Meg Haston Alles so leicht

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Inhaltsangabe zu „Alles so leicht“ von Meg Haston

Stevie hat nichts mehr zu verlieren. Sie ist fest entschlossen, aus diesem Körper, aus diesem Leben zu verschwinden. Aber alle wollen sie daran hindern. Ihr Vater, der sie ins Therapiezentrum einweisen ließ. Anna, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Und selbst den Mädchen, mit denen sie ein Zimmer und ein Schicksal teilt, fühlt sich Stevie jeden Tag näher. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan. Ehrlich bis zur Schmerzgrenze, mitfühlend und hoffnungsvoll erzählt

Am Anfang etwas schwer zum reinkommen. Aber sonst ein tolles Buch mit einer schönen Message

— lottehofbauer
lottehofbauer

Ehrlich, bedrückend aber auch irgendwie schön. Empfehlung!!

— MissPommes
MissPommes

Sehr toll geschrieben, mit tiefen Einblicken in das Seelenleben der Protagonistin und sehr realitätsnah gehalten.

— annie_apple
annie_apple

Authentische Geschichte eines bulimiekranken Mädchens, welches nur langsam den Weg zurück findet ins Leben! Sehr schön geschrieben <3

— Raven
Raven

Noch mal ein Buch-Highlight für dieses Jahr. Das Buch ist spannend aber mit Tiefgang. Ich kann es wirklich jedem empfehlen.

— Bücherwahnsinn
Bücherwahnsinn

Unglaublich berührend und real...Lässt einen über vieles nachdenken und einiges gründlich überdenken.

— LilliK
LilliK

Intensiv, authentisch, schonungslos! Trotz Schwere der Thematik (oder gerade deswegen) ein unbedingt zu empfehlendes Buch. Großartig!!!

— Anke_Ackermann
Anke_Ackermann

Sehr emotionale und ehrliche Geschichte über essgestörte Mädchen in einem Therapiezentrum. Sehr gut.

— aufgehuebschtes
aufgehuebschtes

Ein gelungenes Jugendbuch zum Thema Essstörungen.

— miss_mesmerized
miss_mesmerized

Dieses Buch hat mich sehr berührt.

— Butterblume89
Butterblume89

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  • Die Protagonistin war für mich nicht glaubwürdig

    Alles so leicht
    MsChili

    MsChili

    29. May 2017 um 11:55

    „Alles so leicht“ von Meg Haston erzählt die Geschichte von Stevie. Stevie, die aus diesem Leben verschwinden möchte. Doch ihr  Vater versucht alles, um das zu verhindern und lässt sie in ein Therapiezentrum bringen. Und dort ist Anna, anders als alle Seelenklempner, die Stevie kennt. Und sie lernt neue Mädchen kennen. Doch Stevie hat einen Plan und von diesem Plan lässt sie sich nicht abbringen.   Eine Geschichte über Magersucht, was ja mittlerweile sehr häufig in Büchern vor kommt. Und leider konnte mich weder die Protagonistin Stevie, noch ihre Geschichte richtig begeistern. Stevie und ihre Art (was aber vielleicht auch einfach an ihrer Magersucht und ihren Problemen lag) waren mir fremd und ich habe nicht verstanden, warum sie dahin abgerutscht ist. Und auch der Tod ihres Bruders war für mich irgendwie ein wenig erzwungen. Stevie ist ein leicht beeinflussbarer Mensch, der schwierig eigene Entscheidungen trifft. Außer die, dass sie nicht mehr leben möchte, denn das versucht sie krampfhaft durchzusetzen. Doch genau das war für mich irgendwie nicht ganz glaubwürdig, da sie in ihrer Freundschaft immer nur Mitläufer war und jetzt aber doch eigene Entscheidungen trifft. Einige Szenen haben mich aber dann doch berührt und mitgenommen, denn die Autorin schreibt gefühlvoll und sehr flüssig. Doch alles in allem hat mir einiges gefehlt, denn für mich war die Geschichte nicht rund.   Mich konnte das Buch nur teilweise berühren, da ich Probleme mit der Protagonistin hatte.

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  • Diese Geschichte geht direkt ins Herz!

