Meg Cabot Underworld

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Inhaltsangabe zu „Underworld“ von Meg Cabot

Zwischen Himmel und Hölle liegt noch eine andere Welt ...
Pierce Oliviera ist nicht tot. Nicht dieses Mal.
Doch sie wird gegen ihren Willen in einer düsteren Welt zwischen Himmel und Hölle festgehalten, wo die Geister der Verstorbenen auf ihre letzte Reise warten. Der Mann, der sie dort festhält, ist John Hayden, der Herrscher über die Unterwelt. Er behauptet, es sei zu ihrem eigenen Schutz. Denn nicht alle Toten sind freundlich. Manche sind nicht glücklich damit, was nach der Unterwelt auf sie wartet und so kehren sie als Furien zurück auf die Welt, dürstend nach Rache. Sie wollen sich an John Hayden rächen – oder an der Frau, die er liebt …

Ein weiteres Mal in die Unterwelt und es hat mir richtig gut gefallen

— VanessasBibliothek

Hat mich leider etwas gelangweilt. Den dritten Teil werde ich nicht mehr lesen.

— lesemaus1981

So traumhaft! John ist so toll*-*

— Luceheyho

Dieses Buch hat das bekannte Mittelbuch-Syndrom.

— Baneful

Es war ok! Ich konnte John nicht ganz einschätzen. Und ich fand es nervig, dass Pierce sich alles gefallen lies. Schade!

— Buecherwurm22

Einfach wow!Da ist es am Ende so spannend und dann plötzlich aus!Freu mich schon auf Teil 3 :)

— XxNuriyaxX

Schleppt sich meiner Meinung nach ein wenig, nicht das absolut Must-have.

— puderz

Eine tolle Story, wenn man denn Teil 1 kennt, mit tollen Charakteren und einer düsteren Atmosphäre...

— SharonsBuecherparadies

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— RosaSarah

Rasanter 2ter Teil und besser als der Erste!

— Laren

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  • besser als Band 1

    Underworld

    dorothea84

    04. August 2017 um 09:16

    Zurück in der Unterwelt, doch dieses Mal ist sie noch am Leben. John versucht sie zu beschützen doch Pierce möchte gerne wieder nach Hause. Dieses Mal lernt sie mehr über John und seine Helfer und der Unterwelt. Doch dann erfährt sie etwas und muss zurück in die Welt der Lebenden. Auch wenn die Gefahr immer noch für sie besteht. Die Furien wollen ihren tot. In Band 1 hat man viel über Pierce erfahren, jetzt bekommt John etwas mehr Aufmerksamkeit. Ok, nicht nur John, sondern auch die Unterwelt. Die Spannung steigt und man fragt sich wohin es einen führt. Die zarte Knospe der Liebe wächst und man merkt das es zwischen John und Pierce immer ernster wird. Auch ein paar interessante neue Figuren tauchen auf und ein paar bekannte aus dem ersten Band auch. Mit John wurde ich erst in diesem Band endlich warm. Vorher war er nur ein Schatten jetzt hat er tiefe bekommen. Genauso die Spannung ist gestiegen und die Charaktere wurden interessanter. Eine schöne Geschichte über die Unterwelt und werde mir auf jeden Fall noch Band 3 holen. :)

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  • Ein weiteres Mal in die Unterwelt und jederzeit wieder!

    Underworld

    VanessasBibliothek

    05. February 2017 um 16:31

    Der zweite Band geht gleich gut weiter und setzt da an, wo Band 1 aufgehört hat. Ein nahtloser Übergang, der mir gefallen hat. Was ich an diesem Band besonders mochte, waren die weiteren Charaktere, die mit eingebracht werden. Ich habe da auch schon einige in mein Herz geschlossen und die wurden, aus John´s Vergangenheit, echt gut mit eingebunden .  Über seine Vergangenheit erfährt man auch viel mehr in diesem Band, was ich auch sehr gut finde, weil es  dem Charakter noch mehr Tiefe gibt.  Pierce wird auch vernünftiger und erwachsener, was ihre Entwicklung als Charakter noch vorantreibt und sie mir im zweiten Band auch besser gefällt als im ersten. Trotz, dass das Ende relativ offen ist und neugierig auf den nächsten Band macht, ist es mal etwas anderes, da noch mehr Charaktere involviert werden und es ein weiteres Problem zu lösen gibt. Normalerweise mögen wir Leser ja offene Enden nicht so, aber auch hier passt es einfach zu gut.  Ich möchte halt auch nicht zu viel verraten, denn das Buch lohnt sich wirklich zu lesen, weil es ein guter Mix aus Mythologie, Spannung und Liebe ist. Fazit  5/5 Ein hervorragender zweiter Band, an dem ich nichts aus zusetzten habe, da er genauso gut weitergeht wie der Erste und der Leser am liebsten gleich zu Band 3 greifen würde. Wieder ein lesenswerter Mix aus Mythologie, Spannung und Liebe bitte weiter so!

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  • Meg Cabot KANN auch Fantasy!

    Underworld

    Narr

    19. July 2015 um 22:00

    Tja, nun. Nachdem ich von Band eins sehr positiv überrascht war, musst ich mir auch den Rest der Trilogie anschaffen. Und ich bereue es nicht. Die Geschichte ist klar strukturiert, verliert dabei aber nicht ihren Verwirrungs-Faktor, der hier nicht ohne Bedeutung bleibt. Die Figuren werden klarer umzeichnet, sie entwickeln sich weiter und bleiben nicht so, wie Jenseits es vorgegeben hat. Das mag ich besonders, denn die Charaktere haben mir zu Beginn eher weniger gut gefallen. Auch die Nicht-Protagonisten bekommen ihre bestimmten Rollen und nehmen im großen Ganzen ihre Position ein. Die griechische Mythologie bleibt weiterhin das Muster, an dem sich die Geschichte um Pierce und John orientiert. (Im Grunde ist das “nur” eine moderne Version der Legende um Hades und Persephone – aber gut gemacht, wirklich!) Hatte ich mich eigentlich schon darüber beschwert, dass der Typ John heißt? JOHN? Ernsthaft? Einen nichtssagenderen Namen hätten sie nicht finden können, Miss Cabot (es sei denn, sie hätten ihm den Namen Smith anstelle von Hayden verpasst). Das ist doch der Herr der Unterwelt, Frau. Also wirklich… :D Wer Lust auf einen entspannten Nachmittag und ein bisschen verstecktes Wissen über die Mythologie der alten toten Griechen hat, der sollte (nachdem er den ersten Teil gelesen hat) die Nase in dieses Exemplar von Buch stecken. Übrigens gefällt mir dieses Cover noch besser als das zum erste Band: Während zu Beginn das Finstere dominiert und nur Pierce auf dem Cover als Lichtblick zu sehen war, ist es hier nun viel freundlicher und schöner, wenn auch etwas nichtssagender. Aber das passt sehr gut zu den Veränderungen, die das Mädchen in der Unterwelt bewirkt hat (ohne es wirklich beabsichtigt und erst recht, ohne es gewusst zu haben). Fazit Inhaltlich etwas lascher als Band 1, allerdings wirklich gut geschrieben und noch immer zu einem Thema, das ich mag.

