Meg Leder

 3.7 Sterne bei 29 Bewertungen
Autor von Museum of Heartbreak, The You and Me Book und weiteren Büchern.

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Meg LederMuseum of Heartbreak
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Museum of Heartbreak
Museum of Heartbreak
 (29)
Erschienen am 25.07.2016
Meg LederThe Happy Book Sticky Notes
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The Happy Book Sticky Notes
The Happy Book Sticky Notes
 (0)
Erschienen am 01.10.2012
Meg LederThe You and Me Book
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The You and Me Book
The You and Me Book
 (0)
Erschienen am 01.11.2012

Neue Rezensionen zu Meg Leder

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nicigirl85s avatar

Rezension zu "Museum of Heartbreak" von Meg Leder

Völlig anders als erwartet...
nicigirl85vor 9 Monaten

Bei dem fetzig gestalteten Roman handelt es sich um ein Jugendbuch für Teenager zwischen 12 und 16 Jahren. Ältere Leser werden sich hier meines Erachtens nicht  angesprochen fühlen.

In der Geschichte geht es um Penelope Madeira Marx, 16 Jahre alt, ungeküsst und völlig ahnungslos was die Liebe betrifft. Doch dann kreuzt Keats ihren Weg, der ihr bereits beim ersten Anblick den Kopf verdreht. Könnte er ihr erster Freund werden? Doch warum sorgt gerade er dafür, dass ihre Freunde plötzlich kaum noch Kontakt zu ihr wollen? Fühlt sich das überhaupt alles richtig an?

Penelope, kurz Pen oder auch Killer genannt, führt uns als Ich- Erzählerin durch die Geschichte und damit taucht auch schon das erste Problem auf, denn sie ist so unglaublich anstrengend und nervig, dass man sie beim Lesen einfach nur schütteln möchte. Mir war sie leider so gar nicht sympathisch, da sie einfach nur oberflächlich ist und die Probleme ihrer Freunde nicht erkennt. Zudem sind ihre wirren Gedanken, Ängste und Nöte einfach nur an den Haaren herbeigezogen. Ehrlich gesagt hat mich da absolut nicht gewundert, dass sie mit 16 Jahren noch keinen Freund hatte.

Deutlich sympathischer sind dagegen ihre Freunde Audrey, Grace, Miles und Eph. Gerade Ephraim konnte mich dabei für sich gewinnen, einfach weil er mit seinem Verhalten echt ist und durch seine künsterlische Ader und seiner nachdenklichen Art wirklich Mädchenherzen höher schlagen lässt.

Beim Lesen habe ich immer wieder überlegt, ob ich nicht abbrechen sollte, da ich irgendwie noch hoffte, dass die Geschichte sich noch zum Positiven entwickelt und das tat sie dann auf den letzten Seiten doch noch ein wenig.

Das Ende bringt dann endlich das hervor worauf ich lange gewartet hatte: Pen, die mal nachdenklich wird, erkennt was wirklich wichtig ist im Leben und schließlich mal eine Entscheidung trifft.

Der Roman bietet leider nicht annähernd das, was der Klappentext versprach. Hatte ich erwartet, dass Pen uns Tipps gibt, wie das mit den Jungs läuft, was sie richtig und was sie falsch macht, bekam man nichts davon im Buch geboten.

Im Grunde passiert nicht wirklich viel, außer dass sie sich in einen Typen verknallt, der optisch ein Highlight, aber innerlich ein Arschloch ist und das war es dann schon. Das ist keine Handlung, die mich hinter dem Ofen hervorlockt.

Fazit: Überdrehte, anstrengende Teenager- Lektüre, die ich leider nicht weiterempfehlen kann. Ich hatte einen All Ageer erwartet und bekam ein Buch für junge Mädchen.

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Rezension zu "Museum of Heartbreak" von Meg Leder

Eine schöne Geschichte für junge Leser!
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Inhalt:

Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollt wirklich endlich mal jemand schreiben!

findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt >>Herzschmerz<< zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe in all ihren Höhen und Tiefen, entlang an all den kleinen Momenten, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom Händchenhalten im Kindergartenalter über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss, bis hin zu ultimativen Date mit Mr. Right...