    Alles so leicht
    michitheblubb

    michitheblubb

    20. February 2017 um 10:13

    - Eine Geschichte, wie sie realistischer nicht sein könnte. Alles so leicht hat mich unglaublich berührt und mitgerissen. Meg Hastons Schreibstil ist wie Poesie – ein Gedicht voller Zerstörung, aber auch Hoffnung und das Leben selbst. Für alle Fans von Anne Freytag. – Meg Haston erzählt eine Geschichte voller Emotionen – voller Verzweiflung, aber auch Hoffnung. Dabei passiert das gar nicht über große Taten der Figuren, sondern alleine durch die Macht ihrer Worte, denn ihr Schreibstil ist etwas ganz Besonderes. Sie hat eine Art Dinge zu beschreiben und Momente einzufangen, die ein außergewöhnliches Kopfkino zaubern. Sie schafft es, nur durch Ausdrücke die Leser wahrhaftig mit in Stevies Kopf zu nehmen und die Welt durch ihre Augen zu sehen. Stevie ist ein unheimlich interessanten Charakter – zynisch, ironisch und erlebt im Buch eine sehr große und tiefe Veränderung, die sich einfach ungefragt und ungebeten einschleicht und zeigt, dass es manchmal eine bewusste Entscheidung ist zu Leben. Auch die anderen Charaktere sind absolut einzigartig und einfach so real geschrieben – alle könnten tatsächlich in New Mexico sitzen und einem ihre Geschichte erzählen. In der Geschichte wird nichts geschönt – wer nach dem Klappentext ein 0815 Jugendbuch erwartet ist hier falsch. Es ist unglaublich realitätsnah geschrieben. Man vergisst alles um sich herum und taucht komplett ein in die Welt von Alles so leicht. Und es bringt einen dazu, das Leben wieder etwas mehr wertzuschätzen, wenn man die Geschichten der Mädchen im Buch miterlebt. 

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  • Schöne Geschichte!

    Alles so leicht
    Raven

    Raven

    26. January 2017 um 19:46

    Das Buch "Alles so leicht" von Meg Haston ist 320 Seiten lang und beim Thienemannverlag erschienen.Das Hardcover hat eine sehr gute Qualität mit gesondertem Umschlag und die Leseseiten sind schön dick. Stevie hat in ihrem Leben nichts mehr zu verlieren. Sie hat den festen Entschluss gepackt sich verhungern zu lassen oder anders irgendwie bis zu einem bestimmten Datum aus dem Leben zu scheiden. Ihr Vater lässt sie nach der letzten Eskapade mit ihrer Freundin in eine Klinik für Essstörungen einweisen. Dort versucht Stevie natürlich mit allen Mitteln eine Zunahme zu verhindern und auszubrechen. Wird sich ihr Lebenswille noch zeigen oder doch der Wunsch zu sterben die Oberhand gewinnen? Das Buch hat einen flüssigen Schreibstil und die Geschichte ist wirklich schön geschrieben. Man kann wunderbar eintauchen und dem Geschehen folgen. Die Autorin schafft es authentisch die Gefühle und das Krankheitsbild einzufangen und wieder zu geben. Die Story kommt nicht an Bücher ran die von Betroffenen selbst geschrieben wurden. Dennoch ist das Buch emotional und spannend. Fazit: Schöne, authentische Geschichte, die nicht an die Bücher von Betroffenen ran reicht, aber dennoch emotional und spannend geschrieben ist. Eine klare Leseempfehlung!

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  • Die Schwere des Lebens endet so leicht...

