Meg Cabot Jenseits

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Inhaltsangabe zu „Jenseits“ von Meg Cabot

Als Pierce Oliviera mitten im Winter in einen eiskalten Pool stürzt, stirbt sie. Die Ärzte kämpfen um ihr Leben – und können sie schließlich retten. Ein Wunder der Medizin, denken alle. Doch Pierce weiß es besser. Denn ihre Seele war an einem anderen, sehr unheimlichen Ort: der Unterwelt. Und nur durch einen Trick ist sie dem Herrscher über jene Welt entkommen. Niemand glaubt ihr, doch Pierce hat einen Beweis, dass sie dort war: Eine Kette, die gegen das Böse schützen soll, ein Geschenk des mysteriösen John Hayden, den sie dort traf. Doch was, wenn John das Böse ist?

Am Anfang war es kompliziert zu lesen aber ab der Mitte des Buches wurde die Geschichte mega. Habe mir soeben den 2. und 3. Teil bestellt :)

— Sabine1507
Sabine1507

Ab in die Unterwelt! Ich bin dabei, wenn ich auch auf John treffe :)

— VanessasBibliothek
VanessasBibliothek

Eine tolle Neuinterpretation, die mir wirklich Spass gemacht hat

— hauntedcupcake
hauntedcupcake

Die alten Griechen hatten es mir 2015 echt angetan interessante Umsetzung der persehphone Geschichte

— Leila_James
Leila_James

Zäher und verwirrender Anfang. Schreibstil ist gewöhnungesbedürftig. Mittelteil und Ende sind aber ziemlich gut.

— Yomi
Yomi

Tolle Geschichte über das Leben, den Tod und was danach passiert.

— lunau-fantasy
lunau-fantasy

Vorhersehbar mit einer naiven Protagonistin!

— Weltentraeumerin
Weltentraeumerin

Soooo schön! Geheimnisvoll, spannend...! Mit etwas griechischer Mythologie:D

— Luceheyho
Luceheyho

Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde das Buch ab der Hälfte um so besser

— BellasLife
BellasLife

Ein nettes Jugendbuch. Es passiert nicht unglaublich viel, läßt sich aber flüssig lesen.

— lesemaus1981
lesemaus1981

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  • [Rezension] Abandon Series, Bd. 1: Jenseits - Meg Cabot

    Jenseits
    Jenny_C

    Jenny_C

    05. February 2017 um 15:25

    Ich mag Göttergeschichten bzw. Geschichten die an die griechische Mythologie angelehnt sind ja sehr gerne, daher hatte mich das Buch auch direkt angesprochen. Hier wird die Geschichte von Hades und Persephone aufgenommen, dementsprechend ist die Atmosphäre auch eher etwas düsterer, was auch gut gepasst hat. Leider hat mich das Buch jedoch nicht wirklich überzeugen können.  Die junge Pierce ist unsere Hauptprotagonistin und musste schon früh dem Tod ins Auge blicken. Dadurch begegnet sie John, dem Herrscher der Unterwelt. Wenn man die Geschichte von Hades und Persephone kennt, kann man sich in etwa vorstellen worauf es bei den beiden hinausläuft. Ich fand jedoch die beiden Hauptcharaktere sowie auch die anderen Charaktere eher blass. Man erfährt nur wenig über sie, sodass sie einem fremd blieben und ich sie auch nicht wirklich ins Herz schließen konnte.  Die Geschichte ist sehr ruhig, was an sich nicht schlimm war, aber ich empfand sie auch als sehr langatmig, oftmals musste ich mir einen kleinen Schups geben, damit ich weiterlese, auch wenn die Geschichte an sich nicht schlecht war. Was mich während des Lesens extrem gestört hat waren die Wechsel von Gegenwart in die Vergangenheit. Diese passierten mir viel zu plötzlich ohne Vorwarnung. In dem einen Satz war man noch im aktuellen Geschehen und im nächsten erzählt einem die Protagonistin auf einmal was vor Monaten/Jahren passiert ist. Eine Hervorhebung dieser Rückblenden in irgendeiner Art wäre angenehm gewesen, so war ich doch immer mal wieder etwas irritiert.  Das Ende war dann doch noch mal etwas packender, nur leider kam mir das dann ein wenig zu spät. Auch wenn es mich doch etwas interessieren würde wie es weitergeht mit Pierce und John, werde ich wohl eher nicht weiterlesen.   „Jenseits“ konnte mich trotz der eigentlich interessanten Geschichte leider nicht überzeugen. Die Handlung verlief mir zu ruhig und langatmig und die abrupten Zeitsprünge haben einem beim Lesen immer wieder rausgerissen. Auch die Charaktere haben es mir nicht wirklich angetan, schade! Mit dem ersten Teil endet die Rehe für mich wohl auch. 2,5/5 Sternehttp://book-dreams.blogspot.de/

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  • Ab in die Unterwelt!

    Jenseits
    VanessasBibliothek

    VanessasBibliothek

    30. January 2017 um 15:21

    Ich hab mich echt über dieses Buch gefreut, denn ich hatte zuerst (mal wieder) Band 2 gekauft...Dann hab ich netterweise Band 1 vom Verlag bekommen und ich liebe es! Ich liebe alles, was mit Mythologie zu tun hat und hier geht es nebenbei um die griechische Mythologie und Unterwelt. Ich habe selten ein Buch so ungern aus der Hand gelegt und wollte danach sofort mit Band 2 anfangen. Habe auch mit Band 2 gleich weitergemacht und wo ist jetzt Band 3? Immer diese Probleme der Bücherwürmer xD Also wie man schon sieht ist das eine Reihe, die absolut lesenswert ist und eine etwas andere Hades/Persephone Story erzählt, auf ihre eigene geniale Weise.  Pierce lernt John das erste Mal bei der Beerdigung von ihrem Opa kennen, damals war sie 7 und als sie mit 15 eine Nahtoderfahrung hat, trifft sie ihn wieder. In der Unterwelt und ist so verstört, dass sie natürlich flieht. Die Missverständnisse zwischen den Beiden nehmen ihren Lauf, aber John ist immer da, wenn Pierce in Gefahr ist und beschützt sie. Auch wenn John noch so düster dargestellt wird, ich mochte ihn von Anfang an, weil er nicht so ein langweiliger 08/15 Charakter ist. Aber Pierce ist durch jemanden in ihrem Umfeld, eigentlich in andauernde Gefahr und auch da kommen wieder interessante Fakten zutage, was mit der Mythologie zu tun hat. Das Buch hat mich so gefesselt und gebannt, dass es voll 5 Punkte verdient hat! Fazit  5/5 Griechische Mythologie, eine spannende Story, Liebe und vieles mehr. Das Buch wartet mit so einigem auf und bekommt volle 5 Punkte, denn so schnell wie ich Band 2 danach in der Hand hatte, sowas ist mir selten passiert. Absolute Empfehlung!

