Meg Gardiner Die Strafe

(44)

Lovelybooks Bewertung

  • 65 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 8 Rezensionen
(8)
(20)
(12)
(3)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die Strafe“ von Meg Gardiner

Die Toten warten nicht Als Jo Beckett zum Flughafen von San Francisco gerufen wird, erwartet sie einen Routinefall. Doch plötzlich sieht sie sich einem randalierenden Fluggast gegenüber, der sie anfleht, ihm zu helfen. Ian Kanan droht die Erinnerung zu verlieren, und er weiß, dass etwas Schreckliches passiert ist. Aber ist er das Opfer? Oder der Täter? Jo Beckett muss herausfinden, was passiert ist. Bevor Ian Kanan stirbt. Oder erneut tötet.

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Bestimmung des Bösen

ZU biologisch. Wer sich nicht insbesondere dafür interessiert, wird oft zähen Texten ausgesetzt, die sich eingehend damit befassen. Schade.

Jewego

Die Fährte des Wolfes

Das Autorenduo hat einen starken Thriller geschaffen, der durch seinen speziellen Protagonisten und die tiefgehende Thematik auflebt.

Haliax

Finster ist die Nacht

Ein kaltblütiger Mord in Montana - Nichts für schwache Nerven!

mannomania

Spectrum

Rasante Ereignisse, schonungslose Brutalität und ein Sonderling im Mittelpunkt. Faszinierend.

DonnaVivi

Und niemand soll dich finden

Eine Thriller-Legende und ihr neuer Roman...

KristinSchoellkopf

Lost in Fuseta

ein spannendes, schönes und ungewöhnliches Buch

thesmallnoble

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Zu viel ist zu viel

    Die Strafe
    Krimifee86

    Krimifee86

    25. March 2014 um 14:05

    Inhalt: Als Jo Beckett zum Flughafen von San Francisco gerufen wird, erwartet sie einen Routinefall. Doch plötzlich sieht sie sich einem randalierenden Fluggast gegenüber, der sie anfleht, ihm zu helfen. Ian Kanan droht die Erinnerung zu verlieren, und er weiß, dass etwas Schreckliches passiert ist. Aber ist er das Opfer? Oder der Täter? Jo Beckett beginnt zu ermitteln und bereut schnell, sich jemals auf diesen Fall eingelassen zu haben. Wenn Jo Beckett zu einem Tatort gerufen wird, sind es die Toten, um die sie sich kümmert. Die forensische Psychiaterin ist Spezialistin für ungeklärte Todesfälle. Mittels psychologischer Autopsien findet sie heraus, warum jemand sterben musste. Ihr Einsatz beginnt dann, wenn die konventionelle Polizeiarbeit scheitert. Als sie eines Morgens zum Flughafenhospital beordert wird, ahnt sie nicht, dass sie vor dem vielleicht spektakulärsten Fall ihrer Karriere steht. Denn das Opfer ist nicht tot, und es ist auch nicht klar, ob es wirklich ein Opfer ist. Es könnte auch der Täter sein. Ian Kanan droht sein Gedächtnis zu verlieren. Alles deutet auf eine schwere Hirnverletzung hin. Bruchstückhaft erinnert er sich an eine schreckliche Gewalttat. Und er ist sich sicher, dass seine Familie in Gefahr ist. Sein Zustand verschlechtert sich zusehends. Bald wird er nicht mehr wissen, was erst zehn Minuten zuvor geschehen ist. Jo Beckett muss herausfinden, was passiert ist. Bevor Ian Kanan stirbt. Oder erneut tötet. Cover: Das Cover hat inhaltlich mit dem Buch zu tun. Es zeigt die Landebahn eines Flughafens und die spielt im Verlauf der Story auch eine wichtige Rolle. Ich persönlich finde es immer gut, wenn Cover + Story zueinander passen. Ansonsten mag ich bei den Covern in der Reihe um Jo Beckett, dass diese (zumindest bei den Büchern, die ich bislang gelesen habe), dass diese immer in einer Farbe gehalten sind. Bei „Die Strafe“ zum Beispiel in Gelb, was zu einem starken Wiedererkennungswert führt. Schreibstil: Den Schreibstil von Meg Gardiner kann ich nur als absolut positiv bewerten. Ich lese ihre Bücher sehr gerne, da sie spannend schreibt und man immer unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Schön finde ich auch, dass sie immer wieder die Charaktere vorstellt und einem vor allem auch eine Vorstellung von deren Innenleben gibt Man kann sich richtig in die Gedanken der meisten Personen hineinfühlen und das gefällt mir sehr gut. Die Story: Was mir an den anderen Gardiner-Romanen total gefallen hat, muss ich hier leider ein wenig bemängeln: Die Verfolgungsjagden. Die Charaktere bei Meg Gardiner raten ganz gerne mal in Gefahr und müssen entsprechend vor soetwas fliehen. Und ich liebe solche rasanten Szenen total gerne. Aber – manchmal ist es einfach too much und das war in „Die Strafe“ leider der Fall. Die eigentliche Story wird von wilden Verfolgungsjagden überschattet und ist auch einfach dadurch an vielen Stellen total unrealistisch. Kaum hat sich Jo der einen Gefahr entzogen, kommt die nächste schon wieder um die Ecke. Wie gesagt, leider ein bisschen zu viel des Guten. Auch die ganze Story rund um „Slick“ (ich kann an dieser Stelle nicht zu viel dazu zu sagen, ohne zu spoilern) erscheint sehr kreiiert. Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn die Story im Nachhinein doch relativ schwach war und mir die anderen Bücher, die ich von Gardiner gelesen habe, besser gefallen haben. Trotzdem vier Punkte und die Hoffnung, dass es wieder Berg auf geht.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Strafe" von Meg Gardiner

