Meg Cabot Wer heimlich küsst, dem glaubt man nicht

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Inhaltsangabe zu „Wer heimlich küsst, dem glaubt man nicht“ von Meg Cabot

Nein, eine Lügnerin ist Katie nicht. Es ist nur manchmal so schwierig, die Wahrheit zu sagen. Schon klar, dass es keine gute Idee ist, mit dem heißen Typ aus der Theatergruppe rumzumachen, wo sie doch mit Seth zusammen ist. Aber solange niemand davon weiß, ist alles gut, oder? Doch dann taucht auf einmal Tom Sullivan wieder auf. Auf keinen Fall darf rauskommen, was damals wirklich passiert ist. Das wäre das Ende für Katie. Dabei hat sich noch nie so gut gefühlt wie jetzt, seit Tommy wieder da ist …

Eine sehr süsse Geschichte über die Probleme eines Teenie-Mädchens und dazu auch noch etwas romantisch ;)

— Shey

Lustig geschrieben, allerdings hasst man die Hauptperson aufgrund ihrer Untreue anfangs und findet sie dann aber nach und nach sympathischer

— BOBOBOBO

locker leichte tennie-lektüre über die problemchen einer heranwachsenden. Is aber mehr was für jüngere leute

— Hanami

Lesenswert

— supihupidupi

Das Buch hat mich positiv überrascht! :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Ein Mädchen, dass sich ihre Welt durch Lügen so zurechtspinnt, wie sie ihr am besten gefällt...