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  • Jenseits

    Jenseits
    hauntedcupcake

    hauntedcupcake

    12. January 2017 um 10:29

    Inhalt Pierce Oliveira zieht mit ihrer Mutter auf die Insel Isla Huesos, um nochmal ganz von vorne zu beginnen. Denn Pierce hat sich verändert, seit sie mitten im Winter in den Pool gestürzt und gestorben ist. Nicht nur hat diese Nahtod-Erfahrung sie verändert, sondern auch ihr ganzes Umfeld. Und was niemand weiss; sie war da - drüben, in der Unterwelt. Wo sie John getroffen hat. Nur durch einen Trick ist Pierce von dort entkommen. Doch seither taucht John immer wieder in ihrer Welt auf. Und wenn er auftaucht, passiert immer etwas Schreckliches... Meine Meinung Schon seit je her bin ich angetan von Mythologie und Sagen. Dass es sich bei der Abandon-Trilogie um eine Neuinterpretation der Sage um Hades und Persephone handelt, habe ich erst nach ein paar Seiten begriffen. Umso grösser war die Freude. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und ausgereift, man merkt, dass dies nicht ihr erstes Werk ist. Sie benutzt auch eine sehr schöne Sprache, die wirklich gut zum Inhalt der Geschichte passt. Ich kann verstehen, dass einige Leser dieses Buch als verwirrend oder anstrengend empfinden, denn ich habe so etwas ähnliches auch noch nie erlebt bei einem Buch. Ständig wechseln die Szenen hin und her. Aber ich fand das sehr gelungen, es macht die Geschichte auf eine tolle Art und Weise anspruchsvoll, und das schätze ich sehr. Ausserdem finde ich, dass es eine grosse Kunst ist, so oft die Szene zu wechseln und trotzdem den roten Faden nicht zu verlieren. Was mir auch gut gefallen hat, waren die Protagonisten und die Tatsache, dass nicht viel Zeit auf Äusserlichkeiten verschwendet wurde, wie es leider sonst oft bei Jugendbüchern der Fall ist. Hier kommen lediglich zwei Dinge immer wieder zur Sprache; der rote Schal und die Kette von Pierce, aber die sind wesentlich für die Geschichte und perfekt platziert. Die Protagonisten an und für sich sind ebenfalls sehr gelungen. Pierce ist seit ihrem Nahtod-Erlebnis etwas durcheinander und lebt - wie sie sagt - in einem gläsernen Sarg, abgeschottet von der Welt. Manchmal hat man Mitleid mit ihr, an anderen Stellen fragt man sich, ob sie nicht doch ein wenig den Verstand verloren hat. Das fand ich wirklich toll gemacht. So stört es auch nicht, dass Pierce offenbar am Stockholm-Syndrom zu leiden scheint... Auch die Themen, die teilweise angesprochen wurden, habe ich als gut gewählt empfunden; Kindstod, Nahtod-Erfahrung, Lehrer-Schüler-Beziehung, Scheidung, familiäre Probleme, all das war gut in die Geschichte eingebaut. Der Aufbau der Geschichte ist wirklich wunderbar. So viele Details, so viele kleine Stränge, die plötzlich zu einem grossen Faden werden. Genau so geht Geschichten erzählen! Setting "Jenseits" spielt auf der Insel Isla Huesos, der "Knocheninsel" in den Key Wests in Florida. Pierce's Vorfahren stammten von dort und so ist es nicht verwunderlich, dass ihre Mutter die Insel als neues Zuhause für den Neustart wählt. Ein kleiner Part der Geschichte spielt auch in der Unterwelt, die kalt, windig und nass beschrieben wird. Besonders diese Szenen haben mir Gänsehaut beschert. Mir hat die Darstellung der Orte sehr gut gefallen und ich habe mich immer in das Buch versetzen können. Charaktere Pierce ist eine junge Frau, die gestorben ist und durch viel Glück wieder reanimiert werden konnte. Seither ist nichts mehr, wie es war, denn sie weiss jetzt, was nach dem Tod kommt. Sie schwört sich daher, dass sie ihre Liebsten von nun an vor dem Bösen beschützen will, was ihr leider mehr schlecht als recht gelingt. Pierce war mir sehr sympathisch, gerade weil sie nicht die typische Protagonistin ist; sie ist etwas verrückt, etwas verpeilt und versucht sich durchs Leben zu kämpfen. John Hayden kommt aus der Unterwelt und ist ein mürrischer Typ, gefährlich, gross und breitschultrig, der immer bekommt, was er will. Muss er auch, in seinem Job. Seine Geschichte hat mich besonders berührt. Die Charaktere in dem Buch sind meiner Meinung nach wirklich gut und ausgeklügelt geschaffen worden. Jedes kleinste Detail passt und wird zur richtigen Zeit enthüllt. Fazit Mir hat es richtig Spass gemacht, diese zugegebenermassen etwas verworrene Neuinterpretation von Persephone und Hades zu lesen. Die Autorin versteht es wirklich, die richtigen Details am richtigen Ort zu platzieren, so dass alles am Schluss Sinn ergibt und man während dem lesen mitfiebern kann.