    Alles so leicht
    klaudia96

    klaudia96

    30. December 2016 um 18:50

    InhaltStevie ist fest entschlossen, ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Das hat sie verdient, nach dem Unglück, das sie hervorgerufen hat. Für ihren Bruder Josh, ihren liebevollen Vater, ihre ständig abwesende und kalte Mutter. Sie hat ihre Familie zerstört, so wie sie ihren Körper zerstört – in kleinen Schritten, langsam, unaufhaltsam. Der einzige Ausweg ist das Therapiezentrum, in das sie eingewiesen wird. Doch kann sie die Leere ihres Körpers, der sich trotz der Entbehrung so schwer anfühlt, wirklich gehen lassen?Meine BewertungEs gibt Bücher, die gehen unter die Haut. Sie berühren dich, lassen dich nicht los, halten dich fest in ihren Seiten und du tauchst so tief in die Geschichte ein, dass du jedes Gefühl des Protagonisten in dir nachhallen spürst. Genauso erging es mir mit „Alles so leicht“ von Meg Haston – dieses Buch hat mich aufgesaugt, mich bei jedem Wort mit Stevie mitfühlen lassen und wieder ausgespuckt. Ich liebe es.Stevies Geschichte ist so mitreißend, wobei der Schreibstil der Autorin eher still ist. Mit präzisen, schonungslosen Beschreibungen wechselt sie zwischen Stevies Gegenwart im Therapiezentrum für Mädchen mit Essstörungen und ihrer Vergangenheit bei ihrer Familie hin und her. Stevie durchlebt eine Phase der Wandlung, der Zerrissenheit, der Selbstzerstörung, die offen und ehrlich beschrieben wird. Ihr größter Feind: Sie selbst. Ihr Körper ist ihre Waffe und ihr Schlachtfeld zugleich, während sie unerbittlich gegen ihre Dämonen ankämpft. Meg Haston hat eine sehr mitreißende Art, den Leser ins Buch zu ziehen, sodass man von Anfang an gefesselt ist und erfahren möchte, wie es weitergeht – gerade durch die vielen Cliffhanger in der Sicht aus der Vergangenheit wird dieser Effekt verstärkt.Die Story dreht sich dabei um Stevies Zeit im Therapiezentrum, um die Zeit, die unaufhaltsam verrinnt, während sie dem Jahrestag näher rückt, an dem ihr eigener Tod besiegelt werden soll. Oder wohl eher sollte – denn bevor Stevie sich zu Tode hungern kann, wird sie ans andere Ende der USA gekarrt und eingewiesen. Mit einer unerbittlichen Härte kämpft sie für ihr Recht auf den Tod, kämpft gegen sich selbst, mit einem Hass, der langsam bis auf die Wurzeln aufgedeckt wird, je mehr man über Stevie und ihre Vergangenheit erfährt. Der Tod ihres Bruders spielt eine große Rolle darin, ein einzigartiges Mädchen ebenfalls und auch die Abwesenheit ihrer kalten, perfektionistischen Mutter ist ein Auslöser für ihren schrecklichen Todeswunsch.Die Charaktere sind dabei ebenfalls sehr realistisch und beeindruckend beschrieben. Jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen, jeder kämpft allein und doch gemeinsam. Der Zusammenhalt unter den Mädchen ist geprägt von Kalorien, Einschränkungen und Ängsten, Neue in der Gruppe werden ebenso skeptisch beäugt wie Eltern zu Besuch. Der Therapiealltag war auf seine Art sehr bedrückend und doch auch befreiend. Man leidet mit Stevie mit, wenn man in ihr Leben eintaucht, wünscht sich so sehr ihre Genesung und gleichzeitig eine schnelle Erleichterung für ihre Seele, die von so viel Leid geprägt ist.Was dieses Buch ist: Schwer. Leicht ist hier nichts, aber man kann sich wunderbar darin verlieren, mitfiebern, weinen und hoffen. Denn Hoffnung ist letztendlich das, was alle am Laufen hält, selbst wenn die Welt und der Kampf gegen sich selbst zu schwer wird. Meg Haston hat es geschafft, alles trotz der Schwere so wunderbar leicht zu machen.

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  • Sehr emotional und realistisch dargestellt

    Alles so leicht
    amacky

    amacky

    16. December 2016 um 17:33

    Die Geschichte um Stevie ist wieder mal eine Story, die einem unter die Haut geht.Stevie hat ein Essstörung und kommt deswegen in ein Therapiezentrum. Dort soll sie lernen, ihren Körper wieder zu akzeptieren und normal zu essen. Aber natürlich ist das nicht so einfach. Ich kenne mich mit dieser Krankheit natürlich nicht aus, aber die Autorin hat die Gedanken und Gefühle von Stevie unglaublich gut rüber gebracht. Man konnte ihr Verhalten nachempfinden, konnte fühlen was sie fühlt. Ja teilweise konnte man sogar irgendwie nachvollziehen, warum sie das macht. Ich war oft zerrissen aufgrund der gebrochenen Seele von Stevie. Sie tat mir sehr leid und oft hätte ich sie einfach gern in den Arm genommen. Natürlich herrscht auch immer wieder Unverständnis, weil man selber gar nicht nachvollziehen kann, wie essen oder Kalorien ein Leben so beherrschen können. Wie man so eine unglaubliche Abneigung gegen Essen, sich selbst und seinen Körper haben kann. Und es wird einem bewusst, dass eine Essstörung eben wie eine Sucht ist. Der Mensch kann einfach gar nicht anders. Es war sehr interessant zu sehen, wie Stevie sich während der Therapie entwickelt und auch etwas verändert. Und ich denke, die Autorin hat diesen Vorgang sehr realistisch dargestellt. Denn dieses Buch ist keins, wo sich plötzlich alles ins positive verändert und am Ende alle glücklich sind. Es zeigt, wie schwer dieser Weg raus aus der Krankheit ist. Dass dieser Weg sehr sehr langwierig ist und oft nur in kleinen Schritten erfolgt. Es war sehr faszinierend in diese Geschichte einzutauchen, auch wenn ich das Ende etwas abgehackt fand. Hier hätte ich mir etwas mehr Informationen gewünscht. Trotzdem kann ich dieses Buch empfehlen, für alle die sich für dieses Thema interessieren oder einfach ein wenig mehr Verständnis für das Thema aufbringen wollen.

