Megan Frazer Blakemore Das Wasserschloss

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Inhaltsangabe zu „Das Wasserschloss“ von Megan Frazer Blakemore

Ephraim Appledore ist nicht gerade begeistert von dem riesigen Herrenhaus, in dem seine Eltern, seine Schwester und sein Bruder ab jetzt wohnen sollen. Es wirkt irgendwie unheimlich und zugleich verwunschen.
Auch Mallory Green hat gemischte Gefühle, als sie von den neuen Nachbarn hört. Bestimmt halten die sich für was Besseres - wie alle Appledores, die jemals in dem alten Kasten gewohnt haben.
Doch dann finden die beiden Kinder heraus, dass Ephraims Uropa an einem rätselhaften Elixier geforscht haben soll, dem 'Wasser des Lebens'. Mallory und Ephraim gehen dem Geheimnis nach, das tief unter den Schlossmauern schlummert.

Ich habs nur bis zur mitte geschafft. Es war laaaaaangweilig.

— lolgirl88

Abenteuer und Geheimnisse, verborgene Gänge, Schriften aus der Vergangenheit und das Wichtigste im Leben: Freundschaft. Besser geht's nicht!

— progue

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  • Leserunde zu "Das Wasserschloss" von Megan Frazer Blakemore

    Das Wasserschloss

    MeganFrazerBlakemore

    Hello, My name is Megan Frazer Blakemore, and I write books for children and teenagers. My first book, Secrets of Truth & Beauty was translated into German, and I'm excited that my second book, The Water Castle, has been as well. The Water Castle is a novel about a boy whose father has a stroke, and so they go to an old family house for him to recover. Legend has it that the Fountain of Youth is located in this town, so he decides to find it and save his father. I hope you enjoy it! Mehr zum Buch: Ephraim Appledore ist nicht gerade begeistert von dem riesigen Herrenhaus, in dem seine Eltern, seine Schwester und sein Bruder ab jetzt wohnen sollen. Es wirkt irgendwie unheimlich und zugleich verwunschen. Auch Mallory Green hat gemischte Gefühle, als sie von den neuen Nachbarn hört. Bestimmt halten die sich für was Besseres – wie alle Appledores, die jemals in dem alten Kasten gewohnt haben. Doch dann finden die beiden Kinder heraus, dass Ephraims Uropa an einem rätselhaften Elixier geforscht haben soll, dem »Wasser des Lebens«. Mallory und Ephraim gehen dem Geheimnis nach, das tief unter den Schlossmauern schlummert. -> Leseprobe Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde: Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Megan Frazer Blakemore mitzumachen. Megan spricht kein Deutsch, deshalb stellt die Fragen an die Autorin bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, sie wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich die Autorin sehr freuen :-) Unter allen Bewerbern vergibt der Carlsen Verlag 15 Testleseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 12. September 2013 bewerben. Verratet hier einfach, wieso ihr gern mitlesen möchtet und was euch am Buch interessiert! (Wenn möglich, wäre es toll, wenn ihr auf Englisch antwortet!)

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  • Auf der Suche nach dem Elixier des Lebens

    Das Wasserschloss

    Starlet

    15. November 2013 um 10:28

    Ephraim Appledore zieht mit seinen Eltern und zwei Geschwistern in ein riesiges, altes Herrenhaus. Sein Vater hatte einen Schlaganfall und seine Mutter hofft, dass es dem Vater in dieser neuen Umgebung bald besser geht. Die Geschwister leben sich ganz gut ein, in dem großen Haus gibt es immer wieder etwas zu entdecken. Bald finden Ephraim und seine neuen Freunde heraus, dass Ephraims Uropa an einem Elixier geforscht hat, dem „Wasser des Lebens“ und begeben sich im Haus auf die Suche nach Hinweisen. Lesegrund: Ein altes Herrenhaus und die Suche nach einem Lebenselixier – das Buch hat sich spannend angehört. Cover: Das Cover hat mich sofort angesprochen – es sieht mysteriös aus, ein fantastisches Schloss unter Wasser. Ich finde es sieht auch nach einer Mischung aus Kinder- und Jugendbuch aus und passt somit zur Handlung. Fazit: Das Buch beginnt sehr schnell – die Familie zieht in dem neuen Haus ein, man erfährt nur, dass der Vater einen Schlaganfall hatte. Über das bisherige Leben der Familie erfahren wir nichts. Es werden auch einige Charaktere gleich zu Beginn vorgestellt, so dass ich mich zuerst einmal zurechtfinden musste. Die Kinder hören im Haus ein merkwürdiges, unheimliches Summen. Mutig erforschen sie das Haus. Sehr gut hat mir gefallen, dass immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit eingebaut wurden, so hat man den Uropa von Ephraim auch kennengelernt und seine Suche nach dem Elixier des Lebens ein Stück begleitet. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, meiner Meinung nach ist es eine Mischung aus Kinder- und Jugendbuch und am besten geeignet für Kinder zwischen 11 und 13 Jahren. In diesem Alter ist die Geschichte besonders spannend, ich könnte mir vorstellen, dass sich ältere Jugendliche stellenweise langweilen könnten.

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  • Eine Geschichte voller Hoffnung und Wunder

    Das Wasserschloss

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. November 2013 um 14:00

    Ephraim, Price und Brynn zeihen mit ihren Eltern nach Crystal Springs - in ein riesiges Herrenhaus, dass schon seit Jahren im Familienbesitz ist. Ihr Vater hat vor kurzem einen Schlaganfall erlitten und soll sich nun dort erholen. Die Kinder während dessen erkunden, das alte seltsame Herrenhaus, das so geheimnisvoll zu sein scheint und viele Überraschungen zu bieten hat. Angeblich soll ein Vorfahr der Appledores dort an dem Wasser des Lebens geforscht haben.... Megan Frazer Blakemorte hat  mit "Das Wasserschloss" wirklich eine magische Geschichte voller Wunder und voll von Hoffnung geschrieben, die meiner Meinung nach auch sehr gut in die bald nahende Weihnachtszeit passt. Ihr Schreibstil ist sehr schön, farbenfroh und detailliert - man kann das alte Herrenhaus förmlich vor sich sehen - und auch all die Geheimnisse, die es birgt, wie die blauen Blitze und all die Geheimgänge. Es ist eine Geschichte, die all das beinhaltet, was ein gutes Kinderbuch ausmacht: Geheimnisse, Abenteuer, Magie und natürlich Freundschaft. Ganz toll ist auch, dass das Buch aus zwei Handlungssträngen besteht - zum einem aus dem, der in der Gegenwart spielt und zum anderen einem, der zu der Zeit spielt, als Dr. Appledore, nach dem Wasser des Lebens forscht, dass Ephraim, nach dem er davon erfahren hat nun unbedingt für seinen Vater finden will. Die Charaktere sind allesamt sehr schön ausgearbeitet und es macht einem wirklich Freude mit Mallory, Ephraim und den anderen gemeinsam dieses große Abenteuer zu bestehen und immer die Hoffnung im Herz zu tragen, dass doch noch alles gut geht! Ein wundervolles Kinderbuch, dass uns in dunkle Gemäuer führt, Spaß macht und uns zeigt wie wichtig Freundschaft und Zusammenhalt im Leben ist!