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  • Eine neue Geschichte von Persephone und Hades

    Jenseits
    booksaremorethanmagicwords

    booksaremorethanmagicwords

    05. January 2017 um 00:21

    Das Buch: Es beginnt mit einem Rückblick und erzählt uns die Geschichte des Todes. Die Zitate über jedem neuen Kapitel, unterstreichen das Gesamtbild. Der Großteil, der Geschichte spielt sich in der Highschool ab und stellt an manchen Passagen, den Fantasy Aspekt in den Hintergrund. Der Schreibstil: Er ist an manchen stellen komplizierter vom Satzbau, als an anderen Stellen im Buch. Die Kapitel haben eine angenehme Anzahl und lassen sich schnell und flüssig lesen. An manchen Stellen zieht es sich, in denen es nur einen Tag mit ca. 100 Seiten beinhaltet. Das Cover: Es ist sehr hübsch gestaltet und passt auch optisch zum Thema des Buches. Nur leider sind Teil zwei und drei in einem ganz anderen Design als der erste Band. Die blauen Farbakzente, spiegeln die Flüsse oder den See wieder, an denen sich die beiden Unterhielten.  Die Protagonistin: Pierce, halt sich nach ihrer Nahtoterfahrung, hält sie sich von Menschen fern, distanziert sich, wirkt manchmal panisch, nervös und vor allem eingeengt. Mit ihrer Familie gibt es manchmal gewisse Probleme, die sie aber meistens auf die leichte Schulter nimmt. Die Nebencharaktere: Die neuen Klassekameraden von Pierce, wirken oberflächlich und manchmal auf emotionslos.  John ist von Anfang an ein Mysterium, bei dem man nicht weiß, was er kann und wer er eigentlich ist. Ihre Familie ist meistens nicht vielschichtig genug um sich in die Charaktere hineinversetzen zu können. Fazit: Jenseits kann man auf keinen Fall als Romanze titulieren, trotzdem ist es spannender als ich es erwartet hätte. Das Ende macht Neugierig, auf die nächsten Teile und lassen die restliche Handlung offen. Es ist ein schönes Buch, das viel Freude gemacht hat es zu lesen. Wegen der trockenen Stellen im Buch und der Oberflächlichkeit einiger Nebencharaktere, gebe ich drei Punkte.     Vielen lieben Dank, an den Blanvalet Verlag, für das bereitstellen des Buches :)

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  • Einziger Nachteil: Band 1 einer Trilogie!

    Jenseits
    lunau-fantasy

    lunau-fantasy

    05. February 2016 um 21:59

    Als sie einen Vogel  retten will, stolpert Pierce über ihren Schal und stürzt in den eiskalten Pool ihres Wohnhauses. Das kalte Wasser lähmt ihren Körper und sie wird von der nassen Kleidung und der losen Plane auf den Grund des Beckens gezogen, wo sie ertrinkt. Nach einer Stunde wird sie wiederbelebt, doch seit ihrem Tod ist nichts mehr wie es war. Gemeinsam mit ihrer Mutter zieht Pierce zwei Jahre später zurück auf die Insel Isla Huesos (Knocheninsel), um dort noch einmal neu anzufangen. Aber Pierce kann nicht einfach vergessen, was passierte, als sie starb, Denn in der Zeit in der Pierce' Herz aufhörte zu schlagen, hat sie kein Licht gesehen, sondern einen Jungen, nur wenig älter als sie. Das erste Mal, als sie ihm begegnete, war in ihrem siebten Lebensjahr auf dem Friedhof in Isla Huesos, bei der Beerdigung ihres Opas. Der Mann erweckt eine tote Taube wieder zum Leben und verschwindet dann. Mit 15 begegnet Pierce ihm wieder, als sie tot ist. Und niemand will ihr glauben, doch Pierce hat einen Beweis. Ein Diamant an einer Kette ist Beweis genug für Pierce, dass sie sich die Begegnung nicht ausgedacht hat, dass ihr Gehirn ihr aufgrund von Sauerstoffmangel keinen Streich gespielt hat, denn die Kette können auch andere sehen. Zwei Jahre später, mit 17, ist Pierce wieder auf dem Friedhof und begegnet John erneut, doch anders als zuvor hat Pierce einen Plan - der gründlich misslingt. Auch in diesem Buch zeigt Meg Cabot ihre Vorliebe zu Geistern und dem Thema Liebe, Leben und Tod. Ich habe das Buch als Mängelexemplar in einer Buchhandlung entdeckt und das Cover hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte und mir das Angebot der Buchhandlung im Kopf herumgeisterte (wie passend), dass es billiger wird, wenn man mehr Bücher nimmt, hat mich nicht lange nachdenken lassen und ich bereue nichts. Meg Cabot verknüpft die Geschichte eines Mädchens, die in jungen Jahren bereits Bekanntschaft mit dem Tod machen musste und nun versucht ihr Leben in den Griff zu bekommen. Meg Cabot schreibt authentisch, nachvollziehbar und packend. Durch immer wiederkehrende Spannungs-Sequenzen wird es nicht langweilig. Der einzige Nachteil an dem Buch: Es ist der erste Teil einer Trilogie ...  Packend, spannend, interessant. Die Liebe, das Leben und der Tod, auch in dieser Reihe wieder toll von Meg Cabot erzählt. Wenn es doch bloß abgeschlossen wäre ...

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  • Meg Cabot kann auch Fantasy?

    Jenseits
    Narr

    Narr

    19. July 2015 um 21:59

    Ich habe festgestellt, dass ich eher anfange, Prints zu lesen, als eBooks. So lag dieses Werk mit dem wunderschönen Cover etwa zwei Wochen unangetastet bei mir herum und wartete darauf, gelesen zu werden. Jedes Mal, wenn ich meinen Computer hochgefahren habe, schaute es mich an und machte mir ein schlechtes Gewissen. Ihr kennt das sicherlich, wenn auch nicht unbedingt von eBooks, sondern von Büchern im Allgemeinen. Dann habe ich mich gestern aber erbarmt und zu lesen begonnen. Und da ihr heute schon die Rezension zu lesen bekommt, könnt ihr sicherlich erahnen, dass ich es in einem Wisch gelesen habe. Weil es so gut war. Und so spannend. Und so unerhört abrupt endend, dass ich definitiv auch den Folgeband lesen werde – und vielleicht dann auch den Abschlussband der Trilogie. Ach Mensch, ich sollte mehr Einzelbände und weniger Reihen lesen. So füllt sich die Wunschliste nur immer schneller… Jetzt aber zum Buch. Die Geschichte beginnt etwas schleppend, da der Leser lange Zeit im Ungewissen gelassen wird, was eigentlich passiert ist, warum und wie, wer die Menschen sind, wie die zusammenhängen und was das eigentlich alles miteinander zu tun hat. Ach ja, und wie dieser Kerl da hineinpasst. Nachdem diese Zusammenhänge so langsam aufgedröselt worden sind, macht es einfach Spaß, die Geschichte von Pierce Oliviera zu lesen. Das ist eine typische Eigenschaft der Autorin, die ich schon vor Jahren zu lieben gelernt habe: Am Anfang sieht die Geschichte etwas schwach aus, aber dann steigert das alles sich. Und steigt… und steigt… und wenn es am schönsten ist, soll man ja bekanntlich aufhören – denn es wird nicht mehr schlechter. Mit dieser Erwartung bin ich also auch an das Buch herangegangen und muss gestehen, dass ich am Anfang schon etwas enttäuscht war. Aber dann bin ich wieder mit dem Stil warmgeworden und bin jetzt begeistert. Es ist eine erfrischende Idee, die griechische Mythologie auf diese Weise mit der modernen Welt zu vermischen, ganz ohne Halbgötter, Helden etc. Das mag ich, und darum bekommt das Buch von mir eine gute Bewertung. Fazit Nach einem holprigen Anfang doch fesselnd und interessant. Also typisch Meg Cabot.

