Meg Cabot Jinx - Der verfluchte Liebeszauber

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Inhaltsangabe zu „Jinx - Der verfluchte Liebeszauber“ von Meg Cabot

Turbulente Liebeskomödie mit übernatürlichem Extra Nie wieder will Jean Honeychurch, genannt Jinx, ihre Hexenkräfte einsetzen! Das zumindest schwört sie sich, als ihr erster Liebeszauber erschreckend danebengeht und sie Hals über Kopf zu Verwandten nach New York ziehen muss. Dort aber rettet Jinx dank ihrer magischen Kräfte gleich am ersten Tag dem supersüßen Nachbarsjungen Zack das Leben - und zieht sich damit die Feindschaft ihrer Cousine Tory zu. Die beneidet Jinx nämlich nicht nur um deren magischen Kräfte, sondern noch viel mehr um das auffallende Interesse, das Zack Jinx gegenüber an den Tag legt. Oder ist auch hier ein Liebeszauber am Werk?

Schöne, frische und leichte Geschichte für zwischendurch!!

— simplybooklover

Ein misglückter Liebeszauber, eine durchgeknallte Cousine und ein süsser Nachbarsjunge: da sind Ärger und Chaos vorprogrammiert!

— Miriam0611

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  • Jungmädchengeschichte auf Groschenheftniveau

    Jinx - Der verfluchte Liebeszauber

    sabisteb

    18. March 2013 um 18:24

    Jean Honeychurch, hatte ihr leben lang nur Pech: An dem Tag als sie geboren wurde tobte ein Tornado und der Strom im Krankenhaus fiel aus. Sie hat einen Namen, den in Frankreich nur Jungen tragen. Sie ist Tochter einer Predigerin und alles was Jean anfasst geht schief. Dieses chronische Pech hat ihr den Spitznamen Jinx (Pechvogel/Unglücksbringer) beschert. Ihr letzter großer Anflug von Pech sorgt dafür, dass sie zu ihrer Tante nach New York fliehen muss, aber auch da bricht die Kette unglückseliger Ereignisse, die Jinx Leben bestimmen, nicht ab. Vor vielen Jahrhunderten wurde prophezeit, dass der Familie nach Branwen wieder eine große Hexe geboren werden wird und sowohl Tory als auch Jinx sind Kandidatinnen für dieses Erbe. Schon bald beginnt der magische Kampf der beiden um einen Jungen, den beide lieben. Kann man Liebe mit Magie erzwingen? Meg Cabot ist bekannt für ihre „Plötzlich Prinzessin“ Reihe. Hier nun ein Einzelroman für Junge Mädchen. Das Buch hat alles, was Teenie Mädchen sich derzeit wohl wünschen, Magie, Liebe, gut aussehende Jungs und natürlich spielt das Buch in der gehobenen Gesellschaft von New York. Jinx ist ein typisches, wohlerzogenes Landei, dass es in den Big Apple verschlagen hat und ihre Cousine Tory ist natürlich eine verzogene New Yorker Göre, der das viele Geld zu Kopf gestiegen ist. Die Autorin handelt wirklich alle Klischees einer Teenie Seifenoper ab, würzt mit ein wenig Magie und fertig ist das Buch. Dementsprechend langweilig und vorhersehbar ist dann auch die Geschichte und das Ende ist extrem wie in einer Telenovela. Groschenromanniveau, mehr nicht, dafür jedoch mit Atmosphäre. Fazit: Jungmädchengeschichte auf Groschenheftniveau. Vorhersehbar, voller Klischees und gewürzt mit einer Priese Magie. Lesealter 10-14 Jahre.

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  • Rezension zu "Jinx - Der verfluchte Liebeszauber" von Meg Cabot

