Meg McKinlay

 4,4 Sterne bei 13 Bewertungen

Lebenslauf von Meg McKinlay

Meg McKinlay wuchs in Bendigo, einer Stadt im australischen Bundesstaat Victoria, auf. Bevor sie Kinderbuchautorin wurde, arbeitete sie als Schwimmlehrerin, Reiseleiterin, Übersetzerin und Lehrerin. Heute lebt sie mit ihrer Familie nahe dem Meer in Fremantle und hat stets eine neue Geschichte im Kopf.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Meg McKinlay

Cover des Buches Kleines Nashorn, wo fährst du hin? (ISBN: 9783522458733)

Kleines Nashorn, wo fährst du hin?

 (13)
Erschienen am 17.08.2018

Neue Rezensionen zu Meg McKinlay

Cover des Buches Kleines Nashorn, wo fährst du hin? (ISBN: 9783522458733)Buchfresserchen1s avatar

Rezension zu "Kleines Nashorn, wo fährst du hin?" von Meg McKinlay

Die Jugend will was erleben
Buchfresserchen1vor 5 Monaten

Das kleine Nashorn hat einen Traum. Es will nicht wie alle erwachsenen Nashörner immer nur das selbe tun und am gleichen Ort bleiben. Es will was von der Welt sehen und eines Tages macht es sich auch auf den Weg.

Das kleine Nashorn ist sehr mutig. Auch gegen die gutgemeinten Ratschläge der Alten, das man einfach immer an der selben Stelle bleibt und das selbe macht, macht es sich dran ein Boot zu bauen und die Welt zu bereisen.
Sein Traum hilft ihm, auch wenn es die Erwachsenen nicht tun. So erlebt es viele Abenteuer, aber es treibt das kleine Nashorn auch wieder nach Hause. Hier will es wohl die großen Nashörner missionieren, was ihm aber leider nicht gelingt. Die sind in ihrem Trott. Es findet sie an der selben Stelle wo es sie verlassen hat. Sie haben sich keine Gedanken um das kleine Nashorn gemacht und lauschen höflich aber nicht wirklich interessiert dem kleinen Nashorn. Aber ein kleines Nashorn gibt es dann doch, das auch den Wunsch hat etwas mehr zu sehen und dem zeigt es auf, das Träume wahr werden können. Man muss sein Glück nur selbst in die Hand nehmen.
Das ist wie im echten Leben. Wenn man von irgendetwas beseelt ist, sollte man sich auch durch die anderen nicht davon abbringen lassen diesen Traum auch zu verwirklichen. Schön wäre es wenn jemand den Traum teilt oder wahres Interesse daran hat, aber das ist im wahren Leben ja auch nicht immer der Fall.

Die Kinder finden es auf jeden Fall toll, das das kleine Nashorn so mutig ist und auch alleine loszieht und dann so viele tolle Sachen entdeckt.

Ich kann das Buch für Kinder ab 4 Jahren empfehlen.

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Cover des Buches Kleines Nashorn, wo fährst du hin? (ISBN: 9783522458733)K

Rezension zu "Kleines Nashorn, wo fährst du hin?" von Meg McKinlay

Es war einmal ein kleines Nashorn.
kvelvor 3 Jahren

„Es war einmal ein kleines Nashorn, das träumte davon, die große weite Welt zu sehen. Also baute es sich ein Boot und fuhr los ...“ (Buchrückseite).


Inhalt (gemäß Verlagshomepage):
Ein Bilderbuch über Mut und Selbstvertrauen, für Kinder ab 4 Jahren.

Das kleine Nashorn träumt davon, einmal die große weite Welt zu sehen. Die Welt außerhalb des Sumpfes am großen Fluss, wo es mit den anderen Nashörnern lebt.

Die großen Nashörner verstehen das nicht. Hier im Sumpf ist doch alles, was ein Nashorn braucht! Das sieht das kleine Nashorn ein. Aber trotzdem verfolgt es seinen großen Traum unbeirrt weiter. Es baut sich ein Floß und sticht in See – und auch wenn es sich auf dem Weg manchmal verirrt, am Ende erreicht das kleine Nashorn sein Ziel.

Ein poetisches, warmes Bilderbuch mit einem kleinen Helden, den man mit seiner freundlichen, positiven Art sofort ins Herz schließt.


Meine Meinung:

Ganz besonders gut hat mir gleich die erste Illustration der Geschichte gefallen:
Das kleine Nashorn steht auf einer Lichtung und riecht an einer kleinen roten Blume.


Dies ist ein großformatiges Vorlesebuch mit großen, dezent farbigen Zeichnungen und jeweils einem kurzen Text.


Und ich glaube, dass man als Eltern mit diesem Kinderbuch prinzipiell nicht falschliegt.