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  • Geheimnisvolles Abenteuer für wissenschaftshungrige Leser und alle, die noch an Wunder glauben

    Das Wasserschloss

    SinjeB

    28. October 2013 um 22:10

    Zum Inhalt: Das Schicksal hat der fünfköpfigen Familie Appledore-Smith einen gewaltigen Dämpfer versetzt. Nach dem Schlaganfall des Vaters ist nichts mehr, wie es einmal war. Um auch nur den kleinsten Fortschritt in seiner Genesung ringend, beschließt die Mutter, selbst Ärztin, mit der ganzen Familie nach Maine aufs Land zu ziehen. Ein Spezialist soll sich dort um den Patienten kümmern, während der Landsitz der Familie Appledore, den sie bisher noch nie betreten haben, für die notwendige Ruhe und Abwechslung sorgen soll. Die Kinder Price, Ephraim und Brynn staunen jedoch nicht schlecht, als sie das Anwesen im beschaulichen Crystal Springs sehen. Das "Wasserschloss" genannte Haus entpuppt sich als architektonischer Spielplatz und wartet nicht nur mit versteckten Zimmern auf. Ephraim, das mittlere der Appledore-Kinder, bemerkt als Erster ein seltsames Summen und einen merkwürdigen blauen Lichtschein. Nicht zuletzt darf er in der neuen Schule feststellen, dass offenbar alle Kinder in Crystal Springs - im Gegensatz zu ihm selbst - besonders begabt sind. Als er dann erfährt, dass einer seiner Vorfahren tatsächlich nach dem Wasser des Lebens gesucht hat, wird er neugierig. Gemeinsam mit seiner neuen Schulkameradin Mallory, deren Familie sich seit Generationen um das Appledore-Anwesen kümmert, und Will, dessen Familie sich wiederum nie grün mit den Appledores war, geht er den geheimnisvollen Erscheinungen im Haus nach und ist bald schon überzeugt, dass er seinem Vater helfen kann. Meine Meinung: Bevor ich mit dem Lesen begonnen und später die Umschlaggestaltung der englischen Ausgabe gesehen habe, war ich von der Aufmachung von "Das Wasserschloss" begeistert. Verena Körtings gelungene Illustration verbindet Wasser und Geheimnis, vermittelt jedoch auch eine fantastische Komponente, die der eher wissenschaftlich ausgerichteten Geschichte fehlt. Das Originalcover punktet hingegen mit dem Freundschaftsfaktor und stellt die drei Kinder, die sich anfänglich nicht riechen können, aber durch ganz unterschiedlichen Forscherdrang zusammengeschweißt werden, in den Vordergrund. Im Vergleich gefällt mir daher der Originalumschlag etwas besser als die deutsche Ausgabe von Carlsen. Im Festeinband liegt Blakemores Roman mit seinen 364 kräftigen, groß beschriebenen Seiten ziemlich gewichtig in der Hand (mein Sohn hat sich beschwert). Dank der nicht ganz so kleinen Schrift ist der Text angenehm zu lesen, wobei die Schriftgröße vor allem in den zahlreichen kursiv gedruckten Passagen, die eine vergangene Zeitebene beleuchten, positiv ins Gewicht fällt, denn ich empfinde inzwischen Kursiv als ziemlich anstrengend. Gestört haben mich die Kapitelüberschriften. In Graunuance gehen diese in den ersten Satz über, sodass ich, je nach Leseposition, ab und an Schwierigkeiten hatte, die ersten Wörter zu entziffern. Nicht schön fand ich auch, dass sämtliche Seitenzahlen links stehen, was die Suche nach der letzten Seite (wenn einem mal, so wie uns, das Lesezeichen flöten geht) nicht gerade vereinfacht. Ursprünglich war geplant, dass mein Sohn und ich das Buch gemeinsam lesen. Das Abenteuer um das Wasser des Lebens reizte uns, auch wenn das empfohlene Lesealter bei 11 bis 13 Jahren liegt. Ausgestiegen ist mein Sohn allerdings schon recht früh, da sich das Wissenschaftsthema als zu kompliziert erwies. Er ist für dieses Buch noch zu jung, aber Blakemores Roman ist es wert, für das Lesealter aufbewahrt zu werden. "Das Wasserschloss" besticht mit dem Charakter des Ephraim, der als Sandwichkind weder so klug wie seine jüngere Schwester Brynn noch so sportlich wie sein größer Bruder Price ist. Obwohl er im Vergleich zu den übrigen Kindern in Crystal Springs "nur" normal ist, überzeugt er mit ordentlich Biss und unverbrüchlichem Vertrauen. Damit gelingt es ihm, Ressentiments, die sich seit Generationen halten, zu überwinden und Freunde (und Verbündete) zu gewinnen für eine spannende Suche, die dem tiefen Wunsch entspringt, den lebensfrohen Vater, den Maler mit seinen farbigen Bildern, zurückzuholen und der Mutter die Sorgen zu nehmen, und zu einem Entdeckungsabenteuer heranwächst, das aufregende Lesemomente verspricht. Ihm zur Seite stellt Blakemore zwei Charaktere, die beide einen recht eigenbrötlerischen Eindruck machen. Da ist zum einen Will, der die Appledore-Smiths schon von vornherein pauschal nicht leiden kann. Immerhin herrscht seit Generationen eine Fede zwischen den Familien, beanspruchen doch sowohl Wills als auch Ephraims Vorfahren die Entdeckung des legendären Wassers in Crystal Springs für sich. Auch das Mädchen im Bunde, Mallory Green, hat mit den Appledores nicht wirklich etwas am Hut. Seit Generationen liegt das Schicksal des alten Appledore-Hauses mit seinen verspielt-versteckten Räumen schon in den Händen ihrer Familie mütterlicherseits, doch Mallory hat ganz andere Sorgen, vornehmlich die Trennung ihrer Eltern. Wie stark die Geschicke der beiden Familien miteinander verknüpft sind, entspinnt sich im Laufe der Geschichte auf interessante Weise. Anhand von Tagebuchaufzeichnungen einer Vorfahrin von Mallory erzählt Blakemore eine Parallelhandlung um die Jahrhundertwende zum 20. Jh. Dort finden sich Entdeckungen, die die Kinder in der Gegenwart erst für sich erschließen müssen. Dabei gilt es, nicht nur alte Schatten zu überwinden, sondern auch in Dinge zu vertrauen, die man vielleicht nicht versteht, unter Umständen vielleicht auch nie ganz verstehen wird. Auch wenn ich dem empfohlenen Lesealter weit entwachsen bin, machte es mir viel Spaß, Hinweise zu finden und Zusammenhänge zu verknüpfen. Mit großem Interesse verfolgte ich die drei Kinder, die als Fremde in einem Schulforschungsprojekt zusammengewürfelt wurden und schließlich doch füreinander einstehen. Dabei vermisste ich gelegentlich Ephraims Geschwister. Das allerdings nur rein physisch, denn ihre Charaktere wurden trotz ihrer raren Präsenz liebevoll und nachvollziehbar gezeichnet und blieben längst nicht in groben Umrissen stecken. Nachdem ich bei Kinder- und Jugendbüchern oft bemängele, dass Elterncharaktere durch Abwesenheit glänzen, konnte mich Megan Frazer Blakemore mit einer gesunden Mischung elterlicher Anwesenheit überzeugen, die hier nämlich nicht auf das autoritäre Zurechtstutzen in heiklen Situationen reduziert wird, sondern Mütter und Väter mit authentischen Sorgen zeigt, die aber trotzdem da sind, wenn sie gebraucht werden. Daneben legt die Autorin eine rege Fantasie an den Tag, wenn es um die Beschreibungen des so besonderen Wasserschlosses geht, das in seiner ausgeklügelten, geheimnisvollen Architektur ein gutes Vorstellungsvermögen erfordert. Außerdem gelingt es ihr gut, wissenschaftliche Erklärungen glaubhaft zu vermitteln, auch wenn sich diese bestimmt teilweise der dichterischen Freiheit zuordnen lassen. Gut gefiel mir auch, dass Erklärungen der Zusammenhänge versteckt und angedeutet und nicht auf dem Präsentierteller geliefert werden. Ein Buch zum Mitdenken und Mitfiebern. Fazit: Gelungenes Kinderbuch rund um die abenteuerliche Suche nach dem vermeintlich Unmöglichen, in der gegensätzliche, lebendig gezeichnete Charaktere zusammengeschweißt werden. Forschungsbegeisterte junge Leserinnen und Leser dürften ihre Freude daran haben, auf einem interessanten Grat zwischen Wissenschaft und Wunder zu wandern. Wer nicht gern hinterfragt und knobelt, dem könnte "Das Wasserschloss" unter Umständen zu komplex und auch zu umfangreich sein.

