Meg Cabot Mord au chocolat

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Inhaltsangabe zu „Mord au chocolat“ von Meg Cabot

Mord, Witz und Schokoriegel – das Erfolgsgeheimnis von Meg Cabot! Heute ist einfach nicht Heathers Tag: Das Joggen in aller Herrgottsfrühe war eine einzige Quälerei, dann hat ihr Freund in letzter Sekunde seinen Antrag zurückgezogen, und jetzt hat sie auch noch ihren Boss mit einer Kugel im Kopf gefunden. Obwohl der Tod ihres Chefs natürlich eine Tragödie ist, so hat er doch eine gute Seite für Heather. Denn die Hobby-Spürnase kann sich nicht aus den Ermittlungen heraushalten – und hat dabei mehr als genug Gelegenheiten, Zeit mit dem unverschämt attraktiven Privatdetektiv Cooper Cartwright zu verbringen ...

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  • Mord au chocolat

    Mord au chocolat
    Curly84

    Curly84

    08. June 2015 um 08:27

    Heather Wells, ehemaliger Popstar, hat seit kurzem einen neuen Freund. Der ist allerdings auf dem gesundes-Leben-Trip: keine ungesunden Leckereien und viel Sport. Und eigentlich gibt es da ja noch Cooper, ihren Mitbewohner. Aber Männer hin oder her, Heather findet ihren neuen Chef ermordet an seinem Schreibtisch vor. Und obwohl sie es ja nicht soll, mischt sie sich wieder in die Ermittlungen ein und ermittelt auf eigene Faust. Das kann ja nur schief gehen.. Das war wieder ein typischer Heather Wells Roman, was nicht schlecht ist. Es freut mich, dass Meg Cabot so konstant bleibt. Ich hab das Buch ziemlich schnell weggelesen, sie schreibt flüssig und lustig wie immer. Die Geschichte war auch in Ordnung. Ich bin allerdings froh, dass es noch einen vierten Teil gibt, denn so richtig zufriedenstellend fand ich das Ende nicht.

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  • Heather Wells ermittelt wieder...

    Mord au chocolat
    jujumaus

    jujumaus

    31. January 2014 um 18:06

    Auch im dritten Teil von Meg Cabots "Mord au Chocolat", mischt sich die sympathische Heather Wells wieder in die Ermittlungen der Polizei ein. Dieses Mal wurde ihr Chef ermordet und obwohl keiner ihn so richtig mochte, fühlt sich Heather mal wieder in der Schuld, ihr geliebtes Studentenwohnheim, für das sie arbeitet, zu verteidigen und den Mord aufzudecken. Natürlich bleibt ihr übliches Liebeschaos nicht aus und auch ihr Vater macht ihr das Leben nicht gerade einfach. Mir persönlich gefällt die Reihe um Heather Wells sehr gut, aber leider hat der dritte Teil es nicht so in sich gehabt, wie die ersten beiden Teile. Mir hat hier das gewisse etwas gefehlt. Ich konnte zwar auf den ersten paar seiten herzhaft lachen, aber leider ist es dabei geblieben und der Rest des Buches plätscherte so vor sich hin. Ich hoffe nun auf den vierten Teil, der hoffentlich alles wieder raussreißen wird ;)

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  • Rezension zu "Mord au chocolat"

    Mord au chocolat
    j125

    j125

    28. May 2013 um 23:01

    Nachdem ich den bereits den ersten Teil gelesen habe, folgte mit diesem Buch Teil drei (und somit der Abschluss) der Reihe um Hobbyermittlerin Heather Wells. Wie auch der erste Teil, war dieses Buch witzig geschrieben und sehr schnell zu lesen. Heather Wells, ehemaliger Teenie-Star und nun Betreuer im Wohnheim des New York College, ist eine Frau mit einigen Kilos zu viel auf den Rippen und dem Hang in die unmöglichsten Situationen zu gelangen. Sie spricht oft das aus, was ihr gerade in den Sinn kommt, was meistens sehr witzig ist. Manchmal übertreibt es Meg Cabot meiner Meinung nach auch ein bisschen, beispielsweise am Anfang, als Heather während des Joggens permanent von der Angst verfolgt wird, dass sie ihren Uterus verlieren könnte. Auch wenn das Ende ein bisschen schnell kommt, finde ich diesen Teil als Abschluss sehr gut.

