Megan Hart Callboys - Die Schönen der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Callboys - Die Schönen der Nacht“ von Megan Hart

Callboys sind für Grace die perfekte Lösung, um heißen, hemmungslosen Sex ohne jede Verpflichtung zu genießen. Bis sie Sam trifft …

Grace trifft sich mit Callboys. Beziehungen schaffen nur Probleme, davon ist sie überzeugt – und hat sich für die radikale Lösung entschieden: Sie bezahlt fremde Männer, um heißen, hemmungslosen Sex ohne jede Verpflichtung zu genießen. So werden all ihre erotischen Fantasien erfüllt, alle Begierden befriedigt, und Grace fühlt sich wunschlos glücklich. Bis sie Sam trifft. Was ist so anders an dem sexy Musiker, dass sie plötzlich nie gekannte Sehnsüchte verspürt? Mit aller Kraft versucht sie ihn zu vergessen …

Nett, sexy, romantisch, kurzweilig.

— Sancandela

Die Autorin ist eine Meisterin ihres Fachs! Must Read! *.*

— BuecherFeenkiste

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  • Rezension zu "Callboys - Die Schönen der Nacht" von Megan Hart

    Callboys - Die Schönen der Nacht

    Jazz_Winter

    Umschlagtext: Ich bezahle fremde Männer dafür, dass sie mit mir schlafen. Ich habe meine Gründe dafür.Wohl nicht die, die man erwartet, Ich bin Bestatterin. In diesem Beruf erlebe ich jeden Tag wieder, wie weh es tut, einen geliebten Menschen zu verlieren. Deshalb habe ich schon vor langer Zeit beschlossen: Sex mit Callboys ist der beste (und erregendste!) Weg, um mich selbst vor schmerzlichen Verlusten zu bewahren. Aber Sam war ein Fehler! Im wahrsten Sinne des Wortes. Grace wollte sich eigendlich in dieser Nacht erneut mit einem Callboy treffen, stattdessen nimmt sie einen gutaussehenden Fremden mit nach Hause. Und dadurch gerät ihre Ansicht über Beziehungen und Sex völlig aus dem Gleichgewicht. Denn sie kann Sam einfach nicht vergessen und kann irgendwie den anonymen Sex mit den Callboys nicht mehr genießen. Aber ihm das zu beichten, ist auch nicht leicht. Ich liebe Megen Harts Art skurrile Charakter zu schaffen und ihnen eine scheinbar komplöizierte Verhaltensweise zu verpassen. Welche Autorin, wenn nicht sie, schafft diesen schmalen Grad einer Protagonistin einen solch schwermütigen Beruf zu verpassen, und es so herrvorragend umzusetzen, wenn nicht Megan Hart. Ihre Protagonisten sind so herrlich realitätsnah, so "echt" dass man sie sich ohne große Bemühung vorstellen kann und die Geschichte mit ihnen erlebt. Sie verbindet ebenso die erotischen Begegnungen mit Humor und Ernsthaftigkeit, etwas dass ich sehr an ihr zu schtzen weis. Ich bin schon länger ein Fan ihrer Bücher und dieses hier ist nur eins der Beispiele, warum mich Megan Hart mit ihrem Stil einfach fasziniert. Fazit: Ein sehr gelungener überzeugender Roman, mit "echten "Figuren, ungeschönt und denoch wunderbar nachvollziehbar.

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  • Rezension zu "Callboys - Die Schönen der Nacht" von Megan Hart