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  • Es geht spannend weiter!

    Underworld

    BooksWithSuperpowers

    03. July 2015 um 13:24

    Meine Meinung: Das Cover von „Underworld“ finde ich echt super! Es ist schlicht und bis auf das Rot der Mohnblüten und die verblassten Farben des Mädchens ist alles schwarz und weiß. Ich finde, es hat irgendwas melancholisches, so wie das Mädchen in die Ferne blickt und auf etwas wartet. Es passt perfekt auf die Situation, in der sich Pierce befindet, da sie in der Unterwelt gefangen ist und sich nach ihrem Zuhause sehnt, aber nicht weg kann. Aber wer hat sich ausgedacht, für den ersten Band ein ganz anderes Design zu nehmen???? Das sieht nicht so gut im Regal aus und passt auch überhaupt nicht zusammen! Wenigstens hat man beim dritten Band auch das englische Cover beibehalten. ^^ (Eigentlich müsste man eine Petition starten, dass der 1. Band bei der nächsten Auflage das originale Cover behält. ^^)  Da ich mich an die Handlung des besagten ersten Bandes nicht genau erinnern konnte, hatte ich Angst, dass ich mich nicht mehr in der Geschichte zurechtfinde. Aber es ging eigentlich! Der Einstieg in das Buch ist mir erstaunlich leicht gelungen und Pierces Situation ist mir wieder eingefallen. Außer an ein paar Kleinigkeiten konnte ich mich recht schnell wieder erinnern. Was mir vor allem an der ganzen Reihe gefällt, ist die griechische Mythologie, die die Autorin eingefädelt hat. Mit Furien, Schicksalsgöttinen, der Unterwelt, Persephone und Hades lässt sich die Zeit recht gut rumbringen. :D Außerdem war die Liebesgeschichte zwischen Pierce und John nicht so aufdringlich. Das hat mir sehr gut gefallen, weil es einfach nicht zu den Charakteren passen würde. So wird auch der Fokus auf das zentrale Problem mit Pierces Cousin gerichtet und wird nicht durch wilde Teenagerknutschereien unterbrochen. Natürlich gibt es zwischen den beiden Gezicke, aber das hat mich nicht wirklich gestört. :) Durch die Einführung einiger neuer Charaktere aus der Unterwelt bekommt man zudem einen größeren Einblick in das Leben des sonst so zurückgezogenen und mysteriösen John. Seine Crew beschert dem Leser viele lustige Momente, durch die sie schnell ins Herz geschlossen werden. Auch der Schreibstil der Autorin konnte mich wieder einmal überzeugen! Mit frechen Sprüchen und einer jugendlichen und lockeren Ausdrucksform schafft sie die Basis für einen humorvollen, aber zugleich auch sehr erlebnisreichen Roman. Meiner Meinung nach hat Meg Cabot mit „Underworld“ einen sehr spannenden und interessanten Folgeband geschrieben, der Pierces und Johns Geschichte erfolgreich weiterführt. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Band! Ich vergebe die Bestnote sehr gut (= 5 Sterne) mit einer riesigen Leseempfehlung!

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  • Dieses Buch hat das bekannte Mittelbuch-Syndrom.

    Underworld

    Baneful

    17. January 2015 um 19:28

    Inhalt: Dies ist der zweite Band einer Reihe, daher bitte nicht weiterlesen, wenn ihr nicht gespoilert werden möchtet.  Meine Meinung: Während in Band eins die Naivität der Protagonistin zum Verrücktwerden war, ist sie in diesem Band ein Stück reifer. Sie hat zwar ihre kleinen "Aussetzer", wenn zum Beispiel die Furien sie angreifen und sie sich hilflos, wie ein Baby-Kätzchen gibt und nach ihrem Retter John ruft … Hier und da blitzt zwar eine Heldin durch, aber noch ist diese noch ein Stückchen zu tief in ihrem Wesen begraben. Die Hoffnung, dass sie noch sehr stark werden wird, gebe ich aber noch nicht auf. Der düstere, mysteriöse John gefällt mir nach wie vor sehr gut. Dass er keiner dieser typischen Grübler ist, die man aus Büchern kennt, zeigt er immer mal wieder. Diese Szenen könnten ruhig noch vermehrter auftreten, da sie dem Charakter eine unglaubliche Tiefe verleihen. Obwohl der Konflikt bereits von Anfang an gegeben ist, hält sich die Spannung in Grenzen. Viel zu viel wird auf die Beziehungsprobleme zwischen John und Pierce eingegangen, wobei aus jeder Mücke gerne mal eine ganze Elefantenherde gemacht wird. Dabei müssten die beiden nur einmal miteinander reden. Irgendwann haben die ganzen Missverständnisse auch einfach nur noch genervt. Die Schreibweise von Meg Cabot ist flüssig und voller Witz und Charme, wie eh und je. Mir hat aber dieser Biss gefehlt, der sich durchgängig durchzieht. Einige Dinge kamen leider wie lahme Sprüche an, die einen zu gewollten Beigeschmack hatten. In der Kürze liegt die Würze: langatmig; fehlende Spannung; witziger und charmanter Schreibstil; lustige Charaktermomente, die manchmal zu flach sind Bewertung: Dieses Buch hat das bekannte Mittelbuch-Syndrom. An sich ganz nett, aber mit Mängeln, die eigentlich nicht hätten sein müssen. Wieder frage ich mich, wieso auf Teufel komm raus, es immer eine Trilogie werden muss. Etwas enttäuschend war leider auch, dass Meg Cabots Schreibstil mich nicht so sehr angesprochen hat, wie bei ihren anderen Büchern. Das kann an mir liegen. Vielleicht bin ich zu "alt" für ihre Bücher oder mein Geschmack hat sich geändert. Jedenfalls war das Buch ein mittelmäßiger Mittelteil und somit ♥♥♥ Herzchen.