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  • Spannende und lehrreiche Geschichte über ein altes Familiengeheimnis

    Das Wasserschloss

    mamamal3

    17. October 2013 um 17:40

    Dem Vater der Familie Appeldore geht es nicht gut, wahrscheinlich hatte er einen Schlaganfall! Er kann nicht mehr sprechen, ist völlig in sich zurückgezogen. Da bleibt nur noch ein Ausweg: zurück ins geheimnisvolle Haus der Familie aufs Land- dort gibt es auch einen Spezialisten, der sich mit einer Heilung auskennen könnte. Die drei Geschwister sind von der Idee nicht sehr begeistert, schließlich müssen sie für diese Zeit auch die Schule wechseln. Dort angekommen gibt es in dem "Wasserschloss", wie das Haus genannt wird viel zu entdecken- geheimnisvolle Räume ohne Fenster, versteckte Türen und vor allem eine komische Geschichte. Diese besagt, die Vorfahren wären auf der Suche nach einem gesundheitsfördernden Wasser gewesen! Doch die Einwohner des kleinen Ortes sind nicht sehr begeistert vom Einzug der Familie. Das da mehr dahintersteckt, erfahren die Kinder schon recht schnell- vor allem Ephraim hat es nicht leicht. Aber was hat es mit der Schule und den seltsamen, hochbegabten Schülern dort auf sich? Ein Geheimnis jagt das nächste- doch eigentlich soll doch nur der Vater wieder gesund werden... --- Das Buch ist sehr spannend geschrieben, für Erwachsene ebenso geeignet, wie für Jugendliche. Es entstehen Freundschaften, Abenteuer gilt es zu erleben und dann ist da ja auch noch das Haus mit seinen vielen Rätseln! Die Autorin erklärt von den Entdeckern chemisch-physikalischer Forschungsergebnisse- so kann der Leser nebenbei auch etwas lernen! Es macht Spaß und könnte eigentlich auch noch genug Thema für eine Fortsetzung bieten. :-)

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  • Das Wasserschloss- ein mysteriöses Abenteur

