Die Beichte

von Meg Gardiner 
3,8 Sterne bei91 Bewertungen
Die Beichte
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Andinges avatar

Spannend geschrieben, zum Teil langatmig. Aber es lohnt sich.

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Inhaltsangabe zu "Die Beichte"

Dein Tod ist mein Leben

Eine Serie mysteriöser Suizidmorde erschüttert die Millionenstadt San Francisco. Prominente Bürger der Stadt begehen auf spektakuläre Weise Selbstmord und reißen dabei Unschuldige mit in den Tod. Nach dem dritten Fall innerhalb nur einer Woche wird Jo Beckett, forensische Psychiaterin und Spezialistin für ungeklärte Todesfälle, zu den Ermittlungen hinzugezogen. Viel Zeit bleibt ihr nicht – zwischen den einzelnen Taten liegen jeweils exakt 48 Stunden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453434530
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:510 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:03.05.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.09.2009 bei Random House Audio Editionen erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Lesebegeistertevor einem Jahr
    ...toll...

    Die Ermittlerin Jo Beckett steht vor mysteriösen Selbstmorden in San Francisco. Zwischen den Taten liegen nur 48 Stunden. Jo Beckett stürzt sich in die Ermittlungen und erfährt unglaubliches....
    Eine Reihe zum süchtig werden!!

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    locke61s avatar
    locke61vor 5 Jahren
    Toller Start

    Als "Erstleser" von Meg Gardiner war ich ganz begeistert von diesem Buch. Spannend von der ersten Zeile an. Der Schreibstil erinnert mich etwas an Tess Gerittsen, von der ich ein treuer Fan bin. Jo Beckett rollt den Fall mit ihrer ruhigen und besonnenen aber hartnäckigen Art Stück für Stück auf. Die seltsamen Selbstmorde der Promis, versteckte Hinweise auf die Haut geschrieben usw. Es wird nie langweilig, den nach jeder Seite entdeckt sie "Clubmitglieder" und ihre sog. Spielchen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch. Aber vorher werde ich erstmal die alten lesen.
    Meg Gardiner, du hast mich als Fan gewonnen.

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    smutcops avatar
    smutcopvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Beichte" von Meg Gardiner

    Erster Fall der forensischen Psychologin Jo Beckett. Bis zu dieser Lektüre wußte ich noch nicht einmal, dass es so etwas gibt. Vielleicht gibts das ja auch nicht und Frau Gardiner hats erfunden?:) Egal. Von Anfang an legt dieses Werk einen furiosen Start hin und schafft es durch alle 492 Seiten vielschichtig Spannung zu erzeugen. ok, bei so einer gutaussehenden Frau erwarte ich natürlich auch nal ne Knutschszene aber das wird schon kommen. Nein, also mal ehrlich: Ein spannendes Buch. Gut betuchte Menschen gründen den Club der dunklen Geheimnisse und Vertrauen sich gegenseitig ihre schlimmsten Taten an. Nur irgendwo ist ein Leck. Die Spieler werden erpresst und segnen einen nach dem Anderen das Zeitliche. Jemand läßt Sie über die Klinge springen und das jeweils als Selbstmord! Jo hat 48 Stunden und gerät mitten in einem starken Erdbeben in Lebensgefahr... und das Beben kann nichts dafür.

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    Bücherwurms avatar
    Bücherwurmvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Beichte" von Meg Gardiner

    Ob ich diesem Thriller Unrecht tue, ihn mit nur 3 Sternen zu beurteilen?
    Mit jedem herausragenden Thriller, den ich gelesen habe, fällt es mir schwerer, andere, schlechtere Thriller zu bewerten!
    In diesem Serienstart "Die Beichte" von Meg Gardiner lernen wir eine forensische Psychologin kennen: Jo Beckett.
    Ihre Aufgabe ist es, bei Mord, spezielle Selbstmordopfern in deren früheren Leben nachzuforschen, ob der Verdacht des Mordes/Selbstmordes mit Motiven belegt werden kann.
    Für mich mal eine ganz neue Sichtweise der Mordaufklärung, die ich bisher so nicht kannte.
    Zum Inhalt mal eben: Die Geschichte spielt im erdbeben-geschüttelten San Franzisco: Prominente Leute scheinen plötzlich wie auf Absprache (alle 48 Stunden) spektakuläre Selbstmorde zu praktizieren! Nach dem 3. Selbstmord wird Jo Beckett hinzugezogen um zu ermitteln, was die Motive der Prominenz betrifft, ob Verbindungen bestehen oder gar Mord eine Rolle spielt.
    Gespannt begann ich mit dem Lesen und war kapitelweise eigentlich nur verwirrt. Denn leider ist der Inhalt nicht wirklich neu: Mal abgesehen davon, dass ich das 1. Kapitel als Prolog gestaltet hätte, denn es hatte nicht wirklich unmittelbaren Bezug zum Start der eigentlichen Geschichte, lernen wir in Jo Beckett eine verletzte, einsame Frau kennen, die Schuldgefühl-belastet versucht, aus ihrem Medizinstudium das Beste zu machen, nämlich in dem sie mit/an toten Leuten arbeitet. Ihr zur Seite gestellt wird eine recht unsympathische, obercoole Polizistin, wenn ich´s richtig verstand: lesbisch?!? (Auch fraglich, was das zur Sache tut, denn diese Dame handlangert allerhöchstens als Statistin, um Ergebniss einzusammeln und erfolgreiche Ermittlungen im genau dem falschen Moment zu stören).
    Zwischen beiden Damen finden nicht allzu häufige Gespräche statt, die durchaus zum Verständnis des Falls hätten beitragen können, denn um Jo spinnt sich natürlich eine Liebesgeschichte eines unverheirateten Idealmannes mit Kind, die mehr und mehr im Vordergrund steht. Jo hingegen mutiert zur Superheldin und löst den sehr verzwackten Fall mehr oder weniger allein. Um die Ecke denken ist hier sehr hilfreich, mir war es an manchen Stellen zu vertrackt und unglaubwürdig.
    Das, was ich erwartet hatte, nämlich mal wirklich Zugang zu forensichen Ermittlungen zu erhalten, mal Einblicke in die Arbeit eines Psychiaters für Tote zu bekommen, das schlug hier fehl, das habe ich nicht erhalten.
    Dafür kenne ich jetzt das amerikanische Punktesystem der Notfallrettung.
    Ich bin auf die weiteren Bände dieser Serie gespannt, nachdem die Seelenwelt der Protagonistin etwas aufgeräumt wurde, sollte der nächste Fall sich vielleicht sogar wirklich mehr mit den toten Opfern befassen!
    Die Autorin Meg Gardiner arbeitete früher als Anwältin, gab den Beruf auf, um als Thriller-Autorin Erfolge zu feiern. Heute lebt sie mit Familie in London, kommt aber ursprünglich aus Santa Barbara/Kalifornien.

