Megan Hart Gold und Mitternachtsschwarz

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Inhaltsangabe zu „Gold und Mitternachtsschwarz“ von Megan Hart

Im Königreich sinnlicher Fantasien - eine Prinzessin auf der Suche nach dem Mann, der ihr unbändiges Verlangen stillen kann … (Quelle:'E-Buch Text/09.08.2013')
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  • Rezension zu "Gold und Mitternachtsschwarz" von Megan Hart

    Gold und Mitternachtsschwarz
    tatjanajo

    tatjanajo

    20. November 2012 um 19:55

    Mira's Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben. Ihr Vater hat sie direkt nach der Geburt weg gegeben an eine Hebamme. Doch die war schon was älter un hatte bereits eigene Enkelkinder. Somit hat sie das Baby an ein reiches Ehepaar gegeben, das keine Kinder bekommen konnte. Als Mira ins heiratsfähige Alter kam, wollte ihr Vater nicht, dass sie sich auf eine Ehe einlässt, er wollte sie noch eine Weile bei sich behalten. Ihre Familie hat sich gerne Gäste ins Haus geholt und Feiern veranstaltet. So auch an dem Abend als eine Obdachlose Frau Hilfe suchend vor der Tür ihrer Familie stand. Ihr Vater hat versucht sie fort zu schicken, doch Mira hat die auseinander Sitzung mitbekommen und wollte der Frau unbedingt helfen. Ihr Vater hat ihr verboten auch nur mit ihr zu sprechen. Daraufhin hat die Obdachlose ihren Vater verflucht. Er solle all sein Geld verlieren und Mira's Verlangen soll nicht mehr gestillt werden können. Fazit: Viel mehr möchte ich zu dieser Kurzgeschichte nicht erzählen, da es sich nur um 40 Seiten handelt. Ich muss schon sagen, mich hat die Geschichte gelangweilt und sie war viel zu unrealistisch. Man konnte die Entscheidungen von Mira und ihren Eltern nicht nachvollziehen. Es handelt sich hier um eine erotische Kurzgeschichte in der es sich ein wenig um SM handelt aber auch um Homo-Liebe. Mein Fall war's gar nicht. Sehr schade, ich hab anscheinend viel zu viel von dieser Story erwartet. Von Megan Hart hab ich bereits mehrere Romane gelesen und fand die damals alle ziemlich gut.

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