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  • Rezension: Jenseits

    Jenseits
    Hanny3660

    Hanny3660

    19. January 2015 um 13:19

    Titel: Jenseits Autor: Meg Cabot Verlag: blanvalet Genre: Romance/Fantasy Seiten: 320 Einband: Taschenbuch Preis: 12,00 Bestellen ? Hier Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich dem blanvalet ! Buch Durchs stöbern für die blanvalet Challeng, bin ich auf dieses interessante Buch getroffen. Gerade jetzt wo ich auf einer Intensivstation arbeite kommt mir das Jenseits besonders nahe vor. Manche Sachen aus dem Buch nehme ich mit in meine nächste Schicht und zeigt mir den Tod um vieles deutlicher. Autor l Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana. Nach dem Studium wollte sie Designerin werden, jobbte währenddessen in einem Studentenwohnheim und schrieb ihren ersten Roman. Inzwischen ist Meg Cabot eine international höchst erfolgreiche Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Ehemann in New York City und Key West. (Vita von blanvalet) Inhalt Klappentext: Als Pierce Oliviera mitten im Winter in einen eiskalten Pool stürzt, stirbt sie. Die Ärzte kämpfen um ihr Leben – und können sie schließlich retten. Ein Wunder der Medizin, denken alle. Doch Pierce weiß es besser. Denn ihre Seele war an einem anderen, sehr unheimlichen Ort: der Unterwelt. Und nur durch einen Trick ist sie dem Herrscher über jene Welt entkommen. Niemand glaubt ihr, doch Pierce hat einen Beweis, dass sie dort war: Eine Kette, die gegen das Böse schützen soll, ein Geschenk des mysteriösen John Hayden, den sie dort traf. Doch was, wenn John das Böse ist? Meine Meinung Die ersten Seiten war ich durchaus begeistert, doch nach und nach gibt es immer mehr Geschichten und Rückblenden in der Story selbst. Auch sind die Teile für das Fantasy Genre in den Hintergrund gerückt. Es wirkt großteils wie eine Highschoolstory, doch manche Situationen malen doch ihre ganz eigenen Bilder in meinen Kopf. Der Friedhof und die Flammenbäume, dazu Pierce und John. Wunderschön, aber dannach verläuft es wieder und geht in die Highschool über. Es werden Szenen so langegezogen durch die Rückblenden, das man das Gefühl hat nicht vom Fleck zukommen. Mit dem Charakter von Pierce ist es nicht so einfach. Nach ihrer Nahtoterfahrung, hat sie sich drastisch verändert, weshalb sich ihr Leben auch so stark geändert hat. Im Buch lernt man sie so kennen wie sie nach dem Unfall war. Nervös, Stimmungsschwankungen und fühlt sich schnell eingeengt. Auch ihr Umgang mit anderen Menschen wirkt als wolle sie alle von sich fern halten. Dagegen wirken ihre neuen Schulkameraden wie Marionetten. Erst gegen Ende lernt man etwas über John, so das er das ganze Buch über ein Geheimmiss ist. Er der Herr des Jenseits, was er kann und wer er doch ist, weiß man nicht. Pierce will eigentlich neu Anfangen, hauptsächlich für ihre Mutter. Doch daraus wird nichts, sie trifft eines nachts auf dem Friedhof wider auf John, dort streiten sie. Man kann das Buch nicht als Romance bezeichnen finde ich, denn es gibt nur ein paar Seiten mit John und Pierce zusammen und dabei stehen sie sich nicht so nah. Obwohl John scheinbar etwas für sie empfindet. Letzten Endes wird es doch noch spannender als ich es dem Buch zugetraut habe. Der Schreibstil hat für mich nichts groß Besonderes, außer der Vorlieber der Autorin für Rückblenden ist mir nichts weiter aufgefallen. An Stellen die sich so ziehen, wird es recht trocken, wenn man bedenkt das über 100 oder 150 Seiten nur einen Tag behandeln. Das Cover ist für sich genommen wirklich super spannend und mit diesem leuchtenden Blau wunderschön. Aber leider passt es nicht zu den anderen beiden Covern. Da diese aber zusammenpassen steht das Cover von Jenseits außen vor. Die Cover könnt ihr unten unterm Punkt Reihe sehen. Fazit Es war ganz Angenehm aber wegen dem Cover und den langziehenden Stellen gibt es 3 Punkte. Reihe Jenseits , Underworld, Schattenliebe

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  • Pierce & John - Persephone & Hades