    Jinx - Der verfluchte Liebeszauber

    Sunnyle

    17. April 2012 um 23:25

    Kurzbeschreibung: Nie wieder will Jean Honeychurch, genannt Jinx, ihre Hexenkräfte einsetzen! Das zumindest schwört sie sich, als ihr erster Liebeszauber erschreckend danebengeht und sie Hals über Kopf zu Verwandten nach New York ziehen muss. Dort aber rettet Jinx dank ihrer magischen Kräfte gleich am ersten Tag dem supersüßen Nachbarsjungen Zack das Leben – und zieht sich damit die Feindschaft ihrer Cousine Tory zu. Die beneidet Jinx nämlich nicht nur um deren magischen Kräfte, sondern noch viel mehr um das auffallende Interesse, das Zack Jinx gegenüber an den Tag legt. Oder ist auch hier ein Liebeszauber am Werk? Meine Meinung: Als Leser lernt man die 16-jährige Jean, von allen Jinx genannt, kennen, als diese sich gerade auf dem Weg zu ihren Verwandten befindet. Überstürzt musste sie von ihrem Elternhaus aufbrechen und wird so nun das restliche Schuljahr in der neuen Schule beenden. Gerade an deren Haus angekommen, macht sie ihrem Ruf als Pechvogel alle Ehre. Denn sie stürzt nicht nur, nein, sie hält auch das Au-pair Mädchen Paula für ihre Cousine Torrance, welche sie seit ca. 5 Jahren nicht mehr gesehen hat. Paula nimmt sich ihrer jedoch gleich freundlich an, zeigt Jinx ihr zukünftiges Zimmer und klärt die missverständliche Situation auf. Denn Jinx wurde nicht, wie sie erst vermutet hatte, vergessen, ihre Ankunft wurde erst für den darauf folgenden Tag erwartet. Darüber erleichtert erfährt Jinx zu ihrer großen Freude, dass auch Torrance anwesend ist. Jinx macht sich gleich auf den Weg zu ihr. Doch schon bei der ersten Begegnung muss sie entsetzt feststellen, dass sich Tory - wie sie von nun an genannt werden möchte - sehr verändert hat. Die einst liebe Cousine glänzt nun vor allem durch ihre biestig und arrogante Art. Als Tory, nachdem Jinx Zach das Leben gerettet hat, plötzlich sehr nett zu ihr ist und nicht mehr von deren Seite weicht, ist Jinx etwas verwirrt. Schnell macht ihr Tory jedoch klar, dass sie ganz genau weiß, warum Jinx diesem das Leben retten konnte! Sie ist ebenfalls eine Hexe! Als Jinx Torys Angebot, ihrem Hexenzirkel beizutreten ausschlägt, glaubt diese sich verhört zu haben ... Als nun auch noch Zach immer mehr Zeit mit Jinx verbringt, wird Tory sehr wütend, denn immerhin ist sie in Zach verliebt. Der Zwist zwischen den beiden Cousinen beginnt... Jinx ist eine nette aber auch sehr zurückhaltende Protagonistin welche versucht allem Ärger aus dem Weg zu gehen. Somit nimmt sie oftmals die Schuld sehr schnell auf sich um die Situation zu beruhigen. Ihre tollpatschige und teils auch flapsige Art hat mir sehr gut gefallen. Ihrem Hang zum Pechvogel macht sie während der Geschichte immer wieder alle Ehre - was so manch lustige Situation hervorruft. Da "Jinx - Der verfluchte Liebeszauber" eine junge Zielgruppe anvisiert, sind sowohl die Dialoge als auch die Protagonisten recht jugendlich gehalten, wodurch das Gesamtbild sehr stimmig wirkt. ... "Oh nein!" Ich spürte, wie mein Gesicht knallrot anlief. "Gott, das tut mir so leid ... ich habe einfach nicht damit gerechnet dass ... " "Was? Dass in Long Island Iced Tea Alkohol drin sein könnte?" sagte Tory verächtlich und warf Zack ein paar Papierservietten zu. "Ich habe noch nie einen Long Island Iced Tea getrunken", sagte ich zerknirscht. "Ich war noch nie auf Long Island..." Zitat: Jinx - Der verfluchte Liebeszauber Die Charaktere sind allesamt sowohl facettenreich als auch authentisch dargestellt. Meg Cabot bietet in diesem Buch für jeden Geschmack etwas: Zack, den gut aussehenden Nachbarsjungen, welcher sowohl für Jinx als auch Tory der Junge, in welchen sie sich verlieben darstellt. Die biestige Cousine Tory, welche neidisch auf Jinx magische Kräfte ist und fest daran glaubt, dass sie das Erbe ihrer Ur-ur-ur-Ahnin geerbt hat. Deshalb würde sie auch alles dafür geben, sowohl Zach als auch die Gabe der Hexerei zu besitzen. Und zahlreiche Nebencharaktere wie zum Beispiel Jinx Tante, Paula und Torys Clique in welcher ebenfalls keiner blass erscheint. Der Schreibstil von Meg Cabot liest sich flüssig und ist blidlich schön ausgeschmückt. Dadurch flogen die Seiten geradezu dahin. Die Geschichte folgt einem roten Faden, welcher sich konsequent durch das Buch zieht. Durch die Ich-Perspektive von Jinx nimmt man an deren Handlung stets teil und durch einige Rückblenden wird immer wieder angedeutet, weshalb Jinx so Hals über Kopf ihr Elternhaus verlassen musste. Dass sich ihr Leben dadurch so drastisch ändern würde, hätte Jinx jedoch nicht gedacht, was die Geschichte so lebendig und amüsant wirken lässt. Als Pfarrerstochter wird sie nun mit Dingen konfrontiert, mit welchen sie bislang nichts zu tun hatte. Sei es nun der Long Island Iced Tea oder die Designerklamotten, auf welche viele der Privatschüler einen hohen Wert legen. Vieles wurde von der Autorin etwas überspitzt dargestellt, was der Geschichte einen unverwechselbaren Charme verliehen hat. Was ich nicht so gelungen fand, waren vereinzelte Wiederholungen. So wird man als Leser desöfteren darauf stoßen, dass Jinx eine Pfarrerstochter ist wodurch sie schon vor ihrem Umzug immer wieder mit Vorurteilen zu kämpfen hatte und ein Pechvogel ist, was man allein schon durch die immer wieder lustig umgesetzten Missgeschicke dieser sehr schnell selbst bemerkt. Auch das Cover fand ich leicht irritierend. Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass Jinx Naturlocken hat, was zur dargestellten Person auf dem Cover leider so gar nicht passt. Zum Ende hin spitzt sich die Situation um Jinx und Tory sehr zu. Tory lässt keinen Versuch aus, Jinx eins auszuwischen und zögert auch nicht, zu drastischeren Maßnamen zu greifen. Die Ereignisse überschlagen sich, wodurch Jinx in Situationen kommt, mit welchen sie, in diesem Umfang nicht gerechnet hätte. Mein Fazit: "Jinx - Der verfluchte Liebeszauber" besticht mit einer witzig sowie romantisch umgesetzten Handlung, welche mich gut unterhalten hat. Durch den einfach gehaltenen Schreibstil hatte ich das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen und empfinde das Buch für Leserinnen ab 11 Jahren als durchaus geeignet. Besonders überzeugen konnte mich die Autorin durch die Vielschichtigkeit, welche sie den einzelnen Charakteren verliehen hat.

