Megan Crewe

 3.8 Sterne bei 65 Bewertungen
Autorin von Wir sind verbannt, Der Geist an meiner Seite und weiteren Büchern.
Megan Crewe

Lebenslauf von Megan Crewe

Megan Crewe wurde 1980 in Toronto, Kanada geboren. Auch heute lebt sie dort noch mit Mann und zwei Katzen. In den Zeitschriften »Brutarian Quarterly« und »On Spec« sind bereits Kurzgeschichten von ihr erschienen. "Der Geist an meiner Seite" ist ihr erster Roman.

Alle Bücher von Megan Crewe

Wir sind verbannt

Wir sind verbannt

 (28)
Erschienen am 21.02.2013
Der Geist an meiner Seite

Der Geist an meiner Seite

 (20)
Erschienen am 19.08.2011
Und wenn wir fliehen

Und wenn wir fliehen

 (14)
Erschienen am 22.08.2013
Give Up the Ghost

Give Up the Ghost

 (2)
Erschienen am 15.09.2009
The Way We Fall

The Way We Fall

 (0)
Erschienen am 24.01.2012
The Worlds We Make

The Worlds We Make

 (0)
Erschienen am 10.02.2015

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Rezension zu "Wir sind verbannt" von Megan Crewe

Wir sind verbannt
AReaderLivesAThousandLivesvor 3 Jahren

Worum es geht:

Die eigene Haut retten oder gemeinsam kämpfen? Ein nervenaufreibender Thriller nicht nur für Jugendliche, der uns ahnen lässt, wie flüchtig das ist, was wir Normalität nennen. Es beginnt mit einem Jucken. Dann kommt das Fieber. Etwas später verrätst du allen deine Geheimnisse. Nach drei Tagen machen Halluzinationen dich völlig paranoid. Und dann … bist du tot. Kaelyn und Leo leben auf einer kleinen Insel. Nach einem Streit lässt Kaelyn Leo ohne Abschied aufs Festland ziehen, und kurz darauf – breitet sich ein gefährliches Virus aus! Menschen sterben. Die Insel wird unter Quarantäne gestellt, Kontakt zur Außenwelt gibt es nicht mehr. Die Gesunden streiten um die schwindenden Vorräte. Wird Kaelyn Leo jemals wiedersehen? Hat sie eine Chance zu überleben?


Meine Meinung:


Die Idee des Buches hat mir gut gefallen und mich auch dazu gebracht, dieses Buch zu kaufen. Ein Virus, bei dem die Infizierten nicht zu Zombies mutieren war mal etwas anderes und da es auch als Thriller gelobt wurde, habe ich mich heran gewagt. Ich muss allerdings sagen, dass mich das Buch nicht übermäßig in Aufregung versetzt hat, was jedoch vielleicht auch daran liegt, dass einige Dinge sehr voraussehbar waren, zumindest für mich.Ein paar Mal fand ich etwas etwas unlogisch, zum Beispiel die Tatsache, dass man ohne Strom noch telefonieren kann oder dass sie einen Teenager Krankenakten durchsehen lassen um etwas zu finden, was Wissenschaftler und Ärzte übersehen haben.

Was die Charaktere angeht muss ich sagen, dass ich mit niemanden richtig warm werden konnte. Die Hauptperson war mir oft zu naiv und obwohl alles aus ihrer Sicht war, konnte ich nie wirklich mit ihr mitfühlen oder mich in sie hinein versetzen.
Was die anderen Charaktere angeht erging es mir da nicht besser und bei manchen muss ich sagen, dass sie für mich sehr unrealistisch dargestellt worden sind. Ein Killervirus ist dabei eine ganze Insel auszulöschen, da würde ich mir zumindest in manchen Situationen andere Handlungen vorstellen ;)
Eine Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht fehlen. Sie war mir hier aber viel zu aufgesetzt und es kam irgendwie nicht wirklich etwas rüber, doch vielleicht war das auch nur mein Empfinden.

Der Schreibstil des Buches ist relativ einfach gehalten, doch das passt zur Geschichte, da es sich um eine Erzählung in einem Tagebuch handelt.

