Meg Cabot Plötzlich Prinzessin/Power, Prinzessin!

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Inhaltsangabe zu „Plötzlich Prinzessin/Power, Prinzessin!“ von Meg Cabot

Königliche Teeny-Komödien Power, Prinzessin Auch im zweiten Band hat Mia schwer zu kämpfen: Immer noch hat sie keinen Freund und auch ihr Busen lässt nach wie vor zu wünschen übrig. Doch kaum hat Mia das lang ersehnte Halloween-Date mit ihrem heimlichen Schwarm Michael festgezurrt, da überrascht ihre Mutter sie mit der Nachricht, ausgerechnet an dem Tag Mias Mathelehrer zu ehelichen. Und wenn es nach dem Willen von Grandmère geht, wird die Hochzeit ein gesellschaftliches Mega-Event. Mia verwendet nun all ihre Power darauf, dies zu verhindern …

Das erste Buch, das aus Tagebuchsicht geschrieben ist! Habe ich als Teenie verschlungen.

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  • Rezension zu "Plötzlich Prinzessin/Power, Prinzessin!" von Meg Cabot

    Plötzlich Prinzessin/Power, Prinzessin!

    Yessaya

    06. September 2010 um 14:18

    Beschreibung: Vollblut-New-Yorkerin Mia fällt aus allen Wolken. Sie soll Prinzessin von Genovia sein und nun im Mini-Fürstentum das Zepter schwingen? Niemals!, denkt Miah – bis ihre royale Großmutter auftaucht Mia zum Benimm-Unterricht zitiert und in bester Laune die sensationshungrige Presse informiert. Wenigstens einen Vorteil hat der ganze Rummel: Die Jungenwelt zeigt auf einmal reges Interesse an Mia. Aber so wies aussieht, stehen Mias Verpflichtungen als Prinzessin auch dem ersehnten Date mit ihrem Schwarm Michael im Weg… Bände 1 und 2 der Romane über Mia, die New Yorker Prinzessin wider Willen. Und jetzt ich: Oi! Zu aller erst: Oi! Oi, ist so ziemlich das Beste was man dazu sagen kann. Ich glaube jeder auf diesem Planeten kennt schon mindestens den ersten Film dazu aber das Buch noch nicht. Es ist aber durchaus lesenswert, denn alles was die Filmemacher für den Film übernommen haben ist… Mia (im groben), Lilly (im groben), ihre Mutter – nein ich muss es anders sagen, sonst suche ich noch Stundenlang. Die Bücher sind komplett anders. Ja, es gibt Genovia und Mia und ihre Großmutter, der Vater lebt allerdings noch, hat nur noch einen Hoden und gilt als unfruchtbar was Mia auf den Platz der Thronfolgerin schubst. Vermutlich ist das Amerikanische Fernsehen prüde genug, einen Mann nicht zu dulden der nur noch einen Hoden hat, dafür aber jeden drittklassigen Film Mördermöpse einzubauen. Wie dem auch sei – die Großmutter ist ein echter Knochen. Und – ich hab ja ein Händchen für Bücher in Ich-form – es ist im Tagebuch-Stil gehalten und zeigt demnach nur Mias Sicht der Dinge, lässt aber trotzdem nichts aus. Eine wirklich interessante Art und Weise ein Buch zu schreiben. Wäre meine Heldin in Besitz eines Tagebuchs würde ich den Stil meiner komplett ändern, einfach weil es viel mehr Raum lässt für eigene Gedanken. Der Film hat spielerisch alles auf „Quietsch-Niveau“ getrimmt, wo sich alle hineinträumen können. Die ganzen Schattenseiten vom Buch haben sie komplett weggelassen, aber um es mal anzudeuten – das hätte dem Film nicht weh getan. So wäre der ‚Kinder-Film’ tatsächlich was Erwachsener geworden und das obwohl Mia im Buch noch nicht mal Vierzehn Jahre alt ist. Kleiner Nachteil vieler alter Autoren die über Kinder schreiben: Sie wirken immer ziemlich reif. Die Story ist gut, auch wenn man ‚nur’ das Tagebuch und Mias Gedanken liest, ist flott geschrieben und für so einen dicken Schmöker (weil ich das Buch mit beiden Geschichten in einem gekauft hab) relativ schnell zu lesen. (Im Gegensatz zu Stephen Kings ‚Tommyknockers’ da sich seit gefühlten Monaten lese) Fazit: Durch Mias eigene Gedanken und Zusatznotizen ist das Buch ziemlich witzig und schreckt vor Situationskomik nicht zurück. Es war gewöhnungsbedürftig weil ich die Filme ja mag und mehr als einmal gesehen habe, aber man findet trotzdem schnell hinein und vergisst so ziemlich den Film beim Lesen, was gut ist, man wird eines besseren belehrt in dem man viel mehr hinter der Goldenen Fassade ihres Käfigs kennen lernt. Ja, man kann die Filme lieben und das Buch dazu auch. Muss man aber nicht. Ich mag trotzdem beide.

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