    Callboys - Die Schönen der Nacht

    Schnuffelchen

    02. May 2012 um 09:31

    Inhalt: Grace bezahlt für Sex. Nicht weil sie es nötig hätte, sondern weil sie damit jeglichen weiteren Verpflichtungen aus dem Weg geht. Doch als sie Sam mit einem dieses Dates verwechselt, ist nicht mehr wie es war und sie muss sich überlegen, wie sie ihre Prioritäten in Zukunft sieht. Meine Meinung: Nach einem etwas schwierigen Einstieg (ich weiß nicht einmal weshalb) bin ich so gefesselt gewesen, das ich mir sogar überlegt habe, einfach mein Schlafpensum ganz auf null runter zu schrauben. Megan Hart hat wieder einmal gezeigt, das Erotik ein Buch unterstreichen, aber nicht dominieren muss. Die erotischen Elemente sind detailliert und liebevoll ausgearbeitet, doch liegt das Hauptaugenmerk wieder auf den Problemen der Charaktere und nicht auf dem Sex. Zum einen geht es um Grace. Sie hat von ihrem Vater das Bestattungsunternehmen übernommen und bezahlt Callboys, als die einfachere Alternative. Jeden Tag muss sie mit ansehen wie Menschen durch den Tod getrennt werden und trauernde Menschen hinterlassen. Dass sie selbst auch verlassen wurde macht es für sie auch nicht einfacher. Also hat sie eines Tages beschlossen, dass sie die Liebe in ihrem Leben nicht mehr und für etwaige Bedürfnisse gibt es Callboys. Alles immer schön unter Kontrolle und nie mit Gefühlen. Bis Sam in ihr Leben tritt - eigentlich ein Zufall. Sie begegnen sich im einem Hotel und Grace verwechselt ihn erst mit ihrem „Date“. Später sehen sie sich beruflich wieder, als Sam seinen Vater beerdigen muss. Sam selbst ist ein talentierter Musiker, der sich mit unterrichten über Wasser hält, allerdings auch eine Menge „Gepäck“ mit sich rumträgt. Er fängt an Grace zu umwerben. Einmal fast in Stalker-Manier ständig in ihrer Gegenwart rum scharwenzelnd und sich dann wieder tagelang rarmachend. Als Grace eines Tages ein Kind im Alter ihres Neffen im Institut hat, kommt sie an ihre Grenzen und lässt Sam in ihr Leben, doch damit hat sie noch lange kein Recht auf ein Happy End. Die Scenze rund um die Beerdigung des Kindes ist auch die mit Abstand stärkste im Buch und hat mir Tränen in die Augen getrieben. Und das in einem erotischen Liebesroman! Wie in bisher jedem Roman der Autorin sind die Charaktere toll vielschichtig und habe jede Menge Probleme in Beruf und vor allem Privatleben, die im Laufe der Geschichte immer wieder Stolpersteine bedeuten, im Grunde wie im realen Leben. Wer sich vom Titel irreleiten lässt und hier nur eine Anreihung von verschiedensten sexuellen Treffen mit Unbekannten vermutet wird enttäuscht sein. Zwar gibt es in der ersten Hälfte einige dieser Treffen, doch sie gehören nur zur Einleitung in die Geschichte zwischen Grace und Sam und machen nur einen kleinen, wenn auch interessanten Teil aus. Wer aber eine Geschichte sucht, die mit und ohne gut gemachte Erotik funktioniert, ist genau richtig. Denn dafür steht Megan Hart - interessante Charaktere und eine Rahmenstory, die zwar prickelnde Erotik und auch einen guten Schuss Humor enthält, doch nicht darauf angewiesen wäre, da die Geschichte selbst schon fesselnd genug ist. Eine Autorin, von der ich nicht genug bekommen kann.

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  • Rezension zu "Callboys - Die Schönen der Nacht" von Megan Hart

