Meg Rosoff Was wäre wenn

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Inhaltsangabe zu „Was wäre wenn“ von Meg Rosoff

Mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet!Als David Case seinen kleinen Bruder eines Tages nur knapp vor einem Sturz aus dem Fenster bewahrt, wird ihm bewusst: Uns trennt oft nur ein Wimpernschlag von der Katastrophe. Und er ist sich sicher, dass das Schicksal wieder zuschlagen wird. Also versucht er, sich vor ihm zu verstecken. Er versucht, seinem eigenen Schicksal aus dem Weg zu gehen. David nimmt eine komplett neue Identität an, ändert seinen Namen in Justin Case und verlässt sein Zuhause. Doch so einfach lässt sich das Schicksal nicht austricksen.

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  • Rezension zu "Was wäre wenn" von Meg Rosoff

    Was wäre wenn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2012 um 18:18

    Inhalt: Der fünfzehnjährige David fühlt sich vom Schicksal verfolgt und bedroht, seit er eines Tages seinen kleinen Bruder vor einem Sturz aus dem Fenster bewahrt. Jeder andere wäre glücklich über den glimpflichen Ausgang gewesen, doch David beschließt, dass er vor dem Schicksal davonlaufen muss. Er nennt sich fortan Justin und legt sich neue Kleidung zu. Ein imaginärer Windhund namens Boy ist fortan sein Begleiter. Er verliebt sich in die einige Jahre ältere Agnes, die er für seinen Glücksbringer hält, und wohnt einige Zeit bei ihr, doch sie fühlt sich durch ihn zunehmend überfordert. Er zieht zu seinem besten Freund Peter und dessen Familie und es geht ein wenig bergauf. Doch dann erkrankt Justin schwer und will nicht aus dem Koma aufwachen. Hat das Schicksal letztendlich gesiegt? Meine Meinung: Dieses Buch habe ich einmal von einem Mängelexemplare-Tisch mitgenommen, weil mich Titel und Klappentext sofort an mich selbst erinnert haben. Schon als Kind habe ich meine Eltern wohl immer gefragt "was passiert, wenn...?" und auch heute noch erschreckt es mich manchmal, welche Kleinigkeiten ein Leben von einer Sekunde auf die andere verändern können... Der Roman ist aus Sicht des Schiksals geschrieben, das Davids/ Justins Leben beschreibt. Gelegentlich sind Kapitel oder Einwürfe dazwischen, in denen das Schicksal von sich selbst als "Ich" spricht (siehe kursives Zitat oben). Diese sind fett gedruckt und oft etwas skurril. Ansonsten hält sich die Autorin an die auktoriale Erzählperspektive mit Schwerpunkt auf Justin, was ja gut zum Schicksal passt. Ich gebe zu, das Buch ist gewöhnungsbedürftig, doch ich habe mich gleich verliebt. Es ist verrückt und ein wenig seltsam. Zum Beispiel Justins Hund Boy: Von Anfang an ist klar, dass er ihn sich ausdenkt, doch einige Leute können ihn angeblich sehen und spielen mit ihm. Auch der Charakter von Agnes ist ein wenig realitätsfern, doch im selben Moment könnte man wieder denken: warum nicht? Mir gefällt besonders ihre Arbeit - sie fotografiert, macht Ausstellungen und schneidert Kleider. Ihre Gefühle für Justin sind verständlich und man versteht ihre Handlungen. Bei Amazon ist das Buch nicht besonders gut weggekommen, viele beschweren sich über den Jammerlappen Justin. Doch ich finde den Charakter sehr realistisch dargestellt. Man darf nicht vergessen, dass es sich um einen Fünfzehnjährigen handelt, der sich mitten in der Pubertät und der Selbstfindungsphase befindet. Ich kann seine Ängste und Sorgen absolut nachvollziehen. Er ist hin und her gerissen zwischen Angst, Scham und sexuellen Phantasien, was für jemanden seinen Alters völlig normal ist. Ich denke, dass sich viele Jugendliche teilweise in dem Buch wiederfinden können. Eine andere Rezensentin hat die negative Darstellung des Schicksals nicht gefallen. Ich gebe ihr recht: Das Schicksal scheint wirklich kein angenehmer Zeitgenosse zu sein. Trotzdem wird das Buch dadurch nicht düster, ich finde sogar, dass es eine sehr hoffnungsvolle Wirkung hat, weil Justin, der ja glaubt, dem Schicksal ausgeliefert zu sein (und das Schicksal ja auch das Ziel hat, ihn zu töten) immer wieder entkommt und sein Leben am Ende sogar in der eigenen Hand hat. Auch die Gegenpole wie sein ruhiger und ausgeglichener Freund Peter gleichen den Roman aus. Das Buch ist ein Jugendroman und für ein solches überraschend tiefgründig und philosophisch, teilweise auch brutal. Die Folgen des Unfalls im Flughafen zum Beispiel werden sehr genau dargestellt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und obwohl es einfach und knapp geschrieben ist, verbirgt sich sehr viel hinter den Worten. Ein tolles Buch, für das ich 5 von 5 Sterne vergeben möchte.

