Meg Cabot Naschkatze

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Inhaltsangabe zu „Naschkatze“ von Meg Cabot

Rund? Na und! Eine Naschkatze mit frechem Mundwerk und großem Herzen ist nicht zu bremsen! Lizzie Nichols ist gerade nach New York gekommen und überglücklich, dass ihr Angebeteter Luke, der ihre frechen Sprüche genauso liebt wie ihre süßen Pfunde, mit ihr zusammenziehen will. Doch der Ärger lässt nicht lange auf sich warten: Schon bald kommt Lizzie ihr loses Mundwerk in die Quere. Nicht nur in der Anwaltskanzlei, in der sie arbeitet, tritt sie von einem Fettnäpfchen ins nächste, auch ihren Liebsten verschreckt sie, als sie das berüchtigte Wörtchen 'Heirat' in den Mund nimmt. Wie nur kann sie Luke zurückgewinnen und ihren Traum verwirklichen? Den Traum von einem kleinen Brautmodenladen – und ihrer Hochzeit .

Die Geschichte von Lizzie geht humorvoll weiter. Nicht ganz so chaotisch, weil sie sich ja bessern will, aber immer noch sehr unterhaltsam.

— Sommerleser

Kurzweilig,humorvoll und abwechlungsreich

— czytelniczka73

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Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. 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  • Wo ist die Naschkatze?

    Naschkatze

    carpe

    28. February 2014 um 23:17

    Kurzbeschreibung (kopiert von amazon.de): Lizzie Nichols ist gerade nach New York gekommen und überglücklich, dass ihr Angebeteter Luke, der ihre frechen Sprüche genauso liebt wie ihre süßen Pfunde, mit ihr zusammenziehen will. Doch der Ärger lässt nicht lange auf sich warten: Schon bald kommt Lizzie ihr loses Mundwerk in die Quere. Nicht nur in der Anwaltskanzlei, in der sie arbeitet, tritt sie von einem Fettnäpfchen ins nächste, auch ihren Liebsten verschreckt sie, als sie das berüchtigte Wörtchen »Heirat« in den Mund nimmt. Wie nur kann sie Luke zurückgewinnen und ihren Traum verwirklichen? Den Traum von einem kleinen Brautmodenladen – und ihrer Hochzeit ... Meinung: Die Beschreibung des Buches klang für mich absolut nach "Musst du lesen". Nach Verwirrungen, Verzwickungen, Ärger und Spaß. Allerdings hatte ich eher das Gefühl, dass die Geschichte einfach nur so vor sich hinplätschert. Es passieren keine nennenswerten Sachen. Alles läuft super und die Spannung fehlt. Auch der versprochene Witz ("Warmherzig und höchst unterhaltsam - Lachanfälle garantiert!" - Publishers Weekly) fehlte. Lachanfälle Fehlanzeige, mehr als ein kleines Schmunzeln kam bei mir nicht zustande. Auch die Hauptprotas kamen farblos rüber. Ich konnte nie wirklich eine Bindung aufbauen. Störend für den Lesefluss fand ich auch die Zwischenkapitel. Ich habe es schon zu Anfang aufgegeben sie zu lesen. Fazit: Alles in allem habe ich mir mehr erhofft und wurde ein wenig enttäuscht. Es ist ein leichtes Buch für zwischendurch. Das Denken kann man getrost beiseite lassen und sich einfach nur berieseln lassen Allerdings habe ich auch gerade erst irgendwo (bei amazon?) gelesen, dass das ein zweiter Teil ist. Der erste nennt sich wohl "Aber bitte mit Schokolade". Vielleicht sollte man ihn zuerst lesen, um die Story besser zu verstehen?

