Megan Frazer Blakemore

 4.4 Sterne bei 16 Bewertungen
Autorin von Das Wasserschloss, Very in Pieces und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Megan Frazer Blakemore

Megan Frazer BlakemoreDas Wasserschloss
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Das Wasserschloss
Das Wasserschloss
 (16)
Erschienen am 01.07.2013
Megan Frazer BlakemoreVon Wahrheit, Schönheit und Ziegenkäse
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Von Wahrheit, Schönheit und Ziegenkäse
Von Wahrheit, Schönheit und Ziegenkäse
 (0)
Erschienen am 24.01.2012
Megan Frazer BlakemoreThe Spy Catchers of Maple Hill
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The Spy Catchers of Maple Hill
The Spy Catchers of Maple Hill
 (0)
Erschienen am 05.05.2015
Megan Frazer BlakemoreThe Water Castle
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The Water Castle
The Water Castle
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Erschienen am 08.01.2013
Megan Frazer BlakemoreThe Friendship Riddle
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The Friendship Riddle
The Friendship Riddle
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Erschienen am 05.05.2015
Megan Frazer BlakemoreVery in Pieces
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Very in Pieces
Very in Pieces
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Erschienen am 29.09.2015

Neue Rezensionen zu Megan Frazer Blakemore

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Starlets avatar

Rezension zu "Das Wasserschloss" von Megan Frazer Blakemore

Auf der Suche nach dem Elixier des Lebens
Starletvor 5 Jahren

Ephraim Appledore zieht mit seinen Eltern und zwei Geschwistern in ein riesiges, altes Herrenhaus. Sein Vater hatte einen Schlaganfall und seine Mutter hofft, dass es dem Vater in dieser neuen Umgebung bald besser geht.


Die Geschwister leben sich ganz gut ein, in dem großen Haus gibt es immer wieder etwas zu entdecken. Bald finden Ephraim und seine neuen Freunde heraus, dass Ephraims Uropa an einem Elixier geforscht hat, dem „Wasser des Lebens“ und begeben sich im Haus auf die Suche nach Hinweisen.

Lesegrund:
Ein altes Herrenhaus und die Suche nach einem Lebenselixier – das Buch hat sich spannend angehört.

Cover:
Das Cover hat mich sofort angesprochen – es sieht mysteriös aus, ein fantastisches Schloss unter Wasser. Ich finde es sieht auch nach einer Mischung aus Kinder- und Jugendbuch aus und passt somit zur Handlung.

Fazit:
Das Buch beginnt sehr schnell – die Familie zieht in dem neuen Haus ein, man erfährt nur, dass der Vater einen Schlaganfall hatte. Über das bisherige Leben der Familie erfahren wir nichts.
Es werden auch einige Charaktere gleich zu Beginn vorgestellt, so dass ich mich zuerst einmal zurechtfinden musste.

Die Kinder hören im Haus ein merkwürdiges, unheimliches Summen. Mutig erforschen sie das Haus.

Sehr gut hat mir gefallen, dass immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit eingebaut wurden, so hat man den Uropa von Ephraim auch kennengelernt und seine Suche nach dem Elixier des Lebens ein Stück begleitet.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, meiner Meinung nach ist es eine Mischung aus Kinder- und Jugendbuch und am besten geeignet für Kinder zwischen 11 und 13 Jahren. In diesem Alter ist die Geschichte besonders spannend, ich könnte mir vorstellen, dass sich ältere Jugendliche stellenweise langweilen könnten.

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Rezension zu "Das Wasserschloss" von Megan Frazer Blakemore

Eine Geschichte voller Hoffnung und Wunder
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

Ephraim, Price und Brynn zeihen mit ihren Eltern nach Crystal Springs - in ein riesiges Herrenhaus, dass schon seit Jahren im Familienbesitz ist. Ihr Vater hat vor kurzem einen Schlaganfall erlitten und soll sich nun dort erholen. Die Kinder während dessen erkunden, das alte seltsame Herrenhaus, das so geheimnisvoll zu sein scheint und viele Überraschungen zu bieten hat. Angeblich soll ein Vorfahr der Appledores dort an dem Wasser des Lebens geforscht haben....