    Jenseits
    Blonderschatten

    Blonderschatten

    29. November 2014 um 15:36

    Cover: Blau auf schwarz gefällt mir gut, dennoch finde ich das Cover etwas zu "unruhig". Es lässt sich viel hineininterpretieren, was die bläulichen Schwingen um die junge Frau wohl zu bedeuten habe, nachdem ich das Buch gelesen habe, wirkt es auf mich wie eine Mischung aus Pierce Situation während des ertrinken im Pool und der Übergang in die Unterwelt. Meinung: Die Situation die Pierce durchgestanden hat, würde wohl jeden Menschen verändern. Nichts würde man nach einer Nahtoderfahrung mehr als selbstverständlich nehmen und selbst die kleinsten Dinge sieht man mit anderen Augen. Wenn man so etwas durchgemacht hat, könnte man glauben, dass seine Mitmenschen einen unterstützen und wieder einen Weg in die Normalität finden - aber so sollte es für Pierce nie werden. Auf den ersten Blick mochte ich ja aussehen wie ein braves Schulmädchen mit honigfarbenen Augen, das seinen Rocksaum vorschriftsmäßig maximal zehn Zentimeter über den Kniekehlen trägt, dachte ich. Aber dir, alter Mann, werde ich heute noch die Franzen von den Schuhen reißen. Die Lehrer an der Westport Academy of Girls sollten den Umgang mit Jugendlichen eigentlich beherrschen. Unfassbar, dass die Lehrer sich nicht einmal um Pierce bemühen, sondern sie einfach als hoffnungslosen Fall und dummen Menschen ohne Zukunftsperspektive abgestempelt haben. Zugegeben, Pierce hat es den Lehrkräften auch nicht immer einfach gemacht, dennoch frage ich mich, selbst wenn Pierce sich wirklich alles nur zusammenfantasiert hätte, wie soll ein Mensch zurück ins Leben finden, wenn alle anderen einen so schnell aufgeben? Pierce hat es in vielerlei Hinsicht nicht leicht, die Bedrohung aus der Unterwelt, ihre Gefühle zu John die sie selber nicht ganz zuordnen kann, ihre Eltern die seit ihrem Unfall getrennt sind und das ihr niemand wirklich zuhört. Die Skepsis von von Pierce Freunden und ihrer Familie kann ich schon gut nachvollziehen. Was oder ob überhaupt was nach dem Tod kommt, kann man selbst mit der entwickeltsten Forschung nicht sagen. Doch für Pierce bedeutet das auch keinen Ansprechpartner zu haben, da ihr einfach niemand glauben schenkt. Ihre eigene Familie erkennt sie seit ihrer Nahtoderfahrung kaum wieder und obwohl sie sich damit abgefunden hat, dass ihre Geschichte nicht auf Begeisterung trifft, wäre es doch hilfreich, wenn sich wenigstens ihre Eltern zusammenreißen würden. Die Reaktion der Mutter war sehr übertrieben. Sich Vorwürfe zu machen oder sogar anderen ist in so einer Situation sicherlich normal, man sucht einen Grund oder einen Schuldigen. Jedoch sollte man dabei nicht die Realität aus den Augen verlieren. Als Pierce den Unfall hatte war sie fünfzehn, also kein kleines Kind mehr, das Gefahren nicht einschätzen kann. Das die Plane des Pools nicht richtig befestigt war, ist schlimm, dennoch finde ich, dass man das nicht dem Vater ankreiden kann. Das sie ertrunken ist, liegt weniger an dem Sturz ins Wasser als die vorherige Kopfverletzung die sie handlungsunfähig gemacht hat. So schlimm es auch ist sein eigenes Kind beinahe zu verlieren, hilft es keinem, nach einem Schuldigen zu suchen. Man könnte sagen, es war eine Verkettung tragischer Zufälle ... doch war es das wirklich? >>Lass uns verschwinden<<, sagte er mit vollkommen ruhiger Stimme zu mir, schlang mir einen Arm un die Hüfte und trug mich davon. Kein Hallo. Kein: >>Hi, Pierce.Das war'ne knackige Rechte eben.<< Kein: >>Schön dich zu sehen. [...]<< John ist ein wirklich schwieriger, aber dennoch sehr liebenswerter Charakter. Er ist ganz schön stur und emotionsgeladen. Viele seiner Reaktionen sind auch gar nicht so gut bedacht, wie z.B. sein Vorwurf gegenüber Pierce, dass er zwar auch nicht gerne in der Unterwelt gefangen sei, er das aber gerne in kauf nehme, um mit ihr zusammen zu sein. Eine Aussage, die im ersten Sinne romantisch ist, dennoch hat John nicht bedacht was das für Pierce bedeutet. Er lebt schon seit knapp 150 Jahren dort unten, mit anderen Worten, auf der Oberfläche gibt es keinen Menschen mehr den er einmal geliebt hat, da diese schon lange tot sind. Für ihn macht es so gesehen keinen Unterschied, ob er auf der Erde wandelt oder sich in der Unterwelt um seine Aufgaben kümmert. Pierce hingegen hat ihr Mutter, ihren Vater, ihren verbohrten Cousin und ihre Freunde. Soll sie das alles aufgeben ohne zu mit der Wimper zu zucken? Obwohl John weiß was Pierce für ein wundervolles Mädchen ist, betrachtet er ihre Aussagen oftmals nur oberflächlich und überdenkt gar nicht wie schwer das alles für sie ist und dabei war auch er in dieser Situation. 150 Jahre sind jedoch auch eine lange Zeit, weshalb er sich vielleicht einfach diesbezüglich nicht mehr in sie hineinversetzen kann. John ist groß, mächtig und trägt eine große Verantwortung. Harte Schale und weicher Kern, passt bei ihm wie die Faust aufs Auge. Er steht Pierce bei, wo sie sonst niemanden an ihrer Seite hat und in einem einsamen Moment, macht er ihr ein Geschenk, dass auch ihre letzten Zweifel beiseite räumt. Die Geschichte um John und Pierce ist spannungsgeladen. Mit diesem Buch hat die Autorin gezeigt, egal wie sehr man das Leben anderer beeinflussen möchte, das Herz lässt sich nicht täuschen. Charaktere: Pierce ist ein hilfsbereiter Mensch und genau diese Eigenschaft wurde ihr zum Verhängnis. Auch nach ihrer Nahtoderfahrung bringt sie sich immer wieder in Schwierigkeiten, jedoch nur weil sie jetzt nichts mehr so sieht wie vorher. Sie möchte jeden den sie liebt beschützen - ja, sogar den sturen Mann, der ihr seit Jahren nicht mehr aus dem Kopf gehen will und dem sie nun immer wieder begegnet. John wirkt nach 150 Jahren in der Unterwelt nach außen hin oft kalt. Pierce schafft es jedoch seine einfühlsame Seite wieder zum Vorschein zu bringen und Gefühle in ihm zu wecken. Schreibstil: Schon mit "Eternity" und "Endless" hat mich die Autorin von ihrem Schreibstil überzeugt. Auch in dieser Geschichte hat Meg Cabot wieder einmal mit ein besonderes Leseerlebnis geschaffen. "Jenseits" ist ein Auftakt einer vielversprechenden Reihe, die ganz andere Themen umfasst als ihre bisherigen Geschichten - anders, aber genau so berauschend. Ich wurde von ihr in eine Welt gerissen, in der nichts so ist wie es nach außen scheint. Besonders der geschichtliche Hintergrund zur griechischen Mythologie hat mich sehr interessiert. Die von ihr geschaffenen Charaktere sind tiefgründig und obwohl Pierce und John so unterschiedlich sind, könnten sie doch nicht besser zueinander passen. 