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    BettyBluevor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Beichte" von Meg Gardiner

    Zuerst war ich ein wenig skeptisch. Eine neue Reihe von Meg Gardiner? Warum das denn? Kann die nicht lieber noch viiel mehr Evan Delaney Bücher schreiben? Die Reihe um Evan Delaney und ihren Freund Jesse hatte ich nämlich schon richtig ins Herz geschlossen und einen hohen Suchtfaktor für die eher gesetzlosen, manchmal fast selbstmörderischen Missionen entwickelt in die die beiden immer wieder geraten. Wie soll die neue Figur Jo Beckett da mithalten können? Aaaber es hat sich wieder mal erwiesen: erst lesen, dann urteilen. Jo Beckett ist forensische Psychiaterin und alles andere als langweilig. Die neue Reihe ist ein wenig anders gestaltet, der Fokus liegt hier mehr auf Polizeiarbeit, alles ist ein wenig professioneller, dafür fehlen eben die verrückten Aktionen.
    Fazit: Beides sind tolle, spannende Thriller-reihen, und auch wenn die Abenteuer von Evan und Jesse wohl immer meine Lieblinge bleiben werden, freue ich mich schon tierisch auf die nächsten Fälle von Jo Beckett. Meg Gardiner rockt einfach :)

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    Bellexrs avatar
    Bellexrvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Beichte" von Meg Gardiner

    Irgendwie schafft es die Autorin dieses Mal nicht, ihrer neuen Protagonistin wie auch den anderen Charakteren im Roman von Anfang an ein Profil zu geben. Dr. Jo Beckett kommt dem Leser anfangs etwas konturenlos vor, erst im Lauf der Geschichte ändert sich dies und man erhält ein wenig Einblick in das Leben wie auch in die Vergangenheit von Jo.

    Dem Leser ist gleich nach den ersten Seiten klar, dass sie ein traumatisches Erlebnis in der Vergangenheit hatte, dass sie heute immer noch stark belastet. Doch werden diese Informationen einem immer nur häppchenweise serviert und ziehen sich bis weit über die Hälfte des Buches. Zum einem soll es wahrscheinlich die Neugier des Lesers wecken, zum anderen ist dies aber auch gut in die Handlung des Romans eingefasst und somit schlüssig. Trotzdem hat mich dies doch etwas genervt, da es einfach sehr lange dauert bis die Figur von Jo für den Leser greifbar wird.

    Dann, ab etwa der Mitte des Buches erhält man wirklich einen Bezug zu ihrem Charakter und auch die anderen Personen des Romans fangen an, Formen anzunehmen, in die man sich hinein fühlen kann und die lebendig wirken. Auch zeichnet die Autorin einige sehr witzige und skurrile Charaktere, erwähnt sei hier nur der Nachbar von Jo, der für einige lustige Akzente im Roman sorgt.

    Die Geschichte an sich ist recht spannend und schlüssig umgesetzt. Die Spannung baut sich meines Erachtens gegenüber den bisherigen Büchern von M. Gardiner, etwas langsamer auf, dafür aber dann auch wirklich kontinuierlich. Sobald die anfänglich verschiedenen Handlungsstränge anfangen ineinander zu greifen, wird hier eine wirklich interessante Geschichte erzählt.

    Fazit: Wer bei diesem Buch bis zur Mitte durchhält, wird mit einem äußerst interessanten und spannenden Thriller belohnt.

    PS: Das nächste Buch von Meg Gardiner rund um ihre Protagonistin Dr. Jo Beckett heißt Die Strafe" und erscheint im Juli 2009.

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    Mister_Mvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Beichte" von Meg Gardiner

    Was steckt hinter dem "Club der schmutzigen Geheimnisse" und warum müssen so viele Leute sterben? "Die Beichte" bietet kurzweilige Unterhaltung und Spannung. Ein Thriller ohne Längen mit einer spannenden Story und interessanten Charakteren. Dass die Protagonistin auch ein obligatorisches privates Problem aus der Vergangenheit mit sich rumschleppt, schmälert den Lesespaß ausnahmsweise nicht.

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    andreadresslers avatar
    andreadresslervor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Beichte" von Meg Gardiner

    Gut gemachter Mittelklassethriller, der zur Unterhaltung dient !

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    V
    Verena1188vor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Beichte" von Meg Gardiner

    Fand ich auch sehr genial!!

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    Andinges avatar
    Andingevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend geschrieben, zum Teil langatmig. Aber es lohnt sich.
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