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  • Rezension zu "Mord au Chocolat" von Meg Cabot

    Mord au chocolat
    Laren

    Laren

    21. October 2012 um 15:11

    Mord au Chocolat ist der dritte Teil der Heather Wells Serie. Wieder war die Geschichte schlüssig und Heather mit ihrer Art sehr sympathisch. Leider hat micht der letzte Teil trotzdem nicht vom Hocker gehauen. Mir fehlte tatsächlich ein wenig die Spannung. So konnte ich das Buch auch gut weglegen, was mir bei den Vorgängern nicht passiert ist. Trotzdem 3 Sterne weil die Hauptprotagonistein einfach herrlich sympathisch und chaotisch ist und auch nun das langersehnte Happy-End da ist. :0)

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  • Rezension zu "Mord au Chocolat" von Meg Cabot

    Mord au chocolat
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    01. September 2012 um 00:27

    Es ist kaum zu fassen, aber Heather ist in festen Händen. Zwar nicht in den gewünschten von Cooper, aber Tad ist ja schließlich auch nicht irgendwer. Für ihn schafft sie es sogar, früh zum Joggen aus dem Bett zu kommen. Ok, nur einmal, aber der Wille war schon mal da. Während des Joggens will Tad ihr eine Frage stellen, vertagt diese dann aber wieder. Heather hört in Gedanken schon die Hochzeitsglocken läuten, aber will sie das wirklich? Als sie an dem Morgen dann zur Arbeit kommt, findet sie ihren ungeliebten Chef mit dem Kopf auf dem Tisch vor und das auch noch mit einer Kugel im Kopf. Sie hat allen versprochen, keine Ermittlungen in Sachen Mord zu unternehmen, aber schafft sie es, sich dort rauszuhalten? Dieses Buch ist der dritte und letzte Teil der Trilogie um Heather Wells. Zu Beginn treffen wir auf eine halbwegs glückliche Heather, die nun auch endlich Jemanden gefunden hat, der sie liebt. Zugegeben, sie und Tad haben nicht viel gemeinsam, denn er ist Vegetarier und auch noch sportlich. Aber das tut der Liebe keinen Abbruch. Cooper ist für sie unerreichbar und sie hat sich damit abgefunden. Natürlich kann sie auch bei diesem Mordfall nicht tatenlos zusehen und begibt sich mal wieder in Gefahr. Wie schon in den beiden Vorgängern "Darf's ein bisschen mehr sein?" sowie "Schwer verliebt" stürzt sich Heather mit viel Witz, Humor und ihrem eigenen Charme in die Problembewältigung des Mordfalles. Auch hier ist der Leser wieder live mit dabei, wenn Heather sich so ihre Gedanken macht, sei es wegen dem Mordfall oder ihrer Gedanken über ihre Beziehung mit Tad. Diesen Teil fand ich leider nicht ganz so gelungen, es waren mir zuviele Längen drin, wo sich in keiner Richtung was bewegte. Trotzdem macht Heather als Sympathieträgerin des Buches alles wieder wett und man kann die Trilogie als gelungen sehen. Ich hatte viel Spaß mit der chaotischen Heather und denke, dass es auch die anderen Leser haben werden. Als Hinweis möchte ich noch bemerken, dass man die Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen sollte, sonst hat man zwischendurch Lücken, wo einem Informationen fehlen.