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  • Starke Charaktere und Spannung die einen nicht loslässt

    Underworld

    Blonderschatten

    09. December 2014 um 19:56

    Cover: Dieses Cover finde ich einfach klasse. Die junge Frau steht in einer Blumenwiese die jedoch in schwarz weiß gehalten ist, sodass sie im Vordergrund steht. Nur die Mohnblumen haben ihre Farbe behalten und wirken als besonderer Farbtupfer. Es ist stürmisch und ich frage mich, befindet sich die junge Frau gerade an der Oberfläche oder doch in der Unterwelt? Das Cover scheint so offensichtlich und lässt doch so viel Interpretationsraum =) Meinung: Anders als im ersten Band, fällt es Pierce nicht mehr so schwer in der Unterwelt zu leben. Sie liebt John und möchte ihr Leben mit ihm verbringen. Doch verständlicher Weise vermisst sie ihre Eltern, Onkel, Freunde und ihren Cousin Alex. John ist nur um Pierce Sicherheit besorgt, weswegen er ihr erst mal die Besuche außerhalb der Unterwelt auf Isla Huesos untersagt. Ja, John hat schon so seine wilden Momente und man kann auch sagen, dass er ganz schön stur und dickköpfig sein kann, gut nur, dass auch Pierce ihren Dickkopf durchzusetzen weiß. Die Furien waren wirklich beängstigend, zwar waren Pierce und ihre Freunde durch die Persephone Kette gewarnt, wenn eine in der Nähe war, wenn man sich jedoch in einer großen Menschenmenge befindet, ist nur schwer zu sagen wer von einer Furie besessen ist. Besonders die Großmutter von Pierce hat bewiesen, wie gefährlich und skrupellos Furien sind. Sie verfolgen ihr Ziel ohne Rücksicht auf Verluste und von positiven menschlichen Gefühlsregungen ist bei ihnen keine Sicht. Ich wusste aus Erfahrung, dass Träume zwar keine Narben hinterlassen, zumindest keine sichtbaren, aber manchmal bleibt ein Schmerz zurück, der mindestens genauso wehtut. Pierce ist sich um ihrer Gefühle für John zwar bewusst, dennoch steht sie in einem Konflikt mit sich selbst. Sie möchte mit ihm ihr Leben verbringen, andererseits vermisst sie ihre Familie und den Ausblick in den Himmel von Isla Huesos. Ihr Traum war für mich daher etwas schwieriger zu deuten. War er bedingt durch ihre ganzen Sorgen? Vermag ihre Kette etwas Geschehenes zu reproduzieren oder handelt es sich um einen Vorfall der in der Zukunft eintreten mag? John ist vor über 150 Jahren ertrunken und selbst wenn ihr Traum "nur" das gezeigt hat, was ihm damals widerfahren ist, ist der Anblick einen Menschen zu verlieren den man liebt und ihm nicht helfen zu können mit das schlimmste, was man erleben kann. >>Ihr arbeitet daran?<< Er schaute mich immer noch nicht an. >>Wie wollt ihr daran arbeiten? Du bist ein verzogenes Gör aus Connecticut, das klinisch tot war und dann als Verrückte wieder auferstanden ist. Das weiß jeder. Und jetzt bist du mit diesem Testosteronmonster zusammen. Ziemlich unpassend für eine gute Fee, findest du nicht?<< Nach allem was Pierce widerfahren ist, finde ich ihre Zielstrebigkeit die Menschen die sie liebt zu beschützen eine tolle Einstellung, die ebenfalls von ihrem guten Charakter überzeugt. Egal wie gefährlich es auch sein mag und John sie von ihrem Plan abzubringen versucht, schafft sie sich doch immer durchzusetzen. Nur ihr Cousin Alex, der Hilfe mehr als nötig hat, macht es Pierce und John nicht gerade einfach. Seine Verhaltensweisen sind oftmals speziell und man möchte ihn einfach mal schütteln und ihn zur Vernunft bringen, doch konnte ich ihm sein Verhalten auch nicht verübeln, da er sein Leben lang nur wenig Liebe bekommen hat und auch das Gefühl von Geborgenheit und Wärme kennt er kaum. Wie schwer es für ihn war ohne Vater aufzuwachsen, weil dieser im Gefängnis saß und bei seiner von einer Furienbesessenen Großmutter zu leben. Doch eins muss man Alex lassen, auch wenn es schwierig und sogar gefährlich wird, steht er hinter den Menschen, die er liebt - mutig oder waghalsig - das kann man bei ihm nie genau sagen. Charaktere: Pierce bleibt sich und den Menschen die sie liebt, nach wie vor treu. Obwohl sie durch die Furien nur Leid erfahren hat, fürchtet sie sich nicht, ihnen im Zweikampf gegenüber zu stehen und bewahrt auch sonst einen kühlen Kopf. John versucht auch hier immer sein Möglichstes, Pierce von Gefahren fern zu halten. Dennoch verwehrt er ihr nicht ihren Herzenswunsch und nimmt sich sogar die Worte des Friedhofwärters zu Herzen. Schreibstil: Meg Cabot hat mich mit der Fortsetzung der Geschichte nochmals positiv überrascht. Obwohl die Autorin immer wieder die Familie Rector ins Spiel gebracht hat, war mir lange nicht bewusst, wie tief die Rectors wirklich in die Geschehnisse verwickelt sind und wie viel mehr noch dahinter steckt. Auch den nörgeligen Friedhofswächter habe ich im zweiten Band richtig lieb gewonnen. Mit seiner Art, frei heraus zu reden stößt er manche zwar vor den Kopf, bringt jedoch auch jede Menge Humor mit ins Spiel. Mit "Underworld" lernen wir nicht nur die bisherigen Charaktere besser kennen, sondern begegnen auch Johns einzigartigen Freunden. Das Zusammentreffen dieser mit der Gegenwart fand ich sehr amüsant, da es ihre erste Reise an die Oberfläche seit über 150 Jahren war und sich seit dem jede Menge verändert hat. Eine lesenswerte Geschichte bei der zwei Welten aufeinander treffen =D Band 3 ich komme ;) 

