Meg Leder Museum of Heartbreak

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Inhaltsangabe zu „Museum of Heartbreak“ von Meg Leder

Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right.

Kann man lesen - Muss man aber nicht^^

— stellette_reads

Ein wirklich tolles Buch für Zwischendurch :) Und die Idee mit dem Sternenkostüm hab ich schon umgesetzt ;)

— derbuecherzauber

Süßes Teenie-Buch mit typischen Teenie-Problemen

— VanessasBibliothek

Die typischen jugendlichen Probleme

— Bjjordison

typisches Jugendbuch mit Herzschmerz, Freundschaft und und und

— saskia_heile

Genial!!

— RosaSarah

(2,75 Sterne) naiv, dumm und kindisch. Hat mir leider nicht gefallen...

— Obsidian_26

Einfach toll geschrieben und zum gern haben!

— BuechersuechtigesHerz

Authentisch und locker-leicht zu lesen. Eine süße Story für verregnete Sommertage

— HappySteffi

Ein wirklich toller Debütroman, den ich guten Gewissens weiter empfehlen kann.

— bibliophilehermine

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  • Eine schöne Geschichte für junge Leser!

    Museum of Heartbreak

    Junimaedchen

    03. June 2017 um 12:40

    Inhalt: Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollt wirklich endlich mal jemand schreiben! findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt >>Herzschmerz<< zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe in all ihren Höhen und Tiefen, entlang an all den kleinen Momenten, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom Händchenhalten im Kindergartenalter über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss, bis hin zu ultimativen Date mit Mr. Right... Meine Meinung: Auf dieses Buch bin ich durch das Bloggerportal aufmerksam geworden, weil mir das bunte und fröhliche Cover und der interessante Titel sehr gefallen haben! Also habe ich das Buch angefragt und gelesen. Das ist allerdings schon eine Weile her, weshalb ich mich nicht mehr genau an so viele Einzelheiten erinnern kann! Aber ich habe heute mal meine Notizen herausgekramt und werde nun mein bestes versuchen, euch meine Meinung mitzuteilen.♥   Erstmal ist mir Penelope sehr sympathisch gewesen. Sie ist ein junges, aufgewecktes Mädchen, das nur ein paar Probleme mit der Liebe in ihrem Leben hat. Die Idee an sich, mit dem "Ratgeber der Liebe" und solch einen zu schreiben, hat mir gut gefallen, nur leider hatte ich ein kleines Problem beim Lesen: Das Buch war für mich persönlich einfach zu kitschig. Ich selbst werde nächste Woche 17 Jahre alt und bin damit natürlich noch nicht erwachsen, aber meiner Meinung nach eignet sich dieses Buch eher für Leser von 13-15 Jahren, denn Penelopes Gedanken sind doch noch sehr kindlich und somit auch das gesamte Buch. Penelope ist die Protagonistin im Buch und erzählt in den einzelnen Kapiteln Dinge aus ihrer Vergangenheit, was ich persönlich teilweise als sehr anstrengend beim Lesen empfunden habe, denn es waren so viele kleine Details, die ich versuchte mir zu merken, was mir aber leider nicht so gut gelang.    Trotzdem war eine gewisse Spannung vorhanden und das Buch war keinesfalls langweilig! Auch 2 Freunde von Penelope spielten mit: Ephraim und Audrey, diese beiden war mir sooo sympathisch! Ich hätte mir gewünscht noch viel mehr über die beiden zu lesen und fand es schade, dass sie nur kaum zur Sprache kamen... Die Themen, die das Buch anspricht haben mir hingegen wieder gut gefallen: Es geht um Liebe, Freundschaft und wie man am besten damit umgeht, alles unter einen Hut bekommt und dabei noch möglichst selbst glücklich wird. Ich denke für Jugendliche/Kinder von 13-15 Jahren ist dieses Buch super schön, leicht zu lesen und vermittelt dennoch einiges! Für mich hatte es leider nicht diesen Effekt, auch wenn ich die Idee wirklich toll finde. Das Ende war für mich dann doch schon vorhersehbar, trotzdem war es schön formuliert und ein für mich auch passendes Ende der Geschichte.   Bewertung: Ich vergebe 3/5 Sterne für "Museum of Heartbreak" und empfehle das Buch der oben genannten Altersklasse!♥