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  • Spannende Geschichte um den Neubeginn nach dem Tod

    Jenseits
    BellasLife

    BellasLife

    19. November 2014 um 10:24

    Als ich das Buch bekam habe ich mich sehr gefreut und war riesig gespannt. Leider wurde ich in der ersten Hälfte des Buches sehr enttäuscht. Irgendwie habe ich mich mehr oder weniger zwingen müssen, das Buch weiterzulesen. Der Inhalt kam mir zähflüssig und stellenweise irritierend vor. Was mich aber auch wieder irritiert hatte, weil Meg Cabot eigentlich garnicht so einen schlechten Schreibstil hat. Ich habe ja auch schon (vor etlicher Zeit) ihr Buch “eternity” gelesen und das war von Anfang bis Ende spitze. Hmm … woran mag das hier liegen? Aber ab der zweiten Hälfte konnte ich es dann doch nicht mehr aus der Hand legen. Ab da war ich voll und ganz in der Geschichte um Pierce, ihr Schicksal und John. Pierce hat es seit ihrer Todeserfahrung wirklich nicht mehr leicht im Leben. Niemand will ihr glauben. Alle reden ihr nur ein sie hätte einfach eine sehr rege Fantasie. Aber es war doch wirklich alles passiert! Oder? Sie zieht sich immer mehr in ihr Schneckenhaus zurück und kann keinem mehr recht trauen. Wird sie je wieder ihr Leben leben und genießen können? Auf der neuen Schule hat sie ihren Cousin Alex und ihre Mitschülerin Kayla. Und natürlich die Leute vom Neue-Wege-Programm. Ob sie ihr weiterhelfen können? Die ganze Zeit – während dem Lesen – dachte ich nur, daß ich echt nicht in Pierce´s Haut stecken möchte. Und nun – am Ende des Buches angekommen – bin ich doch recht gespannt auf den nächsten Teil der Trilogie. Wie wird es wohl weitergehen?   Das das Buch am Anfang nicht gerade überzeugt hat gibt es von mir leider nur 4 von 5 Sternen. Die Geschichte an sich ist wirklich klasse. Und auch die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut. ★★★★★ 4/5

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  • Teenie-Probleme à la Twilight in der Unterwelt

    Jenseits
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. October 2014 um 11:48

    "Was hatte das alles zu bedeuten? Wohin würde es führen? Er war ein Totengott, und ich war eine Highschool-Schülerin im Abschlussjahr." Inhalt Pierce Oliviera hat mit ihren siebzehn Jahren schon mehr erlebt, als es die meisten Menschen jemals in ihrem Leben tun. Sie ist gestorben - ertrunken an einem eiskalten Wintertag im Pool ihrer Eltern. Doch sie schaffte es, dem Reich der Toten noch einmal zu entwischen. Danach sollte nichts mehr so sein, wie es war. Und der Beschluss von Pierce' Mom, auf die Isla Huesos, ihrer alten Heimat, zu ziehen, um noch einmal von vorn beginnen zu können, erweist sich bald als schwerwiegender Fehler... Meinung Die Geschichte, die laut Klappentext ein Gruselbuch für Jugendliche verspricht, entpuppt sich bereits auf den ersten Seiten als erneuter Abklatsch der in letzter Zeit so oft kopierten Vampir-Romanze von Stephenie Meyer. Pierce, ein liebes, unauffälliges Mädchen, erregt die Aufmerksamkeit eines gefährlichen, wilden und mysthischen Mannes und - wie sollte es anders sein - eine komplizierte Liebesgeschichte entwickelt sich. Pierce' verworrenen, spät-pubertierenden Gedanken zu folgen stellt hierbei die größte Herausforderung dar, da sie hiermit bereits nach wenigen Seiten die Nerven des Lesers strapaziert. Interessant war lediglich der philosophische Einblick über das Leben nach dem Leben, welcher aber leider dank verschiedenster Teenagerprobleme meiner Meinung nach zu kurz kommt. Warum das Ganze nun auch noch als Trilogie aufgezogen werden muss, bleibt fragwürdig. Fazit Alles in allem eine vorhersehbare Teenie-Geschichte, die es in ähnlicher Form schon en masse auf dem Büchermarkt gibt.

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  • Jenseits

    Jenseits
    pelia

    pelia

    21. September 2014 um 12:53

    "Ein kurzer Moment, und alles hat sich verändert. Ein einziger Augenblick, ein Zwinkern nur, und nichts ist mehr, wie es war." Erster Satz: "Einmal bin ich schon gestorben." Charaktere: Pierce & John sind die typischen Hauptprotagonisten. Sie das liebe, nette aber verwirrte und recht dümmliche Mädchen und er der geheimnisvolle Totengott der Unterwelt. Ich mochte beide eigentlich ganz gerne, aber sie haben (bis jetzt) keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.  Meine Meinung zum Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut, es gibt nicht viel von der Story wieder sondern wirkt geheimnisvoll/mysteriös. ~ Lieblingszitat ~ "Nur seine Augen, die so grau waren wie die Wolken über uns,  hatten stets mit einer Intensität geleuchtet, die ich einfach nicht vergessen konnte." Meine Meinung zum Buch: Dieses Buch hat mich am Anfang sehr verwirrt und ich musste wirklich etwas kämpfen, denn oftmals springt die Story in die Vergangenheit und kurz danach ist sie wieder im Hier und Jetzt, aber der Kampf hat sich gelohnt, denn dieses Buch konnte mich fesseln und regt zum nachdenken an. Was passiert wenn ich strebe?  Gibt es wirklich eine Fähre die mich an den Ort meiner Bestimmung bringt?  Pierce ist 15 Jahre als sie im Pool ihrer Eltern ertrinkt und in der Unterwelt landet wo sie auf John Hayden trifft. Er nimmt sie mit in sein zu Hause, aber Pierce schafft es durch einen Trick der Unterwelt zu entkommen. Die Ärzte glauben an ein Wunder, aber Pierce weiß es am Besten was mit ihr geschehen ist .... Fantasy meets Griechische Mythologie  Die Geschichte ist leicht an den Mythos von Persephone angelehnt und auch "lernen" wir hier eine etwas andere Unterwelt kennen. Leider kam die Autorin nicht immer auf den Punkt, bzw. sie ließ Pierce Andeutungen machen ohne das diese großartig erläutert wurden und man erst nach und nach erfährt was es damit auf sich hat (im nachhinein betrachtet fand ich das sogar sehr gut, aber beim lesen kann das doch sehr stören). Zum Ende hin wurde die Geschichte dann nochmal richtig spannend. Mit einer Wendung mit der ich so nicht gerechnet hätte. Fazit: Toller Auftakt einer Trilogie mit anfänglicher Schwäche. Und nachdem Ende muss ich natürlich wissen wie es mit Pierce & John weitergeht. BLOG: http://buecherstuff.blogspot.de/

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  • Ein grandioses Fantasy Abenteuer!