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  • Rezension zu "Naschkatze" von Meg Cabot

    Naschkatze

    Flocke09

    06. December 2012 um 19:10

    Ihren Traummann hat Lizzie schon gefunden, bloß mit der Jobsuche hapert es noch ein wenig. Lizzies größter Traum ist es irgendwann einmal eine eigene Brautmodenbotique zu eröffnen. Dafür arbeitet sie sogar kostenlos für einen Brautmodenladen und rettet dabei sogar dessen Existenz. Zusätzlich ist sie Empfangsdame in einer großen Kanzlei. Doch dort tritt sie des häufigeren in Fettnäpfchen, die letztendlich zu ihrer Entlassung führen. Auch privat versteift sich Lizzie darauf, dass Luke ihr einen Heiratsantrag macht. Als dies nicht passiert, bricht für sie eine Welt zusammen und sie verlässt Luke. Doch das Glück scheint auf ihrer Seite sein. Ein sehr witziger Roman ums Thema Hochzeit, Liebe, Trennungen.

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  • Rezension zu "Naschkatze" von Meg Cabot

    Naschkatze

    Lesefee_booklover

    20. November 2012 um 12:19

    Am Anfang war mir nicht wirklich klar, wohin mich die Geschichte eigentlich bringen soll. Lizzie hat ihren Traumprinzen schon gefunden und alles läuft auch irgendwie gut. Luke ist nett, scheint treu zu sein und aufmerksam ist er auch noch. Also was soll dieses fast 400 Seiten Buch? Doch es geht gar nicht nur um Lizzie. In der Beziehung zwischen ihrer besten Freundin und ihrem besten Freund scheint es zu kriseln. Die Mutter von Luke scheint eine Affäre zu haben und der Brautmodeladen, in dem Lizzie derzeit ein Praktikum macht, scheint vor dem Aus zu stehen. Viele, viele Probleme, die anscheinend nur Lizzie bewältigen kann. Ich finde es total erfrischend, dass es wirklich mal nicht nur um die Beziehung der Hauptprotagonistin geht. So ganz außen vor ist diese natürlich auch nicht, aber davon müsst ihr euch schon selbst überzeugen. Eines kann ich aber noch verraten: Das Ende ist überraschend anders. Überhaupt scheint "Naschkatze" sich ein wenig von dem Genre "Frauenroman" abzuheben. Etwas, was mir nicht so gut gefallen hat war, dass die Geschichte mich nicht wirklich mitgerissen hat. Da war einfach kein Drama, keine Romantik, kein richtiger Streit. Und wenn doch, dann drehte sich alles sofort zum Guten. Übrigens ist das Buch eine tolle Hochzeitsvorbereitung :D Nach jedem Kapitel findet man Hinweise, wie das perfekte Brautkleid aussehen sollte, wann man Handschuhe trägt, was die Braut in ihrer Handtasche haben sollte usw. Habe ich so auch noch nicht gesehen und fand ich an sich sehr interessant. Ein etwas anderer Frauenroman, der mich zwar nicht richtig mitgerissen hat, aber trotzdem lesenswert ist. Ich würde 3,5 Blümchen geben, da ich aber keine halben Blümchen vergebe, runde ich auf 4 auf, weil so ein niedliches Kätzchen das Cover ziert. :)

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  • Rezension zu "Naschkatze" von Meg Cabot