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  • Museum of Heartbreak

    Museum of Heartbreak

    stellette_reads

    03. May 2017 um 15:34

    Optisch gesehen ist das Büchlein MUSEUM OF HEARTBREAK ein wahrer Hingucker. Dieses jugendlich mädchenhaftes Cover verspricht junge Liebe und erinnert an Tagebucheinträge, die Geheimnisse verbergen.Auch ohne Schutzumschlag erstrahlt es im knalligen Pink, die einzelnen Kapitel-Aufmachungen sind sehr niedlich gestaltet und wiederspiegeln das Cover. Der Schreibstil verspricht ebenfalls eine lockerleichte Teenie-Geschichte. Es gibt Momentaufnahmen zum Anregen und Rückblicken der eigenen Jugend. Erwarten darf man hier jedoch keine riesige Sammlung an Zitaten. Die Autorin spricht aus den Gedanken einer 16-jährigen. Das Leben von Pen – der Hauptprotagonistin – wird auf den Kopf gestellt. Sie befindet sich mitten in der Pubertät und ihre Freundschaften seit Kindheitstagen werden auf die Probe gestellt. Ihre vermeintlich erste große Liebe entpuppt sich lediglich als Schwärmerei und alles steht Kopf.Pen ist für mich persönlich teilweise nervig und nicht greifbar gewesen. Blind vor Liebe hat sie quasi den Wald vor Bäumen nicht mehr gesehen. Sie hat sich meiner Meinung für ihr Alter sehr unreif verhalten. Die Idee der Gebrauchsanweisung in Sachen Liebe in Form eines Buches zu schreiben klang auf dem Klappentext so vielversprechend und auch der Einstieg im Buch war sehr humorvoll. Die Grundidee ging in diesem Buch leider unter und das Ende war schon auf den ersten Seiten hervorsehbar.Kann man lesen – Muss man aber nicht. Die Geschichte an sich ist niedlich beschrieben, dennoch war es mehr so ein neben her lesen als ein richtiges Mitfühlen. Während des Lesens habe ich mich gefragt ob es mir eher gefallen hätte wäre ich in dem Alter der Protagonisten gewesen, aber auch hier kam ich zu dem Entschluss, das mein 16-jähriges-Ich sehr viele erwachsender war als ihres. Empfehlen würde ich dieses Buch den Jüngeren unter Euch zwischen 12-16 Jahren.

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  • Jeder war schon mal im Museum of Heartbreak

    Museum of Heartbreak

    VanessasBibliothek

    03. October 2016 um 16:07

    Ich fand das Buch klasse! Ich kann einigen Lesermeinungen nicht zustimmen, denn man muss sich immer vor Augen halten, diese Art von Büchern wird nun mal für Teenies geschrieben. Ich bin zwar schon etwas älter, würde dieses Buch aber meiner Teenie-Tochter zu lesen geben. So wie es konzipiert ist und die Charaktere gestrickt sind, komme ich mir ein wenig in meine Teenie-Tage zurück versetzt, denn sind wir mal ehrlich, im Museum of Heartbreak waren wir alle schon mal und Streit mit Freunden hatten wir auch alle schon mal. Anders geht es Pen auch nicht. Sie gerät in einen Streit mit ihren 2 besten Freunden Audrey und Eph, weil Pen sich, unter anderem, in den falschen Jungen verliebt. Typische Teenie-Probleme halt.  Sie landet auch bei Keats, ihrem Schwarm, auf einer Party und kommt ihm näher. Audrey ihre beste Freundin rät ihr, ihren Freundeskreis zu erweitern, was Pen eigentlich nicht will, da sie mit Audrey und Eph absolut zufrieden ist, aber durch Zufall lernt sie auf dem Rummel zwei Mitschüler kennen, die an einer Schülerzeitung schreiben, für die Pen nachher auch schreibt.  Eph ist Künstler und sehr eigen, aber sehr talentiert und tut einiges für Pen, was sie aber nicht wirklich sieht. Umso enttäuschter ist er, als sie mit Keats ausgeht und der sie schlecht behandelt. Und Keats wird mir auch während des ganzes Buches immer unsympathischer.  Dieser betrügt sie auch noch mit ihrer Erzfeindin und das erste Mal hat Pen Liebeskummer, aber dadurch begreift sie endlich, wer der Richtige ist und das Ende ist so toll und süß, dass sich das Warten dafür schon gelohnt hat. Also wer nicht hoch anspruchsvolle Literatur erwartet und ein süßes, einfach gestricktes Teenie-Drama-Herzschmerz-Buch lesen möchte, ist hier genau richtig. Fazit 5/5 Ich bin eigentlich schon zu alt für solche Bücher, aber ich fand es trotzdem toll. Klar darf man jetzt keine high-class Literatur erwarten, aber für Teenies absolut empfehlenswert und wenn ich eine Tochter in dem Alter hätte, würde ich ihr dieses Buch auf jeden Fall zu lesen geben. Ich fand es super!