    Jenseits
    Line1984

    Line1984

    17. September 2014 um 18:36

    Klappentext: Als Pierce Oliviera mitten im Winter in einen eiskalten Pool stürzt, stirbt sie. Die Ärzte kämpfen um ihr Leben – und können sie schließlich retten. Ein Wunder der Medizin, denken alle. Doch Pierce weiß es besser. Denn ihre Seele war an einem anderen, sehr unheimlichen Ort: der Unterwelt. Und nur durch einen Trick ist sie dem Herrscher über jene Welt entkommen. Niemand glaubt ihr, doch Pierce hat einen Beweis, dass sie dort war: Eine Kette, die gegen das Böse schützen soll, ein Geschenk des mysteriösen John Hayden, den sie dort traf. Doch was, wenn John das Böse ist? Der erste Satz: Alles kann geschehen innerhalb eines Wimpernschlags. Meine Meinung: Mit einem Schlag ändert sich Pierce komplettes Leben, alles beginnt damit als sie mitten im Winter in einen eiskalten Pool stürzt. Sie stirbt! Doch sie kommt wieder zurück, die Ärzte glauben sofort an ein Wunder doch Pierce weiß es besser! Denn sie war an einen sehr unheimlichen und brutalen Ort, der Unterwelt, nur durch einen Trick gelang ihr die Flucht! Den einzigen Beweis den sie aus dieser Welt mitgenommen hat ist eine Kette die sie vor dem bösen beschützen soll, diese Kette hat ihr der mysteriöse John Hyden geschenkt. Doch wer ist John? Und was ist wenn er der böse ist? Ich war ja wirklich sehr gespannt auf dieses Buch da ich einige sehr positive Rezensionen gelesen habe die meine Neugierde noch angefacht haben. Also begann ich mit dem Lesen und hatte erstmal Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen, da zu beginn die Story doch sehr durch einander ist, so tat ich mir schwer wirklich schwer der Geschichte zu folgen. Zu beginn war ich enttäuscht und wollte das Buch schon beenden, aber irgendetwas hielt mich davon ab und ich las weiter. Ihr glaubt nicht wie froh ich war diesen Entschluss gefasst zu haben! Obwohl zu beginn die Handlung nur schwer zu verfolgen ist und alles ein wenig durcheinander erscheint, lohnt es sich weiter zu lesen! Mit jeder weitern Seite war ich in den Bann der Geschichte gezogen. Jeder weiter man liest desto klarer wird die Story, man kann ihr folgen und wird ganz schnell von der Geschichte mitgerissen. Die Charaktere haben mich vollkommen überzeugt! Der Schreibstil ist zu beginn gewöhnungsbedürftig aber nach wenigen Seiten Platzt der Knoten, der Schreibstil wird flüssig und locker und man kann nur schwer mit dem lesen aufhören! Die Geschichte handelt zum Großteil von Nahtod Erlebnissen und der griechische Mythologie dazu hat die Autorin eine neue Unterwelt geschaffen die wirklich klasse ist! Kurz gesagt diese Geschichte hat mir wunderbar spannende Lesemomente geschenkt, ich habe mich wahnsinnig gut unterhalten gefühlt und freue mich schon jetzt auf den zweiten Teil!!!! Das Cover: Das Cover ist wirklich ein wahrer Hingucker! Es fiel mir sofort auf, ich musste unbedingt wissen welche Geschichte sich dahinter verbirgt. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei dem Blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken!!! Zitat: Um mich zu retten, kommt keiner. Also hör auf meinen Rat: Was auch immer du tust, blinzle nicht. Niemals. Fazit: Mit "Jenseits" ist der Autorin ein völlig neues Fantasy Abenteuer gelungen welches ich so noch nicht gelesen habe. Trotz anfänglicher schwächen mausert sich dieses Buch zu einem unvergesslichen Lesegenuss! Daher bekommt dieses Buch von mir 5 von 5 Sternen! Rezension von Lines Bücherwelt: http://linejasmin.blogspot.de

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  • Klasse Buch

    Jenseits
    Kyuna

    Kyuna

    11. September 2014 um 15:58

    Ich finde das Buch einfach echt Klasse aber trotzdem hat etwas gefehlt.

  • [Rezension] Jenseits

    Jenseits
    Rosa_Mariposa

    Rosa_Mariposa

    14. August 2014 um 16:49

    Meine Meinung Geschichte Das Thema des Buches dreht sich im allgemeinen um den Nahtod, um die griechische Mythologie und eine neu erschaffene Unterwelt. Normalerweise interessiere ich mich nicht für diese Sachen, trotzdem war es eine gelungene Abwechslung die ich in der Form sehr gerne gelesen habe. Die Grundidee hat sehr viel Potenzial, was noch nicht ganz ausgeschöpft wurde. Ich habe allerdings große Hoffnungen das sich dieses im zweiten und dritten Teil noch ändert.  Die Geschichte an sich empfand ich als wenig spannend, dennoch aber fesselnd. Meg Cabot hat eine neue Welt (in diesem Fall die Unterwelt) erschaffen und konnte mich damit überzeugen.  Protagonisten Pierce und John stellen die typischen Charaktere dar. Sie ist Einzelgängerin und er der Badboy. Somit erfüllen sie alle Klitsches und sind leider nicht wirklich was neues und besonderes. Ich denke nicht das sie mir lange in Erinnerung bleiben werden. Die Beziehung zwischen den beiden war sehr fragwürdig. Sie kennen sich kaum, gehen aber miteinander um als ob sie sich schön ewig kennen.  Deshalb stehe ich dem Thema Protagonisten in diesem Buch sehr zwiespältig gegenüber.  Schreibstil Die Geschichte wird aus Pierce Sicht erzählt. Immer mal wieder erfahren wir Dinge aus der Vergangenheit durch die vielen Rückblenden, was ich sehr gelungen finde. Der Aufbau, bzw Ablauf der Geschichte kam langsam ins Rollen und zum Ende hin ging es mir viel zu schnell. Mit einem Mal wurde alles aufgelöst, was sehr ungläubig rüber kam in der Umsetzung. Ansonsten hat das Buch nur einen kleinen Spannungsbogen und eine düstere Stimmung/Atmosphäre.  Gestaltung Das Cover vom ersten Teil spricht mich gar nicht an. Anders als bei zweiten und dritten Teil, diese finde ich sehr gelungen und auch zusammenpassend. Der erste Teil fällt aus der Reihe, passt aber am besten zum Inhalt. Die Englischen Cover gefallen mir besser, genau wie die Titel. Die Kapitelanfänge waren mit kleinen Zitaten aus anderen Büchern versehen. Meistens habe ich sie nicht gelesen, weil sie einfach sehr "alt" waren und eine schwere Sprache hatten.  Bewertung Geschichte: 3/5 Protagonisten: 3/5 Schreibstil: 3/5 Gestaltung: 2/5 Fazit Die Idee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Leider wurde das Potenzial "noch" nicht ganz ausgeschöpft. Die Protagonisten waren mir ein bisschen zu typisch und nichtssagend. Auch die Gestaltung ging ein bisschen daneben.  Daumen hoch für die neu erschaffene Unterwelt und die düstere Atmosphäre.  Diese Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: http://maike-liest.blogspot.de/2014/08/rezension-jenseits.html