    Die Strafe
    zander

    zander

    30. October 2011 um 18:55

    Spannende Thriller-Unterhaltung. Jo Beckett ist forensische Psychiaterin bei der Polizei in San Francisco - sie hat eigentlich nur mit toten Klienten zu tun: wenn sie Gutachten über die Umstände ihres Todes oder der psychischen Hintergründe macht. Bei Ian Kanan liegt der Fall anders: Ian ist mit dem Flug aus Heathrow, England, angekommen und hat das Flugzeug verlassen wollen, noch ehe es ausgerollt war. Er wirkt desorientiert, ist gewalttätig und konnte von einigen Mitpassagieren nur mit Müh und Not gebändigt werden. Jo Beckett stellt schnell fest: Ian leidet an ANTEROGRADER Anmnesie - er hat keine Erinnerung - und er kann keine aktuellen Erinnerungen mehr bilden. Was ist mit dem Mann - er kommt aus Afrika - passiert? Jo Beckett und ihre Kollegen von der Polizei bekommen nur bruchstückhafte Informationen: Ian Kanan soll als freiberuflicher Sicherheitsexperte für eine Biotechnologiefirma unterwegs gewesen sein. Von ihm selbst kann Jo Beckett keine Informationen mehr bekommen: Ian flieht und versucht, sich durchzuschlagen. Er steht enorm unter Druck, wie wir als Leser nach und nach erfahren: Man hat seine Familie gekidnappt und verlangt von ihm, dass er eine Probe der Substanz SLICK besorgt, die von der Biotech-Firma entwickelt wurde, für die er arbeitete. Was wiederum Ian nicht ahnt: Er ist offenbar selbst mit dieser Substanz infiziert - sie hat seinen Gedächtnisverlust hervorherufen. Und er ist selber infektiös, wie Jo Beckett klar wird, als sie ersten Menschen sterben, die mit Ian im Flugzeug zu tun hatten. Spannende Thriller-Unterhaltung.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Strafe" von Meg Gardiner