Aber ich hätte mir dennoch einige andere Details an der Geschichte gewunschen:
Denn das kleine Nashorn hat großes Fernweh und es zieht es in die große, weite Welt, aber immer wenn es dies bei den großen Nashörnern vorbringt, stößt es auf Unverständnis: „Und ein Nashorn, das gerade graste, sagte: „Du bist ein Nashorn. Du gehörst hierher.“ „Ja“, sagte das kleine Nashorn. „Das stimmt.“
Und jedes dieser Ja-das-stimmt erinnert mich beim Lesen immer an das umgangssprachliche Ja-Ja, das übersetzt so viel bedeutet wie L...-m...-a...-A....
Und dass sich das kleine Nashorn dann einfach alleine auf und davon macht, finde ich keine schöne Botschaft; denn was wollen wir unseren Kindern damit auf den Weg geben? Was immer du tun willst, tu es einfach, egal ob alle Erwachsenen dir davon abraten?!
Ich hätte es eine schönere Botschaft für kleine Kinder gefunden, wenn sich ein erwachsenes Nashorn gefunden hätte, das gesagt hätte „ich kann dich in deiner Neugier verstehen und wäre deshalb gerne bereit mit dir zu gehen und dir auf deinen Abenteuern beizustehen“.

Und eine weitere Szene fand ich nicht schön kindgerecht: Als nämlich das kleine Nashorn von seiner Reise zurückkehrte fragten die erwachsenen Nashörner zwar wie es ihm ergangen ist, aber bereits nach dieser kurzen Nachfrage sagten sie „Das haben wir uns gedacht“ und sie „drehten sich um und kümmerten sich wieder um den Schlamm und das Gras und die Bäume“. Keine Freude über das gesund und munter heimgekehrte Kind??

Und auch die Schlußszene, als ein noch kleineres Nashorn davon träumt in die weite Welt zu FLIEGEN; wenn man sich nun vorstellt, dass sich das eigene Kind in das fliegen-wollende-Nashornkind hineinversetzt und mit ihm träumt: Was wollen wir unserem Kind wirklich mitgeben? Tu einfach, was immer du tun möchtest! Auch wenn die Erwachsenen dir davon abraten – weil vielleicht Erwachsene doch manchmal voraussehen können, dass etwas gefährlich sein kann?!

Müssen wir unsere Kinder eigentlich immerzu ermuntern das zu tun, was sie wollen, oder sollten wir als Eltern nicht auch mal mäßigend auf unsere Kinder einwirken?!

Ja, ich weiß, dass mir nun viele widersprechen wollen und sagen, dass man doch die Fantasie und den Mut und Unternehmensgeist seiner Kinder stärken solle.

Aber wie gesagt …


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Cover des Buches Kleines Nashorn, wo fährst du hin? (ISBN: 9783522458733)naddisblogs avatar

Rezension zu "Kleines Nashorn, wo fährst du hin?" von Meg McKinlay

Eine Reise mit einer wichtigen Botschaft
naddisblogvor 3 Jahren

Cover:
Das Cover ist so niedlich gestaltet und zeigt das Nashorn auf seiner großen Reise. Das strahlt schon mal, eine menge Selbstbewusstsein aus.

Meine Meinung:
Eine so süße Geschichte, die uns ab der ersten Seite gefallen hat. Man lernt das kleine Nashorn kennen. Dass, sein ganzes Leben bis jetzt immer nur an einem Ort gelebt hat und eigentlich viel mehr von der Welt sehen möchte. Aber ihm die anderen immer davon abgeraten haben. In dieser Geschichte lernen wir das selbstbewusste Nashorn kennen, das über seinen eigenen Schatten springt und sehr viel Mut beweist und das macht, wovon andere Angst haben. Er hat Vertrauen in sich und macht sich auf eine Reise ins Unbekannte.

Ich finde es stark, wie viel Mut doch dieses kleine Nashorn hat, er soll Kindern zeigen, das man ruhig mutig sein kann, auch wenn man nicht weiß, was einen auf der anderen Seite erwartet. Dass man ruhig Angst haben kann, aber diese Angst auch überwinden kann, indem man neues entdeckt.

Ein wundervolles Buch mit einer sehr wichtigen Botschaft, die Kinder bekräftigen soll und auch Eltern zeigt das man über den Tellerrand schauen sollte. Dazu die kindgerechten und bunten Illustrationen die das Buch zum Strahlen bringen.

Fazit:
Mit Kleines Nashorn, wo fährst du hin haben die beiden Autorinnen eine sehr schöne Geschichte geschrieben die zum Nachdenken anregt und den Kindern sehr wertvolle Werte vermittelt. Von mir gibt es 5 von 5 Feen.

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