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  • Alles so leicht - Mag Haston

    Alles so leicht
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    16. December 2016 um 13:36

    Ich wurde auf das Buch aufmerksam weil es bei uns auf der Arbeit als Leseex. bei den Jugendbüchern stand. Einfach weil mir das Cover gleich ins Gesicht sprang. Ich mag solche Buchumschläge die so minimalistisch sind. Die Deutsche Ausgabe des Cover gefällt mir ein kleinen ticken besser, auch wenn es nur minimal vom Original abweicht. Der Titel ist dafür ganz anders. "Alles so leicht" Gefällt mir dieses mal bei weitem besser, irgendwie. Den "Paperweight"kann ich so gar nicht mit der Geschichte in Zusammenhang bringen. Wirklich. Als ich den gelesen habe sah ich so aus 😦 Also, ich bin mal mit der deutschen Ausgabe mehr als rund um zufrieden 👍Was den Schreibstil von Meg Haston angeht, er ist direkt, ehrlich und authentisch. Obwohl es ein Jugendroman ab 13 ist, verzichtet sie auf das geschnörkelt und bringt die harte Realität aufs Papier, aber ohne Effekthascherei und ohne die Klischees zu bedienen. Klar, Liebe fehlt nicht, denn bei diesem komplexen Thematik - Bulimie - hat dieses Wort und dieses grosse Gefühl, eine wichtigen Stellenwert, natürlich nicht nur. ich mag ihren Schreibstil sehr denn sie schreibt auch sehr poetisch. In dieser Geschichte geht es um Stevie, sie ist ein ganz normales Mädchen mit einem normalen Leben. Sie lebt mit ihren Eltern und ihrem älteren Bruder zusammen und ist soweit glücklich. Bis zu dem Tag, als die Mutter verschwindet. Die Mutter alles zurück lässt um nach Paris zu gehen und das ohne Vorankündigung. Von diesem Zeitpunkt gerät das Leben von Stephanie aus der Bahn und nimmt einen selbstzerstörerische Abzweigung. Am Anfang merkte es niemand, nicht mal sie selber, doch irgendwann wird es offensichtlich. Aber das ist noch nicht der tiefste Punk in ihr Leben. Der kommt als ihr Bruder bei dem Autounfall stirbt und sie überlebte. Da drehte sich die Spirale schneller und schneller, und zieht sie immer weiter nach unten, und genau da beginnt sie ihren Plan zu schmieden, in genau einem Jahr nicht mehr hier zu sein. Denn sie hat es nicht verdient zu leben, sie hat ihren Bruder getötet und das Wissen frisst sie innerlich auf und darum beschliesst sie sich zu hungern, bis ihr Körper es nicht mehr mit macht... Meg Heston hat mit dieser Geschichte eine wirklich schwierige Thematik gewählt, doch lag sie nahe, denn auch sie ist eine Überlebende. Den Kampf um die Essstörung hat sie selber bestritten und konnte daher so ein ehrlichen und authentischen Roman schreiben. Denn Essstörungen treten sehr häufig auf und das schon sehr früh. Stevie ist ein wirklich sehr starkes Mädchen, auch wenn dieser Wille in negative Bahnen gelenkt wird und sie sich selber alles andere als stark empfindet. Auch wenn der Wille stark ist und sie den Körper voll unter Kontrolle hat, so ist sie doch seelisch so schwach, das sie keinen Ausweg mehr sieht als zu sterben. Ihr Vater greift ein als zu Hause zusammen bricht und bringt sie in ein Therapiezentrum wo sie 60 Tage bleiben soll um gesund zu werden. Doch Stevie sieht das gar nicht ein und überlegt sich wie sie den Plan, in 27 Tagen, am ersten Todestag des Bruders, ihrem eigenen Leben ein Ende bereiten kann. Sie merkt schnell das es alles andere als einfach werden wird... aber nicht nur aus dem Grund weil sie ständig überwacht werden sondern noch aus ganz anderen Gründen... Diese Geschichte zeigt uns was es bedeutet an einer Essstörung zu leiden, welche Gründe es für den Auslöser geben kann und was es bedeutet in einer Intensiven Therapie zu sein um sich dieser Störung zu stellen. Der Einblick ist klein und sehr vereinfacht aber es reicht sicher aus um zu merken das es eben nicht einfach nur eine Spielerei, ein Spleen ist oder Hipp! Es ist eine wirklich gefährliche Sache, manchmal leider auch mit tödlichem Ausgang! Mein SchlussfazitNoch mal ein Buch-Highlight für dieses Jahr. Das Buch ist spannend aber mit Tiefgang. Ich kann es wirklich jedem empfehlen. Es zeigt uns eben das manche Ereignisse sehr unterschiedliche Auswirkungen haben und wahrgenommen werden. Während bei den einen ein Todesfall einfach ein sehr trauriges Ereignis ist, erschüttert es bei anderen die ganze Seele und die Welt, so das sie total aus dem Gleichgewicht und in eine sehr gefährliche Spirale geraten, aus der sie sich nicht mehr selber befreien können. Natürlich gibt es alles dazwischen ebenso... Kein Mensch ist gleich, und keiner weiss wirklich wie er auf solch erschütternde Ereignisse reagieren wird, auch wenn sie schon mal passiert sind und man wieder heil daraus hervor gegangen ist...