    Das Wasserschloss

    ylivieska

    16. October 2013 um 16:16

    Das Wasserschloss- Megan Frazer Blakemore Ich hatte das Glück dieses Buch bei einer Lovelybooks-Leserunde zu gewinnen und möchte mich an dieser Stelle herzlichst bei der Autorin und dem Carlsen-Verlag bedanken. Zum Inhalt Die Familie Appledore zieht in das beschauliche Crystal Springs- ein Ort, an dem sich Mysteriöses zuträgt. Das Haus, in dem Ephraim und seine Geschwister nun wohnen ist uralt und mit seinen vielen Gängen und versteckten Winkeln alles andere als ein trautes Heim! Ephraim hört nachts ein Summen und sieht blaue Blitze vor dem Haus und macht sich zusammen mit seinen neuen Freunden auf die Jagd nach dem Geheimnis, die dieses Haus zu verbergen scheint. Dabei spielt ein rätselhaftes Wasser, das „Wasser des Lebens“ eine entscheidende Rolle, dessen Suche die Freunde in große Gefahr bringt... Zum Cover Das Cover war für mich unter anderem der Grund, mich für diese Leserunde zu bewerben, da ich finde, dass es Spannung, Mysteriöses und Abenteuer vermittelt. Es ist wirklich wunderschön gestaltet! Besonders dieses Türkisgrün gefällt mir sehr und sieht in meinem Bücherregal toll aus! Das Bild des Hauses finde ich wirklich gelungen und ich bekam schon vor dem Lesen einen Eindruck, was mich wohl erwarten würde. Dennoch fehlt irgendwas auf dem Cover, obwohl ich nicht genau beschreiben kann was. Meine Meinung Ich muss ehrlich sagen, wenn ich mich nicht gebremst hätte, hätte ich das ganze Buch in einem Rutsch durchgelesen, so spannend fand ich es! Ich war wirklich überrascht, wie sehr mich die Geschichte um Crystal Springs und die Suche nach dem Wasser des Lebens fesselt. Die Autorin schreibt einfach sehr gut und verständlich, weswegen man wirklich schnell durch das Buch kommt. Besonders bei Kinderbüchern, wie es „Das Wasserschloss“ ist, scheint mir dieser Aspekt wichtig! Faszinierend fand ich die Parallelgeschichte, die die Autorin in die eigentliche Haupthandlung eingewebt hat und die dem Leser ganz nebenbei noch reale historische Figuren und Ereignisse näher bringt. Ich liebe solche Geschichten einfach, in denen man das Gefühl bekommt, neben dem Lesen einer tollen Geschichte, auch noch etwas Wertvolles zu lernen! In der Leserunde wurde festgestellt, dass Bilder für diesen Roman hilfreich gewesen wären und dem kann ich absolut zustimmen. In der Originalversion des Romans findet der Leser Bilder und auch für die deutsche Version hätte ich mir das sehr gewünscht. Ich „erdenke“ mir jedoch auch gerne ein eigenes Bild, wie die Charaktere und deren Umgebung wohl aussehen und gerade das Haus soll ja für den Leser verwirrend und undurchschaubar dargestellt sein. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich schon eine Ahnung hatte, wie die Geschichte wohl ausgehen würde. Diese bekommt man recht schnell, jedoch fand ich die Auflösung des Ganzen wirklich sehr gelungen! Fazit Mir hat das Lesen dieses Romans wirklich große Freude bereitet und ich bedanke mich bei Megan Frazer Blakemore für diesen abenteuerreichen Trip nach Crystal Springs! Diesen Roman empfehle ich Jedem, der auf der Suche nach einem spannenden Abenteuer ist und ich kann mir vorstellen, dass Mädchen und Jungen, die sich sehr für Physik und Geschichte interessieren, daran große Freude haben werden. Aber auch für Junggebliebene und Kinder- und Jugendbuchfans passt dieser Roman perfekt in die graue Herbstzeit, in der man einfach nur in eine mysteriöse Welt entschwinden möchte...

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  • Würdest du vom Wasser des Lebens trinken?

    Das Wasserschloss

    progue

    14. October 2013 um 16:47

    Crystal Spring - wie das schon klingt! Als befände man sich am Ende der Welt, findet Ephraim Appledore, der mit seinen beiden Geschwistern und seinen Eltern in die kleine Ortschaft ziehen muss. Sein Vater hatte einen Schlaganfall und soll sich hier erholen. Das einzig Gute an diesen Hinterwäldlern - so denkt Ephraim -, ist wohl, dass er als Städter ihnen in allem überlegen sein wird. Er könnte sich nicht gründlicher irren. Schon vom ersten Tag an hat er das Gefühl, sich in einer Schule von Hochbegabten und Supersportlern wiederzufinden, und es ist nicht einfacher für ihn, dass manche die Appledores, denen das große Herrenhaus, genannt Wasserschloss, gehört, nicht gerade mögen. Da ist zum einen Mallory, deren Familie schon immer für die Appledores gearbeitet hat, und die mehr über die geschichtlichen Hintergründe seiner Familie weiß als er selbst und zum anderen Will, dessen Familie schon immer einen tief verwurzelten Hass gegen die Appledores hegt. Dazu kommt, dass es in dem Haus selbst ziemlich gruselig zugeht. Nachts gibt es ein seltsames Summen und derjenige, der das Wasserschloss entworfen hat, muss einen seltsamen Sinn für Bautechnik gehabt haben, wenn man die verborgenen Räume und Etagen betrachtet. Ephraim kommt einem Geheimnis des Hauses und der Umgebung auf die Spur und zum Glück für ihn kann er die Missverständnisse und Feindschaft mit Mallory und Will aus dem Weg räumen, denn er kann jede Hilfe und Freundschaft gebrauchen, die er finden kann. Immerhin möchte er das Wasser des Lebens finden, von dem ihm berichtet wurde und von dem er überzeugt ist, dass es seinen Vater wieder gesund machen kann. Ein Abenteuer beginnt und nimmt junge und junggebliebene Leser mit sich ... Das Buch ist sehr flüssig, mitreißend und spannend geschrieben, und obwohl ich schon lange nicht mehr zur Zielgruppe gehöre, war ich sofort mittendrin und konnte es nur schwer zur Seite legen (ach, das leidige real life ;D). Es fasziniert nicht nur durch die ungewöhnliche Idee, die liebevoll ausgearbeiteten Protagonisten und den wunderbaren Schreibstil, sondern auch mit Rückblicken in die Vergangenheit, in der immer wieder auf die Geschichte und das Mysterium eingegangen wird. Megan Frazer schafft es, einen äußerst unterhaltsamen Jugendroman zu schreiben, der auch Ältere fesseln wird, weil sie nicht jedem ein Ende vorkaut, sondern einige Sachen offen lässt, über die man sich auch nach Beendigung der Lektüre noch Gedanken machen kann - und auch möchte. Fazit: Ein Buch, das gleichermaßen die wissenschaftlich interessierten Phantasten als auch diejenigen begeistern wird, die im Brustton der Überzeugung von sich behaupten: I believe in magic. Und auf die Anfangsfrage zurückzukommen - ja, ich würde vom Wasser des Lebens trinken. Und du?

