Meg Cabot Peinlich, peinlich, Prinzessin!

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Inhaltsangabe zu „Peinlich, peinlich, Prinzessin!“ von Meg Cabot

Witzig und kultig wie nie: Band 9 der „Plötzlich-Prinzessinnen“-Bücher!

Dreimal Pech für Prinzessin Mia! Michael, ihre einzig wahre Liebe, ist in Japan, ihre beste Freundin Lilly kündigt Mia die Freundschaft, und dann verbreiten irgendwelche prinzessinnen-feindliche User im www fiese Gerüchte über sie. Vor lauter Frust vergräbt sich Mia zu Hause im Bett und lässt sich auf nicht gerade royale Weise gehen. Wie peinlich! Bis ein High-Society-Psychologe ihr rät: „Jeden Tag eine mutige Tat.“ Aber was ist mutig? Shoppen mit der Ex-Feindin Lana? Das Regierungssystem Genovias auf den Kopf stellen? Endlich auf Michaels Mail reagieren? Mias allergrößte Mutprobe wird das Date mit ihrem hartnäckigen Verehrer JP …

Ich fand das Buch so toll! Mia schafft es zum Schluss wie immer, ihre Probleme doch irgendwie in den Griff zu bekommen.

— Chiaramaus

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    Peinlich, peinlich, Prinzessin!

    Jisbon

    24. November 2017 um 04:55

    Die "Plötzlich Prinzessin"-Reihe gehört seit Jahren zu meinen Lieblingsbüchern und ich habe jeden Band schon mindestens zwei Mal gelesen... mit Ausnahme von "Peinlich, peinlich, Prinzessin!". Die Entwicklung am Ende des 8. Buches hatte mir überhaupt nicht gefallen und es war absehbar, in welche Richtung die Geschichte sich entwickeln würde, also habe ich den 9. Band einfach weggelassen - bis jetzt.Wie ich erwartet hatte, war ich von der Geschichte nicht unbedingt begeistert. Sie setzt ein, nachdem Mia ihre beste Freundin verloren und sich unüberlegt von Michael getrennt hat und er nach Japan gegangen ist, sodass sie im wahrsten Sinne des Wortes deprimiert und unglücklich ist. Ihre Reaktion war sehr heftig und emotional und da man Mias Tagebuch liest, ist man hautnah dabei, als sie durch die Hölle geht und versuchen muss, den Scherbenhaufen aufzukehren, der momentan ihr Leben zu sein scheint. Dieser Aspekt der Handlung hat mir eigentlich ziemlich gut gefallen. Die ganze Reihe beschäftigt sich damit, wie sie erwachsen wird und lernt, sich in ihrer Haut wohl zu fühlen und so schmerzhaft es war (und so sinnlos es mir erschien), über ihren Liebeskummer zu lesen, so wichtig war es auch für sie als Person, sich dadurch mit ihren Gefühlen und ihren Prioritäten auseinander zu setzen. Mir gefällt nach wie vor nicht, wie sich ihre Beziehungen in diesem Buch entwickeln, vor allem, da es mir bedeutend zu schnell geht, aber ich fand gut, dass sie nach vorne blickt und wieder positive Erfahrungen machen möchte.Da ich den zehnten Band bereits kenne und weiß, wie es mit Mia und ihren verschiedenen Beziehungen weiter gehen wird, habe ich einige Handlungen von Personen hier in einem Licht gesehen, das ihr verborgen bleibt, und das hat die Lektüre schwierig gemacht - nicht, dass der Charakter mir zuvor je wirklich sympathisch gewesen wäre. Dafür mochte ich, wie stark die Freundschaft zu Tina war und dass ihre Eltern versucht haben, ihr zu helfen. Insgesamt hatte ich allerdings den Eindruck, dass Mias Freundinnen und ihre Familie in diesem Band eine sehr kleine Rolle spielten, da es darum ging, wie SIE mit dem ganzen Chaos und ihrem Leid klar kommt. Die Veränderungen im Umfeld waren aber interessant und der Autorin ist es gelungen, vorher weniger sympathische Figuren positiv darzustellen und ihnen Charakterentwicklung zu geben.Was die Handlung betrifft, passiert insgesamt nicht viel, aber es gibt ein paar unterhaltsame und witzige Momente - Mia sorgt auch an ihrem Tiefpunkt für unfreiwillige Komik - und es gab ein paar Enthüllungen und Andeutungen, die Leser, die den Nachfolgeband noch nicht kennen, neugierig auf mehr machen dürften. Außerdem hat mir der Schreibstil wieder gut gefallen und ich habe natürlich mit Mia mitgelitten, sodass ich das Buch schnell beendet hatte. Ich werde es zwar mit großer Wahrscheinlichkeit kein zweites Mal lesen und es ist für mich der schwächste Band der Reihe, allerdings kann ich anerkennen, dass es ein wichtiger Punkt für die Weiterentwicklung der Protagonistin war und sie an diesen Erfahrungen wachsen konnte.