Es hat eine Weile gedauert, bis das Buch an Fahrt aufgenommen hat. Irgendwann kam dann aber der Punkt, an dem es richtig spannend wurde und ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Gegen Ende hat das allerdings wieder abgenommen und der Schluss war mir schon einige Seiten vorher klar und die Spannung war daher weg. Dass es ein Mehrteiler ist wurde mir erst mit dem Cliffhanger bewusst. Ob ich jedoch weiter lesen werde, kann ich jetzt noch nicht sagen, das Bedürfnis danach ist bisher nicht sehr groß ;)

Fazit:


Wer nach einem nicht sehr anspruchsvollen Buch sucht, das durchaus ein düsteres Thema haben darf, für den ist dieses Buch eine Empfehlung. Und auch für die, die so ein Genre mögen ;)

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Rezension zu "Und wenn wir fliehen" von Megan Crewe

Die Suche nach den Wissenschaftlern.
erdbeerliebe.vor 3 Jahren

Kaelyn hat einen Impfstoff. Und einen toten Vater. Und ihren Jugendfreund Leo, der vor kurzen auf ihre Insel kam. Die Seuche hat sich inzwischen fast auf der ganzen Insel ausgebreitet - und laut Leo auch auf dem Festland. Wo sollen sie nur hin?
Zum Entsetzen ihrer Freunde entschließt Kaelyn, die Insel, die so lange ihre Heimat war, zu verlassen und in der nächstgelegenen Hauptstadt jemanden zu finden, der etwas mit den wissenschaftlichen Hinterlassenschaften anfangen, und vielleicht endlich der Krankheit Einhalt gebieten kann.

'Und wenn wir fliehen' ist die Fortsetzung von 'Wir sind verdammt' und schließt direkt an die erste Geschichte an. Ich denke, um den Band zu verstehen und sich wirklich in die Protagonisten hineinversetzen zu können, ist das lesen des ersten Teils unabdinglich.
Die Sprache des Buches ist irgendwie angezogen worden, jedenfalls kam es mir (die das Buch ungefähr ein Jahr nach dem ersten Teil las) so vor. Hier wird nicht mehr viel gewartet, sondern gehandelt - und das ist auch gut so. Nichts gegen die ruhige Art des ersten Bandes, aber der Leser (oder zumindestens ich) wollte ja auch endlich wissen, wie es nun weitergeht. Kaelyn kann ja nun nicht ewig auf der Insel hocken! So rettet man die Welt auch nicht.
Apropos Weltrettung, die gestaltet sich als schwieriger als gedacht: Und hier zeigen sich die Stärken des Romans. Nichts wird den Helden leicht gemacht, jedenfalls nur sehr selten. Die Protagonisten sind befreundet, aber unterschiedlich und handeln jeder aus eigenen Motiven - so kam es mir jedenfalls vor. Und doch halten sie, mehr oder weniger, zusammen. Eine wirklich feste Bindung bekam ich (leider, vielleicht war der erste Teil zu lange her?) nicht zu Kaelyn & Co, aber zumindestens schätzte ich sie und fing an sie zu mögen.
Alles in allem ist 'Und wenn wir fliehen' eine gelungene Fortsetzung die, halbwegs zu erwarten, Lust auf den finalen Teil der Trilogie macht.


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Rezension zu "Wir sind verbannt" von Megan Crewe

Husten mit Zombies.
erdbeerliebe.vor 4 Jahren

Kaelyn ist eine ganz normale 16 Jährige die zufälligerweise auf einer typischen Urlaubsinsel wohnt und ihren besten Freund vermisst - mit dem sie sich kurz zuvor verkracht hat (nun ist er weg, ein Tanzstudium anfangen auf dem Festland). Im Gegenzug schreibt sie ihr Tagebuch, in dem wir lesen, an ihn.
Langsam werden die Leute um sie herum krank - sie husten, schniefen und kratzen sich. Dann werden sie irre. Die Situation vür Kaelyn und ihre Familie wird brenzlig, und sie müssen schauen, wo sie bleiben.. und wie sie mit der Krankheit umgehen. Gibt es einen Weg von der Insel?

Die Figur von Kaelyn ist nur mit einem einzigen Wort zu beschreiben: realistisch. Selten habe ich einen so sympathischen und realistischen charakter getroffen, die zwar ihre Punkte hat, in denen sie sehr viel kann - aber absolut keine Mary Sue. Die restlichen Charaktere des Buches sind teilweise ähnlich realistischsympathisch, wenn auch nicht ganz so authentisch, da irgendwie leichte Stereotypen.. andererseits wieder auch nicht, da das Buch mit überraschenden Kehrtwenden aufwarten kann (Kaes Bruder ist zB schwul - sie und er sind farbig. Das ist cool!).
Einzig und allein das Ende des Buches stimmt mich etwas meh. Es ist ein bisschen vorhersehbar und lässt mich nicht GANZ so auf den 2. Teil jiepern, wie ich gehofft hatte (& es teilweise in der Mitte des Buches der Fall war). 
Was soll's, wird trotzdem gelesen. Ich freu mich auf Kaes weiteres Abenteuer!

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