    Die Strafe
    smutcop

    smutcop

    08. July 2011 um 23:06

    Zweiter Teil der Jo Beckett Serie. Nanotechnologie, ein Thema so aktuell wie nur irgendetwas. Quasi durch Zufall wird Jo Beckett, forensische Psychiaterin, eigentlich mit der Geschichte Verstorbener betraut, an den Flughafen San Franciscos gerufen. Ein Mann randaliert und will den Flieger nicht verlassen. Jo bemerkt schnell, das der Mann unter Amnesie leidet. Eine Kernspintografie legt schreckliches zu Tage: Ian Kanans Schädellappen sind durch eine unbekannte Ursache dort geschädigt, wo sich neue Erfahrungen in Erinnerungen wandeln. Verständlich: Alle neuen Erfahrungen die Ian macht werden nach 5 Minuten geschreddert und er fängt wieder von vorn an. Als er noch von sich gibt das alles sterben müssen und kurz nach seiner Flucht aus der Klinik die ersten Toten auftauchen, beginnen die Mühlen zu mahlen. Personen, die mit Ian in Kontakt traten leiden plötzlich unter ähnlichen Symptomen, so findet es eine Stewardess auf einmal gut in 3000m Höhe die Tür zu öffnen und fliegen zu lernen…. Langsam dämmert es Jo, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht und Sie forscht bei Ians Arbeitgeber: Einer Forschungseinrichtung für Nanotechnologie und kommt einer ungewollten Kontermination von Mitarbeitern auf die Spur. „SLICK“, so der Laborname des Teufelszeugs, das in einer kleinen Flasche verheerenden Schaden in den falschen Händen anrichten kann. So liegt es in der Natur der Dinge, dass sich schnell Ganoven für die Flasche interessieren, dessen Bote Ian war. Doch wo ist sie und was ist Ians Motivation für seinen Amoklauf, dem immer mehr Menschen zum Opfer fallen? Da fällt es allen von den Augen: Ians Familie ist entführt worden, er wird erpresst und ist nur ein Ehemann und Vater, der für seine Lieben kämpft… und das hat er gelernt, ehemaliger Angehöriger der Spezialkräfte. Nur doof, das seine Festplatte alle fünf Minuten formatiert wird. Spannend mit viel Aktion, vielschichtig und beängstigend!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Strafe" von Meg Gardiner