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  • Museum of Heartbreak

    Museum of Heartbreak

    Bjjordison

    02. October 2016 um 12:32

    Nun, ich bin ja durch den tollen Klappentext und wegen des reizendes Covers auf diese Geschichte aufmerksam geworden und wollte das Buch unbedingt lesen. Leider hat mich aber die Geschichte von Penelope nicht 100% überzeugen können. Den Einstieg mit den Dinosauriern hat mir sehr gut gefallen, aber es war leider nur Penelopes Traum. Dann wird erzählt, dass Penelope einen Beziehungsratgeber schreiben will, weil sie sowas bisher gebraucht hätte. Und auf diesen habe ich während der ganzen Geschichte gewartet, bis man dann als Leser gegen Schluss erfährt, dass eben dieses Buch das Buch von Penelope sein soll. Das war für mich doch etwas verwirrend, aber okay. Der Kapitelaufbau erfolgt nämlich so, dass die Hauptperson anhand von diversen Kleinigkeiten ihre Erinnerungen erzählt. Das war nett zu Lesen, aber mitunter war es anstrengend. Penelope fand ich als Charakter ganz nett aufgebaut, allerdings merkt man als Leser, dass sie noch sehr jung ist. Auch ihre Freunde Ephraim und Audrey fand ich nett. Für mich als Leser, wäre es aber noch interessant gewesen mehr über die beiden zu erfahren. Während des Lesens hatte ich als Leser mitunter meine Probleme mit der Schreibweise, weil ich sie als eher kindlich empfinde und ich denke auch die Autorin hatte das Buch als Kinderbuch im Sinn gehabt. Somit handelt die Geschichte im Großen und Ganzen von Liebe und Freundschaft und alles was es dazwischen so gibt. Fazit: 3 von 5 Sterne. Es war nett gemacht, hat mich aber nicht wirklich überzeugen können. Schade!

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  • Jugendbuch mit Herzschmerz, Freundschaft und vieles mehr

    Museum of Heartbreak

    saskia_heile

    14. September 2016 um 08:54

    *INHALT*Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right. *FAZIT*Eine typische Herzschmerz Geschichte für Jugendliche Leser.Penelope ist noch 16 Jahre alt, ungeküsst, hatte noch nie ein Freund und mag nicht mehr allein sein.Dazu kommt das sie ihre beste Freundinmit ihrer Erzfeindin teilen muss.Der neue an der Schule spricht ausgerechnet sie an, daraus hofft sie wird mehr.Ihre Freundin möchte das Penelope auch neue Leute kennenlernt, was sie mit widerwillen doch irgendwann tut.Keats (der neue) interessiert sich für sie, doch was ist wirklich sein Interesse?Eph ihr bester Freund zeigt sich von Seiten die Pen gar nicht an ihn kennt.Doch die Geschichte hat was gutes, Pen lernt das nicht alles im Leben schlecht ist und viele Dinge für ein Neuanfang stehe.Locker, leicht geschrieben doch haben mich leider der ein oder andere Schreibfehler irretiert ansonsten hat mir die Geschichte gut gefallen.

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  • Abgebrochen

    Museum of Heartbreak

    Steffi_the_bookworm

    12. September 2016 um 11:30

    DNF @ 15%Vielleicht bin ich gerade in einer komischen Lesestimmung, aber zumindest bin ich rigoros was abbrechen betrifft.Dieses Buch hat irgendwie so gar nichts was mich gepackt oder interessiert hat. Es dümpelt alles vor sich hin und geht direkt an mir vorbei.Die Story und Charaktere sind schon jetzt völlig platt und ich habe einfach überhaupt keine lust weiterzulesen. Außerdem war mir vieles einfach zu nerdy.Es mag auch sein, dass ich langsam zu alt für diese Art von Bücher werde.

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  • Eine einzige Katastrophe