Meine Meinung:
Auf dieses Buch bin ich durch das Bloggerportal aufmerksam geworden, weil mir das bunte und fröhliche Cover und der interessante Titel sehr gefallen haben! Also habe ich das Buch angefragt und gelesen. Das ist allerdings schon eine Weile her, weshalb ich mich nicht mehr genau an so viele Einzelheiten erinnern kann! Aber ich habe heute mal meine Notizen herausgekramt und werde nun mein bestes versuchen, euch meine Meinung mitzuteilen.♥  

Erstmal ist mir Penelope sehr sympathisch gewesen. Sie ist ein junges, aufgewecktes Mädchen, das nur ein paar Probleme mit der Liebe in ihrem Leben hat. Die Idee an sich, mit dem "Ratgeber der Liebe" und solch einen zu schreiben, hat mir gut gefallen, nur leider hatte ich ein kleines Problem beim Lesen: Das Buch war für mich persönlich einfach zu kitschig. Ich selbst werde nächste Woche 17 Jahre alt und bin damit natürlich noch nicht erwachsen, aber meiner Meinung nach eignet sich dieses Buch eher für Leser von 13-15 Jahren, denn Penelopes Gedanken sind doch noch sehr kindlich und somit auch das gesamte Buch. Penelope ist die Protagonistin im Buch und erzählt in den einzelnen Kapiteln Dinge aus ihrer Vergangenheit, was ich persönlich teilweise als sehr anstrengend beim Lesen empfunden habe, denn es waren so viele kleine Details, die ich versuchte mir zu merken, was mir aber leider nicht so gut gelang.   

Trotzdem war eine gewisse Spannung vorhanden und das Buch war keinesfalls langweilig! Auch 2 Freunde von Penelope spielten mit: Ephraim und Audrey, diese beiden war mir sooo sympathisch! Ich hätte mir gewünscht noch viel mehr über die beiden zu lesen und fand es schade, dass sie nur kaum zur Sprache kamen... Die Themen, die das Buch anspricht haben mir hingegen wieder gut gefallen: Es geht um Liebe, Freundschaft und wie man am besten damit umgeht, alles unter einen Hut bekommt und dabei noch möglichst selbst glücklich wird. Ich denke für Jugendliche/Kinder von 13-15 Jahren ist dieses Buch super schön, leicht zu lesen und vermittelt dennoch einiges! Für mich hatte es leider nicht diesen Effekt, auch wenn ich die Idee wirklich toll finde. Das Ende war für mich dann doch schon vorhersehbar, trotzdem war es schön formuliert und ein für mich auch passendes Ende der Geschichte.  

Bewertung:

Ich vergebe 3/5 Sterne für "Museum of Heartbreak" und empfehle das Buch der oben genannten Altersklasse!♥

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stellette_readss avatar

Rezension zu "Museum of Heartbreak" von Meg Leder

Museum of Heartbreak
stellette_readsvor einem Jahr

Optisch gesehen ist das Büchlein MUSEUM OF HEARTBREAK ein wahrer Hingucker. Dieses jugendlich mädchenhaftes Cover verspricht junge Liebe und erinnert an Tagebucheinträge, die Geheimnisse verbergen.
Auch ohne Schutzumschlag erstrahlt es im knalligen Pink, die einzelnen Kapitel-Aufmachungen sind sehr niedlich gestaltet und wiederspiegeln das Cover.


Der Schreibstil verspricht ebenfalls eine lockerleichte Teenie-Geschichte. Es gibt Momentaufnahmen zum Anregen und Rückblicken der eigenen Jugend. Erwarten darf man hier jedoch keine riesige Sammlung an Zitaten. Die Autorin spricht aus den Gedanken einer 16-jährigen.

Das Leben von Pen – der Hauptprotagonistin – wird auf den Kopf gestellt. Sie befindet sich mitten in der Pubertät und ihre Freundschaften seit Kindheitstagen werden auf die Probe gestellt. Ihre vermeintlich erste große Liebe entpuppt sich lediglich als Schwärmerei und alles steht Kopf.
Pen ist für mich persönlich teilweise nervig und nicht greifbar gewesen. Blind vor Liebe hat sie quasi den Wald vor Bäumen nicht mehr gesehen. Sie hat sich meiner Meinung für ihr Alter sehr unreif verhalten.

Die Idee der Gebrauchsanweisung in Sachen Liebe in Form eines Buches zu schreiben klang auf dem Klappentext so vielversprechend und auch der Einstieg im Buch war sehr humorvoll. Die Grundidee ging in diesem Buch leider unter und das Ende war schon auf den ersten Seiten hervorsehbar.
Kann man lesen – Muss man aber nicht.

Die Geschichte an sich ist niedlich beschrieben, dennoch war es mehr so ein neben her lesen als ein richtiges Mitfühlen. Während des Lesens habe ich mich gefragt ob es mir eher gefallen hätte wäre ich in dem Alter der Protagonisten gewesen, aber auch hier kam ich zu dem Entschluss, das mein 16-jähriges-Ich sehr viele erwachsender war als ihres. Empfehlen würde ich dieses Buch den Jüngeren unter Euch zwischen 12-16 Jahren.

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