Megan Hart Beichte eines Verführers

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Inhaltsangabe zu „Beichte eines Verführers“ von Megan Hart

Joe ist attraktiv, charmant und allem Anschein nach fantastisch im Bett! Jeden ersten Freitag im Monat trifft Sadie sich mit ihm während der Mittagpause auf einer Parkbank. Diese Rendezvous sind für sie der Höhepunkt des Monats, den sie erregt herbeisehnt. Denn niemand kann so prickelnd wie Joe von seinen erotischen Abenteuern erzählen: Von Honeys frivoler Verführung, wildem Sex mit Sassy, heißen Spielen mit Kitten, Barbie und Candy. Wie gern wäre Sadie selbst die Heldin in Joes nächster Geschichte ...

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  • Beichte eines Verführers

    Beichte eines Verführers
    dine04

    dine04

    15. February 2014 um 13:27

     Beichte eines Verführers von Megan Hart ist, für mich, der perfekte Erotikroman gewesen. Der Schreibstil gefiel mir von Anfang an, die Protagonisten waren sehr lebendig und mit Tiefe beschrieben. Die Geschichte um die erotischen Szenen war glaubwürdig, echt, prickelnd und einfühlsam erzählt. Zweimal nahm die Story eine unerwartete, aber spannende, Wendung. Und zum Schluss fliessen auch bei mir ein paar Tränen. Ich hoffe sehr das es eine Fortsetzung geben wird. Absolut empfehlenswert.

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  • Beichte eines Verführers

    Beichte eines Verführers
    sunflower130280

    sunflower130280

    20. November 2013 um 18:04

    Inhalt : Joe ist attraktiv, charmant und allem Anschein nach fantastisch im Bett! Jeden ersten Freitag im Monat trifft Sadie sich mit ihm während der Mittagpause auf einer Parkbank. Diese Rendezvous sind für sie der Höhepunkt des Monats, den sie erregt herbeisehnt. Denn niemand kann so prickelnd wie Joe von seinen erotischen Abenteuern erzählen: Von Honeys frivoler Verführung, wildem Sex mit Sassy, heißen Spielen mit Kitten, Barbie und Candy. Wie gern wäre Sadie selbst die Heldin in Joes nächster Geschichte ... Meine Meinung : Megan Hart schreibt Erotik- Romane die einfach unter die Haut gehen, nicht nur weil die Erotik- Szenen so heiss sind (was sie definitiv sind)sondern weil die Gefühle des Lesers so unglaublich intensiv angesprochen werden. Megan Hart schreibt Romane, die einfach das Gefühlszentrum treffen, und nicht nur die Erotik- Abteilung. Die Inhaltszusammenfassungen klingen recht leicht und salopp, weswegen ich keine großen Voraussetzungen an das Buch stellte. Vorallem da mir Erotikbücher mit Handlung bisher nur selten untergekommen sind, doch dieses Buch beweist, auch sowas ist möglich. Das Buch bzw die Gefühle von den Protagonisten, welche durch die Ich-Perspektive vermittelt werden, beeindruckten mich sogar so sehr, das ich am Ende auch ein paar Tränchen verdrücken musste. Sadie lernte ihren Mann während ihres ersten Collegejahres kennen und verliebte sich gleich ihn. Glücklich wie sie sind, heiraten sie bald und während Sadie ihr Studium zur Psychiaterin fortsetzt, feiert ihr Mann Adam Erfolge als Autor. Doch dann passiert es. Bei einem schrecklichen Sportunfall ist Adam vom Hals abwärts gelähmt. Geschockt und wütend versuchen sie weiter zu leben, doch mit jedem Jahr wird es schwerer. Doch Sadie kämpft für ihre große Liebe. Bis sie dann  Joe kennen lernt und merkt immer mehr das sie nicht nur die perfekte Ehefrau sein will. Mit jedem Treffen und mit jeder weiteren Erzählung von Joes letzten One-Night-Stand erkennt Sadie, das sie sich in ihrer Rolle als perfekte Ehefrau verloren hat. Sie ist nur noch die Pflegerin für ihren Mann und nicht mehr. Kann Sadie ihre Ehe retten und was ist mit Joe? Was fühlt er für Sadie?