    Naschkatze

    j125

    24. August 2012 um 09:24

    Lizzie Nichols hat in Frankreich endlich ihren Traumtypen gefunden ( nachzulesen in Teil 1 : „Aber bitte mit Schokolade“) und zieht in New York mit ihm in ein Apartment seiner Mutter, obwohl sie eigentlich mit ihrer besten Freundin Shari zusammen ziehen wollte. Sie möchte unbedingt Brautkleider entwerfen, findet aber keinen Job, außer in einer Anwaltskanzlei als Rezeptionistin. Hier kommt dann auch der erste Kritikpunkt, denn laut Klappentext tritt sie dort von einem Fettnäpfchen ins nächste, wovon man in dem Buch allerdings wenig mitbekommt. Wenn überhaupt, tritt sie in eines. Weiterhin wirken ihre sonst so frechen Sprüche und ihre Naivität ziemlich nervig, was im ersten Teil gar nicht der Fall war. Auch der Rest ihrer Freunde, insbesondere Shari und ihr Freund Luke, verliert meiner Meinung nach den netten Charakter aus dem ersten Teil. Einzig und allein ihre Oma ist die Alte geblieben (Alkoholikerin, aber immer einen klugen Rat auf Lager). Das offene Ende finde ich auch nicht sonderlich toll, man fragt sich einfach „Ja und jetzt?“. Es mag ja offene Enden geben, bei denen man sich selbst denken kann wie es weitergeht, die einen doch irgendwie zu Frieden stellen, weil nicht alle Fragen beantwortet werden, aber die wichtigen. Hier fehlt einfach etwas, für mich war es, als hätte man einfach vergessen die letzten Kapitel zu drucken. Nicht vollständig. Nach dem ersten Teil, der mich eigentlich sehr gut gefallen hat, war das wirklich eine Enttäuschung. Schade, denn Meg Cabot lese ich sonst sehr gern.

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  • Rezension zu "Naschkatze" von Meg Cabot

    Naschkatze

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt: Eigentlich wollte sich Lizzie Nichols eine Wohnung in New York mit ihrer Freundin Shari teilen. Doch dann fragt ihr Freund Luke sie, ob sie nicht bei ihm einziehen will und fortan träumt Lizzie von einer Hochzeit mit ihm. Und einer eigenen Brautmoden-Boutique. Doch erstmal muss sie dafür Geld verdienen und arbeitet stattdessen in einer Anwaltskanzlei als Empfangsdame… Meinung: …und das war’s eigentlich auch schon. Viel mehr passiert nämlich nicht in diesem Buch. Laut Klappentext „tritt sie dank ihres frechen Mundwerks von einem Fettnäpfchen ins nächste“. Das hab ich allerdings gar nicht so empfunden. Die Handlung plätschert eher so vor sich hin. Weiter steht auf dem Klappentext „Warmherzig und höchst unterhaltsam – Lachanfälle garantiert! (Publishers Weekly)“ zu lesen. Auch da muss ich widersprechen. Den einzigen Lacher hat mir Lizzie’s Rezept für ein Katerfrühstück entlockt. Ansonsten kam es allenfalls mal zu einem kleinen Schmunzeln. Das Ende des Buches fand ich dann auch höchst unbefriedigend. Spoiler Erst trennt sie sich nämlich von Luke, weil der ihr keinen Heiratsantrag machen will. Dann bandelt sie mit seinem besten Freund an und zum Schluss kommt zwar dann doch noch der ersehnte Ring samt Kniefall von Luke, aber mehr auch nicht. Kein „Ja“, kein „Nein“, kein „Ups…jetzt steh ich ja zwischen zwei Männern! Für wen entscheide ich mich bloß?“ Spoiler Ende Allerdings hab ich gelesen – und hatte mir so was fast gedacht – dass es sich bei diesem Buch um einen 2. Teil handelt (Teil 1 „Aber bitte mit Schokolade“). Deshalb gehe ich davon aus, dass es einen 3. Teil geben wird, in dem genau dieses Thema behandelt werden wird. Ich für meinen Teil werde mir aber weder Teil 1 noch Teil 3 zu Gemüte führen. Dafür fand ich die Geschichte dann doch ein bisschen zu langweilig. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.

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  • Rezension zu "Naschkatze" von Meg Cabot

    Naschkatze

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. June 2011 um 12:49

    Ein wirklich sehr gutes Buch. Allerdings fand ich die Tipps für Bräute am Anfang jedes Kapitels nicht besonders interessant. Ansonsten sehr zu empfehlen :)