    Die Strafe
    Bellexr

    Bellexr

    19. December 2010 um 19:06

    Immer nur 5 Minuten . Da sie sich gerade in der Nähe des Flughafens aufhält, wird die forensische Psychiaterin Jo Beckett von der Flughafenpolizei um Hilfe gebeten. Ein renitenter Passagier muss beruhigt werden. Dieser verhält sich äußerst merkwürdig und als er sich endlich ruhigstellen lässt, weist Jo Beckett ihn ins Krankenhaus ein. Dort wird Ian Kanan eine niederschmetternde Diagnose gestellt: Sein Gehirn ist geschädigt und kann keine neuen Informationen mehr verarbeiten. So ist Ian Kanan nur noch fähig, sich etwa 5 Minuten zu merken, danach vergisst er wieder alles und seine letzten Erinnerungen sind seine Erlebnisse in Afrika einige Tage zuvor. Jo vermutet eine Infektion, doch wodurch und mit was hat Kanan sich angesteckt? Als dieser aus dem Krankenhaus verschwindet, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn Kanan scheint in dunkle Machenschaften verwickelt zu sein und ein ganz bestimmtes Ziel zu haben. . Meg Gardiner steigt gleich voll in die Geschichte ein und so ist von Anfang an schon eine hohe Spannung vorhanden. Schnell merkt man, dass Kanans Familie bedroht wird, er dies weiß und mit allen Mitteln versucht, diese zu retten. Mithilfe von Post-its und Handyfotos versucht Kanan seine Orientierungslosigkeit auszutricksen. Doch dies gestaltet sich stellenweise als sehr schwierig. Von wem seine Familie bedroht wird, was diese Leute von ihm wollen, bleibt sehr lange im Dunkeln. Erst so nach und nach gestaltet sich zumindest das Motiv heraus, doch die Täter bleiben dem Leser bis fast zum Schluss ein Rätsel. . Die Erzählstränge wechseln ständig zwischen Jo, Kanan und dessen Sohn Seth. So erfährt man wieder einiges über Jo’s Privatleben, ihre langsam wachsende Beziehung zu Gabe, ihren nervigen, aber drolligen Nachbarn Ferd und ihrer Suche nach Kanan und den Gründen für seine Gehirnschädigung. Auf der anderen Seite lernt man Ian Kanan immer besser kennen. Und hierdurch auch ein wenig über seine Krankheit und sein Kampf gegen die Orientierungslosigkeit, die ihn alle paar Minuten überfällt. Allerdings wird dies weder übertrieben dargestellt, noch zu ausführlich erläutert und dadurch bleibt auch die Spannung ständig auf hohem Niveau. Denn man rätselt ständig, durch was Ian Kanan kontaminiert wurde, welche Ziele er hat und was die Entführer unbedingt von ihm erhalten wollen. Zusätzlich bekommt man in einem weiteren Handlungsstrang Seth, Kanans Sohn, vorgestellt. Dieser ist genauso ahnungslos, weiß nicht, warum er entführt wurde, ist sich aber absolut sicher, dass sein Vater ihn retten wird. . Da die Erzählstränge natürlich genau immer an den spannendsten Stellen wechseln, ist die Story fesselnd und mit einem hohen Tempo umgesetzt. Der Thriller entwickelt sich schlüssig und recht komplex. Allerdings fand ich das Ende dann doch etwas zu lang gezogen, auch wenn dies durchweg sehr temporeich angelegt ist. . Während ihre Protagonistin im 1. Teil noch etwas unterkühlt und ihr Charakter eher zurückhaltend dargestellt war, überzeugt die Figur Jo Beckett im vorliegenden Buch absolut. Meg Gardiner beschreibt sie sehr sympathisch, emotional und detailreich. Und auch die weiteren Charaktere sind facettenreich angelegt, wobei die Figur von Ian Kanan äußerst undurchsichtig daherkommt, was für den Thriller natürlich absolut förderlich ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Strafe" von Meg Gardiner

    Die Strafe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. March 2010 um 20:48

    Jo Beckett, forensische Psychiaterin, wird zum Flughafen in San Francisco gerufen. Dort hat sich ein Passagier in der Toilette eingeschlossen und weigert sich das Flugzeug zu verlassen. Eigentlich fällt dies ja nicht in den Zuständigkeitsbereich von Jo,denn eigentlich soll sie das Leben Toter analysieren um ungeklärte Todesursachen aufzuklären. Doch trotzdem versucht sie diesem Mann, Ian Kannan, zu helfen, wobei jedoch eine Frage bleibt, da Ian ein Problem mit seinem Gedächtnis hat: Ist er Opfer oder Täter? Und schließlich gerät sie auch schon in einen aufregenden und mörderischen Fall. Eine super packende Story, die sich vor allem dadurch auszeichnet, das hier selbst der vermeintliche Täter nicht zu wissen scheint, was eigentlich gerade passiert und warum. Total spannend geschrieben, bis zur letzten Seite. Die Charaktere sind realistisch beschrieben und da auch sie kleine Makel haben, kann man sie sich im normalen Alltag vorstellen. Auch wenn Jo hier ihren 'persönlichen Helden' an ihrer Seite hat, zeigt Meg Gardiner,dass auch eine Frau alleine klar kommt und beschreibt nicht diese typischen, langweiligen männlichen Helden. In einem phänomenalen Ende schreckt Gardiner auch nicht davor zurück, eine sympatische Figur zurückzulassen, statt das ganze in einem öden Happy End ausklingen zu lassen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Strafe" von Meg Gardiner