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  • Das Wasserschloss

    Das Wasserschloss

    IsiVital

    14. October 2013 um 13:28

    Brynn, Ephraim und Price Appledore-Smith ziehen mit ihren Eltern nach Crystal Springs wo Ihre Mutter aufgewachsen ist. Der Vater hatte einen Schlaganfall und soll sich an einem ruhigen Ort wieder erhohlen. Sie sind alle nicht so begeistert jetzt in einer sehr kleinen Stadt im Alten Landhaus der Familie leben zu müssen. Ephraim versteht die Welt nicht mehr, aus seinen Hoffnungen alle würden Ihn hier mögen weil er aus der Großstadt kommt wird nichts denn in der Schule von Crystal Springs scheinen alle hochbegabt zu sein. Auch Price und Brynn werden immer schlauer und sportlicher nur er, Ephraim, bleibt der gleiche. Das Haus seiner Familie scheint in dieser Stadt sehr bekannt zu sein. Es werden Geschichten erzählt von einem Speziellen Wasser, der alle Gebrechen heilen soll. Damit er seinen Vater retten kann begibt sich Ephraim auf die suche dieses Wassers und freundet sich mit Mallory und Will an, welche ihm helfen wollen. Wer weiß ob es Ihnen gelingen wird?? Ich habe es sehr genossen dieses Buch zu lesen, es ist sehr lebendig und spannend geschrieben. Im Buch werden parallel zwei verschiedene Geschichten erzählt die vom gleichen handeln. Die Geschichte von Crystal Springs in der Vergangenheit sowie in der Gegenwart. Die Geschichte in der Vergangenheit ist jeweils Kursiv geschrieben, so dass man gut verstehen kann wann von welcher Geschichte gesprochen wird. Sie ergänzt auch die Geschichte der Gegenwart so dass man alles besser verstehen kann. Ich finde dieses Buch vor allem für Kinder von 9 bis 13 Jahren geeignet. Es werden immer wieder Berühmtheiten erwähnt und man lernt während des Lesens auch ein bisschen Allgemeinbildung. 

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  • Für Liebhaber von Mythen, Rätseln und Forschern

    Das Wasserschloss

    Taluzi

    13. October 2013 um 12:36

    Brynn, Ephraim und Price Appledore-Smith ziehen mit ihren Eltern nach Crystal Springs. Dort wohnen sie in dem alten Landhaus der Familie. Der Vater hatte einen Schlaganfall und soll sich hier wieder erholen. Ephraim ist verzweifelt, weil sein Vater immer noch apathisch und unansprechbar ist. Auch findet er in der Schule sich nicht so zurecht wie er sich das erhofft hatte. Es scheint eine Schule von hochbegabten und sportlichen Kindern zu sein. Der Landsitz, in dem die Familie wohnt, scheint immer mal wieder zu summen, es gibt Räume, die es eigentlich gar nicht geben kann und viele Mythen und Legenden gibt es über dieses Wasserschloss. Eine davon erzählt vom „Wasser des Lebens“. Ephraim will dieses Wasser für seinen Vater finden. Für ein Schulprojekt muss er mit Mallory und Will zusammenarbeiten. Mallorys Familie ist seit Urzeiten als Hausmeister für das Schloss tätig und Wills Familie geriet vor langer Zeit in Streit mit der Appledores wegen dem Wasser des Lebens. Gemeinsam gehen sie den Legenden und Rätseln des Wasserschlosses nach. Der Schreibstil ist sehr lebendig und spannend. Meine Kinder (9 und 13 Jahre) fanden allerdings die Namen Brynn, Ephraim und Price anfangs komisch. Die Autorin kommt aus Amerika und das Originalbuch heißt: „the water castle“. Die Geschichte nahm uns sogleich gefangen, weil sie so geheimnisvoll ist. Als Leser liest man abwechselnd Ephraims Geschichte und die Rückblicke auf die Zeit um 1900,. Die Rückblicke sind kursiv dargestellt, so dass dieser Erzählstrang leicht zu erkennen ist. 1908 arbeitet die junge Nora für den Forscher Dr. Appledore, der auf der Suche nach dem Wasser des Lebens war. Gerade solche historischen Rückblicke machten die Geschichte noch spannender. Geheimnisvoll waren auch die Beschreibungen vom Inneren des Schlosses und die Geheimgänge unter dem Schloss. Interessant fanden wir auch die vielen wissenschaftlichen Hinweise, besonders auf die Arktisexpeditionen von Peary und Cook. Es ist ein Buch für Kinder ab 10 Jahre über Legenden, Freundschaft und Forschern.