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  • Tolles Buch

    Alles so leicht
    jolene013

    jolene013

    11. November 2016 um 11:18

              In diesem atemberaubendem Buch geht es um eine Magersüchtige. Viele würden sich jetzt denken: Och, nicht schon wieder ein Mitleidsbuch...Doch so ist es nicht. Die Geschichte ist so schön. Sie reist einen mit.  Aber ehrlich  gesagt hatte ich auch den Eindruck.  Aber ihr werdet sehen, es überrascht euch. Stevie ist siebzehn jahre alt. Sie will endlich aus ihrem, in ihren Augen, viel zu dicken Körper raus. Sie hatte es doch bald geschafft. Sie stand so kurz vor ihrem Ziel endlich los zulassen. Doch sie wird auf Schritt und Tritt überwacht. Doch da ist auch noch ihre Seelenklempner, Anna. Und ihre Zimmermitbewohnerin die sich genau das gleiche Schicksal teilt. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan.         

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  • Alles so leicht - eher: alles so real

    Alles so leicht
    LilliK

    LilliK

    30. October 2016 um 12:32

    Worum geht es: Die Geschichte handelt von Stevie. Sie wird in eine Klinik für Essgestörte eingewiesen, von ihrer Familie kurz, bevor sich der Todestag ihres Bruders jährt. Sie hat an diesem Tag nur ein Ziel. Zu verschwinden. Doch wollen alle sie daran hindern und erreichen, dass sie wieder gesund wird. Ihr Vater, ihre Zimmergenossin Ashley und natürlich Anna...Ihre SK, die so ganz anders ist, als eine Therapeutin sein soll...oder? Rezension: Die Geschichte ist brutal ehrlich und genauso die innere Stimme unserer Protagonistin. Manche mögen das vielleicht kritisieren und Stevie als unsympathisch abstempeln, ich jedoch konnte mit ihr in jeder Zeile warm werden. Auf jeder Seite die ich gelesen habe musste ich einfach wissen, wieso Stevie in den Zustand der Bulimie verfallen ist und was sie so stark verändert hat, wie ihr Bruder nun tatsächlich starb und welche Rolle ihre "Freundin" Eden dabei spielt. Nicht lesen, wenn man "blind" in das Buch reingehen will - Mini Spoiler:Rund um kann man sagen, dass die der Abschluss der Geschichte wirklich gut gelungen ist, bis auf eine kleine Ungereimtheit am Ende des Buches bezüglich Ashley, doch ich möchte hier nichts vorweg nehmen. Ich habe in anderen Kritiken gelesen, dass das Ende "zu Happy End-ig" war, was ich absolut nicht bestätigen kann. Ich war sogar dankbar, denn ansonsten hätte mir das Buch vielleicht nicht so gut gefallen. Die einzelnen Beziehungen zwischen den Charakteren haben sich gut entwickelt und ich konnte die letzten Seiten des Buches gar nicht abwarten. Ab dem Zeitpunkt, an dem über den Tod des Bruders berichtet wurde, konnte ich das Buch einfach nicht mehr niederlegen und ich kann das Buch wirklich nur weiter empfehlen. Ich möchte gar nicht zu viel verraten, weil man in dieses Buch eindeutig blind reingehen sollte aber eines kann ich versichern: Kauft euch Taschentücher. Vor allem für das ENDE!!! Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sternen, weil ich ein Buch, dass Essstörungen thematisiert, so noch nie gelesen habe und einfach nur hin und weg bin. Diese Krankheit ist einfach so real in der heutigen Zeit mit den Medien und der Werbeindustrie die uns eigentlich die ganze Zeit ins Gesicht schreit, dass wir zu fett sind, egal welche Kleidergröße wir tragen.

