Meg Gardiner Gottesdienst

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Inhaltsangabe zu „Gottesdienst“ von Meg Gardiner

Wenn das Paradies zur Hölle wird

Sie nennen sich „Die Standhaften“. Doch hinter der gottesfürchtigen Fassade verbirgt sich eine fundamentalistisch-christliche Sekte. Für Anwältin Evan Delaney wird die Sekte zur Bedrohung, als man ihren Bruder des Mordes an dem Sektenführer beschuldigt. Evan macht sich daran, die Unschuld ihres Bruders zu beweisen, und kommt dabei den entsetzlichen Machenschaften der Sekte auf die Spur.

Abgebrochen :(

— tootsy3000

Ein sehr action- und temporeiches Buch, ein bisschen wie die Buch-Variante von Alarm für Cobra 11.

— Krimifee86

Spannend und fesselnd von der ersten Seite bis zur letzten Seite und mit einer sympathischen Protagonistin.

— Bellexr

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  • Evan legt los

    Gottesdienst

    Engelchen07

    08. March 2015 um 18:59

    Evan Delaney hat ein unvorhergesehenes Wiedersehen mit ihrer Ex-Schwägerin Tabitha. Bei einer Demonstration einer Sekte auf einer Beerdigung ist diese ganz groß mit dabei. Evan gefriert das Blut. Was will Tabitha hier? Vor acht Monaten hat sie ihren Mann und Evans Bruder Brian sitzengelassen, nicht mal ihren fünfjährigen Sohn Luke hat sie mitgenommen. Seither ist Luke bei Evan, weil ihr Bruder Brian auf dem Marinestützpunkt arbeitet. Will Tabitha Luke? Der Kampf um Luke und die Sekte geht los. Ein spannender Auftakt in die Welt von Evan Delaney. Mir hat das Buch ganz gut gefallen.

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  • Etwas mehr Zurückhaltung bitte

    Gottesdienst

    Krimifee86

    Inhalt: Wenn das Paradies zur Hölle wird. Sie nennen sich »Die Standhaften«. Doch hinter der gottesfürchtigen Fassade verbirgt sich eine fundamentalistisch-christliche Sekte. Für Anwältin Evan Delaney wird die Sekte zur Bedrohung, als man ihren Bruder des Mordes an dem Sektenführer beschuldigt. Evan macht sich daran, die Unschuld ihres Bruders zu beweisen, und kommt dabei den entsetzlichen Machenschaften der Sekte auf die Spur. Cover: Das ist für mich mal wieder ein „Okay“-Cover. Ich mag es ja eigentlich, wenn Bücher derselben Reihe ähnliche Cover haben und man somit schnell sieht, dass sie zusammen gehören. Bei Meg Gardiner ist aber das Problem, dass es neben der Evan Delaney ja auch noch die Jo Beckett-Reihe gibt und beide Reihen ähnlich gestaltete Cover haben. Das finde ich mehr als ungünstig. Davon abgesehen finde ich das vorliegende Cover aber ganz gut, nicht sehr spektakulär, aber aufgrund der Blutspritzer wirft man doch mal einen zweiten Blick drauf. Schreibstil: Ich mag den Schreibstil von Meg Gardiner deshalb sehr, weil sie meiner Meinung nach sehr einfach schreibt. Damit meine ich, dass sich ihre Bücher wirklich gut zum Entspannen eignen, denn man muss nicht jeden Satz drei Mal lesen, um ihn zu verstehen. Außerdem mag ich die Charaktere, die sie zeichnet immer sehr gerne. Auch bei „Gottesdienst“ hat sie es geschafft, Charaktere zu erschaffen, die wirklich glaubwürdig sind, denn die Guten sind nicht ausschließlich gut und die Schlechten nicht ausschließlich schlecht. Was mir allerdings an Gottesdienst überhaupt nicht gut gefallen hat und was meiner Meinung nach sowohl in den Bereich „Schreibstil“ als auch „Story“ einzuordnen ist: Alles war extrem übertrieben. Ständig ist irgendetwas in die Luft geflogen, die „Standhaften“ sind mit irgendwelchen Waffen irgendwo aufgetaucht und haben wild um sich geschossen (während die Polizei nebenbei bemerkt nichts unternimmt) und Evan und Brian wollte sowieso schon mal niemand irgendetwas glauben. Leider alles too much und es schadete auch der Glaubwürdigkeit eines Charakters, nämlich Lukes. Ich glaube irgendwie nicht, dass ein kleines Kind in der Lage wäre, das alles so zu verkraften und hinzunehmen, wie Luke das getan hat. Die Story: Die Story an sich oder der Grundgedanke dahinter war richtig genial. Aber ich mag generell Sekten-Geschichten ohnehin gerne, wo es einfach darum geht, wie ein (religiöser) Anführer es schafft, seine „Schäfchen“ so zu manipulieren, dass sie alles was er sagt, egal wie unglaublich es ist, für die Wahrheit halten. Meg Gardiner hat eine Geschichte geschaffen, die mit ein bisschen weniger Herumgeballere, Sachen-in-die-Luft-Jagen und Behörden-Stümperhaftigkeit wirklich großartig gewesen wäre. Leider meinte sie den Inhalt ihres Buches überdramatisieren zu müssen, was mein persönliches Lesevergnügen geschmälert hat. Fazit: Ein Buch, das einfach zu viel wollte und dadurch zu übertrieben war. Weniger ist manchmal mehr, kann ich dazu nur sagen. Ständig gab es irgendwelche actionreichen Szenen, wo die Standhaften mit Waffen wild um sich ballerten. Das war zu viel und hat der Geschichte meiner Meinung nach sehr geschadet. Ich vergebe drei Punkte und hoffe, dass es Gardiner in Zukunft gelingen wird, sich mal ein wenig zurückzunehmen.