  • Rezension zu "Naschkatze" von Meg Cabot

    Naschkatze

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2011 um 18:38

    Lizzie Nichols ist zurück! Nach ihren Ferien in Frankreich zieht es sie zum Big Apple! Und nicht nur das, es zieht sie auch in Lukes Wohnung... Während Luke seine Vorbereitungskurse beginnt, versucht Lizzie einen Job in der Modebranche zu finden -doch der einzige Job den sie findet, ist unbezahlt... Glücklicherweise gibt es jemanden, der Lizzie hilft, einen bezahlten halbtags Job zu finden und steht ihr auch sonst in einigen Krisen bei... Doch ihr Herz geghört nur Luke und am besten bis zum Lebensende - doch davon will der angehende Halbgott in weiß so gar nichts hören und auch bei Shari und Chaz brodeln die Gefühle. Es wird also nicht langweilig in New York City... Endlich ein schönes Cover im neuen Meg Cabot Stil. Mit Katze oder Hund sind die Bücher wirklich schön verziert. Lizzie ist in New York angekommen und mit ihr, ihre Gedanken und ihrer Quassellei! Dass sie sich dabei besonders für "Robbenspeck" einsetzen wird, wird dem Leser ganz schnell klar. Aber für diesen Einsatz liebt man Lizzie eigentlich. Bezeichnend ist dabei aber, dass ihr Freund weder weiß, wer Robbenspeck ist, oder sich sonst irgendwie für Lizzies Arbeit interessiert. Anders ist da ein gewisse jemand, der Lizzies Leben von A bis Z versteht und ihr zu Seite steht. Schon im ersten Band hatte man an ein zwei Stellen das Gefühl: "Da geht doch was", aber wie Lizzie war man von dem Charmanten Franzosen fasziniert. Ob dieses Bild von Luke nur lug und trug ist, dafür muss man einfach weiterlesen... Der zweite Band war sympathisch, flotter und witziger als Band 1. Das liegt aber auch an den neuen Charakteren und natürlich an Grandma Nichols! Diese Alkoholikerin, mit der Schwäche für Sully aus Dr. Queen nimmt wirklich kein Blatt vor den Mund ist gibt den ein oder anderen flotten Rat. Wer den ersten Band der Reihe gelesen hat, wird diesen Band ebenfalls lieben. Lizzie Nichols ist eine Nummer für sich! Witzig, charmant und etwas für's Herz... So muss gute Chick lit sein!

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  • Rezension zu "Naschkatze" von Meg Cabot

    Naschkatze

    mandarinpeach

    23. February 2011 um 00:17

    Ein Traum wird wahr, als Luke Lizzie fragt, ob sie mit ihm in seinem New Yorker Apartment zusammenwohnen möchte. Na ja, eigentlich ist es das Apartment seiner Mutter, aber da sie derzeit nicht dort wohnt, ist das zweitrangig. Zwar sagen alle, dass Lizzie sich nicht übermäßig Hoffnungen machen soll – selbst ihre beste Freundin Shari redet auf sie ein -, doch sie kann einfach nicht aufhören, an eine Hochzeit mit Luke zu denken. Doch erst mal hat sie ganz andere Probleme, denn in es ist nicht so einfach wie gedacht, in New York einen Job im Bereich der Vintage-Mode zu finden. Niemand will sie, auf keine einzige Bewerbung bekommt sie eine Antwort. Aber zum Glück hat Chaz, Sharis Freund, einen Ausweg für sie, nämlich den Job der Empfangsdame in der Kanzlei seines Vaters. Zwar nicht unbedingt ein Traumjob, doch immerhin kann sie so ihr Leben finanzieren und Nachmittags im Brautmodengeschäft von Monsieur Henri arbeiten, dem sie dummerweise zugesagt hatte, kein Geld für ihre Arbeit zu verlangen. Aber wie immer soll Lizzies loses Mundwerk sie in eine unangenehme Situation nach der anderen bringen. Der Titel hätte Labertasche sein sollen, nicht Naschkatze (über Titelübersetzungen könnte ich mich immer wieder auslassen), an einigen Stellen hätte ich Lizzie Nicholas am liebsten einen Knebel in den Mund gestopft, damit sie aufhört, die ganze Zeit zu brabbeln. Erst nach ungefähr der Hälfte, habe ich in ihr wieder die Protagonistin gefunden, die ich in Aber bitte mit Schokolade! so liebgewonnen hatte, denn sie überzeugt wieder mit ihrer liebenswürdigen Art und ihrem natürlichen Charme. Nur Luke schien mir irgendwie anders – eher unsympathisch.