Megan Frazer Blakemorte hat  mit "Das Wasserschloss" wirklich eine magische Geschichte voller Wunder und voll von Hoffnung geschrieben, die meiner Meinung nach auch sehr gut in die bald nahende Weihnachtszeit passt.

Ihr Schreibstil ist sehr schön, farbenfroh und detailliert - man kann das alte Herrenhaus förmlich vor sich sehen - und auch all die Geheimnisse, die es birgt, wie die blauen Blitze und all die Geheimgänge. Es ist eine Geschichte, die all das beinhaltet, was ein gutes Kinderbuch ausmacht: Geheimnisse, Abenteuer, Magie und natürlich Freundschaft.

Ganz toll ist auch, dass das Buch aus zwei Handlungssträngen besteht - zum einem aus dem, der in der Gegenwart spielt und zum anderen einem, der zu der Zeit spielt, als Dr. Appledore, nach dem Wasser des Lebens forscht, dass Ephraim, nach dem er davon erfahren hat nun unbedingt für seinen Vater finden will.

Die Charaktere sind allesamt sehr schön ausgearbeitet und es macht einem wirklich Freude mit Mallory, Ephraim und den anderen gemeinsam dieses große Abenteuer zu bestehen und immer die Hoffnung im Herz zu tragen, dass doch noch alles gut geht!

Ein wundervolles Kinderbuch, dass uns in dunkle Gemäuer führt, Spaß macht und uns zeigt wie wichtig Freundschaft und Zusammenhalt im Leben ist!

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SinjeBs avatar

Rezension zu "Das Wasserschloss" von Megan Frazer Blakemore

Geheimnisvolles Abenteuer für wissenschaftshungrige Leser und alle, die noch an Wunder glauben
SinjeBvor 5 Jahren

Zum Inhalt:
Das Schicksal hat der fünfköpfigen Familie Appledore-Smith einen gewaltigen Dämpfer versetzt. Nach dem Schlaganfall des Vaters ist nichts mehr, wie es einmal war. Um auch nur den kleinsten Fortschritt in seiner Genesung ringend, beschließt die Mutter, selbst Ärztin, mit der ganzen Familie nach Maine aufs Land zu ziehen. Ein Spezialist soll sich dort um den Patienten kümmern, während der Landsitz der Familie Appledore, den sie bisher noch nie betreten haben, für die notwendige Ruhe und Abwechslung sorgen soll. Die Kinder Price, Ephraim und Brynn staunen jedoch nicht schlecht, als sie das Anwesen im beschaulichen Crystal Springs sehen. Das "Wasserschloss" genannte Haus entpuppt sich als architektonischer Spielplatz und wartet nicht nur mit versteckten Zimmern auf. Ephraim, das mittlere der Appledore-Kinder, bemerkt als Erster ein seltsames Summen und einen merkwürdigen blauen Lichtschein. Nicht zuletzt darf er in der neuen Schule feststellen, dass offenbar alle Kinder in Crystal Springs - im Gegensatz zu ihm selbst - besonders begabt sind. Als er dann erfährt, dass einer seiner Vorfahren tatsächlich nach dem Wasser des Lebens gesucht hat, wird er neugierig. Gemeinsam mit seiner neuen Schulkameradin Mallory, deren Familie sich seit Generationen um das Appledore-Anwesen kümmert, und Will, dessen Familie sich wiederum nie grün mit den Appledores war, geht er den geheimnisvollen Erscheinungen im Haus nach und ist bald schon überzeugt, dass er seinem Vater helfen kann. 