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  • Rezension zu "Was wäre wenn" von Meg Rosoff

    Was wäre wenn
    Hannali

    Hannali

    16. January 2012 um 00:22

    David Case ist fast 16 Jahre alt, als etwas geschieht , was ihn völlig aus der Bahn wirft und alles verändern wird... Er rettet seinen jüngeren Bruder vor einem Fall aus dem Fenster. Von nun an bewegt ihn die Frage: Was wäre wenn? Sie bestimmt ab diesem Zeitpunkt seine Gedanken, sein Verhalten, seine Entscheidungen. David hadert mit dem Schicksal, was es aber ganz besonders auf ihn abgesehen hat. So meint er zumindest. Er fühlt sich förmlich von seinem eigenen Leben verfolgt. Sein Wahn geht dabei so weit, dass er seinen Namen in Justin ändert. Mit Veränderungen der Äußerlichkeiten verspricht er sich die Flucht. Und ganz nebenbei lernt er dabei Agnes kennen und zieht schließlich sogar bei ihr ein.. Allein das Cover ist ungewöhnlich gestaltet, doch noch unkonventioneller ist die Geschichte des Buches. Ganz und gar nicht alltäglich, schildert sie eindrucksvoll, aber auch mitfühlend das Leiden des Sechzehnhjährigen. Durch ein kurzes, aber einschneidendes Ereignis, verändert sich Davids Welt in enormen Ausmaßen. Mehr oder weniger allein mit seinen Verwirrungen, sucht er krampfhaft nach Auswegen. Mit ganz normalen Ängsten und Sorgen Jugendlicher hat das Buch meiner Meinung nach wenig gemein. Davids Verhalten weicht dafür einfach viel zu sehr von einem üblichen Maß ab. In vielen Situationen wirkt dies so beklemmend, dass man schon von einer Krankheit sprechen dürfte. Das sind schon keine Hirngespinste mehr. Schwer verdaulicher Lesestoff, der dennoch in einem flüssigen Stil geschrieben ist. Für mich zeigt das Buch einmal mehr, dass Probleme Jugendlicher nicht zu unterschätzen sind. Auch wenn sie in dieser Geschichte drastische Ausmaße annehmen, handelt es sich trotzdem um ein lesenswertes Buch, das durchaus für den verantwortungsvollen, selbstbewußten Leser ab 14 Jahren geeignet ist.

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  • Rezension zu "Was wäre wenn" von Meg Rosoff

    Was wäre wenn
    sternthaler75

    sternthaler75

    19. December 2011 um 07:41

    David Case, ein 15-jähriger Junge, hat einen kleinen Bruder: Charlie. Charlie ist erst 18 Monate alt, als er beschließt, zu fliegen. Sein Bruder David kann ihn nur knapp vor einem Sprung aus dem Fenster bewahren, und rettet den Kleinen so. Doch dieses Ereignis bringt David so sehr aus dem Konzept, dass er beschließt, sich, sein Aussehen, sein Auftreten und sein Namen zu ändern, sich zu "tarnen". Ab sofort heißt David also Justin, sehr zur Verwunderung seiner Eltern und seiner Freunde. Aber da geschieht noch mehr. Er lernt Agnes kennen, die ihn total auf den Kopf stellt. Denn ganzen Tag knipst sie mit ihrer Kamera durch die Gegend, und Justin ist scheinbar ein tolles Motiv. Er kapselt sich immer mehr von seiner Umwelt ab, stellt sich vor einen Hund zu besitzen, einen Windhund namens Boy. Einen Hund hatte er sich schon immer gewünscht, nun hat er einen. Und er beginnt zu laufen . . . Kann er so seinem Schicksal entgehen? Meine Meinung Wenn man lange genug daran denkt, dass einem etwas schreckliches geschieht, wird es auch passieren. Zumindest hatte ich beim Lesen das Gefühl. Justin/ David steigert sich so in diese Erwartung hinein, dass es irgendwann nur noch nervt. Erst wartete ich darauf, dass er aufwacht und alles nur ein dämlicher Traum ist. Aber nein, nichts da. Gut, habe ich mir gedacht, dann eben nicht. Nur hatte ich irgendwann den dringenden Wunsch, Justin/ David zu schnappen und ihn zu schütteln, ihm klar zumachen, was er da für einen Blödsinn treibt, denkt, sieht, was er doch eigentlich für ein Glück hat. Dieses Buch steckt so voller Selbstzweifel und Depressionen, dass ich kaum glauben mag, dass es ein Jugendbuch ist. Das Thema ansich, zu überlegen, was wäre wenn, ist schon interessant, nur leider nicht auf diese Art und Weise. Eigentlich sollte meine Tochter es lesen, denn sie hat es bei "Buchbotschafter" erhalten, aber sie hat es abgebrochen, sodass ich es nun gelesen habe. Teileisew ist es mit sehr hochtrabenden Satzbauten ausgestattet, wie ich es in einem Buch für Leser ab 14 nicht erwarten würde. Ab und zu gibt es kurze Abschnitte, in denen sich das Schicksal auch zu Worte meldet, mit Justin/ David spielt, ihn provoziert. Unterm Strich Tut mir Leid, lest es bitte nur, wenn euer Selbstbewusstsein gestärkt ist, und ihr nicht ohne Flügel fliegen lernen wollt.