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  • Rezension zu "Jinx - Der verfluchte Liebeszauber" von Meg Cabot

    Jinx - Der verfluchte Liebeszauber

    LaLecture

    08. April 2012 um 21:09

    *Jean Honeychurch, genannt Jinx, wurde bereits ihr Leben lang vom Pech verfolgt. Das scheint sich auch nicht zu ändern, als sie nach einem missglückten Liebeszauber vor einem sehr... aufdringlichen Jungen fliehen und für einige Zeit zu ihren Verwandten in New York ziehen muss. Dort muss sie feststellen, dass ihre Cousine Tory, die vor 5 Jahren noch ein nettes Mädchen war, mittlerweile von dem Gedanken besessen ist, eine Hexe zu sein. Blöd nur dass Jinx die einzige mit echten Zauberkräften ist. Als sie sich dann auch noch in den süßen Zack verknallt, erklärt ihre eifersüchtige Cousine ihr den Krieg...* Bereits auf den ersten Blick weiß man, dass "Jinx" ein typisches Meg-Cabot-Buch ist. Die Hauptperson ist ein tollpatschiges, naives Mädchen und der Junge, in den sie sich verknallt, sieht natürlich unglaublich gut aus und ist supernett. Die Geschichte ist also relativ vorhersehbar, aber das Buch gehört ja auch eher in die Kategorie "Unterhaltungsliteratur". Was mich doch etwas irritiert hat, war, dass ich nicht wirklich sagen konnte, ob "Jinx" jetzt ein Fantasy ist, oder nicht. Im ganzen Buch gibt es keine Beweis dafür, dass Jinx zaubern kann und auch sie selbst versucht abwechselnd sich einzureden, dass sie zauber kann, oder, dass alles nur Zufall war. Als ich gegen End des Buches schon fast davon überzeugt war, dass nur die verrückte Tory an Magie glaubt, passierten auf einmal wieder Dinge, die nicht gerade realistisch sind und in den Bereich "Fantasy" gehören. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Autorin deutlich gemacht hätte, ob sie einen Fantasy oder nur einen Liebesroman schreiben wollte. *Fazit: "Jinx" ist ein typischer Meg-Cabot-Roman im witzigen Teenager-Stil mit einem süßen Happy End, der aber dem Titel und der Inhaltsangabe nicht wirklich gerecht wird. Dass die Autorin sich scheinbar nicht für ein Genre (Fantasy oder Liebesroman) entscheiden konnte, ist leider etwas verwirrend, weshalb das Buch nur 3 Sterne von mir bekommt.*