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  • Ein wesentlich besserer Teil

    Underworld

    ClaudiasBuecherhoehle

    Underworld von Meg Cabot erschienen bei Blanvalet Zwischen Himmel und Hölle liegt noch eine andere Welt ... Pierce Oliviera ist nicht tot. Nicht dieses Mal. Doch sie wird gegen ihren Willen in einer düsteren Welt zwischen Himmel und Hölle festgehalten, wo die Geister der Verstorbenen auf ihre letzte Reise warten. Der Mann, der sie dort festhält, ist John Hayden, der Herrscher über die Unterwelt. Er behauptet, es sei zu ihrem eigenen Schutz. Denn nicht alle Toten sind freundlich. Manche sind nicht glücklich damit, was nach der Unterwelt auf sie wartet und so kehren sie als Furien zurück auf die Welt, dürstend nach Rache. Sie wollen sich an John Hayden rächen – oder an der Frau, die er liebt … (Klappentext) Das Cover dieses Buches finde ich sehr schön. Eine weibliche Person ist nur von hinten zu sehen, im Vordergrund einige rote Mohnblumen. Durch die eigentliche Schwarz-Weiß-Einteilung ist dieser rote Farbklecks ein schöner Eye-Catcher, ebenso wie der Titel. Das Cover passt perfekt zu der düsteren Unterwelt und gefällt mir noch viel besser als das Titelbild von Band 1. Abermals wird die Story aus der Sicht von Protagonistin Pierce erzählt. Pierce ist in der Unterwelt. Aber dieses Mal ist sie nicht tot. Sie wird von John gegen ihren Willen dort festgehalten. Wie er sagt, ist es zu ihrem eigenen Schutz. Dem Schutz vor den Furien, die hinter Pierce her sind. Doch dann ist jemand in Gefahr, der ihr sehr nahe steht und Pierce muss zurück in ihre Welt. Sie muss. Koste es, was es wolle… Diesen zweiten Teil fand ich wesentlich besser als „Jenseits“. Er war nicht mehr so sprunghaft inszeniert und verwirrte mich bei weitem nicht so sehr. An einigen Stellen zwar schon, aber das konnte ich guten Gewissens übergehen. Die Autorin hat sich mit diesem Band gesteigert. Sie gibt mehr über Johns Hintergrund preis und auch Pierce bekommt etwas mehr Farbe. Die eingestreuten Rückblicke zum ersten Teil erleichtern es dem Leser, wieder gut in die Story zu finden. Man bekommt in „Underworld“ natürlich besonders den Einblick in Johns Welt, die Unterwelt. Der größte Teil der Story spielt sich dort ab. Es gibt zwar keine atemlose Action, doch gerade dies gefiel mir sehr gut und ich habe einen tollen Lesenachmittag mit diesem Buch verbracht. Alles, was mit den griechischen Göttern zu tun hat, mag ich ja immer wieder sehr gerne lesen. Die Verbindung hierzu gefiel mir sehr gut. Stellenweise war sogar bei Pierce ein gewisser Anflug von Ironie zu sehen, was ich toll fand. Das spanische Flair und die dazu passende Musik in einer späteren Stelle im Buch ließen bei mir geradezu Fernweh aufkommen. Ein Element, mit dem ich nicht gerechnet hatte, das sich aber mühelos in die Geschichte einfügte. Was mir dennoch leicht negativ auffiel, war Pierces Nüchternheit gegenüber den Dingen, die passieren. Ihre Großmutter ist eine Furie und sie nimmt es mehr oder weniger einfach so hin. Sie fühlt sich in der Unterwelt nicht wohl, möchte unbedingt zurück, unternimmt aber nicht wirklich etwas dagegen. Das kam mir etwas unglaubwürdig vor. Manchmal war Unwissenheit tatsächlich besser. Seite 237 Meg Cabot hat mir mit ihrem zweiten Band der Trilogie einen tollen Lesenachmittag beschert. Das Buch las sich in einem Rutsch durch und bestand zum Glück nicht aus endlosen Monologen oder abrupten Szenenwechseln. Die Story zeigt düstere Einblicke in die Unterwelt und deren Bewohner. Dunkle Geheimnisse findet der Leser hier zuhauf. Logische Erklärungen dazu aber auch. Die Autorin hat sich immens gesteigert und eine unterhaltsame Geschichte kreiert. Ich bin froh, „Underworld“ gelesen zu haben und freue mich schon auf Band 3! Für diesen Teil vergebe ich 4 von 5 möglichen schwarzen Katzen. Die Trilogie: Jenseits Underworld Schattenliebe (erscheint im November 2014) Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana. Nach dem Studium wollte sie Designerin werden, jobbte währenddessen in einem Studentenwohnheim und schrieb ihren ersten Roman. Inzwischen ist Meg Cabot eine international höchst erfolgreiche Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Ehemann in New York City und Key West. 320 Seiten ISBN 978-3-442-26987-7 Preis: 12 Euro © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag An dieser Stelle geht ein herzliches Dankeschön an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

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    • 2
  • Ein solider Mittelteil