    Museum of Heartbreak

    eclipse888

    10. September 2016 um 13:43

    *Achtung, enthält Spoiler!*Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 17-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right. Es gibt allgemein zwei Gründe, wieso ein Buch von mir nur einen Stern kriegt. 1. Ich breche es ab. Es hat noch nicht mal geschafft, mich bis zum Ende zu halten. 2. Ich hasse es leidenschaftlich und/oder rege mich die Ganze Zeit auf. Museum of Heartbreak erfüllt den letzten Punkt, aber hallo. Es dauerte nicht langsam, bis die ersten Sachen und Figuren mich zur Weißglut brachten. Vielleicht bin ich inzwischen zu alt für diese Art von Buch?Erstmal was ich erwartet habe: Ich habe eine Geschichte erwartet, in der unsere Protagonistin uns anhand von Gegenständen vorstellt, was für Erfahrungen sie mit Jungs hatte. Was weiß ich, ein Buntstift aus dem Kindergarten, der sie an den Jungen erinnert, mit dem sie Händchen gehalten hat und ein besonderer Pulli, den sie anhatte, als sonst was passiert ist. Ein bisschen so, wie To all the boys I've loved before auch klingt. Aber der Titel ist irreführend. Es wird im Grunde nur eine ganz normale Geschichte erzählt und während dieser paar Wochen(?) bewahrt Pen einige Sachen auf, die sie Prinz Charming am Ende in ihrem Museum of Heartbreak vorstellt. Das ist so viel flacher und eindimensionaler, als ich es mir vorgestellt habe.Es ist fast von Anfang an klar, dass Pen am Ende mit ihrem besten Freund Eph zusammen kommen soll, dem „groß gewachsenem, gut aussehendem Hottie“. (würg) Schön und gut, aber zwei Sachen haben mich daran massiv gestört. Zum einen hasse ich Eph, wirklich, ich hasse ihn zutiefst. Er ist unsympathisch, eklig, kindisch und ich habe gehofft, dass er und Pen sich endlich zerstreiten, damit ich ihn bis zum Ende des Buches nicht mehr sehen muss. Lesen. Wie auch immer. (Spoiler: So viel Glück hatte ich nicht.) Und der andere Punkt war, dass das Buch damit beginnt, dass Pen sich total in den Neuen in der Klasse verknallt, den perfekten Traummann, bis er gegen Ende doch nicht mehr so perfekt ist, weil er Epf Platz machen muss. Ich fand diese Beziehung so gezwungen, vom Anfang bis zum Ende und kann kein bisschen nachvollziehen, wie Pen nur so blind sein konnte. Zum Beispiel nennt er sie immer Scout und ich bin mir zu 90% sicher, dass er das tut, weil er sich ihren Namen nicht gemerkt hat. Yay, Romantik pur!Um nochmal zu dem „kindisch“ zurückzukommen: Pen war genauso schlimm. Sie ist 17, aber sie benimmt sich wie höchstens 12. Sie ist so eine egoistische, blöde Kuh, bei der es immer nur um sie gehen muss und die sich selbst viel zu wichtig nimmt. Ich muss nicht verstehen, was nicht nur einer, sondern gleich zwei Typen an ihr finden, oder? Das Highlight war ja, als sie mit ihren beiden besten Freunden zerstritten war und nicht mal auf die Idee kam, dass sie sich vielleicht entschuldigen könnte. Mal ganz abgesehen davon, konnte ich aber auch den Kleinigkeiten absolut nichts abgewinnen. Es gibt Bücher, die ich nicht mag, aber zumindest gibt es eine Figur oder irgendeinen anderen Aspekt, den ich noch ganz gut fand. Aber das geht hier einfach nicht. Das Buch ist flach und eindimensional und voll mit zu vielen zu gewollten Anspielungen. Man muss nicht 1000 Prominamen, Filmtitel, Musiker und was nicht sonst noch alles erwähnen, um „cool“ zu sein. Außerdem hatte ich bei einem großen Teil dieser Anspielungen das Gefühl, beleidigt zu werden. Ein Charakter tut an einer Stelle so, als würde er Miley Cyrus nicht kennen und alle um ihn herum regen sich direkt auf. Pen will zu einem Date kein High School Musical T-Shirt anziehen, weil man sie für einen „16-jährigen Disney-Fan“ halten könnte. WEN INTERESSIERTS? Es ist doch kein Drama, wenn man einen Star nicht kennt und ich kenne Leute, die älter sind als ich und Disney lieben. Die Autorin wirbelt nur unnötig Staub auf, aber das hätte sie lieber ganz lassen sollen, dadurch ist sie mir nur auch unsympathischer geworden.Über die Autorin:Meg Leder ist Korrektorin für verschiedene Fachzeitschriften und Fachverlage in New York City. Bekannt wurde sie vor allem durch ihr viel gelobte Nachschlagewerk "The Handbook of Novel Writing". Meg Leder hat seit neuestem ihren Hort in Brooklyn, NY. FazitSorry, aber nein. Vielleicht haben jüngere Leser noch Spaß an dem Buch, aber für mich war es ein einziger Reinfall. Ich fand die Figuren ausnahmslos alle unsympathisch und unreif dafür, dass sie schon fast erwachsen sein sollen und die Anspielungen haben einen großen Teil der Geschichte ausgemacht, sind aber sehr unglücklich eingebracht. Ich bin jedenfalls sehr froh, dieses Buch hinter mir zu haben.

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  • Rezension: Museum of Heartbreak