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    • 3

    Sabine17

    31. August 2014 um 19:33
  • Rezension zu "Gottesdienst" von Meg Gardiner

    Gottesdienst

    Dolly

    30. August 2009 um 09:50

    Sehr spannend und fesselnd geschrieben, unerwarteter Schluss und eine liebenswerte Protagonistin. Ein sehr empfehlenswertes Buch.

  • Rezension zu "Gottesdienst" von Meg Gardiner

    Gottesdienst

    Bellexr

    13. July 2009 um 14:59

    Als Evan ihre Freundin Nikki auf die Beerdigung von deren Mutter in Santa Barbara begleitet, trifft sie erstmals auf „die Standhaften“, eine fundamentalistisch-christliche Sekte. Für diese war Nikki’s Mutter eine Hure und Hexe, da sie an Aids gestorben ist und diese Meinung vertreten sie auch lautstark auf dem Friedhof. Als Evan sich mit dem Anführer der Sekte, Peter Wyoming, anlegt, muss sie feststellen, dass auch ihre ehemalige Schwägerin ein Mitglied der Sekte ist. Als kurze Zeit später die Leiche von Peter Wyoming aufgefunden wird, dauert es nicht lange bis Evan’s Bruder Brian des Mordes verdächtigt wird. Evan fängt an, zusammen mit ihrem Freund Jesse, in dem Fall zu ermitteln, und bald schon kommen die Beiden hinter die wahren Absichten der Sekte. . Sehr beeindruckend, jedoch auch teilweise etwas klischeehaft, beschreibt Meg Gardiner die Mitglieder und Aktivitäten der Sekte. Jeder auch nur annähernd Andersdenkende wird von ihnen verunglimpft und teilweise sogar mit dem Leben bedroht. Diesen rigorosen Fanatismus vermittelt die Autorin sehr eindringlich und auch die Gehirnwäsche, die Mitgliedern zuteil wird, um im heiligen Krieg mitzukämpfen, wird hier überzeugend beschrieben. . Die Geschichte an sich ist schlüssig umgesetzt und der flüssige, lebendige Schreibstil von Meg Gardiner sorgt dafür, dass während des gesamten Buches keine Längen entstehen. Immer wieder sind interessante Wendungen eingebaut, die der Geschichte neuen Schwung geben und dem Leser nichts anderes übrig bleibt, als interessiert weiter zu lesen. . Den Charakter von Evan beschreibt die Autorin sehr detailreich, sodass sie einem sofort sympathisch ist und man sich problemlos ein Bild von ihr machen kann. Evan hat Fehler und Schwächen, wie jeder andere auch, die sie ausleben darf und dies versteht die Autorin gut dem Leser zu vermitteln. Ebenso ergeht es einem mit den weiteren Charakteren, auch diese sind alle sehr lebendig und auch realistisch beschrieben, sodass eine Verwechslung während des Lesens ausgeschlossen ist. . Fazit: Eine interessantes Thema in einen spannenden, fesselnden Thriller gepackt und Vorfreude auf weitere Bücher der Serie macht.

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  • Rezension zu "Gottesdienst" von Meg Gardiner

    Gottesdienst

    G. Schimmele

    13. July 2009 um 10:33

    Wenn das Paradies zur Hölle wird Sie nennen sich "Die Standhaften". Doch hinter der gottesfürchtigen Fassade verbirgt sich eine fundamentalistisch-christliche Sekte. Für Anwältin Evan Delaney wird die Sekte zur Bedrohung, als man ihren Bruder des Mordes an dem Sektenführer beschuldigt. Evan macht sich daran, die Unschuld ihres Bruders zu beweisen, und kommt dabei den entsetzlichen Machenschaften der Sekte auf die Spur. Ich fand die Story wirklich super, auch sehr spannend. Kann es nur wärmstend empfehlen!