    Underworld

    czytelniczka73

    23. October 2014 um 15:43

    Inhalt: "Zwischen Himmel und Hölle liegt noch eine andere Welt ... Pierce Oliviera ist nicht tot. Nicht dieses Mal. Doch sie wird gegen ihren Willen in einer düsteren Welt zwischen Himmel und Hölle festgehalten, wo die Geister der Verstorbenen auf ihre letzte Reise warten. Der Mann, der sie dort festhält, ist John Hayden, der Herrscher über die Unterwelt. Er behauptet, es sei zu ihrem eigenen Schutz. Denn nicht alle Toten sind freundlich. Manche sind nicht glücklich damit, was nach der Unterwelt auf sie wartet und so kehren sie als Furien zurück auf die Welt, dürstend nach Rache. Sie wollen sich an John Hayden rächen – oder an der Frau, die er liebt"   Meinung: Underworld ist der zweite Band der Pierce Oliviera Reihe. Ich hab den ersten Band(Jenseits) schon vor einiger Zeit gelesen,aber bin ohne Probleme in die Geschichte rein gekommen,weil es anfangs paar Erinnerung Stützen gibt.Zu der Handlung muss man eigentlich nicht viel sagen,es handelt sich bei der Reihe um eine moderne Version von Persephone und Hades,also ist die Geschichte nicht neu.Ich muss sagen,dass mir Jenseits nicht so gut gefallen hat.Zwar fand ich die Geschichte toll,aber sehr chaotich und lückenhaft erzählt,ich hatte das Gefühl,als ob in dem Buch die Hälfte fehlt.Das hat sich zum Glück in Underworld verbessert,die Erzählung ist ruhiger undvollständiger geworden.Man wird besser in den Unterwelt aufgeklärt und kriegt Anblicke in John`s Vergangenheit.Die Geschichte kriegt in Underworld eine stabile Basis und das macht neugierig auf die Fortsetzung.Am sonstem passiert in Underworld nicht viel Neues,dieses Band dient nur als Brücke zwieschen Teil 1 und 3,manches wird aufgeklärt,aber viele neue Fragen tauchen auf und die ganze Spannung wird für das Finale aufgespart.Ich hoffe nur,dass Piercy in dem 3 Band nicht so nervig rüber kommt,wie im Underworld.Weil:sie muss sich in der Unterwelt verstecken und wahrscheinlich für immer dort bleiben,ihre Familie und Freunde sind in Gefahr,ihre Großmutter will sie immer noch töten-und was beschäftig Piercy?Ob sie in der Unterwelt schwanger werden kann!!!Also wirklich...   Fazit: Nicht ganz ohne Schwächen,aber besser als Teil 1,mit düstere,romantische Stimmung.Das Finale will ich auf jeden Fall lesen

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  • Underworld

    Underworld

    pelia

    22. September 2014 um 12:49

    Erster Satz: "Pierce hat ständig entsetzliche Albträume." Charaktere: Am Anfang dachte ich, das Pierce sich nicht weiterentwickelt hat, aber ab der Hälfte ungefähr merkte man eine leichte Veränderung an ihr. Sie ist etwas selbstbewusster geworden und hat auch nicht mehr diese dümmliche Naivität wie in Band 1. John ist etwas ruhiger geworden, aber immer noch genauso düster wie im vorherigen Band. Meine Meinung zum Cover: Eines vorweg .... warum hat Band 2 &3 ein komplett anderes Cover als Band 1????? o.O Das sieht im Regal total scheiße aus *grml* .... und wenn man den Klappentext nicht lesen würde, wüsste man evtl. auch nicht das diese Bücher zusammengehören. An und für sich gefällt mir dieses Cover sehr gut, sogar noch besser als das von Band 1, aber mir hätte es besser gefallen wenn alle Cover einigermaßen gleich wären. ~ Lieblingszitat ~ "Wie du weißt", bemerkte ich kühl "bin ich bereits deine Freundin. Du musst mich nicht mit deinen übernatürlichen Superkräften beeindrucken." Meine Meinung zum Buch: Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte die Rezi nicht lesen! ! ACHTUNG SPOILER ! Das Buch knüpft genau da an, wo Band 1 endete und man kommt sehr leicht in die Story rein... Es war wesentlich angenehmer zu lesen als der Erste, denn es sprang nicht mehr zwischen Vergangenheit und dem Hier und Jetzt hin uns her, John Hayden hat Pierce gegen ihren Willen in die Unterwelt entführt um sie vor den Furien in Sicherheit zu bringen. Für Pierce ist es am Anfang alles andere als leicht, denn sie fühlt sich wie im goldenen Käfig .... keine Aussicht auf entkommen, denn John hat alle Fenster und Türen verriegelt. Durch Zufall findet sie ihr Handy wieder, auf dem ein Video ihres Cousins Alex zu sehen ist, wie er in einem Sarg um sein Leben kämpft. Pierce will wieder zurück um Alex zu helfen ... koste es was es wolle ... Am Anfang plätschert die Geschichte so vor sich hin und es dauerte etwas bis es in Fahrt kam. Man erfährt einiges mehr über John Hayden, aber auf nähere Fragen von Pierce geht er nur zum Teil ein. Das macht natürlich neugierig und ich bin schon sehr gespannt was ich in Band 3 noch alles über John erfahren werde. Auch die Missverständnisse zwischen John und Pierce sind hier genauso vertreten wie im vorherigen Band, allerdings gibt es hier ein einschneidendes Erlebnis für Pierce mit dem sie so nicht gerechnet hätte. Etwas mehr reden und weniger streiten würde den beiden da sicher helfen ;) Leider kam mir die Unterwelt hier etwas zu kurz, dem Titel "Underworld" nach zu urteilen dachte ich, dass die Hauptstory dort abspielen würde, aber weit gefehlt. Fazit: Eine tolle Trilogie mit einer etwas ruhigeren Geschichte und viel griechischer Mythologie. Ich freu mich auf den 3. und somit letzten Band. Blog: http://buecherstuff.blogspot.de/

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  • Tolles Buch, düstere Orte...

