Meg Cabot Samantha, total verliebt

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Inhaltsangabe zu „Samantha, total verliebt“ von Meg Cabot

Nur Hollywood ist romantischer!
- Turbulente Liebes- und Verwechslungskomödie
- Meg Cabot ist Kult

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  • Rezension zu "Samantha, total verliebt" von Meg Cabot

    Samantha, total verliebt

    Glimmerfee

    01. March 2013 um 15:11

    Nur sehr ungern sehen Sams Eltern, dass ihre Tochter statt in der Schule aufzupassen, lieber Starportraits für ihre Mitschülerinnen zeichnet. Um ihrer Gabe ein Ventil zu geben, schicken sie ihre talentierte Tochter daher zu einem teuren Zeichenkurs. Dort lernt sie nicht nur eine sprechende Krähe und eine Frau kennen, die aussieht wie eine Feenkönigin, sondern auch den süßen David mit den wunderschönen grünen Augen. Als Sam eine Woche darauf dem Präsidenten der USA das Leben rettet, steht plötzlich ihre Welt Kopf. Die Presse belagert sie, ihre Schwester Lucy will sie umstylen und die coolen Mädchen laden sie plötzlich zu Partys ein. Als sie dann noch erfährt, dass David aus dem Zeichenkurs der Sohn des Präsidenten ist, nimmt die Liebe ihren Lauf und dabei glaubt Sam doch in den radikalen Freund ihrer Schwester Lucy verliebt zu sein. Dieses Jugendbuch ist amüsant und so geschrieben, dass man durch die Seiten geradezu fliegt. Es geht hier nicht nur um die Liebe, sondern auch um jugendliches Engagement , Zusammenhalt zwischen Schwestern und Kunst. So muss Sam zum Beispiel in ihrem Kunstkurs lernen zu zeichnen was sie ‚sieht‘ und nicht was sie ‚weiß‘. Zunächst versteht Sam nicht, was damit von ihr verlangt wird und sieht es als Eingriff in ihren eigenen Stil an, doch dann beginnt sie zu begreifen und ist fasziniert von dem was sie ‚sieht‘. Das Buch ist lockerleicht und fröhlich geschrieben. Also die ideale Lektüre, wenn der Kopf eh schon vollgepackt ist, oder man einfach mal entspannen will. Erzählt wird die Geschichte aus Sams Perspektive und so lässt sie uns teilhaben an all ihren Gefühlen und Gedanken. Das war auch der einzige Kritikpunkt, dass viele Dinge immer und immer wieder von Sam durchgekaut werden. Das Buch richtet sich an alle jungen Mädchen, die auf der Suche sind nach einer romantischen Komödie und ist einfach perfekt für alle jungen Zeichnerinnen. Obwohl ich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre, habe ich das Buch mit viel Freude gelesen und werde wohl auch zum zweiten Band ‚Bleib cool, Samantha!‘ greifen.

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  • Rezension zu "Samantha, total verliebt" von Meg Cabot

    Samantha, total verliebt

    Dubhe

    18. June 2011 um 14:33

    Sam ist ein ganz normales Mädchen, das eine ältere und eine jüngere Schwester hat. Die Jüngere ist das Genie in der Familie und geht auf eine Streberschule, die Ältere ist der Star auf Sams Schule. Nur Sam wird nicht beachtet. Sam kann gut zeichnen, und um Geld zu verdienen, zeichnet sie Starbilder mit den Mädchen, für das sie dann Geld verlangt, aber nur von Kris und ihrer Clique. Ihre Eltern kommen dank ihrer älteren Schwester drauf und zur Strafe muss Sam einen Zeichenkurs machen. Bei der ersten Stunde wird Sam von der Lehrerin total niedergemacht, und auch noch vor dem süßen David. Sie erzählt es dem Freun ihrer Schwester, Jack, in den sie heimlich verliebt ist, und der sagt ihr, sie solle sich gegen das System wehren. Statt das nächste Mal in das Gebäude zu gehen, verbringt sie ihre zwei Stunden in einem Musikladen. Kurz bevor sie abgeholt werden soll, geht sie nach draußen. Der President fährt vorbei...und steigt aus! Neben Sam entblößt ein Mann eine Pistole, mit der er auf den Presidenten zielt...und Sam wirft sich von hinten auf ihn! Dabei fliegt der Mann auf sie und ihr Handgelenk bricht. Von einem Tag auf den anderen wird sie zur Nationalheldin! Natürlich lernt sie da den Presidenten, seine Frau und dessen Sohn kennen, der zufälligerweise der David aus dem Zeichenkurs ist! Zufälligerweise fühlt sie sich immer so komisch, wenn David in ihrer Nähe ist, dabei ist sie doch in Jack verliebt! Was soll sie bloß machen?! . Ein lustiges Buch für jeden Fan von Meg Cabot! Das Buch reicht zwar nicht an Plötzlich Blond heran, doch es ist in seiner Weise genial. Man merkt, dass die Autorin etwas gegen Scientology und Scientologen hat. Mich überrascht es nur, dass sie es in ihren Büchern zeigt, denn prompt könne diese vor ihrer Tür stehen. Sam ist einfach süß, Jack ist, meines Achtens, blöd und David ist ebenfalls süß. Der Stil ist gut und man findet sich von Anfang an in der Geschichte zurecht. Klar, die Geschichte könnte nicht in der Realität passieren, doch es ist ein schöner Gedanke.

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