt ihr völlig und kann – Überraschung, oh Überraschung! – ihr nicht widerstehen. Die ewige Leier. Sie ziehen sich gerade zu magisch an, bla bla, der gerade zu verboten gutaussehende Vampirjäger Alaric taucht auf, beide wollen sich an die Gurgel, doch für Meena reißen sie sich zusammen etc. p.p. usw. Sehr voraussehbar und somit schwächt der gute Start leider enorm schnell ab. Einzig das doch etwas vom üblichen Schema abweichende Ende hat mich doch noch besänftigt. Ich will wirklich nicht zu viel verraten, doch sollte sich einer von euch an "Eternity" heranwagen und Anfangs enttäuscht sein, dann beißt die Zähne zusammen und zieht es bis zum Ende hin durch. Es ist es wirklich wert und wird euch für eure Mühen entschädigen! Ich werde mir die Nachfolgebände allerdings nicht mehr vornehmen, da ich interessantere Bücher in Aussicht habe. Fazit: Immerhin ist Meg Cabots üblicher Humor erkennbar.

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