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  • Rezension zu "Mord au Chocolat" von Meg Cabot

    Mord au chocolat
    LadyBooklove

    LadyBooklove

    16. November 2011 um 18:04

    „Rund? Na und!“ Heather Wells kämpft wie jeden Tag beim Jogging gegen ihre überzähligen Pfunde, doch der Tag verspricht kein guter zu werden. Mit ihrem Freund Tad läuft es nicht so, wie erhofft und zu allem Überfluss findet sie die Leiche ihres Chefs. Erschossen. Jede andere würde den Detektiv Cooper einfach seine Arbeit machen lassen, doch nicht Heater. Sie ermittelt auf eigene Faust, schließlich ist es schon der dritte Chef von ihr, der ermordet wurde. Und Cooper ist auch nicht gerade von schlechten Eltern. Um genau zu sein, ist er sogar ein richtiges Leckerchen. Genau das richtige für Naschkatze Heater. Witzig spritziger Krimi, voller Humor und erfrischend amüsanten Figuren. Heather ist eine sympathische Frau, die wie viele mit ihren Pfunden zu kämpfen hat, und die ihre Nase nicht aus gefährlichen Angelegenheiten lassen kann. Ein schöner Krimi, vor allem für Frauen. Und ist dieses Cover nicht süß? Zum Dahinschmelzen...

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  • Rezension zu "Mord au Chocolat" von Meg Cabot

    Mord au chocolat
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2011 um 19:42

    Inhalt: Heather hat einen neuen Boss. Mal wieder. Darüber ist sie gar nicht glücklich, weil dieser sich als Vorschriften liebender Bürokrat entpuppt, der sich kein bisschen dafür interessiert, wo’s die besten Bagles gibt. Doch als Heather ihn eines Tages ermordet in seinem Büro findet und ein Student als Täter verhaftet wird, ist ihre Spürnase gefragt. Denn alles deutet darauf hin, dass der verhaftete Student nicht der Mörder war… Kann Heather auch diesen Fall lösen und was ist denn jetzt mit Cooper, ihrer heimlichen großen Liebe? Meinung: Liebenswert chaotisch und verfressen nimmt Heather im 3. und letzten Teil der reihe die Ermittlungen auf. Ihre Freunde, allen voran Cooper spielen natürlich wieder eine große Rolle und auch alle die Leckereien, die es in und um das Studentenwohnheim zu vernaschen gilt. Der Schreibstil ist wieder flüssig und gut zu lesen. Die Kapitel sind wie gehabt kurz und mit Songtexten von Heather überschrieben. Diesmal allerdings ins Deutsche übersetzt. Zwar endet die Reihe mit diesem Teil, aber da ich den Schreibstil der Autorin mochte, kann ich mir durchaus vorstellen, mir noch das ein oder andere Buch von Meg Cabot einzuverleiben. Fazit: Eine nette Trilogie, die ich guten Gewissens weiter empfehlen kann. 1. Darf’s ein bisschen mehr sein 2. Schwer verliebt 3. Mord au Chocolat

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  • Rezension zu "Mord au Chocolat" von Meg Cabot