    Wer heimlich küsst, dem glaubt man nicht

    Apfelstrudel1996

    01. May 2013 um 21:30

    Der erste Satz "Oh mein Gott, was macht die denn bitte hier?", zischte Sidney Van der Hoff, als ich mich gerade mit einem Stapel Speisekarten in der Hand dem Tisch näherte, an dem sie mit ein paar anderen aus unserer Clique saß. Meine Meinung Ich bin wirklich ein bekennender Meg Cabot Fan, was die meisten von euch wahrscheinlich schon mitbekommen haben, als ich tatsächlich jedes einzelne Susannah Buch einzeln rezensiert habe, weil ich fand, dass die Bücher es einfach verdient haben eigenständige Rezensionen zu bekommen. Spätestens bei der Reihe der Autorin war es völlig um mich geschehen, aber auch die Prinzessin Mia Reihe habe ich früher verschlungen und konnte die Bücher immer und immer wieder lesen. Ihr merkt schon, dass ich die Autorin wirklich sehr mag und ihre Bücher vergöttere und deswegen war es für mich klar, als ich gesehen habe, dass ein neues Buch von Meg veröffentlicht wird, dass ich es einfach lesen muss. Als ich es dann dank dem cbt Verlag hier zu Hause liegen hatte, konnte ich meine Finger gar nicht mehr davon lassen (das hört sich ja ein kleines bisschen pervers an *Kopfkino hör auf*) und wollte es am liebsten sofort anfangen, aber wie das so oft ist, hatte ich noch andere Bücher, die vorher unbedingt gelesen werden mussten und deswegen habe ich das Buch auch erst gestern angefangen. Ich hatte natürlich eine sehr hohe Erwartung an das Buch, weil ich nur geniale Bücher von Meg Cabot gewohnt bin... Die Geschichte fand ich anfangs wirklich ziemlich interessant, weil ich noch nie eine Geschichte gelesen habe, in der die Protagonistin die ganze Zeit nur am Lügen ist und sich damit schützt und andere davor zu schützen versucht verletzt zu werden. Genauer geht es in der Geschichte um Katie, die mit ihren Eltern in dem wunderschönen, kleinen Küstenort Eastport/Conneticut, wo die Quahogs (Muschelsorte sowie Footballteam) wie Stars gefeiert werden. Katie ist hübsch und total beliebt und mit Seth, einem Quahog zusammen, aber das genügt ihr irgendwie nicht. Weswegen sie auch noch mit Eric aus der Theater-AG heimlich rumknutscht. Sie lügt eigentlich die ganze Zeit und kommt damit auch immer ziemlich gut durch. Bis Tom Sullivan wieder in die Stadt kommt, den sie eigentlich vergessen wollte, weil er damals etwas schlimmes getan hat, aber warum findet sie ihn dann so sexy und fühlt sich total super wenn er mit ihm zusammen ist. Ihr merkt wahrscheinlich schon, dass es ziemlich viel Drama in dieser Geschichte gibt und es gibt wirklich andauernd Drama, weil Katie eigentlich die ganze Zeit nur am Lügen ist und sich so ein Lügennetz spinnt, dass sie meistens gar nicht mehr weiß wem sie nun was für eine Lüge aufgetischt hat. Ich muss leider sagen, dass mir die Geschichte anfangs vom Thema her zwar sehr zugesagt hat sich dann aber so klischeehaft entwickelt hat, dass ich teilweise echt ein bisschen gelangweilt war. Ich finde, dass die Idee hinter der Geschichte wirklich was anderes ist, aber ich finde auch, dass man die Geschichte besser umsetzten könnte. Mir ist Katies ständige Lügerei nämlich nach 'ner Zeit richtig auf die Nerven gegangen und ich hätte sie am liebsten wach gerüttelt und ihr gezeigt, dass sie alle Menschen, die sie mag und liebt belügt und, dass sie wenn die Lügen herauskommen ihnen damit noch viel mehr weh tut. Trotzdem war die Geschichte ganz nett, aber halt nicht das was ich erwartet hatte oder mir gewünscht hatte, denn die Geschichte war zwar an einigen Stellen ganz lustig und süß, aber ich kenne halt sonst nur grandiose Geschichte der Autorin, die einen von der ersten bis zur letzten Seite umhauen. Ich fand, dass die Geschichte zwar eine wichtige Moral enthalten hat, die ja auch schon mit dem Titel verdeutlicht wird, aber die Geschichte hatte für mich keinen wirklichen Tiefgang und war einfach eher oberflächlich gehalten und da kenne ich sonst immer was ganz anderes von der Autorin. Ich war wirklich ziemlich enttäuscht von der Geschichte und finde es echt schade, dass aus der Geschichte nicht noch mehr herausgeholt wurde, weil die Idee selbst echt gut ist.  Die Charaktere haben mir in diesem Buch leider auch nicht ganz so gut gefallen, da die meisten sehr oberflächlich und eingebildet von dem Charakter her waren und mir manche mit ihrem Verhalten echt tierisch auf die Nerven gegangen sind und ich die meisten einfach in ihrem Weltbild wachrütteln wollte, weil sie auch ihre Welt so oberflächlich bewerten. Katie ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist in ihrem Abschlussjahr auf der Highschool und Jahrgangsbeste und arbeitet nebenbei in einem Restaurant, um sich eine professionelle Kamera kaufen zu können. In ihrer Freizeit fotografiert sie total viel. Sie ist total hübsch und beliebt, da sie gelernt hat sich so anzupassen, dass die Menschen sie mögen. Das hat sie aber vor allem dadurch erreicht,dass sie eigentlich so gut wie alle Menschen in ihrem Leben anlügt. Sie selbst sagt, dass sie krankhaft lügen muss, aber auch, dass sie das nur tut um die Menschen, die sie mag bzw. liebt nicht verletzten zu müssen. Aber