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  • Rezension zu "Naschkatze" von Meg Cabot

    Naschkatze

    Bücherwurm

    26. November 2010 um 16:53

    Ich hatte mich sehr gefreut, auch von dieser Autorin endlich ein Buch zu lesen. "Die Naschkatze" habe ich mir ausgesucht, der Klappentext versprach kurzweilige Lektüre, warmherzig, höchst unterhaltsam mit garantierten Lachanfällen! Na sowas! Ehrlich gesagt, fand ich die Geschichte weder "warmherzig", nicht sehr spannend, da alles wirklich klar vorhersehbar und gelacht habe ich auch nicht, nicht mal geschmunzelt. Es ist eine "nett erzählte" Geschichte einer unreifen jungen Frau, die ohne Abschluss vom Leben als Hochzeitskleid-Designerin (also Edel-Änderungsschneiderei) in New York träumt. Sie lernt auf einem Urlaub in Europa einen Franzosen kennen, der laut Abstammung zum französischen Adel gehört, seine Eltern besitzen ein Chateau mit Weinberg in Frankreich, die Mutter hat in New York an der 5th Avenue ein Apartment. Relativ spät scheint der jungen Dame aufzugehen, dass ihre neue Flamme nicht ganz unbetucht ist, und sie ist natürlich wahnsinnig verliebt, zieht nach 4 Wochen bei ihm ein (weil sie sich in New York im Grunde nichts leisten kann) und träumt von einer wunderschönen Hochzeit. Für eine ältere Person, zu der ich mich ja inzwischen zähle, klingt das alles nach 4 jähriger Mädchen Perspektive. Warum sie so verliebt ist, das habe ich bis zum Ende des Buches nicht verstanden, denn beide haben keine Gemeinsamkeiten. Sie jobbt mehr recht als schlecht durch New York, eigentlich habe ich mich auf Seite 250 ertappt, dass ich darauf warte, dass die Geschichte endlich losgeht. Vielleicht liegt es auch daran, dass dieses ganze Hochzeitsgetue so völlig an mir vorbeiging, ich habe nie verstanden, warum dieses Einmal-Kleid solch einen Wert haben muss und offensichtlich das Wichtigste im Leben einer Frau darstellen soll. Ich glaube, diese Thema hat sich für mich niemals erschlossen, und diese Buch hat mich eigentlich noch darin bestätigt, dass ich da niemals dahinter steigen werde. Jedenfalls nicht, sofern man nicht zum Adel gehört und sich die Hochzeit wirklich leisten kann. Nach jedem Kapitel gibt es ein Spezial-Kapitel aus einem Ratgeber für zukünftige Bräute, da ich nicht vorhabe zu heiraten, hätte es mich nicht gestört, wenn es nicht dagewesen wäre. Ich kam insgesamt wirklich ins Grübeln, ob ich hier auf dieser Welt falsch bin. Persönlich würde ich niemals mein Leben an einer Hochzeit aufhängen, da gibt es diverse andere Begebenheiten, die für mich wesentlich wichtigere Eckpunkte im Leben darstellen als der Wechsel der Steuerklasse. Aber gut, es ist nett erzählt, es liest sich mal eben so durch, kein nennenswerter Inhalt, und was der Titel mit dem Inhalt gemein hat, tja, das bleibt ein Rätsel.