    Underworld

    SharonsBuecherparadies

    12. September 2014 um 11:19

    Leider bemerkte ich erst mitten im Buch, dass es sich hier um den 2. Teil einer Trilogie handelte, was auch meine Schwächen beim Lesen erklären würde. Trotzdem danke ich dem Blanvalet Verlag für dieses tolle Buch! Worum gehts? Pierce findet sich in der Unterwelt wieder. John Hayden hat sie entführt um ihr Leben zu retten, doch für Pierce ist die Unterwelt der Horror pur...wird sie dieser je wieder entkommen? Meinung: Vielleicht ist es schon mal jemanden von Euch so ergangen, so wie mir. Ihr bekommt ein Buch, findet den Klappentext toll und lest einfach drauf los. Der Anfang ist komisch, aber ihr denkt euch dabei noch nichts, doch dann in der Mitte fällt Euch ein, ihr könntet mal schauen, wieviele Teile es von diesem Buch gibt und stellt mit Erschrecken fest, dass ihr gerade an Teil 2 einer Trilogie lest. Genauso ist es mir ergangen, daher hatte ich beim Einstieg in das Buch enorme Schwierigkeiten der Geschichte und auch den Charakteren zu folgen. Doch ich gab dem ganzen eine Chance. In der Mitte des Buches ging es dann endlich und ich laß trotzdem zu Ende, weil mir die Geschichte gefiel. Der Schreibstil war einfach und locker und das Buch ließ sich flüssig lesen. Auch spannend war es, vorallem gleich am Anfang, auch wenn ich nicht wusste, was das alles auf sich hatte. Was ich besonders toll fand, waren die Orte, an denen die Story spielte. Meg Cabot gelang es, diese so detailliert und wundervoll zu beschreiben, dass man sich diese beim Lesen richtig gut vorstellen konnte. Ebenso bekam die Geschichte dadurch einen richtigen dunklen Touch. Das Cover des Buches zeigt vermutlich Pierce. Es gefällt mir gut, auch wenn es absolut nicht zu Band 1 passt. Die Charaktere konnten mich überzeugen. Pierce wirkte teilweise sehr verunsichert, dennoch merkte man, wie sehr sie sich zu ihrem John hingezogen fühlte. John war regelrecht ein Badboy, wie man ihn sich vorstellen kann, doch genau das machte ihn für mich sympathisch. Er wurde von der Autorin sehr gut ausgearbeitet und man konnte sich beide Protagonisten prima vorstellen. Fazit: Auch wenn ich es hier mit einem 2. Teil zu tun hatte, konnte mich das Buch dann ab der Mitte überzeugen und mitreißen. Ich werde mir demnächst Band 1 bestellen und warte nun sehnsüchtig auf Teil 3. Ich empfehle dieses Buch jedem Leser, der auf eine düstere Atmosphäre, tolle Charaktere und eine total interessante Story steht. - Cover: 3/5 - Story: 4/5 - Charaktere: 5/5 - Schreibstil: 4/5 - Emotionen: 3/5  Gesamt: 4/5 Palmen © Sharons Bücherparadies

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  • Tolles Buch, düstere Orte...

    Underworld

    SharonsBuecherparadies

    12. September 2014 um 11:19

    Leider bemerkte ich erst mitten im Buch, dass es sich hier um den 2. Teil einer Trilogie handelte, was auch meine Schwächen beim Lesen erklären würde. Trotzdem danke ich dem Blanvalet Verlag für dieses tolle Buch! Worum gehts? Pierce findet sich in der Unterwelt wieder. John Hayden hat sie entführt um ihr Leben zu retten, doch für Pierce ist die Unterwelt der Horror pur...wird sie dieser je wieder entkommen? Meinung: Vielleicht ist es schon mal jemanden von Euch so ergangen, so wie mir. Ihr bekommt ein Buch, findet den Klappentext toll und lest einfach drauf los. Der Anfang ist komisch, aber ihr denkt euch dabei noch nichts, doch dann in der Mitte fällt Euch ein, ihr könntet mal schauen, wieviele Teile es von diesem Buch gibt und stellt mit Erschrecken fest, dass ihr gerade an Teil 2 einer Trilogie lest. Genauso ist es mir ergangen, daher hatte ich beim Einstieg in das Buch enorme Schwierigkeiten der Geschichte und auch den Charakteren zu folgen. Doch ich gab dem ganzen eine Chance. In der Mitte des Buches ging es dann endlich und ich laß trotzdem zu Ende, weil mir die Geschichte gefiel. Der Schreibstil war einfach und locker und das Buch ließ sich flüssig lesen. Auch spannend war es, vorallem gleich am Anfang, auch wenn ich nicht wusste, was das alles auf sich hatte. Was ich besonders toll fand, waren die Orte, an denen die Story spielte. Meg Cabot gelang es, diese so detailliert und wundervoll zu beschreiben, dass man sich diese beim Lesen richtig gut vorstellen konnte. Ebenso bekam die Geschichte dadurch einen richtigen dunklen Touch. Das Cover des Buches zeigt vermutlich Pierce. Es gefällt mir gut, auch wenn es absolut nicht zu Band 1 passt. Die Charaktere konnten mich überzeugen. Pierce wirkte teilweise sehr verunsichert, dennoch merkte man, wie sehr sie sich zu ihrem John hingezogen fühlte. John war regelrecht ein Badboy, wie man ihn sich vorstellen kann, doch genau das machte ihn für mich sympathisch. Er wurde von der Autorin sehr gut ausgearbeitet und man konnte sich beide Protagonisten prima vorstellen. Fazit: Auch wenn ich es hier mit einem 2. Teil zu tun hatte, konnte mich das Buch dann ab der Mitte überzeugen und mitreißen. Ich werde mir demnächst Band 1 bestellen und warte nun sehnsüchtig auf Teil 3. Ich empfehle dieses Buch jedem Leser, der auf eine düstere Atmosphäre, tolle Charaktere und eine total interessante Story steht. - Cover: 3/5 - Story: 4/5 - Charaktere: 5/5 - Schreibstil: 4/5 - Emotionen: 3/5  Gesamt: 4/5 Palmen © Sharons Bücherparadies