    Museum of Heartbreak

    Anni-chan

    08. September 2016 um 15:53

    Kurzbeschreibung   Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right. (Quelle und Bildcopyright liegen bei der Verlagsgruppe Random House)   Äußere Erscheinung   Schon auf den ersten Blick sieht man, dass es sich um ein Buch für … sagen wir 12-jährige handelt, denn das Cover ist mit weiß und pink sehr verspielt gehalten. In kleinen, hölzernen Rahmen sieht man allerlei Krimskrams, den Pen, die Protagonistin aufgehoben hat und nun im Museum of Heartbreak ausstellt.   Meine Meinung   Am Schreibstil der Autorin merkt man ebenso, dass es sich um ein Kinderbuch handelt. Sie erzählt die Geschichte nämlich aus der Sicht der Protagonistin, die wirklich, wirklich, wirklich viel schwärmt, woran man klar erkennt, dass sie noch mitten in der Pupertät steckt. Und genau das ist wohl auch die Zielgruppe des Buches, denn ich fand vor allem diesen Schreibstil stellenweise sehr kindlich. (Bin ja auch nicht mehr 14.)   Grob umrissen geht es in dem Buch um Pen und Pen steht auf Keats, dem wohl coolsten Typen der Schule. Als sie tatsächlich eine Einladung auf dessen Party bekommt, sieht es so aus, als würde er sich tatsächlich für sie interessieren. Und das kann Pen gerade echt gebrauchen, da ihre beste Freundin sie quasi für die Neue »verlassen« hat. Die einzige Person, die sie sonst noch auf ihrer Seite hat, ist ihr bester Freund Eph. Dieses Buch erzählt die Geschichte von erster Liebe und Freundschaft und allem, was sonst noch so dazwischen liegt.   Obwohl das Ende für mich schon vorhersehbar ist, handelt es sich bei »Museum of Heartbreak« um eine wirklich sehr süße Geschichte mit einer unterschwelligen Romanze, die allen klar ist, außer der Protagonistin. Pen, die eigentlich Penelope heißt, passt richtig gut in das Bild des pubertierenden Mädchens, dass sich so auf diese eine Person an ihrer Schule versteift hat, dass es für sie quasi niemanden sonst mehr gibt. Auch sie fand ich stellenweise wirklich sehr kindlich, aber was soll man von Teenagern in dem Alter auch erwarten? Außerdem wäre es ja langweilig gewesen, wenn Pen alles so gesehen hätte, wie der Leser.   Fazit   »Museum of Heartbreak« ist ein supersüßes Buch, was mich vermutlich noch mehr begeistert hätte, wenn ich noch 12 wäre. So war es immer noch süß, aber stellenweise etwas kindlich. Wer eine leichte Mädchenlektüre sucht, ist hier aber definitiv richtig.   Bewertung   4/5

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  • Ein schöner Jugenroman

    Museum of Heartbreak

    LeseKatze

    31. August 2016 um 17:12

    Inhalt:Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right.Meine Meinung: Das Cover hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht, als ich dann denn Inhalt des Buches gelesen habe, wollte ich gerne dieses Buch lesen, und war schon richtig gespannt drauf was mich darin erwarten wird.Es handelt sich um Penelope die sich verliebt und nach dem richtigen Jungen sucht, In der Highschool trifft sie Keats, und verliebt sich Hals über Kopf in ihn, und würde alles für ihren Schwarm tun.Der Anfang beginnt damit das Penelope eine Plan schmiedet und der Leser quasi mitten drin der Story sich befindet. Nach und nach erfährt man im Buch die ganze Story und wird alles aufgelöst. Was mir persönlich gut gefallen hat.Penelope fand ich ein sehr sympatischen Charakter ich mochte sie gerne die Autorin hat es geschafft sie als Charakter gut darzustellen sie wirkte auf mich authentisch und ehrlich, hatte viel Tiefgang. Ich konnte mich in sie gut hin einfühlen als ich damals auch in ihrem Alter war. Auch ihren besten Freund Eph mochte ich total, er war immer für seine beste Freundin da machte vieles für sie ging gerne mit Penelope shoppen, beschützt sie vor irgendwelche Typen auf der Schule. So einen besten Freund würde ich persönlich auch gerne haben. Die ganze Handlung dreht sich um Liebe Freundschaft und das erwachsen werden.Der Schreibstil war flüssig und leicht zu Lesen, alles war gut verständlich, somit auch die jungen Leser gut in die Geschichte rein finden.Fazit; Ich kann diesen Jugendroman weiter empfehlen die gerne eine Geschichte lesen wollen, in der es um das Erwachen werden handel sowohl auch das Thema Freundschaft und Liebe beinhaltet.    Dieses Buch ist richtig toll. Lest es unbedingt einmal!

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  • Einfach toll geschrieben und zum gern haben!