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  • Das Wasserschloss

    Das Wasserschloss

    Tiffi20001

    10. October 2013 um 22:10

    „„Das ist ja auch nicht das Einzige. Diese ganze Stadt ist doch irgendwie komisch. Bitte sag’s mir.“ Bei den letzten Worten brach seine Stimme. „Wenn ihr irgendetwas gefunden habt, das unsterblich macht … Mein Vater braucht das. Wirklich. Ich muss ihm helfen.“ Sie beobachtete, wie sich sein Gesicht verzog. „Ich kann dir nur sagen, was meine Eltern mir erzählt haben.“ (…) „Erzähl mir diese Geschichten.“ Mallory zupfte an ihrem Schnürsenkel. „Im Prinzip behaupten sie alle, dass Crystal Springs schon immer ein magischer Ort war. Dass die Leute hier länger leben. Dass sie klüger, stärker, schneller sind.““  (aus: Frazer Blakemore, Megan: Das Wasserschloss, S. 161) Klappentext: Ephraim Appledore ist nicht gerade begeistert von dem riesigen Herrenhaus, in dem seine Familie ab jetzt wohnen soll. Es wirkt irgendwie unheimlich. Auch Mallory Green hat gemischte Gefühle, als sie von den neuen Nachbarn hört. Bestimmt halten die sich für was Besseres – wie alle Appledores, die jemals in dem alten Kasten gewohnt haben. Doch dann finden die beiden Kinder heraus, dass ein Vorfahr Ephraims an einem geheimnisvollen Elixier geforscht haben soll, dem »Wasser des Lebens«. Mallory und Ephraim gehen dem Geheimnis nach, das tief unter den Schlossmauern schlummert. Buchgestaltung: Das Cover zeigt neben dem Titel „Das Wasserschloss“ eine Zeichnung dieses Schlosses und ist überwiegend in Grüntönen gehalten worden. Das Cover gefällt mir wirklich sehr. Es gibt dem Leser beim Betrachten des Buches einen Einblick in dessen Inhalt und der Zusammenhang zwischen dem Cover und der Buchhandlung ist klar ersichtlich, was mir persönlich sehr gefällt. Vor allem durch die Farbgestaltung wirkt das Buch sehr mysteriös, was perfekt zu dem Buch passt. Der Titel ist ebenfalls gelungen gewählt, da er aus dem Buchinhalt übernommen wurde und zudem sehr neugierig auf das Buch macht. Der Klappentext beschreibt das Buchgeschehen ebenfalls sehr gut, er verrät dabei aber auch nicht zu viel, sodass es beim Lesen noch spannend bleibt. Alles in allem gesehen ein wirklich wunderschönes Cover, das definitiv Lust auf das Buch macht. Eigene Meinung: Das Buch handelt von Ephraim, dessen Familie aufgrund des Schlaganfalls des Vaters nach Crystal Springs in das „Wasserschloss“ zieht. Dort versucht Ephraim mit seinen neuen Freunden das „Wasser des Lebens“, das es in dieser Ortschaft geben soll, zu finden und so seinen Vater zu heilen. Die Handlung ist wunderschön und hat mich in ihren Bann gezogen. Die Geschichte beginnt langsam und steigert sich immer mehr, der Leser erfährt immer mehr Besonderheiten dieser Stadt und des Schlosses, was wirklich sehr spannend ist. Die Rückblicke ins Jahr 1909, die die Erforschung des Wassers des Lebens thematisieren, passen sich sehr gut in die Geschichte ein und tragen zur Spannung bei. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte zum einen eine fantastische Erzählung ist, diese aber andererseits auch mit wissenschaftlichen Erkenntnissen kombiniert wird. Das Ende des Buches ist ebenfalls sehr gelungen, da es die Geschehnisse zwar aufklärt, dem Leser jedoch auch noch Raum für seinen eigenen Ideen und Gedanken lässt. Die Charaktere waren durchwegs sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Vor allem die Hauptcharaktere waren sehr vielschichtig dargestellt und ich konnte ihre Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Die Sprache ist ebenfalls sehr gelungen, sie ist flüssig zu lesen und trotzdem anspruchsvoll und ich konnte mir durch die Beschreibung der Handlung diese sehr gut vorstellen, sodass das Lesen des Buches eine wirkliche Freude ist. Fazit: Ein absolut gelungenes Buch für Jung und Alt. Jedem, der sich auf eine zauberhafte Geschichte einlassen möchte, ist dieses Buch wärmsten zu empfehlen. Autorin: Megan Frazer Blakemore studierte Englische Literatur und Kreatives Schreiben an der Columbia University. Sie schreibt viel im Zug, während sie zwischen ihrem Wohnort auf dem Land und Boston hin- und herpendelt. So entstand ihr erstes Jugendbuch, »Von Wahrheit, Schönheit und Ziegenkäse«, dem nun mit »Das Wasserschloss« ein Kinderbuch folgt. Megan Frazer arbeitet als Bibliothekarin an einer Highschool. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn. Allgemeine Infos: Titel: Das Wasserschloss Autorin: Megan Frazer Blakemore Verlag: Carlsen Seitenanzahl: 368 Preis: 16,90 EUR ISBN: 978-3-551-55644-8

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  • Lesemarathon vom 3. bis 6. Oktober 2013 - wer macht mit?

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben! das LovelyBooks-Team ist derzeit in begeisterter Lesestimmung und da dachten wir uns, dass der Feiertag in der kommenden Woche (3.10., Tag der deutschen Einheit) doch die perfekte Gelegenheit für einen großen Lesemarathon bietet. Vom 03.10. bis zum 06.10.2013 wollen wir so viele Bücher verschlingen, wie wir nur können. Seid ihr dabei? Natürlich wird es auch wieder Fragen und kleine Aufgaben geben, die zwischendurch für eine zusätzliche Auflockerung sorgen. Ansonsten darf hier fleißig über gerade Gelesenes und Bücher generell geplaudert werden. Ich übernehme dabei natürlich keine Verantwortung für eventuell wachsende Wunschzettel und platzende Bücherregale ;-) Also, stellt schon mal das passende Buchfutter und natürlich den Naschkram bereit, denn in der nächsten Woche wird hier "Buchsport" gemacht! Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind, was ihr so lest, wird es auch einige Aufgaben geben, die ihr lösen könnt. Wir starten am Donnerstag, dem 03.10. um 0 Uhr und lesen bis zum Sonntag ebenfalls 0 Uhr. Dabei sind Pausen natürlich strengstens erlaubt ;) Es muss also keinesfalls durchgelesen werden. Auch wer nur an einem bestimmten Tag mitmachen kann oder nur ein paar Stunden, der ist hier herzlich willkommen. Denn vor allem geht es doch um den Spaß am gemeinsamen Lesen! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Wisst ihr schon, was ihr lesen werdet? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt, z.B. eine Seitenzahl oder eine bestimmte Anzahl von Büchern, die ihr schaffen möchtet? Warum nehmt ihr teil und wart ihr früher schon mal dabei? :) Wer Lust hast, kann ja auch mal seine Bücherregale fotografieren und hier in einem Beitrag anhängen. Ich gucke mir immer sehr gern Bücherregale von anderen an! Dann können wir einen Blick auf die Auswahl werfen. PS: Unter allen Teilnehmern werden wir auch wieder eine kleine Überraschung verlosen :-) **************************************************** 1. Phase: Vorbereitung / Aufwärmung Zur Vorbereitung auf den großen Lesemarathon müssen wir uns natürlich erstmal aufwärmen. Hierfür werde ich vorab ca. alle 2 Tage bereits kleine Fragen oder Aufgaben stellen, die ich hier liste. Wer Lust hat, kann sie einfach beantworten. Welches Buch liest du gerade und wie gefällt es dir? Würdest du noch mehr von diesem Autor lesen? Auf welches Buch seid ihr schon länger neugierig - vielleicht steht es sogar schon im Regal - aber ihr habt es noch immer nicht gelesen? Wieso eigentlich nicht? Welches Buch hat euch so sehr berührt oder begeistert, dass ihr es am liebsten ganz vielen Menschen schenken oder weiterempfehlen möchtet? Was macht dieses Buch für euch besonders? Gibt es einen Autor, von dem ihr euch unbedingt mal wieder ein neues Buch wünschen würdet? Wenn ja, welcher Autor ist es und in welchem Genre sollte er schreiben? 2. Phase: Lesemarathon Es geht los, die heiße Phase beginnt. Seid ihr auch alle gut vorbereitet? Einige haben ja ganz fleißig beim Warm-Up mitgemacht, sodass Ermüdungserscheinungen nicht so schnell auftreten sollten! Auch jetzt wollen wir natürlich nicht nur lesen, sondern auch die ein oder andere Aufgabe erfüllen und Fragen beantworten: Mit welchem Buch startet ihr in den Lesemarathon und wie lange wollt ihr jetzt erstmal lesen? Was braucht ihr - neben dem Lesestoff - noch unbedingt für einen gelungenen Lesemarathon? Gebt einem Teilnehmer hier beim Lesemarathon einen Buchtipp aus seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Dazu am besten einfach in der Bibliothek nach den ungelesenen Büchern schauen. Natürlich dürft ihr auch mehreren Teilnehmern Tipps geben und es dürfen auch Bücher sein, die ihr selbst noch gern lesen möchtet. Mit welchem Satz beginnt euer aktuelles Buch? Ändert sich eure Lesestimmung eigentlich mit den unterschiedlichen Jahreszeiten oder könnt ihr immer alles lesen? Welche sind eure persönlichen Top-Empfehlungen für Frühling, Sommer, Herbst und / oder Winter? Wie sehr achtet ihr auf Buchcover? Verleitet euch ein schönes Cover dazu, ein Buch eher zur Hand zu nehmen und näher anzuschauen? Welche Cover findet ihr aktuell besonders gelungen? Wie merkt ihr euch, auf welcher Seite ihr in eurem Buch gerade wart? Nehmt ihr ein Lesezeichen oder irgendetwas, was ihr gerade zur Hand habt? Macht ihr Eselsohren oder legt das Buch umgekehrt offen hin? Habt ihr hier schon bei einer oder mehreren Leserunden mitgemacht? Wenn ja, welche hat euch davon am besten gefallen und wieso? Wenn nicht, wieso? :-) Schreibt ihr euch Lieblingszitate aus Büchern raus oder markiert ihr sie? Verratet doch ein Zitat, das euch besonders gut gefällt! Welches Buch, an das ihr hohe Erwartungen hattet, hat euch dann enttäuscht und wieso? Wenn ihr euch für 3 Bücher entscheiden müsstet, die die einzigen wären, die ihr für den Rest eures Lebens besitzen dürftet, welche wären das? Wie oder durch wen seid ihr zum Lesen gekommen? Was fasziniert euch an Büchern? Was können nur sie im Vergleich zu zum Beispiel zu Musik, Filmen, etc.? In welchem Land könntet ihr ideale Leseferien verbringen? Lest ihr gern anderen Menschen vor oder lasst ihr euch gern vorlesen?