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  • Meg Haston - Alles so leicht

    Alles so leicht
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    22. October 2016 um 05:58

    Stevie weiß nicht, wo sie sich befindet. In einem Auto, mit einer unbekannten Frau. Doch wo bringt diese sie hin? Und was ist geschehen? Egal, nur noch wenige Wochen, dann ist der große Tag und ihr Ziel ist erreicht. Doch so einfach wird es nicht werden zu verschwinden, schon gar nicht, wenn man sich tothungern möchte. Denn die Unbekannte liefert sie gerade in eine Fachklinik für essgestörte Mädchen ein. Die Regeln sind streng und die anderen alle doof. Stevie wird ihrer Psychologin zeigen, wie stark sie ist und dass bei ihr die Therapie nicht anschlagen wird, denn das ist sie ihrem Bruder schuldig, dem Bruder, der nicht mehr da ist. Wegen ihr. Genau wie ihre Mutter. Meg Haston hat mit „Alles so leicht“ ein durchaus relevantes Thema aufgegriffen und ihm ein Gesicht gegeben. Essstörungen sind nach wie vor insbesondere bei jungen Mädchen ein wichtiges und auch erschreckendes Thema. Wie sie schön anhand Stevie und der anderen Mädchen aufzeigt, können die Ursachen vielfältig sein und doch zu derselben Krankheit führen. Insbesondere das verquere Weltbild ist eine große Hürde, um Heilung oder zumindest Besserung zu verlangen. Dies sieht man in dem Roman, wenn der Vergleich nie zu den Gesunden erfolgt, sondern immer nur zu den noch dünneren Mädchen, wenn die Diagnose Bulimie eine Katastrophe darstellt, denn noch die Anorektischen gelten als willensstark und diszipliniert, was man gerne sein möchte. Der Kampf um jede Kalorie, der Kampf mit sich, seinem Körper und den Menschen, die einem eigentlich helfen wollen – all das gelingt der Autorin glaubwürdig darzustellen.Die größte Stärke des Romans ist für mich die Figurenzeichnung. Nach und nach wird die Vergangenheit Stevies aufgerollt und unterschiedliche Aspekte als Auslöser und Verstärker der Anorexie/Bulimie hervorgebracht. Die Arbeit der Psychologen kann ich schwer einschätzen, möglicherweise sind die Arbeitsweisen in diesen Fachkliniken auch anders als außerhalb, bisweilen erschien mir der Kontakt zu nach, zu persönlich und zu wenig professionell. Auch die Tatsache, dass nur wenige Tage im Prinzip ausreichen, um zu einem Therapieerfolg zu führen, bei einer Jugendlichen, die seit über einem Jahr darunter leidet, erscheint mir nicht ganz überzeugend und realistisch. Alles in allem jedoch ein lesenswertes Jugendbuch, das die Thematik Essstörungen gut umsetzt und zum Nachdenken anregen kann.

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  • 5 Sterne :)

    Alles so leicht
    Butterblume89

    Butterblume89

    18. September 2016 um 11:08
  • Bewegend

    Alles so leicht
    Butterblume89

    Butterblume89

    18. September 2016 um 11:02

    In diesem Buch wird die Thematik Essstörung anders umgesetzt als in so vielen anderen Büchern. Mich hat dieses Buch unglaublich berührt <3

  • Eindringlich erzählt, berührt stark

    Alles so leicht
    anette1809

    anette1809

    21. August 2016 um 14:47

    "Alles so leicht" ist ein sehr eindringlich erzähltes Buch über Menschen mit Essstörungen, das zum Teil auf eigenen Erfahrungen der Autorin beruht, da sie sich schon selbst wegen einer Essstörung in Therapie begeben hat.Stevie will aus ihrem Körper, aus dem Leben verschwinden. Pünktlich zum Todestag ihres Bruders hat sie sich dieses Ziel gesetzt. Fast zu spät öffnen sich ihrem Vater die Augen gegenüber ihrem Problem, aber gerade noch rechtzeitig, um sie in ein Therapiezentrum einweisen zu lassen. Hier arbeiten alle daran Stevie zu hindern ihr Ziel zu erreichen. Vom ersten bis zum achtundzwanzigsten Tag zählen die Kapitel bis zum Todestag von Stevies Bruder. Wer wird wohl Erfolg haben, Stevie, oder alle anderen, die sie von ihrem Ziel abbringen wollen?Meg Haston gelingt es das Thema Essstörungen auch für Personen greifbar zu machen, die noch nicht selbst oder ihr Umfeld mit diesem Problem konfrontiert waren. Die Ich-Perspektive durch Stevie zeigt sehr eindringlich das Gefühlsleben einer betroffenen Person auf, so dass man sich gut in die Erkrankung hineinversetzen kann.Negativ sind mir allerdings die Gründe für den Tod von Stevies Bruder und den Konflikt zwischen den beiden aufgefallen. Die Person, die dies mitverursacht hat, war mir die ganze Geschichte über unsympathisch und nicht wirklich zu greifen, so dass ich mich schlecht in diese Passagen hineindenken konnten. Des weiteren fand ich es typisch amerikanisch und wenig sinnvoll im Rahmen einer Therapie gegen Essstörungen, warum man Erkrankten richtiges und bewusstes Essen durch das "Zubereiten" von Fast Food und Fertigbackwaren beibringen will. Dieser Punkt war doch sehr paradox.Andere Aspekte wiederum kommen sehr gut zum Tragen, worin die Distanz Stevies zu ihrer Mutter begründet ist und was der Auslöser für ihre Bulimie war.Trotz kleiner Kritikpunkte empfehle ich "Alles so leicht" als ein sehr eindringlich geschildertes und berührendes Buch über das Thema Essstörungen, welches Personen, die in ihrem Umfeld mit diesen Erkrankungen konfrontiert sind, vielleicht helfen kann die betroffenen Personen besser zu verstehen und ihnen möglicherweise Wege zurück ins Leben zu weisen.