    Die Strafe
    Talia

    Talia

    15. February 2010 um 13:31

    Meg Gardiner - Die Strafe In dieser Rezession geht es um das zweite Buch der neuen Jo-Beckett-Reihe "Die Strafe" von Meg Gardiner. Meg Gardiner hat bereits vor der Jo-Beckett-Reihe eine Krimiserie mit Evan Delaney veröffentlicht. Folgende Werke hat Sie bereits in der Evan Delaney - Serie herausgebracht: - Gottesdienst - Rachsucht - Gefürchtet - Schmerzlos - Vermisst Mit Jo Beckett sind bisher die Titel "Die Beichte" und "Die Strafe" erschienen. Im ersten Teil "Die Beichte" erschüttert eine Serie mysteriöser Suizidmorde die Millionenstadt San Francisco. Prominente Bürger der Stadt begehen auf spektakuläre Weise Selbstmord und reißen dabei Unschuldige mit in den Tod. Nach dem dritten Fall innerhalb nur einer Woche wird Jo Beckett, forensische Psychiaterin und Spezialistin für ungeklärte Todesfälle, zu den Ermittlungen hinzugezogen. Viel Zeit bleibt ihr nicht - zwischen den einzelnen Taten liegen jeweils exakt 48 Stunden. Biografie: Meg Gardiner wurde am 15. Mai 1957 in Oklahoma geboren und wuchs mit zwei Schwestern und einem Bruder im kalifornischen Santa Barbara auf. Nach dem Abschluss ihres Jurastudiums an der Stanford Law School arbeitete sie als Anwältin und gab Schreibkurse an der University of California. Dann gab sie ihren Beruf auf und zog nach England. Dort begann sie selbst mit dem Schreiben und veröffentlichte im Jahr 2002 ihren ersten Roman. Nach fünf Romanen ihrer Serie um die Anwältin Evan Delaney hat sie eine neue Reihe begonnen. Ihre zweite Serienheldin ist Jo Beckett. Meg Gardiner lebt heute mit ihrem Mann Paul Shreve und ihren drei Kindern in Cobham, Surrey in der Nähe von London. DIE STRAFE Die Amerikanische Ausgabe von Meg Gadiner mit dem Namen „The Memory Collector“ wurde von Friedrich Mader übersetzt. Cover Das Cover ist im gleichen Stil gehalten wie beim vorangegangenen Titel "Die Beichte". Es wird eine abgenutzte, weiße Schrift für den Aufdruck des Titels und des Schriftstellers verwendet. Umrundet wird das Buch mit einem schwarzen Rahmen, welcher in das Bild einer Landebahn, übergeht. Das Bild ist in Goldgelb eingetaucht. Meg Gardiner/der Verlag hat dieses buchbezogene Hintergrundbild auch bei der ersten Ausgabe verwendet und hat damals die Golden Gate Bridge, welche nach San Francisco führt, in Rottönen angedruckt. Die gebundene Ausgabe umfasst 479 Seiten und ist in Kapitel unterteilt. Zur Story Die Autorin steigt gleich in eine Scene der beginnenden Verfolgung des 15-jährigen Jungen Seth ein. Dieser begibt sich auf den Heimweg und ist in Eile um noch rechtzeitig vor seiner Mutter zuhause zu sein. Er ist mit dem Fahrrad und seinem Mischlingshund Whiskey unterwegs. Der Hund wird auffällig unruhig und schon beginnt die Flucht vor 2 Männern. In der kurzen Zeit bis der Junge sowie der Hund von den beiden Männern überwältigt wurde erfährt der Leser nur, dass Seth vermutet das alles würde nur wegen seinem Vater passieren und auch seine Mutter könnte in Gefahr sein. Im zweiten Kapitel gibt es einen Sprung in das weit entfernte Afrika. Dort taucht der von seiner Firma enttäuschte Lesniak auf. Der Firmeninhaber hat die Firma dicht gemacht und dadurch die Entwicklung einer für den Leser noch unbekannten Flüssigkeit gestoppt. Lesniak hat eine Flasche dieses Produktes entwendet und ist nun auf dem Weg diese "gerettete" Flüssigkeit dem neuen Käufer zu überbringen, damit dieser neue Besitzer mit der Substanz weiter arbeiten kann. Diese Übergabe wird von einer Person namens Rusty sabotiert und er gewinnt die Schlacht und übernimmt das Fläschchen mit dem mysteriösen Inhalt. Ab dem 3. Kapitel kommt man der vertrauten Geschichte aus dem Klapptext näher. Jo Beckett die Ärztin beim mobilen Krisenteam taucht auf um eine Person, welche lt. Polizei eine Gefährdung für sich selbst oder andere darstellt, eine Zwangseinweisung zu erteilen und diese auch psychologisch durch sie als Fachpersonal betreuen zu lassen. Es stellt sich heraus, dass diese Person namens Ian Kanan, auf dem Weg von Afrika über London gereist war. Handlung Nun befindet man sich mitten in der gut zu lesenden Story. Immer wieder werden in den Kapiteln Absätze eingebunden, welche die Randgeschehnisse erläutern. So wird auch der Junge Seth immer wieder in die Geschichte mit eingebunden und die Zusammenhänge lassen sich erahnen und auch mit der Zeit werden diese bestätigt oder erläutert. Fazit In Meg Gardiners Buch wird nicht wie in vielen anderen Krimis der unbekannte Mörder gesucht sondern es handelt sich um einen modernen Krimi, welcher mit einem reellen Thema konfrontiert und die Übertragung auf die Echt-Zeit mit seinen Amokläufen, Bombendrohungen und Terroranschlägen sehr gut vorstellbar ist. Die Schriftstellerin zeigt auch zu was Menschen fähig sind um Macht zu erlangen. Der 2. Band ist auch für Quereinsteiger ohne die Vorkenntnisse aus „Die Beichte“ verständlich.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Strafe" von Meg Gardiner