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    • 1362
  • Das Wasserschloss: Ein wundervolles Kinderabenteuer

    Das Wasserschloss

    thiefladyXmysteriousKatha

    04. October 2013 um 12:57

    Das Wasserschloss Ich habe das Buch bei einer Lovelybooks-Leserunde gewonnen und möchte mich hiermit herzlich bei der Autorin und dem Carlsen-Verlag dafür bedanken, dass ich das Buch testlesen durfte. Inhalt Ephraim Appledore und seine Familie ziehen um. Die Kinder sind allerdings nicht gerade begeistert von dem riesigen Herrenhaus, in dem sie ab jetzt wohnen sollen. Es ist alt, staubig und mysteriös, denn Nachts hört man ein Summen und man sieht blaue Blitze. Ein Geheimnis scheint das Haus zu umgeben. Im Städtchen lebt Mallory Green , welche gemischte Gefühle hat, als sie erfährt, dass die Appledores zurück sind. Sie will mit Ephraim nichts zu tun haben doch dann finden die Kinder heraus, dass Ephraims Uropa an einem rätselhaften Elixier geforscht haben soll, dem »Wasser des Lebens«. Mallory ,Ephraimund ein weiterer Junge namens Will wollen das Geheimnis lüften. Doch dabei begeben sie sich vieleicht in zu viel Gefahr... Cover Mir gefällt das Cover sehr gut. Es passt zur Geschichte und ist typisch für ein Kinderbuch. Allerdings fehlt für meinen Geschmack etwas... Meinung Ich habe mich sehr grefreut, als ich die Nachricht bekam, dass ich das Buch testlesen darf. Ich liebe Fantasygeschichten und dieses Buch klang sehr nach einem guten Kinderabenteuer. Schon auf den ersten Seiten wusste ich, dass die Autorin schreiben kann. Sie erzählt die Geschichte spannend und sehr flüssig. Ich habe das Buch kaum aus der Hand gelegt und zügig durchgelesen. Die Kinder waren tolle Charaktere und jeder auf seine Art besonders. Auch die Themen Scheidung und Schlaganfall wurden kindergerecht verpackt und gut thematisiert.  Freundschaft spielt auch eine große Rolle in dem Buch. Die unterschiedlichen Zeitebenen machen das ganze noch spannender. Trotzdem hat mir etwas gefehlt. Ich wusste ungefähr wie das Buch enden wird, es hat mich leider kaum überrascht. Da mir der Rest allerdings sehr gut gefallen habe gebe ich 4 Sterne.

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  • Glaubst du an Wunder?