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  • Leserunde zu "Disney Prinzessinnen" von Disney Prinzessin

    Disney Prinzessinnen
    katha_strophe

    katha_strophe

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ACHTUNG: Dies ist keine Leserunde und man kann hier KEINE Bücher gewinnen! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 👑 Lesemarathon im Prinzessinnen-Style 👑 Passend zum Thema unseres Werwolf-Spiels wollen wir auch diesmal einen Lesemarathon veranstalten, an diesem Wochenende mit den Disney-Prinzessinnen als Ehrengäste. Das ganze findet sozusagen in Kooperation mit unserer Lesechallenge „Zukunft vs. Vergangenheit“ statt, aber ihr seid alle herzlich eingeladen, einfach so mitzulesen! Wir freuen uns über jeden. :) - auch über Leser, die erst später einsteigen.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Was, wie, wann?Sinn eines Lesemarathons ist es, sich mal wieder Zeit zu nehmen, möglichst viel zu lesen – und man kann hier mit anderen plaudern! Um den Austausch anzuregen, werden immer wieder Fragen in den Raum geworfen, die beantwortet und diskutiert werden können. Wie viel ihr lest oder schreibt, ist euch selbst überlassen. Jeder Teilnehmer kann (muss aber nicht) sich zu Beginn des Marathons ein Ziel setzen (klassischerweise Seitenzahlen, aber man kann da auch kreativ sein). Am Ende kann man so ein Fazit ziehen, ob das Ziel erreicht wurde. Ab Freitag Abend (ggf. auch schon nachmittags) werden immer wieder Fragen (oder Aufgaben gestellt), die man beantworten (bzw. bearbeiten) kann. Der Lesemarathon endet am Sonntag (17.07.) um 24 Uhr. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Falls euch gute Fragen einfallen, könnt ihr sie mir gerne schicken :) mein „Konzept“ ist gerade noch in Planung!+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Teilnehmer (+ Ziel): LadySamira091062 (ein Buch beenden) rainbowly  AnnikaLeu (300 - 400 Seiten) Knorke (8 Diamanten) booklisa (aktuelles Buch beenden) SchCh121 (50 Kapitel) histeriker (aktuelles Buch beenden) Watseka (300 Seiten) MissSnorkfraeulein (4 Diamanten) Mitchel06 Vucha (500 Seiten) _Buchliebhaberin_ (aktuelles Buch beenden) Tatsu (330 Seiten) stebec (aktuelles Buch beenden) kirara  Bluuubii (430 Seiten), BlueSunset (Vorankommen) katha_strophe (5 Diamanten)

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    • 305
    katha_strophe

    katha_strophe

    16. July 2016 um 12:49
    katha_strophe schreibt FRAGE 2: "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist das schönste Buch im ganzen Regal?" – Dein aktuelles Buch fragt den Spiegel der bösen Königin um Rat, denn es befürchtet, dass du sein Cover ...

    Mein Buch ist definitiv kein Schneewittchen. Der Titel "Hab ich selbst gemacht" ist gestickt und wenn man drüberstreicht, "fühlt" man das auch sozusagen (wie ist denn der offizielle Fachbegriff ...