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  • Rezension zu "Gottesdienst" von Meg Gardiner

    Gottesdienst

    thola

    01. May 2009 um 21:46

    Im Eiltempo legt die Autorin mit ihrer Spannung los und die spannung hält sich bis zum schluß. Das erste Buch aus der Evan Delaney Reihe ist einfach wahnsinnig gut. Evan Delaney legt sich mit einer fundamentalistisch-christlichen Sekte an. sie nennen sich die "Standhaften". Nachdem Evan mit entsetzen feststellen muss, daß sich ihre Ex-Schwägerin dieser Sekte angeschlossen hat, diese möchte unbedingt ihren Sohn zurück, denn nach der Scheidung von Brian wurde Luke ihm zugesprochen. Da jedoch Brian ein Kampfpilot ist, lebt Luke zur Zeit bei Evan. Und nun will die Sekte unbedingt verhindern daß es weiterhin so bleibt, sie setzen alles daran um Luke zu bekommen, aber es steckt noch mehr hinter den Absichten der Sekte... Wer die anderen Bücher aus der Reihe Evan Delaney kennt, weiß wie sich die Geschichten der Autorin entwickeln, sie nehmen rasantes Tempo an und fesseln einen, und zum Schluß benötigt man Phantasie um sich alles so real vorzustellen. Aber man fragt sich auch, ob sowas alles möglich ist...

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  • Rezension zu "Gottesdienst" von Meg Gardiner

    Gottesdienst

    BTOYA

    13. February 2009 um 21:06

    Es war wieder ein Lesegenuss³ : "Ich drehte mich noch einmal um. Die Flammen waren näher gekommen. Tief sog ich die heiße Luft ein. Jetzt liegt es an dir, Delaney. Ich wette, du kannst schneller laufen als das Biest, das dir an den Fersen klebt. Scheiß auf das Feuer als reinigende Kraft, als Erneuerer, als ökologischer Ausgleich. Ich hatte nicht vor mich reinigen, erneuern und recyceln zu lassen, ich wollte nicht als Blumenerde oder fossiler Brennstoff enden. Vergiss den ganzen Mist mit dem Kreislauf des Lebens und zeig, was du kannst. Ich stieß einen lauten Schrei aus und spannte alle Muskeln in Armen und Beinen an. Fest. Fester als ich es je für möglich gehalten hätte. Ich wusste, dass ich jetzt meine allerletzte Kraft aufbringen musste..." Für mich sind Meg Gardiner's Romane um Ex-Anwältin Evan Delaney, ihren - durch einen Unfall an den Rollstuhl gefesselten - Freund Jesse und sämtliche anderen festen Figuren aus ihrem Umfeld eine reative Neuentdeckung gewesen. Und ich bin begeistert. Spannende, fesselnde Krimis/Thriller die durch die herrlichen Charaktere auch den Humor nicht zu kurz kommen lassen. Unbedingt empfehlenswert. Zum Buch: Sanra Barbara, Kalifornien. Bei der Beerdigung einer verstorbenen Freundin von Evan Delaney protestiert vor der Kirche lautstark eine fundamentalistisch-christiliche Sekte namens Die Standhaften, die sich als letzte Gottesfürchtige aufspielen und rechte Parolen skandieren. Evan gerät mit dem Anführer Peter Wyoming und dessen Frau in einen handfesten Streit, der zusätzlich Brisanz erhält, als Evan erfährt, dass sich die Ex-Frau ihres Bruders Brian der Sekte angeschlossen hat. Evan besucht einen Gottesdienst der Standhaften und wird von einem Mitglied der Gruppe massiv bedrängt. Die Lage eskaliert, als man hinter dem Haus ihres Bruders in einer brennenden Mülltonne die Leiche des Pastors findet. Brian, der zuvor mit dem Prediger aneinandergeraten war, wird verhaftet - die Anklage lautet auf Mord. Gemeinsam mit ihrem Freund Jesse macht sich Evan daran, die Unschuld ihres Bruders zu beweisen, und kommt dabei den Machenschaften der Sekte auf die Spur, die jedes Mittel nutzt, um ihre finsteren Pläne in die Tat umzusetzen. Mit "Gottesdienst" erschuf Meg Gardiner ihre Heldin Evan Delaney. In England war dieser Roman der Auftakt ihrer fünfteiligen Thrillerserie. In Deutschland sind bereits die Romane "Schmerzlos" und "Vermisst" erschienen. Die Veröffentlichung der beiden anderen Romane der Serie ist in Vorbereitung. Zur Autorin: Meg Gardiner wuchs mit zwei Schwestern und einem Bruder in Kalifornien auf. Nach einem Ökonomie-Studium und dem Abschluss an der Stanford Law School praktizierte sie zunächst als Anwältin, bevor sie ihren Beruf aufgab und nach England übersiedelte. Dort begann sie, Romane zu verfassen und veröffentlichte im Jahre 2002 ihr Thrillerdebüt. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern nahe London. Weitere Infos unter www.meggardiner.com

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  • Rezension zu "Gottesdienst" von Meg Gardiner

    Gottesdienst

    Sunni

    02. January 2009 um 16:21

    Wie bisher alle Bücher, die ich von Meg Gardiner gelesen habe, war auch dieses sehr spannend. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, es lässt sich leicht lesen. Es ist nur schade, dass die Bücher um Evan Delaney in Deutschland nicht in der richtigen Reihenfolge erschienen sind, denn "Gottesdienst" ist das erste aus der Reihe, aber als drittes erschienen.

  • Rezension zu "Gottesdienst" von Meg Gardiner

    Gottesdienst

    Verena1188

    11. October 2008 um 20:23

    Wieder natürlich SUPER!!!
    Ev und Jesse sind halt einfach GENIAL!!

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