Megan Hart Anonym - Briefe der Lust

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Inhaltsangabe zu „Anonym - Briefe der Lust“ von Megan Hart

Ein anonymer Brief weckt die Sehnsucht nach Unterwerfung in Paige DeMarco. Hemmungslos gehorcht sie den erotischen Aufforderungen auf edlem Papier: Sie kleidet sich aufreizend, befriedigt sich selbst, ohne zum Höhepunkt zu kommen … Immer neue Nachrichten findet Paige in ihrem Briefkasten, immer gewagter und erregender werden die Befehle. Bis sie eines Tages plötzlich ausbleiben – und Paige einen neuen, ungeahnt dominanten Zug an sich entdeckt. Sie beginnt ein gefährlich heißes Spiel …

Ich war etwas überrascht vom Ende.

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  • Rezension zu Megan Harts "Anomym-Briefe der Lust"

    Anonym - Briefe der Lust
    Danny

    Danny

    31. January 2015 um 21:00

    Manchmal kehrt man um. Manchmal geht man fort. Und manchmal findet man den Ort, der für einen bestimmt ist, und bleibt dort. Und findet heraus, wie es funktioniert. Indem man tut, was auch immer dafür nötig ist. EIn eues Apartment, ein neuer Job, ein Neubeginn. Doch als ein anonymer Brief mit eindeutig erotischen Absichten in Paige DeMarcos Briefkasten landet, wird sie mit ihrem Wunsch nach Unterwefung konfrontiert. Immer neue Aufforderungen erreichen sie, bis sie eines Tages erkennt, wem die Briefe tatsächlich gewidmet sind und sie ein gefährliches Spiel beginnt, in dem die Rollen sich plötzlich vertauschen... *** Wer von Megan Harts "Anonym - Briefe der Lust" einen reinen Erotikroman erwartet, der mag enttäuscht sein. Ich habe die eine oder andere Rezension zu dem Buch gelesen und viele schienen von dem Buch arg enttäuscht zu sein. Mich jedoch hat es schier begeistern können. Zwar kommen die hocherotischen Szenen bei weitem nicht zu kurz, aber es ist ein gut durchdachter Erotikroman, mit immer neuen Wendungen und einer intelligenten ausgefeilten Handlung. Besonderes Highlight war für mich Paige, eine Protagonisten mit Ecken und Kanten - vielen Ecken und Kanten. Aber gerade das macht sie so sympathisch und interessant. Ihrer Entwicklung und ihren Zweifeln zu folgen ist spannend. Dieses Hin- und Hergerissen sein zwischen ihrem Exmann Austin und ihrem Nachbar Eric, mit dem sie eine besondere Beziehung verbindet, wird von Hart sehr spannend dargestellt. Lediglich das Ende kam für mich ein wenig zu schnell, so dass ich ein Sternchen abziehen muss. Wer also auf intelligente Erotikgeschichten steht, die nicht nur eine Aneinanderreihung belangloser Sexszenen sind, der macht mit Megan Hart absolut nichts falsch.

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  • Meine Erwartungen waren höher!

    Anonym - Briefe der Lust
    Shadowgirl

    Shadowgirl

    25. July 2013 um 23:30

    Dominanz oder Unterwerfung? Den sexy Exmann oder den sexy Nachbarn? Paige scheint nicht zu wissen, was sie will. Zumindest die zweite Frage entscheidet sich allerdings am Ende des Buches. Ich persönlich hatte mir etwas mehr von dem Buch erhofft. Die Protagonistin Paige ist mir zwar irgendwie sympathisch und Megan Harts Schreibstil gefällt mir. Das Buch ließ sich angenehm lesen. Aber ich denke, man hätte deutlich mehr aus der Story machen können. Da ich den Klappentext nur überflogen hatte, war mir auch der Hinweis darauf, dass Paige ihre dominante Seite entdeckt, entgangen. Vielleicht ist einfach nur dies mein Problem?! Zwar ist Paige angetan von den anonymen Briefen, die irrtümlich in ihrem Briefkasten landen und hält sich an alle Anweisungen darin, obwohl sie sie auch an den eigentlichen Empfänger weiter leitet, doch wird ihr irgendwann auch ihre dominante Seite bewusst und natürlich hat sie dann auch noch etliche Männer zur Hand, die wollen, dass ihnen eine Frau sagt, wo es lang geht - ihr Chef, ihr Nachbar und selbst ihr Exmann würde vor ihr knien, wenn sie es möchte. Eventuell kann ich mich einfach damit nicht anfreunden - mir fehlt der dominante Mann in dieser Geschichte und der Mann, in den man sich automatisch verlieben möchte. Während ich anfangs noch dachte, Eric - Paiges Nachbar, der als Notarzt arbeitet - könnte dieser Mann sein, wurde diese Hoffnung zerstört, als sich herausstellte, dass er zwar sexy ist, aber kein bisschen dominant. Die Hoffnung auf einen dominanten Chef wurde auch bald zunichte gemacht - nein, alle wollen sie, dass Paige ihnen sagt, was sie machen sollen. Dies könnte der Grund sein, dass mich "Anonym - Briefe der Lust" nicht so richtig vom Hocker gehauen hat. Nichtsdestotrotz mag ich Paige und wie sie sich im Laufe der Geschichte entwickelt. Sie entwickelt Selbstbewusstsein und lernt, dass es egal ist, was andere Menschen denken. Ob ich dazu raten würde, das Buch zu lesen, weiß ich nicht - ich denke, das kommt darauf an, ob man unterwürfige Männer (lesen) mag oder nicht ;-)

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