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  • Anfangs verwirrend, gegen Schluss einfach fabelhaft!!!

    Jenseits
    Samy86

    Samy86

    03. August 2014 um 15:26

    Kurzer Einblick: Ein schicksalhafter Tag im Winter verändert das Leben von Pierce Olivera. In einem unachtsamen Moment verliert sie die Kontrolle über ihren Körper und stürzt in den eiskalten Pool - Sie stirbt! Wie durch ein Wunder gelinkt es den Ärzten sie wieder unter die Lebenden zu holen. Doch Pierce weiß sofort, dass nichts mehr so sein wird wie es einmal gewesen ist! Während ihres Todes, kehre ihre Seele an einen Ort, der so düster und erschreckend ist, dass sie selbst in ihren Träumen immer wieder dorthin zurückkehrt - in die Unterwelt! Nur durch einen Trick konnte sie diesem schaurigen Ort entkommen, aber in Wirklichkeit gibt es kein Entkommen!  Immer öfter geschehen Dinge, die sie an diesen Tag erinnern, doch niemand möchte ihr Glauben schenken. Aber Pierce hat einen Beweis: Ein Amulett, dass sie vor dem Bösen schützen soll. Doch schützt sie diese Kette wirklich vor dem Bösen oder ist sie das Böse? Um dies herauszufinden muss sie eine Hürde überschreiten, die sie nie zu überschreiten geglaubt hat...! Meine Meinung: Als ich dieses Buch begonnen habe, hatte ich viel zu kämpfen, denn ich war zur Hälfte des Buches mehr verwirrt als drin in der Geschichte, doch dann löste die Begeisterung die akute Verwirrung ab. Immer tiefer bin ich in die Handlung eingedrungen und wurde oft zum Nachdenken verleitet.  Wie denke ich über den Tod? Gibt es ein Jenseits und wenn ja was erwartet einen dort? usw... Meg Cabot setzt diese Thematik wirklich sehr gut um, sie konfrontiert den Leser mit ihr durch die Augen der Protagonistin Pierce, die sich erst in einem unsichtbaren Sarg verbirgt und langsam daraus hervorkommt. Da stellt man sie doch die Frage: Wie reagiert man selbst nach solch einem Erlebnis?  Sehr angenehm verbindet sie Mythologie, verschiedene Götter und die Realität miteinander. Es verschmilzt zu einer Einheit und gibt den Gesamtwerk eine interessante Note.  Auch die Zitate von Dante Alighieri, Göttliche Komödie, Erster Gesang, die sie zum einleiten des nächsten Kapitel verwendet, sind sehr passend ausgewählt und vermitteln dem Leser einen kleinen Eindruck unter welchem Stern dieses verlaufen wird. Bsp.: " Du musst auf einem anderen Wege fort",  Sprach er zu mir, den ganz der Schmerz bezwungen, "Willst du entfliehn aus diesem wilden Ort" Zitat Seite 58, in diesem Kapitel geht es um die Ankunft und die Flucht von Pierce in der Unterwelt... Cover: Dieses Buch wäre bei mir auch ein reiner Cover-Kauf geworden. Es ist düster in Schwarz gehalten, die Figur hat etwas ängstliches,verletztes und doch geheimnisvolles an sich. Hingegen der Schriftzug voller Fantasie wirkt. Ein wirklich tolles Cover passend zu einem Fantasy-Roman. Charaktere: Pierce Olivera, wirkt als Hauptprotagonistin, sehr verschlossen. Das erlebte hat sie gelehrt, den Weg der Unsichtbaren zu wählen und auch zu gehen. Doch nach und nach tritt sich mehr und mehr in Erscheinung. So kristallisiert sie sich als starke Persönlichkeit heraus und wächst an ihrer Bestimmung. John Hayden, Böse oder doch nicht?! Dies gibt es herauszufinden. Er wäre kein Mann meiner Wahl, dem ich Nachts draußen im Dunkeln begegnen wollte und doch hat er etwas sympathisches und verletzliches an sich! Schreibstil: Trotz aller Verwirrung liegt es nicht am Schreibstil der Autorin. Sehr authentisch gestaltet sie ihre Handlung, die Schauorte und Charaktere. Man bekommt den Eindruck das Erlebte von Pierce selbst zu erleben. Durch seinen sehr flüssigen und poetischen Beigeschmack entwickelt sich der Roman nach und nach zu einem Fantasy-Hochgenuss.  Fazit: Bei Jenseits handelt es sich um den ersten Band der " Unterwelt-Trilogie" von Meg Cabot. Trotz der anfänglichen Verwirrung die bei mir aufkam, kann ich dieses Buch Fantasy-Fans sehr empfehlen und als kleiner Tipp: Liest es am besten in einem Stück durch, denn dann ist so einiges nachvollziehbarer, als wenn ihr zu lange wartet mit dem weiterlesen! Ich freue mich auf jedenfall auf Band 2 " Underworld"! Danksagung: Ein riesen Dankeschön geht vor allem an den Blanvalet-Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar voller Überraschungen zur Verfügung gestellt hat!

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