    Museum of Heartbreak

    BuechersuechtigesHerz

    17. August 2016 um 07:59

    Die 16-jährige Pen hat eigentlich alles, was ein Teenie so braucht: einen besten Freund, Eph, und eine beste Freundin, Audrey. Diese Freundschaft besteht schon seit Kindheitstagen. Doch die beiden scheinen sich plötzlich weiter zu entwickeln und sich öfter mal mit anderen Leuten zu treffen. Pen will es nicht zeigen - doch das kränkt sie. Als sich jedoch plötzlich ihr Schwarm für sie zu interessieren scheint und sie auch neue Freunde findet, scheint alles perfekt zu werden. Doch ist ihr Schwarm so wie er scheint? Und was ist eigentlich mit Eph? Eigentlich war es zu allererst das Cover, welches mich magisch angezogen hat. Es ist wirklich zauberhaft gestaltet und so hübsch! Nachdem ich die Geschichte jedoch kannte, stellte ich fest, dass das englische Cover viel besser zur Story passt, da dort wichtige Dinge abgebildet sind, die in der Geschichte eine bedeutende Rolle spielen. Schade, dass das nicht übernommen wurde. Was mir ganz stark aufgefallen ist, ist dass der Klappentext rein GAR NICHT zum Buch passt. Pen schreibt zu keinem Zeitpunkt ein Buch mit einer Gebrauchsanweisung in Sachen Liebe. Ich hab wirklich keine Ahnung, wie der Verlag auf diese falsche Inhaltsangabe kommt. Die Geschichte beginnt an einem Zeitpunkt wo sie einen Plan ausheckt, alles wieder gut zu machen, nämlich "ihr Museum of heartbreak" als Überraschung für jemanden aufzubauen. Dann wird ausgeholt und alles von vorne erzählt, bis man dann zum Ende hin wieder an dem Zeitpunkt ankommt und erfährt, wie sie den Plan schliesslich umsetzt. Ich konnte mich von Anfang an total für das Buch begeistern. Die Geschichte ist total locker leicht geschrieben, die Seiten fliegen nur so vorbei beim lesen. Die Figuren waren mir alle von Anfang an sympathisch. Sie hatten Tiefe, Charakter und ihre Eigenarten. Es hat einfach Spaß gemacht in das Buch einzutauchen und Zeit mit ihnen zu verbringen. Na sicher geht es hier um ein 16jähriges Mädchen, das noch keinen Freund hatte, weswegen man sich klar darüber sein sollte, dass es eben auch genau darum geht. Der erste Freund, Freundschaften, Streit und Familienprobleme. Man sollte also keine reife und erwachsene Protagonistinerwarten. Im Laufe des Buches bin ich immmer mehr Eph verfallen. Er ist definitiv mein neuer Lieblingsromanheld. Ich konnte ihn mir richtig gut vorstellen und hatte in einigen Situationen sogar Herzklopfen. Pen und ihre Freunde wuchsen mir schnell ans Herz. Die Geschichte ist zuckersüß, witzig und einfach zum dahin schmelzen. Ich musste immer wieder zwischendurch kichern und fühlte mich einfach mal eben über 10 Jahre zurückversetzt. Ich bin ja sonst nicht so der Liebesgeschichtentyp, aber dieses Buch war die perfekte Abwechslung für zwischendurch mit Figuren, die man lieb haben muss. Das Ende war zwar weitestgehend vorhersehbar, aber das hat mich nicht gestört, ich hab dieses Buch in mein Herz geschlossen! Wer eine süße und witzige Teeniegeschichte über Liebe und Freundschaft lesen möchte, sollte hier unbedingt zugreifen. Einfach toll geschrieben und zum gern haben! Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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  • Über das Suchen und Finden der ersten großen Liebe

    Museum of Heartbreak

    HappySteffi

    16. August 2016 um 19:34

    Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 320 SeitenVerlag: cbj ISBN-10: 3570172651Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 JahrenErschienen: 25.07.2016KlappentextEine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 17-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right. AutorMeg Leder begann ihre Karriere zunächst als Buchhändlerin und Lehrerin. Heute arbeitet sie neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit als Lektorin in New York. In der übrigen Zeit liest sie, hält Ausschau nach Street Art und beobachtet die Menschen in Brooklyn, wo sie auch lebt. CoverMit vielen Kleinigkeiten gespickt ist das Regal, das auf dem Cover der deutschen Ausgabe vom Museum of Heartbreak. Sehr in Rosa gehalten erinnert es stark an eine Collage eines jungen Mädchens. Obwohl mir zumeist so viele kleine Dinge auf Covern nicht so gut gefallen, hebt die zurückhaltende Farbgestaltung diesen Punkt gut auf und besonders der Titel des Buches, welcher das Licht hübsch reflektiert und fast schon im Sonnenlicht leuchtet gefällt mir sehr gut. Ich habe mir auch mal das amerikanische Cover angeschaut und muss sagen das mir im direkten Vergleich das deutsche Cover wesentlich besser gefällt. Es wirkt irgendwie bedachter. Die unterschiedlichen Farbkonzepte und Regaldekorationen finde ich allerdings sehr interessant. MeinungDieses Buch hätte ich mit 12 gerne gelesen. Es ist herrlich leicht zu lesender Jugendroman über die Liebe, die Emotionen die in der Zeit als Jugendliche nur noch überkochen und zeigt wie die erste große Liebe die Schmetterlinge im Bauch zum flattern bringt. Zugegeben, es ist aus Sicht eines Erwachsenen vielleicht einen Tick zu kitschig und klischeehaft dargestellt, aber für die Zielgruppe genau richtig, denn wenn ich mich an meine erste Verliebtheit zurück erinnere, kann ich nur sagen: Ja, man fühlt übertrieben, es ist in dem Moment das Größte und Wichtigste überhaupt und genau das ist in „Museum of Heartbreak“ toll ausgearbeitet. Wir begleiten Penelope auf ihrer Suche nach Mr. Right. Penelope ist 16 Jahre, verliebt in die Liebe und merkt leider schnell, das nicht jeder, der auf einem weißen Pferd sitzt auch ein Prinz sein muss. Doch was soll man machen, wenn einen die Gefühle überrollen? Die Protagonistin ist schlichtweg erfrischend. Sie hat eine ganz besondere Art, die mich überzeugt hat, witzig und doch nicht albern, bedacht aber nicht altbacken oder zu grüblerisch. Einfach ein Mädchen, das man gern haben muss. Auch der Schreibstil, den Meg Leder an den Tag legt ist angenehm und passend für das Buch. Sie verzichtet auf große, überschwingliche Beschreibungen und passt damit absolut zum Alter ihrer Leser. FazitPenelopes durchdachte Art und der locker-leichte Schreibstil machen „Museum of Heartbreak“ zu einem schönen Buch für Leser, die sich selber grade im Chaos der Liebe befinden oder für solche, die gerne noch einmal die Unbeschwertheit der ersten Liebe erleben möchten. 

