Meg Cabot Sweet Romance - Nicola und der Baron

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Inhaltsangabe zu „Sweet Romance - Nicola und der Baron“ von Meg Cabot

Sweet Romance, das ist der Stoff, aus dem die Träume sind: düstere Geheimnisse aus längst vergangenen Tagen, arglistige Adelige, dunkle Intrigen und mutige Mädchen, die gegen alle Widerstände um ihr Glück kämpfen! Eintauchen in das goldene Zeitalter der Dukes und Baronessen, der herrschaftlichen Landsitze und rauschenden Bälle und Seite für Seite mitfiebern mit den jungen Heldinnen, die ihr Leben kühn in die Hand nehmen und ihrem Herz folgen... Für alle Fans von Königshäusern und Sissi- Filmen.

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  • Rezension zu "Sweet Romance - Nicola und der Baron" von Meg Cabot

    Sweet Romance - Nicola und der Baron

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2010 um 14:06

    Also eigentlich habe ich bei solchen Stories echt Berührungsängste, weil ich die Zeit einfach nicht mag. Jeder ist so höflich, man hat kaum Geplänkel und niemand flucht ^^... Aber da Meg Cabot zu meinen Lieblingsautorinnen gehört und ich das Buch auf einem Mängelexemplarstisch für nur 2 Euro ergattert habe, musste ich doch mal ran. Das Buch ist ziemlich "schüchtern" ... es hat auch eine Altersabgabe ab 12 Jahren und ich nehme an, dass Meg Cabot es wohl zu ihren Teen-Romanen zählt. ;-) Trotzdem hat Meg Cabot mich nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist wie gewohnt toll und angemessen. Also ich meine damit, dass Cabot es schafft so zu schreiben wie als wäre es wirklich eine Geschichte des 18. Jahrhunderts. Schließlich gibt es auch Autoren, die dann an der Sprache scheitern. Aber Meg Cabot schreibt hier perfekt höflich und bescheiden und die Gedankengänge Nicolas sind wohl typisch für ein 16-jähriges Mädchen, das in solchen Kreisen aufwächst. Schon zu Schulzeiten verliebt sich Nicola in den Baron und tauft ihn in ihren Gedanken den "Gott". Nach der Schule lädt sie die Schwester des Barons, die sie über die Schule kennt, zu sich ein, da Nicola eine Waise ist. Und der Baron macht ihr tatsächlich einen Heiratsantrag. Dass der Bruder ihrer besten Freundin sie vor dem "Gott" warnt, erscheint ihr töricht und sie kriegt sich dauernd mit diesem Bruder in die Haare über den Baron. Genau dann merkt man eigentlich sehr, dass die Protagonistin erst 16 ist. Gut, im 18. Jahrhundert haben schon viele Mädchen so früh - wenn nicht sogar früher - geheiratet. Jedoch sind ihre Gedankengänge bezüglich einiger Dinge ziemlich naiv ... jedoch wirkt sie an anderer Stelle doch ziemlich erwachsen. Als sie rauskriegt, dass der Baron und sein Vater eigentlich nur hinter ihrem Erbe her sind und sie eigentlich von einer Liebesheirat geträumt hat, löst sie die Verlobung und flüchtet zu ihrer besten Freundin. Dem Baron gegenüber scheint sie jetzt kühl. Und merkt, dass es auch noch andere Männer gibt, die so wunderschön sind, wie für sie der Gott war. Und sie wendet sich dann (endlich!) dem Richtigen zu ... bzw. für mich dem Richtigen, denn ihn fand ich schon vom ersten Augenblick an total gut für sie und fand es blöd, dass sie den Baron heiraten wollte. ;-) Den hätte ich nämlich auch für sie ausgesucht ... aber das liegt vielleicht auch an seinem abgeschlossenen Studium (Mathematik hust) Später bekommt die Geschichte noch eine heikle Wendung und Nicola gerät in Lebensgefahr. Dadurch bekommt das Buch noch in den letzten Zügen eine spannende Wendung, zumal das Buch am Anfang eher vor sich hin plätschert. Die Story bleibt aber weiterhin etwas lahmer - aber das liegt wohl an der Zeit. ;-) Von Meg Cabot bin ich eigentlich nur "Freche Frauen"-Romane gewohnt. Noch kurz zu meiner Punktzahl. Eigentlich hätte das Buch etwa 5 Punkte verdient, weil es trotz der langsam entwickelten Story doch noch an Fahrt gewinnt und ganz interessant scheint. Aber der Schreibstil von Meg Cabot haut das Buch nochmal raus! :) ... Ich muss ehrlich sagen, dass sie mich total überrascht hat, dass sie so gut sich in die Sprache des 18. Jahrhunderts einfinden konnte. Ich gebe 7 von 10 Punkten!

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  • Rezension zu "Sweet Romance - Nicola und der Baron" von Meg Cabot

    Sweet Romance - Nicola und der Baron

    catmausi

    21. February 2008 um 19:11

    Das war auch sehr süß, hab ich ebenfalls mehr als nur einmal gelesen..

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