    Callboys - Die Schönen der Nacht

    Danny

    12. April 2012 um 21:45

    Grace arbeitet als Bestatterin und führt ein erfolgreiches Unternehmen, Aber die tatsache, dass sie jeden Tag mit dem Tod konfrontoiert wird und mit dem Anblick der trauernden Zurückbleibenden, meidet sie feste Beziehungen, aus Angst, selbst zurückgelassen zu werden. Deshalb bezahlt sie Männer - Callboys - für Dates und Sex und erfüllt so all ihre erotischen Fantasien. Doch als sie eines abends aufgrund einer schicksalsträchtigen Verwechslung statt mit dem Callboy Jack, den Musiker Sam mit auf ein Hotelzimmer nimmt, droht Grace´s Leben aus den Fugen zu geraten, denn sie kann Sam einfach nicht vergessen. Da helfen auch all die heißen Treffen mit Jack nichts... *** "Callboys - Die Schönen der Nacht" habe ich von der Leipziger Buchmesse mitgebracht und bin froh, dass ich mich dazu entschieden habe, denn ich habe den Roman sehr genossen. Vor allem seine wunderbaren Charaktere - allen voran Grace - haben das Buch zu einem wahren Vergnügen gemacht. Der Erotikanteil mag einigen Lesern zu gering sein, aber ich war froh um die fantastische Rahmenhandlung um die charismatische Bestatterin. Zudem ist der Beruf der Protagonistin nicht gerade oft in der Literatur anzutreffen - vor allem nicht im Bereich der Erotikliteratur. Es mag extremere und ausgefallenere Sexszenen geben, aber ich fand den Roman sehr stimmig und mitreißend. Wirklich sehr schön. Dies wird definitiv nicht mein letzter Roman von Megan Hart gewesen sein. Allein am Ende hat mir ein wenig Erklärung und Auflösung gefehlt. Das Ende war mir dann doch etwas zu rasch.

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  • Rezension zu "Callboys - Die Schönen der Nacht" von Megan Hart

    Callboys - Die Schönen der Nacht

    DarkReader

    22. May 2011 um 14:57

    Klappentext: Grace trifft sich mit Callboys. Beziehungen schaffen nur Probleme, davon ist sie überzeugt - und hat sich für die radikale Lösung entschieden: Sie bezahlt fremde Männer, um heißen, hemmungslosen Sex ohne jede Verpflichtung zu genießen. So werden all ihre erotischen Fantasien erfüllt, alle Begierden befriedigt, und Grace fühlt sich wunschlos glücklich. Bis sie Sam trifft. Was ist so anders an dem sexy Musiker, dass sie plötzlich nie gekannte Sehnsüchte verspürt? Mit aller Kraft versucht sie ihn zu vergessen ... Ich mochte Bücher von Megan Hart schon immer und mit diesem hat sie mich in meiner Meinung über ihre Bücher wieder mal bestätigt: sie kommt auf den Punkt, ohne billig zu wirken, ohne die Schmutzgrenze zu überschreiten und ohne Effekthascherei durch eine zu derbe Sprache. In diesem Buch gibt sie ihrer Protagonistin einen Beruf, den die meisten Menschen am Liebsten ignorieren: Grace ist Bestatterin. Eine Berufsgruppe, die zwar sehr wichtig ist, die aber von den meisten Menschen mit Schaudern betrachtet wird, denn wer möchte schon gern daran erinnert werden, dass wir alle einmal den Weg allen Irdischen gehen müssen - der Eine früher, die Andere später. Und so hat Grace zu kämpfen, einerseits mit dem Grusel, der die meisten Menschen befällt, wenn sie ihren Beruf nennt und andererseits mit dem Wunsch eines jeden Menschen nach Nähe, Zärtlichkeit und Sex. Diesmal, mit Sam ist es anders. Denn irrtümlich meint sie in der Bar, die der Treffpunkt mit ihrem neuesten gekauften Lover ist, eben jenem gegenüber zu stehen, doch Sam ist nicht der erwartete Schöne der Nacht, sondern ein Mann mit einem ganz alltäglichen Beruf.... Harts Bücher haben Handlungen, sind keine Aneinanderreihung bloßer Sex- Szenen. Ihre Charaktere sind sympathisch, es könnte auch der nette junge Mann von nebenan sein oder die hübsche Studentin ein Stockwerk tiefer. Das macht ihre Bücher so besonders im Gegensatz zu denen anderen Autoren dieses Genres, die meinen, mit einer - meist derben - Szene an der anderen sei es getan. Dass es nicht so ist, macht ein gutes Buch dieses Genres aus. Megan Hart hat es wieder mal bewiesen, wie man an diesem Buch sieht.

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