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  • Rezension zu "Jinx - Der verfluchte Liebeszauber" von Meg Cabot

    Jinx - Der verfluchte Liebeszauber

    Dubhe

    20. February 2012 um 12:42

    Jean wird von allen die sie kennen Jinx genannt. Doch warum? Jinx bedeutet inetwa "Verflucht", oder "verhext" und das ist Jinx wirklich, denn schon seit ihrer Geburt scheint sie ihr eigenes Pech zu verfolgen, denn in ihrer Geburtsnacht tobte ein Sturm über dem Krankenhaus und das Licht fiel aus. Und nun hatte sie zu Hause eine weitere große Pechstrehne gehabt und so haben ihre Eltern beschlossen, sie zu ihrer Tante und ihrem Onkel nach New York zu schicken, wo sie die Sommerferien und den Rest des Schuljahres verbringen soll. Schon bei ihrer Ankunft hat sie Pech, denn ihre Verwandten glauben, dass sie erst einen Tag später erscheint. Und kaum ist sie in ihrem neuen palastartigen Heim angekommen, erlebt sie den ersten Schock, denn ihre nette Cousine hat sich ein schreckliches Monster verwandelt, das allerhand Pillen und Tabletten schluckt! Doch das ist nicht alles, denn Tory, ihre Cousine, hat einen eigenen Hexenzirkel, der jedoch nicht ernst zu nehmen ist und sie denkt anhand einer Geschichte von ihrer Großmutter, dass Tory die Hexenkräfte von ihrer Urahnin geerbt hat. Und Jinx scheint auch Kräte zu haben und Tory möchte, dass Jinx bei ihr mitmacht. Doch Jinx hat andere Pläne und zieht sich promt die Feindschaft von Tory zu. Am Tag ihrer Ankunft trifft Jinx auch auf Zack, den süßen Nachbarsjungen, dem sie später auch gleich das Leben rettet. Leider ist er aber in das Au-Pair-Mädchen ihrer Ersatzfamilie verliebt, aber sie verstehen sich recht gut. Nur das ist Tory ein Dorn ihm Auge, denn sie ist schon seit langem in Zack verliebt und versucht mit allen Mitteln Jinx das Leben schwer zu machen. Ob das gut geht? . Zuerst war ich dem Buch gegenüber etwas skeptisch, doch von Meg Cabot kann man nur gute Bücher erwarten und so war ich ab der ersten Seite von dem Buch gefangen. Und es passt einfach alles, Personen, Stil, Sprache. Die Autorin versteht es einfach, ein gutes Buch zu schreiben!

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  • Rezension zu "Jinx - Der verfluchte Liebeszauber" von Meg Cabot

    Jinx - Der verfluchte Liebeszauber

    Sternenstaubfee

    19. December 2011 um 21:43

    Die 16 Jahre alte Jean – genannt Jinx – wächst gut behütet in einem beschaulichen Ort in Iowa auf. Doch dann gibt es Probleme, und Jean wird zu Tante und Onkel nach New York geschickt. Dort sieht sie nach fünf Jahren ihre Cousine Tory wieder und staunt nicht schlecht über deren Veränderung. Aus dem fröhlichen pummeligen Mädchen ist eine gertenschlanke kühle Schönheit geworden. Und bald schon wird Tory zur Feindin, da der Nachbarjunge Zack, in den Tory verliebt ist, sich für Jean zu interessieren scheint… * Meine Meinung * Dieses Buch ist ein sehr leichter, witziger, fröhlicher und romantischer Roman hauptsächlich für Mädchen. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht der Protagonistin Jean. Sie beschreibt alles sehr bildhaft, sehr echt und anschaulich. Man kann sich richtig gut in sie hineinversetzen, ihre Gefühle und Gedanken nachempfinden. Das macht es leicht, in die Handlung einzutauchen. Die Sprache ist leicht und angemessen für ein Jugendbuch. Der Roman lässt sich gut und flüssig lesen, und es bleibt auch immer spannend, da die Hauptfigur Jean immer wieder Andeutungen bezüglich ihrer Vergangenheit macht, dabei aber nie richtig ins Detail geht. So wird die Neugier des Lesers aufrechterhalten, was mir sehr gefallen hat. Anfangs hatte ich noch Bedenken, dass der Roman möglicherweise zu sehr ins Fantastische gehen wird, da es immerhin um Hexerei geht. Aber der Autorin ist es gelungen, genau das richtige Maß an Fantasie mit der Realität zu vermischen, so dass ein wirklich sehr guter Roman entstanden ist!

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