Meine Meinung: 

Bevor ich mit dem Lesen begonnen und später die Umschlaggestaltung der englischen Ausgabe gesehen habe, war ich von der Aufmachung von "Das Wasserschloss" begeistert. Verena Körtings gelungene Illustration verbindet Wasser und Geheimnis, vermittelt jedoch auch eine fantastische Komponente, die der eher wissenschaftlich ausgerichteten Geschichte fehlt. Das Originalcover punktet hingegen mit dem Freundschaftsfaktor und stellt die drei Kinder, die sich anfänglich nicht riechen können, aber durch ganz unterschiedlichen Forscherdrang zusammengeschweißt werden, in den Vordergrund. Im Vergleich gefällt mir daher der Originalumschlag etwas besser als die deutsche Ausgabe von Carlsen. Im Festeinband liegt Blakemores Roman mit seinen 364 kräftigen, groß beschriebenen Seiten ziemlich gewichtig in der Hand (mein Sohn hat sich beschwert). Dank der nicht ganz so kleinen Schrift ist der Text angenehm zu lesen, wobei die Schriftgröße vor allem in den zahlreichen kursiv gedruckten Passagen, die eine vergangene Zeitebene beleuchten, positiv ins Gewicht fällt, denn ich empfinde inzwischen Kursiv als ziemlich anstrengend. Gestört haben mich die Kapitelüberschriften. In Graunuance gehen diese in den ersten Satz über, sodass ich, je nach Leseposition, ab und an Schwierigkeiten hatte, die ersten Wörter zu entziffern. Nicht schön fand ich auch, dass sämtliche Seitenzahlen links stehen, was die Suche nach der letzten Seite (wenn einem mal, so wie uns, das Lesezeichen flöten geht) nicht gerade vereinfacht.  Ursprünglich war geplant, dass mein Sohn und ich das Buch gemeinsam lesen. Das Abenteuer um das Wasser des Lebens reizte uns, auch wenn das empfohlene Lesealter bei 11 bis 13 Jahren liegt. Ausgestiegen ist mein Sohn allerdings schon recht früh, da sich das Wissenschaftsthema als zu kompliziert erwies. Er ist für dieses Buch noch zu jung, aber Blakemores Roman ist es wert, für das Lesealter aufbewahrt zu werden.  "Das Wasserschloss" besticht mit dem Charakter des Ephraim, der als Sandwichkind weder so klug wie seine jüngere Schwester Brynn noch so sportlich wie sein größer Bruder Price ist. Obwohl er im Vergleich zu den übrigen Kindern in Crystal Springs "nur" normal ist, überzeugt er mit ordentlich Biss und unverbrüchlichem Vertrauen. Damit gelingt es ihm, Ressentiments, die sich seit Generationen halten, zu überwinden und Freunde (und Verbündete) zu gewinnen für eine spannende Suche, die dem tiefen Wunsch entspringt, den lebensfrohen Vater, den Maler mit seinen farbigen Bildern, zurückzuholen und der Mutter die Sorgen zu nehmen, und zu einem Entdeckungsabenteuer heranwächst, das aufregende Lesemomente verspricht. Ihm zur Seite stellt Blakemore zwei Charaktere, die beide einen recht eigenbrötlerischen Eindruck machen. Da ist zum einen Will, der die Appledore-Smiths schon von vornherein pauschal nicht leiden kann. Immerhin herrscht seit Generationen eine Fede zwischen den Familien, beanspruchen doch sowohl Wills als auch Ephraims Vorfahren die Entdeckung des legendären Wassers in Crystal Springs für sich. Auch das Mädchen im Bunde, Mallory Green, hat mit den Appledores nicht wirklich etwas am Hut. Seit Generationen liegt das Schicksal des alten Appledore-Hauses mit seinen verspielt-versteckten Räumen schon in den Händen ihrer Familie mütterlicherseits, doch Mallory hat ganz andere Sorgen, vornehmlich die Trennung ihrer Eltern. Wie stark die Geschicke der beiden Familien miteinander verknüpft sind, entspinnt sich im Laufe der Geschichte auf interessante Weise. Anhand von Tagebuchaufzeichnungen einer Vorfahrin von Mallory erzählt Blakemore eine Parallelhandlung um die Jahrhundertwende zum 20. Jh. Dort finden sich Entdeckungen, die die Kinder in der Gegenwart erst für sich erschließen müssen. Dabei gilt es, nicht nur alte Schatten zu überwinden, sondern auch in Dinge zu vertrauen, die man vielleicht nicht versteht, unter Umständen vielleicht auch nie ganz verstehen wird. Auch wenn ich dem empfohlenen Lesealter weit entwachsen bin, machte es mir viel Spaß, Hinweise zu finden und Zusammenhänge zu verknüpfen. Mit großem Interesse verfolgte ich die drei Kinder, die als Fremde in einem Schulforschungsprojekt zusammengewürfelt wurden und schließlich doch füreinander einstehen. Dabei vermisste ich gelegentlich Ephraims Geschwister. Das allerdings nur rein physisch, denn ihre Charaktere wurden trotz ihrer raren Präsenz liebevoll und nachvollziehbar gezeichnet und blieben längst nicht in groben Umrissen stecken. Nachdem ich bei Kinder- und Jugendbüchern oft bemängele, dass Elterncharaktere durch Abwesenheit glänzen, konnte mich Megan Frazer Blakemore mit einer gesunden Mischung elterlicher Anwesenheit überzeugen, die hier nämlich nicht auf das autoritäre Zurechtstutzen in heiklen Situationen reduziert wird, sondern Mütter und Väter mit authentischen Sorgen zeigt, die aber trotzdem da sind, wenn sie gebraucht werden.  Daneben legt die Autorin eine rege Fantasie an den Tag, wenn es um die Beschreibungen des so besonderen Wasserschlosses geht, das in seiner ausgeklügelten, geheimnisvollen Architektur ein gutes Vorstellungsvermögen erfordert. Außerdem gelingt es ihr gut, wissenschaftliche Erklärungen glaubhaft zu vermitteln, auch wenn sich diese bestimmt teilweise der dichterischen Freiheit zuordnen lassen. Gut gefiel mir auch, dass Erklärungen der Zusammenhänge versteckt und angedeutet und nicht auf dem Präsentierteller geliefert werden.  Ein Buch zum Mitdenken und Mitfiebern.