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  • Erwachsen werden ist gar nicht so einfach

    Museum of Heartbreak

    bibliophilehermine

    10. August 2016 um 20:50

    Dieses Buch ist eins der Bücher, die man einfach gerne liest, weil sie unglaublich süß sind.Die Geschichte ist nicht sonderlich nervenaufreibend, kein Pagetuner aber dennoch sehr Charmant, mit lebendigen Figuren die feststellen müssen, dass zum Erwachsen werden Veränderungen dazu gehören.Manchmal war ich von Emma ein bisschen genervt, aber eigentlich auch nur weil sie mich so sehr an mich selbst erinnerte in dem Alter. Es war also ein genervt sein aber mit einem lächeln im Gesicht.Der Schreibstil war flüssig und der Lesefluss wurde nicht durch unangenehme Störungen unterbrochen, die Gestaltung und die Kapitelüberschriften an sich ist wirklich zauberhaft und sehr liebevoll.Die Geschichte wird aus Emmas Sicht geschildert und manchmal hat man das Gefühl ein Tagebuch zu lesen. Die Gefühle und Gefühlsregungen sind sehr realistisch beschrieben.Museum of Heartbreak ist ein wunderbar schönes Buch über Veränderungen, Happy-Ends ,Freundschaft , Liebe und das Leben.Über große Erwartungen, Enttäuschung und den Hoffnungsschimmer.Überdramatisierte Situationen, die einen lachend die Augen rollen lassen.Über die Frage: War ich auch so? / Werde ich so sein?Ein wirklich toller Debütroman, den ich guten Gewissens weiter empfehlen kann.

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  • Zuckersüße Geschichte

    Museum of Heartbreak

    Lovinbooks4ever

    08. August 2016 um 17:48

    Das Cover finde ich persönlich einfach wunderschön. Es hat direkt meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und als ich mir dann den Klappentext durchgelesen habe wusste ich, dass ich es gerne lesen würde. Leider braucht die Geschichte etwas bis sie Fahrt aufnimmt. Die ersten 100 Seiten haben sich für mich wirklich ziemlich gezogen. Auch wenn ich die Protagonistin wirklich süß fand. Aber ich habe nicht direkt einen Bezug zu ihr herstellen können. Sie ist sehr unerfahren und naiv. Jedoch nicht nervig naiv. Penelope und Audrey und Eph sind schon beste Freunde seit Kindertagen, doch mittlerweile lernen Eph und Audrey auch andere Leute kennen und erweitern ihren Freundeskreis. Das stinkt Penelope ganz gewaltig. Hier fand ich es aber schön, dass sie sich dann doch eines besseren belehren lässt und auch sehr nette Leute kennenlernt. Ab der Mitte des Buches wird die Story dann auch interessant und Meg Leder konnte mich dann doch noch packen. Ich konnte Penelope besser verstehen und die Liebesgeschichten wurden zum Ende noch zuckersüß. So habe ich das Buch letztendlich doch noch sehr genossen und ich bleibe absolut zufrieden zurück :) Der Schreibstil von Meg Leder ist sehr einfach gehalten. Das finde ich bei dieser Geschichte auch total angemessen und hat hier super gepasst. Auch wenn sie den ersten Teil etwas interessanter hätte gestalten können gefällt mir das Buch wirklich sehr gut.  Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte mich Meg Leder doch noch packen und ich habe eine sehr süße Liebesgeschichte genießen können. 4 von 5 Punkten! 