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  • [Rezension] Underworld

    Underworld

    Rosa_Mariposa

    31. August 2014 um 14:21

    Meine Meinung Geschichte Das Buch knüpft genau an das Ende des 1. Teils an, sodass es dem Leser nicht schwer fällt in die Geschichte wieder reinzukommen.  Im 2. Band bekommt man viele Antworten auf die Fragen die sich aus dem ersten Teil ergeben haben. Das finde ich sehr gelungen. Viele Informationen helfen einem alles zu verstehen. Der Einblick in die Unterwelt und den Charakter John Hayden haben den Buch das gewisse Etwas gegeben, welches im ersten Teil leider ausgeblieben ist. Das Thema griechische Mythologie wurde wieder gut aufgegriffen und umgesetzt. Alles in allem war es unterhaltsam, wenn auch ein bisschen lahm, meiner Meinung nach.  Protagonisten Wie schon in der Rezension zum ersten Teil erwähnt stand ich den Protagonisten etwas zwiespältig gegenüber. Für mich waren sie einfach zu typisch, nichts neues. Man lernte sie hier ein bisschen näher und besser kennen, aber einen richtigen Bezug zu ihnen bekam ich leider nie.  Es erschienen aber auch einige neue Charaktere, die sehr gut beschrieben wurden und in die Geschichte passten. Schreibstil Die Geschichte wird aus Piece Sicht erzählt.  Der Verlauf der Geschichte fand ich in diesem Teil gelungener als im ersten. Er war ausgeglichener und hatte eine angenehme Geschwindigkeit. Die düstere und mystische Stimmung kam gut rüber.  Allerdings konnte ich an Meg Cabots Schreibstil leider nichts besonderes finden. Er ist eher schlicht bis normal. Lässt sich gut lesen. Gestaltung Das Cover spricht mich persönlich total an, dadurch bin ich auch auf die gesamte Reihe aufmerksam geworden. Ich finde es schade, das der erste Teil nicht dazu passt. Genauso sehe ich das mit der Titelwahl. Warum ist der erste auf deutsch? Der 2. auf englisch und der 3. wieder auf deutsch?  Die Kapitellängen und die Schriftgrößen sind angenehm. Bewertung Geschichte: 4/5 Protagonisten: 3/4 Schreibstil: 3/5 Gestaltung: 4/5 Fazit Der 2. Band der Trilogie hat mir schon ein bisschen besser gefallen als der Auftakt. Aber wirklich mitreißen konnte er mich nicht. Ich werde einfach mit den Charakteren nicht warm, die Geschichte ist ein bisschen zu lahm und der Schreibstil nichts besonderes. Die düstere Stimmung und die Gestaltung konnte punkten.  Den 3. Teil werde ich nicht mehr lesen.  Diese Rezension findet man auch auf meinem Blog: http://maike-liest.blogspot.de/2014/08/rezension-underworld.html

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  • Wow !!

    Underworld

    RosaSarah

    Für alle die Band 1 nicht gelesen haben, die Rezension kann Spoilern! Info: Aktuelle Ausgabe 21. Juli 2014, Verlag : http://www.randomhouse.de/blanvalet/, Fester Einband: 320 Seiten, Sprache: Deutsch , Hier geht es zum Buch: http://www.randomhouse.de/Paperback/Underworld-Roman/Meg-Cabot/e453738.rhd Was passiert im Buch: Pierce Oliviera ist nicht tot. Nicht dieses Mal. Doch sie wird gegen ihren Willen in einer düsteren Welt zwischen Himmel und Hölle festgehalten, wo die Geister der Verstorbenen auf ihre letzte Reise warten. Der Mann, der sie dort festhält, ist John Hayden, der Herrscher über die Unterwelt. Er behauptet, es sei zu ihrem eigenen Schutz. Denn nicht alle Toten sind freundlich. Manche sind nicht glücklich damit, was nach der Unterwelt auf sie wartet und so kehren sie als Furien zurück auf die Welt, dürstend nach Rache. Sie wollen sich an John Hayden rächen – oder an der Frau, die er liebt … Quelle  Blanvalet Verlag    Meine Meinung:   Das Buch knüpft genau an Band 1 an, was ich sehr gut fand, denn so kamman sofort wieder in die Geschichte rein.    In dem Buch geht es um Pierce Oliviera, die knapp dem Tod von der Schippe gesprungen ist. Sie wird von dem smarten John Hayden in der Unterwelt festgehalten. Aber alles natürlich nur  für ihr persönliches Wohlergehen.     John ist für mich der typische Bad- Boy, geheimnisvoll charismatisch und  gut aussehend.    Pierce dagegen ist eine sympathische und mutige junge Frau.   Langsam nähern sie sich  beide  an und Pierce verliebt sich in John.   Wäre bloß alles so einfach ... denn Pierce muss zurück in die Oberwelt...   Der Schreibstiel ist wie in allen Büchern von Meg Cabot flüssig und leicht geschrieben.   Auch das Cover finde ich sehr hübsch, im Vordergrund ist eine Frau zu sehen, die meiner Meinung nach bestimmt Pierce darstellen soll. Ich finde es schön das  mit den Farben : rot, weiß und schwarz gespielt wurde, denn so entsteht für mich eine gewisse Atmosphäre und ich möchte amliebsten die ganze Zeit das Cover angucken.    Autorin:  Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana. Nach dem Studium wollte sie Designerin werden, jobbte währenddessen in einem Studentenwohnheim und schrieb ihren ersten Roman. Inzwischen ist Meg Cabot eine international höchst erfolgreiche Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Ehemann in New York City und Key West. Quelle Blanvalet Verlag   Fazit: Ein spannendes Buch über Liebe und der griechischen Mythologie.  Hat sich echt gelohnt das Buch  weiterzulesen. Ich gebe dem Buch ♥♥♥♥.    Ein Dank an Blanvalet Verlag, für das Rezensionexemplar. 