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  • Rezension zu "Naschkatze" von Meg Cabot

    Naschkatze

    Buechersuechtig

    09. November 2010 um 07:52

    Inzwischen ist Lizzie wieder in den USA und wohnt in New York. Zusammen mit Luke wohnt sie in einem schicken Appartement, das Lukes Mutter gehört. Da Lizzie die Geldmittel ausgehen, braucht sie einen Job und findet gleich zwei: Am Vormittag als Empfangsdame in einer noblen Anwaltskanzlei (wo Diskretion Voraussetzung ist) und am Nachmittag in einem kleinen Brautmodengeschäft (wo sie allerdings ohne Bezahlung arbeitet). Heimlich träumt unsere "Heldin" von einer unglaublichen Karriere im Brautmode-Geschäft und von einer Hochzeit mit ihrem Märchenprinzen Luke. Dann aber überschlagen sich die Ereignisse: Ihre beste Freundin Shari trennt sich von Chaz, um mit ihrer neuen Liebe Pat zusammenzuziehen und auch Luke will ihre Beziehung anscheinend nicht vertiefen... Und nachdem Lizzies Diskretion in der Anwaltskanzlei zu wünschen übrig läßt (ich habe es geahnt lol), steht sie zu Weihnachten plötzlich ohne Freund, Wohnung, Job & Geld auf der Straße. Schafft es Lizzie sich in New York zu behaupten und wie geht es mit ihrem Privatleben weiter? Diese Fragen werden natürlich im Laufe der Geschichte beantwortet... MEINE MEINUNG: Dieses Buch hat mir schon besser als sein Vorgänger "Aber bitte mit Schokolade" gefallen. Die Titelwahl ist, schon wie beim Vorgänger bekritelt, unpassend. Der Originaltitel "Queen of Babble in the Big City" ist viel treffender. Hauptperson Lizzie ist erwachsener geworden und schafft es sogar, Geheimnisse für sich zu behalten (zumindest eine Zeit lang lol). Süß sind auch die Tipps betreffend Brautmoden & Co vor jedem neuen Kapitel. FAZIT: Bis auf ein paar Kleinigkeiten, wo manches "too much" war, kommt dieser Roman schon fast an die "Heather Wells-Reihe" von Meg Cabot heran. Den Schreibstil von Frau Cabot muss man einfach mögen. Deshalb vergebe ich für den tollen 2. Teil schwache 5 STERNE - es garantiert jedenfalls ein kurzweiliges, witziges Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Naschkatze" von Meg Cabot

    Naschkatze

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2010 um 13:49

    Die Protagonistin ist wie schon in Band 1 herzerwärmend chaotisch und liebenswert. Der Roman ist sehr erfrischend und zeigt etwas den Beziehungsalltag von Luke und Lizzie... es kannt halt nicht alles perfekt laufen. Auch hat sie Probleme mit ihrer besten Freundin, die ihren Freund aus heiterem Himmel verlässt. Chaz ist für Lizzie auch noch da, als es eine dramatische Wendung in ihrem Leben gibt. Wie schon Band ist hat mich der Roman sehr gefesselt und ich kann auch nach Band 2 diese Reihe von Meg Cabot nur empfehlen! :) Ich gebe 9 von 10 Punkten!

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  • Rezension zu "Naschkatze" von Meg Cabot

    Naschkatze

    Kayla

    02. August 2009 um 14:44

    Mir kam der erste Band ABER BITTE MIT SCHOKOLADE bei weitem nicht so oberflächlich vor, wie dieser. Auf jeder 2. Seite waren von Kalorien die Rede. SCHNARCH.

  • Rezension zu "Naschkatze" von Meg Cabot

    Naschkatze

    Elphabalicious

    19. December 2008 um 20:35

    Ein wirklich aufheiterndes Buch in traurigen Momenten, auch wenn ich mich nach zweimaligem lesen immernoch nicht an Meg Cabotts Schreibstil gewöhnt habe.
    Von der Handlung und Lizzys Reaktionen her macht das Buch wirklich gute Laune, obwohl diese manchmal zu oft auftauchenden großgeschriebenen Wörter sehr nerven können.
    Aber abgesehen davon ist es lesenswert.

  • Rezension zu "Naschkatze" von Meg Cabot

    Naschkatze

    Stevie

    15. November 2008 um 13:51

    Wieder mal typisch Meg. Sie schreibt toll, total witzig und das muss man erstmal können - alle Schreiber wissen das :)

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