    Mord au chocolat
    Norma

    Norma

    17. March 2011 um 16:06

    Witz, Mord und Schokoriegel „Rund? Na und!“-Romane: für alle Frauen, für die Kleidergröße 42/44 keine Katastrophe ist! Heute war einfach nicht ihr Tag: Erst war sie in aller Herrgottsfrühe gejoggt (und jedes einzelne ihrer niedlichen Pfunde hatte dabei gestöhnt). Dann hatte ihr Freund Tad in letzter Sekunde seinen Antrag vertagt. Jetzt hat sie auch noch ihren Chef mit einer Kugel im Kopf vorgefunden! Übrigens schon der dritte tote Boss ... Wie kann da der sexy, aber romantisch anscheinend völlig unterentwickelte Privatdetektiv Cooper Cartwright ernsthaft glauben, dass Heather Wells sich wie versprochen aus den Mordermittlungen heraushält? Das ist der Klappentext zu diesem heiteren Buch. Da dies meine erste Rezension ist, habt ein bischen Nachsicht, Übung macht ja bekanntlich den Meister. Ich hab mir das Buch gekauft, weil ich mal von meinem eigentlichen Genre Thriller eine Abwechslung lesen wollte. Irgendwie hat mich der Klappentext angesprochen, vielleicht auch letzendlich deshalb, weil meine Pfunde auch stöhnen! Begeistert bin ich erstmal vorab vom Schreibstil von Mag Cabot. Dieses Buch war mein erstes in dieser Richtung und auch erstes von der Autorin. Das Buch lässt sich gut "weglesen" und es gab tatsächlich einige Stellen wo ich gelacht und geschmunzelt habe. Die Geschichte insgesammt ist schlüssig und auch die Protagonisten sind leicht einzuordnen und war kein wildes Ratespiel, nach dem Motto, wo kommt diese Person jetzt auf einmal her, was hat die mit dem zu tun oder ähnliches. Die Figur Heather Wells gefällt mir persönlich sehr gut, sie ist so "bürgerlich-schräg". Das ganze Buch über taucht diese Frage auf, was ihr Freund, ihr derzeitiger Mathematik Dozent, ihr denn für eine überaus wichtige Frage stellen möchte. Die Freundin ist sich sicher, es wird ein Heiratsantrag und ist scheinbar aufgeregter als Heather selbst. Als Heather dann morgens zu Arbeitsbeginn ihren Chef erschossen vorfindet, nimmt die Geschichte an Fahrt auf und sie kann es natürlich überhaupt nicht lassen zu ermitteln. Der Privatdedektiv Cooper allerdings versucht ihr das auf eine recht charmante Art auszureden und möchte sie immer in ihrer Nähe wissen. Wenn Cooper und Heathers Freund Tad zusammen auftauchen, dann hat Heather mehr als ein Wechselbad der Gefühle. Hingezogen zu Cooper und einen leichten Drang zum hyperventilieren ist das Gefühl zu Tad, mit dem sie ja zusammen ist, eher ernüchternd. Die Ermittlungen von Heather sind zwar recht plausibel, aber nicht unbedingt richtig, wie sich im Laufe der Geschichte rausstellt. Ich möchte gar nicht grossartig auf die Geschichte eingehen, da es von der Geschichte her recht kurz ist und ich somit viel zu viel verraten würde. Ich selber fand das Buch schön zu lesen, hatte mir aber mehr Witzigkeit erhofft. Schade fand ich auch, das irgendwie das letzte Drittel der Geschichte eher hoppla hopp endete. Insgesamt also ein recht erfrischendes Buch, welches sich gut lesen lässt und wo man hier und da herzhaft lachen kann.

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  • Rezension zu "Mord au Chocolat" von Meg Cabot

    Mord au chocolat
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. February 2011 um 15:19

    Inhalt: Heather hat einen neuen Boss. Mal wieder. Darüber ist sie gar nicht glücklich, weil dieser sich als Vorschriften liebender Bürokrat entpuppt, der sich kein bisschen dafür interessiert, wo’s die besten Bagles gibt. Doch als Heather ihn eines Tages ermordet in seinem Büro findet und ein Student als Täter verhaftet wird, ist ihre Spürnase gefragt. Denn alles deutet darauf hin, dass der verhaftete Student nicht der Mörder war… Kann Heather auch diesen Fall lösen und was ist denn jetzt mit Cooper, ihrer heimlichen großen Liebe? Meinung: Liebenswert chaotisch und verfressen nimmt Heather im 3. und letzten Teil der reihe die Ermittlungen auf. Ihre Freunde, allen voran Cooper spielen natürlich wieder eine große Rolle und auch alle die Leckereien, die es in und um das Studentenwohnheim zu vernaschen gilt. Der Schreibstil ist wieder flüssig und gut zu lesen. Die Kapitel sind wie gehabt kurz und mit Songtexten von Heather überschrieben. Diesmal allerdings ins Deutsche übersetzt. Zwar endet die Reihe mit diesem Teil, aber da ich den Schreibstil der Autorin mochte, kann ich mir durchaus vorstellen, mir noch das ein oder andere Buch von Meg Cabot einzuverleiben. Fazit: Eine nette Trilogie, die ich guten Gewissens weiter empfehlen kann. 1. Darf’s ein bisschen mehr sein 2. Schwer verliebt 3. Mord au Chocolat