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  • Eine tolle Geschichte über die erste Liebe, Freundschaft und das Erwachsenwerden

    Museum of Heartbreak

    amacky

    08. August 2016 um 15:43

    (Vorsicht eventuell versteckte Spoiler)"Aber als ich so in die Dunkelheit meines Zimmers starrte, (...), dachte ich, dass es vielleicht so war, dass man statt Happy Ends Neuanfänge bekam. Hunderte von kleinen Neuanfängen in jedem Moment, jeder einzelne tief in seiner Geschichte verwurzelt und doch neu, Geschichten, auf die man bauen konnte, egal welche Veränderungen die Welt für einen bereit hielt."Ich glaube, dieses Zitat drückt so ziemlich alles aus, was dieses Buch uns mitteilen möchte. Wir streifen alle durch das Leben auf der Suche nach dem großen Happy End. Nach der großen Liebe. Nach dem/der Einen. Wir haben eine bestimmte Vorstellung von der Person in unseren Köpfen und stellen uns alles ganz wundervoll vor. Aber was ist, wenn unsere Vorstellung nicht der Realität entspricht? Wenn wir die ganze Zeit dem falschen Traum hinterher gelaufen sind und das wahre Glück schon längst in unserem Leben ist? Sollte man seinen Traum dann aufgeben? Oder sich einfach einen neuen suchen? Oder sollten wir doch lieber die Chance in dem entdecken, was wir schon haben?Genau diese Fragen, habe ich mir beim Lesen gestellt. Auf den ersten Blick mag das Buch gar nicht so tiefgründig sein und man muss schon etwas genauer hinschauen. Ich fand es wirklich schön, mit Penelope noch einmal in die Jugend zu reisen. Die erste große Liebe zu erleben und all die Fragen und Probleme, die in diesem Alter aufkommen. Man fühlt sich sofort selbst wieder wie ein 17-jähriger Teenager. Penelope ist sehr authentisch. Sie ist schüchtern und zurückhaltend, aber in manchen Situationen auch etwas unbedacht. So wie es eben normal ist. Sie macht Fehler, schätzt Menschen falsch ein und lernt dazu; lernt sich selbst und die Welt besser kennen und auch schätzen. Eine wirklich sehr schöne Geschichte über Freundschaft, die erste Liebe und das Erwachsenwerden.Für mich definitiv eine Empfehlung.

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  • Herzeleid

    Museum of Heartbreak

    MelE

    08. August 2016 um 07:33

    "Museum of Heartbreak" ist ein kitschig, schnulziger Jugendroman, der für die angegebene Zielgruppe, junge Leser ab 12 Jahren mehr als geeignet ist. Er erzählt von Dingen, die für Jugendliche absolut relevant sind, denn es sind Dinge und Emotionen, die in diesem Alter besonders wichtig sind und zeigen, dass man darüber reden muss, wenn auch auf amüsante Art und Weise, wie hier in "Museum of Heartbreak" beschrieben. Natürlich ist man mit 12 noch nicht so sehr verliebt wie Penelope, aber dennoch kann man sich diesem Buch schon widmen ohne rote Ohren zu bekommen, denn außer Küssen wird hier nichts geschehen, was ich verwerflich finden würde. Es ist auf seine eigene Art romantisch und wird die Augen junger Leserinnen zum Strahlen bringen. Hier wird das Chaos Liebe verdeutlicht, denn bevor man Mr. Right trifft, könnten einige Jungs ein echter Griff ins Klo sein. Dieses muss auch Penelope erfahren und wie schon der Klappentext sagt, wird einiges an Herzschmerz vorprogrammiert sein, bis man seine große Liebe findet oder wie hier, sie anfängt wahrzunehmen, denn sie ist schon lange da und muss nur bewusst werden.Ich mochte Penelope als Protagonistin sehr, denn sie hat diesem Roman einen ganz besonderen Charme verliehen. Nicht einen Moment lang kam Langeweile auf. Natürlich ist einiges absolut amerikanisch übertrieben, dennoch konnte die Story letztendlich mein Herz erwärmen. Als Leserin muss mir bewusst sein, das ich tatsächlich schon lange nicht mehr 12 Jahre alt bin und auch wenn ich dieses oder jenes übertrieben finde, es für das angegebene Lesealter komplett passend geschrieben ist. Die erste Liebe und das kribbeln im Bauch werden deutlich und noch deutlicher ist, das man schnell mal komplett daneben greift und sich falschen Gefühlen hingeben kann. Trotz aller Warnungen lässt sich Penelope auf einen Kerl ein, den zu küssen ihr nicht gefällt, denn seine Lippen sind längst nicht so geschmeidig wie die von ....! Es ist ein Hineinstolpern in ein Liebeschaos, aus dem man erst einmal herausfinden muss. Warum also nicht ein  "Museum of Heartbreak" darstellen, um denjenigen davon zu überzeugen, dass man ihn schon lange liebt, weil man genügend gemeinsame Erinnerungen beisammen hat? Mich hat es überzeugt ☺Locker leicht und flockig und daher wirklich zu empfehlen!

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