Fazit:  Gelungenes Kinderbuch rund um die abenteuerliche Suche nach dem vermeintlich Unmöglichen, in der gegensätzliche, lebendig gezeichnete Charaktere zusammengeschweißt werden. Forschungsbegeisterte junge Leserinnen und Leser dürften ihre Freude daran haben, auf einem interessanten Grat zwischen Wissenschaft und Wunder zu wandern. Wer nicht gern hinterfragt und knobelt, dem könnte "Das Wasserschloss" unter Umständen zu komplex und auch zu umfangreich sein.

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Gespräche aus der Community

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MeganFrazerBlakemores avatar
Hello, My name is Megan Frazer Blakemore, and I write books for children and teenagers. My first book, Secrets of Truth & Beauty was translated into German, and I'm excited that my second book, The Water Castle, has been as well. The Water Castle is a novel about a boy whose father has a stroke, and so they go to an old family house for him to recover. Legend has it that the Fountain of Youth is located in this town, so he decides to find it and save his father. I hope you enjoy it!

Mehr zum Buch:

Ephraim Appledore ist nicht gerade begeistert von dem riesigen Herrenhaus, in dem seine Eltern, seine Schwester und sein Bruder ab jetzt wohnen sollen. Es wirkt irgendwie unheimlich und zugleich verwunschen.
Auch Mallory Green hat gemischte Gefühle, als sie von den neuen Nachbarn hört. Bestimmt halten die sich für was Besseres – wie alle Appledores, die jemals in dem alten Kasten gewohnt haben.
Doch dann finden die beiden Kinder heraus, dass Ephraims Uropa an einem rätselhaften Elixier geforscht haben soll, dem »Wasser des Lebens«. Mallory und Ephraim gehen dem Geheimnis nach, das tief unter den Schlossmauern schlummert.

-> Leseprobe

Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde:
Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Megan Frazer Blakemore mitzumachen. Megan spricht kein Deutsch, deshalb stellt die Fragen an die Autorin bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, sie wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich die Autorin sehr freuen :-)

Unter allen Bewerbern vergibt der Carlsen Verlag 15 Testleseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 12. September 2013 bewerben.

Verratet hier einfach, wieso ihr gern mitlesen möchtet und was euch am Buch interessiert!
(Wenn möglich, wäre es toll, wenn ihr auf Englisch antwortet!)
Zur Leserunde

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