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  • Rezension zu "Mord au Chocolat" von Meg Cabot

    Mord au chocolat
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    09. November 2010 um 07:54

    Inzwischen hat Heather einen neuen Freund (den vegetarischen, sportlichen Mathematikprofessor Tad) und ist über ihren Vermieter Cooper hinweg (zumindet redet sie sich das ein) und ist eigentlich glücklich (sie glaubt, Tad macht ihr einen Heiratsantrag), bis sie ihren neuen Boss Owen ermordet im Büro auffindet. Die leicht chaotische Heldin will mit allen Mitteln den Mord aufklären und kann es nicht glauben, dass einer "ihrer" Studenten der Täter sein soll... MEINE MEINUNG: Der dritte (und vorerst letzte) Teil um Heather Wells, Ex-Teeniestar und jetzige Mitarbeiterin eines New Yorker College, ist ebenso witzig und amüsant wie seine Vorgänger "Darf's ein bisschen mehr sein?" und "Schwer verliebt" (die man vorher lesen sollte, da sonst einiges zu verwirrend ist). Mit viel Witz, Charme, Chaos und Humor löst "Heldin" Heather den Mordfall an ihrem Chef und findet nach einigen (herrlich geschilderten) Irrwegen auch noch ihren Märchenprinzen. FAZIT: Mit Heather Wells hat Meg Cabot eine Protagonistin erschaffen, die einem im Laufe der Geschichte ans Herz wächst und wo frau schon sehnsüchtig auf eine Fortsetzung wartet. Für diesen süchtigmachenden Roman müssen es 5 STERNE sein!

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  • Rezension zu "Mord au Chocolat" von Meg Cabot

    Mord au chocolat
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2010 um 13:50

    Auch hier ist Heather Wells einfach in ihrem Element...
    Gut... sie hat zwar einen Freund... findet Cooper aber immer noch irgendwie toll... schön deren Geschichte einfach zu verfolgen! (-:
    Auch dieser Roman hat Witz, Charme und ist auch spannend und ... hach einfach alles! (-: ...
    Ich gebe 10 von 10 Punkten!

  • Rezension zu "Mord au Chocolat" von Meg Cabot

    Mord au chocolat
    achterbahnmaedchen

    achterbahnmaedchen

    02. February 2010 um 11:55

    auf der buchrückseite klang das buch wirklich interessant und ich mag die autorin eigentlich sehr. nunja, dass ich wohl ziemlich verwöhnt bin, von sebastian fitzeks büchern mag sein.aber ich muss ehrlich sagen ... das buch war so ... langweilig.
    sorry. .__.

  • Rezension zu "Mord au Chocolat" von Meg Cabot

    Mord au chocolat
    Sunni

    Sunni

    15. April 2009 um 19:46

    Heather Wells, Studentin und MItarbeiterin an der Uni, findet eines morgens, als sie zur Arbeit kommt ihren unbeliebten Chef erschossen an seinem Schreibtisch vor. Geschockt versucht sie herauszufinden, werd er Mörder ist. Mir hat das Buch nicht so gut gefallen. Meg Cabot hat versucht die ganze Geschichte auf eine lustige Art zu erzählen, was ihr meiner Meinung nach nicht wirklich gelungen ist. Für mein Empfinden ist die Geschichte schon fast in Kitsch abgerutscht, z. B. Heather Wells ist unsportlich, geht aber ihrem Freund zuliebe mit zum Joggen. Durch das ganze Buch hinweg macht sie sich dann Gedanken um ihren Uterus, den sie ihrer Meinung nach beim Joggen verloren hat. Vom Scheibstil her ist das Buch ganz in Ordnung, man kann es flüssig und gut lesen. Empfehlen würde ich das Buch nur denjenigen, die nichts anspruchsvolles lesen wollen.

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