ich habe ehrlich gesagt, dass sie nur lügt, weil sie ihr Leben so bequemer leben kann. Sie ist zusammen mit Seth, einem Quahog Footballspieler und das schon seit vier Jahren. Trotzdem wird einem schnell klar, dass sie ihn nicht lieben kann, weil sie ihn mit Eric, aus der Theater-AG betrügt. Katie war mir anfangs irgendwie noch sympathisch, weil ich eigentlich nur Mitleid mit ihr hatte, weil sie sich so zum Lügen gezwungen fühlt, aber dann habe ich gemerkt, dass sie einfach nur selbstsüchtig ist und dann wurde sie mir wirklich unsympathisch und ist mir ziemlich auf die Nerven gegangen,weil sie auch immer das Gefühl hat, dass sich die Welt nur um sie dreht. Außerdem ging mir diese ständige Lügerei so was von auf den Zwirn ! Ich wollte sie einfach nur wachrütteln, denn trotz allem habe ich gemerkt, dass hinter dieser Lügnerin, die alles dafür tut beliebt zu sein, ein Mädchen steckt, das eigentlich total unsicher ist und ein großes Herz hat und richtig liebenswert sein kann. Sie hat sich auch im Laufe der Geschichte entwickelt, aber ich konnte halt nicht vergessen wie sie mir die meiste Zeit über auf die Nerven gegangen ist. Zum Ende hin wurde sie mir wirklich wieder sympathisch, aber ich fand sie halt die meiste Zeit über ziemlich anstrengend, weswegen sie definitiv nicht eine meiner Lieblingscharaktere ist. Tom hat vor vier Jahren die Stadt verlassen, weil er etwas getan hat, dass ihm die meisten Menschen in Eastport nicht verzeihen können. Aber dieses Jahr kommt er wieder und er hat sich in den Jahren total verändert, denn jetzt sieht er aus wie ein junger Sexgott. Er stellt Katies komplette Welt auf den Kopf und öffnet ihr die Augen was ihr Weltbild und ihre Lügerei angeht, wofür ich ihn alleine schon knutschen könnte. Er war mir von Anfang an total sympathisch, weil er so aufrichtig ist und es einfach hinnimmt, dass die Leute ihn nicht in der Stadt haben wollen, er sich aber trotzdem nicht einschüchtern lässt. Ich finde einfach, dass er total nett ist und auch total liebenswert. Ich mochte einfach seine ehrliche Art, weil das mal eine schöne Abwechslung gegenüber Katie war. Ich mag ihn halt einfach total gerne und wär ohne ihn wahrscheinlich an dem Buch verzweifelt. Sidney ist Katies beste Freundin. Sie ist wunderschön und total beliebt, aber ich finde, dass sie sehr oberflächlich ist, auch wenn sie manchmal echt Anstalten macht ein richtig fürsorglicher und liebenswürdiger Mensch zu sein. Trotzdem habe ich oft genug bei ihr die Augen verdreht und mit dem Kopf geschüttelt, weil ich sie einfach nicht verstehen konnte. Trotzdem hat auch sie sich im Laufe des Buches zum Positiven verändert.  Der Schreibstil ist wirklich sehr schön zu lesen gewesen. Das Buch ist aus der personalen Ich-Perspektive Katies geschrieben, so dass man ihre inneren Konflikte gut mitbekommen hat und ihr Verhalten wenigstens ein bisschen besser verstehen konnte, denn sonst wär sie wahrscheinlich für mich ein Buch mit sieben Siegeln gewesen wär. Der Schreibstil war wirklich sehr angenehm zu lesen und das Buch ist wirklich jugendlich geschrieben. Aber nicht irgendwie übertrieben jugendlich mit vielen Schimpfworten oder so, aber das hätte auch überhaupt nicht gepasst, da Katie ja wirklich sehr intelligent ist und sich meistens auch gewählt ausdrückt. Am Schreibstil habe ich mal ausnahmsweise nichts zu meckern, weil er mir wirklich gut gefallen hat und der so gut war wie ich ihn von Meg Cabot kannte. Der Titel gefällt mir relativ gut. Nur relativ gut, weil ich ihn jetzt stilistisch nicht besonders schön finde. Aber er passt wirklich gut zu der Geschichte und das ist ja wohl die Hauptsache. Außerdem finde ich, dass er sehr neugierig auf die Geschichte. Vor allem vermittelt der Titel aber die Moral der Geschichte, denn es ist wirklich so, dass man einem nicht glaubt wenn man einmal richtig gelogen oder fremd geküsst hat. Alles in einem ein passender Titel, der den Inhalt der Geschichte gut wiedergibt, aber vielleicht stilistisch nicht ganz so schön ist. Das Cover gefällt mir richtig gut, weil ich das Mädchen auf dem Cover richtig gut gewählt finde, weil ich mir Katie wirklich so vorgestellt habe. Ich finde es auch sehr interessant, dass sie zwinkert, da sie öfter mal irgendwelchen Jungs vor allem Eric in der Geschichte zu zwinkert. Ich finde das Cover im allgemeinen einfach sehr schön, weil es so verspielt mädchenhaft ist, mit dem rosa und den Herzchen und dabei trotzdem irgendwie schlicht gehalten wurde und nichts von der Geschichte verrät. Mein Fazit "Wer heimlich küsst, dem glaubt man nicht" von Meg Cabot ist für mich leider eher enttäuschend gewesen, da mich die Geschichte überhaupt nicht mitgenommen hat und ich fand, dass man noch viel mehr aus ihr hätte machen können und mir die Protagonistin und die meisten anderen Charaktere auf die Nerven gegangen sind und ich sie meistens einfach wachrütteln wollte. Trotzdem muss ich sagen, dass der Schreibstil wirklich sehr angenehm war und der Titel und das Cover wirklich passend gewählt waren. Alles in einem muss ich leider sagen, dass ich wesentlich besseres von Meg Cabot gewohnt und ich echt enttäuscht von dem Buch bin.