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    • 2

    Floh

    20. August 2014 um 12:03
  • Gelungen geht es weiter mit der " Jenseits-Reihe"

    Underworld

    Samy86

    17. August 2014 um 19:21

    Mit " Underworld" erschien vor kurzem der Nachfolger von " Jenseits" der Autorin Meg Cabot. Gelungen geht es weiter mit Pierce Oliviera und den Kampf gegen die Furien.... Kurzer Einblick: Pierce Oliverira ist nicht TOT. Nicht dieses mal...! Nach der gelungen Flucht vor ihrer Großmutter, die als Furier auf Erden verweilt, findet sich Pierce Widerwillen in der Unterwelt wieder! Ihr geliebter und zu gleich auch gehasster John Hayden, hat sie in diese "entführt" um ihr ihr Leben zu retten. Doch für Pierce ist es wie ein Gefängnis ohne Aussicht auf entkommen.... Als sie ihr Handy wieder findet auf dessen ein ominöses Video über ihren Cousin vorhanden ist, kann sie John dazu überreden mit ihr zurück auf die "Oberwelt" zu kehren und sich um Alex zu kümmern. Doch was für beide eine Reise mit Abschied und auch einem Wiedersehen von Familie und Freunde werden soll, stellt sich schnell als Gefährliches unterfangen heraus. Denn die Furien werden nicht eher zur Ruhe kommen bis sie sich an John Hayden gerächt haben, oder auch an der Frau, die ihr abgrundtief liebt...! Meine Meinung: " Underworld " beginnt genau dort und baut auch darauf auf, an dem Teil 1 ein Ende nahm. Sehr gekonnt wird die Geschichte von Neuem aufgerollt und bringt Aspekte und Informationen zum Vorschein, von denen man nichts ahnte. Man bekommt einen tieferen Einblick in das Leben von John Hayden, dem Herrscher der Unterwelt, und kann sich zum Teil in Ihn hinein versetzen. Doch während des Lesens wird eines schnell klar, es ist eine Reise in die Tiefen einer Seele, die man lieber nicht herausfinden will... Viele Geheimnisse, Abenteuer und Gefahren warten auf Euch! Schreibstil: Der Schreibstil ist eins zu eins der selbe, der den Leser bei " Jenseits" in Empfang genommen hat. Sehr bildhaft, authentisch und flüssig schreibt Meg Cabot ihre Fortsetzung. Wiedereinmal findet man sich durch ihn in das Leben von Pierce und John versetzt und erlebt die Schauorte wie bei einen Kinofilm, so veranschaulicht werden diese beschrieben. Fazit: Willkommen in der Unterwelt. Eine atemberaubende Fortsetzung von Jenseits, die es wirklich in sich hat. Doch um die Handlung besser zu verstehen ist, empfehle ich euch den ersten Teil " Jenseits" zu lesen! Meine Rezension zum ersten Teil findet ihr unter : www.samysbooks.blogspot.de Danksagung: 10000 Dank geht an den Blanvalet-Verlag, der mir diese Fortsetzung als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

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  • Tolle Fortsetzung!

    Underworld

    Sunshine_Books

    07. August 2014 um 20:22

    Inhalt: Zwischen Himmel und Hölle liegt noch eine andere Welt ... Pierce Oliviera ist nicht tot. Nicht dieses Mal. Doch sie wird gegen ihren Willen in einer düsteren Welt zwischen Himmel und Hölle festgehalten, wo die Geister der Verstorbenen auf ihre letzte Reise warten. Der Mann, der sie dort festhält, ist John Hayden, der Herrscher über die Unterwelt. Er behauptet, es sei zu ihrem eigenen Schutz. Denn nicht alle Toten sind freundlich. Manche sind nicht glücklich damit, was nach der Unterwelt auf sie wartet und so kehren sie als Furien zurück auf die Welt, dürstend nach Rache. Sie wollen sich an John Hayden rächen – oder an der Frau, die er liebt … (Klappentext, Amazon) Cover: An sich ein schönes Cover. Allerdings passt es überhaupt nicht zum ersten. Da hätte ich mir schon eine einheitliche Linie gewünscht, immerhin stehen die Bücher nebeneinander im Regal. Titel: Ähhm ja, der erste Titel wurde übersetzt, jetzt beim zweiten hat man es sich gespart. Ich bin für beide Varianten offen, aber auch hier bitte: Eine Linie fahren. Schreibstil: Ich bin ein großer Fan von Meg Cabots Schreibstil. Er ist eher ruhig und einfühlsam, anstatt rasant und brutal. Das war, wenn man das Thema bedenkt doch überraschend. Allerdings zieht das Buch hier im zweiten Teil tempomäßig dann doch an. Es passiert mehr und dementsprechend passt sich auch der Erzählstil der Autorin an. Das Buch ist auch weiterhin aus Pierces Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Alles in allem: Sehr angenehm. Charaktere: Pierce und John stehen natürlich im Mittelpunkt. Sie fühlt sich immer mehr zu ihm hingezogen, und das obwohl er sich ganz und gar nicht vorbildlich verhält. Das war übrigens sehr erfrischend, denn John ist nach wie vor kein perfekter Badboy mit weichem Kern sondern weiterhin eine unsichere kleine Zicke. Sobald er sich in die Enge getrieben fühlt, geht er lieber verbal und auch schonmal handgreiflich vor. Es wird auch weitere Charaktere geben, die zwar sympathisch, aber noch recht undurchsichtig sind. Leider kann ich diese nicht genau vorstellen, da ich sonst die Story vorwegnehmen würde. Er war auch eher eine Einleitung zum dritten Teil. Gerade in Bezug auf Alex, Pierces Cousin, bin ich schon sehr gespannt, wie es weitergehen wird! Erwähnenswert: Jeder, der griechische Mythologie mag, sollte die Reihe ins Auge fassen! Stuck in my Head: “Er hatte recht. Natürlich war es genau das, was ich mir so unbedingt gewünscht hatte, worum ich vor nur einem Tag richtiggehend gebettelt hatte: Nach Hause zurückzukehren. Doch jetzt, da es tatsächlich der Fall war, wollte ich das exakte Gegenteil.” (S. 147) Kriesenreif: Es hat mich doch etwas genervt, dass Pierce dauernd erwähnen musste, dass John ein Totengott ist. Irgendwann hat es bestimmt auch der langsamste Leser kapiert ... Fazit: Eine schöne Reihe, mit viel griechischer Mythologie und einer eher ruhigen Handlung. Es hat mir gut gefallen, dass man recht schnell Antworten auf Fragen erhält und das Buch den Leser lieber mit der Handlung fesselt, als ihn auf die Folter zu spannen. Ja, Pierce konnte mich manchmal mit ihrem John-ist-so-toll-Gerede nerven, aber gut, ist er ja auch! Gerade weil er ganz weit weg von perfekt ist.

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