    Das Wasserschloss

    funne

    04. October 2013 um 11:09

    Als Ephraim Appledores Vater einen Schlaganfall erleidet und die ganze Familie nach Crystal Springs zieht, wo die Heilungschancen für ihn angeblich höher sind, ist er nicht gerade begeistert. Anders als vorgestellt ist er nicht der Intelligenteste, sondern sogar der Dümmste. Wie kann das sein, dass die ganze Stadt schlauer ist als er? Ephraim findet heraus, dass Crystal Springs und das Wasserschloss der Appledores, in dem seine Familie nun wohnt, früher Schauplatz einer eigenartigen Forschung war: Der Suche nach dem Wasser des Lebens, für Ephraim die Hoffnung auf die Rettung seines Vaters. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden Mallory und Will, von der Familie her eigentlich jahrhundertealte Feinde, macht er sich auf die Suche nach dem legendären Wasser des Lebens, das in Crystal Springs seinen Ursprung haben soll. Meine Meinung: Das Wasser des Lebens. Was für ein unglaublich interessantes Thema, wenn man etwas genauer darüber nachdenkt. Megan Frazer Blakemore hat das Thema super aufgegriffen und in ein Buch verpackt. Ich finde es großartig. Anfangs war mir die Hauptperson, Ephraim Appledore, recht unsympathisch. Ein kleiner, eingebildeter Großkotz. Später jedoch, als ich ihn etwas besser kennengelernt habe, konnte ich seine Persönlichkeit ein wenig besser nachvollziehen. Außerdem kamen dann noch Mallory und Will dazu, zwei super interessante Charaktere. Zusammen sind die drei Kinder ein echt gutes, unterhaltsames Team. Vor allem, weil ihre Familien schon seit hunderten von Jahren in Streit leben und sie mit ihrer Freundschaft den Bann brechen. Apropos Kinder. Die drei sind alle zwölf Jahre alt. Trotzdem kommen sie mir vor wie… sechzehn? Sie sind etwas zu erwachsen, um zwölf zu sein. Ganz zu schweigen von Ephraims neunjähriger Schwester Brynn, die mehr weiß als er und eigentlich schon eine kleine, büchervernarrte Professorin ist. In etwa jedem zweiten oder dritten Kapitel gibt es auch eine Parallelgeschichte. Sie handelt von Nora Darling, Mallorys Vorfahrin, Harry Appledore, Ephraims Vorfahr, und Orlando Appledore. Hier wird die Geschichte erzählt, wie Nora und Dr. Appledore das Wasser des Lebens suchen. Ich finde diese Parallelgeschichte richtig, richtig gut. Super ist auch, dass sich diese Vergangenheit so langsam in die Gegenwart einwebt, als nämlich die drei Kinder erfahren, dass jemand nach dem Wasser des Lebens geforscht hat und sie Noras Tagebuch finden. Das Labor… Orlando und Nora haben auf chemischer Basis nach dem Wasser des Lebens gesucht. Ohne zu spoilern sage ich jetzt einfach, dass ich finde, dieses chemische zerstört so ein wenig unser Bild vom Wasser des Lebens. Dass einfach Magie da eine Rolle spielt. Aber eigentlich finde ich es eine interessante neue Blickrichtung. Das Beste am Buch aber fand ich die Schauplätze. Viele werden mir da vielleicht nicht ganz zustimmen, aber die Umgebung fand ich wirklich das Beste an diesem Buch. Nicht mit Abstand, aber trotzdem. Das Wasserschloss an sich ist so geheimnisvoll, so wundervoll, dass ich mir wünschte, die Autorin hätte es ein wenig mehr beschrieben. Auch der Garten mit den Steinskulpturen und den Wasserabfüllanlagen, die schon lange verlassen sind. Natürlich der Crystal Lake. Und die Stadt selbst, in der alle Menschen ein wenig intelligenter sind als andere. Die Stadt der Mythen um das Wasser des Lebens, die von Zeit zu Zeit in eine dichte Nebelwolke gehüllt ist. Zu guter Letzt, nachdem ich noch sagen möchte, dass dieses Buch als Kinderbuch bezeichnet wird, meiner Meinung nach aber nicht das Geringste damit zu tun hat (die Hauptpersonen sind wie gesagt eigentlich schon jugendlich) und eigentlich jede Altersklasse es lesen kann, möchte ich noch ein Zitat der Autorin in ihrer Anmerkung loswerden, das mich tatsächlich zum Nachdenken gebracht hat: „Eine zentrale Frage […] war dabei für mich, ob wir, wenn es ein solches Elixier tatsächlich gäbe, davon trinken würden? Würdet ihr das tun?“ Ja, würdet ihr?

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  • Geheimnisse und Wunder

    Das Wasserschloss

    Flatter

    03. October 2013 um 21:18

    Über Autorin: Megan Frazer Blakemore studierte Englische Literatur und Kreatives Schreiben an der Columbia University.Sie arbeitet als Bibliothekarin an einer Highschool, ist verheiratet und hat einen Sohn. Inhalt: Nach einem Schlaganfall des Vaters, zieht die Familie Appledore-Smith auf den alten Familienwohnsitz in Crystal Springs, Maine, da dort ein Spezialist lebt, der die Behandlung übernehmen will. Die drei Kinder der Familie, Ephraim, Price und Brynn leben sich im Ort recht schnell ein und auch im Wasserschloß gibt es eine Menge zu entdecken. Viele Geheimnisse und Geschichten und was ist das immer für ein blaues Licht? Auch der Ort Crytal Springs und seine Bewohner sind alles andere als gewöhnlich. Ein Vorfahr der Familie Appledorn-Smith hat nach dem Wasser des Lebens gesucht und Ephraim macht sich mit seinen Freunden daran, herauszufinden was es damit auf sich hatte. Können sie dem Wasserschloß seine Geheimnisse entlocken? Meine Meinung: Ich war ganz gefesselt von dieser wundervollen Geschichten. Sehr schöner, flüssiger und spannender Schreibstil, mit tollen Charakteren. Ephraim hat es mir angetan. Er macht sich irgendwie am meisten seine Gedanken um den kranken Vater, dessen Genesung nicht so richtig voranschreiten will. Gemeinsam mit seinen Freunden geht er dem Geheimnis des Wasserschlosses und dem Ort Crystal Springs auf den Grund. Wunderbar beschrieben ist auch, wie die Freunde Ephraim, Will und Mallory, die sich erstmals nicht so richtig leiden können, zueinander finden und Vorurteilen und festgefahrenen Meinungen gemeinsam gegenübertreten. Klasse fand ich auch, daß die Geschichte vom Vorfahren der Familien Appledorn-Smith parallel lief, d.h. der Leser sie parallel lesen konnte. Das hat der Geschichte unheimlich Spannung und ein bißchen Nostalgie gegeben. Ich fand Crystal Springs und das Wasserschloß so faszinierend, daß ich gerne selbst mal durch beide durchgeschlendert wäre und mich selbst auf die Suche nach Geheimnissen gemacht hätte. Cover: Das Cover ist mit wunderschönen Farben gestaltet, mysthisch und geheimnisvoll, passt perfekt also zur Geschichte und macht neugierig auf den Inhalt. Fazit: Eine wundervolle Geschichte über Freundschaft, den Glauben an Wunder und Magie. Ein tolles Jugendbuch, mit dem ich viel Spaß hatte. Da das Wasserschloß nicht alle Geheimnisse preisgibt hoffe ich sehr auf einen 2. Teil.

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