  • Ein Buch, das einem die Augen öffnet und zum Denken anregt

    Alles so leicht
    startbeingabooklover

    startbeingabooklover

    11. June 2016 um 23:42

    “Alles so leicht” von der amerikanischen Autorin Meg Haston erzählt die fiktive Geschichte der jungen Stevie, die den Lesern die Augen öffnet und die Gefahren einer Essstörung verdeutlicht. Inhalt: Die Protagonistin Stevie hat bereits in ihrem jungen Alter von 17 Jahren zwei schwere Verluste verkraften müssen. Während ihre Mutter “nur” die Familie verlassen hat, um in Frankreich eine neue Familie zu gründen, ist Stevies geliebter großer Bruder für immer aus ihrem Leben verschwunden. Und genau das ist auch der Plan von Stevie: Sie möchte lautlos aus dem Leben und ihrem Körper verschwinden. Kaum einer bemerkt, dass sie immer weniger zu sich nimmt und ihrem Ziel Schritt für Schritt näher kommt, bis Stevies Vater sie in ein Therapiezentrum einweist. Stevie merkt schnell was von ihr erwartet wird und versucht sich bestmöglich anzupassen, doch sie wird sich niemals öffnen, denn sie hat schließlich einen Plan, den sie mit ihrer Willenskraft durchsetzen wird. Meinung: Das Buch wurde aus der Sicht von Stevie geschrieben und gibt deswegen einen sehr interessanten Einblick in die Denk- und Handlungsweisen von Menschen mit Essstörungen. Sowohl die Gedanken von Stevie, Personen aber auch die Handlungsorte werden immer sehr authentisch beschrieben, sodass es leicht ist sich die Handlungen bildlich vorzustellen und sich in das Buch hinein zu verstetzen. Anfangs war ich noch nicht ganz so überzeugt von dem Buch, da die Handlung relativ langsam voran ging, doch mit der Zeit wurde es immer spannender und ich habe immer mehr Gefallen daran gefunden. Fazit: Ich habe dem Buch insgesamt 3,5 Sterne gegeben, da ich etwas länger gebraucht habe, um wirklich in das Buch eintauchen zu können. Trotzdem kann ich das Buch jedem empfehlen, der sich für Essstörungen und deren Auswirkungen interessiert oder gerne etwas mehr darüber erfahren möchten. Das Buch regt zum Nachdenken an und bleibt auf jeden Fall in Erinnerung.

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  • rührend und mitreißend

    Alles so leicht
    Yagmur

    Yagmur

    06. June 2016 um 15:36

    Inhalt Stevie hat nichts mehr zu verlieren. Sie ist fest entschlossen, aus diesem Körper, aus diesem Leben zu verschwinden. Aber alle wollen sie daran hindern. Ihr Vater, der sie ins Therapiezentrum einweisen ließ. Anna, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Und selbst den Mädchen, mit denen sie ein Zimmer und ein Schicksal teilt, fühlt sich Stevie jeden Tag näher. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan. Quelle: Thienemann-Esslinger Verlag Meinung "Alles so leicht" ist ein ausgezeichnetes Debüt der Autorin Meg Haston. Mit ihrem hervorragendem Schreibstil hat sie die Geschichte besonders hervorgehoben. Feine und ausdrucksstarke Wortwahl unterstreicht das Ganze und bringt beim Leser Emotionen hervor. Mitfühlend und hoffnungsvoll wird die Geschichte über Stevie erzählt. Stevie ist 16 Jahre alt und leidet unter Magersucht und Bulimie. Nach einem tragischen Vorfall in der Familie hat sie sich nämlich ein Ziel gesetzt: von Tag zu Tag immer leichter zu werden und so ihrem verstorbenem Bruder immer ein Stück näherzukommen. Voller Besorgnis weist ihr Vater sie ins Therapiezentrum ein. Auch dort verfolgt sie ihrem Plan. Doch nach und nach öffnet sie sich ihrer Therapeutin Anna, denn Anna ist anders als alle anderen Therapeuten. Es entwickelt sich ein intensives, teils freundschaftliches Verhältnis zwischen den beiden. Anna unterstützt sie und hilft ihr, so gut es geht. Doch schafft sie auch, Stevie von ihrem Plan abzuhalten? In den mitreißenden Rückblenden.wird Stevies Geschichte eingeleuchtet. Ihre Beziehung zu ihrer Mutter und ihrem Bruder sowie auch ihre Freundschaft zu Eden werden beschrieben. So kriegt der Leser einen besseren Einblick in Stevies Geschichte. Schließlich werden die Umstände sichtbar, die zu ihren Essstörungen geführt haben. Stevie habe ich in erster Linie ganz nett aufgefasst. Doch später als ich sie besser kennen gelernt habe, habe ich ihr gegenüber Sympathie empfungen. Ich habe mit ihr gefühlt und mit ihr gelitten. Sie hat eine große Entwicklung vollzogen. Die zu Beginn schwache, einsame Stevie ist zu einem starken Mädchen herangewachsen. Fazit So rührend und ehrlich erzählt Meg Haston in "Alles so leicht". "Alles so leicht" ist eine bewegende Geschichte, die unter die Haut geht. Es ist eine Geschichte voller Schmerz und Hoffnung zugleich. Klare Leseempfehlung!

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