Meg Cabot Princess Diaries

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Inhaltsangabe zu „Princess Diaries“ von Meg Cabot

Die 14jährige Mia Thermopolis aus New York ist eigentlich ein ganz normaler Teenager, bis ihre Großmutter ihr verrät, dass sie die Prinzessin von Genovia ist. Was passiert, wenn ihre Klassenkameraden ihre wahre Identität erfahren?

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  • Rezension zu "The Princess Diaries" von Meg Cabot

    Princess Diaries
    Cherrygirl_Tina

    Cherrygirl_Tina

    07. April 2010 um 13:17

    Mia ist 14 Jahre alt und lebt bei ihrer Mutter und ist scheinbar ein ganz normaler Teenager. Sie und ihre beste Freundin Lilly werden eher als Aussenseite angesehen, da sie nicht mit dem Strom mitgehen, sondern einfach so sind, wie sie sind. Mia hat Probleme im Fach Algebra und bekommt regelmäßig Nachhilfestunden von ihrem Lehrer. Dies wäre nicht so schlimm, wenn dieser nicht auch noch der neue Lebensgefährte ihrer Mutter wäre! Mias Schwarm Josh Richter ist mit der beliebten Cheerleaderin Lana zusammen. Diese hat nichts besseres zu tun, als sich über Lilly und Mia lustig zu machen. Aber das ist noch längst nicht alles, damit könnte Mia leben. Doch eines Tages kommt ihr Vater, der an Krebs leidet, zu Besuch und erklärt ihr, dass sie seine Nachfolgerin auf den Thron von Genovien ist! Mia ist eine Prinzessin! Damit fängt ihr Übel an. Sie sieht gar nicht wie eine Prinzessin aus, also kümmert sich ihre Großmutter väterlicherseits darum, dass sie ihr Aussehen ändert, sie unterrichtet Mia im Benehmen und in der Aussprache. Alles Dinge mit denen Mia überhaupt nicht einverstanden ist, sie will einfach ein normaler Teenager sein. Doch als ob das noch nicht schlimm genug ist, gerät sie mit Lilly in Streit, weil diese nicht mit Mias Veränderungen klar kommt und auch bald weiß die ganze Schule, dass sie eine Prinzessin ist. Wer ist denn nun jetzt mit ihr befreundet, weil sie die Person Mia mögen? Und wer, der in ihr nur die Prinzessin sieht?

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  • Rezension zu "The Princess Diaries" von Meg Cabot

    Princess Diaries
    Lizard

    Lizard

    06. May 2008 um 22:30

    Allein wenn man die deutschen Bücher liest lacht man zu oft über Mias Peinlichkeiten und die Dinge, die ihr passieren, aber wenn man sich dann an das englische wagt stellt man fest das es doch noch besser geht.
    Meine Meinung: Meist sind bücher in ihrer orginalsprache am Besten. Bestes Beispiel Harry Potter.

    Kann man nur weiter empfehlen es auf englisch zu lesen!