Meg Cabot Jinx

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Inhaltsangabe zu „Jinx“ von Meg Cabot

It wasn't just the power failure the night Jean Honeychurch was born that earned her the nickname Jinx: misfortune seems to follow her wherever she goes. Which is why she's been shipped off to New York to stay with relatives - including her cousin Tory. Jinx learns that beneath Tory's big-city glamour lies a world of hatred and revenge.

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  • Rezension zu "Jinx" von Meg Cabot

    Jinx

    sabisteb

    30. August 2010 um 15:38

    Jean Honeychurch, hatte ihr leben lang nur Pech: An dem Tag als sie geboren wurde tobte ein Tornado und der Strom im Krankenhaus fiel aus. Sie hat einen Namen, den in Frankreich nur Jungen tragen. Sie ist Tochter einer Predigerin und alles was Jean anfasst geht schief. Dieses chronische Pech hat ihr den Spitznamen Jinx (Pechvogel/Unglücksbringer) beschert. Ihr letzter großer Anflug von Pech sorgt dafür, dass sie zu ihrer Tante nach New York fliehen muss, aber auch da bricht die Kette unglückseliger Ereignisse, die Jinx Leben bestimmen nicht ab. Vor vielen Jahrhunderten wurde prophezeit, dass der Familie nach Branwen wieder eine große Hexe geboren werden wird und sowohl Tory als auch Jinx sind Kandidatinnen für dieses Erbe. Schon bald beginnt der magische Kampf der beiden um einen Jungen, den beide lieben. Kann man Liebe mit Magie erzwingen? Meg Cabot ist bekannt für ihre „Plötzlich Prinzessin“ Reihe. Hier nun ein Einzelroman für Junge Mädchen. Das Buch hat alles, was Teenie Mädchen sich derzeit wohl wünschen, Magie, Liebe, gut aussehende Jungs und natürlich spielt das Buch in der gehobenen Gesellschaft von New York. Jinx ist ein typisches, wohlerzogenes Landei, dass es in den Big Apple verschlagen hat und ihre Cousine Tory ist natürlich eine verzogene New Yorker Göre, der das viele Geld zu Kopf gestiegen ist. Die Autorin handelt wirklich alle Klischees einer Teenie Seifenoper ab, würzt mit ein wenig Magie und fertig ist das Buch. Dementsprechend langweilig und vorhersehbar ist dann auch die Geschichte und das Ende ist extrem wie in einer Telenovela. Groschenromanniveau, mehr nicht, dafür jedoch mit Atmosphäre. Fazit: Jungmädchengeschichte auf Groschenheftniveau. Vorhersehbar, voller Klischees und gewürzt mit einer Priese Magie. Lesealter 10-14 Jahre.

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