    Die Strafe
    Dooriii

    Dooriii

    23. October 2009 um 09:14

    Spannung ab der ersten bis zur letzten Seite! Sehr zu empfehlen!!!

  • Rezension zu "Die Strafe" von Meg Gardiner

    Die Strafe
    G. Schimmele

    G. Schimmele

    01. August 2009 um 07:08

    Jo Beckett, forensiche Beraterin, wird zum Flughafen in San Francisco gerufen, denn dort scheint sie ein Routinefall zu erwarten. Doch weit gefehlt. Plötzlich hat sie einen randallierenden Passagier vor sich und keinen toten Menschen. Dieser Passagier bittet sie um Hilfe, denn er verliert sein Kurzzeitgedächtnis. Es handelt sich um Ian Kanan. Ian wird daraufhin ins Krankenhaus gebracht und die Untersuchungen beginnen. Die Ergebnisse sind katastrophal. Tatsache ist, dass Ian sein Kurzzeitgedächtnis nach ca. 10 Minuten verliert und sich an nichts mehr erinnern kann. Daher gelingt Ian auch die Flucht aus dem Krankenhaus. Etwa zur gleichen Zeit werden die Frau von Ian, Misty, und sein Sohn, Seth, entführt. Jo Beckett übernimmt daraufhin die Ermittlungen. Was sie im Rahmen der Ermittlungen alles erlebt und durchmacht, ist in Wort nicht auszudrücken. Sie muss schnell herausfinden, was wirklich passiert ist, bevor Ian weitere Menschen tötet oder selbst stirbt. Und gleichzeitig muss sie herausfinden, warum die Familie von Ian entführt wurde. Dieses Buch von Meg Gardiner ist sehr fesselnd geschrieben und lässt beim Lesen den Puls in die Höhe schnellen. Man kann nie vorhersagen, was als nächstes passiert. Meg Gardiner versteht es, die Spannung in diesem Buch immer weiter auszubauen. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und kann es nur jedem / jeder "Thriller-Leser/-in" empfehlen.

    Mehr