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  • Rezension zu "Was wäre wenn" von Meg Rosoff

    Was wäre wenn
    DasBuchmonster

    DasBuchmonster

    16. December 2011 um 22:12

    In dem Buch " Was wäre wenn" geht es um David Case, der nachdem er seinen kleinen Bruder, Charlie,in letzter Sekunde gerettet hat, bemerkt, dass das Schicksal ihn verfolgt und ihm nur böses will. Er versucht dem Schicksal zu entkommen indem er sich selbst in eine neue Person verwandelt: In Justin Case. Justin Case wird allerdings auch teilweise von Agnes erschaffen, eine Freundin, die er in einem Second Hand Laden kennen lernt und die ihm bei einem neuen Outfit hilft. Justin Case hat nicht nur ein neues Aussehen, nein, er hat auch ein neues Hobby: laufen und er hat sogar ein Haustier: einen hübschen, imaginären Windhund. Noch dazu lernt Justin Peter kennen, der ihm ein guter Freund wird. Doch das reicht nicht, nein, Justin muss auch woanders wohnen: er wohnt zunächst eine Woche auf dem Flughafen, doch dann geschieht dort ein Unglück und Justin fühlt sich wieder verfolgt. Dann lebt er eine Zeit lang bei Agnes und verliert ihre Liebe, woran ja auch nur das Schicksal schuld haben kann. Dann lebter bei Peter und seiner herzlichen Familie. Am ende entdeckt Justin, dass sein eigenes Schicksal auch an viele andere gekoppelt ist. Der Schreibstil ist schlicht, manchmal etwas nervend, da die Perspektiven manchmal welchen, wir haben auktoriale Perspektive, Justins Perspektive und Agnes Perspektive die ohne Absatz ineinander übergehen. Einmal wurde sogar einfach mal so in die Du Perspektive gewechselt. Gut fand ich, dass das Schicksal so ab und zu dazwischen gesprochen hat, was das Schicksal gesagt hat, fand ich allerdings nicht so gut bis auf an einer Stelle, in der das Schicksal schildert dass Katastrophen nun mal dazu gehören. Fazit:Ich finde das Buch insgesamt enttäuschend, die Idee ist gut und interessant, aber die Umsetzung ist nicht so gut. Am Anfang dachte ich sogar David würde seinem Bruder den Tod wünschen. Man kommt in die Person nicht richtig rein, man weiß eigentlich garnicht so richtig warum David sich verfolgt fühlt. wie er zu seiner Familie steht, welche Gefühle er hat.Warum kann er nicht zwischen gut und böse unterscheiden? Und was bewegt andere dazu mit ihm Freundschaft zu schließen?

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  • Rezension zu "Was wäre wenn" von Meg Rosoff

    Was wäre wenn
    Carriecat

    Carriecat

    27. November 2011 um 11:58

    Inhalt: Fast wäre es passiert: Sein kleiner Bruder tot. Aber was wäre wenn es wirklich passiert wäre? Der jugendliche Protagonist fühlt sich vom Schicksal verfolgt, deshalb ändert er seinen Namen in Justin, ändert sein Aussehen, schließlich haut er von daheim ab. Doch auch bei Freunden oder an öffentlichen Orten scheint er dem Schicksal nicht zu entkommen. Immer wieder kommt es zu Katastrophen... Stil: Das Buch ist geschrieben wie ein Fiebertraum. Der Protagonist ist nicht nur in der Pubertät gefangen, sondern auch sonst sehr konfus. Man kann kaum unterscheiden, was Fiktion ist und was nicht. Fazit: Leider gar nicht mein Fall.