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  • Tolles Buch!

    Peinlich, peinlich, Prinzessin!

    Chiaramaus

    11. November 2016 um 17:07

    Es war mal was anderes. Normalerweise hatte Mia schon mit ihren Problemen zu kämpfen, aber jetzt kommt alles auf einmal: Michael macht Schluss, Lilly spricht nicht mehr mit ihr und alle denken, sie wäre mit JP zusammen. Das führt dazu, dass sie eine Depression bekommt. Ich finde es sehr schön, dass die Autorin auch mal eine andere Seite von Mia zeigt - es läuft nicht alles perfekt, es gibt auch größere Probleme, die trotzdem gelöst werden können. Das Ende - nun ja, ein typischer Cliffhanger eben. Alles in allem - ein sehr gelungenes Buch! 

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  • Das Tagebuch der Prinzessin Mia - Teil 9

    Peinlich, peinlich, Prinzessin!

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 15:29

    Nicht nur, dass Mias große Liebe Michael nach Japan abgereist ist, und Lilly ihr die Freundschaft gekündigt hat, jetzt taucht auch noch eine böse Website auf, die gemeine Gerüchte über die Prinzessin verbreiten. Mia vergräbt sich zu Hause mit Kater Fat Louie im Bett und fällt in ein tiefes Loch. Doch bereits Eleanor Roosevelt verbreitete den Rat: "Jeden Tag eine mutige Tat". Also lässt sich Mia auf Sachen ein, die sie sonst nie gewagt hätte: Eine Shoppingtour mit Lana Weinberger zum Beispiel. Aber ein Date mit Verehrer JP geht dann doch zu weit. Oder?  Mia trauert um ihre zerstörte Liebe und die zerstörte Freundschaft zu Lilly. Und es ist schön mitzuerleben, wie sie die Situation trotzdem meistert und sich weiterentwickelt und neue Freundschaften schließt, die man in den vergangenen 8 Bänden nicht für möglich gehalten hätte.  Es bleibt weiterhin spannend und Meg Cabot bleibt dem Tagebuchstil treu. Doch in diesem Band erstmals mit einem ernsthafteren Unterton, was Mias Depression anbelangt.  Fazit: Eine großartige Überleitung zum Finalen 10. Band. Die Spannung steigert sich sogar noch. Absolute Leseempfehlung von mir!

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  • Rezension zu "Peinlich, peinlich, Prinzessin!" von Meg Cabot

    Peinlich, peinlich, Prinzessin!

    Dubhe

    10. September 2011 um 21:18

    Michael ist noch immer in Japan, ist das gut oder schlecht? Lilly kündigt Mia die langjährige Freundschaft und beachtet sie von nun an nicht mehr. Und dann stoßt Mia im Internet auf eine Seite die www.ichhassemiathermopolis.com heißt. Doch wer steckt dahinter? Mia versucht, nicht an diese Seite zu denken, es will ihr einfach nicht so recht aus dem Kopf gehen. Mia verkriecht sich nach der Trennung von Michael in ihrem Bett und will nicht mehr herauskommen. Und sie ist Fleisch! Da fliegt ihr Vater extra zurück und schleppt sie zu einem Therapeuten! Doch wird das gut gehen? Denn der Therapeut rät ihr, jeden Tag etwas zu machen, wovor Mia Angst hat, wie zum Beispiel mit Lana schoppen gehen! Ob das gut geht? . Ein recht schönes Ende, obwohl ich mir gewünscht hätte, dass es anders ausgeht. Aber da kann man leider nichts machen. Aber² das Ende ist dann eine wichtige Vorraussetzung zu Band 10, dem großen Finale.

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