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  • Meg Cabot kann es besser...

    Wer heimlich küsst, dem glaubt man nicht

    Buechersuechtig

    23. April 2013 um 22:49

    Die Geschichte: Die 17-jährige Katie hat alles, was man sich nur wünschen kann und ist trotzdem nicht zufrieden. Obwohl sie mit dem Footballspieler Seth liiert ist, kann sie es nicht lassen und macht außerdem mit dem gutaussehenden Eric herum. Und als wäre das noch nicht genug, ist nach 4 Jahren auch noch ihr ehemaliger Schulfreund Tommy nach Eastport zurückgekehrt und sieht wie ein junger Gott aus, was Katies Herz höher schlagen lässt... Meine kurze Meinung: Kauf-/Lesegrund: lese gern Meg Cabot-Romane & Tipp von Kleinbrina Reihe: Einzelbuch, wurde 2007 im Original veröffentlicht Handlungsschauplatz: idyllische Kleinstadt Eastport im US-Bundesstaat Connecticut Hauptpersonen: Katie Ellison, 17, sehr hübsch, Jahrgangsbeste, will Fotografin werden, schwindelt gern und macht sich das Leben oft selbst schwer. Neben ihrem Freund Seth knutscht sie auch noch mit Möchtegernschauspieler Eric herum und fühlt sich auch zu Tommy hingezogen... Hauptperson Katie wirkt durch ihre Lügerei & Betrügerei auf mich überhaupt nicht sympathisch und am liebsten hätte ich sie kräftig durchgeschüttelt. Nebenfiguren: Natürlich müssen Katies Freunde natürlich auch alle attraktiv und oft ebenso oberflächlich wie die Hauptperson sein. :( So viele schöne Menschen auf einem Haufen gibt's im echten Leben eher selten - ich mag lieber Charaktere mit Ecken & Kanten. Am sympathischsten fand ich da noch Tommy, obwohl der auch supertoll aussieht... Romanidee: Bereits da gewesene Grundidee, die nicht mal besonders umgesetzt wurde. Erzählperspektiven: Ich-Erzählerin Katie schildert die turbulenten Begebenheiten aus ihrer Perspektive. Handlung: Unglaubwürdige, vorhersehbare Geschichte mit einigen amüsanten Szenarien und vielen langatmigen Passagen. Konnte mich nicht überzeugen. Schreibstil: flüssig und leicht zu lesen, eher für die jugendliche Zielgruppe geeignet FAZIT:Ich hätte schon durch den entsetzlichen Titel "Wer heimlich küsst, dem glaubt man nicht" vorgewarnt sein sollen, denn mich hat dieses Jugendbuch leider nicht unterhalten. Hauptperson Katie ist flatterhaft und oberflächlich, die Story sehr platt und trotz der 288 Seiten zieht sich die Handlung manchmal etwas dahin. Schade, aber Meg Cabot kann es viel besser - dafür gibt es von meiner Seite nur 2 STERNE.

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