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  • Rezension zu "Was wäre wenn" von Meg Rosoff

    Was wäre wenn
    tweedledee

    tweedledee

    09. November 2011 um 17:45

    David Case ist mit seiner jetzigen Situation nicht ganz glücklich. Seit sein kleiner Bruder Charlie auf der Welt ist scheinen ihn seine Eltern vergessen zu haben, alles dreht sich nur um Charlie. Aber David liebt seinen Bruder und spielt oft mit ihm. Als Charlie eines Tages am offenen Fenster steht, kann ihn David nur in allerletzter Minute retten. Dies ist der Auslöser für sein Gedankenkarussell, das sich ab diesem Moment unablässig dreht: Was wäre wenn? Wenn er seinen Bruder nicht mehr erwischt hätte? Wenn ihm ein Unglück passieren würde? Wenn....wenn...wenn... David meint, das Schicksal habe es auf ihn abgesehen, also beginnt er vor seinem (vermeintlichen) Schicksal zu fliehen. Als erstes ändert er inoffiziell seinen Namen in "Justin" Case (just-in-case) und geht nur noch selten zur Schule. Dann lernt er die ältere Agnes kennen, die sich mit ihm anfreundet und zieht zu ihr. Es kommt wie es kommen muss, Justin verliebt sich in Agnes und dann kommt es zur Beinahe-Katastrophe... "was wäre wenn?" ist ein Buch, das nachdenklich macht. Nachdenklich über die vielen Facetten des Schicksals, das wortwörliche "was wäre wenn?". Es ist aber auch ein Buch über die Ängste in der Pubertät, den Wandel vom Kind zum Erwachsenen mit all seinen Ängsten und Sorgen, die erste Liebe und natürlich die Macht der Freundschaft. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es beschreibt die Nöte und Ängste von Justin eindringlich, man fühlt seine Einsamkeit, Angst, aber auch seine Entschlossenheit, ab einem Zeitpunkt die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und nicht einfach abzuwarten. "was wäre wenn?" bietet so viele Aspekte, dass es sich nicht mit wenigen Sätzen zusammenfassen läßt, man muss es gelesen haben.

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  • Rezension zu "Was wäre wenn" von Meg Rosoff

    Was wäre wenn
    lord-byron

    lord-byron

    06. November 2011 um 21:03

    In allerletzter Sekunde kann David Case seinen kleinen, einjährigen Bruder Charlie retten, der beinahe aus dem Fenster gestürzt wäre, weil er dachte, er könne fliegen. Danach ist nichts mehr wie es war denn David kann an nicht anderes mehr denken als: Was wäre wenn. Was wäre, wenn er seinen Bruder nicht gerettet hätte, wenn das Schicksal es plötzlich nicht mehr gut mit ihm meint, ein Bombe auf seine Stadt stürzt oder er von einem Auto überfahren wird. Er hat Angst und versucht dem Schicksal zu entgehen indem er einen anderen Namen annimmt und sich anders kleidet. Da lernt er Agnes kennen und gewinnt in Peter einen sehr guten Freund. Aber das Schicksal kann er nicht täuschen. Für dieses Buch eine Rezension zu schreiben ist eine richtige Herausforderung, denn so etwas wie diese Geschichte habe ich noch nie zuvor gelesen. In dem Buch geht es um den Tod, der Angst vor Verlust, der ersten Liebe und Freundschaft. Aber es geht auch noch um so viel mehr, das ich nicht in Worte fassen kann. Man muss das Buch schon selbst gelesen haben um zu verstehen was ich meine. Manchmal kommt es mir so vor als würde David/Justin in einem Traum leben. Zum Beispiel wenn er mit seinem erfundenen Hund Boy Ball spielt, den auch Peter und seine Schwester sehen können. Oder wenn er im Schaufenster eines Metzgers ein gehäutetes Kaninchen singen hört. Was wäre wenn ist auf jeden Fall ein Buch, das man in keine Kategorie stecken kann.

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  • Rezension zu "Was wäre wenn" von Meg Rosoff

    Was wäre wenn
    AliceGabathuler

    AliceGabathuler

    11. February 2011 um 06:42

    Ein wunderbar schräges Buch. Ungewohnte Geschichte, ungewohnte Erzählperspektiven (das Kleinkind und das Schicksal mischen sich ein), ungewohnter, fesselnder Schreibstil.

  • Rezension zu "Was wäre wenn" von Meg Rosoff

    Was wäre wenn
    Highlight

    Highlight

    10. July 2008 um 19:14

    Hatte ehrlichgesagt nicht sehr viel Spaß beim Lesen dieses Buches... War eher froh, als es endlich fertig war. Muss wohl nicht so mein Ding gewesen sein.

  • Rezension zu "Was wäre wenn" von Meg Rosoff

    Was wäre wenn
    leseratz

    leseratz

    08. July 2008 um 11:44

    Eine tolle Idee, einige gute Figuren, aber irgendwie war es doch langweilig. Und überambitioniert. Schade.