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  • Rezension zu "Beichte eines Verführers" von Megan Hart

    Beichte eines Verführers
    Blutmaedchen

    Blutmaedchen

    20. May 2012 um 11:57

    Meine Meinung: "Beichte eines Verführers" ist der deutsche Titel während das Buch im Original "Broken" heißt. Was bedeutet das? Dass wir Deutschen mehr Ideen haben? Kreativer sind? Schönere Buchcover und -titel gestalten? Eindeutig. Doch man achte auf die Feinheiten: Die Titel im Original sind näher an dem Inhalt selbst dran, während uns die deutschen Titel manchmal nur in Versuchung führen sollen und auf Irrwege bringen. Bei diesem Buch habe ich jedoch Glück, denn der Titel hält was er verspricht. Joe Wilder ist ein Bilderbuchmann. Wohl erzogen, klug, charmant, sexy, hat einen tollen Job ein cooles Auto und ist geil im Bett. Jeden ersten Freitag im Monat erfährt Sadie Danning sein neustes erotisches Abenteuer. Anfangs ist es verwirrend, weil alles in der "Ich-Form" erzählt wird. Man steckt mitten in Joes Sexgeschichte, erzählt aus der Sicht der "Dame der Nacht" und bekommt schmackhafte Erotik vor die Augen, während man sich unwillkürlich auf die Lippen beißen will. Jede Frau ist anders, jede Geschichte für sich einzigartig, auch wenn sich das Muster jeden Monat wiederholt. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es langweilig wurde. Und als das Abenteuer erzählt ist sitzt der Hauptprotagonist einer Frau gegenüber, die im wirklichen Leben Therapeutin ist, einen querschnittsgelähmten Mann zu Hause hat und geradezu nach Joes Geschichten lechzt. Sadies Leben ist anfangs etwas langweilig, aber dann wird sich mit der Thematik beschäftigt, die sie nach dem Unfall ihres Mannes zu einer anderen Frau macht. Die Beziehung zwischen ihr und ihrem Mann Adam ist dennoch sehr intensiv und das ein oder andere Mal kamen mir die Tränen. Sadie hat einiges aus Liebe aufgegeben, aber es nie bereut. Sie liebt ihren Mann und das spürt man. Ich kann alle ihre Entscheidungen gut nachvollziehen, weil ich den Eindruck tiefer Einblicke in ihr Herz hatte. Im realen Leben, ohne sie zu kennen, hätte ich sie verurteilt, einfach weil es im ersten Moment herzlos aussieht. Die Entwicklung der Geschichte hat mich schließlich total in ihren Bann gezogen. Ich hatte das Gefühl, dass Sadies und Joes einzelnde Entwicklung immer in Bewegung war und doch passte es zur Storyentwicklung und all dem drum und dran. Es gab ein paar Dinge, die auf der Strecke geblieben sind, aber da setzte dann meine eigene Fantasie ein. Absolut lesenwert! Soviele Tränen musste ich selten unterdrücken. Man will mitweinen, kann aber nicht, weil die Geschichte einen in Atem hält. ^^ Fazit: Megan Hart hat mir mit ihren Erzählungen wieder einmal das Gefühl gegeben als eine Art Beste Freundin zu fungieren. Man erlebt es so hautnah mit als würde es direkt im eigenen Freundeskreis passieren und das hat mich sehr fasziniert. Anfangs fand ich das Buch etwas fad, aber es hat an Spannung aufgebaut und auch wenn es ein gewisses Happy End hatte, grübelt man hinterher doch noch nach und will mehr von der Geschichte erfahren.

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  • Rezension zu "Beichte eines Verführers" von Megan Hart

    Beichte eines Verführers
    DarkReader

    DarkReader

    Auch bei diesem Buch hatte ich das gleiche Gefühl wie bei so vielen Büchern von Megan Hart: nicht nur hocherotisch, sondern auch eine gute Geschichte, in die die erotischen Teile eingewebt sind. Hier ist die Protagonistin verheiratet mit einem schwer kranken Mann, der sich - an den Rollstuhl gefesselt und vom Hals an abwärts gelähmt - kaum bewegen kann. Also erlebt Sadie Sex nur in den Erzählungen eines Bekannten, mit dem sie sich einmal in der Woche auf einer Parkbank zum Lunch trifft.... Eine tolle Idee der Autorin und eine gute Umsetzung in diesem Buch, bei der das menschliche Schicksal von Sadie im Vordergrund steht, die Erotik aber durch Joes Geschichten nie zu kurz kommt. Und wer weiß, was aus den Beiden noch wird....

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